Ausgabe 
21.11.1886 Erstes Blatt
 
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Petersburg, 20. November. sPrivatdepesche.j DemRegierungsanzeiger" zufolge Derlaßt Kaulbars wegen der Philippopeler Vorgänge heute Morgen Sofia, auch sämmtliche russische Consuln Bulgariens und Ostrumeliens erhiellen den Befehl, abzureisen.

Lokales.

Gietzen, 20. November. sThierschutz.j Vor einiger Zeit ging durch viele Zeitungen die Notiz, das Reichsgericht habe entschieden,Gartenbesitzer seien befugt, in ihren Gärten umherstreifende Katzen abzuschießen." Viele Leser haben sich wohl gefreut, den Singvögelvertilgern nun das Räuberhandwerk legen zu können. Leider erwies sich diese Nachricht als eine Täuschung. Nach genauen Erkundigungen des Herrn Oberamtsrichters Langsdorf dahier existtrt eine solche Entscheidung des Reichsgerichts nicht. Um jedoch den vielen Klagen über das Wegfangen der Sing­vögel durch die Katzen in etwas gerecht zu werden, hat der hiesige Thierschutzoerein in seiner letzten Sitzung beschlossen, an Großh. Polizeiamt das Ersuchen zu richten, das­selbe möge ein Localstatut erlassen, wonach!

1. solche Katzen, welche in den öffentlichen Anlagen umherstreifen, einer Polizei­strafe unterliegen, und

2. eingefangene Katzen, deren Eigenthümer sich in einer gewissen Zeit nicht melden, zu beseitigen sind.

Wie in früheren Jahren, so soll auch im bevorstehenden Winter für die im Freien überwinternden Vögel durch Fütterung gesorgt werden. Herr Curschmann zeigte der Versammlung ein von ihm construirtes Futterbrett vor, das allseitigen Bei­fall fand. Es sollen nach diesem Muster 10 Futterbretter angefertigt und an den Bäumen in den Anlagen befestigt werden.

Um Dienstboten zu liebevoller Behandlung des ihnen anvertrauten Viehes zu ermuntern, sollen solche, welche sich durch gute Pflege des Viehes auszeichnen, zu Weihnachten kleine Geldgeschenke erhalten, ebenso sollen Gensdarmen, resp. Schutz­männer für Anzeigen von Thierqälereien prämiirt werden. Nächste Sitzung Montag den 6. December.

** Gietzen, 19. November. sHistorisch er Vereins Die erste Sitzung des bistorischen Vereins in der Saison 1886/87 brachte einen höchst interessanten Vortrag oes Herrn Kofler aus Darmstadt, der das im vergangenen Winter schon einmal von Herrn Bibliothekar Dr. Haupt mit großem Studium behandelte Thema von den Pfahlgräben zum Ziel hatte.

Herr Kofler stützte seinen Vortrag auf eingehende Forschungen, welche er im Jahre 1883 in Oberhessen gemacht hatte und bewies mit umfassender Klarheit das Vorhandensein vieler Ueberreste von Römer-Castellen in der Gegend zwischen Wetter und Main und vertrat sein Princip: daß die echten römischen Befestigungen stets nur aus einem Wall und einem Graben bestanden hätten, in jeder Hinsicht. Die Auffindung von mehreren solchen Wällen nebst Gräben deutete auf sogenannte Solmser Wehren hin, welche sich oft an die römischen Grenzwälle anlehnten, denen aber durchaus keine weitere Bedeutung beizumessen sei.

Redner schildert die großen Schwierigkeiten, mit denen seine Entdeckungsreise zu kämpfen hatte, die vielen irrigen Meinungen, die seine Vorgänger ausgesprochen hätten und unterwarf dabei die Aufzeichnungen des Obersten o. Kohausen einer ein­gehenden Kritik.

Herr Kofler interessirte seine Zuhörer ferner für ein von ihm entdecktes Ueber- bleibsel eines Römer-Castells, welcher sich i.i dec Nähe von Inheiden befindet und noch deutliche Spuren der inneren^ Räumlichkeiten, sowie gepflasterte Straßen zeigt, und in dessen Nähe (ungefähr 500 schritt entfernt) unverkennbare Zeichen eines Todtenfeldes entdeckt wurden. Viele kleinere Castelle, die sehr merkwürdig erscheinen, da sie die Horloff und die Sümpfe im Rücken liegen haben, finden sich noch in der Gegend vor und scheinen bei Unter-Widdersheim aufzuhören.

Der Vortragende erwähnte ferner ein sehr schönes Stück Pfahlgraben, welches in der Nähe des letzten Hauses vom Dorfe Bisses befindlich. Ebenso gedachte er eines römischen Castells auf der sogenannten Hasselheck, welches zum Schutze der Niddaer Straße gedient haben mochte. Vom Bingenheimer Forsthaus an läßt sich der Pfahl­graben schwer bestimmen, man vermuthet aber einen solchen bei dem Schulhause, und ob diese Vermuthung richtig ist, werden weitere Nachforschungen ergeben.

In der Nähe von Staden fanden sich schöne Mosaikfußböden vor, deren nähere Untersuchung jedoch ergab, daß sie aus mittelalterlichen Fliesen bestanden und mit den Erzeugnissen aus der Römerzeit nichts gemein hatten.

2300 Schritte von Stammheim treten noch Spuren eines Castells hervor und von Altenstadt bis >L>tammheim zieht sich ein gut erhaltener Pfahlgraben hin. Es ist anzunehmen, daß das erste Castell in Ober-Florstadt, das zweite bei Echzell, das dritte in Altenberg bei Arnsburg und das vierte in Friedberg gewesen.

Der ebenso interessante, wie lehrreiche Vortrag dauerte ca. I1/? Stunde.

Zum Schluß zeigte Herr Kofler einen aufgefundenen Halsring von herrlicher Arbeit, der in seiner Art ein wahres Prachtexemplar war und sehr gut erhalten ist.

Gietzen, 20. November. Aus glaubwürdiger Quelle wird uns die Mittheilung, daß in der hiesigen israelitischen Gemeinde schon seit geraumer Zeit eine Spaltung besteht, welche dieser Tage sich dahin erweitert hat, daß von ca. 3040 Mitgliedern eine neue israelitische Religionsgesellschaft gebildet worden ist. Letztere wird ihren separaten Gottesdienst in einem vorerst gemietheten Lokale abhalten.

Gietzen, 20. November. (Theater, j DaßDr. Claus" immer noch zu den beliebtesten Lustspielen gehört, bewies der glänzende Besuch der gestrigen Nor- fftellung. Das dicht besetzte Auditorium amüsirte sich aber auch kostbar und spendete den Darstellern für ihre theilweise ausgezeichneten Leistungen den lebhaftesten Beifall. Den Haupterfolg errang Herr Becker durch seine superbe Wiedergabe des Lubowsky. Ohne Uebertreibung und darum mit so größerer Wirksamkeit spielte der treffliche Komiker seine Rolle. Herr Schröder zeichnete den Dr. Claus in festen sicheren Zügen. Frau Reidner war eine vornehme Gattin des Allerweltsdoctor. Das gleiche können wir von ihrer Tochter Emma berichten, gespielt durch Frl. Schrader.Papa 'Griesinger" mit dem guten Herzen konnte man sich kaum besser dargestellt wünschen, als wie dieses durch Herrn Temme geschah. In kleineren Rollen sind mit Aus­zeichnung zu nennen die Damen Coppö und Hartmann, sowie die Herren Reidner, Banse und Langwald.

Mein Leopold" dürfte am Sonntag seine altbewährte Zugkraft wohl wieder bewahren. Der Montag bringt unseren Theaterfreunden das effectvolle Lustspiel Der Raub der (Sabinerinnen". Ein namhafter Berliner Kritiker gab diesem humorvollen Lustspiel nach seiner ersten Aufführung folgenden Titel: Ein theatralischer Knallbonbon, oder: Du sollst und mußt lachen.

Gestern Nachmittag zwischen 4 und 5 Uhr brach in Dornholzhausen (Kreis Wetzlar) ein Feuer aus, welches in kurzer Zeit vier Scheunen in Asche legte.

vermischte

X Darmstadt, 19. November. Mit dem heutigen Tage haben auch wir die jetzt zur Mode gewordene Privatpost in unseren Mauern. Die Errichtung derselben außerhalb der Stadt (in Bessungen) wird jedoch dem Unternehmen in keiner Weise förderlich sein, ebensowenig die Bestimmung, daß man mindestens 100 Briefe abgeben muß, um diese für 2 $ befördert zu erhalten.

A Mainz, 19. November. Seit 3 Wochen vergeht fast fein Tag, an welchem nicht ein oder mehre niedere Beamten der Hessischen Ludwigsbahn unter dem Verdacht der Veruntreuung von Gütern hier oder auf den umliegenden Stationen verhaftet worden sind. Nahem 20 dieser Beamten größtentheils Bremser und Packbedienstete befinden sich in dem Untersuchungsgefängniß. Diese traurige Thatsache, welche von um so betrübeuderen Folgen begleitet, als die Verhafteten meist Familienväter sind, wird von der hiesigen und auswärtigen Presse lebhaft commentirt und verschiedentlich die schlechte Besoldung dieser Beamtenkategorten als Ursache dieser unerfreulichen Er­scheinung bezeichnet. Gegenüber letzterer Behauptung veröffentlicht die Ludwigsbahn eben in verschiedenen Blättern ein Communiquö, worin die schlechte Besoldung be­stritten und der Nachweis geführt wird, daß die Besoldung der Bremser der Ludwigs­bahn fast 50 Procent mehr betrage, als der Durchschnittslohn sämmtlicher Taglöhner hresiger Gegend. Jedenfalls werden die bevorstehenden Gerichtsverhandlungen inter­essante Aufschlüsse geben. Das neue Verwaltungspalais der Ludwigsbahn ist jetzt nahezu vollendet und wird jedenfalls im Frühjahr bezogen werden. Das Gebäude

war zu 700,000 Mark veranschlagt, wird aber nach seiner Fertigstellung wenigstens 1 Million kosten. Die nächstjährige Dividende der Ludwigsbahn wird auf 31/* bis höchstens 3»/r Proc. in eingeweihten Kreisen geschätzt. Ein kurioser Fall ist jüngst hier im Gefängniß constatirt worden. Eine zu mchrwöchentlicher Gefängnißstrafe verurtheilte Persönlichkeit war vor Verbüßung der Strafe plötzlich von hier verschwunden. Nach- dem ein Steckbrief gegen dieselbe erlassen ward, machte man die Entdeckung, daß die Person bereits 14 Tage im Gefängniß hier saß.

Literarisches.

1. Ueber den Verlust unsrer Lieben. Von A. W. Thor old. Aus dem Englischen von E. v. Blomberg. Preis 1 JL 60

2. Dein Kind lebet. Trost an Kindergräbern. Preis 25 H.

In dieser Zeil, da die Kirche das Gedächtntß der Todten feiert, möchten wir alle Trauernden auf obige Schriften aufmerksam machen. Das erste (lieber den Verlust unserer Lieben), in der Sprache edel und zart gehalten, kommt wie ein verständniß- voller Freund den tiefsten Empfindungen des trauernden Schmerzes entgegen und sucht sie die christliche Wahrheit auf die einzelnen Verhältnisse anwendend, zu mildern und zu heiligen. Voll tiefsinniger Gedanken, ernst und anregend, schlicht und doch edel gehalten, hat es schon manch betrübtes Herz mit seinen Gaben erquickt und wird, zumal von Gebildeten, gerne gelesen.

Für Alle, die das eigenartige Weh über den Verlust eines kleinen Kindes erfüllt, bietet sich das zweite Schriftchen (Dein Kind lebet!") als ein kleiner anspruchsloser aber guter und treuer Fennd an. Es birgt in seiner schlichten Hülle die besten Trost­worte der Bibel und die schönsten Trostlieder an Kindergräbern. Vielen hat es schon geholfen, sich durch die ersten schweren Tage des Verlustes zu kämpfen und ihre Gedanken und Wünsche mit dem besten Inhalt zu füllen. Bei der schlichten Form und dem billigen Preis ist es ein bei Allen, ob reich oder arm, gern willkommener Freund.

Auf beide Schriftchen sei darum bei Gelegenheit des Todtenfestes hingewiesen.y.

Soeben erschien complet in dem Verlage von Emil Roth hier:

Jac. Moleschott, Kgl. Senator u, o. Professor in Rom. Der Kreislauf des ' Lebens. 5. Auflage. 2 Bände 18 JL br., 20 JL geb., (auch in Lieferungen ä 1 ^L zu haben.)

Wer sich über die Grundfragen des physiologischen Materialismus und die Thatsachen, welche ihrer Lösung zu Grunde liegen, über den Zusammenhang von Kraft und Stoff, über das Leben und seine Entwickelung, über die natürlichen Grundlagen des Geistes und seiner Funktionen unterrichten will, wird kein anziehenderes gründlicheres und belehrenderes Werk finden, als dieses meisterhaft geschriebene Buch des berühmten Physiologen. Man kann wohl sagen, daß es den Brennpunkt der heutigen Naturforschung bildet, weil in ihm das Wissen und die Erkenntniß der ganzen Wissenschaft in freier, allgemein verständlicher Form dargelegt und die unabweisbaren Schlußfolgerungen gezogen werden.

Das Werk empfiehlt sich ganz besonders als gediegenes Festgeschenk.

HaadeL ASktz Ber-rtzr.

Gießen, 20. November. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund JL 1.001.05, Hühnereier pr. St. 78 4, Enteneier St. 0-0 X Käse pr. St. 59 Kasematte 30 Erbsen pr. Liter 16 Linsen 30 H, Tauben per Paar 50 bis

65 4, Hühner per Stück X 0-851.00, Hahnen pr. Stück 0.601.00, Enten

per Stück .AL 1201.80, Ochsenfleisch per Pfund 6264 H, Kuh- und Rindfle.sch 5456 Schweinefleisch 56-60 H, Hammelfleiich 50-66 H, Kalbfleisch 4650 H Kartoffeln per 100 Kilo JL 3.405.00, Milch per Liter 1218 Zwiebeln per Centner -AL 4.004.50.

Auszug aus den Sla«desamtsregistern des Standesamts Gietzen.

(Nachdruck nur mit vollständiger Quellenangabe gestattet.)

Aufgebote.

November: 17. Friedrich Emil Sommerlad, Maschinenschlosser dahier, mit Anna Katharma Roß von Ober-Rosbach, wohnhaft dahier. 18. Friedrich Hainer von Schlitz, Schuhmacher dahier, mit Katharine Deiß von Eichelsdorf, wohnhaft dahier.

GheschLietznngen.

November: 17. Kaufmann Adolph Friedrich August Carl Wilhelm Bieler mit Caroline Emma Kullmann, beide von hier. 17. Schuhmacher Marttv Schmidt dahier mit- Johannette Lampus von hier. 17. Wilhelm Heinrich Anton Gerhard von Herborn, Kunst- und Handelsgärtner dahier, mit Margaretha Christiana Zeuner von Schwarzen­bach am Wald. 19. Siegesmund Kaufmann, Kaufmann zu Köln, mit Alice Heß dahier. 19. Friedrich Christian Posse, gebürtig von Wetzlar, Schlosser bei der Oberhessischen Eisenbahn dahier, mit Katharine Konpf von Winnerod, wohnhaft dahier. 19. Wilhelm Hausmann, Rangirer bei der Main-Weser-Bahn dahier, mit Marie Euler von Albach, wohnhaft dahier.

Geboren«.

November: 11. Dem Tapezier Heinrich Malkomesius eine Tochter, Henriette Caroline Hermine. 12. Dem Jnstitutsdiener Heinrich Meißner eine Tochter, Luise. 13. Dem Metzger Hermann Euler eine Tochter. 14. Dem Großherzoglichcn Land- gerichts-Secretär Ernst Löwer ein Sohn, Ernst Carl. 15. Dem Taglöhner Philipp Klinkel ein Sohn, Friedrich. 15. Dem Beznksbauaufseher Senßfelder eine Tochter. 16. Dem Bahnarbeiter August Braun eine Tochter, Elise Auguste.

Geworbene.

November: 12. Marie Wagner, 4 Jahre alt, Tochter von Taglöhner Wilhelm Wagner dahrer. 13. Magdalena Pfeffer, geb. Bernhardt, 51 Jahre alt, Ehefrau von Wagen-Revisor bei der Main-Weser-Bahn Gottfried Pfeffer dahier. 14. Der Schlosser Josef Huber, 29 Jahre alt, dahier. 16. Anna Margaretha Hillgärtner, geb. Bellof, 58 Jahre alt, Ehefrau von Fuhrmann Adolf Hillgärtner dahier. 19. Hermann Heinrich Carl Gras, 6 Monate alt, Sohn von Schuhmacher Heinrich Graf dahier.

Auszug aus de« Kirchenbücher« der Stadl Gieße«.

Evangelische Gemeinde.

Getränte.

Den 17. November. Wilhelm Gerhard, Kunst- und Handelsgärtner und Margarethe Zeuner, Tochter des verstorbenen Fabrikanten Friedrich Zeuner aus Schwarzenbach.

Den 18. November. Adolf Bieler, Kaufmann, und Emma Kullmann, Tochter des Spenglermeisters Bernhard Kullmann zu Gießen.

Wrtavftr.

Den 14. November. Dem Lackierer Christoph Schmidt ein Sohn, Gustav Christoph, geboren den 27. September.

Denselben. Dem Hilfsschutzmann Julius Löbermann ein Sohn, Andreas Georg, geboren den 15. September.

Denselben. Dem Fuhrmann Andreas Eidmann eine Tochter, Wilhelmine Helene, geboren den 19. October.

Denselben. Dem Kutscher Peter Wagner ein Sohn, Georg Wilhelm, geboren den 5. October.

Denselben. Dem Schriftsetzer Theodor Loos ein Sohn, Theodor Louis, geboren den 5. September.

c Denselben. Dem Photograph Ludwig Orth eine Tochter, Julie Henriette, geboren den 20. August.

Denselben. Dem Armenkassenrechner Andreas Sauber ein Sohn, Berthold Heinrich, geboren den 21. September.

Beerdigte.

Den 16. November. Magdalene Pfeffer, geb. Bernhard, Ehefrau des Eisen­bahnarbeiters Gottfried Pfeffer, alt 51 Jahre, starb den 13. November.

Denselben. Josef Huber, Maschinenschlosser, alt 29 Jahre, starb den 14. Novbr.

Den 18. November. Anna Margarethe Hillgärtner, geb. Bellof, Ehefrau des Fuhrmanns Adolf Hillgärtner, alt 57 Jahre, starb den 16. November.