Gießen, 26. Juli. Gestern verstarb plötzlich in Darmstadt der Großherzogliche Erste Staatsanwalt Wolff (s. Z. Ober-Staatsanwalt am ehemaligen Hofgericht dahier).
Gießen, 26. Juli. Es erhielten ferner noch Prämien bei dem Schießen des Verbandes Hessen und Nassau: , x
Feldkehrscheibe (300 Meter)
erhielt auf die bestgeschossene Tabelle die 1. Prämie Hch. Horn, Niederrad. 2. Ph. Keuscher, Marburg. 3. A. Dickorä, Gießen. 4. Fr. Dula, Marburg. 5. Ehr. Vierer, Gießen.
Standkehrscheibe (175 Meter)
erhielt auf die bestgeschossene Tabelle die 1. Prämie Hch. Horn, Niederrad. 2. R. Schmidt, Frankfurt. 3. A. DickorL, Gießen. 4. M. Nicolai, Hanau. 5. Fr. Pfeister, Friedrichsdorf. Auflegekehrscheibe (100 Meter)
erhielt auf die bestgeschossene Tabelle die 1. Prämie Stengler, Runkel. 2. Rüdinger, Wetzlar. 3. Jul. Schard, Friedrichsdorf. 4. E. Gerlach, Hanau. 5. V. Rousselet, Fried^J bdoN^^igen Veröffentlichung muß es bei der Festscheibe zu 100 Meter heißen anstatt Ernst Vogt, Butzbach, Herm. Vogt, Gießen.
— Zur Feier der Consecration des neuen Bischofs in Mainz wurde gestern Abend von Mitgliedern der hiesigen katholischen Gemeinde in der Restauration Luther, „Zum Deutschen Kaiser", Grünbergersttaße, im prächtig geschmückten Sälchen ein solennes Festessen abgehalten.
Gietzen, 26.
Juli. Bei dem gestern in Lich al
igehaltenen
Wetttnrnen wurden
folgende Preise ertheilt:
1. Preis Christ von Wieseck
mit 65 Punkten,
2.
j Loos von Gießen
" ! Köhler von Gießen 1
,, 63V,
ff
3.
„ Kreuz „ „
„ 61
If
4.
„ Schäfer von Lich
„ 59V-
ff
5.
1 Marx von Gießen j
" 1 Muth „ „ 1
„ 59
If
6.
l Bender „ „
„ Heuser „
57V-
7.
( Vater von Lich J
„ Unverzagt von Gießen
„ 57
8.
„ Neidhöfer „
„ 55
ff
9.
„ Hoffmann von Lid)
„ 54V-
ff
10.
„ Haubach von Gießen
„ 54
ff
11.
„ C. Rodenhausen v. Wieseck
„ 53
ff
12.
| Seibert von Hungen j
" 1 Gutbub von Gießen \
„ 50V,
If
13.
„ Lindenberger von Gießen
„ 50
ff
14.
„ Wolf von Hungen
„ 49V-
//
ik jDietz von Hungen \ 4q i0' " iNeidel von Wieseck I "
tSchiffmann von Hungen I 4ftl/ lb- " iZtmmer von Lich ) " 40/2 "
17. Rodenhausen, Ph., von Wieseck,, 48 „
18. Hartmann von Gießen „ 46 „
Am Preisturnen hatten Theil genommen 37 Turner der Vereine Gießen (Turnverein, gegr. 1847), Hungen, Lich und Wieseck. Die Anforderungen waren die der Gaufeste, die Werthung eine sehr strenge. Das Resultat ist darnach ein recht günstiges zu nennen. Höchst erreichte Punktzahl: 75.
Die besten Leistungen waren: am Barren 15, am Reck 141/?, am Pferde 10V,, im Hochspringen 11 Vs, im Weitspringen 12, im Stemmen 10 Punkte.
Vermischte-.
Darmstadt, 24. Juli. Das Gewitter am letzten Donnerstag, welches uns nur einen starken Regen brachte, hat in anderen Theilen des Landes mannigfache Unglücksfälle verursacht. So ward bei Gimbsheim auf freiem Felde die Frau eines dortigen Landwirths vom Blitz getödtet. Dieselbe saß auf einem mit Korn beladenen Wagen, welcher auf dem Heimwege begriffen war. Das Korn aing alsbald in Flammen auf, so daß die Leiche der Frau ganz verkohlt ist. Der Lanowirth führte sein Pferd, welches ebenfalls vom Blitze getödtet ward und beim Fallen über seinen Herrn wegfiel, so daß dieser außer Stande war, feine Frau vor dem Verbrennen zu retten. Zwei Töchter der Familie waren mit zugegen und mußten den ganzen Jammer mit ansehen. Das unglückliche Ehepaar wurde von anderen Landwirthen nach Hause gefahren. — Auf dem Grundstücke eines Gärtners in Offenbach fuhr ein Blitzstrahl in das Gartenhäuschen, in welchem vier im Garten arbeitende Personen Schutz gesucht hatten; alle stürzten betäubt zur Erde, man brachte den vier Ohnmächtigen sogleich Hilfe, eine Frau mußte schwer verletzt nach Hause verbracht werden, die anderen Personen sind ebenfalls mehr oder weniger verletzt. Auch schlug der Blitz in die dortige Kaserne ein, ohne indeß größeren Schaden anzurichten; in der Nähe der Stadl fiel starker Hagel. — In Hausen bei Offenbach fiel wolkenbruchartiger Regen mit Hagel, der die Halmfrüchte stark beschädigte. — Auch bei Hofheim fiel schwerer Hagel, während der Blitz mehrfach einschlug. — Bei Gr.-Umstadt und Semd hat der Blitz ebenfalls verschiedentlich eingeschlagen; in letzterem Orte fuhr er in eine glücklicherweise menschenleere Stube und zertrümmerte das Mobiliar.
Z i e g e n b e r g, 24. Juli. Heute Nachmittag besuchte Se. Durchlaucht der Herzog von Nassau nebst Gemahlin, sowie seine Königl. Hoheit der Erbgroßherzog von Baden nebst Gemahlin das reizend gelegene Ziegenberg. Nachdem die Herrschaften in dem dortigen Gasthaus zur Linde von I. Möckel Hl.tzden Kaffee eingenommen hatten, traten sie die Rückfahrt «ach Bad Nauheim wieder an.
Vom Niederrhein, 23. Juli. Vorgestern Abend entlud sich über Emmerich und Umgegend ein Gewitter, verbunden mit furchtbarem Hagelschlag. Der letztere, welcher, überfeine Viertelstunde anhielt, hat enormen Schaden angerichtet. Der Hagel hatte die Größe eines Hühnereies, schließlich fielen nur mehr Eisstücke in den verschiedenartigsten Gebilden, einige etwa 120—150 Gr. schwer. Kein Dachfenster ist ganz geblieben; in den Gemüsegärten sieht es trostlos aus; am meisten hat jedoch der Tabak gelitten, derselbe ist gänzlich vernichtet. Der Schaden läßt sich momentan auch noch nicht annähernd angeben. (F. Z.)
Aus Rheinhessen, 22. Juli. Gestern Nachmittag gegen 4 Uhr gingen über Die bayerische Nheinpfalz, einen Theil von Rheinhessen und das Ried äußerst heftige Gewitter nieder, die vielfach großen Schaden an Feldfrüchten anrichteten. Hagelkörner sielen in beträchtlicher Stärke. In Hofheim schlug der Blitz in ein großes Oeconomie- gebäude und zertrümmerte den Dachgiebel; in Bodenheim in ein zweistöckiges Wohnhaus, wo er zündete. Der Brand konnte noch im Entstehen erstickt werden. (F. Z.)
Nürnberg, 24. Juli. Nach aus Schweinsurt hier eingegangenen Meldungen hat am 22. ds., Abends gegen 8 Uhr, ein heftiger Orkan, verbunden mit Hagelschlag, daselbst großen Schaden angerichtet. Mehrere Häuser und viele Fabrikschornsteine wurden durch den Hagel zertrümmert, die stärksten Bäume wurden entwurzelt die Ernte ist fast vollständig vernichtet. Der Schaden wird auf mehrere Hunderttausende geschätzt. Auch der Bahnhos hat stark gelitten.
Mrsorge für die Wanderbevölkerung.
Seit dem Jnslebentreten der Arbeitercolonien und Naturalverpflegungsstationen ist auch den sogenannten „Herbergen zur Heimath" in Deutschland ein neues, wichtiges Arbeitsgebiet eröffnet. Vor etwa 30 Jahren durch den Professor der Rechte Clemens Perthes zu Bonn in's Dasein gerufen, fanden dieselben bald in allen größeren Smdten Aufnahme, immer aber ausschließlich unter dem Gesichtspunkt, den solideren ?tt Geldmitteln genügend versehenen Wandergesellen ein gutes, billiges, im Sinne christlicher Nächstenliebe und Nüchternheit verwaltetes Unterkommen zu verschaffen Seitdem aber in weitesten Kreisen die brennende Aufgabe einer geordneten Fürsorge
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für aste mittellosen Wanderer zur vositiven und praktischen Lösung der „Vagabundenfrage" klar und lebhaft erfaßt worden ist, ergab sich ganz naturgemäß dre neue Anforderung an die Heimatbherbergen, zur Aufnahme und Versorgung dieser Hilfsbedürftigsten die Hand zu bieten. Ja es hat sich mehr und mehr herausgestellt, daß die sogenannten Naturalverpflegungsstationen überhaupt nur dann recht gedeihen und ihren Zweck sicher und dauernd erfüllen können, wenn sie in Herbergen zur Heimath untergebracht werden. Hier leitet und entscheidet nicht das Geschäftsinteresse, sondern die moralischen Factoren sind in erster Linie maßgebend. .
In Folge dieses Anstoßes ist die Zahl der Herbergen zur Hermath tn den letzten Jahren bis auf 250 gestiegen und fortwährend in starker Zunahme begriffen. Daraus ergab sich wieder ganz naturgemäß das Bedürfniß, eine Vereinigung aller dieser Anstalten herbeizuführen, um die gemeinsamen Aufgaben mit vereinten Kräften desto erfolgreicher lösen zu können. c .
Diesem Bedürfniß ist durch die Begründung emes Deutschen Herbergsverems Genüge geschehen; am 7. Juli fand in Hannover dessen erste Hauptversammlung statt, auf welcher fast alle Länder und Provinzen Deutschlands und im Ganzen etwa 200 Herbergen zur Heimath vertreten waren, welche einen Verkehr von mindestens einer Million von Wandersleuten pro Jahr repräsentiren.
Der Verein gliedert sich in Landes- und Provinzialverbände, welche in den meisten Provinzen schon constituirt sind. Das Statut besagt in den ersten beiden Paragraphen: „Der Deutsche Herbergsoerein ist eine Vereinigung der deutschen evangelischen Herbergsverbände und hat den Zweck, einen regelmäßigen, fortlaufenden ' Austausch der gemachten Erfahrungen zu vermitteln, über wichtige Fragen eine Verständigung aller Mitarbeiter herbeizuführen und eine gleichmäßige und nachhaltige Einwirkung aller „Herbergen zur Heimath" auf ihre Gäste nach gemeinsamen Grundsätzen in's Werk zu setzen. Er erftrebt die innere Vervollkommnung der Herbergen, die Vervollständigung des Netzes derselben durch ganz Deutschland, und die einheitliche Vertretung derselben nach Außen. § 2. Anschlußbedingungen: Von den vereinigten Verbänden wird vorausgesetzt a) daß dieselben auf dem Boden ihrer evangelischen Landeskirchen und womöglich in Verbindung mit deren geordneten Organen stehen; b) daß sie nur solchen Herbergen die Mitgliedschaft gewähren, welche sich durch ihre christliche Hausordnung und durch den Ausschluß alles Unsittlichen und Verführerischen, namentlich des Spielens um Geld und des Branntweingenusses, als Anstalten der Inneren Mission kennzeichnen: c) daß dieselben die von der Hauptversammlung beschlossenen gemeinsamen Maßregeln zur Förderung des Herbergswesens, natürlich unter Berücksichtigung ihrer besonderen Verhältnisse und Bedürfnisse, zur Anwendung bringen. — Verbände, welche diesen Bedingungen nicht entsprechen, können ausgeschlossen
werden."
Ein Hauptthema der Verhandlungen bildete die Frage der Einführung einer einheitlichen Wander- und Arbeitsordnung für die Verpflegungsstationen, um dem Mißbrauch derselben durch faule und unordentliche Subjecte zu wehren. Als Hilfsmittel hierzu wurde die Einführung von Vereins-Legitimationspapieren (Wanderscheinen) beschlossen und zwar tn Uebereinstimmung mit dem Centralvorstand der Arbeitercolonien. Dieselben ermöglichen den Wanderern einen bequemen Nachweis über die von ihnen innegehabten Arbeitsstellen und eingeschlagenen Wanderwege und ermöglichen den Stationen, da eine Abstempelung mit Datum auf jeder Station vorgesehen ist, eine Controle ihrer Gäste. Außer den Wanderscheinen gelangen Wanderbücher des Herbergsvereins zur Einführung, welche ausschließlich an arbeitsame und ordentliche Leute verabfolgt werden.
Die Zeitschrift „Arbeitercolonie" soll als Organ des Herbergsvereins mitbenutzt werden; Vorsitzender oes Hauptvorstandes ist Pastor v. Bodelschwingh in Bielefeld. Nähere Auskunft ertheilt das Bureau des Deutschen Herbergsvereins, Bethel bei Bielefeld, welches auch Probeexemplare der Wanderscheine und Wanderbücher rc. versendet.
Die Weihe des neuen Mainzer Bischofs, Dr. Paulus Leopold Haffner.
Mainz, 25. Juli.
Auf einen so colossalen Fremdenzufluß zum Feste der Bischofsweihe hatte man kaum gerechnet. Seitens der Ludwigsbahn waren von den Nachbarbahnen Personenwagen geliehen und Güterwagen in Personenwagen verwandelt worden, trotzdem und trotz der Extrazüge mußten die überfüllten Züge auf einzelnen Stationen Passagiere zurücklassen, die kein Unterkommen mehr finden konnten. Ganz Mainz trägt ein Festkleid, fast jedes Haus bis in die entlegensten Straßeit ist mit Fahnen und Kränzen geziert, liebet dem Haupteingang zum Dome befindet sich ein Spruch, welcher andeuten soll, daß es sich um ein Versöhnungsfest handelt.
Das Fest wurde gestern Abend mit feierlichem Glockengeläute, mit Chorälen von den Domthürmen herab, einem Commers der Studenten-Verbindung Hasso- Rhenania und einer Zusammenkunft im Frankfurter Hof eingeleitet.
Zwischen dem bischöflichen Hause und dem Dome ist aus Flaggenstangen, Fahnen, Guirlandcn und Kränzen eine via triumphalis erbaut worden, in welche sich 4 Ehrenpforten mit Inschriften einfügen und die sich um den Marktplatz herum erweitert. Die Inschriften beziehen sich auf das Lehr-, Priester- und Hirtenamt des Bischofs und sind den Psalmen, dem Evangelium und der Apostelgeschichte entnommen. Vor dem Haupteingange zum Dome ist nach dem Entwürfe des aus verschiedenen Preisconcurrenzen bekannten Architecten Becker dahier ein mächtiger Triumphbogen in gothischem Stile erbaut, welcher am Abend bei dem Fackelzug zugleich als Tribüne für dte Bischöfe dienen wird. Diesen Bogen schmücken das Wappen des neuen Bischofs (dessen Wahrspruch „fortiter in re, suaviter in modo“ ist), ein Schild mit seinen Initialen, das Mainzer und hessische Wappen, sowie die Wappen sämmtlicher zur oberrheinischen Kirchenprovinz gehörigen Bisthümer. Den schönsten Schmuck hat die ganz mit persischen Teppichen ausgeschlagene, mit Fahnen drapirte Eingangs-Pforte am Dome selbst erhalten. An den Thürmen sind Fahnen in den hessischen Farben ausgesteckt, außerdem sind btcfelben mit Flaggenleinen unter einander verbunden. $ rL?nner,l i Domes ist nur der Chor mit rothen, goldbesetzten Draperien aus- icht z ll? s' kirchliche Apparat die Anordnung von Baumgruppen u. bergt
Von 8 Uhr ab nahmen die Gewerkschaften, die verschiedenen Vereine und was sonst andern Zuge theilnehmen wollte, längs der oben genannten via triumphal zu Trnben weiten ber Straße Aufstellung während sich bie in großer Zahl erschienenen Diocesangeistlichen mit bem FestcomitS im Bischofshause versammelten, um von hier ^age die Bischöfe nach ^r Kathedrale geleiten. Alle Spitzen der Staats-, stabtlichen und Militärbehörden hatten sich zur Feier eingefunben. Wenige Minuten nad) 9 Uhr langte die Spitze des Festzuges am Dome an. Den Hug eröffneten bie nOnäTei^ unb Fahnenträger, hierauf schritt ber Ceremonarius bes Kapitels, ^Schneider, welchem sich zunächst die Ordensgeistlichkeit, dann di- Weltgeistlichen
Alumnen von Eichstädt, das Domkapitel, die Vertreter der übrigen Dlocesin und die Bischöfe, sobann bie übrigen Festtheilnehmer anscblossen. '^ertelstunbe waren alle Räume ber weiten Kathedrale vollständig i V des Festzuges außerhalb des Domes bleiben mußten, y W »on Freiburg, unter Assistenz der Bischöfe
^.eoitrob - (_id)|tdbt unb Dr. Korum - Trier. Letzterer wird mich 9ihpnh6 hip Svpft? prebigt halten. Der Weiheakt, ber volle 3 Stunben — bis 12 Uhr — währte wurde mit bem üblichen Pomp vollzogen. Nach ber Weihe hielt ber neue Bischof aiiaetban nut «Oej Attributen seiner Würde eine «nfprSeTiS ÄGefchÄ ^r M^".^.Tstoceie erzählte und dabei namentlich bei Bischof Ketteler verweilte, rC?e” S-P tbm r°rUe6e un.b dessen hinterlassene Werke er zu pflegen oder — soweit etCrr ~ ”ei1 autjubauen trachten werde. Zum Schluß versprach ber ^pÄ spil^^^lle edndbigfeit zu thun unb erbat sich bie Liebe, Einigkeit unb bas Gebet seiner Diocesanen. Darauf ging ber Zug in berselben Orbnuna wie er ae- Bischof" b?e° «ratulationen ^hp??^Uigen bischöflichen Wohnung zurück, §wo ber mue Astaiof. die Gratulationen der sammtlichen Behörden, der Geistlichkeit der übrigen Confeisionen, sowie der Deputationen von hier und auswärts entgegennahm 1600 £ uv begann das Festbankett in der StadthalleJn welchem
:" S T; .?-r Saal machte in dem reichen Schmuck der Fahneu ^#rtrrC l $-efPl$en» Guirlanben, Pflanzengruppen u. dgl. einen groß- artigen ©inbrud. lieber bem Ehrentisch, an welchem der Vertreter der Regierung, Provmzialbirector Kuchler, die Bischöfe und höheren Geistlichen, die Vertreter dec
B'l f Fortiter gpecialis


