Ausgabe 
17.12.1886 Erstes Blatt
 
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Freitags-Aufführung zu einer sehr interessanten zu gestalten. Wie wir hören, wird Frl. Hartmann die von ihr gespielte Backfisch-Nolle der übermüthigenWerra" noch durch einige neue Gesangseinlagen besonders auszuschmücken suchen.

Hoffentlich fällt der Ehrenabend unseres weiblichen Komikers so gut cus, wie der seines männlichen Nioalen Herrn Becker, der mit den lebhaften Beifalls­bezeugungen des gestrigen Benefizes wohl zufrieden sein dürfte.

Gießen, 16. December. In der Nacht vom 14. auf den 15. December wurde einem Mielhwohner in der Gartenstraße das Portemonnaie mit über 100 JL. Inhalt gestohlen. Die Diebin wurde in der Person einer hier als Nähterin sich aufhaltenden, schon vorbestraften Person entdeckt; sie hatte sich Abends in das Haus, in welchem sie lokalkundig war. eingeschlichen und versteckt gehalten, bis die Bewohner in tiefem Schlaf lagen und sie ihr Vorhaben ausführen konnte.

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Darmstadt, 10. December. ^Kirchliche Statistik.) Das Verordnungsblatt für die evangelische Kirche des Großherzogthums Hessen enthält unterm 29. October 1886 die auf Grund der von den Pfarrämtern und Dekanaten gemachten Angaben zusammen- gestellten Ergebnisse der kirchlichen Statistik vom Jahre 1885, welchen wir Folgendes entnehmen: Im wahrscheinlichen Jahresdurchschnitt besuchten in der Superintendentur Darmstadt 26 866 Erwachsene (14,7 pCt.) und 17 405 Kinder (19,1) die Kirche, in der Sup. Gießen 44 297 Erw. (28,2) und 21 849 Kinder (27,8), in der Sup. Mainz 16444 Erw. (19,8) und 10319 Kinder (24,9 pEt) Es communtcirten in der Sup. Darmstadt im Ganzen 96 023 Personen (43 871 m., 52 152 w.) s52,6pEt.), in der Sup. Gießen 186 427 Pers. (88 805 m., 97 622 w.) sll8,8pKt.), in der Sup. Mainz 60 263 Pers. (25 560 m., 34 703 w.) (72,6 pEt.). Eine geringe Zunahme des wahr­scheinlichen Jahresdurchschnitts beim Kirchenbesuch der Erwachsenen zeigt sich in den Dekanaten Erbach, Lauterbach, Nidda, Alzey, Wöllstein, im Uebrigen eine unerhebliche Abnahme. Der Kirchenbesuch der Kinder hat sich gehoben in den Dekanaten Darm­stadt, Erbach, Offenbach, Gießen, Alsfeld, Lauterbach, Nordheim, Schotten, Mainz, Alzey, Oppenheim. Die Communtkantenzahlen sind fast überall gewachsen. In der Sup. Darmstadt kamen im Berichtsjahre vor: 8914 Geburten (davon 635 unehel.). 8114 Taufen durch ev. Geistliche, 2 Taufverweigerungen, 5561 Konfirmationen aus rein co. Eben, 223 solcher aus Mischehen, Confirmationsentziehungen, 1448 Beerdi­gungen ohne Geistliche lsämmtlich Kinder unter 6 Jahren); in der Sup. Gießen: 6767 Geburten (445 uneyel.), 6635 Taufen, Taufverweigerungen, 4668 Eonfirm, aus rein ev. Ehen und 78 aus Mischehen, Eonfirmationsentziehungen, 636 Beerdigungen ohne Geistliche (Kinder unter 6 Jahren); in der Sup. Mainz 4847 Geburten (277 unehel.), 3959 Taufen, 1 Taufverweigerung, 2401 Eonfirm, aus rein ev. Ehen und 311 aus Mischehen, 1 Confirmattonsentziehung, 861 Beerdigungen ohne Geistliche (Kinder unter 6 Jahren). Die Zahlen der unehelichen Geburten zeigen gegen das vorige Jahr nur unerhebliche Schwankungen. Die Zahl der ungetauft in die Schule aufgenommenen Kinder ev. Eltern erscheint verschwindend klein. In der Sup. Darmstadt fanden im genannten Jahre 2170 Eheschließungen, davon 76 bleß bürgerliche, statt; gemischte Eheschließungen: bürgerlich: 133 wo der Mann ev., 163 wo die Frau ev.; ev. getraut: 90 M. ev., 51 F. ev., kath. getraut: 35 M. ev., 73 F. ev.; cd. getaufte Kinder aus Mischehen: 308 M. ev., 183 F. ev. In der Sup. Gießen fanden 1666 Eheschließungen statt, davon 14 bloß bürgerliche; gemischte Eheschließungen: bürgerliche: 31 M. ev., 38 F. ev.; ev. getraut: 24 M. ev., 26 F. ev.; kath. getraut: 8 M. ev., 10 F. ev.; Kinder aus gemischten Ehen: 79 M., 108 F. ev.; ev. getaufte Kinder aus Mischehen: 65 M. ev., 66 F. ev. In der Sup. Mainz: 1254 Eheschließungen (154 bloß bürgerliche); gemischte Eheschließungen: bürgerlich: 264 M. ev., 214 F. ev.; cd. getraut: 129 M. ev., 55 F. ev.; kath. getraut: 40 M. ev., 70 F. ev.; Kinder aus gemischten Ehen: 837 M. ev., 694 F. ev.; ev. getaufte Kinder aus Mischehen: 513 M. ev., 215 F. ev.

An christlichen Liebesgaben gingen bei der gesummten Landeskirche ein: Die Vereine und Anstalten christlicher Liebesthätigkeit nahmen ein: 75 828 JL 10 H, die Kolhcten ergaben 18 931 59 H, Kirchenvpfer für die Armen 28 453 JL 28 sonstige freiwillige Leistungen für kirchliche Zwecke 46 376 JL 27 Schenkungen und

Vermächtnisse für Wohlthätigkeitszwecke 34 351 JL 43 Es gingen zu dem Hessischen Hauptverein der Gustav-Adolf-Stiftung 37 237 .AL, Starkenburger Missionsverein 1734 JL, Nheinhessischcr Missionsverein 3820 JL, Arnsburger Missionsverein 160 JL, Büdinger Missionsverein 628 JL, Baseler Halbbatzencollecten 5591 JL, Missionsgaben an den Agenten des Baseler Missionshauses aus Hessen 1898 JL, Lutherische Mission für Starkenburg 756 JL und für Oberhessen 1046 JL, Südwestdeutsche Konferenz für innere Mission 4233 JL, Oberhessischer Verein für innere Mission 1467 JL, Diakonissen­haus Elisabethenstift 86 298 JL, Rettungshaus zu Hähnlein 12 037 JL, zu Arnsburg 5506 JL, zu Jugenheim i. Rh. 5727 JL, Erziehungsverein des Dekanats Netnheim 960 JL und des Decanats Groß-Umstadt 250 JL

A Mainz, 15. Decbr. Die Gefahr einer Nheinüberschwemmung tritt immer drohender auf. Vom Oberrhein wird von allen Orten ein heftiges Steigen des Nheins gemeldet. In Mannheim ist das Wasser in 12 Stunden 70 Kentimeter gewachsen. Hier ist im Laufe des Nachmittags ein Steigen von 25 Kentimeter beobachtet worden und zeigt der Pegel eben 7 Uhr Abends eine Wafferhöhe von 10 Fuß und 10 Zoll. In den Niederungen unterhalb Mainz ist an einzelnen Stellen der Rhein bereits aus seinen Ufern getreten.

Kommenden Sonntag findet hier der Turntag des Gauverbandes Nhein­hessen statt.

Durch öffentlichen Anschlag sind auf 11. März nächsten Jahres nicht weniger uls 47 Nefractaire aus Nheinhessen vor den Strafrichter geladen.

Offenbach, 13. December. (Neue Brücke.) Die Arbeiten an der neuen Brücke sind in den letzten 14 Tagen sehr rasch gefordert worden. Auch der letzte mittlere Bogen wird wohl im Laufe dieser Woche vollendet werden. Schon jetzt würden Hochwasser oder Eisgang die freie Passage zwischen beiden Ufern nicht mehr hindern können, ein Ziel, was man ja von vornherein im Auge hatte. Da der Herstellung des Oberbaues im Frühjahre nichts im Wege steht, so wird die Brücke wohl am 1. Mai n. I. dem Verkehr übergeben werden können. Am diesseitigen Ufer muß für die Auffahrt noch sehr viel aufgefüllt werden, zu welchem Zwecke eine Fahrbahn errichtet wurde. Der hierfür erforderliche Grund wird von der Fechenheimer Seite beschafft, indem einige Aecker ausgehoben werden. Hier tritt der wohl einzig dastehende Fall ein, daß preußischer Grund und Boden nach Hessen gefahren wird. Selten wohl ist eine stehende Brücke in dieser Größe so ungeheuer rasch gebaut worden, als die unsrige, was nur dadurch erreicht werden konnte, daß während des ganzen Frühjahrs, Sommers und Herbstes mittlerer und kleiner Wasserstand und bis heute ganz vorzügliche Witterung war. Am gestrigen Sonntag war die neue Brücke das Ziel einer sehr großen Anzahl Spaziergänger. (O. Z.)

Antwerpen, 10. December. Ein orkanartiger Sturm, der ganz beträchtlichen Schaden anrichtete, weht seit drei bis vier Tagen über unserer Stadt. Der Tele­graphendienst zwischen Antwerpen und dem westlichen Belgien, sowie Frankreich war von vorgestern Nachmittag 1 Uhr und der mit England von vorgestern Wad?mittag 2 Uhr auf längere Zeit unterbrochen, so daß alle Telegramme für England via Holland expedirt werden mußten. Bäume wurden innerhalb und vor der Stadt entwurzelt, Dachpfannen von den Dächern auf die Straße geschleudert, ganze Zinkdächer in die Luft gehoben und auch eines der berühmten gemalten Glasfenster in der St. Jakobs­kirche zertrümmert. Großen Schaden haben auch die Telephonleitungen erlitten. Den DampferVaderland" von der Rothen Stern-Linie, ein Schiff von 4500 Tons, das im Mexiko-Dock an fünf mächtigen in die Erde cingerammten Balken festgelegt war, schleuderte der Orkan so gewaltig hin und her, daß zwei dieser Balken vollständig aus der Erde gerissen wurden. Zum Glück hielten die drei übrigen daS Anprallen aus, sonst wäre ein unübersehbares Unheil die Folge gewesen. Bei vielen auf der Schelde vor Anker liegenden Seeschiffen rissen die Ankerketten, sie wurden vom Winde fort­getrieben und konnten nur mit größter Anstrengung wieder festgelegt werden. Neben bem verursachten materiellen Schaden sind natürlich auch vielen Menschen Unglücks­fälle zuaestoßen. Wie groß die Gewalt des Windes gewesen, geht daraus hervor, daß ein 29jäl)dger Dockarbeiter am Nheinquai von demselben erfaßt und in die Schelde geschleudert wurde, wo er glücklicherweise jedoch gerettet werden konnte. Auf dem St. Jakobsmarkte wurde mitten in der Stadt ein lOjähriges Mädchen nebst seinem zweiräderigen Milchkarren mehrere Meter weit durch die Luft getragen und fiel dann zur Erde nieder, wobei sich dasselbe unbedeutende Verletzungen zuzog. Der Verkehr

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auf den Straßen war für Fußgänger ungemein erschwert, denn es regnete fortwährend in Strömen ober kieselte zuweilen recht kräftig, wobei der Wind das Aufspannen eines Schirmes zur Unmöglichkeit machte. Das Unwetter erreichte seinen Höhevunkl gestern Morgen um 5V3 Uhr. Der Sturm tobte in ben Straßen, baß die Häuser bebten und gleichzeitig begann es in wirklich unheimlicher Weise zu donnern und i» blitzen. In Astruweel wurden zwei Personen vom Blitze getödtet, ferner ist ein Kabn in welchem sich eine größere Anzahl Arbeiter befand, mit seinen Insassen auf her Schelde spurlos verloren gegangen. Der amerikanische DreimasterWilliam" wurd bei Astruweel auf den Strand getrieben, jedoch gelang es, denselben bis zum Mittag wieder flott zu machen. Zwei weitere Segelschiffe strandeten auf der unteren Schelde Die Nachrichten, welche über Verluste an Schiffen und Menschenleben im Kanal fort­während hier eintreffen, lauten im hohen Grade allaimirend. Unter anderen behauptet fid) hier hartnäckig das Gerücht, daß der 6500 Tons große DampferJan BreydeN der Weißen Kreuz-Linie auf der Fahrt von Boston untergegangen fei. Mit ängftlicber ©pannung siebt man ben weiteren Melbungen von Unglücksfällen entgegen, welche die nächsten Stunben uns bringen werben. Die Wuth bes Orkans hat zwar bebeutenb nachgelassen, aber bas geschehene Unheil ließ sich in seinem ganzen Umfange bis ittd- noch nicht übersehen.

(Ein Drama im Kaffeehaus.) Man meldet unterm 6. b. M. aus Pesth- Heute Morgen zwischen 2 unb 3 Uhr ereignete sich in einem Kaffeehause in der An- drassystraße ein entsetzlicher Vorfall. Zur angegebenen Zeit kam ber Artillerielieutenant Arthur Schneeweiß vom 4. Artillerie-Regiment mit einigen Officierscollegen aus bem Orpheum; in ihrer Gesellschaft befanben sich auch bie Schwestern Taciano, bie in jenem Etablissement als Sängerinnen engagirt sinb. Die Gesellschaft nahm an einem Tische Platz. Schneeweiß nahm einen Revolver aus ber Tasche, spielte mit bemfelben unb bedrohte im Scherze die achtjährige Rosa Taciano, die trotz ihrer Jugend durch ih-m anmuthigen Liedervortrag eine Zugkraft des Orpheums ist. Plötzlich krachte ein Schuß unb Rosa Taciano sank, mitten burch's Herz getroffen, zuckend zu Boden. Es folgte nun ein Augenblick starren Entsetzens. Lieutenant Schneeweiß betrachtete eine Weile wie geistesabwesend das Opfer des unsinnigen Scherzes, dann kehrte er ben Re­volver gegen feine Schläfe, schoß ab unb sank töbtlich getroffen zu Boben. Nach wenigen Secunben mar er eine Leiche unb einige Minuten darauf war auch Rosa Taciano tobt. '

Literarisches.

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(Leipzig, Verlag bes Bibliographischen Instituts) liegt nunmehr ber 6. Band vor welcber vonÖaibit" bi§Gehilfe" reicht unb, mit 19 Jllustrativnsbeilagen unb 266 Abbildungen im Text versehen, abermals erfreuliches Zeugniß oblegt für ben Fleiß und die Sorgfalt, welche bie Rebaction bieses Konversations-Lexikons ber neuesten Auflage desselben zugewanbt hat. Von größeren Artikeln oerbienen besonders bie über Fernsprecher, Festung, Fixsterne, Frankreich, Französische Literatur, Freimaurerei' unb ©oje rühmend her vorgehoben zu werben; es sind das kleine, ächt wtssenschaftliche unb dabei doch tn der Form populär gehaltene Abhandlungen, welche bem großen Publikum ganje bufleibige Spectalwerke zu ersetzen vermögen. Das Material ber allerneuesten die einzelnen Artikel ist gewissenhaft benutzt worben. Wie reich babei bie Jllustrattonen auch in diesem Bande vertreten sind, zeigen schon die Eingangs er­wähnten Zahlen, und wir verweisen, um mir ein Beispiel der Textabbildungen zu geben,ganz besonders wieder auf den ArtikelFestung", der allein durch nicht weniger

.kleinere und größere Abbildungen illustrirt wird und auch dem Laien, foiueit bteS mogM unb Überhaupt angänglich ist, einen Begriff vorn Wesen bieses Gegen­standes gibt. Von ben Vollbilbern oerbienen namentlich bie drei in schönem Khromo- oruef musterhaft ausgeführten Flaggen - Tafeln Erwähnung, von denen die erste die internationalen Flaggen, die zweite diejenigen des Deutschen Reiches und die dritte bie Flaggen und Fernsignale bes internationalen Signalbuchs in anschaulichster Weise vor Augen fuhrt. Ebenso ist bie Ehromodruck-TafelGangbilbungen" eine ganz vorzügliche Leistung. Meyer s Konversations - Lexikon entspricht sonach auch in seinem neuesten Bande bieser gänzlich umgearbeiteten vierten Auflage allen, selbst sehr hochgespannten Ansprüchen, bie man an ein solches Unternehmen ftMen kann, unb oerbient einen Arenplatz tn jeber Hausbibliothek, wie auf bem Weihnachtstische aller Gebildeten.

Weihnachtsliteratur. Obwohl es bereits eine Menge speciell ber Franen- literatur gewidmete Bucher giebt, so verdient doch ein Werk: »Das Frauenalück" von Ida v. Brun-Barnow (Leipzig, K. A. Koch's Verlag, Preis eleg. geb. 2.50«^) noch eine ganz besondere Empfehlung in allen weiblichen Kreisen. In keinem anderen Buche werden nämlich wie in dem WerkeDas Frauenglück" die Pflichten unb Auf­gaben ber Frauen in so treffender, jeden edlen Eharakter überzeugender, jedes brave Herz befriedigender Weise geschildert. Nichts ist in dem Buche vergessen, was zur Veredelung des weiblichen Berufes dienen kann, und für Gattinnen unb Mütter Wwie für Heranwachsende Jungfrauen giebt es keine bessere Lectüre, als bieses Merkchen.

Handel und Verkehr.

« ^^^^si/'^^Ecember Rother Weizen, JL 1470, weißer Weizen JL 14.60, §vrn vAL 10 5^ Gerste A 8.10, Hafer JL 5.80, Kartoffeln ä 100 Pfund JL 0.00, Erbsen a 100 Pfund JL 00.00.

an U De^mber. Auf bem heutigen Markt kosten: Kartoffeln per

Malter JL 5.009.50, bas Gescheit» 810 H, Eier bas Hundert JL 5 008.00, das Butter im Großen JL 90.009200, im Detail das Pfund JL 1.10 bis 1^5 Weißkraut per Stück 10-12 Rothkraut per Stück 2025 Kohlrabi JrlcA OAsinfleisch per Pfund 45-70 H, Kuh- u. Rindfleisch 45-60 H, K"^Aisch 4065 X Schweinefleisch 6575 H, Hammelfleisch 5070 X 1 Hahn 5^0.701.80, 1 Huhn JL 1.002.50, 1 Ente JL 2.003.00, Gans Pfund 4560 1 Taube 4060 Welsche JL 5.0012.00.

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