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Bern, 16. December. Der Nationalrath hat den Bundesrath ohne Diskussion ^^ichtigt, das für 1888 und 1889 vorgesehene neue Kriegsmaterial schon 1887 an­zuschaffen. Es wurde die Erklärung zu Protokoll gegeben, daß der Nationalrath erwarte, der Bundesrath werde Alles rechtzeitig vorkehren, was im Falle kriegerischer Verwickelungen der Nachbarstaaten zur Wahrung der Integrität und Unabhängigkeit des Landes notwendig ist.

Paris, 16. December. Der italienische Botschafter, General Graf Menabrea, uberretchte der diesseitigen Regierung heute Vormittag die Kündigung des französisch- italrenischen Handelsvertrags. Da dieser Vertrag erst mit dem 1. Januar 1888 ab­lauft, so ließ die italienische Regierung gleichzeitig mittheilen, daß sie bereit sei, im kommenden Jahre in Verhandlungen einzutreten, um wegen eines neuen Modus vivendi ZU einer Verständigung mit der französischen Regierung zu gelangen.

Gottesdienst in der Aqnagoge.

ex., Abend 4 Uhr, Samstag Morgen 8-° Uhr, Samstag Mittag 3 Uhr

öQtxstttfl Abend Uhr.

Lokaler.

Gießen, 17. December. sSchwurgericht.) Die heutige umfangreiche, nicht öffentliche Verhandlung gegen Johann Reiter von Klein-Karben, welcher des Ver­brechens gegen die Sittlichkeit angeklagt war, endigte, nachdem die Geschworenen das Nichtschuldtg ausgesprochen, mit Freisprechung des Angeklagten. Die Kosten des Ver­fahrens wurden der Staatskasse aufgelegt.

Gießen, 17. December. Dr. E. Bostroem, ord. Professor der allgemeinen Pathologie und pathologischen Anatomie, wird am nächsten Samstag, Vormittags 12 Uhr, in der großen Aula seine akademische Antrittsrede halten und zwar überDie Schutzimpfungen".

Literarische-.

Elschen auf der Universttät. Vom Verfasser derSaxo-Saxonen". Preis £ elegant gebunden 3 Tagebuchblätter aus dem Pensionsjahre eines Back-

stsches, den derselbe in Göttingen zugebracht und dort seine Beobachtungen und Urtheile Uber dre alma mater über studentisches Leben und insbesondere über die Corps in naio- unschuldsvoller Weise dem Papiere anoertraut hat. Das Buch ist reizend geschrieben erinnert in der Form einigermaßen an Stindes Familie Buchholz, ist aber dabei durchaus selbstständig und original seinem Inhalte nach. Anscheinend hat dem Ver­fasser eine Rechtfertigung der in neuerer Zeit vielfach angefochtenenCorps" mit am Herzen gelegen; für ältere und jüngere Corpsstudenten wird dies keinen Fehler bedeuten und andererseits das nicht akademisch gebildete Publikum, insbesondere auch die weiblichen Leser, in dem Genüsse der höchst anziehenden Lectüre nicht beein­trächtigen. _______________

Gefchenkltteratur. Fünf reizende Zierden für den Weihnachtstisch hat Helene Stokl geliefert. Wir erwähnen davon zuerst die geistreiche und fesselnde Plauderer ,Äug'in Auge" (Leipzig, C. A. Koch's Verlag, Prachtband. Preis 2 40 H), welche auf dem Tische keiner Dame fehlen sollte. Daran reiht sich würdig

Helene Stokl's allerliebstes Büchlein »<gr, Sie und Es" (C. A. Koch's Verlag Leipzig. Preis in Prachtband 2 JL 40 4). Dieses Merkchen behandelt für den Braut- und Ehestand, ein Thema in der glücklichsten Weise und bietet eine ebenso interessante als lehrreiche Lectüre. Dazu bietet Helene Stökl ein prächtiges Seitenstück .Unsere Kleinen". Erne Plauderei für die Großen. (C. A. Koch's Verlag, Leipzig, Pracht­band, Preis 3 JL) Diese Plauderei zeugt von einer herzgewinnenden Beobachtungs­gabe und fand überall Beifall. In einem Büchlein »Unterm Weihnachtsbaum" (Leipzig, C. A. Koch's Verlag, Preis eleg. geb. 2 40 J4), schildert Helene Stökl in

ebenso würdiger als anmuthtger Weise das Wcihnachtsfest in seiner sittlichen und poetischen Bedeutung. .Dieses Büchlein dürfte dazu angethan sein, bei jedem Leser die Weihnachtsfreude zu efhöhen. Mit einem fünften Büchlein, dem »Herzens-Kalender" (ebenfalls C. A. Koch's Verlag, Leipzig, Prachtband, Preis 3 <X), bietet endlich Helene Stökl allen Damen eine der sinnigsten Gaben. Der mit den gewähltesten Aussprüchen deutscher, englischer und französischer Dichter geschmückteHerzens-Kalender" zeichnet sich zumal durch ein sehr feinfühliges Verftändniß für die Frauenliteratur aus und weiß auf stimmungsvolle Art die Dichterstellen aus dem Leben und Lieben der Frauen, wie zu den einzelnen Jahreszeiten in Beziehung zu setzen.

Vermischtes.

A Mainz, 16. December. Der Präsident der hiesigen Handelskammer, Commerzienrath C. St. Michel, hat in der letzten Sitzung genannter Körperschaft in Betreff Emführung von Eisenbahnabonnementsbillets einen praktischen Vorschlag gemacht, der zunächst dem Eisenbahnbezirksrath Frankfurt a. M. zur Durchführung unterbreitet werden soll. Von der Ansicht ausgehend, daß den Handels- und Geschäfts­reisenden gegenüber den Vergnügungsreisenden eine zu geringe Fahrpreisermäßigung eingeräumt sei, empfiehlt Herr Michel die Ausgabe von unübertragbaren Chekbüchern mit 500 Einzel-Coupons ä 1 welche zu einem ermäßigten Gesammtpreise von ZOO JL verabfolgt würden und zur Zahlung der einzelnen Billets zu verwenden wären. Chekbücher mit 1000 resp. 1500 Abschnitten seien zum Preise von 750 resp. 1200 X auszugeben. Selbstredend müsse eine strenge Controle eingeführt werden. Die hiesige Handelskammer befürwortet das Project auf das Wärmste.

Der Rhein ist heute nicht mehr so stark gestiegen, desgleichen lauten die Nach­richten von oberhalb günstiger. Dessenungeachtet hat die hiesige Bürgermeisterei bereits alle Vorkehrungen treffen lassen, um die Gefahren einer Ueberschwemmung von der Stadt abzuhalten.

In der heutigen Generalversammlung derMainzer Actienbrauerei" wurde be­schlossen, aus dem verflossenen Geschäftsjahr eine Dividende von 8pCt. zu vertheilen.

Worms, 11. December. Die zur archäologischen Untersuchung des unlängst im Westchor vom Dome blosgelegten Bischofsarabes bestellte Commission, bestehend aus den Herren: Probst Fehr, Domvikar Schnütgen aus Köln, Dompräbendat Dr. Schneider aus Mainz, Fr. Schön, Altritt, Dr. Köhl und Dr. Weckerling trat heute Vormittag zur Vornahme der nöthigen Erhebungen zusammen. Es bestätigt sich voll­kommen, daß es das Grab des Bischofs Conrads II. von Sternberg ist, der Ende des 12. Jahrhunderts das Bisthum regierte.

O. K. Frankfurt a. M., 15. December. Die hiesige Polizeibehörde ist in dem vielumftrittenen Besitz des berüchtigten Berliner Einbrechees Krüger, der in unserer Stadt Diebstähle verübte, die ihm Tausende einbrachten. Krüger, der von einem gewiegten Berliner Criminalisten festgenommen wurde, als er eine Nachenfahrt auf dem Rheine machte, weiß wohl, daß ihm eine längere Zuchthausstrafe droht. Um derselben zu entgehen, hat er schon zweimal im Gefängnisse den Versuch gemacht, sich das Leben zu nehmen. Am Montag Morgen versuchte er es zum dritten Male Als er sich von dem festen Schlafe seines Zellengenossen überzeugt hatte, verließ er seine Bettstelle, drehte sich aus zwei Handtüchern einen primitiven Strick, befestigte ihn an dem senkrecht zur Wand stehenden Theile des Ofenrohrs, legte sich eine Schlinge um den Hals und stieß den Stuhl, auf den er sich gestellt hatte, um. Von dem Gepolter erwachte sein Zellengenosse. Der rief sofort um Hilfe, der wachthabende Aufseher erschien und schnitt den bereits im Verscheiden begriffenen Dieb ab. Als dieser die Besinnung wieder erlangt hatte, erklärte er, er habe das Leben satt und werde es sich aller Wachsamkeit seiner Umgebung zum Trotze, doch zu nehmen wissen. Damit er seine Absicht nicht auszuführen vermag, wurden ihm eine Art Handschellen angelegt, welche ihm nicht gestatten, sich seiner Hände zu bedienen. Es wäre in der That ' recht beklagenswerth, wenn dieser gefährliche Gauner der irdischen Gerechtigkeit, der er so oft ein Schnippchen geschlagen, entrönne.

O. K. Frankfurt a. M., 16. December. sDer kleine Belagerunqs- 1 zustande DasFranks. Journ." brachte gestern in seiner Abendnummer ein Tele­gramm seines Berliner Offiziösen, demzufolge der kleine Belagerungszustand über unsere Stadt verhängt werden soll. Preußen habe im Bundesrath einen dahingehenden Antrag gestellt, welcher schon in der heutigen Sitzung des Bundesrathes zur Verhandlung gelangen soll. Ich höre in Bezug dieser sensationellen Mittheilung aus zuverlässigster Quelle, daß nur beabsichtigt wird, diejenige Bestimmung, nach welcher die Polizei socialistischer Umtriebe Verdächtige binnen 24 Stunden ausweisen kann, für unsere Stadt in Kraft treten zu lassen. Es unterliegt keinem Zweifel, daß diese Maßregel in drrectem Zusammenhänge mit den vor einigen Wochen erfolgten Socialistenverhaftungen steht, über welche ich Ihnen s. Z. ausführlich berichtet habe. Diese Socialisten, mehr als 30 an der Zahl, sind noch sämmtlich im neuen Polizeigefängniß internirt Sie werden vor dem Reichsgericht in Leipzig abgeurtheilt, da gegen sie die Anklage wegen Landesverraths erhoben werden soll.

Mannheim 11. December Mück im Unglück.) Letzter Tage that ein Conducteur der Badischen Bahn auf der Strecke Friedrichsfeld-Seckenheim einen Fehl- trl" und fiel vom Zuge, glücklicherweise in einen Sandhaufen, so daß er völlig un­verletzt btteb. In Mannheim vermißte man den Beamten, telegraphirte an die Abgangs- station^ doch seit der Billetabnahme wollte kein Mensch mehr denselben gesehen haben. Eine Stunde nach Ankunfr semes Zuges traf indeß der Conducteur zu Fuß in Mann- henn em und erklärte d:e Sachlage, indem er sein Mißgeschick erzählte, bei dem eine höhere Hand-ihn vor ernsterem Schaden bewahrte.

s. 10- December. Innerhalb weniger Tage ist heute zum zweiten Male

der Selbstmordversuch emes Kmdes zu verzeichnen. Vor ungefähr zwei Wochen stürzte sich der 13zahrrge Karl W., Sohn eines pensionirten Beamten, aus Kränkung darüber, - er eine minder entsprechende Note für eine Aufgabe erhalten hatte, aus einem Fenster des dritten Stockwerks in den Hofraum hinab. Der Knabe zog sich wunder- barer Weise nur leichte Verletzungen zu und befindet sich gegenwärtig außer Gefahr. Minder glücklich fiel ein gleicher Fall aus, welcher sich gestern Abend im Hause Nr. 8 der Gurtelstraße m Währing ereignete Der 11jährige Ferdinand Josimovics, Sohn des im 3. Stock des bezeichneten Hauses wohnhaften Gerichtsvollziehers Alexander I hatte gestern Mittag einen schlechten Ausweis aus der Schule nach Hause gebracht' Das Kmd war den ganzen Nachmittag über traurig gestimmt, weinte wiederholt und vom heimkehrenden Vater Vorwürfe oder Strafe zu erhalten. Gegen 8 Uhr Abends schlich sich der Knabe auf den Corridor. öffnete das Fenster und in der nächsten Secunde hatte er sich drei Stockwerke tief in den Hofraum hinabgestürzt. Der Knabe erlitt eine schwere Gehirnerschütterung und einen Bruch der Schädelbasis. Noch lebend jedoch in hoffnungslosem Zustande, wurde der Junge in die elterliche Wohnuna zuruckgebracht. y 0

Die beiden Briefe des verstorbenen Königs Ludwig II. von Bayern deren Publicirung, einer telegraphischen Meldung zufolge, Döllinger als ohne sein Wissen und Willen geschehen bezeichnet, waren von derGermania" dem Werke Professor v. Schulte's,der Altkatholicismus", entnommen worden, um den Nachweis eines zur Zeit der Abfassung schon bedenklichen Geisteszustandes des Königs zu führen Der erste Brief vom 28. Februar 1870, dem Geburtstage Döllinger's, lautet: o. hoffe ru Gott, er möge Ihnen noch viele Jahre in ungetrübter

Frische des Geistes und der Gesundheit des Körpers verleihen, auf daß Sie den

' Ehren der Religion und der Wtffenschaft übernommenen Kampf zu wahrer Wobl- L^Kirch- und des Staates glorreich zu Ende führen können? Ermüden Sie nt k tn m c'cSr /° errfftm und folgeschweren Kampfe, und mögen Sie stets von dem Bewußtsein getragen werden, daß Millionen vertrauensvoll zu Ihnen, als Vorkämpfer und Hort der Wahrheit, emporschauen und der sicheren Hoffnung sich hin- geben, es werde Ihnen und Ihren unerschrockenen Mitstreitern gelingen, die jesuittsch-n ZU machen und dadurch den Sieg des Lichtes über die mensch- M Bosheit und Fmsternrß zu erringen. Das walte Gott und darum will ich Um bitten aus Grund der Seele." y

, Der zweite Brief, vom 28. Februar 1871, lautet:Gleich dem Lande bin ich Uolz, Ate den Unserigen nennen zu können und hege die frohe Zuversicht, daß Sie wie bisher, als Zierde der Wissenschaft und in erprobter Anhänglichkeit des Thrones' noch lange Ihr ruhmreiches Wirken zum Besten des Staates und der Kirche bethätiaen Habe «h nothig, hervorzuheben wie hoch mich Ihre so entschiedene Haltung tn der Unfehlbarkeitsfrage erfreut. Sehr peinlich berührt mich dagegen, daß semn: inneren richtigen Ueberzeugung zum Trotz sich blindlings unter; ZAen hat. Er thut es wie ich vermuthen darf, ausDemuth" Dies ist meiner Ansicht nach eine sehr falsch verstandene Demuth, es ist eine niedrige Heuchelei, officiell sich zu unterwerfen und nach näßen eine andere Ueberzeugung zur Schau zu tragen von welcher das Innere erfüllt ist. Ich freue mich, daß ick mich in Ihnen Ä Ne; und ich habe es immer gesagt, daß Sie mein Bossouet, er dagegen mein FLnÄon ist. jammervoll und mitleiderregend ist die Haltung des Erzbischofs , München), der so bald schon in seinem Elan nachließ; sein Fleisch ist eben cr cxau§ einst selber in einem seiner

Hirtenbriefe oelkundet hat. Sonderbare Ironie des Zufalls! Stolz bin ich dagegen aus Sie, wahrer Fels der Kirche, nach welchem die im Sinne des Stifters unserer heiligen Religion lebenden Katholiken in unerschütterlichem Vertrauen und hoher Ver­ehrung blicken dürfen. Ich versichere Sie rc.

lSrr. ~ U'n Glas zu feilen, zu drechseln, kantig zu machen rc. nimmt man eine zwei- ^Uige, elnfach gehauene Feile und benetzt dieselbe mit Benzin, welches mit Kampfer ^ Arbeit dann so leicht vor sich gehen, als wenn man es mit Messing zu thun hatte. Um Glas auf einer Drehbank zu drechseln, befestigt man eine .Prle in den Wexkzeugstock und befeuchtet sie, wie vorher, mit Terpentin und Kampfer Um Glasröhren kantig zu machen, bringe man sie auf einer hartholzigen Spindel an indem man eine eiserne Stange mit Spitze durch einen Block von Kirschbaum-, Kastanien- oder weichem Ahornholze treibt und nun die Fläche einer einfach gehauenen Feile in dem Werkzeughalter, rote vorgeschrieben, verwendet, und drehe dann langsam. Größere Locher können rasch emgeschnitten werden, wenn man sich dazu eines röhrenförmigen Stahlwerkzeuges mit Hieb nach Art einer Feile auf der hohen Kante oder mit Zähnen bedient. Hierbei muß man aber darauf Acht geben, das Glas gut an Bleiplatten oder sonst irgendwie zu unterstützen, um das Brechen infolge ungleichen Druckes zu ver- meiden. Dieses Werkzeug darf ebenfalls keine sehr schnelle Bewegung erhalten. Ein- geschmiert, rote oben angegeben, läßt sich Glas auf diese Weise leicht behandeln. Glas zu retmgen, bediene man sich einer Mischung von schwefeliger Säure und zweifach- ckromsaurem Kali, womit man Glas so gut reinigen kann, wie es ohne dieses Mittel nur schwer erreichbar ist.

_ sBallgespräch.1 Fräulein: .Nun, mein Herr, wie gefällt Ihnen dieser

Subskripttonsball? Finden Sie die Idee nicht göttlich?" Gutsbesitzerssohn:Ja, das schon, aber mei Mutter sagt immer: Die besten Küh' kauft mer im Stall!"

Kirchliche MNzeigerr der StRöt GiefteN.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

4. Adventssonntag, 19. December.

Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrer Schlosser.

Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Kinderkirche, Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser.

. Am Freitag den 24. December, Nachmittags 3>/- Uhr, Christbescheerungsfeier der Ktnderkirche, Pfarrer Schlosser.

1. Weihnachtsfeiertag, 25. December, wird nach beiden Gottesdiensten eine Kollekte für dre hiesige Kleinkinder-Bewahranstalt erhoben-

Am 2. Weihnachtsfeiertag, 26. December, desgl. eine Kollekte für die Armen gehastet bicfcm 2aße wirb Nachmittags 5 Uhr liturgischer Gottesdienst

_ Die Pfarrgeschafte in der Woche vom 19. bis 25. December besorgt Pfarrer Schlosser. 3

Katholische Gemeinde.

4. Sonntag des Advents-

Von 7 Uhr an Beichte.

..A ^r: Frühmesse und Austheilung der h. Communion.

V2IO Uhr: Hochamt und Predigt-

" 5 Uhr: Bescheerung der armen Kinder unserer Gemeinde. Die

Kirche wird um 4% Uhr geöffnet.