Zm wetteren Laufe der Debatte sprachen Holtz und Treskow für, Ostrowicz und , Schorlemer-Alst gegen dieselbe. Letzterem gegenüber bemerkt Minister Lucius, die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung sei der Ansicht, daß die Politik des Reichs- kanzlerS das nationale Interesse fördere; es sei ein schöpferischer Gedanke, worauf die Lorlage beruhe.
Fortsetzung morgen 11 Uhr.
— Ein dem Bundesrath vorgelegter Gesetzentwurf über den Verkehr mit Kunstbutter bestimmt, daß die Geschäftsräume und Gefäße, worin Kunstbutter feilgehalten wird, die deutliche unverwischbare Inschrift „Verkauf von Kunstbutter" tragen müssen. Kunstbutter im Sinne des Gesetzes sind der Milchbutter ähnliche Zubereitungen, deren Fettgehalt nicht ausschließlich der Milch entstammt. Wie die Begründung ergibt, beträgt die Gesammtproduction von Kunstbutter in Deutschland jährlich 15 Mill. Kilogr. im Werthe von 18 Mill. JL
Wien, 22. Februar. Nach hier eingegangenen Nachrichten aus Athen vom heutigen Tage hat die griechische Flotte gestern Nacht die Bucht von Salamis verlassen, die Richtung der Fahrt ist nicht bekannt.
Pest, 22. Februar. Das Abgeordnetenhaus berieth heute das Budgetgesetz pro | 1886. Der Ministerpräsident Tisza verwahrte sich auf das Entschiedenste gegen die Behauptung, daß in Bezug auf den Orient eine Politik befolgt werde, deren Zweck die Annectirung des westlichen Balkangebietes durch Oesterreich-Ungarn und des östlichen Balkangebietes durch Rußland sei. Oesterreich-Ungarn verfolge keine Annectionsziele und beabsichtige keinerlei Uebereinkommen mit irgend Jemandem behufs Feststellung einer Interessensphäre. Sowohl er (Tisza), als auch die Leiter der auswärtigen Politik Oesterreich Ungarns seien bemüht, den Frieden zu erhalten. Es könne die Erhaltung des Friedens umsomehr erhofft werden, als auch die europäischen Mächte dieselbe wünschen. Das Budgetgesetz wurde mit überwiegender Majorität angenommen.
London, 22. Februar. Bei der Rückkehr von dem gestern Nachmittag im Hydepark stattgehabten socialistischen Meeting wurden an einigen Stellen die Fenster in den Häusern eingeworfen, auch versuchte die Menge in die Parlamentsstreet, wo die Gebäude der Ministerien gelegen sind, einzudringen, wurde daran jedoch durch die Polizei verhindert. Hinter der Westminsterbrücke, wo der tumultirende Haufen sich erheblich verstärkt hatte, kam es zu weiteren Ruhestörungen, es wurden viele Fenster zertrümmert und andere Ausschreitungen verübt, bis die Polizei endlich die Straßen säuberte und zahlreiche Verhaftungen vornahm.
London, 22. Februar. Unterhaus. Der Staatssecretär des Krieges erkläre, e4 würde den Lieferanten, mit welchen die Regierung Verträge wegen Waffenlieferung geschlossen, gestattet, deutschen Stahl zur Completirung der ihnen ertheilten Aufträge auf Säbel zu verwenden. Den auswärtigen Firmen werde jedoch kein Auftrag gegeben, wenn das erforderliche Material im Jnlande zu haben sei. — Bryce erwiderte auf eine Anfrage, daß das Abkommen zwischen Frankreich und England bezüglich der neuen Hebriden-Insel Raiatea fortbestehl. Was die bezügliche Eonvention zwischen Deutschland und Frankreich angehe, so sei ihm nur bekannt, daß nach derselben Deutschland versprochen habe, nichts zu thun, um Frankreich %n der eventuellen Erlangung jener Inseln zu verhindern. Deshalb habe auch die englische Negierung die Ankündigung über diese Convention weder erhalten, noch eint lolche erwartet, auch sei sie eben deshalb nicht aufgefordert, an der Convention Theil zu nehmen. Die australischen Kolonien hätten sich gegen die Aufhebung des Abkommens mit Frankreich wegen der neuen Hebriden ausgesprochen. — Kay-Shuttleworth erklärte, die genauen Grenzen des annektirten Gebietes Birmas seien noch nicht festgestellt. Childers legte einen Bericht der Commission vor, welche wegen der jüngsten Ruhestörungen eingesetzt ist.
— Das Oberhaus nahm den vom Cabinet gestellten Antrag an, daß Indien die Kosten für die Expedition nach Birma tragen solle. Kimberley erklärte, daß auch daS jetzige Cabinet für die Annexion Birmas sei. Das Unterhaus nahm den Antrag an, die Vorlage wegen Abänderung der Geschäftsordnung einem besonderen Ausschüsse ju überweisen.
London, 22. Februar. Churchill ist heute in Larne bei Pelfast eingetroffen. Er wurde enthusiastisch empfangen und hielt eine Rede, worin er die Politik der Re- Lierung bezüglich Irlands bekämpfte. Die Orangiften bereiten einen großartigen Empfang Churchill's in Belfast vor.
Madrid, 22. Februar. Die Dermählungsfeier der Prinzessin Eulalia mit dem Prinzen Anton von Montpensier ist wegen der Erkrankung der Prinzessin aufgeschoben.
Belgrad, 22. Februar. Das Ministerium erklärte seine Bereitwilligkeit, zur Demobilmachung zu schreiten, sobald die Friedensverhandlungen so weit fortgeschritten seien, daß der Abschluß des Friedensoertrags als völlig gesichert erscheine. Die Coa- litionsverhandlungen zwischen der Fortschrittspartei und den Radicalen haben zu keinem Ergebniß geführt.
Bukarest, 22. Februar. Die Delegirten zur Friedensconferenz hielten heute eine Sitzung ab. Der serbische Delegirte Mijatowic theilte die serbischen Vorschläge mit, Madjio Pascha und Geschoff verlangten dieselben behufs Feststellung definitiver Anträge ihren Regierungen zu übermitteln.
Athen, 22. Februar. sHavasmeldung.) Infolge von Gerüchten, daß in der bisherigen Politik der Regierung eine Aenderung eingetreten fei, berief die Nationalliga eine Volksversammlung. Dieselbe nahm eine Resolution an, dahingehend, die Regierung zu ermuthigen, bei der bisherigen nationalen Politik zu verharren. Delyannis betonte den Delegirten gegenüber, welche ihm die Resolution überbrachten, die Nothwendigkeit, daß die Bevölkerung derartige übelwollende, wenig patriotische Gerüchte mit großer Vorsicht aufnehmen müsse und erklärte, die Regierung habe keine Maßregel ergriffen, welche die Gerüchte von einer Aenderung der Politik der Regierung rechtfertigen könnte. Die Bevölkerung müsse Vertrauen zur Regierung haben und eine würdige Haltung bewahren, auch Anträge vermeiden, welche ein bedenkliches Präjudiz für die nationalen Interessen schaffen könnten.
— Nach bisherigen Nachrichten findet das Gerücht, daß die griechische Flotte Salamis verlassen, keine Bestätigung.
Lokale-.
Gießen, 22. Februar. Liste der am 22. Februar gezogenen Geschworenen für das 1. Quartal 1886:i
1. Löschhorn, Konrad III., Beigeordneter in Albach.
2. Wolf, Heinrich I., Landwirth in Ranstadt.
3. Schlosser, Adolph, Landwirth in Elpenrod bei Homberg.
4. Fendt, Karl, Färber in Nidda.
5. Waldeck, Heinrich II., Fabrikant in Alsfeld.
6. Korell, Heinrich, Landwirth in Eudorf.
7. Wallenfels, Ludwig, Fabrikant in Gießen.
8. Vogt, Gustav, Kaufmann in Butzbach.
9. Schomber, Heinrich, Ziegelbrenner in Gießen.
10. Schneider, Franz, Fruchthändler in Butzbach.
11. Diehm, Berthold, Kaufmann in Lauterbach.
12. Hitzel, Konrad III., Rechner in Münzenberg.
13. Rühl, Christian, Kaufmann in Gießen.
14. Lung, Ernst, Landwirth in Berstadt.
15. Masserschleben, Erich, Kaufmann in Gießen.
16. Schaumann, Adolf, Fabrikant in Gießen.
17. Bücking, Rudolf, Kaufmann in Alsfeld.
18. Mettenheimer, Dr. Adolf, Rentner in Gießen.
19. Geilfus, Theodor, Kaufmann in Gießen.
20. Faust, Johannes, Landwirth in Elpenrod bei Alsfeld.
21. Rudolph, Wilhelm, Musikalienhändler in Gießen.
22. Herbst, Georg IV., Bürgermeister in Altenburg bei Alsfeld.
23. Quanz, Heinrich IV., Beigeordneter in Eichelsachsen.
24. Schlüter. Karl, Kaufmann in Gießen.
25. Ramspecr, Gustav, Kaufmann in Alsfeld.
26. Finger, Heinrich Karl, Kaufmann in Lauterbach.
27. Kämmer, Heinrich Christian, Rentner in Dauernheim.
28. Diehm, Werner III., Kaufmann in Lauterbach.
29. Höres, Otto Alexander, Landwirth in Echzell.
30. Wetter, Edmund, Buchhalter in Gießen.
Ob und welche Fälle vor das Schwurgericht im 1. Quartal verwiesen werden, ist noch unbestimmt; wenn diesmal überhaupt Assisenverhandlungen ftattfinden, sind dieselben nicht von langer Dauer.
Gießen, 23. Februar. Vielleicht ist manchem unserer Leser von Interesse, zu erfahren, daß der langjährige frühere Pfarrer von Ober - Rosbach, jetziger Dekan l)r. Strack in Lang-Göns, am 8. März d. I. fein fünfzigjähriges Jubiläum begehen wird.
* Gießen, 23. Febr. Am Montag Abend fand im Saale des Lcnz'schen Felsenkellers der fünfte Vortrag des Gewerbe- und Volksbildungsvereins statt. Herr Professor vr. Thiel aus Darmstadt sprach über Zweck, Ziel und Benutzungsart der chemischen Prüfungs- und Auskunstsstation zu Darmstadt. In erster Linie führte er an, von welcher Bedeutung die Station für die Großgewerbe fei und wie gewissermaßen Alles der Chemie unterworfen wäre, wie Brod und Mehl, Kalk, Branntwein und verschiedene andere Substanzen einen chemischen Vereinigungsproceß durchzumachen hätten und überall eine gründliche Untersuchung Bedingniß wäre.
Die Großgewerbe haben es erkannt schon seit 40 Jahren, seit Liebig sein Laboratorium eröffnet.
Redner nannte Beispiele, daß ein Engländer im Jahre 1856/57 Anilin erhitzte, um Chinin daraus zu gewinnen, derselbe erhielt aber keinen Chinin, sondern eine schöne violette Farbe, welche in Kürze ein vortreffliches Product wurde, das bei den Damen sich der größten Beliebtheit erfreute.
Das Anilin wird jetzt centnerweise dargestellt und bringt auch in Deutschland viele Millionen Mark ein, indem es als unentbehrlicher Farbstoff überall Verwendung findet.
Weiter nannte Redner die Rübenzuckerfabrikation, welche 1809 und früher schon in Deutschland Wurzel faßte und noch in den 30er Jahren ziemlich wenig einbrachte. Erst in den 50er Jahren fand ein Aufschwung statt, da die Fabrikanten einsahen, daß sie sich der Theorie zuwenden mußten. Durch Untersuchung der Rüben und der sonstigen Producte kam die Fabrikation erst empor. Im Jahre 1840 gebrauchte man zu einem Centner Zucker ca. 18 Centner Rüben, während im Jahre 1885 nur noch 10—11 Centner dazu nöthig waren.
Auch die Bierbrauer waren in den 30er und 40er Jahren weit zurück, während die chemischen Untersuchungen beim Gähren, beim Abkühlen u. f. w. heutzutage einen colossalen Unterschied bewirkt haben. Früher wurde die Gerste einfach nach dem Ansehen gekauft, das Untersuchen derselben für Unsinn erklärt.
Ferner bewies Redner die Bedeutung der Chemie bei Beleuchtungsstoffen, bei Dampfkesselheizung u. s. w. und führte mit klaren allgemein verständlichen Worten verschiedene Beispiele an.
Die Kleingewerbe, sprach er weiter, sind nicht so unterrichtet wie die Großgewerbe, aber auch sie werden später ebenso die Hülfe der Chemie in Anspruch nehmen, sobald sie erst die Bedeutung derselben erkannt haben. Es ist besonders die Ausgabe der Station in Darmstadt gerade den Kleingewerben mit Rath und That zur Seite zu stehen; denn der Maurer, der Weißbinder, der Seifensieder, der Conditsr und viele andere sind der allgemeinen Fälschungsunsitte unterworfen und können nicht mit bloßem Auge wahrnehmen, was die Farben, die Soda, das Bleiweiß rc. für schädliche Substanzen enthalten.
Redner nannte einen Fall, wo ein Herr eine große Quantität Pfeffer bezieht und nachdem er dieselbe prüft, gar keinen Pfeffergeruch bemerkt. Der Lehrling in dem betreffenden Geschäfte hatte vergessen den Pfeffer zu der Mischung, die er verabfolgte, hinzu zu thun.
Die berühmte Firma Stollwerk beschäftigt einen eigenen Chemiker, der alle Farben u. s. w. untersucht. Das kann nun allerdings nicht jeder Conditor, aber gerade für die Kleingewerbe ist die Versuchsstation in Darmstadt, welche nicht etwa theure Preise stellt, sondern ihre Clienten nach der Wohlhabenheit besteuert. Redner bemerkte hier recht humoristisch: Sie richteten es mit ihren Forderungen ein, wie die Aerzte bei den Patienten, ein wohlhabender müsse mehr zahlen wie ein minder be- güteter. Auch sind sie bereit, Anfragen in Betreff der Honorare zu beantworten.
Die Benutzungsart der Anstalt ist die, daß ein Fabrikant, oder Kaufmann, oder Handwerker rc., der etwas zu wissen wünscht, ein Muster von 50—100 Gramm einsendet, es erfolgt dann einige Zeit darauf das Ergebniß mit Rechnung, welche innerhalb 14 Tagen beglichen werden muß. Die Adresse ist: „Chemische Prüfungs- und Auskunftsstation in Darmstadt, Heinrichstraße 55."
Die Versammlung nahm den Vortrag mit lautem Beifall entgegen und Herr Professor Dr. Buchner empfahl die Station aus voller Ueberzeugung den Anwesenden.
— Mit Bezug auf die gestrige Nachricht von dem letzten Unfall auf dem Eise der Lahn wird uns die Mittheilung, daß Herr Oberstlieutenant Sp ohr sich selbst aus dem nassen Elemente herausarbeitete und ihm nur sein Neffe ein Brett zureichte, damit er nicht im Schlamm am Ufer stecken blieb. — Unbegreiflich bleibt es, wie man, um den Zutritt zu dem Eis zu verhindern, Löcher in dasselbe hauen kann, ohne ein warnendes Zeichen habet anzubringen. Wird des Nachmittags das Eis aufgehackt, so friert doch Nachts das Wasser wieder mit einer dünnen Eisschicht zu und wenn nun ein Unkundiger das trügerische Eis betritt, dann ist doch so sehr leicht ein Unglück vassirt.
Universität--Chronik. =
— Der Senat zu Erlangen hat dem Ministerium vorgeschlagen, dem außerordentlichen Professor Dr. Penzoldt unter Ernennung zum Ordinarius die Direclion der Poliklinik und die Vorlesungen über die Arzneimittellehre zu übertragen und dem bisherigen Privatdocenten Dr. Fleischer unter Ernennung zum außerordentlichen Professor die bis jetzt durch Professor Penzoldt vertretenen klinisch-propädeutischen Fächer zuzuweisen.
Vermischte-.
Gießen, 20. Februar. Den ersten staatlich eingerichteten Lehrkursus für Hufschmiede an der Großh. Veterinär-Anstalt zu Gießen besuchen 9 Schmiede, darunter 2 aus Oberhessen, 5 aus Starkenburg, 1 aus Rheinhessen und 1 aus dem Kreise Marburg. Der zweite Kursus beginnt am 15. März dss. Js. und haben die Anmeldungen dazu alsbald bei dem Director der Veterinär-Anstalt an der Universität in Gießen zu erfolgen.1
Bad Nauheim, 18. Februar. Aus dem Elsaß und der Bergstraße wird gemeldet, daß der Storch dortselbst bereits angekommen sei; ein Gleiches können wir auch von hier melden, nur kam er hier nicht allein, sondern brachte einem hiesigen Einwohner das sechszehnte Kind mit.
Rosenheim, 16. Februar. Ein Diebstahl, wie er frecher nicht gedacht werden kann, wurde gestern am Schalter der Hauptpost im hiesigen Bahnhof verübt. Es war gegen 5 Uhr Abends. Der am Schalter Dienst verrichtende Beamte hatte sich eben in oas Kassazimmer begeben, während ein anderer Bediensteter mit Briessortiren beschäftigt war; plötzlich machte Letzterer die Wahrnehmung, daß ein Mann, der den Schalter von außen aufgeschoben, sich bis zur Leibeshälfte in's Innere neigte und die nahestehende Handkasse nach außen holte. Sofort sprang der Bedienstete, Lärm machend herbei, den Dieb zu fassen; dieser aber hatte mit starker Schnur die Thüre verbunden und gewann dadurch einen ziemlichen Vorsprung. Als ihm aber der Verfolger nahe kam, warf er die etwa 500 Mark enthaltende Kassette von sich und entkam unerkannt.
— Dem „Würzb. Telegr." geht die Nachricht zu, daß das Dorf Hassenbach bei Kissingen (mit etwa 300 Einwohnern) am Montag völlig abgebrannt ist. 80 Häuser sollen in Asche liegen und dabei leider- auch mehrere Menschen verunglückt sein.
— Georg Keller, ein reicher Landwirth in der Nähe von South Bend im Staate Indiana, beging einen Selbstmord, indem er sich aufhing. Der Mann hatte oft darüber geklagt, daß er zu viel Geld habe und daß feine Erziehung eine zu mangelhafte gewesen sei, um der Vortheile seines Reichthums in geeigneter Weise theil- haftig zu werden.
-- sEin Kinderball.) Im Hause eines Kaufmannes in der englischen Stadt Aldershot fand eine große Kindergesellschaft statt. Nach der Pause sagte der elfjährige Sohn des Gastgebers: „Es ist alles recht schön, aber wir sollten beleuchten." Hierauf nahm der Kleine zwanzig Wassergläser, leerte dieselben aus, füllte sie mit Spiritus und zündete sie dann an. Durch die Hitze sprangen die Gläser und der brennende Spiritus ergoß sich über den Tisch. Im nächsten Augenblick standen die
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