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30/05/1886 Erstes Blatt
 
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Denselben, den 26. Januar.

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11. Mai.

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Den 28. Mai. Dr. Julius Glasor, Medicinalrath und Großh. Kreisarzt in Gießen, ein Wittwer, alt 58 Jahre, gestorben den 26. Mai.

Marie Karoline, geboren Denselben. Dem 24. März.

Denselben. Dem

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Weichensteller Carl Ulm eine Tochter, Anna Margarethe den 17. April.

Schreiner Wilhelm Bender ein Sohn, Wilhelm, geboren den

Lokales.

Gießen, 29. Mai. In der Heuligen öffenllichen Verhandlung hat der Pro- Dinzialausschuß der Provinz Oberhessen den Recurs des Großh. Kreisamtes Gießen gegen die Entscheidung des Kreisausschusses Gießen in Betreff der Verlegung des Brunnens an der Realschule für begründet erkannt und demzufolge die Stadt Gießen zur Verlegung des bezeichneten Brunnens verurtheilt.

Gießen, 29. Mai. Wie uns mitgetheilt wird, beabsichtigt der D uns berg - Verein seinen diesjährigen, im Monat Juni auf den Dünsberg stattfindenden Ausflug zu einem Volksfest zu gestalten. Der Vorstand beabsichtigt in aller Kürze Einladungen an sämmtliche hiesigen Vereine, behufs Mitbetheiligung an genanntem Ausfluge, ergehen zu lassen, um nach vorheriger Besprechung vereint mit denselben die bei solchen Festen nöthigen Vorbereitungen zu treffen. Wir wünschen diesem Vorhaben besten Erfolg und, was die Hauptsache, vorzügliches Wetter.

Dem Schlosser Wilhelm Rau ein Sohn, Wilhelm, geboren den

Eine uneheliche Tochter, Elise Johanna, geboren den- 23. April.

Beerdigte.

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Literarische-.

Der Kampf der Bulgaren um ihre Nationaleinheit. VonA.v.Huhn. Mit einer Kartenskizze des Kriegsschauplatzes. Verlag von Duncker & Humblot. 321 S. Preis 6

In vorzüglicher Darstellung gibt der Verfasser, welcher als Berichterstatter der Kölnischen Zeitung" die Ereignisse des ostrumelischen Aufstandes und des serbisch­bulgarischen Kampfes an Ort und Stelle verfolgte, Schilderungen der großbulgarischen Bewegung, der Zustände in Bulgarien und Ostrumelien, der leitenden Persönlichkeiten, der militärischen und diplomatischen Vorgänge, der Ursachen des bulgarischen Sieges und Erörterungen über die Zukunft Bulgariens. Die ganze civilisirte Welt verfolgte mit Interesse und Bewunderung für das tapfere Volk und seinen thatkräftigen Fürsten die Ereignisse am Balkan; besonders aber in unserem engeren Vaterlande begeisterte man sich für das Schicksalunseres Landsmannes". Das vorliegende Werk, welches mit Sachkenntniß und Objectivität geschrieben ist, dürfte als eine bleibende Eriünerung vielen unserer Leser willkommen sein.

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Vermischtes.

Der Großherzog von Baden hat dem Oberförster Adolf Müller zu Krofdorf und dem Decan und ersten Pfarrer Karl Müller zu Alsfeld in Oberhessen das Ritterkreuz 1. El. des Ordens vom Zähringer Löwen verliehen.

B. Burkhardsfelden, 27. Mai. Ein so freudiges Fest, wie ein solches am Sonntag Cantate, den 23. Mai, in unserer Gemeinde gefeiert wurde, wird gewiß auch sonstwärts hohes Interesse erregen. Durch die gütige Mitwirkung der höchsten Kirchen­behörde war es möglich geworden, dem längst gefühlten Bedürfniß abzuhelfen und unsere baufällig gewordene Kirche in ein recht freundliches Gotteshaus umzuschaffen und mit einer neuen Orgel zu zieren. Mit der Einweihung der Kirche und Orgel wurde gleichzeitig von dem hochwürdigsten Herrn Prälaten vr. Ha dicht Kirchenvisitation vollzogen und die Festlichkeit durch ergreifende Predigt und geeignete Gesänge des ge­mischten Chores wesentlich erhöht. Aus Rah und Fern waren Festgäste herbeigeeilt und hatte sich das Kirchlein bis zum letzten Raum gefüllt. Die neue Orgel, von dem zur Revision früher schon berufenen Techniker, Herrn Hoforganisten Magel zu Darm­stadt als ein sehr vorzügliches Orgelwerk bezeichnet, entfaltete in der ganzen Pracht ihrer Tonfülle ihre Klangwirkung. In der That auch bekundet dieses Werk, das schon durch seine äußere Erscheinung mächtigen Eindruck auf das Gemüth übt, daß die Fort­schritte der modernen Orgelbaukunst auch in unserem engeren Vaterlande in der bewährten FirmaG eb r ü d er B ernh ard zu Gambach" wackere Vertreter gefunden hat, wodurch der Ausspruch des hochwürdigsten Herrn Prälaten Dr. Habicht:Das Werk lobt den Meister", gewiß bestätigt wird. Zur Verherrlichung des Tages fand auf Wunsch des Kirchenvorstandes Nachmittags gegen 3 Uhr noch ein Missionsgottesdienst statt. Eine sehr große Anzahl der Festtheilnehmer versammelte sich, da das Kirchlein nicht Raum genug bot, auf dem von herrlichen Linden beschatteten, inmitten des Dorfes gelegenen freien Platz. Herr Pfarrer Vogel von Beuern hielt eine treffliche, tief zu Herzen gehende Missionspredigt über Luc. 5, 111. Erst gegen Abend schieden die vielen Gäste, gewiß mit dem Bewußtsein, einem schönen Feste angewohnt zu haben.

Aus dem Kreise Biedenkopf schreibt man demRh. K.": Wie ein Kapitel aus einem Roman muthen uns die näheren Umstände des grausigen Mordes an, welcher auf denBruchmühlen" bei Gladenbach (Regierungsbezirk Wiesbaden, im sogenannten Hinterlande) am 17. ds. Mts. verübt wurde. Die beiden Bruchmühlen, eineobere" unduntere", liegen dicht zusammen und bilden fast eine Hofraithe. Die Besitzer der Mühlen, Johannes Klingelhöfer und Johannes Schuppner, waren schon seit ihrer Jugendzeit grimmige Feinde, angeblich rührt diese tödtliche Feindschaft aus einem früheren Liebeshandel her. Durch die natürliche Gelegenheit zu gegenseitigen Reibereien wuchs der Haß der beiden Müller von Tag zu Tag und schließlich kam es zu blutigen Händeln. Der körperlich im Nachtheil befindliche Klingelhöfer zog dabei den Kürzeren; um sich besser schützen zu können, erwirkte er vom Landrathsamte die Erlaubniß, einen Revolver tragen zu dürfen. Doch auch dies schützte ihn vor Schuppner nicht, im April überfiel dieser (obwohl er wußte, daß Klingelhöfer den Revolver stets bei sich trug) den letzteren auf einsamem Felde mit einem dicken Knüppel bewaffnet und mißhandelte ihn schwer. Klingelhöfer brachte die Sache zur Anzeige und Schuppner wurde von der Strafkammer zu Marburg zu 3 Monaten Gefängniß verurtheilt. Schuppner schwor Rache. An jenem Tage, als er sich zur Verbüßung dieser Strafe stellen sollte, lud er seine Jagdflinte mit schwerenRehposten" und begab sich in das an die Klingelhöfer'sche Mühle grenzende Stallgebäude, lugte durch eine in die Wand gebrochene Oeffnung, um seinen Todfeind zu erspähen und das geplante Verbrechen auch sicher ausführen zu können. Lange stand Schuppner, wie ein Raubthier sein Opfer erwartend, auf der Lauer, endlich öffnet sich die Thüre zu demgegenüber liegenden Klingelhöfer'schen Stallgebäude und dort sitzt der Besitzer, arglos und frohen Muthes hantirt er umher. Ein Schuß und mit einem gellenden Aufschrei stürzt er zu Boden. Gattin und Kinder, Knechte und Mägde eilen schreckentsetzt herbei sie finden eine Leiche. Wie von den Furien gepeitscht, flieht der Mörder in den nahe­gelegenen Wald; er blieb trotz eifrigster Nachforschung unentdeckt, mehrere Tage ver­gingen und schon glaubte man, er sei entronnen, da pochte es am 21. d. M., Abends, plötzlich an der Gefängnißthüre in Gladenbach und wer beschreibt das Erstaunen des Wärters ? Schuppner steht vor der Thüre, er, der überall gesuchte Mörder, bittet um Einlaß. Auf Begehr wird er vor den Richter geführt und legt unumwunden ein Geständniß seiner schaurigen Unthat ab. Er gab an, daß es gar nicht seine Absicht war, sich durch Flucht der Sühne zu entziehen, er habe sich bislang nur verborgen gehalten, um nicht der Secirung und Beerdigung des von seiner Hand gefallenen Todfeindes mit anwohnen zu müssen. Der Ermordete wie der Mörder haben Familie und beide hat die furchtbare That in namenloses Unglück gestürzt.

(Große internationale Trabrennen in Frankfurt a. M.j Zum ersten Male werden am 3. und 6. Juni dss. Js. in Frankfurt a. M. auf der Rennbahn des Rheinischen Rennvereins am Forsthause große Trabrennen mit Preisen im Werthe von ca. 18,000 ^L. veranstaltet werden. Damit hält der Trabersport auch seinen Einzug in der schönen Stadt am Main und, nach den zahlreich eingelaufenen Anmeldungen zu urtheilen, wird sich dieses Debüt des Trabersports in Frankfurt a. M. den Trab­rennen in Wien, Paris, St. Petersburg re. in jeder Beziehung würdig an die Seite stellen. Richt nur die bekannten Frankfurter Traber werden sich an diesem Wettkampfe betheiligen, sondern auch die hervorragendsten Trabrennpferde Europas sind für das 'Frankfurter Meeting angemeldet und so dürften sich hier denn gerade die großen inter­nationalen Rennen besonders interessant und spannend gestalten. Außer durch die -Leistungen der angemeldeten Pferde werden die Besucher der Frankfurter Trabrennen ^ber auch durch das große Arrangement derselben gewiß auf's Beste befriedigt werden.

Altkatholischer Gottesdienst.

Donnerstag den 3. Juni (Himmelfahrttag) findet in der hiesigen Stadt­kirche, um 11 Uhr Morgens, altkatholischer Gottesdienst statt-

Auszug aus den Standesamtsregister« des Standesamts Gieße».

Aufgebote.

Mai: 25. Friedrich Jacob Wälti aus Trub im Emmentbal, Eisendreher dahier^, mit Agnes Christine Georgine Maria Elisabeth Friederike, geb. Georg, Wittwe von Wagner Karl Wunder von hier. 25. Rudolf Güngerich, Landwirth dahier, mit Martha Anna Agnes Wilhelmine Lehoff von Aplerbeck, wohnhaft dahier. 25. Wilhelm Karl Philipp Kaspar Menget, Königl. Stations-Assistent dahier, mit Bertha Johanna Maria Henriette Kehm von Offenbach a. M., wohnhaft dahier. 26. Heinrich Emil August Schirmer, Tabakfabrikant und Kaufmann dahier, mit Sophie Henriette Pavenstedt von Bremen. 28. Peter Wagner von Dautphe, Kutscher dahier, mit Christine Elisabethe Pletsch von Niedershausen, wohnhaft zu Gießen. 28. Bernhard Löb, Kaufmann zu Frankfurt a. M. mit Johanna Katzenstein von hier.

Sheschlietzuugem.

Mai: 22. Jacob Peter Nolte von Stammheim, Schneider dahier, mit Anna Elisabeth Lehning von Laubach. 22. Franz Xaver Kronemeyer von Altenbeken, Loco- motivheizer dahier, mit Christine Jacobine Philippine Mahla dahier. 26. Friedrich Karl Anton Bender, Kaufmann von hier, mit Johanna Catharina Maria Siegeletz dahier. 27. Heinrich Karl Hermann Martin Zülch, Kaufmann von hier, mit Margarethe Luise Karoline Wilhelmine Haubach von hier.

Geborene.

Mai: 19. Dem Schuhmacher Karl Käs ein Sohn. 20. Dem Hauptmann Florian Fulda ein Sohn. 22. Dem Schlosser Oskar Huwer ein Sohn. 24. Dem Fabrikarbeiter^ Johannes Fehl eine Tochter. 26. Dem Premier-Lieutenant Hermann Clößner ein Sohn, Edmund Philipp Alexander Hermann.

Gestorbene.

Mai: 22. Adolf Ernst Euler, 9 Monate alt, Sohn von Metzger Hermann Euler dahier. 24. Elise Wilhelmine Gereke, ein Jahr alt, Tochter von Bürstenmacher August Gereke dahier. 26. Albert Wilhelm König, 1 Monat alt, Sohn von Zuschneider Peter König. 26. Medicinalrath Dr. Julius Glasor, 58 Jahre alt, Großh. Kreisarzt dahier. 27. Emil Philipp Jacob Noll, 6 Jahre alt, Sohn von Dachdecker Emil Noll. 27. Marie Weidig, 77 Jahre alt, dahier.

Haubach in Gießen.

Getaufte.

Den 20. Mai. Dem Schutzmann Heinrich Bommersheim eine Töchter, Marie Margarethe, geboren den 12. Mai.

Denselben. Dem Hilfsweichensteller Christian Arnold ein Sohn, Georg Karl, geboren den 24. Februar.

Denselben. Dem Gymnasiallehrer Ernst Kutsch eine Tochter, Luise Marie, geboren den 23. April.

Denselben. Dem Schneider Reinhard Greb ein Sohn, Karl Adam Johannes, geboren den 6. März.

Denselben. Dem

Auszug aus dm Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute.

Den 22. Mai. Jakob Peter Nolte, Schneider in Gießen und Anna Elisabeth Lehning, ledige Tochter des Taglöhners Peter Lehning in Laubach.

Denselben. Franz Xaver Kronemeyer, Locomotivheizer in Gießen, und Christine Jakobine Philippine Mahla, ledige Tochter des Bäckers Johann Mahla in Gießen.

Den 27. Mai. Friedrich Karl Anton Bender, Kaufmann in Gießen, und Johanna Katharine Marie Siegeletz, ledige Tochter des Gepäck-Expedienten Carl Siegeletz in Gießen.

Denselben. Heinrich Carl Hermann Martin Zülch, Kaufmann in Gießen, und Margarethe Luise Karoline Wilhelmine Haubach, ledige Tochter des Kaufmanns August

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Univerfitäts - Chronik.

Marburg, 23. Mai. Der seitherige außerordentliche Professor Dr. Birt an Hiesiger Universität ist zum ordentlichen Professor für klassische Philologie ernannt und gestern in den akademischen Senat eingeführt worden.

Marburg, 25. Mai. Beinahe hätte unsere Stadt in diesem Semester ein Fest zu feiern gehabt, wie sie hierzu trotz ihres hohen Alters als Stadt sowohl wie als Universität bis jetzt noch keine Veranlassung hatte. Es fehlte nämlich nicht viel, so hätte man sagen können, eben ist der tausendste Student in die alma mater Philippina eingerückt, denn die Zahl 950 soll sicherem Vernehmen nach überschritten sein, und so etliche 30 oder 40 hätten uns wohl den Gefallen thun können, sich noch bei uns ein­zufinden, um ebenso gut wie vor zwei Jahren die Universität Freiburg es gethan hat, die Anwesenheit von 1000 Studenten festlich zu verherrlichen. Hoffen wir, was dieses- mal nicht war, wird das nächstemal sein. (O. Z.)

Aus Würzburg wird geschrieben: Der junge Fürst von Thurn und Taxis, der in diesem Sommer - Semester unsere Universität besucht, ist fortgesetzt der Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. Er läßt, sich in dem Hotel, in welchem er Wohnung genommen, einige Privatvorlesungen geben. Als auffällig wird es vielfach besprochen, daß selbst der zeitige Rector der Universität bereitwilligst bei diesen Sepa- ratvorlcsungen mitwirkt. Wer den jetzigen Träger der bayerischen Krone regelmäßig in Liebig's Hörsaal sitzen sah und sich der Art erinnert, wie die königlichen Prinzen von Preußen ihre Studien auf dem gewöhnlichen Wege des Collegienbesuches nachgehen, wird allerdings zwar nicht über die Ansprüche eines Prinzen aus mediatisirtem Hause, doch über diesen Diensteifer einer Magnificenz sich wundern dürfen. Man erzählt sich übrigens, daß einer der Professoren mit Erfolg darauf beharrte, daß seine Vorlesungen nur in seinem Hörsaal zu hören seien.

Postsecretär Johann Balthasar Stetter eine Tochter, Marie Luise, geboren den 28. März.

Denselben. Dem Stations-Aspiranten Carl Schmidt eine Tochter, Auguste Georgine Cathinka Elsa Hilda Luise, geboren den 27. Februar.

Dem Telegraphenarbeiter Carl Schneider ein Sohn, Karl, geboren

Brodpreise

vom 30. Mai bis 13. Juni 1886.

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) Schwarzbrot» 1. Sorte 24 ) Schwarzbrot) 1. Sorte 48 ) Schwarzbrot) 1. Sorte ) Schwarzbrot) 2. Sorte 21 ) Schwarzbrot) 2. Sorte 42 ) Schwarzbrot) 2. Sorte 63

Das Comit4 hat eben nichts unterlassen, um diese Trabrennen zu einem in jeder Hin­sicht populären Feste zu gestalten.

Ein junger Ehemann, der glücklicher Vater von Zwilligen geworden, tele- graphirte sofort an die besorgten Schwiegereltern:Heute früh Zwillinge! Morgen mehr!"

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beiL. Keil, I. Lein, K. Haas, L. Schneider 63

Gießen, den 29. Mai 1886.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius.