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'°,k'. °°" W-d-il. '-«Ä«L ZZrs ne und der Reichs
ter des Hauses ergab c an der dafür noth- '* " Tagesordnung:
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nochmals gegenüber der I 05 in Sofia thatsachlich I ' erthanen stattgefunden I 3lt oder dort angefragt.
Mche entsprechend, in I die russische Vertretung I h ermächtigt, ohne daß I Veranlassung zu einer I Bureaus sei danach die
er Spernvorstellung bei des Chefs des Mitär-
dakteur Prohl aus Kies ikurrenz mit Bestechung hre oerurthM. Durch arauw's war und von aß er eine Menge non Mobi/Mchungsp/mie, auw geliefert und daß icht hat, wodurch das
ene DnsamnÜM von üg eine RrsoWon an, it und die Rechte des kommen zu zeigen, sich Recht des Königs, das nern irgendwie in Frage
ie gaben in der.gestrigen ie Anfrage Erläuterungen ten, Italien sei sür alle
Petersbourg" glaubt zu > aller russischen Konsuln cn Schutz der russischen in Osttumelien, wo snh dm Schutze Frankreichs fmft über di- Emdid-tur fenne dm PrmM nW. „je ab. G«dda» taut1' " orte in Sln«8".”«;2§,
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Gemeinde.
Von Um
©eorgenorbitu ^Ln.erinncn Geprügelt] Vor einem Theater in Genua kam es kürz- ... „.zJ?5bil%orfteUunS in Folge Streiks der feit Wochen nicht bezahlten ".SS sKsSti SS”d"l «65ri8nS Da°sich bald Publikum bineinmiich'e. entstand «ine regelrechte Schlägerei, welch- d>- An'°ro-nti°n der M^.»«-°»e mach e.^ einem
M SS'»*»» SS K“$SÄNL/SL L- »m „> H.,. K. d-m u»,..
SchiffS-Bewegung
der Postdampfschiffe der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-Actien-Gesellschast.
Hamburg, 24. November. Das deutsche Dampfschiff „Marsala", Eapitän Maaß, ist am 23. 'November, Vormittags, wohlbehalten in New-York angekommen.
Schiffs Nachrichten.
Bremen, 24. November. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Main, Capt. H. Supmer, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 10. November von Bremen abgegangen war, ist heute wohlbehalten in Baltimore angekommen.
Sstterdienst in der Synagoge.
Freitag Abend 4 Uhr, Samstag Morgen 8^ Uhr, Samstag Mittag 3 Uhr, Samstag Abend 450 Uhr.
Katholische Gemeinde.
1. Sonntag des Advents-
Kirchliche Anzeigen der Stadt Giesten.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
1. Advent, 28. November.
Anfang des neuen Kirchenjahres.
Vormittags 9Vz Uhr: Pfarrer Schlosser-
Beichte und heiliges Abendmahl im Vormittagsgottesdienft- (Mitwirkung des Kirchengesangvereins).
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Nach beiden Gottesdiensten Kollekte für unsere Kirchenkasse zur Vermehrung des Kapitalvermögens der Gemeinde.
Kinderkirche, Nachmittags 2 Uhr, Pfarrer Schlosser. ,
Montag, den 29. November, Abends 8 Uhr, Brbelstunde in der Kleinkinderschule, Markus Kap. 2, von Vers 23 an, Pfarrer vr. Naumann.
Während der Adventszeit sollen tn der Woche drei besondere Abendgottesdienste gehalten werden, an jedem der drei ersten Donnerstage, Abends 8 Uhr; zu diesen Gottesdiensten wird mit 2 Glocken geläutet werden-
Der 1. Advents-Abendgottesdienst findet statt Donnerstag den 2. Dezember Abends 8 Ubr, in der Kirche; Thema der Predigt: Der Advent, das Kommen des Herrn in der Fülle der Zeit, Pfarrer vr. Naumann.
Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom28. November bis 4. Dezember besorgt Pfarrer Schlosser.
lw Raumaeaste einigen Widerstand fand und die Wucht des Falles erheblich brach, -ttitt der Wagehals keinerlei äußere Verletzungen. Gleichwohl mußte er nack Haufi nefahren und ärztlichem Beistand übergeben werden. Inzwischen eingetretene Lymptom^
iebod) umroeibeutio auf innere Beschädigungen hin die den Zustand d s Ättnten nicht unbedenklich machen. Der Verunglückte stürzte schon mehrmals beim ^apfenbrechen von den Bäumen, ohne Schaden genommen iu haben. I feiner Jugend wurde ihm oon einem ihn überfahrenden Handwagen das linke Bem zerquetscht. November. Wie bereits gemeldet, ist heute Morgen abermals
micberboUfri Katastrophen gemaynen daran, den Ursachen derselben nach- I mld)e wiederh meistens nichts anderes, als daß der Bau zu rasch auf- I
iUC"I <?CIL ‘ner Verbindung nicht genügende Sorgfalt verwandt oder schlechtes I geehrt und bi b« ^mnüunfl n m j 0 aMMm daß Hamburg in Folge Baumaterial verwandt worom i einftur^am 6ppenborfer Weg in Elmsbuttel, der beiden H°ufi^^len, ist noch in frischer Erinnerung — mit seiner welchem fommt. Nach der Hamburger Bauordnung hat nämlich die
Bauordnung m V Neubau während des Baues zu beaufsichtigen. Erst I
^^'Älckwerden über die Ausführung eines Baues an ste herantreten, fchreitet ste
lAestr Umstand hat vor etwa 14 Tagen, nach dem vorletzten Einstürze dretund- Ägraerschaitsmitgliedern Veranlassung gegeben, die Ergänzung der baupol zer- l^en^Be^i^mmu^gen in"der Weife zu beantragen, daß feilens der Baupolizeibehorde l chen B s bertisveubauten und der dazu zu verwendenden Baumaterialien wahrend I
Trotz der Dringlichkeit der Angelegenheit fand der
in her üoraeftnaen Sitzung der Bürgerschaft Widerspruch. Nur mit einer I Lb it von 62 ee8m 54 Stimmen wurde derselbe einem Ausschuß überwiefen me cker die Vorlage vrüsen soll, »öffentlich trägt der heutige Fall dazu bei, daß bald aesckieht um Wiederholungen ähnlicher Fälle in Zukunft vorzubeugen - Auch der beute eing-stürzte Neubau, neben dem „Coventgarten" belegen, war sehr schnell auiaesübrt worden Gegen 9 Uhr deute Morgen wollen Vorbngehende schon em ver. SsSa Sm in dem Bau bemerkt haben, welches sich unmittelbar vor der ^ma trovh^ wiederholt haben soll. Die meisten in dem Bau beschäftigten Personen Katastrophe wieoeryon gu bic bni Opfer war eS zu spät. Eine nach
Laufenden Wählende Volksmenge stand den ganzen Tag über in der Nähe der Unglücks-
Die Volizei hatte Mühe, die Ordnung ausrecht zu erhalten. I
fteü . c2^e Volkssitten trotz Telegraphen und Eisenbahnen unverfälscht erhalten, trA&äSS w”S SS»
Fs K-S. «M s assss
JwiLn die vorhergehenden Sonntage die genannten Namen erhalten. Am "Schautak haben die voiyergeyenv Mädchen durch das Dorf, natürlich int besten Staat; PtIn CthHtb q15 feiine man sich gegenseitig gar nicht, aber man denkt doch über< Aese mau ihufi renne man 0 ^mLt. Dann hat der Bursche seine Wahl chon °^)£r 3,C„ e,'.nb meist weiche Dorfschöne er einladen wird, mit ihm „Kirmes zu halten , ^^ ^f.stl ettiander aber dabei bleibt es auch, bis der Kauftag angebrochen ist. Dann ist es^Stt e ^dab die Burschen den Mädchen das Taschentuch obnchmen und wenn das
Lua iHiafct so meist der Bursche, daß es ihm Nicht gleichgiltig ist. Dieses Cn)hb bann Us zum Nehmtag bewahrt, wo die eigentliche Bildung der Paare | Ptand wird dann fejn Taschentuch hat rauben lassen, wird sich
stattfindet und mit abbc* jiäuber desselben gemeinschaftlich Kirmes zu halten. Die BÄ«“ S» ™iuÄ w&ÄÄS;, «■fe R,S,7Ä Ä ÄÄ Ä i,imaÄc 'für ibTnitiS iU bo en ift erhält er aber ein Mi'telstück, dann tfi bt=8 für ihn ein BeweiS^baß -r w^nkowmen darf und die Gunst bes Mädchens, dte dann fpLier '-^e Frau wirb ^worben bat de i,^n gibt folgende Composition
, , . Milcher^man ein wasserdichtes und in der Dunkelheit leuchtendes
liaotir'erhäti w che E^geuthimilickkeit die'es durch mehrere Monate behält. Wasser 100, Papierzeug 4O, phosphoreseirendes Pulver IO, Gelat.ne 1, Kaltumbtchromat 1. Durch das Bichromat wird das Papier wasserdicht gemacht.
stznia Friedrich Wilhelm HL von Preußen ;kommandirte in der Schlacht u 9 & 1813) das Leib-Dragoner-Regiment und die braunen und
bei Bautzen J (9 unb der Kaiser Alexander hielten eben hinter einer
schwarzen ^men nj nrofeein Erfolg feuerte und die der Feind durch häufig
preußischen Batterie, welch ß B dangen suchte, als plötzlich eine solche Granate
geworfene Ein alter Kanonier, der dies
etwa Sehn schritt-vor den beiden^conarw Quf Zünder und erstickte sie. Sogleich
Sber König den kühn^Mann igbfcgt: ^ll^ Sohn.
MZlMM bj. »Ät olÄÄi ich ^ab£ ’d,Onnbert,OS,o3ÄuSn!“ - ®« König verstand ihn und bewilligte ihm biesZ. AubÄem verlieh er ihm bas eiserne Kreuz und Kaiser Alexander den
7 Uhr an Beichte.
8 Uhr: Frühmesse und Austheilung der h. Communion.
„ i/,10 Uhr: Hochamt und Predigt-
„ 2 Uhr: Andacht für die Abgestorbenen. t
Nach dem Gottesdienste: Kollekte für die Bescheerung der armen Kinder unserer
lichen Zahnfleisch näher. Der Bauer fühlt aber keinen Bitz, weshalb der Bader nacksah, wohin denn der Blutegel gekommen war. Entsetzen faßte den ländlichen Jünger Aeskulaps, denn er konnte nichts Anderes glauben, als daß der Bauer den Blutegel verschluckt habe. Bald darauf schrie auch schon das Bäuerlein mörderisch um Hilfe, er spürte es schon, wie der Blutegel anbiß und den Magen bearbeitete. Wie rasend rannte der Bader zu zwei Aerztcn des Dorfes, die dem Blutegel mit Ricmusol und Mandelmilch energisch auf den Leib rückten, indessen ohne t5rsolg. Ganz verzweifelt forderte der Bader den Patienten auf, auf seine Kosten nach München zu einer ärztlichen Autorität zu fahren und zwar rasch, denn der Bauer konnte ja sonst innerlich verbluten. Vorher untersuchte er aber den Bauer noch einmal flenau und was sand er: Den durch das Hemd in die Magengegend gerutschten Blutegel, daher dafin-chter- liche Kneipen in der Magengcgend. Das Bäuerlein hatte nur Nicht gesagt, ob der Blutegel ihm innerlich oder äußerlich Schmerzen verursache.
— Ein Häslein, das seine 350 JL gekostet hat, wurde jüngst bei Ahrweiler auf der Hubertusjagd zur Strecke gebracht. Beim prächtigsten Wetter zogen sruh 32 Kölner Jünger Nimrods nach dem dortigen Centralbahnhojc und dampften Ahrweiler entgegen, wo ein großes Treiben auf Sauen und Rehe stattftnden sollte. Am Endziel der Reise gesellten sich noch acht Jäger aus Brühl und Ahrweiler zu ihnen und dann ging es hinaus in das Revier. Einige 20 Treiber waren aufgeboten und das fröhliche Jagen nahm seinen Anfang. Ein Treiben folgte dem andern aber ad schließlich die vorgeschrittene Stunde zur Heimkehr mahnte, lag nur ein einziges Hasiem, von 40 Jägern und 20 Treibern umstanden, auf dem grünen Rasen.^ Wenn, wie em Dtttglied der Gesellschaft erklärte, die Hubertusjagd 8 JL für den Jager gekostet und jeder Treiber JL 1,50 erhielt, so sind die 350 JL zusammen.
Gingesanvr.
Gießen, 25. November.
In Erwiderung auf das „Eingesandt" in Ihrem geschätzten Blatte vom 20. d. M. bemerken wir, daß nicht Jeder in der glücklichen Lage ist, die Zeit mit Spazierengehen I todtzuschlagen oder wie man im „Eingesandt" sich auszudrücken beliebte, die Zeit so besser herum gehen zu lassen. Es gibt auch solche Spaziergänger und die Zahl derselben ist nicht gering, welche wenig Zeit haben oder fiänflid) sind. Diese müssen den Wald auf dem möglichst kürzesten Weg zu erreichen suchen. Wir haben dabei nicht d-e Winterzeit, auch nicht dte Zeit im Hochsommer im Auge, sondern Frühjahr und Herbst. Und gerade in dieser Zeit ist der Wiesenweg oft so schmutzig und grundlos, daß derselbe vollständig unpassirbar ist, wie dies ja in jüngster Zeit so recht zu Tage tritt. Würde der Wiesenweg V/z Fuß höher gelegt und zugleich für den Durchgang des Wassers I durch kleine Steingewölbe ohne Verwendung von Planken gesorgt, so wäre dem I Spaziergänger geholfen und der Be- und Entwässerung des großen Wicsengrrindes nicht geschadet. Die Kosten hierfür würden ja größtenthetls vom Staate getrogen und I der Stadtsäckel weniger in Anspruch genommen.x
Allgemeiner Anzeiger.
WkihMchts-Veriochurg des Darmstädter Gewerbehalle-Vereins e. G. 400 Gewinne iin Getamnitwerthe von 9800 Mk. Erster Haupt-Gewinn Werth 1400 Mk. Loose s 1 Mark sind zu haben bei Herren JuliuS Wallach und Earl Lehrmund in Gießen sowie in der Exped. d. Blattes.
Restauration zur PnlvemNe.
Hierdurch zeige ergebensi an, daß ich neben meinem bisherigen Gast- rimmer ein rteukH Loea^, welches sich auch als Separatzrmmer für Vereine und Famllien eignet, habe Herrichten lasten und lade zum gefälligen besuche höflichst ein. 0324
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