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Velocipkdistenclub M-e, noch junge MmeLete. Derselbe rrg von cq. 8 Meter der solchen damit ewicht von 17 ßgr. ausgeschlossen. Ta tilgen darf und der > ihm hoffentlich der
m 18. Juli beginnen Mer wieder, daß die 'S geht dies daraus d großer, bis weit ff, ein Beweis, daß ungen ein besonders werden, die Schieß- iud) sonst wird alles । Hessen und Nassau en über 2000 Plätze, uc Medaille geprägt, imslag den 17. Juli, li, Ätorgens 6 Uhr: lartier (Restauration on den Bahnhöfen. 2 Uhr: Aufstellung >it Hauptstraßen der : Großes boncert, r: Wrcfa&bitfrn. ■; Preis-Sch/eßen. n 20. Juli: 8-12 ^t\W. lloM it und WMM. rillant^euerwerk in
iffement zu Essen für tackmittag in einem laffenburg, Kufstein,
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1758.
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A. Bramm.
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Gerichtsvollzieher.
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Wallthorstraße 10.
3242
G. Möfer^ ;
1800.
1824.
1864.
f • <- m -^7-------- ™ vucger» zu einer heftigen
Schlägerei, alb der Budenbesrtzer bte Hunde losließ, welche sich auf die Menge stürzten. Es entstanden schreckliche Scenen, bei denen zwölf Personen verwundet wurden. Zahlreiche Schutzleute stellten mit blanker Waffe schließlich die Ordnung wieder her.
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mit Hofraum und gutem Brunnen ist unter günstigen Vedinguugen preis« werth zu verkaufen-
bamneisters zur Einsicht offen.
Gießen, den 19. Juni 1886.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
A. Bramm.
_ . — k?uch eine Rur.] Man sollte kaum glauben, wie besorgt Mancher für seine Gesundheit ist. In einem Münchener Bierhause saßen ein paar gute ehrliche Philister bei ihren Bierkrügen. „Ja, schauen's, Herr Schulze, begann der eine, „ich bin Ihnen um nichts so neidig, als um Ihre Gesundheit." - „Jetzt lassen's mich aus mit meiner Gesundheit, Herr Müller," erwiderte ärgerlich der andere. „Wie können's mich um meine Gesundheit beneiden, an der ich das ganze Jahr herumkuriren muß! Schaun's, im Früjahr fang ich schon gleich mit dem Salvatorbier an, alle Tage ein paar Maaß, das dringt in's Blut. Nachher kommt das Bockbier, da brauch ich die Bockkur, alle Tage vier Seidel, aber nur in der Frühe. Darauf kommt der Brunn- freßsalat, das ist das Gesündeste für die Brust. Natürlich darf ich ihn nicht allein essen, sonst wäre er mir zu stark, ein Stück Nierenbratel und ein delicat Würstel muß ich jedesmal dazu haben. Nachher kommen die Rettige. Ich sage Ihnen, Besseres für einen schlechten Magen gibt's gar nicht als ein guter Nettig und ein paar Maaß Bier im nüchternen Magen. Na, und hernach, wenn's gar nichts solches mehr gibt, im Winter, da geh' ich halt fleißig in das Hofbräuhaus, da ist die beste Apotheke, das dürfen's glauben."
sVacante Stellen für Militäranwärter im Bezirk des 11. Armeccorps.1 Auf den Wärterposten der Strecken Cassel-Frankfurt, Friedberg-Hanau, Cölbe-Laasphe, Cassel-Waldkappel, Wabern-Wildungen, Eisenbahn-Betriebsamt (Main-Weser-Bahn) Cassel, 20 Bahnwärterdiätare auf vierwöchentliche Kündigung, monatliche Remuneration von je 50 ebendaselbst 20 Weichenstellerdiätare auf vierwöchentliche Kündigung, monatlich 60 AL Coburg, Postamt, Landbriefträger, erst auf Kündigung, später auf Lebenszeit, 480 AL Gehalt und 144 AL Wohnungsgeldzuschuß. Darmstadt, Postamt I., Briefträger, auf vierwöchentliche Kündigung, 800 AL Gehalt und 180 AL Wohnungsgeldzuschuß; ebendaselbst Postschaffner, auf vierwöchentliche Kündigung, 800 AL Gehalt und 180 AL Wohnungsgeldzuschuß. Diez (Lahn), Bürgermeisterei, Rathsschreiber, auf Kündigung. Anfangsgehalt 600 AL, steigt bis 1200 AL jährlich. Jena, Postamt, Landbriefträger, erst auf Kündigung, später auf Lebenszeit, 480 AL Gehalt und 108 AL Wohnungsgeldzuschuß. Mainz, Postamt, Postschaffner, auf vierwöchentliche Kündigung, 800 AL Gehalt und 180 AL Wohnungsgeldzuschuß. Mainz, Postamt III, Postschaffner, auf vierwöchentliche Kündigung, 800 AL Gehalt und 180 AL Wohnungsgeldzuschuß. Marburg, Stadtrath, Steuerinspector, auf Lebenszeit, 600 AL Fixum und Tantiemen, 1200 .AL garantirt. Offenbach (Main), Postamt, Briefträger, auf vierwöchentliche Kündigung, 800 AL Gehalt und 180 AL Wohnungsgeldzuschuß. Tann (Rhön), Postamt, Landbriefträger, auf Kündigung, 480 AL Gehalt und 60 Wohnungsgeldzuschuß. Weimar, Postamt, Landbriefträger, erst auf Kündigung, später auf Lebenszeit, 480 AL -Gehalt und 144 jL Wohnungsgeldzuschuß.
Temperatur der Lahn.
Am 22. Juni, zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 12°, Luft 10° R. im Schatten.
L. Chr. Rübsamen.
Mittwoch den 23. Juni,
Nachmittags 2 Uhr, -werden in meiner Amtsstube:
Sopha's, Kommoden, Kleiderschränke, 1 Glatzschränke, Tische, Bilder, Uhren, ein vollständiges Bett. 1 Pferd u. n- m. gegen Baarzahlung versteigert.
Geinter,
Die Schöpfung.
Oratorium von Joseph Haydn.
II.
%* Haydn übte bei seinem zweiten Aufenthalt in London eine geradezu mächtige Wirkung auf das Publikum aus und im Frühjahr 1795 sah auch das Königspaar den Musikhelden mehrmals. Das erste Mal geschah dies bei der jungen Herzogin von Pork, wo der Prinz von Wales ihn vorstellte. Georg III., sonst nur ein eifriger Verehrer Händels, zeigte an jenem Abend, wo unter Salomons Leitung von dem König!. Orchester ausschließlich nur Haydn'sche Werke interpretirt wurden, ein lebhaftes Interesse auch für diese. „Dr. Haydn," sagte er, „Sie haben Viel geschrieben." — „Ja, Sire, mehr als gut ist," erwiderte der Componist. — „Durchaus nicht, die Welt widerspricht dem." Der König stellte ihn darauf der Königin vor mit
den Worten : er wisse, daß Haydn ein guter Sänger gewesen sei und möchte gern einige »«k ? von Ihm Horen. „Meine Stimme ist jetzt nur noch s o groß", sagte Haydn, der tenSefl^"eiUe5 f einen ^U1°erg deutend, und sang dann sein Lied: „Ich bin
Die Coneerte waren im Jahre 1795 großartiger denn je. Haydn, Martin, Element! und die besten Sänger, sowie Spieler aus aller Herren Länder waren ver- treten, mit einem Worte ein glänzendes Coneertunternehmen, wie es Loudon noch nie gesthen hatte. Haydn eröffnete jedesmal den 2. Theil mit einer Symphonie und wurde von der Kritik stets ausgezeichnet.
Um diese Zeit faßte der Meister auch die Idee, für England ein Werk derjenigen Gattung zu schreiben, die daselbst beliebt und volksthümlich war, nämlich ein Oratorium.
,, damit in englischer Sprache, ließ es aber wieder liegen, weil er sich derselben nicht mächtig genug fühlen mochte.
Als Mozart und später Beethoven auch in London bekannt wurden, begann eine neue Dynastie; jetzt herrschte der Haydn ebenso unumschränkt, wie einst Händel. Er hatte diese Hemchaft aber auch durch eine große Anzahl von Werken befestigt, von denen die „Schöpfung", deren Text ihm von Salomon gegeben morden war, als Haupt- factor in dem Vordergrund stand.
.Der aus Mozart's und Beethoven's Leben bekannte Baron van Swieten regte wohl die Idee in dem erhabenen Werke an. Er war Seeretär einer Adelsgesellschaft, deren Theilhaber den vollen Klang jener Namen zeigen, die den musikalifchen Adel Europas ausmachten. Es wurden seil Jahren in dem Bibliothekssaale der Kaiserlichen Burg zu Wien größere Gesangswerte aufgeführt, deren bevorzugter Liebling Händel war. Mozart hatte für diese Coneerte Aeis und Galathea, die Cäeilien-Ode, Alexanderfest und Messias bearbeitet. In Deutschland kannte man noch nichts Aehn- liches, da Bach für Wien noch nicht „entdeckt" war und Haydn's: „Rückkehr des Tobias", wie Mozart's „Davidde penitente“ in einem Styl geschrieben, den man schon in der Oper besaß, während das Requiem gewissermaßen einzig dastand. Dagegen war es die Zauberflöte, welche auf theatralischem Gebiet viel von sich reden machte.
Warum konnte man nicht ähnliche rein deutsche Musik im Coneertsaal hören? Fand inan doch in diesem Werke ebenfalls ein Stück Schöpfung mit allerlei Wesen, . selbst dein Paradies in dem feierlich geprüften Liebespaar Pamina und Tamino wieder und wie viel mannigfacher erschienen die Lebensbilder in dem Schöpfungsgedichte Lidley's, welches Haydn besaß und Swieten gezeigt hatte. — a—
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Heugras- verfteigeruug.
Das diesjährige Heugras von den 'Wiesen der Gemeinde Wies eck soll nächsten
Samstag den 26. d. M. versteigert werden. Der Anfang ist zu denjenigen bei Wieseck des Vormittags 10 Uhr in dem Dorfeld'- schen Garten, und zu denjenigen bei der Badenburg des Nachmittags 5 Uhr aus der Badenburg.
Wieseck, am 21. Juni 1886., Großh. Bürgermeisterei Wieseck.
Sommer lad. 4622
Die
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von 713 Klafter Wiese am Fürstenbrunnen hat zu verkaufen
Eduard Sack II.,
Geschichts-Kalender.
23. Juni.
Schlacht bei Crefeld. Herzog Ferdinand von Braunschweig schlägt die Franzosen.
Charlotte Birch-Pfeiffer, Schauspielerin und Schriftstellerin, geboren.
Carl Neinecke, Pianist und Componist, geboren.
Oldenburg meldet Erbansprüche aut Schleswig-Holstein an.
Bekanntmachung.
Betreffend: Die Vergebung der Zinsen des Vermächtnisses des Christian Gerhard Hast für das Jahr 1886.
Anmeldungen wegen Berücksichtigung bei Vergebung der oben bezeichneten Zinsen haben bis zum 30. L Mts. einschließlich auf dem Bürgermeisterei- Bureau zu geschehen.
Gießen, den 21. Juni 1886.
Großherzagliche Bürgermeisterei Gießen.
Bekanntmachung.
Der Plan über die von der Stadtverordneten - Versammlung festgesetzte und von Großherzoglichem Kreisamt Gießen genehmigte Baufluchtlinie über einen Theil des Hamm liegt 14 Tage lang auf dem Bureau des Stadt-
Handel und Verkehr.
Gießen, 22. Juni. Auf dem heutigen Martt kostete: Butter per Pfuvv AL 0.78—0 82, Hühnereier 2 Sick. 9—11 4, Enteneier St. 5—6 4/ Käse pr. St. 5—8 Käsematte 3—0 H, Erbsen pr. Liter 20 2^, Linsen 32 H, Tauben per Paar 0,50 bis 0,70 H, Hühner per Stück Al 120-1.80, Hahnen pr. Stück AL 0.75-1.60, Enten per Stück al 1.50—1 90, Ochsenfleisch per Pfund 62—64 H, Kuh- und Rindfleisch 52—56 Schweinefleisch 54—60 H, Hammelfleisch 50—66 H, Kalbfleisch 4C—48 X Kartoffeln per 100 Kilo AL 3.20—4.00, Milch ver Liter 12—18 <4, Zwiebeln per Centncr AL 10.00—0.00, Kirschen per Pfund 10—15
Frankfurt, 21. Juni. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger u. Wetterauer AL 17,50—17,75, fremder AL 17,50—19,25, Roggen eff. hies. AL 14,50—00.00, fremder AL 14,25-14,50, Gerste effectiv hiesige und Wetterauer AL 13,00—14,00, fremde AL 00,00-00,00, Hafer eff. hies. AL 14,00—14,50, fremder AL 00,00-00,00.
Frankfurt, 21. Juni. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Ange- trieben waren 474 Ochsen, ca. 29 Bullen, ca. 406 Kühe und Rinder, ca. 258 Kälber« Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. AL 62—63, 2. Qual.. AL 50—56, Kühe und Rinder 1. Qual. aL 50—55, 2. Qual. AL 42—45 per 100 Pfund Schlachtgewicht, Kälber 1. Qual. 55—60 2. Qual. 45—50 H per 1 Pfund Schlachtgewicht.
Herborn (an der Köln-Gießener Eisenbahn), 21. Juni. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden gebracht: 485 Stück Rindvieh und 729 Stück Schweine. Der nächste Markt ist am Montag den 28. Juni d. I.
Wales als Thronfolger übertragen werden sollte. Minister Pitt wußte indeß die Negentschafissrage hinauszuziehen, und als er endlich eine Bill eingebracht hatte, die .den Prinzen von Wales zum Regenten vorschlug, kam bald darauf die Kunde von der Genesung des Königs, so daß die Kammern (im März 1789) statt der Negentschaflsbill «ne Adresie annaymen, in welcher sie den König zu seiner Genesung beglückwünschten. "Erst 1811, nachdem bte Wahnsinnsanfälle öfter wiedergekehrt, wurde der König o fieiell für trrimmg erklärt. ö
'3,n ^fipjig wurde ein Fortbildungsschüler vor einigen Tagen wegen Beleidigung seines Lehrers, welchem er auf der Straße mehrfach höhnische Worte nachgerufen, zu einer Gefängnißstrafe von 2 Monaten verurtheilt Das gerichtliche Urtheil soll zur Warnung in den Räumen der Fortbildungsschule öffentlich aus- gehangt werden.
, 7 furchtbar- Scene gab es in Hamburg. In einer Bud-, in der auch mehrere Bluthunde sich befanden, probucirten sich einige Neger. ~ '
aufgeklärten Ursachen kam es zwischen Publikum und Negern z
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4618 Ein leichtes 4 sitzigeS Brcak ist zu verkausen bei
Chr. Befort in Wetzlar.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag über Einnahmen und Ausgaben unserer Gemeinde für das Etatsjahc 1886/87, nebst Beilagen und Verathunasprotokoll, liegt zur Einsicht aller Interessenten acht Tage lang aus dem Bureau des unterzeichneten J. Vorstehers offen.
Gießen, den 23. Juni 1886.
Der Vorstand der Lsraelit. Neltgeonsgemernde.
4629 M. Hornberger.
Feinsten Zmetschen-Honig, per Pfund 25 Pfg., extra feinsten Apfel-Gelee, per Pfund 36 Pfg., empfiehlt 4617
_________Fb\ Seibel.
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____I A-: Busse, Lieut. u. Adjutant-


