Ausgabe 
23.4.1886 Erstes Blatt
 
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997.

1564- 1703.

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täglichen Cholera-Erkrankungen auf ein ganz unbedeutendes Minimum herabge­sunken und auch die Todesfälle mindern sich. In anerkennenswerther Weife hat die italienische Regierung sofort ausgedehnte Vorsichtsmaßregeln gegen eine weitere Verschleppung der Seuche getroffen, deren Erfolg freilich immerhin noch abzuwarten sein wird.

In England ist mit der einstweiligen Vertagung der weiteren parla­mentarischen Erörterung der irischen Reform-Vorlagen auch in dem allgemeinen Entrüstungssturm gegen dieselben eine Pause eingetreten. Jndeffen deuten alle Anzeichen daraus hin, daß nach dem Wiederbeginn der durch das Osterfest unterbrochenen parlamentarischen Campagne die Opposition gegen die irischen Resorm-Projecte des Premiers Gladstone sich wieder mit verdoppelter Kraft bemerklich machen wird und sieht man schon jetzt dem 10. Mai, an welchem Tage im Unterhause zunächst die irische VerwaltungS-Bill zur zweiten Lesung gelangt, mit Spannung entgegen. Gladstone selbst wird in der Oster- pause alles Mögliche thun, um sich und seine irische Politik in der öffentlichen Meinung Englands nach Krästen zu rehabilitiren. Hierzu gehört in erster Linie die Rede-Campagne, welche Mr. Gladstone unmittelbar nach den Feiertagen in Schottland und speciell seinem alten Wahlkreise Midlothian zu unternehmen gedenkt und wobei der Premier seine so vielfach angeseindeten irischen Vorlagen nochmals eingehend vertheidigen wird.

Aus Athen liegen heute kriegerische Stimmungs-Berichte vor, welche die von den Mächten verlangte Abrüstung Griechenlands fraglicher als je erscheinen laffen. Unter Anderm meldet eine Athener Depesche vom Montag, daß der Kriegsminister zur Jnspicirung der Truppen nach Thessalien abgereist ist. Mit dieser Meldung steht allerdings die vorher schon gemeldete Nachricht von der Demission des griechischen Kriegsministers in einigem Widerspruche; da aber über diese angebliche Demission keine weiteren Nachrichten vorliegen, so wird es hiermit wohl auch weiter nichts auf sich haben. Ferner veröffentlicht das Athener Amtsblatt das Gesetz, betr. die Vergrößerung der Cadres zur Aufnahme neuer Reserven und das klingt gerade auch nicht oarnach, als ob die griechische Regierung von einem sriedsertigeren Geiste beseelt sei. Der russische Gesandte in Athen, v. Lützow, ist nach Sambia zum Czaren berufen worden, um demselben Bericht über die Lage zu erstatten. Herr v. Lützow nimmt den Weg über Konstantinopel, wo sich ihm der russische Botschafter RelMoff an­schließen wird. Uebrigens trifft in diesen Tagen auch der leitende Staatsmann Rumäniens, Bratiano, in Livadia zur Begrüßung des russischen Herrschers ein, während über die gleichfalls signalisirte Reife des türkischen Ministers des Aus- wärtigen, Server Paschas, nach der Krim noch nichts Näheres bekannt ist.

Telegraphische Depeschen.

SolVs telegr. Torrespondeirr-'Bnrear».

Berlin, 21. April. Bei dem andauernden Wohlbefinden des Kronprinzen werden Bulletins nicht mehr ausgegeben.

Der Bund^srath überwies die Vorlage, betreffend den Abschluß einer Ueber- einkunft mit Großbritannien zum gegenseitigen Schutz der Rechte an Werken der Literatur und Kunst dem Ausschuß für Handel und Verkehr und dem Ausschuß für Justizwesen. Den vom Reichstage abgeänderten Gesetzentwürfen, betreffend die Unfall- und Krankenversicherung der in den lano- und forstwirthschaftlichen Betrieben beschäftigten Personen und betreffend die Unzulässigkeit der Pfändung von Eisenbahnbettiebsmitteln, wurde die Zustimmung ertheilt. .

Berlin, 21. April. Der Bundesrath beschloß heute, die Creditftist für die bereits kredittrte, im laufenden Monate fällige Rübenzuckersteuer auf drei Monate zu verlängern.

Berlin, 21. April. Der deutsche Gesandte v. Schlözer hat heute Abend die Rückreise nach Rom angetreten.

München, 21. April. In der heutigen nicht öffentlichen Sitzung der Gemeindebevollmächtigten wurde beschlossen, den Magistrat zu Verhandlungen mit der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank über die Bedingungen für die Aufnahme einer Stadtanleihe von 5 Millionen zu ermächtigen, die Zustimmung aber vor­zubehalten.

Wien, 21. April. Generalmajor Blazekovic ist zum Statthalter in Dalmatien trnamit worden.

Paris, 21. April. Die Deputirtenkammer genehmigte den Anleihegesetzentwurf mit den vom Senat beschlossenen Abänderungen. Bei der Specialberathung der Vor­lage, betreffend die Ausstellung im Jahre 1889 wurden die Anträge, wonach die Aus­steller für ihren Ausstellungsraum zahlen und wonach ftemdes Baumaterial und ftemde Arbeiter von den Ausstellungsbauten ausgeschlossen werden sollten, abgelehnt und die Vorlage in der Schlußabstimmung unverändert mit 350 gegen 151 Stimmen angenommen.

Der Senat hat sich bis zum 25. Mai vertagt.

Loudon, 21. April. Wie derDaily News" meldet, steht die britische Re­gierung mit den Großmächten in einem Meinungsaustausche über die Ergreifung ent­schiedener Schritte zur Vermeidung eines griechisch-türkischen Krieges; ein endgiltiger Entschluß ist indeß noch nicht erzielt.

Ein Telegramm derTimes" aus Mandalay vom 15. d. Mts. besagt, die große Feuersbrunst, von welcher an diesem Tage, dem birmaischen Neujahrstage, die Stadt Mandalay heimgesucht worden sei, solle durch den Thronprätendenten, Myin Zaing, veranlaßt worden sein. Die Stadt sei an 6 verschiedenen Stellen durch eine Schaar Freibeuter in Brand gesteckt worden, die Zahl der niedergebrannten Häuser betrage mehrere hundert, der königliche Palast sei zwar gerettet, aber das Postamt, das Schatzamt und mehrere andere Gebäude innerhalb der den Palast einschließenden Um­zäunung seien vom Feuer verzehrt.

Rom, 21. April. Heute ist hier Ministerrath abgehalten worden. Die Zeitungen melden übereinstimmend, das Decret betreffend die Kammerauflösung werde Montag erscheinen.

Brindisi, 21. April. Von gestern auf heute Mittag sind 6 Eholerafälle, davon 2 mit tödtlichem Ausgange zu melden. Auch ist ein früher Erkrankter gestorben.

Paris, 21. April. DemTemps" zufolge wird der französisch-chinesische Vertrag am 25. d. M. unterzeichnet werden.

Konstantinopel, 21. April. Der russische Botschafter Nelidow und der russische Gesandte von Athen sind heute von hier nach Livadia abgereist. Server- Pascha reist Freitag nach Livadia. Shakis Pascha ist nach Sofia abgereist, um den Ferman zur Ernennung des Fürsten Alexander zum Gouverneur von Ostrumelien zu überbringen.

Athen, 21. April. Das amtliche Blatt veröffentlicht die in der letzten Session der Kammer votirten Gesetzentwürfe, betreffend die Vermehrung der Cadres, Aufnahme einer Anleihe und Einführung des Zwangscourses.

Lokale».

Gießen, 22. April. Wie uns aus Wieseck mitgetheilt wird, hat die dortige israelitische Religionsgemeinde nunmehr eine Hofraithe um die Summe von 5200 Jt zur Errichtung einer Synagoge, sowie einen Begräbnißplatz käuflich er­worben.

Gießen, 22. April. Die gestern Abend im Caf6 Leib stattgefundene ordent­liche Hauptversammlung des hiesigen Turnvereins (gegründet 1847) war sehr zahlreich besucht. Die Versammlung wurde um 9 Uhr durch den 1. Sprecher, Herrn P hilipp Uhl, eröffnet und fand die Rechnungsablage die Genehmigung der Generalversamm­lung, wie auch dem Rechner Decharge ertheilt wurde. Hierauf gab der 1. Sprecher eingehenden Bericht über die Thätigkeit des Vorstandes und über den Turnbetrieb innerhalb des Vereins, welchen Bericht wir in nächster Nr. folgen lassen.

Nachdem noch eine Commission von 10 Mitgliedern ausgeloost worden war, welche in Verbindung mit dem Vorstande die Vermehrung der Vorstandsmitglieder in Betracht zu ziehen und der nächsten Generalversammlung vorzulegcn hat, wurden noch einige Ansprachen und Wünsche in Betreff der in diesem Frühjahre abzuhaltenden Turnfabrten vorgebracht und daraufhin um 11 Uhr die Versammlung geschlossen.

Gießen, 22. April. In der Generalversammlung des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen vom Gestrigen hielt Herr Hofgärtner Noack aus Darmstadt einen Vorttag über Obstdnumzucht. Da es uns der Raum nicht gestaltet, eingehend die ebenso interessanten als klaren Ausführungen des Herrn Referenten wiederzugeben, haben wir die für die Praktiker wichtigsten Vorschriften andernorts zusammengestellt und wollen hier nur erwähnen, daß Herr Noack demnächst auf Wunsch der in der Versammlung anwesenden Grünberger und Hungener Landwirthe in Grünberg und Hungen am 9., bezw. 16. Mai über dasselbe Thema, sowie im Herbste in Lich über Obstoerwerthung sprechen wird.

Aus den übrigen Verhandlungen haben wir noch nachzutragen, daß die Rech­nung für 1885 genehmigt, der Voranschlag für 1886 nach den Vorschlägen des Direc- tors des Bezirksoereins, Herrn Amtmann Nover, festgestellt und in die Commission für Besichtigung des Fasselviehs Herr H. Velten in. aus Großen - Linden ge­wählt wurde.

Ein Dienstmädchen, welches nach verbüßter Haft wegen Diebstahls erst gestern entlasten worden, benutzte den ersten Tag der Freiheit wiederum dazu, eine große Anzahl Verbrauchsgegenstände auf den Namen hiesiger Familien bei Geschäfts­leuten auszuschwindeln. Sie wurde jedoch auch gleich wieder ertappt und nach Nr. Sicher überführt.

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Handel und Verkehr.

Limburg, 21. April. Rother Weizen JL 15.20, weißer Weizen JL 00.00, Korn JL 11.00, Gerste JL 8.00, Hafer 6.90, Saathafer <A 0,00, Kartoffeln ä 100 Pfund «4L 0.00, Erbsen ä 100 Pfund JL 00.00.

Frankfurt, 21. April. Auf dem heutigen Markt kosten: Kartoffeln per Malter JL 4.006.00, Eier das Hundert JL 5.506.50, Butter per Pfund X bis ILO, Weißkraut per Stück 00-00 H, Rothkraut per Stück 30-40 H, Kohlrabi per Stück 35 H, Ochsenfleisch per Pfund 4565 Kuh- u. Rindfleisch 4560 H, Kalbfleisch 50-70 H, Schweinefleisch 65-70 H, Hammelfleisch 55-70 1 Hahn

JL 0.70-1.80, 1 Huhn 1.00-2.50, 1 Ente 2.00-3.50, 1 Gans JL 6.00-8.^ 1 1 Taube 40-50 Welsche «M. 5.00-10.00.

Vermischte».

Butzbach, 20. April. Es ist nunmehrdefinitiv beschlossen, daß der Delegirtentag der Oberhessischen Feuerwehren, verbunden mit einer Hauptübung des hiesigen Corps, am 18. Juli dahier abgehalten wird.

Worms, 20. April. Die hiesigen Maurer verlangten von den Arbeitgebern einen gleichmäßigen Tagelohn von 3 JL unter Abschaffung der bisherigen willkürlichen Lohnabstufungen, sowie einen Mehrverdienst von 30 H für die Arbeitsstunde nach 6 Uhr Abends. Erstere Forderung wurde zugestanden, letztere abgeschlagen, worauf der W. Z." zufolge heute ein Theil Der Maurer die Arbeit eingestellt hat.

sVom diesjährigen Osterfest.) Das Gesetz, welches die Feier des Öfter; festes auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond legt, wird in diesem Jahre in feinen Wirkungen auf die bürgerlichen Verhältniffe recht unbequem fühlbar. Durch eine Differenz von zwölf Stunden wird eine Verschiebung des Festes um volle fünf Wochen herbeigeführt. Der Frühling begann diesmal am 20. März, Nachmittags 5 Uhr, während an dem Morgen desselben Tags, 5 Uhr 32 Min. Vollmond eintritt. Mithin muß man den nächsten Vollmond abwarten, der ausnahmsweise erst nach 29 Tagen und dann wieder an einem Sonntage eintritt, so daß abermals 7 Tage bis zum nächsten Sonntage abgewartet werden müssen, der endlich das ersehnte Ostern bringt. Die Schwierigkeiten, die aus dieser Verschiebung des Osterfestes erwachsen, machen sich in dem wirthfchaftlichen Betriebe in verschiedener Weise fühlbar. Am em­pfindlichsten wird der Lehrgang an den niederen und höheren Schulen durch eine stärkt Verkürzung des Sommerhalbjahrs beeinträchtigt. Treten auch die Nachtheile, welcht mit dem Wechsel des Ostertermins verbunden sind, glücklicherweise nur selten so grell hervor, wie in diesem Jahre, so erscheint doch gerade gegenwärtig der bereits oot einem halben Jahrhundert gemachte Vorschlag des französischen Astronomen Aragc und des bedeutendsten deutschen Chronologen Jdeler, den Ostertermin, ohne Nücksichl auf den Vollmond, auf den ersten Sonntag des April festzufetzen, der Erörterung bei weitesten Kreise werth. Der Werth und die Würde des Festes hängen von den Aeußer lichkeiten des Kalenders wahrlich nicht ab.

Einige Kegeln der Gbstbaumjucht.

(Nach einem Vortrage des Herrn Hofgärtners Noack aus Darmstadt.)

1. Von allen Obstsorten macht das Steinobst die geringsten Ansprüche an den Boden. Apfel und Birne verlangen einen nahrhaften, feuchten, letztere auch tief­gründigen Boden. Für feinere (Tafel-) Sorten wähle eine geschützte Lage.

2. Pflanze nur solche Sorten, deren Obst du leicht und gut verwerthen kannst; also in der Nähe von großen Städten vorzugsweise Tafelobst, auf dem flachen Lande Wirthschaftsobst. Je länger der Transport zum nächsten Markte, desto haltbarere Sorten sind zu wählen. Willst du Wirthschaftsobst pflanzen, so berücksichtige, wozu die Nachftage solches begehrt, ob zur Obstwein-, zur Latwerge-, zur Conservenbereitung oder zum Trocknen.

3. Kaufe niemals Stämmchen von Hausirern; du hast feine Garantie dafür, daß diese dir die gewünschten, von dir für deinen Boden und die sonstigen Verhält­nisse geeignet gehaltenen Sorten und gesunde Exemplare liefern. Wende dich vielmehr an eine gute, zuverlässige Baumschule.

4. Pflanze die Bäumchen im Herbste an.

5. Setze dieselben nicht zu tief; der Wurzelhals soll etwas über die umgebende Erde zu stehen kommen.

6. Bei jedes Stämmchen stecke eine starke, gerade Stange, binde es aber nicht zu fest an dieselbe an, damit sich dasselbe mit der Erde setzen kann. Verhüte ein Scheuern des Stämmchens an der Stange dadurch, daß du das Bindematerial zwischen beiden durchschlingst.

7. Hat das Bäumchen beschädigte Wurzeln, so schneide diese bis auf gesundes Holz zurück.

8. In den ersten 4 oder 5 Jahren nach der Pflanzung beschneide die Krone regelmäßig im Frühjahr. Die vorjährigen Aeste kann man bis auf die Hälfte oder y3 zurückfchneidcn.

9. Nach dem 5. Jahre muß die Krone mindestens alle 3 Jahre einmal aus­geputzt, d. h. alles überflüssige Holz, Wafserfchoffen, kranke Zweige, Schmarotzer müssen durch Herausschneiden beseitigt werden. Bestreiche aber solche Stellen mit Theer, damit die Lust nicht eindringt.

10. Bei älteren Bäumen muß die Rinde alle 3 Jahre einmal mit dem Rinden­kratzer gereinigt werden.

11. Schädliche Jnsecten, welche sich in die Rinde einnisten, vertilgt man am besten durch Bestreichen des Baumes mit Kalkmilch. Die Raupen des Goldafters und des Ringelspinners, welche in Naupennestern überwintern, müssen im Winter beseitigt werden. Gegen die den Apfelbäumen so schädliche Blutlaus gebraucht man Schmier­seife, Neßler'sches Wurmgift oder eine Mischung von Carbol und Schmierseife, mit welcher man vermittelst eines Pinsels die befallenen Aeste im Sommer bestreicht.

12. Aeltere, forote besonders tiefwurzelnde Obstbäume verlangen von Zeit zu Zeit eine bescmdere Untergrunddüngung. Hierzu zieht man in angemessener Ent­fernung vom Stamme ringförmige Grübchen von 1IVa Fuß Tiefe, in welche man flüssigen Dünger einläßt. Als solchen verwendet man (mit Wasser verdünnt) Pfuhl, Kloakendünger, Blut (aus Schlachthäusern), Holzasche, Guano, Superphosphat u. dgl. Bei flachwurzelnden Bäumen genügt es, im Herbste Compostdünger, Mist unter­zugraben.

13. Sehr scharfer Dünger ist mit der dreifachen Wassermasse, besonders im Sommer, zu vermischen. Bei Steinobst darf scharfer Dünger nicht verwendet werden.

14. Die Erde um den Baumstamm herum muß öfters aufgelockert werden.

15. Will man statt im Herbste irn Frühjahr anpflanzen, so hat man dir Bäumchen anzugießen, damit sich der Boden setzt. Frühjahrspflanzung empfiehlt sich bei schwerem, klotzigem Boden. Im Frühjahr gepflanzte Bäumchen sind entweder sofort oder im nächsten Frühjahr auf die schlafenden Augen zurück zu schneiden.

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