Nr. 243
Dienstag den 19. Oetober
1886
Vttreairr Schulstraße 7.
Großherzogliches Gericht der Großherzoglich Hessischen (25.) Division-
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S’ 575 n.Airchenplatz- b Nauheim. Sellnrods.
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I ??6ängig, daß das Geschick Bulgariens, welches mit der Rübe des nrionta ,,„s ' Ä“en 5debCn ,m Zusammenhänge steht? »»ShSM
ZLulgarien.
XÄm *e bei be« ?ß“^en vorgekommencu Ruhestörungen nach den an- &ä*ä srÄÄa4-'« Regierung hat an die Vertreter der Großmächte eine Note aericbtet nm hn» ä SÄ%gÄ-Ä“ sfe r LLLLN MnrfO? zur Constttuirung derselben erforderlichen Vollmachten mit de^^b-n Käs «», h. ««<«»,»s.™,,.!,«,»«iss;
erkält dauernde breinermeister.
-nstmädchen sollen wird gesucht, bd. Klinket.
n gesucht tenstraße 29.
vom Lande, von sofortigen Eintritt Erped. d. Bl.
Hesterreich.
nStt/J6;x?cto6er- ®ie '^eue Fr. Presse" meldet aus Sofia, daß hielfcK T 85 Wahlbezirken Bulgariens und Ost-Rumeliens
hUV8 ?c* ®orJ!/9en 5 es könne demnach, da wie erforderlich, zwu Drittel der Bezirke gewählt hätten, die, wie es heißt, auf den 27. October &erufe"e 6roße Sobranje zusammentreten. — Das Wiener ."^^nblatt bemerkt gegenüber den Ausführungen des „Journal de St Dö- tersbourg , daß es fich mit seinem Urtheil — die bulgarische Reaterüna babe trotz aller Schwierigkeiten die materielle Ruhe und Sicherheit, sowie die Ordnuna aß erhalten — in voller Uebereinstimmung auch mit der außer-
öfierreichrschen Presse befinde; hätte übrigens das „Journal" den Hinweis des „Fremdenblattes" auf die Nothwendigkett für die bulgarische Regierung, die Spannung gegenüber Rußland zu mildern und jede princlpielle Feindseligkeit ab- Mrerfen, genauer gewürdigt, so würde es jedenfalls die Ausführungen des „Fremdenblottes besser zu beurtheilen vermocht haben.
Arankreich.
neut fe$?r9ihfiAt6' ™aOb.Cr*k ^^.^utigen Ministerrath sprach der Finanzminister er- Minist-rralh a,? Tknstag^ bcm,ff,oniren' B£rta8te «b« W Entschließung bis zum
England.
Rußland.
o-rsammlung, welche st- unter dem Einflüsse des Schreckens
"nm rÄÄ Ä6«n6»n^tbäeor bte bflUaPl, C ref Resierung, deren dirccter Ausfluß sie ist? ZU 'sonctioniren Es s° tt“Ä;
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um 7V®Ät’Ä ®er n<UC fran3Bfitoc Botschafter H-rb-tt- ist heute früh
Biarritz®durch"e?m ^gehangener Meldung ist bas Casino in
geschützt. Feuersbrunst zerstört worden, der Schaden wird auf 700,000 Frcs.
ri*tm J7‘ ?ltoberk Uganda (Ostafrika) sind über Zanzibar Nach- dcs enalischeu°Mm'ionars^m>b^°"' bafLaIIe Missionäre abgereist seien, mit Ausnahme mhh Mackay, welcher vom König von Uganda gefangen gehalten
wird. Mackay habe sich an die englische Regierung gewendet. B 0 89 ”
aarien für mSrtSJnA C ^alV cie Herstellung der russischen Suprematie in Bültes ßanbea^ffia Ä c£§ baJu cine5 Krieges, noch auch einer Besetzung
ILr ^Eltens Rußlands bedürfe, das seinen Zweck viel besser in friedlicher ^elbiu«rph“2? s ?n?Iö?b bc^e nid)t bic Macht, selbst wenn es wollte, einen ^mnia9hna8 Vanb <5 Bulgarien zu unternehmen. England werde, wenn es ^dringen Rußlands gewaltsam aufhalten müsse, ein ganz anderes roä1bIcn den Krieg dann unter anderen Bedingungen beginnen als sie M daheim und auswärts beständen. Eine Störung des europäischen F?iedms >maen MnJfür8nrm*rft Angelegenheit sei daher durchaus nicht wahrscheinlich Die Unabhängigkeit Bulgariens hab. einfach als Preis für den europäischen Friedm gmpsert
i ebener Anzeiger
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen.
eine AuSschuMtzung^°rangeh?n.3 °' L M ®ie6en anberaumten Generalversammlung des landwirthsch. Vereins van Oberheffen foH um 10 Uhr 5 delhausen, am 14. October 1886. Der Präsident des landwirthschaftlichen Vereins von Oberbeffen.
--------------——----- „ ,--A. Frh. Nordeck zur Rabenau. 9
Bekanntmachung.
®ie£2«Se Generalversammlung des landwirthschaftlichen Vereins von Oberheffen soll am
«W„ 8 6r" 30- #rt”b'r L X< °°" 11 w M G-H-u- ;um Sinhnrn in
1) Rechenschaftsablage. ber SBer^anb[un8en roerbe« fei" -
2) Die Frage der Organisation der landwirthschaftlichen Vereine.
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5Der Prastdent des landwirthschaftlichen Vereins von Oberhessen.
A- Frh. Nordeck zur Rabenau.
m >xrx Kriegsgerichtliches Erkenntniß. --------'-------------
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m eine Geldstrafe von Dreihundert Mark verurtheilt worden ” ,en’ ÄreiS ®ie&en, in contumaciam für fahnenflüchtig erklärt und
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(Srftfjetnt täglich mit Ausnabme des MontagS. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Brtnqerlobn.
b^e dost bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf.


