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Dehiff-nachrichten.

Bremen, 17. November. sPer transatlantischen Telegravh.^ Der Postdampfei

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Werra, Ecwt. R. Buisius, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am , 7. ^toveinber von Bremen und am 8. November von Southampton abgegangen war, ,

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Duabratmeilm messen und die Einwodner noch nach Tausenden^ oder wenigsten, nach Hunderten zählen, liegt im östlichen Theile des Herzogtums Hacksen- Altenburg em Miniaturländchen ob mit monarchischer oder republikanischer Verfapung hat nom nicht festgestellt werden können welches nur wenige Quadratmeter umfaßt uno dessen Einwohnerzahl sich augenblicklich auf nur 14 Personen beläutt. irme ötunbe vom Bade Ronneburg nämlich und zehn Minuten vom Fufee des^1161-0^0(9, einem Spröfeling des ooigtländischen Berglandes, der höchsten Erhebung des r^. stkrelses, 358 Meter über dem Spiegel der Ostsee, von dem aus man einen Blick über stchszeyn Ouadratmeilen in acht Herrenländer hat, liegt die circa 450 Einwohner zahlende und 45 Feuerstellen enthaltende Ortschaft Rückersdorf, von welcher zwölf Gehöfte nut den dazu gehörigen Feldgrundstücken, eine Enclave des Königreichs Sachsen buben, und zwar so, daß abwechselnd ein Besitzthum sächsisch, das andere altenburgisch rst. Welcher der beiden Staaten Eigenthumsrecht an Pfarre, Kirche und Schule hat, ist noch mast aufgeklärt. Während das Patronatsrecht über die Pfarre von dem im Elsterthal m der Nähe Geras belegenen sächsischen Rittergute Liebschwitz ausgeübt wird, liegt das der Schule und die Verwaltung der geistlichen Anstalten seit längeren Zähren ledtgUch in den Händen des altenburgischen Ministeriums, während in früheren .gelten betbe Staaten ihr fürsorgendes Auge auf dieselben richteten. Hier nun, im östlichen Eheste des Dorfes, liegen an kahler, senkrecht abfallender Bergeshalde zwei Häuser nut den dazu gehörigen Wirthschaftsgebäuden, von denen Siiemant) weiß, auf wessen Grund und Boden sie errichtet sind und auf welche seit nicht festzustellenden Zelten Niemand Anspruch erhoben hat. Tie Bewobner derselben, im Gefühle ihrer politischen Ver­lassenheit, suchten ihr Heimathsrechk dadurch aussindig zu machen, daß sie jebem der in Betracht kommenden Staaten Steuern anboten; allein, trotzdem Steuern nicht ver­schmäht zu werden pstegen, wurden ihnen dieselben von beiden wieder zuruckgegeben. Keiner dieser Bewohner hat auch jemals bis zur Vereinigung Deutschlands bie v"uden unb Leiden des Soldaten- und Kriegslebens kennen gelernt nut Ausnahme eines Einzigen, der sich freiwillig in das sächsische Heer einreihen liefe, denn Niemand begehrt ihrer. Um sich nun aber nicht ganz recht- und schutzlos zu wissen, haben sie sich unter den Schutz des mächtigeren Staates, des Königreichs Sachsen , gestellt, welcher aber so selbstlos ist, für Gewährung desselben keinerlei Entschädigung, zu beanspruchen, und sind sie noch bis heutigen Tages in der beneidenswcrthen Lage, gar ferne Steuern geben zu dürfen."

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Frankfurt, 17. November. Auf dem heutigen Markt kosteni: Kartoffeln per Malter X 5.00-5.50, das Gescheit) 10-00 Eier das -Hundert X ^0-8.00, ba8 Stück 79 Butter im @rofeen X 86.00--88.00, am Detail das Psund l-w bis 1.30, Weifekraut per Stück 10-12 H, Rothkraut per >Ltück 20-00 ^ Kohlrabi per Stück 3-4 Ochsenfleisch per Pfund 45-7O H, Kuh-u. Rindfleisch 4o bO Kalbfleisch 40-65 H, Schweinefleisch 65-/3 Hammelfleisch 5O-7O IHabn X 0.801.60, 1 Huhn X 1.002.50, 1 Ente X 2.003.00, 1 Gans X 4-008.00 1 Taube 40-70 H, Welsche X 0.00-00.00.

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Die verehrlichen Freunde und Rtitglieder unseres Vereins ersuchen wir ergebenst, ihre Sammlungen an CigarrenabfLllen (unb Flaschenkapseln) baldmöglichst an Herrn H. Schnell, Brandgaffe 3, gelangen zu lassen. Bei den immer wachsenden Ansprüchen müssen wir den Mitgliedern ganz besonders an's Herz legen, die Samm­lungen eifrig zu betreiben und zur Mitarbeit anzuregen, damit wir auch bei der Dies­jährigen Ehristbescheerung eine größere Anzahl hiesiger armer Kinder mit vollständig neuer Kleidung beglücken können. Während wir 1880 5, 1881 10. 1882 11, 1883 12, 1884 15 Kinder vollständig neu kleiden konnten, waren wir 1885 sogar in der Lage, deren 20 zu bedenken. Sollte uns dieselbe Unterstützung wie in den Vorjahren zu Theil werden, was wir im Interesse der Armen von Herzen wünschen, bann hoffen wir in diesem Jahre eine noch größere 3atH armer hiesiger Kinder zur Bescheerung um unseren Weihnachtsbaurn versammeln zu können.

Der Vorstand des Dereins Jugendfreund

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jeorbneten für Mainz, cbel und Genossen zn ) um Berbüßung der . hat Herr Ullrich die siens am 15. d. Mts. siattsinden würde, at der Staatsanwall­uch die Strafe nicht feiner Eigenschaft als IN geschützt, welche Periode nur mit aus: zwar schwerlich einen )eren Zusammentritt s geht immer noch heit genießen kann, g der Stadtdriese in Eimichtung dewahrt ntag findet hier nach i der Armen in der igm getroffen werden, lssehen. Schießbuden, nen sind geschmalkooll

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reff der massenhaften erichten, daß dieselbm sifchen Untertan, den and eine Haussuchung ätigt zu haben scheint, vanzig Stunden unsere h wie vor unfreiwillig n jedenfalls nicht vor gesetzt werden. Die n Stocks urn's Leben norbnung der Polizei muß die beschleunigte ag Abend erschien m -- unterzeichnete große

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