Ausgabe 
21.10.1886 Erstes Blatt
 
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1886

Mefr.: Drainirung in Mur iv und V der Gemarkung Langsdorf.

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Politische Ueberficht.

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^[lr,au bete.e.Lfil in der ungarischen Hauptstadt mit einer

-m norigen Mona, trotz der theilweise abnormen heißen T°mpera-ur sich schließ.

izeigcn.

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Lowber xb°hm»>°cht Ä Z «"CT SA. Ä hin, welche dieses Datum für uns

Dpm ß> . c ®f*6et8, 20. October.

^em rttterlid5en Kronprinzen des deutschen Reiches und itSSÄy**' -?«.Ma««?,.»taue

SefammbaKinlfledum beleidigt zu haben, sreiges^rochen, wegen eine» Wnfttn 3oÜeß aber zu 2 Monaten Gesängniß verurtheilt.

Die dentsche Partei in Metz kann einen neuen Erfola verzeichnen Sei der am Sonntag stattgefundenen Wahl eines Abgeordneten de? Stadt Mek zum B-z,rkst°g- von Lothringen wurde der beutle 6aZQt, @®äieB mS Q?0C0^^en O'ltigen Stimmen einstimmig gewählt. Die Pro- Wler hatten sich der Wahl enthalten und wirkt bei dieser Partei die schwere noch nL' ie rte bei den Metzer Gemeinderaths.Wahlenersttt offtnbar

W'-Helws als König von Preußen und als G^^Mtag unsres KrMpdnzeu denn n@eri:be beuer i^diefer dreifache Gedenktag von besonderer Bedeutung, denn am vergangenen Montag erfüllten sich 80 Jahre, daß aus dln weiten Todersiosi emnftno . r französische Fremdherrschaft in Deutschland den m fA ?8, fin.t5morinb fetn-er 25 J^re vorübergerauscht, seit König Wüh.lm sich d>e preußische Krone aus das Haupt setzte und so verlieb denn die Erinnerung an diese für Deutschland und Preußen so wichtigen Daten der heurigen Geburtstagsfeier des deutschen Thronerben ein hervorragendes Relief Kronprinz Friedrich Wilhelm selbst hat sich indessen an seinemWiegenfeste 2 kanntlich allen persönlichen Theilnahme-Bezeugungen zu entziehen gewußt indem

Iif,n für lt»ns ^,e ^Qrok ausgegeben worden, daß die deutschen Kalho. und Sreisinnigen1ü?den°na.'i°^

R«ü S r m ®m8k °r9. Tbe,ber Redacteur desAmperbolen" i

Nr. 245. Erstes Blatt. Donnerstag den 21. October

[immer zu oer- Mi.,rraße!8.

zu verrniefhen.

®L äße 8, Parterre, u oerrniethen.^ gehende schön zu verrniethen. rennt vermied che 69,J- 6t. mobl Ammer

fjftrojjeJöJU- m verrniethen. j 1L Seltersw.

®tf4tint "a"ck> mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich s Mark 20 Pf. mit 8rin«rfÄI

j!imiNmniiiMgMiiiBjBiMii IUM,ole Post bezogen vierteljährlich 2 Mark

iminem^SS^uf5 h°"°- tritt Re jetzt wieder mit

20 $ tK l c , om Sonntag wurden 39 Erkrankungen unb

bered« h r IIW ' ^b bie4 i(i Anbetracht des Umstandes, daß wir uns

MMMSMjMMSSW .Ää.?'ÄÄ3 »ÄÄS SSJÄÄX« Ä*S rerQ nrtlxbezüglich des Weiterschreitens der Cho- aus Wien cm nur ertüßen zu wollen. Eine Depesche

Gesellschaft Dr ©AmTht' baß der Bureau^Chef der ©taatöba^n» . am Samstag aus Pesth zurückkehrte, noch am starb m/frp h? ^olera erkrankte und in der darauf folgenden Nacht

ßrthf ro?5e demnach der erste Cholerafall aus der österreichischen Lauvt-

nomm N Äenn f bh 6at. betfel6e dazu noch einen Wrr®TriS Je. nommen Qb es auch der einzige Cholerafall in Wien bleiben wird? 8 gesetzt von ruM^r Regierung weiß mit großer Geschicklichkeit die fort. Note d°s russig kommenden Angriffe zu pariren. Auch die dritte

selbst oorfleMewn S n« So£a' "? rmeI*er auf die bei den Wahlen da- fierium mnr. Ruhestörungen h.ngew.esen wirv, ist vom bulgarischen Mini-

1S5S dio Entwitssenmg von Grundsmckön ^IL^gierLgs^lat^VTs)Ä.T Grundbesitzern wird aus Grund do. Gesetzes vom 2 Januar

~f d.m «-«an- -a.d.^°"2 29 ' S- »«-'«M« °°" 10-12 Uhr,

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-k ^stlarungen wahrend der angegebenen Frist durch schriftlichen Vortraa bei un« pinr-n»^' crl w ,t($e 8ur Sache etwas vorzubringen haben bei Meldung spaterer Nlchtberücksichtigung schriftlich oder mündlich abgeben 9 ««Men, muffen solche aber spätestens in dem festgesetzten Termin »man »tz 88- """""6«"

tut Sache Vorbringen wollen und ihr Anliegen nicht vorher schon schriftlich^rgttragen habm 9C8<t das Unternehmen stimmen, ober sonst etwas i,n " s"t,ng** -

Dr. Boekmann.

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i^~RyjMwaaajuM%tag--a;

ÄÄbie ^hlen Ä'XTSX VS b^nt! -f ^e^r Dwfen Sleb hat man in Petersburg nur zu sehr ver° Feuer zu m^cken" 9^->^ Reg'-rung beginnt nun auch hinter de?Fürstenwahl richteten No.? s-kt 1" an d-e Vertreter der Großmächte in Sofia ge- ©obtanie nlÄ." ber bevorstehenden Einberufung der FrMng°'Feil^er"'we7en"di?e-^wuroe oer Redacteur desAmperboten" in I tigert" f? S°^°nj-"und ihr^Beschlüffe N-rrstch v?r° nidßt imAß U - e l na.^ Beendigung feiner famosen Rundreise Montati^von"^^?"^^bhrt, wie bisher verlautete, sondern hat stch am Tirnöwa nach Sofia^urückbegebem ° feier 9iesieruns übet mütie ^ii6rnnnh«ri-^m fresse findet sich neuerdings mit der drohenden Supre- £onbon?r 6S. r *nr.,58u^9ienk l« recht kaltblütiger Weise ab. So meint der ohne "ine ?nb ro8rbe blefen Zweck ohne einen Krieg und auch

iMhtnn w.(®Un® Bulgariens erreichen. England könne und wolle keinen Schlachtfeld und9«Lh" Rußland unternehmen, dazu müsse er ein anderer Friedens sei kad-.b^ Z^mgungen aussuchen. Eine Störung des europäischen

m voriaen Mona, tmt.------<JL?~ ra,aue ,n P.sth | kommen ^Ht^d- nicht die alle Krämerpolitik Albions wieder einmal