Ausgabe 
21.10.1886 Erstes Blatt
 
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In der bulgarischen Bevölkerung mehren sich die Gerüchte über den angeblich bevorstehenden Einmarsch türkischer Truppen in Bulgarien. Trotz­dem muß man noch bezweifeln, daß es der Pforte mit dieser Absicht Ernst ist, schon in Hinblick auf die außerordentliche Reserve, welche die türkische Regierung in der ganzen bulgarischen Frage von Anbeginn an gezeigt hat-

Eine der ersten Ausgaben der am 27. October in Tirnowa zusammen­tretenden bulgarischen Sobranje vorausgesetzt, daß das neue Gebäude zur Aufnahme der Versammlung bis dahin beendigt sein sollte dürfte sein, sich über die bisher von der Regierung befolgte Politik auszusprechen. Bei der Zusammensetzung des Parlaments unterliegt es kaum einem Zweifel, daß der Spruch das Vertrauen der Volksvertretung zu dieser Politik zum Ausdruck bringen und damit der Regierung die nothwendige constitutionelle Stütze in ihrem Beharren gegen die Anmaßungen der russischen Beamten geben wird. Dann aber wird sich auch die Abrechnung mit dem zweideutigen Karawelow nicht länger hinausschieben lassen und er wird aller Wahrscheinlichkeit nach seine Stelle einem wärmeren Vertreter der nationalen Politik räumen müssen. Inzwischen fährt man fort, vor allen Dingen im Heere die Böcke von den Schafen zu sondern; wie derTimes" aus Sofia berichtet wird, sind die Majors Grujew, Nikiforow, Bliskow und die Hauptleute Annelow, Markzin, Neteblow, Karakareske und Dernanandschew veranlaßt, ihre Entlassung zu nehmen, die übrigen wegen ihrer Bethetligung an den Vorgängen am 21. August aus dem Disciplinarwege bestraften Ofsictere sind unter die ostrumeliotischen Regi­menter vertheilt worden.

Belgien.

Brüffel, 19. October. Der Entwurf zu einer Convertirung der Schuld der Stadt Brüffel ist vom Gemeinderath angenommen worden.

Rußland.

Petersburg, 19. October. Das Infanterie-RegimentKaluga" in Simbirsk hatte anläßlich des gestrigen 25. Jahrestags der Krönung des Königs Wilhelm einen Festgottesdienst veranstaltet und an den Kaiser als Ches des Regiments, sowie an die Kaiserin eine Glückwunsch-Depesche abgesandt. Der Commandeur des Regiments erhielt hieraus folgendes Telegramm:Bin Ihnen und meinem braven Regimente für das Gedächtniß de- Krönungstags sehr dank­bar. Wollen Sie diesen meinen Dank persönlich aussprechen und es schließt die Kaiserin-Königin ihren Dank dem meinigen an.

Wilhelm, Feldmarschall und Ches.

Xrlrgraphischr Depesche«.

g&eltft tiLeg«. «orr-lvsudL«-«VruwWv.

Berlin, 19. October. Von den dem Bundesrathe zugegangenen Specialetats der Reichskanzlei, des Reichseisenbahnamts, des Rechnungshofs und der Reichsjustiz­verwaltung sind die drei ersteren Etats nahezu unverändert. Im Reichsjustiz- verwaltungsetat werden 850,000 <AL als erste Baurate für das Reicbsgerichtsgebäude in Leipzig gefordert. Die Gesammtbaukosten, die ursprünglich auf 6,455,000 JL veran­schlagt waren, sind auf 5,902,750 AL ermäßigt.

Braunschweig, 19. October. DemBraunschw. Tagebl." zufolge ist der be­kannte Rechtsanwalt Dedekind in Wolfenbüttel gestern verhaftet und in das hiesige Uptersuchungsgefängniß gebracht worden.

Sonderburg, 19. October. Amtliches Resultat der Reichstags - Ersatzwahl im Wahlkreis Sonoerburg - Hadersleben. Abgegeben wurden 10,790 Stimmen, da­von erhielt Johannsen (Däne) 7810, der Candidat der Deutschen, Bachmann (nat.-lib.), 2967 Stimmen.

Wien, 19. October. DieR. Fr. Pr." berichtet aus Sofia: Die Negierung traf bezüglich der von dem BlatteSwobode" gemeldeten Entsendung einer Deputation an den Ezaren keine definitive Entscheidung, dagegen ist beschlossen, einen Deleairten nach Konstantinopel zu entsenden, um über die Lage in Bulgarien zu berichten und des Sultans Meinung über die Wahl eines Fürsten einzuholen.

Paris, 19. October. In der Deputirtenkammer begann heute die Berathung des Gesetzes über den Primarunterricht, deren Fortsetzung am Donnerstag stattfindet. In parlamentarischen Kreisen wird versichert, die Idee, eine neue Debatte Zwecks Er- rielung eines Vertrauensvotums herbeizuführen, sei aufgegeben, da das Eabinct und die Majorität sich dahin geeinigt hätten, daß bei der gestrigen Abstimmung ein Miß- verständniß stattgefunden habe.

Paris, 19. October. Dem heutigen Ministerrathe wohnten sämmtliche Minister bei. Sarrien zog sein Demissionsgesuch zurück, nachdem er darauf hingewiesen, das gestrige Kammervotum berühre die Verantwortlichkeit des Gesammtcabinets. Der Finanzminister zog gleichfalls sein Demissionsgesuch zurück, da die bevorstehenden Kammeroerhandlungen Gelegenheit geben dürften, die Ansichten der Kammern gegen­über dem Ministerium in bestimmter Weise kundzugeben. Freycinet setzt die Verhand­lungen mit mehreren Majoritätsmitgliedern fort.

London, 19. October. Der deutsche Botschafter, Gras Hatzfeldt, hatte heute rine Unterredung mit Lord Jddesleigh. ____________

Zur Unfallversicherung.

Aus Anlaß eines Angriffs auf die Sectionseintheilung der Berufsgenossenschaften in einem Aufsatz derRordd. Allg. Ztg." hat das Reichsversicherungsamt ein Rund­schreiben an die Berufsgenossenschaften erlassen, welchem wir Folgendes entnehmen:

In Fachzeitschriften und Zeitungen wird seit einiger Zeit die Frage ventilirt, ob es zweckmäßig sei, die Berufsgenossenschaften in Sectionen einzutheilen, und bei dem Streite für und wider, dircct und indirect das Reichsversicherungsamt zum Zeugniß für die eine oder die andere Meinung angerufen. Demgegenüber wird dies­seits Werth darauf gelegt, zu constatiren, daß das Reichsversicherungsamt dem ganzen Streite fern steht und daß keiner von den bis jetzt veröffentlichten zahlreichen Artikeln mit dem Amte in irgend welche Verbindung gebracht werden kann. Die Artikel drücken lediglich die Meinung der hier unbekannten Verfasser derselben aus.

Nur insofern als die Kostenfrage mit in den Kreis der Erörterungen gezogen wird, kann man sich auf das Reichsversicherungsamt dafür berufen, daß eine sparsame Verwaltung auf Seiten der Berufsgenossenschaften dringend erwünscht ist. Denn sowohl bei der Genehmigung der Statuten, als es sich um die Feststellung der Höhe der Tagegelder und Reisekostenentschädigungen rc. handelte, wie bei jeder sich bietenden späteren Gelegenheit ist diesseits den Berufsgenossenschaften die Rücksicht auf Kosten- ersparniß dringend an's Herz gelegt worden. Für die vorliegende Frage kommt indessen der Kostenpunkt keineswegs allein in Betracht. Die Rücksicht auf die zweckmäßigste Gestaltung der Entwickelung eines corporativen Lebens innerhalb der Berufsgenossen­schaft, auf die sackgemäßeste Befriedigung der Ansprüche der Verletzten und auf die beste Organisation der Unfallverhütung^ steht in der vordersten Reihe. Dabei ist es die Aufgabe, nach den besonderen Verhältnissen der einzelnen Berufsgenossenschaft und der etwa bereits aus früherer Zeit vorhandenen und bewährten Gestaltung eines Vereinslebens in den Kreisen der Berufsgenossenschaft die jenen Erfordernissen am vollkommensten entsprechende Gestaltung der Organe der Berufsgenossenschaft zu finden. Der Gesetzgeber läßt darum den Berufsgenossenschaften auf diesem Gebiete völlig freie Hand und das diesseits mehrere Monate vor den ersten Genossenschaftsversammlungen veröffentlichte Normalstatut ist ebensowohl für Genossenschaften ohne Sectionsbildung wie für solche mit Sectionsbildung eingerichtet worden. Tie Betheiligten hatten also nach beiden Richtungen ein geeignetes Vorbild für das zu errichtende Genossenschafts­statut. Darüber, welche Richtung im einzelnen Falle eingeschlagen werden möchte, ist diesseits grundsätzlich niemals ein Rath ertheilt worden.

Die Berufsgenossenschaften werden die Frage im eigenen Interesse dauernd im Auge behalten und dabei nicht außer Acht lassen, daß sowohl bei der Eintheilung der Berufsgenossenschaft in Sectionen, als auch beim Nichtvorhandensein von Sectionen sparsam und weniger sparsam gewirthschaftet werden kann, und daß selbst innerhalb der einzelnen Berufsgenossenschaft mit Sectionsbildung die verschiedenen Sectionen zu relativ sehr verschiedenen Verwaltungskosten gelangen; allerdings zu ihrem eigenen Vortheil oder Nachtheil, da die Bestimmung des Normalstatuts, daß jede Section ihre Verwaltungskosten allein trägt, in die Statuten aller Berufsgenossenschaften mit Sectionsbildung übergegangen ist."

Zum Schlüsse ermahnt das Reichsversicherungsamt wiederholt zu möglichst spar­samer Verwaltung.

Lokales.

Gießen, 20. October. Se. Majestät der Kaiser Wilhelm trifft heute Abend 10 Uhr 15 Min., von Baden-Baden nach Berlin reisend, auf hiesiger Station ein. Nach einem Aufenthalt von 25 Minuten, während dessen der Thee und das Souper eingenommen wird, erfolgt die Abfahrt um 10 Uhr 40 Min.

Univerfitäts > Chronik.

Göttingen, 16. October. Der Herr Cultusminister hat angeordnet, daß die hier Studirenden Zählkarten ausfüllen, die sich auf ihre persönlichen Verhältnisse beziehen. Die Karten werden bei Belegung der Vorlesungen ausgehändigt. Sie ent­halten 13 Fragen, in denen sehr eingehend nach den persönlichen Verhältnissen der Studirenden gefragt wird. Es soll z. B. Auskunft ertheilt werden über Alter, Heimath, Eltern, Staatsangehörigkeit, Religionsbekenntniß, Militärverhältniß, Facultät, Stipendien rc. Besonders ist die Frage (11) über den Beruf des Vaters genau zu beantworten, so daß z. B. nichtFabrikdirector", sondern eo.Director einer chemischen Fabrik", nichtBeamter", sondern ev.Eisenbahnbetriebssecretär", nichtLehrer", sondern ev.Volksschullehrer" zu schreiben ist u. s. w. Es ist anzunehmen, daß diese Anordnung für sämmtliche preußischen Universitäten ergangen ist.

Verwischte-.

München. Auf der Octoberwiese wurden während der 15Vztägigen Tauer des Octoberfestes rund 5800 Hectoliter Bier verzapft, wonach also auf den Tag durch­schnittlich rund 37,420 Liter Bier kommen. In den nahen Kellern wurde ebenfalls eine Unmenge Bier vertilgt, so daß man füglich den Tagesverbrauch auf der Wiese und deren nächster Umgebung auf durchschnittlich 50,000 Liter schätzen kann.

sVermißte Schiffe.) Aus London wird unterm 16. ds. geschrieben: Es herrscht große Besorgniß über die Sicherheit des TruppenschiffsTyne", welches am Donnerstag Abend mit über 700 Personen an Bord von Portsmouth abging und gestern früh im Sunde von Plymouth Anker werfen sollte, um dort Truppen für Malta etnzuschiffen. Bis heute Mittag hatte die Admiralität trotz vielseitiger Anfragen bei den Küsten-Telegraphen-Stationen keinerlei Auskunft über den Verbleib des Schiffes erhalten. In Newyork hegt man Befürchtungen über das Schicksal des Dampfers New-Brunswick", welcher am 14. ds. von Digby in Neu-Schottland mit 100 Passa­gieren an Bord nach Boston abfuhr.

In der Schloßkaserne zu Wittenberg erschoß sich ein zur Ausbildung eingezogener Ersatzreseroist. Der Grund zu dem mit ungewöhnlicher Energie aus­geführten Selbstmorde soll in einem unbesiegbaren Widerwillen des Verstorbenen gegen das Soldatenleben liegen, er glaubte krank und untauglich zu sein, doch wurden seine Angaben durch die ärztliche Untersuchung nicht bestätigt. Der Unglückliche hat sich mit einer Platzpatrone in den Mund geschossen und als er damit den angestrebten Zweck nicht erreichte, hat er auf's Neue mit einer Platzpatrone geladen und mit einem zweiten Schuß seinem Leben ein Ende gemacht.

In Greiz verlor bei einem Balle eine junge Dame ihre Tournüre, ihr Tänzer stolperte über dieselbe, stürzte hin und brach ein Bein.

Aus Rom wird gemeldet:Die Nachricht desCorriere della Sera" non einem versuchten Einbruch dreier Franzosen in die vom deutschen Kronprinzen bewohnte Villa in Pontrefino bei Genua beruht auf der Uebertreibung eines ganz belanglosen Vorfalles. Die drei angeblichen Einbrecher waren keine Franzosen, sondern ein­heimische, harmlose Bettler. Sie versuchten auch nicht einzubrechen oder sich ein­zuschleichen, sondern klingelten am Gartenthor. Ein Gesuch, welches sie dem Kron­prinzen überreichen wollten, wurde in der Tasche eines der Bettler gefunden." Ein Wiener Blatt bleibt trotzdem noch dabei, es seien Franzosen gewesen und sie hätten beim Verhöre zugestanden, sie seien zu einem Attentat gedungen worden. Ohne Schauergeschichten aus Italien geht es bet gewissen Wiener Blättern nun einmal nicht ab.

In einer der letzten Nummern derBerl. klin. Wochenschrift" wird eine Krankengeschichte von Vergiftung durch Hühnereiweiß mitgetheilt, die in weiteren Kreisen bekannt zu werden verdient. Es handelt sich dabei um eine Vergiftung von sechs Personen einer Familie durch Genuß einer Puddingsauce, die aus dem seit etwa acht Tagen aufbewahrlen Hühnereiweiß, dessen Dotter anderweitig zur Verwendung gekommen waren, bereitet war. Schon bei dem Schlagen des Eiweißes zu Schaum war der etwas fade Geruch und die trübere Farbe der sonst in einem reinen Glas­gefäße an kühlem Orte aufbewahrt gewesenen Masse aufgefallen, die sich außerdem durchaus nicht zu Schaum schlagen ließ. Durch Zusatz von dem Eiweiß einiger frischen Eier war es indeß der sparsamen Hausfrau möglich, auch die erste Portion noch zu der Sauce zur Verwendung zu bringen. An dem Geschmacke fand sich durchaus keine Veränderung, so daß die süße Speise mit Genuß verzehrt wurde. Erst etwa 15 Stunden danach traten indeß bei allen den Mitgliedern der Familie, die wenig oder mehr von der -sauce genossen hatten, heftige Vergiftungserscheinungen auf, die sich in lähmungs­artiger Schwäche der gesammten Muskulatur des Körpers, beschleunigter Herzthätig- keit, starkem Uebelbefinden, Würgen, Erbrechen u. s. w. kundgaben und erst nach energischer therapeutischer Einwirkung zum Schwinden kamen, indeß noch eine allgemeine Abspannung für den Zeitraum einer Woche zurücklteßen. Die Erscheinungen waren ganz ähnlich denen, die sich nach Wurst-, Fleisch-, Käse- und Fischvergiftung zeigen, die zweifellos allesammt auf einer fauligen Zersetzung von Eiweißstoffen beruhen. Hier hatte es nur zu ihrem vollständigen faulen Zerfall noch der Einwirkung des Magen­saftes bedurft, wodurch die längere Verzögerung der Vergiftungserscheinungen sich allein erklären läßt. Für unsere Hausfrauen liegt in diesem Falle ein Fingerzeig, die Spar­samkeit nicht zu weit zu treiben und ja vor dem Gebrauch des zurückgestellten Eiweißes auf Farbe, Geruch und Dichtigkeit zu achten.

DieNational-Zeitung" schreibt: Die unter dem hohen Protectorate Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs von Sachsen stehende Ständige Ausstellung für Kunst und Kunstgemerbe in Weimar hat mit ihrer diesjährigen Verloosung die allgemeine Aufmerksamkeit ganz besonders auf sich gezogen. Es kann auch nicht bestritten werden daß dieselbe ihrem Ziele, der Förderung der Kunst und des Kunstgewerbes in an- erkennenswerthester Weise stetig zustrebt. Gerechtfertigt wird hierdurch das Vertrauen welches von den verschiedenen Regierungen dem Unternehmen entgegengebracht wird' Dasselbe scheint sich auch, wie vorauszusehen war, im Publikum mehr und mehr zu verbreiten, was der rasche Absatz der diesjährigen Loose bestätigt. Ein fernerer Beweis ist, da« trotz der großen Anzahl anderer Lotterien und im Gegensatz zu vielen derselben die Ziehungstermine pünktlich eingehalten werden konnten. '

Wie wir gehört, sind bei erster und zweiter blasse die Hauptgewinne recht be­dürftigen Leuten zugefallen, Oie auch sofort Liebhaber fanden, welche die Gewinne zu ihrem hohen Werthe entsprechenden Preisen ankauften.

_ . £ritte Elasse der Ausstellungslotterie zu Weimar, deren Ziehung in kurzer

Bett statt findet, bringt planmäßig noch 7000 Gewinne im Werthe von 450 000 JL zur Verloosung, darunter solche im Werthe von 60000 JL, 20 000 at, 10 000 JL, 5000 JL bis herab zum niedrigsten im Werthe von 20 aL

. Wie bei den ersten beiden Elasten erfolgt auch jetzt wieder die Anschaffung der Gewinne unter der besonderen Aufsicht eines Großherzoglichen Regierungscommissars, sodaß deni Spieler jede Sicherheit für die Wahrung seiner Interessen geboten ist Einen ganz besonderen Vorzug gewährt die Ständige Ausstellung noch durch die voll­ständig kostenlose und portofreie Uebersendung der Gewinne.

(Aus dem Studentenviertel.)Ja, mein lieber Meister, diesen Monat kann ich Ihnen nichts zahlen." Aber das haben Sie vorigen Monat auch schon gesagt11 Nun und habe ich vielleicht mein Wort nicht gehalten?"