— Nach hier vorliegenden Nachrichten wären die seit Kurzem in Warschau verbreiteten Gerüchte wegen Einführung des Tabaksmonopols in Rußland begründet. Die Realisirung des Projects durch die Regierung sei in kürzerer oder längerer Zett zu gewärtigen.
Eutin, 20. December. Se. Maj. der Kaiser Alexander NI. von Rußland geruhte, dem Eomitö für die Errichtung eines Denkmals für Earl Maria v. Weber die Summe von 1000 Jt zu bewilligen. nrr . ,
Metz, 20. December. Das Wasser der Mosel ist seit gestern Abend im Fallen; es ist anhaltender starker Schneefall eingetreten.
Lokaler.
Gießen, 21. December. Am 29. und 30. l. M. wird — Vormittags 9 Uhr beginnend — eine öffentliche Sitzung des Prsvinzialausschusses der Provinz Oberhessen stattfinden. Zur Verhandlung soll kommen:
Mittwoch den 29. December 1886:
Die Klagesache des Freiherrn von Schenck zu Schweinsberg gegen die Gemeinde Ober-Gleen wegen Gemarkungsrechts,
Donnerstag den 30. December 1886:
Recurs des Fabrikanten Robert Wegener zu Lauterbach wegen Ansatzes der Communalsteuer in Lauterbach.
Gießen, 21. December. Dienstag den 28. l. M. wird eine öffentliche Sitzung des Kreisausschusses des Kreises Gießen stattfinden. Dieselbe beginnt Vormittags 10 Uhr und stehen folgende Gegenstände auf der Tagesordnung:
1. Reclamation gegen die Gemeinderathswahl zu Hungen.
2. „ „ „ „ „ Heuchelheim.
3. „ „ „ ,, r, Climbach.
Gießen, 20. December. ^Schwurgericht.^ Die letzte Verhandlung des Schwurgerichts hatte die Anklage gegen Heinrich Petri von Reiskirchen wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolge zum Gegenstand.
Der Angeklagte ist ein Pflegesohn der Philipp Morgel Eheleute von Rerskirchen und zur Zeit 26 Jahre alt. Er lebte in den letzten Jahren vielfach mit seinen Pflegeeltern im Streit und es kam auch am 19. November d. I. in Folge eines Disputs aus ganz geringfügiger Ursache dahin, daß Petri einen seiner Wasserstiefel ergriff und damit seiner Pflegemutter mehrmals in die rechte Seite und auf den Arm schlug. Die Frau Morgel klagte in Folge dieser Mißhandlungen über heftige Schmerzen und zog einen Arzt zu; die Bemühungen desselben waren jedoch vergeblich, denn am 21. Noobr. trat der Tod ein und zwar in Folge eines Rippenbruchs mit darauffolgender Rippenfellentzündung.
Petri ist bereits mehrfach vorbestraft und nicht gut beleumundet. Er wurde von den Geschworenen schuldig erkannt und demgemäß von dem Gerichtshof in eine Gefängnitzftrafe von 2 Jahren und 6 Monaten verurtheilt.
Gießen, 21. December. Unsere Justizbehörde dahier beschäftigt soeben ein tragischer Fall, welcher in dem benachbarten Trohe vorgekommen ist. Ein 20jähriges Mädchen wurde seit gestern Morgen vermißt und Abends todt aus der Wieseck gezogen. Da es am Abend vorher noch froh und lustig in der Spinnstubengesellschaft sich befand, so ist man allgemein gespannt, wie die Sache aufgeklärt werden wird.
Gießen. 20. December. (Deutscher Werkmeister-Verbands Die erste Generalversammlung des Werkmeister-Bezirks-Vereins Gießen und Umgebung fand gestern, den 19. d. M., im „Postkeller" statt und war erfreulicher Weise sehr zahlreich besucht. Bei Berathung der Statuten wurde als monatlicher Beitrag 1.50 JL festgesetzt, wovon alle Vereinsauslagen bestritten und auch der Bezug der Werkmeisterzeitung inbegriffen ist. Vom Eintrittsgeld wurde bis zum 1. Januar 1887 abgesehen, von da ab jedoch soll von neu Eintretenden in den ersten 6 Monaten 3 und später 10 JL erhoben werden. Außer hiesigen und Collegen von Lollar waren 8 Herren aus Wetzlar erschienen, welche durch ihren sofortigen Beitritt zum hiesigen Verein diesen auf die annehmbare Zahl von 26 Mitgliedern brachten.
Wie wir erfahren, hat sich der Verein auch schon in den Kreisen hiesiger Industrieller viele Freunde erworben und können wir den noch nicht beigetretenen Werkmeistern :c. diesen Verband nur warm empfehlen. Der Verband, welcher die Zahl von 8000 Mitgliedern bereits überschritten hat, darf mit diesem großartigen Erfolg in der kurzen Zeil seines Bestehens wohl zufrieden sein.
In den Vorstand des hiesigen Bezirksvereins wurden gewählt: als Vorsitzender Herr F. Carl 4, Schriftführer M. Pfisterer, Cassier W. Grüneberg, als Beisitzer die Herren A. Simon, Lollar, C. Buß, Wetzlar, zur Revisionscommission die Herren: Ad. Ruff, Gießen, Joh. Muth, Lollar, H. Düster, Wetzlar.
Wünschen wir dem hiesigen Verein ein kräftiges Emporblühen. P.
Gießen, 21. December. Gestern machte ein Unteroffizier der 12. Eomp. hiesigen Regiments seinem Leben durch Erhängen ein Ende. Die Leiche wurde im Philosophenwalde durch einen Knaben entdeckt, welcher alsbald den Vorfall zur Anzeige brachte. Die Motive der That sind bis jetzt noch nicht bekannt.
— Ein interessantes Bild ist augenblicklich in der Rahmenhandlung von Otto Hochstätt er hier ausgestellt, nämlich eine Originalzeichnung von Heidel- derg aus der Vogelschau in größtem Maßstabe. Der Künstler hat es verstanden, durch Anwendung einer eigenartigen Perspective alle Schwierigkeiten einer solchen Aufnahme zu überwinden und führt uns sowohl die anheimelnden Straßen und Gäßchen, wie auch die landschaftlichen Schönheiten in der nächsten Umgebung Heidelbergs getreu nach der Wirklichkeit vor. Wie wir hören, ist das Original verkäuflich. Es wurde im Auftrag der hiesigen Buch-und Kunstverlagshandlung von Emil Roth ausgenommen, welche danach bet Gelegenheit des Heidelberger Universitätsjubtläums Heliogravüren (Sonnenkupferstiche) durch die rühmlichst bekannte Gesellschaft für ver- vielf. Kunst in Wien Herstellen ließ.
Eingesandt.
Gießen, 20. December.
Der Verein „Jugendfreund" feierte gestern Abend in der Turnhalle der höheren Töchterschule seine diesjährige Weihnachtsbescheerung. Die stattliche Zahl von zwanzig Kindern wurde vollständig gekleidet, gewiß ein Beweis, wie es sich der Verein hat angelegen sein lassen, durch Sammlung von Eigarrenspitzen und Geldbeiträgen dieses schöne Resultat zu erzielen. Nach Vortrag eines Liedes durch den gemischten Chor der Bürger-Gesellschaft, unter Direction des Herrn Musiklehrers Bauer, hielt Herr Reallehrer J an n eine zu Herzen gehende Ansprache und nach Absingung eines weiteren Liedes fand die Vertheilung der Gaben durch Herrn Restaurateur Schnell statt, der, wie bekannt, die Leitung über das Ganze führt und auch den Verein in's Leben gerufen hat. Er kann auf die schönen Resultate seines Wirkens mit Zufriedenheit zurückblicken. — Wie Einsender vernommen, hat Frau Steinhauermeister Kalbfleisch dahier die Mädchenkleider unentgeltlich angefertigt, was gewiß auch ein schöner Beitrag ist und anerkennend hervorgehoben zu werden verdient. — Wir wünschen dem Vereine zu seinem ferneren Gedeihen und immer segensreicherem Wirken die Unterstützung aller Freunde der Armen. Möge durch zahlreichen Beitritt von Mitgliedern zu Beginn des neuen Jahres gezeigt werden, daß in unserer Stadt für die Bestrebungen des Vereins Verständniß vorhanden ist.
Gießen, 21. December 1886.
Der Gießener Zitherclub (Wohlthätigkeitsoeretn) feierte am Samstag den 18. December im Saale des Caf6 Leib seine zweite Weihnachtsbescheerung. Es wurden 8 arme Kinder mit vollständig neuer Kleidung bedacht, gewiß ein Zeichen, daß der Verein, welcher vor kaum V/2 Jahren gegründet wurde, sich einer allgemeinen Theil- nahme erfreut. Da derselbe 100 Mitglieder besitzt, wird er im kommenden Jahre hoffentlich noch mehr zu leisten im Stande sein.
Die Feier selbst war sehr zahlreich besucht und war auf das Beste arrangirt. Reicher Beifall lohnte die aufgeführten Theaterstücke rc. und alle Besucher verließen längst nach Mitternacht das Lokal, im Bewußtsein, einen vergnügten Abmd verlebt -u haben.
Eine schöne Bescheernna ist stets Widtfeldt's berühmter Tafelliqueur Magenbehagen, der auf keinem Weihnachtstische fehlen sollte. Nieder!, u. A- bei 45mU Fisch-ach. 9113
Literarische-.
Mr den Weihnachtstisch.
Allgemeine Naturkunde (Fortsetzung zu „Brehms Thierleben"), fünfter Band: ,Der Mensch" von Prof. vr. Johannes Ranke, Band II, mit 408 Abbildungen im Text, 6 Karten und 8 Aquarelltafeln, Preis in Saffian gebunden 16 J6 Bibliographisches Institut in Leipzig.
Mit diesem soeben erschienenen Band liefert das Bibliographische Institut in Leipzig wiederum ein completes Werk auf den Weihnachtsmarkt, das der gesammten gebildeten Welt zu Geschenken warm empfohlen sein mag.
Es hieße Eulen nach Athen tragen, wollte man oie Lobgesänge über das Werk unseres großen Anthropologen weiter fortsetzen, und genüge es, die schwerwiegenden Worte wiederzugeben, welche der Vorsitzende der Deutschen Anthropologischen Gesellschaft, Herr Geheimrath Prof. vr. Virchow, in der allgemeinen Versammlung in (Stettin über dieses Werk äußerte:
„Mit einer gewissen Beharrlichkeit, die des höchsten Ruhmes Werth ist, hat dec Herr Generalsccretär das in den Hintergrund gestellt, was der Münchener Anthropologische Verein und speciell Herr Joh. Ranke im Laufe dieses Jahres geleistet haben. Ich fühle mich denn doch verpflichtet, zu conftatiren, daß er noch etwas anderes geleistet hat, er hat gemacht, was bisher in der Vollständigkeit in der That nicht gemacht war; er hat auch eine große Anthropologie geschrieben, und das hätte er etwas begründen können, da Niemand mehr berufen ist, zu sagen, was darin steht, als er selbst. Da will ich denn doch conftatiren: die Deutsche Anthropologische Gesellschaft ist glücklich, ein solches Buch nun zu besitzen und stolz darauf, daß ein solches Buch in Deutschland gemacht worden ist, und stolz darauf, daß es von ihrem Generalsecretär geschrieben wurde. Auch sonstige Anerkennung hat der Herr Generalsecretär gefunden, er ist^nun der erste deutsche professor Ordinarius für Anthropologie geworden; das ist in der That ein nationaler Fortschritt: die erste deutsche ordentliche Professur der Anthropologie!"
Während der erste Band die Entwickelung, Bau und Leben des menschlichen Körpers umfaßt, behandelt der zweite Band die heutigen und vorgeschichtlichen Menschenrassen in populär darstellender Weise in zweiz Hauptabteilungen: 1) Die körperlichen Verschiedenheiten des Menschengeschlechts und 2) Die Ur-Rassen in Europa.
Das complete Werk mit 991'Abbildungen im Text, 6 Karten und 32 Chromotafeln bietet unverkennbar einen reichen Schatz der menschlichen Selbsterkenntniß und verdient als ein populär-wissenschaftliches Hausbuch ersten Ranges empfohlen zu werden. Die äußere und innere Ausstattung ist geradezu eine glänzende zu nennen und entspricht allen Anforderungen des heutigen technischen Gebiets, wie man es von der wohlbekannten Verlagsfirma gewöhnt ist. Ein r epr ä s en t a b l e s Weihnachtsgeschenk!
— Unter den vielen Hunderten von Almanachs und Kalendern, welche für das kommende Jahr jetzt zum Verkauf gelangen, macht sich ein Abreißkalender der Beachtung besonders werth, welchen die bekannte Firma Mey & Edlich, Leipzig- Plagwitz, zur Ausgabe bringt.
Das Motiv des-in Zeichnung und Farben sehr geschmackvollen Kalenderbildes ist wohl der beliebten" Netzler'schen Oper „Der Trompeter von Säkkingen" entlehnt und der praktische Inhalt des Kalendariums läßt an Reichhaltigkeit Nichts zu wünschen übrig. Der Kalender zeigt außer der Jahreseintheilung den Auf- und Niedergang von Sonne und Mond, den Mondwechsel und Ebbe- und Fluth-Zeit an und enthält außer einem genügenden Raum für Notizen noch die Tageszahlen für Wechselberechnungen, was den Kalender noch besonders zweckmäßig für Comptoire macht.
Besonders empfehlenswerth aber an dem Kalender von Mey & Edlich ist die Einrichtung, daß jedes Tagesblatt aus seiner Rückseite sehr sorgfältig gewählte Citate unserer hervorragenden Schriftsteller bringt. Der Kalender hat also neben seinem praktischen auch den schönen idealen Zweck, Herz und Geist täglich durch edle, schöne und praktische Lebensweisheit enthaltende Gedanken anzuregen und ist deshalb für jede Familie ein schönes, nützliches und dabei billiges Weihnatchs- oder Neujahrsgeschenk.
Der Mey & Edlick'sche Abreißkalender, welcher, wie wir hören, nur 50 Pfennig kostet, wird in jeder Familie und von jeder Person geschätzt werden, welche Sinn für das Schöne hat.
Die Verkaufsstellen dieses Kalenders sind im Jnseratentheile unseres Blattes bekannt gemacht, außerdem kann derselbe durch das Versandt-Geschäft Mey 4 Edlich, Leipzig-Plagwitz, per Post bezogen werden.
Geschenkltteratirr. Den vielen Verehrern von Fritz Reuter's berühmten plattdeutschen Dichtungen seien zur Weihnachtszeit die beiden Ergänzungsbände zu seinen Werken „Fritz Reuter's Lustspiele und Polterabendgedichte" empfohlen Dieselben bilden ein nothwendiges Supplement zu Fritz Reuter's Werken und sind auch in gleicher Weise wie dieselben ausgestattet und in einer Volksausgabe eleg. geb. zu 3.75 in C. A. Koch's Verlag in Leipzig erschienen.
E. Allgemeiner Frauenkalender. 3. Jahrgang. 1887. Von Lina Morgenstern. Preis 2 JL.
Das taktvolle und gemäßigte Auftreten der Herausgeberin in der Frauenbewegung hat ihrem Wirken seit Jahren ein weites gesegnetes Feld erschlossen. Der von ihr redigirte Kalender verfolgt das Ziel, dem Publikum, und natürlich ganz besonders den Frauen, in der Form eines handlichen Nachschlagebuchs ein übersichtliches Entwickelungsbild von den Frauenbestrebungen unserer Zeit aus häuslichem, volks- wirthschaftlichem und wissenschaftlichem Gebiete zu geben. Zu diesem Zwecke hat Frau L. Morgenstern sich ein umfassendes Material zu verschaffen gewußt. Es ist ihr gelungen, solches nach geeigneten Gesichtspunkten zu verarbeiten, so daß der Kalender für 1888 in der That mit dem Anspruch auftreten kann: eine ausgiebige Quelle für alles das zu fein, was die gefammte Frauenwelt unserer Tage beschäftigt. Von den zwei dem Merkchen mitgegebenen Portraits ist daS eine die verewigte Frau Großherzogin Alice von Hessen. „Dem Leben einer solchen Frau und Fürstin" — sagt die Herausgeberin — „gebührt ein Denkmal im Herzen der Zeitgenossen und der späteren Geschlechter. Ihr Bild kann nicht oft genug wachgerufen und in weiteste Kreise getragen werden." Das andere Bildniß zeigt die kürzlich verstorbene, um die Jugendschriftstellerei hochverdiente Isabella Braun.
Handel nnd Verkehr.
Gießen, 21. December. Aus dem heutigen Markt kostet: Butter per Pfund JL 1.00—1.15, Hühnereier 2 St. 13—15 H, Enteneier St. 0—0 H, Käse vr. St. 4—7 H, Käsematte 3—0 Erbsen pr. Liter 18 H, Linsen 28 H, Tauben per Paar 50 bis
70 X Hühner per Stück JL 0.80—1.20, Hahnen vr. Stück JL 0.75—1.30, Enten per Stück JL 1.10—1.70, Gänse per Pfund 46—64 Ochsenfleisch per Pfund 62 bis 64 X Kuh- und Rindfleisch 54—56 Schweinefleisch 56—60 H, Hammelfleisch 50 bis 66 Kalbfleisch 46—50 4, Kartoffeln per 100 Kilo </M 4.00—4.80, Milch per Liter 12—18 H, Zwiebeln per Gentner 3,50—4.50.
Frankfurt. 20. December. Der heuttge Viehmarkt war stark befahren. Angetrieben waren 376 Ochsen, ca. 22 Bullen, ca. 526 Kühe und Rinder, ca. 293 Kälber. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. JL 64—66, 2. Qual. JL 58—60, Kühe und Rinder 1. Qual. 52—54, 2. Qual. JL 44—46 per 100 Pfund Schlachtgewicht, Kälber 1. Qual. 58—62 H, 2. Qual. 50—55 H per 1 Pfund Schlachtgewicht.
Frankfurt, 20. December. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger u. Wetterauer JL 17,00-17,25, fremder JL 16,",0-19,00, Roggen eff. hies. JL 14,00-00,00, fremder JL 13,75-14,00, Gerste effectiv hiesige und Wetterauer JL 15,00—18,00, fremde 00,00—00,00, Hafer eff. hies. JL 12,00—12,50, fremder JL 00,00-00,00.
Schiff-Nachrichten.
Bremen, 20.December. (Per transatlantischen Telegraph.fi DerPostdampfec Werra, Capt. R. Bussius, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 8. December von Bremen und am 10. December von Southampton abgegangen war, ist am 19. December, 4 Uhr Morgens, wohlbehalten in New - Aork cmge- kommen.


