2032
Seltersweg.
2125
2106
a.
amten, Gutsbesitzer, Kaufleute rc. verbreitet,
• m „h QiUrtHrtÄ UUllCll, v>UItiUlfigCl, MUU|I(UIC H« UCl Ul CllCl,
40%?ni?rkIi^hrIiA für bcl ibrtr lehr großen Auflage fürZnferate, f“rJ SSh* .SLfSfflÄberen Preis mit 35Pf. für die 4gefpalteue bO Ps- monatlich rlnschließlich des Bringer- ^tUe sehr niedrig gestellt ist, von ganz be- l°9W- hfiüMihtr Wirksamkeit
Knüppel, 2 u
deutender Wirksamkeit.
Stockholz.
2103
2101
Kehr,
Arh. v. Milchlingsscher Administrator.
68
2
16
219
11
1630
17
185 Kiefern- und Fichtenstämme, im Ganzen 54 Festm. enthaltend, 126 Rmtr. Kiefern-Scheitholz,
b.
c.
it Zahl der Todes- . bis 20. März um 10 Personen. Ai $on den ftinh
i5 tineanKrämM, mbtm erfolgte ich windj'vcht, «rmch,
Rmtr.
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Buchen-Scheiter, Stammknüppel, Erdstöcke, Stammreis und
Der Bürgermeister. Wagner.
Holzversteigerung.
Samstag den 27. März sollen in dem hiesigen Gemeindewald, District Haide, folgende Holzsortimente öffentlich versteigert werden:
2. Quartal 1886.
Mau abonnirt bei allen Post-Aemtern
4 Mtr. lang, zu Grubenholz geeignet,
125 Rmtr. Kieseru-Reiser, und
Der Anfang ist Morgens V2W Uhr on der Staatsstraße nach Frankendach bei Nr. 1 des Stammholzes
Fellingshausen, den 23. März 1886.
Deutschlands, Oesterreichs, der Schweiz rc. für 2 Mark 50 Pf. für das Vierteljahr,
— In Mannheim ist ein Sergeant Massom, welcher eine große Anzahl Rekruten in rohester Weise mißhandelt, zu einem Jahr Getängniß, Degradation unb Versetzung in der. Soldatenstand zweiter Klasse verurtheilt worden.
— sRachtseitcn der Großstadt.) Im verflossenen Jahre sind in Berlin 505 männliche und 170 weibliche Personen auf gewaltsame Weise ums Leben gekommen. Ermordet wurden 2 Männer, 4 Frauen, durch Selbstmord endeten 293 Männer, 92 Frauen, es verunglückten 199 Männer, 67 Frauen; bei 11 Männern und 7 Frauen konnte die Todesursache nicht näher ermittelt werden. Von den Selbstmördern wählten den Tod durch Gift 25 Männer, 30 Frauen, durch Kohlenoxyd- oder Leuchtgas 4 Männer, durch Ertrinken 63 Männer, 20 Frauen, durch Erhängen 133 Männer, 29 Frauen, durch Ueberfahren von der Eisenbahn 1 Mann, durch Sturz 7 Männer, 8 Frauen, durch Erschießen 52 Männer, 2 Frauen, durch Schnitt- oder Stichwunden 8 Männer, 2 Frauen.
Frankfurt a. M., 19. März. Der hiesige „Beobachter" theilt folgendes Ge- schichtchen mit: Trat da vorgestern Abend ein Herr in eine hiesige Restauration, aß so ziemlich die ganze Speisekarte herunter und trank von jenen Weinen, die nur der Kenner zu trinken pflegt. An diesem beneidenswerlhen Appetit war gerade nichts Auffälliges, wohl aber an dem Umstand, daß er seine Börse entweder vergessen »der verloren hatte. Indessen ließ er sich den Wirth rufen, verständigte ihn von seinem Schicksal mit einer so ruhigen Höflichkeit, daß der gute Mann von seinem endlichen Anerbieten, einstweilen seinen eleganten Ueberzieher als Pfand entgegenzunehmen, unbedenklich Gebrauch nwchte. Der freundliche Gast griff nach einem Ueberzieher, gab ihn dem Wirth, wünschte schönen guten Abend und verschwand. Kurze Zeit darauf fehlte einem andern Gast der Ueberzieher. Bald erkannte er in dem als Pfand gelassenen Rock sein Eigenthum und schaffte dafür auch Beweise. Nunmehr erfuhr der Wirth, daß der mit dem gesegneten Appetit begabte Fremdling gar keinen Ueberzieher in das Lokal gebracht. Er war doppelt geprellt.
dener Stärke.
Treis a/L, am 20. März 1886.
Papiermühle, am 20. März 1886.
Freiherr!. Oberförsterei Rabenau. Ebel.
34. Jahrgang.
Die Berliner Gerichts-Zeitung, in Berlin wie im ganzen übrigen Deutschland vorzugsweise in den gut fituirten Kreisen der Be-
Ekirierpunkt stand. Sehr erschreckt wurden die Passagiere durch Dampfwolken, welche dadurch verursacht wurden, daß das Wasser in die Maschinenräume drang. Dazu kam nun noch das schmähliche Benehmen der Heizer. Dieselben stürzten nach den Koten ohne Rücksicht auf die Passagiere und obgleich die Officiere sich den wilden Gesellen mit Aexten und Stangen entgegenwarfen, gelang es doch inehrcren, in die Kote zu kommen, welche sie halb füllten. Die Anzahl der Boote war vollständig rmgeuügend für einen solchen Unglücksfall. Trotz all dieser Eonfusion ist das Schlimmste, was passirte, daß einer Dame ein Finger gebrochen wurde. Ein englischer Kcöigcr Namens E. E. Waller war am Dienstag vorher über Bord gesprungen, doch Lkhoupten seine Verwandten, daß cs sich nicht um einen Selbstmord gehandelt habe. Nachdem sich'die erste Aufregung gelegt, wurden die Boote bereit gemocht und da es len Anschein hatte, daß das Schiff sich stundenlang über Wasser halten könne, wurden die Passagiere verhältnißmäßig ruhig, als der Tag anbrach. Bald darauf erschien ein Loolsenboot neben dem „Oregon" und es begann die Ueberführung der Passagiere. Hlwas später kam ein Schooner heran und nachdem das Lootsenboot voll war, wurde da Rest auf den Schooner übergeführt, was im Ganzen drei Stunden dauerte. Die Mschineir des „Oregon" hörten um 7 Uhr zu arbeiten auf, allein die Pumpen blieben -bi» 10 Uhr in Thätigkeit, als der Dampf versagte. Der Norddeutsche Lloyd-Dampfer ,,,julbQ" kam um 11 Uhr in e>id)t und sobald die nöthigen Signale gegeben waren. Milden Veranstaltungen getroffen, um alle geretteten Personen an Bord der „Fulda" jit bringen, was anderthalb Stunden in Anspruch nahm. Die Passagiere sahen den „Oregon" in die Tiefe sinken, die Spiye voran. Die „Fulda" dampfte dann nach Kivvork und erreichte die Barre um 7 Uhr Sonntag Abend und den Landungsplatz M Montag früh 7 Uhr.
— sAuch eine ärztliche Visite.j Vor einigen Tagen ist Prof. Billroth in Begleitung eines Assistenten von Wien nach Alexandrien abgereist, wohin er behufs Vor- imbmc einer Operation von einem Banguier telegraphisch berufen wurde. Billroth erhält für die Fahrt und Operation ein Honorar von 25 000 Fr.
Prima gewässerte Stockfische, Pfd. 22 Pfg, Frische Backfische(Plötze) Pfund 22 Pfg.
Holzversteigerung
in
den Staufenberger Gemeindewaldungen.
Montag den 29. März, von Morgens 9'/r Uhr an, sollen in den Distrikten Mark, Mai- sirauch und Eicheheege versteigert werden-
103 Eichenstämme mit 13,46 Fm-, 151 Fichtenstämme mit 34,28 Fm., 61 Eichen-Derbstangen mit 2,99 Fm., 2132 Fjchten-Derbstangen mit 92,88 $m., 7385 Fichten-Reisstangen mit 59,88 Fm. Sodann
Dienstag den 39. März,
89 Rm. Buchen-Scheitholz, 227 Rm. Buchen-, Eichen- und Nadel-Knüppel, 7750 Wellen Buchen-, Eichen- und Nadel-Neisholz, 48,5 Nm. Buchen- u. Nadel-Stöcke.
Bemerkt wird, daß sich die Fichten- stangen zu jedem Gebrauche eignen, und an beiden Tagen der jedesmalige Anfang um die oben bestimmte Zeit an der Straße nach Hachborn be m Mnzgarten ist.
Staufenberg, den 23. März 1886. Großh. Bürgermeisterei Staufenberg
Vogel. 2102
Buchen 302 192 420
Eichen 2 8 12
Zusammenkunft: Borm. 9 Uhr auf der Abfahrt in dem Distrikt Hörnes, aus der Straße von Weitershain nach Appenborn.
Aeilgevotenes.
Heute eingelrossen: la. W. lüstern (natifs)
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Wer fein Recht nicht kennt, hat den Schaden zu tragen! Wer sich vor solchem Schaden an Ehre und Vermögen bewahren will, abonnire auf die ^Berliner Gerichts- Zeitung , die, von den hervorragendsten Berliner Juristen redigirt, bei ihrem niedrigen Abonnementspreis, bei ihrem reichhaltigen belehrenden und unterhaltenden Inhalte in keinem deutschen Haushalte fehlen sollte. In volksthümlicher und pikanter Darstellungsweise berichtet das Blatt über alle interessanten Crimmal- und Civilprocesse des Jn- und Auslandes, namentlich der Berliner Gerichtshöfe; unterzieht es die neuen Reichsund Landesgesetze leicht faßlicher, eingehenden Erörterung, und erklärt es alle beachtens- werthen, neuesten Entscheidungen des Reichsgerichts, Kammergerichts und Oberverwaltungsgerichts, deren Kenntniß in den weitesten Kreisen, namentlich allen Fabrikanten, Kaufleuten, Haus- und Gutsbesitzern rc., selbstverständlich allen Juristen unentbehrlich ist. Diese Ausführlichkeit von jedermann durchaus nöthiger, sehr leichtoer- ftändlich dargestellter Belehrung in Verbindung mit dem reichhaltigen, allen Abonnenten in schwierigen Rechtsfragen kostenfreien Rath ertheilenden Briefkasten, das anerkannt höchst gediegene Feuilleton, welches stets die neuesten, besten Romane sowie belehrende und humorfftische Artikel unserer ersten Schriftsteller enthält, führen der „Berliner Gerichts-Zeitung' unausgesetzt eine große Anzahl neuer Abonnenten zu, so daß sich dieselbe mit vollstem Rechte zu den gelesensten, verbreitetsten Blättern Deutschlands rechnen darf. — Außer dem vorher Angeführten bringt die Zeitung den Lesern eine Fülle von Unterhaltung durch eine umfassende Chronik der Berliner Tages-Ereignisse, vermischte Nachrichten von nah und fern, unparteiische Kritiken über Berliner Kunst- und Theater-Novitäten, eine ganz eigenartige, höchst pikante politische Rundschau aus der Feder eines der beliebtesten Berliner Publizisten, welche die Leser über alle wichtigen politischen Ereignisse orientirt, endlich Reichstags- und Landtags-Berichte rc. rc. Da der Roman »Die Spionin" voraussichtlich noch einige, wenn auch wenige Nummern des Feuilletons der Berlmer Gerichts-Zeitung im April in Anspruch nehmen wird, so erhält jeder neue Abonnent auf schriftlich geäußerten Wunsch bei Einsendung der Abonnements.Ouittnng für das 2. Vierteljahr 1886 und einer 10 H- Postmarke zur Frankirung der Sendung einen im Verlage der Berliner Gerichts- Zeitung abgedruckten Roman UoDftällbifl toftCllftCi zugeschickt.
Eichen-Stämme von verschie-
tmWmdr, w x an VW Ibii-- M PriMomiL k in seinem Fache rr Hochschule zu gi- fter§ 'ein Amt hier
213 „
Holzversteigerung.
Montag den 29. März,
Vormittags von 9 Uhr anfangend, sollen in der Frh. v. Mi lchling'fchen Waldung «Oversettbach versteigert verden:
A. Koch Wachfolger,
Hamburger Fischhandlung.
2126 Zwei gebrauchte, noch sehr gut erhaltene Cüaisengeschirre, sowie ein gebrauchter Krankensahrstnhl billig zu verkaufen.
_______F. Kühne jun., Selterswcg.__
64 „
Holzversteigerung
in der Ireiherrl. Oberförsterei Rabenau.
Es »erden versteigert:
Montag den 29. März l. I., an Ort und Stelle, Borm. 9Vr Ufrt beginnend, aus dem Distrikt HorueS:
4 Eichenstämme von 19—36 cm Durchm. und 9 — 13 m Länge, mit 3,ß0 cbm Inhalt;
ferner Brennholz:
Scheiter rm Knüppel rm Reiser rm Stöcke rm
nel der Geburtstag * d der hiesige S» ebrer L'eib schildene riehen, worauf vm rafd? die ftöhlilbni nn sich trennte, wird dem „M- A. men abgebrochenen euiaid schic», bm kidelberg ju RA da«, wenn er M . Wunde ohne ' beobachtete jeM 'm W war' zu dem Arzte naS erflärtf, M ingetteleii I* * cor einigen W” nwik b** welche krank.n-
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