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In der serbisch-bulgarischen Vereinbarung wird festgestellt: Bulgarien -räumt Bregova, welches bis zur Lösuna der Frage durch die gemischte Commission neutral bleibt. Sollte die Commission das streitige Territorium Serbien zuerkennen, so gibt Serbien principiell seine Zustimmung, um dasselbe gegen entsprechendes ander­weitiges Grenzgebiet an Bulgarien abzutreten. Längstens m zwei Monaten erfolgt die Entsendung einer gemischten Commlssion zur Prüfung der betdersetttgen Handels­beziehungen und in sechs Monaten der Abschluß des Handelsvertrags. Auch sollen bis dahin die gegenseitigen Handelsinteressen nach Möglichkeit ge ordert werden. Bul­garien verbietet den serbischen Emigranten, Serbien den bulgarischen Emigranten, sich Innerhalb 60 Kilometern von der Grenze anzusiedeln. Beide verpflichten sich gegen- seiltg jede gegen das Nachbarland seitens der Emigranten gerichtete Action zu ver­eiteln Bulgarien baut die Eisenbahn Wockarel-Sofia-Zaribrod bis zum Zeitpunkte der Vollendung der serbischen Bahnstrecke aus. Die Vereinbarung tritt sofort

28. October. Gestern Abend fand eine Versammlung von Mit­gliedern der Sobranje statt, wobei Stambulow die gegenwärtige Lage darlegte. Der­selbe betonte, daß, da die Wiederwahl Alexanders unmöglich sei, die Sobranje einen Eandidaten wählen müsse, welcher Rußland genehm sei. _____

Die Cholera in Deutschland?

ii.

B. C. Mainz, 28. October.

Richt ohne Grund haben wir gestern wie auch heute hinter obige Aufschrift ein großes Fragezeichen gesetzt! Aus früheren Anlässen war es uns bekannt, daß häufig Krankheitserscheinungen gleich zu großen gefährlichen Epidemien aufgebauscht und schien es uns darum angezeigt, sowohl mit Rücksicht auf die schweren geschäftlichen Schädig­ungen, welche die betreffenden Gemeinden erleiden, als auch um nicht unnöthiger Weife Beunruhigung hervorzurufen, unseren Zweifel an der Richtigkeit der Choleraerscheinung durch ein Fragezeichen auszudrücken und nur das weiter zu verbreiten, was uns von verbürgter Seite mitgetheilt wurde. Wie wohl wir mit dieser besonders von den Frankfurter Blättern, die sich in der Sache einer fürchterlichen Uebereilung schuldig gemacht haben, außer Acht gelassenen Vorsicht gethan haben, erhellt aus folgender von dem Provinzialdirector Küchler heute erlassenen Bekanntmachung:

Wir bringen hierdurch zur allgemeinen Kenntniß, daß Falle von obolera asistioa im Kreise Mainz nicht vorgekommen und namentlich in Finthen und Gonsenheim nicht constatirt worden sind. Insbesondere hat bei einem auf cholera asiatica ver­dächtigen Sterbefall in Finthen der Leichenbefund nach dem rltesultate der von der Medicinalbehörde vorgenommenen Section keinerlei Anhalt für diese Krankheit ergeben."

In einer Nachschrift haben wir gestern schon mitgetheilt, daß der Sectionsbefund der zuletzt unter choleraartigen Erscheinungen in Finthen verstorbenen Person für das Vorhandensein der Cholera keinerlei Anhaltspunkte ergeben hat und daß sich als Todes­ursache ein acuter Magen- und Darmcatarrh gezeigt hat.

Im klebrigen haben die behördlichen Untersuchungen, an denen neben den Medicinalräthen Dr. Hellwig und Hochgesandt von hier die beiden bekannten Bakteriologen und Choleraverständigen Dr. Pfeifer von Wiesbaden und Dr. Pfeiffer non Darmstadt theilnahmen, nur ergeben, was wir gestern bereits andeuteten, daß die unter choleraartigen Symptomen vorgekomiueuen Sterbefälle höchst wahrscheinlich nur auf Unterleibscatarrhe zurückzuführen und bei welchen Erscheinungen, wie gestern schon bemerkt, nur das gegen sonstige Jahre sehr Auffallende ist, daß die Verstorbenen zum größten Theile Erwachsene waren.

In Gonsenheim, wo seit 14 Tagen überhaupt kein ähnlicher Krankheitsfall vor- gekommen, sind im Ganzen 10 Erkrankungsfälle verzeichnet, wovon 6 (5 Frauen und 1 Knabe) mit dem Tode endigten. In Finthen, wo man die ersten Symptome rm September wahrnahm, sind 4 Erwachsene und 2 Kinder gestorben.

Für die von einigen Zeitungen gemachten Angaben, daß eine Einschleppung der Cholera aus dem Süden durch Häute und Geflügel stattgefunden, haben die sorg­fältigsten Untersuchungen auch nicht den allergeringsten Anhaltspunkt ergeben mch, ist die Behauptung gerade so Erfindung wie die weitere verschiedener Blätter, daß Gonien- hcim und Finthen durch einen militärischen Cordon von der übrigen Menschheit ab­geschlossen.

Ungeachtet dieser negativen Ergebnisse der Untersuchung wird behördlicher Seite der Sache die größte Aufmerksamkeit geschenkt und nichts zu prüfen versäumt, was das Vorhandensein des gefährlichen Gastes andeuten könne. Durch oben wiedergegebene amtliche Bekanntmachung hat sich die hier und in der Umgegend geltend gemachte Auf­regung wieder bedeutend gelegt, zumal der die Untersuchung leitende Medicinalrath Dr. Hellwig heute im ärztlichen Vereine erklärt hat, daß aber auch nicht der geringste Anhaltspunkt für ein Auftreten der Cholera vorhanden.

Lokales.

Gießen, 29. October. Heber Frau Amalie Joachim's jüngstes Concert schreiben die Berliner Zeitungen:

Frau Amalie Joachim hat am 10. October im Kroll'schen Saale ein Concert gegeben. Daß die Dame, welche nun schon seit Jahrzehnten durch den schlackenfreien Klang ihres Alt-Organs, die vollendete Technik des Gesanges, den künstlerisch ab­gerundeten Vortrag, die unfehlbare Intonation und die vorzügliche Aussprache den ersten Rang als Oratorien- und Liedersängerin in Deutschland behauptet, auch jetzt noch große Anziehungskraft auf das musikliebende Publikum ausübt, bewies der gut besetzte Saal und das rege Interesse der Hörer. Das Programm war gut gewählt und gelangen vorzüglich diejenigen Lieder, die einer ernstlichen, beschaulichen und weihe­vollen Behandlung bedürfen.

Gießen, 29. October. Nach einer Bekanntmachung des Herr» Amtsanwalts in heutiger Nummer d. Bl. wurde am 18. d. Mts. in Steinbach ein Mann verhaftet, welcher verschiedener Betrügereien, wie auch der Medicinalpfuschcrei dringend verdächtig ist. Sollte einer unserer Leser mit diesem Manne verkehrt haben, so wäre es im Interesse der Untersuchung gelegen, wenn hiervon dem Herrn Amtsanwalt Mittheilung gemacht würde.

Gestern Abend gegen 8 Uhr brach in der Scheune des Herrn H. H. Haas III. in Steinbach Feuer aus, welches jedoch bald gelöscht wurde.

Ber«rifehtes.

Lichten au, 25. October. Unsere Stadt ist in vergangener Nacht von einem fchweren Brandunglück heimgesucht worden. Auf der Ostseite der Stadt, in einem Hause am WirthshausZum grünen Baum", nicht weit odfc der Kirche, brach auf bis jetzt noch unerklärte Weise Fcuer aus, welches durch den über die Lichtenauer Hockebene streichenden Ostwind mächtig angefacht und weitergetragen wurde, ehe noch un Löschoersuche gedacht werden konnte. Ein Haus nach dem andern wurde von dem Feuer ergriffen und so stand die ganze Häuserreihe bis zum Rathhause auf der einen Seite der Leipziger Straße, welche durch die Stadt führt und hier die Hauptstraße bildet, in hellen Flammen. Hochauf schlug die feurige Lohe, weithin den dunklen Nacht- Himmel röthend unb die glühenden Funken flogen über die ganze Stadt hin. Bald waren auch das Dach und der Thurm unserer altehrwürdigen Kirche vom Feuer er­griffen und brannten lichterloh. Die Feuerwehr war rastlos an der Arbeit, um das wüthende Element zu bekämpfen. Noch im Laufe der Nacht oder am frühen Morgen trafen die Feuerwehren von Helsa, Fürstenhagen, Walburg, Eschenstruth und die Spritze Nr. 6 der Freiwilligen Turner-Feuerwehr aus Kassel hier ein und betheiligten sich an dem Rettungswerke. Gegen Morgen. stürzte das Gebälke des Kirchthurms krachend zusammen, eine feurige Garbe zum Himmel sendend. Die Bekämpfung des Feuers war wegen der furchtbaren Gluthhitze, welche das Herankommen erschwerte, eine äußerst schwierige und gefährliche. Erst gegen Morgen gelang es, dem wüthenden Element ein Halt zu setzen und die Stadt vor noch größerem Unglück zu bewahren. Abgebrannt sind ca. 16 Häuter mit Nebengebäuden, meist armen Leuten gehörig, und t)ie Kirche, von welcher nur noch die nackten Mauern stehen. Ein Verlust an Menschen­leben ist glücklicher Weise nicht zu beklagen. Der Schaden hätte noch weit schlimmer werden können, wenn das Feuer noch weiter nach oben vorgedrungen wäre, wo rcich- gefüllte Scheunen standen. Die Geschichte berichtet von drei großen Bränden, welche Lichtcnau betroffen: im Jahre 1521 brannte die Stadt zur Hälfte nieder, 1623

brannten 30 Häuser ab und am 11. April 1637 wurde von den Kroaten Feuer gelegt und die Stadt fast gänzlich zerstört. Die Kirche, ein schönes gothisches Bauwerk, ist fast 500 Jahre alt, sie wurde 1415 erbaut.

Aus Schlesien wird derVoss. Ztg." geschrieben:Den aus Ungarn kommenden Kesselflickern, Drahtbindern und Mäusefallenhändlern ist aus Besorgniß vor der Verschleppung der Cholera nach Schlesien der liebertritt über die Landes­grenze untersagt. Das Verbot ist erst ergangen, nachdem in den letzten Tagen eine ungewöhnlich starke Einwanderung von Slowaken stattgefunden^ hat, von denen mit manchen Zügen ein halbes Hundert auf einmal Tag für Tag über Oderberg eintraf. Da Anweisung ertheilt ist, daß die verbotenerweise eingedrungenen Slowaken sofort über die Grenze zurückgeschafft werden sollen, so werden die Polizeibeamten.in der nächsten Zeit wieder viel zu thun haben."

lieber den Versuchsmarsch von zwei Compagnien des Lehr - Infanterie- Bataillons nach dem Harz erfährt derH. C." Folgendes: Die beiden Compagnien des Lehr-Jnfanterie-Bataillons rückten am 4. October in der Stärke von je 5 Offi- cieren und 170 Mann aus Potsdam ab, um bei einem vierwöchentlichen Marsche durch den Harz das neue Gepäck in Bezugnahme auf seine Zweckmäßigkeit zu erproben. Der Commandeur des Lehr-Jnfanterie-Bataillons mit feinem Adjutanten und einem Assistenzärzte begleiteten die Compagnien. Um vergleichende Beobachtung anzustellen, ist ein Theil der Leute noch mit dem alten Gepäck ausgerüstet. Die hauptsächlichsten Neuerungen der Ausrüstung sind folgende: An dem Helme fehlt mit Ausnahme des Adlers und der Spitze jeder Metallbeschlag, an der Stelle der Schuppenkette ist ein lederner Sturmriemen getreten, der Helm ist in Folge dessen bedeutend leichter; in der Spitze befinden sich zur Beförderung der Ventilation 5 Sturmlöcher. Das Tor­nistergestell ist aus Rohrgeflecht, die Paraderiemen fehlen; die Brust bleibt frei, der gerollte Mantel wird um den Tornister gelegt, das Band des Brotbeutels und der Riemen der Feldflasche sind nicht mehr zu sehen. Brotbeutel und Feldflasche hängen am Leibriemen. Die Feldflasche kann leicht ab- und eingehakt werden vermittelst einer Vorrichtung durch Karabinerhaken. An Stelle der Glasflasche ist die Blechflasche ge­treten, der Trinkbecher ist an letzterer zu befestigen. Das Schanzzeug wird gleichfalls nicht mehr an §inem über die Brust laufenden Riemen, sondern an der linken Seite neben dem Seitengewehr, Stiel nach unten, getragen. Zur Schonung der Montur ist ein Schutz aus Leder an dieser Körperseile angebracht. Die schweren Lederfutterale kommen in Fortfall. In den jetzt mitzunehmenden drei Patronentaschen befinden sich 100 Patronen, in den beiden vorderen je 30, in der unter dem Tornister zu tragenden 40; dadurch fallen die Seitentaschen im Tornister fort. An Schuhwerk werden außer den Marschstiefeln, die der Soldat trägt, noch ein Paar leichte gelbe Schnürschuhe mit; geführt, um eventuell im Quartier oder auf Befehl auch auf dem Marsche getragen zu werden. Ein Theil Der Mannschaft ist mit dem neuen Repeiirgewehr und dem dazu gehörigen kurzen Seitengewehr bewaffnet. Auf den Rendezvous werden den Leuten die Füße revidirt, auch von Seiten des Arztes die Temperatur der Leute gemessen und zwar unter dem Helm und Tornister. Auch Theile eines Zeltes tragen die Leute im Tornister, welche leicht zusammenzusetzen und aufeinander zu nehmen sind. Das Zelt wird von der jedesmaligen Kantonnementswacke aufgeschlagen und als Wachlocal be­nutzt. Dieses Mitführen von Zelten ist eine Einrichtung, welche bisher ebenfalls in der Armee unbekannt war.

Eine lustige Mystifikation wird aus Paris erzählt, welche in der Rue Bassano seit Sonntag Gegenstand unauslöschlichen Gelächters ist. An diesem Tage um 9 Uhr erschien am Thore des Hauses Nr. 37 Herr Boule, Entrepreneur des pompes funfcbres in Paris! Er war in aller Eile von der Gräfin Merle berufen worden, um das Leichenbegängniß einer in ihrem Hause verstorbenen Person zu be­sorgen. Kaum angelangt, stieß er auf einen feiner College», bann auf einen zweiten, dritten, bis die ganze Stiege voll war. Sie besprachen sich und es zeigte sich, daß sie die Opfer einer Mystifikation geworden sind und daß alle Unternehmer von Pompes funfebres zu dieser famosen Gräfin Merle berufen worden seien, die übrigens blos einfachFrau Merle" und nicht Gräfin ist, und sich gegenwärtig auf dem Lande befindet. Während die Gefoppten nun im Fortgehen begriffen sind, fehen sie zu ihrem Erstaunen auf der Straße fünfzehn bis zwanzig reich angeschirrte Landauer mit Kutschern, die eine Orangeblüthe im Knopfloch und einen Krepp am Arme tragen. Alle diese Equipagen kommen von verschiedenen Miethern, bleiben vor Nr. 37 stehen und erwarten die Weisungen derGräfin Merle". Der Portier geräth außer sich; aber das Defiliren dauert fort. Die Wagen stehen noch da, als von allen Seiten Badewannen und Badediener änlangen. Ein Kleienbad fürMadame la Comtesse", ein Sitzbad fürMadame la Comtesse", ein Schwefelbad u. s. w. Aber es kommt noch schlimmer, als man immer mit der Bestimmung fürGräfin Merle" etwa zwanzig junge Auverguaten, mit enormen Kohlensäcken oder Karren mit Holz anlangen sieht, die sich nicht abweisen lassen wollen. Zuletzt endlich kommen aus allen Winkeln von Paris Ladendiener, die seltsame Packete tragen. Allgemeines Gelächter, als man sieht, daß alle diese Packete Klystirspritzen in allen Formen und nach allen Systemen enthalten, die alle fürGräfin Merle" bestimmt waren. Es dauerte mehr als eine Stunde, bis sich die Menge verlief und die Straße ihr gewöhnliches Aussehen wieder annahm. Die Polizei sucht überall nach dem Urheber dieser Mystifikation. (Bekannt­lich ist vor Jahr unb Tag eilte ähnliche Geschichte in München passirt, die ihrem Ur- heber aber theuer zu stehen kam.)

GchiffSnuchrichten.

Bremen, 28. October. sPer transatlantischen Telegraph.^ Der Postdampfer Amerika, Capt. H. Bödecker, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 13. October von Bremen abgegangen war, ist heute wohlbehalten in Baltimore an- gefommen.___________________________

Kirchliche Anzeigen der Gr«dL WietzeN»

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

19. Sonntag nach Trinitatis, 31. Oktober. Reformationsfest.

Vormittags 9^2 Uhr: Pfarrer Dr. Nauman n.

Beichte unb heiliges Abenbmahl im Vormittagsgottesdienft. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Din gelb ey.

Nach beiden Gottesdiensten Kollekte für die Gustav-Adolfs-Stiftung. Kinderkirche, Vormittags 11V* Uhr: Pfarrer Schlosser.

Montag, den 1. November, Abends 8 Uhr, Bibelstunde in der Kleinkinder- schule, Markus Kap. 1, von Vers 21 an, Pfarrer Dr. Naumann.

Die am Erntefest-Sonntag für unseren Kirchenbaufonds erhobene Kirchenkollekte betrug 62 JL 93

Die Pfarrgescbäfte in der Woche vom 31. Oktober bis 6. November besorgt Pfarrer Dr. Naumann-

Ksthg lisch; Gemeinde.

20. Sonntag nach Pfingsten.

Von 7 Uhr an Beichte.

Um 8 Uhr: Frühmesse unb Austheilung der h. Communion.

i/slO Uhr: Hochamt und Predigt

2 Uhr: Andacht; nach derselben Beichte.

Allerheiligen.

Von 7 Uhr an Beichte.

Um 8 Uhr: Frühmesse unb Austheilung der hl. Communion.

y210 Uhr: Hochamt unb Feftpredigt.

n 5 Uhr: Predigt und Jubiläums-Andacht.

Allerseelen.

Von 7 Uhr an Beichte

Um 8 Uhr: Todtenamt für die Abgestorbenen der Gemeinde u- Predigt.

5 Uhr: Jubiläums-Andacht unb Predigt.

GMrMenfl in der Snnngoge.

Freitag Abenb 430 Uhr, Samstag Morgen 8d0 Uhr, Samstag Mittag 3 Uhr, Samstag Abend 525 Uhr.