Ausgabe 
17.10.1886 Erstes Blatt
 
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nachhaltigen Erfolg, woran allerdings nicht, wie behauptet wurde, der Wassermangel des Mains, sondern nur die unrichtige Behandlung des Flußbettes die Schuld trug.

Nach vielen Projekten, die sich mit der Ausführung eines schiffbaren Main­kanals beschäftigten, deren Ausführung indessen an den ungünstigen allgemeinen Zeit- und Geldverhältnissen scheiterten, nach wiederholten Petitionen der hiesigen Handels­kammer an das Abgeordnetenhaus, erhielt nach mannigfachen Hindernissen und Ver­zögerungen am 7. Mai 1882 die Handelskammer von der Kgl. Negierung in Wiesbaden die offizielle Nachricht, daß der Staatsoertrag über die Mainkanalisirung nunmehr Seitens der betheiligten Negierungen ratificirt und die Einleitung der Bauten ange­ordnet worden sei. Am 15. Mai 1883 begann nach Ueberweisung der ersten Baurate von 800 000 JL. die eigentliche Bauausführung. Herr Negierungs- und Baurath Euno zu Wiesbaden wurde mit der Oberleitung beauftragt.

Das nach der Idee des Herrn Euno ausgearbeitetc Projekt zur Kanalisirung des Mains bezweckte im Wesentlichen, dem Main auf der Strecke zwischen Frankfurt und Mainz mittelst Stauanlagen und Schleusen eine durchgängige Minimalwasserliefe von 2 Meter zu geben,welche ausreichend erscheint, um den bisher auf dem Rhein verkehrenden größten Schiffen bis über 1000 Tonnen Tragfähigkeit den Weg bis Frankfurt zu ermöglichen. Es sind jedoch die Kunstbauten, insbesondere die Schleusen, bereits jetzt derart angelegt, daß man diese Wassertiefe bis zu 2,5 M. steigern kann. Die Schleusen haben zwischen den Thoren eine Länge von 85 M. und eine lichte Weite von 10,50 M. Die Höhe des Aufstaues der Wasserflächen beträgt am Nadclwehr 2,70 und die Höhe des Oberwassers ist gleich 4- 92.30 über Amsterdamer Pegel.

Das Hafenbassin hat in Folge der Stauungen eine Länge von 2800 M. Das Nordufer des Hafenbeckens ist 1850 Meter lang, das Südufer 560 Meter. Das linke, bei den Hafenanlagen mit in Betracht kommende Flußufer hat eine Länge von 1060 M. und dient zum Löschen der auf die dortigen Lagerplätze zu verbringenden Güter, ins­besondere Kohlen, Holz und Erze. Das rechte Ufer ist 1750 Meter lang und dient zum Umschlagsverkehr auf Bahn- und Lastfuhrwerk.

Der Sicherheitshafen dehnt sich in einer Länge vsn 560 Meter und einer Breite von 75 Meter aus, kann demnach 5060 der größten Nheinschiffe von 70 Meter ' Länge und 10 Meter Breite bergen. Der Hafendanun soll wesentlich zur Bewältigung des Umschlagsverkehrs mitbenuht werden.

Im Anschluß an die Hafenbauten wurde mit der Errichtung eines Lagerhauses begonnen, dessen Mittelbau alle Vorrichtungen zum Entladen aus den Schiffen und Eisenbahnwagen, ferner zur Behandlung, zum Transport, Reinigung, Verwiegen, Trocknen von feucht gewordenem Getreide u. s. w. besitzt, mährend die beiden Flügel zur Aufnahme von Colonialwaaren, Stückgütern, wie zu Lagerräumen überhaupt be­stimmt sind.

Ferner werden von der Stadt Frankfurt entweder zunächst auf dem rechten Mainufer an dem unteren Theile des Hafenbassins oder in ausgedehnterem Maßstabe auf dem linken Ufer Petroleumlager errichtet. Eine Werfthalle von 100 Meter Länge und 26,5 Meter Breite ist in Ausführung begriffen. Die Anlagen auf dem rechten Flußufer erhalten mittelst der städt. Hafen- und Verbindungsbahn Anschluß mit dem seiner Vollendung immer näher rückenden Centralbahnhof.

Die Kosten der Canalisirungsarbeiten belaufen sich beiläufig auf JL 5 500 000, diejenigen der Hafenanlagen auf JL 6 300 000.

Im Allgemeinen ergibt sich aus den Darstellungen der Eingangs dieser Zeilen erwähnten Denkschrift des Syndikats unserer Handelskammer, daß Angesichts der Aus­führung des Centralbahnhofs, der Mainkanalisation und der Lagerhäufer unsere Stadt an einem außerordentlichen Wendepunkt ihres Geschickes steht. Der Thatkraft des Kaufmanns- und Jndustriestandes liegt es nun ob, dahin zu wirken, daß Frankfurt nicht nur als Verkehrs-Centrum eines intensiven Consumtionsgebietes, sondern auch als Mittelpunkt einer lebhafteren industriellen Produktion seinen Platz auf dem Welt­märkte gegen gleich gerüstete Mitbewerber wieder gewinnen und für alle Zukunft be­haupten wird. Neber die Feier der Eröffnung selbst werden wir in einem folgenden Artikel kurz zu berichten baden.

Lokales«

Gießen, 16. October. sStadtverordnetensitzung vom 14. Octockzr, Nachmittags 4 Uhr.j Anwesend Herr Bürgermeister Bramm, Herr Beigeordneter Keller, von Seiten der Stadtverordneten die Herren Bai st, Georgi, Grüneberg, Dr. Gutfleisch, Haustein, Hoch, Homberger, Kauf, Lüdeking, Adolf Noll, Petri, Scheel, Schopbach, Simon, Vogt und Wortmann.

Auf der Tagesordnung stehen:

Die Wahlen zur Stadtverordneten-Versammlung pro 1887/95. Als Beisitzer zu den demnächst vorzunehmenden Wahlen, deren Termin nach Offen­legung der Wahllisten bestimmt werden soll, wurden die Herren Gg. Conr. Simon und H. Vogt ernannt.

Neubau von Kliniken. In der heutigen Versammlung wurden die Preise für die hierfür baldigst zu erwerbenden Grundstücke, theilweise auf Antrag der Bau- deputation, theilweise durch heutigen Beschluß, je nach Lage und Güte des Bodens auf 60 H bis 1 pr. lIMtr. festgesetzt. Da mit vorstehenden Preisen die Grund­stücke bedeutend über ihren Ertragswerth taxirt sind, so soll im Weigerungsfälle das Expropriationsverfahren eingeleitet werden.

Vorläufige Unterbringung von Geisteskranken. Für diesen Zweck muß ein Lokal entsprechend eingerichtet werden. Eine dieserhalb an die Direction nach Heppenheim gerichtete Anfrage wurde dahin beantwortet, daß eine Beaugenscheinigung derartiger Einrichtungen unumgänglich sei. Dieser Ansicht wurde bcigestimmt, jedoch beschlossen, den Augenschein in der viel näher gelegenen Marburger Anstalt zu er­möglichen, welches viel leichter und mit billigeren Rersekosten zu erreichen ist.

Bau von Lazarethen im Mobilmachungsfall. Eine Anfrage der Intendantur des XI. Armeecorps in Cassel, ob von Seiten der Stadt in gedachtem Falle etwa 3 Morgen städtisches Gelände in der Nähe der Caserne pachtweise für genannten Zweck abgegeben werden könne, wurde bejahend beantwortet und der Pacht- prers pro Jahr und Morgen auf 20 JL festgesetzt.

Ausführung der Waldculturarbeiten für das Etatsjahr 1887/88 uud Erweiterung des Pflanzgartens. Beide Angelegenheiten werden, erstere nach dem Antrag der Oberförsterei, letztere nach dem Antrag des Stadtgärtners unter Zustimmung der Baudeputation erledigt.

ug von städtischen Triebvierteln zu Wiesen. Einige am alten Steinbacher Wege durch ihre tiefe Lage häufig unter Wasser stehenden Triebviertel ver- sprechen einen besseren Ertrag, wenn dieselben zu Wiesen angelegt werden. Der desfalls gestellte Antrag erhalt die Zustimmung der Versammlung.

ar t Neustädter Feldes. Die Vergebung einiger

Arbeiten zu Schutzvorrichtungen wird genehmigt.

, .Den Viehmarktplatz betreffend liegt eine Eingabe vor, den daselbst befindlichen Weg durch Entfernung mehrerer der schönsten Bäume zu verbreitern, welches Ansinnen jedoch abgelehnt wird. Bei dieser Gelegenheit macht Herr Stadt­verordneter Georgi darauf aufmerksam, daß gegenwärtig die Ausbaggerung am Schwememarkt in einer Art und Weise betrieben würde, welche die Ufer an dieser äußerst gefährlich macht. Herr Stadtbaumeister Stief wird angewiesen, diese planlose Arbeit zu controhren eoent. sofort Einhalt zu gebieten

Gesuch der Firma Heyligenstädt & Comp. um Erlaubniß zur Ehaussirung eines Weges an deren im Bau begriffenen Eisengießerei. Diesem Gesuche wird unter den üblichen Bedingungen auf Befürwortung durch die Bau­deputation entsprochen.

Feststellung der Baufluchtlinien an der Grünberger Chaussee. Diese ist anläßlich des Neubaues des Herrn Eiertänzer nothwendig geworden und wird nach dem vorgelegten Plane genehmigt.

Ausbau der Ludwigsstraße, hier die Herstellung am Neubau des Herrn Gg. Hetz wird auf Befürwortung durch die Baudeputation beschlossen.

Eine abermalige Eingabe um Trottoirpflasterung in der Schillerstraße wird, als mit der ursprünglichen Vereinbarung im Widerspruch, wiederholt abgelehnt <^.4 - such des Spenglermeisters Herrn Karl August Faber wegen

°;mP f Iu r Der Gesuchsteller wünscht für seine an die Stadt abge- kleine Flache Herstellung des Trottoirs vor seinem Hause in Cement-Beton

rfmSjoenJann ."cht entsprochen werden, jedoch soll demselben für die Fläche pr. uiVietcr 2 vergütet werden.

Das Gesuch des Herrn Architect Jakob Stein behufs Pflasterung deS Trottoirs vor seinem Hause unter der üblichen Zuziehung zu den Kosten, wird genehmigt.

Gesuch des Weißbindermeisters Georg Möhl um Aufdämmung; dieses Gesuch wird genehmigt und dre Arbeit gegen eine Vergütung von 30 Jt dem Gesuch­steller übertragen; dageaen wird die geplante Ueberbrückung des Schorgrabens von Seiten des Herrn Israel Klebe abschltzglich beschieden; ferner wird die Ueberbrückung emer Gosse dem Herrn Louis Petri III. in der vorgeschriebenen Weise gestattet- erne Beschwerde über Straßenversperrung in der Mühlgasse bezüglich eines dort statt­findenden Umbaues wird als unbegründet zurückgewiesen.

Die Kosten des diesjährigen Jugendfestes überstiegen die Einnahmen um ca. 636 v4L, welches Deficit zu Lasten der Stadt übernommen wird.

Eine Klage gegen den Ortsarmenoerband Arnshain wird als ge­rechtfertigt anerkannt und demgemäß beschlossen; die weiteren Ausbauarbeiten in der neuen Stadtmädchenschule nach Antrag des Stadtbaumeisters gutgeheißen.

Nach Genehmigung mehrerer K o ste.nd ecreture n wird die öffentliche Sitzung 51/* Uhr geschlossen.

c Gießen, 16. October. Heute Vormittag wurde in der Wetzsteingasse ein Kind überfahren und am Kopfe nicht unbedeutend verletzt. Den Fuhrmann trifft keine

Gingesaudt.

p Gießen, 16. October.

Dem Einsender im Gießener Anzeiger vom 12. dss. Mls. sei erwidert daß fraglicher Bacillen bildender Schlamm keineswegs seit zwei Monaten lagert sondern daß überhaupt Schlamm im Sinne des Wortes nicht vorhanden war. 'Eine ge­pflasterte Rinne im Hofe eines Hausbesitzers, in welchem Hausebessere" Leute wohnen, kann überhaupt ein Bacillen bildender Schlammfang nicht werden. Wenn der Regen zufällig etwas Schmutz aus dem Hose zusammenführt, so ist das wohl kein Schlamm iui Sinne des Einsenders zu nennen.

Literarische-.

Universum. Jllustrirte Zeitschrift für die deutsche Familie. Bereits das 2. und 3 Heft des neuen (3.) Jahrgangs dieser von I. v. Puttkamer redigirten vortrefflichen Zeitschrift liegen uns vor. Außer den NovellenEbbe und Flnth" von Wilhelm Berger, welche fortgesetzt, und W. Jensen'sUm ein Menschenalter später" die zum Abschluß gebracht wird, enthält das 3. Heft den Anfang einer viel- verheißenden größeren NovelleJorinde" von Ernst Eckstein. Wir heben sodann her­vor:Jnschallah". Eine morgenländische Erzählung von Dr. Heinrich Brugsch-Pascha Rouen". Von Eugen v. Jagow. Mit Original-Illustrationen nach der Natur gezeichnet von Fr. Stoltenberg.Friedrich der Große und das deutsche Volk" Von Karl Koberstein.Heidelberger Jubiläumsbilder." Von Dr. Waltz Mit Originalzeichnungen von E. Horstieg und E. Unger.Die Erziehung einer neuen Generation. Von Dr. med. Hermann Klencke. Eine bedeutungsvolle Abhandlung welche, gesundem Denken entstammend, socialreformatorische Bestrebungen anbahnt zur Herstellung der sittlichen und leiblichen Gesundheit des Volkes.Was sich schickt." Von Franz Schlinkert.Die amerikanischen Friedhöfe." Von Dr. Emil Deckert Die Illustrationen, Kunstbeilagen sowohl wie Textbilder sind durchweg künstlerisch vollendet und von ungemein anziehendem Reiz. Obenan die beiden sehr werthvollen Lichtdruckbilder:Aennchen von Tharau". Originalzeichnung von Woldemar Fried- ÄV?- Lenbach. - Ferner die Original - Reproduktionen in Holzschnitt:General Seidütz auf Recognoscirung." Nach dem Gemälde von Werner Schuch.Der Geburtstagsgratulant." Nach dem Gemälde von Albert Raudnitz - Sieger rn der Preisregatta." Von Fred. Vezin. -Wir wünschen Glück, Herr Forster!" Von C. Henseler.Erstes Abenteuer." Von C. Nielsen ^Stille Ecke". Von Julius Ehrentraut. -Das Gobelinzimmer des Schlosses Llnderhof/Rendezvous." Originalzeichnung von Th. Graetz. Nack literarischer und künstlerischer Seite hin gleich ausgezeichnet, liefert diese Keilschrift mit jebem neuerscheinenden Hefte immer besser den Beweis, wie sorgfältig sie ihr Dro- gramm zu verwirklichen bestrebt ist.

HauLri Seefest.

OA® Aef-enVn!6- °,cto6er- Aus dem heutigen Markt tofte-x : Butter per Pi und * 0.80-083, Hühnereier pr. St. 7-0 H, Enteneier St. 0-0 KLse pr. St 5-8 A mfTa<lnt-0Si' ^en pr. Liter 18 Linsen 32 Tauben per Paar 50° * 60 H, Hühner per Stück JC 0 851.00, Hahnen pr. Stück JL 0 500 90 &ntrn

Stück .*4.30-2.00, Ochsenfleisch per Pfund 62-64 Kuh-' und RindA.^ 54-^6 Schweinefleisch 5660 Hammelfleiich 5066 Kalbfleisch 4650 Ä ää jtoöjr " «S6

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Den 13. October. David Hensler, Sergeant im Jnfauterie-Reaiment Lauttrbach. $at$arine $enfel' Tochter des Papiermachers Konrad Henkel zu Weber ^oÄterPCrfÖ% Obergärtner zu Falkenstein, und Elisabethe AZever, L-ochter des zu Grotzen-Lmden verstorbenen Obsthändlers Johannes Weber

Denselben. Wilhelm Dapper, Schuhmacher zu Gießen, und Theodore CbristianL Lampus, geb. Fillmann, Wittwe des Schreiners Carl Lampus, zu Gießen. $

Auszug aus den Staudesamlsregistern des Standesamts Gieße«.

(Nachdruck nur mit vollständiger Quellenangabe gestattet.)

., ~r9ct?PcI: 12- Johannes Kaiser, gebürtig von Breungeshain, Taglöhner dahier Mit Eli a Jochem »on Ulfa wohnhaft dahier. 13. Friedrich Wilhelm Böttn r, gebürüg bahi-r, mit Karolm- Louise Ä»

~ «hefchtteßrrnge«.

October: 13. Wilhelm Dapper, Schuhmacher dahier, mit Theodore Christiane tq'' §rtamain; Wittwe des verstorbenen Schreiners Karl Lampus von hier 13. David Hensler aus Herbstem, Sergeant dahier, mit Katharine Henkel von Lauterback

Q$a sUCr Johann !^eorg Ober soll zu Falkenstein Mit Elisabethe Weber von Großen-Llnden. Io. Ludwig Wilhelm Klenk, Schreiner dahier, mit Elisabethe Keller von Merkenbach, wohnhaft hier,elbst. y 3tcuer

_ . r Geborene.

o: ^October: 4. Dem Kutscher Peter Wagner ein Sohn, Georg Wilhelm. 5. Dem Fuhrmann Heinrich Psell em Lohn, Heinrich. 5. Dem Bahnarbeiter Johannes Voael eine Tochter, Marie Elisabethe. 6. Dem Professor Dr. Konrad Hellwia eine TnAtPr Dorothee Marie Luise Karoline. 6. Dem Gärtnergehülfen Clemens Fink ein Sobn'

6' Dem Taglöhner Friedrich Weber ein Sohn, Heinrich Otto 6 Dem Tam.iL Adolph Gersienberg em Sohn, Karl Theodor. 7. Dem Postschaffner Heinrich Hartmann em wohn, Johann Georg Friedrich. 8. Dem Juwelier Heinrich Hubnett^ Sohn. 9. Den, Schreiner Wilhelm Wack ein Sohn, Bernhard Martin II Dem Kaufmann Max Katz ein Sohn. 12. Dem Musiklehrer Franz Bauer ine Toch.e? Johanna Dorothea. 12. Dem Hausburschen Wilhelm Dechert ein Sohn 4 ' Gr^orbene.

äjaaÄÄÄttÄ'ss'Ä dahier. 12. Frieda Karolme Anna Marie Noll 7 Monate nlt

Friedrich Noll. 14. Wilhelm Maximilian Christian Jakob Huhn 3 Ja^re a von Fuhrenunternehmer Karl Huhn. p ' Jal)re alt' Sohn