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Die Straße passirte, wurde mit Lärm und Pfeifen empfangen, im Uebrigen wurde die Ruhe bis jetzt nicht gestört.

Mittags 12Vs Uhr. Der Zug hat sich um die Mittagsstunde in Bewegung gesetzt, kommt aber nur mit Mühe vorwärts, da die Straßen mit Menschenmassen an­gefüllt sind. An der Spitze des Zuges befindet sich eine Abteilung Polizei. Die im Zuge befindlichen Musikcorps spielen die Braban?onne und die Marseillaise. Die Be­völkerung empfängt den Zug sympathisch, es werden Kränze und Blumen unter die am Zuge Theilnehmenden geworfen. Das Wetter ist prachtvoll.

Brüssel, 15. August, Nachm. 1V2 Uhr. Der Zug setzt seinen Weg in der größten Ordnung fort, die Theilnehmer verhalten sich ernst und ruhig. Die an der Kundgebung theilnehmenden Arbeiter sind von ihren Führern angewiesen, sich jeder Störung der Ordnung, sowie auch des Genusses von spirituosen Getränken zu enthalten.

Der König und die Königin wohnten der Vertheilung der Preise und Aus­zeichnungen an solche Personen, die sich durch Entschlossenheit und Muth hervorgethan haben, persönlich bei und wurden bei der Fahrt durch die Straßen enthusiastisch begrüß^ ^er ber Arbiter hat sich nach Vollendung des ihm vorgeschriebenen Weges in vollster Ruhe aufgelöst. Als derselbe hinter dem Palais des Königs und vor dem Ministerialgebäude vorbei passirte, wurde die Marseillaise gesungen. Die Bevölkerung begegnete den am Zuge Theilnehmenden freundlich, nahm aber, selbst in den eigentlichen Arbeiterquartieren, durch keinerlei Kundgebungen für oder gegen die­selben Partei. Der Platz bei dem Palais war von der Bürgergarde gegen den öffent­lichen Verkehr abgesperrt. Die Minister waren, während die Kundgebung stattfand, im Justizministerium versammelt. Nach Ausweis der vorgezeigten Eisenbahn-Fahr­scheine warm mittelst Extrazügen gegen 13,000 Personen von außerhalb hierher gekommen.

Der Generalrath der Arbeiterpartei hat dem Ministerpräsidenten eine Adresse übersendet, in welcher die Gewährung des allgemeinen Stimmrechts gefordert wird. Die Minister werden in der Adresse ersucht, das Verlangen der Arbeiter den Kammern bei deren Wiederzusammentritt zu unterbreiten.

Lokale-.

Gieße«, 16. August. Behufs Bildung des Schwurgerichts für die am 27. September 1886 beginnende Sitzungsperiode wurden folgende Namen für die Spruchliste gezogen:

1. Wallenfels, Johannes II., Wirth in Allendorf a. d. Lda.

2. Preußer, Eduard, Landwirth in Friedberg.

3. Traut, Georg, Landwirth in Bauernheim.

4. Stengel, Peter I., Landwirth in Ostheim.

5. von Oven, Victor, Pachter in Hungen.

6. Schad, Johannes II., in Wetterfeld.

7. Zehner, Georg I., in Schwalheim.

8. Brückel, Johannes III., in Kirch-Göns.

Sch wertzell, Christoph, in Bad Nauheim.

10. Leid ich, Christian II., in Grüningen.j

11. Schneider, August, in Utphe.

12. Bach, Heinrich II., in Unter - Schmitten.

13. Köhler, Christian IV., in Langsdorf.

14. Zimmer, Adolph, in Gießen.

15. Guth, Christian, in Gedern.

16. Vogt, Heinrich, in Gießen.

17. Trapp, Carl, in Friedberg.

18. Filsinger, Carl, in Rabertshausen.

19. Geyger, Wilhelm, Dr., in Assenheim.

20. Frank, Christian, in Grünberg.

21. Bausch', Heinrich I., in Nieder-Wöllstadt.

22. Seyfried, Georg, in Butzbach.

23. Münch, Carl, in Homberg.

24. Kauffmann, Carl, in Schotten.

25. Völzing, Wilhelm II., in Groß-Felda.

26. Alles, Joh. Gg. L, in Ober-Hörgern.

27. Fenchel, Julius, in Griedel.

28. Berk, Valentin Carl, in Alsfeld.

29. Lutz, Carl, in Elpenrod.

30. Bender, Christian Wilhelm, in Friedberg.

Gießen, 16. August. Eine Zigeunerbande, vsn Dillenburg kommend,, wurde am Samstag Abend per Schub nach Cassel transportirt. Die am Donnerstag wegen Landstreicherei in Haft und Strafe genommene Bande bleibt noch bis zu ihrer völligen Ausweisung im hiesigen Gewahrsam.

Heute Vormittag fiel in der Zozelsgasse der Weißbinder Balth. Häuser aus Steinberg von einem Gerüste und trug glücklicherweise nur 2 leichte Verletzungen am Kopfe davon.

Das gestrige Sommersest der hiesigen Ruder-Gesellschaft ist, von günstigem Wetter begleitet, recht hübsch verlaufen. Ein ausführlicherer Bericht folgt in nächster Nummer.

Die Lehrlings-Ueberproduction.

Aus Handwerkerkreisen erheben sich immer wieder von Neuem Klagen über die -wenig anständige Concurrenz, welche eigene Gewcrbsgenossen bereiten, über die sogen. Schmutzconcurrenz".

Nicht lohnende Kundschaft, sondern Kundschaft um jeden Preis ist in diesem Fall die Devise, und doch sollten sich die Gewerbtreibenden mit solchen Maximen sagen, daß dieser Zustand ein dauernder nicht sein kann. Ohne angemessenen Verdienst kann kein Geschäft bestehen: der Profit kann gering sein, und heutzutage begnügt sich gern Jeder mit kleinen Gewinnen, da große nicht so leicht zu haben, aber deckt das Geschäft nicht einmal die Geschäfts- und Haushaltungskosten, dann ist es ein ver­fehltes und es muß zurückgewiesen werden. Unser Publikum sagt vielfach: Mehr gebe ich nicht! Kann ich die Maare dafür nicht bekommen, so gehe ich da und da hin! Es ist schlimm, wenn sich nun Gewerbsgenossen finden, die um jeden Preis, vielleicht auch in miserabelster Qualität, das Geforderte liefern. Der erste Meister hat Schaden, derbillige" Lieferant keinen Nutzen. Ein solches Geschäft kann nur eine bestimmte Zeit dauern, dann kracht es zusammen und verschwindet. Aber der Schaden, den es angerichtet, verschwindet nicht so bald.

Um zum äußerst billigen Preise liefern zu können, wird von einzelnen Gewerbs­treibenden mehr und mehr die Lehrlingsarbeit in den Vordergrund gezogen, die denn aber auch, wie es ja nicht anders sein kann, manchmal darnach ist. Alle Lehrlinge können nicht im letzten Lehrjahre stehen und so ziemlich allgemein kann man doch sagen, daß erst im letzten Jahre der Lehrzeit der Lehrling wirklich Etwas zu leisten versteht. Es giebt ja auch unter den GewerbslehrlingenGenies", aber deren Zahl ist leider nicht Legion. Ein Verhältnis; von einem oder zwei Gesellen resp. Gehilfen, oder gar keinen:, und einem Corps Lehrlinge ist von vornherein ein ungesundes. Wie kann ein anderer Geschäftsinhaber, der seine Waare von erprobten Gesellen oder Gehilfen solid und geschmackvoll ausführen läßt, überhaupt nur solche Preise stellen, wie sein Con­current, der in der Hauptsache mit Lehrlingen arbeitet? Er kommt dabei schlecht fort und das Publikum nicht minder, denn schlechte Arbeit ist stets theuer. Was aber das Allerschlimmste ist, die Lehrlings-Ueberproduction gereicht dem ganzen Gewerbe zum Nachtheil. Diese Mengen von jungen Leuten finden oft später ihnen nicht genügende Arbeit und im Handumdrehen ist dann ein Meister fertig, der sein Geschäft in oben geschilderter Weise betreibt. Gott behüte uns davor, etwas gegen die Selbstständig- keitsmachung sagen zu wollen, eigener Heerd ist Goldes werth, aber der eigene Heerd muß auch solid sein, nicht auf losem Sand ruhen. Ein Gcwerbtreibender, der fleißig und geschickt, kann auch mit geringen Mitteln zu etwas kommen; nie wird aber das Der Fall sein, wenn er um jeden Preis losschlägt und Pfuschwaare deshalb zu liefern nothig hat. So etwas rächt sich bald.

Die in der Lehrlings-Ueberproduction liegende Gefahr ist bereits richtig erkannt; verschiedene Innungen haben darauf hingearbeitet, die Zahl der Lehrlinge in ein richtiges Verhältniß zu dem Umfang des Geschäfts zu bringen und es ist bereits vor-

geschlagen, diese Angelegenheit auf gesetzlichem Wege zu lösen. Wir glauben nicht recht daran, daß Letzteres möglich sein wird, aus dem sehr einfachen Grunde, weil die Gewerbs- und Erwerbsverhältnisse in unserem deutschen Vaterlande so unendlich ver­schieden sind, daß sich nicht eine für alle Fälle passende Vorschrift finden lassen wird. Es müßten dabei so viele Ausnahmen zugelassen werden, daß das Gesetz am Ende den Charakter eines Siebes tragen würde. Dringend erwägenswerth ist die Sache aber für alle gewerblichen Kreise auf jeden Fall. Weise Einschränkung der Lehrlings­zahl auf das richtige Maß dort, wo thatsächlich der Ueberfluß besteht, kräftigt auch den Gehülfen- und Gesellenftand, und ohne den kein guter Meisterstand. Es heißt im alten Gruß:Gott grüß' das Handwerk, Meister und Gesell!" (N. H. V.)

Universität- - Chronik.

Geheimrath F. E. Petzoldt, stellvertretender Director im Königl. sächs. Ministerium des Cultus und öffentlichen Unterrichts zu Dresden, hat von der Juristen- facultät zu Leipzig das Ehrendoctor-Diplom erhalten.

Als Oberbibliothekar für Breslau ist an Stelle des nach Göttingen berufenen Oberbibliothekars Prof. Dr. Dziatzko der Oberbibliothekar Prof. Dr. Staenden zu Greifswald in Aussicht genommen.

Die medicinische Facultät der Kaiser-Wilhelms-Universität Straßburg hat infolge der Emeritirung des von der früheren Facultö de mödecine herübergenommenen Prof. Wieger, zum Extraordinarius und zum Director der dermatologischen Klinik einen elsässischen Gelehrten, den Privatdocenten und gegenwärtigen stellvertretenden Dirigenten dieser Klinik, Dr. Wolff, vorgeschlagen.

Dr. X. Gretner, Professor für Strafrecht an der Universität Bern, wurde durch Vermittelung der russischen Gesandtschaft aus dem Cabinete des Kaisers ein kostbarer Brillantring nebst Urkunde überreicht in Anerkennung seiner Verdienste um die russische Strafgesetzgebung.

Verwischte-.

Wieseck, 16. August. Der hiesige Turnverein (180 Mitglieder) ist laut Beschluß einer am Samstag Abend stattgehabten Generalversammlung aus dem Gau Hessen ausgetreten.

In Weimar laufen seit einigen Tagen falsche Einmarkstücke um, welche die Jahreszahl 1875 und das Münzzeichen A tragen. Ein Falsifikat ist in einem Material- waarengeschäft und ein anderes in dem Verkaufsladen eines Bäckers in Zahlung ge­geben worden. Die falschen Geldstücke sind täuschend nachgemacht. Um dem Verfertiger oder Verbreiter der Falsifikate auf die Spur zu kommen, schreibt dieWeim. Ztg.", macht es sich nöthig, bei Vereinnahmung dieser Geldsorte die größte Vorsicht nt gebrauchen und von jedem darauf bezüglichen Verdachtsmomente der Polizeibehörde Mittheilung zu machen.

Aus Königsberg, 5. d. M., wird demP. T." berichtet: Eine Scene, wie sie gewiß nur höchst selten Vorkommen dürfte, hat sich am 30. v. Mts. in dem Dorfe Girdenten abgespielt. Die Geschichte beginnt vor 20 Jahren; damals war dieses Dorf eines Tages in allgemeiner Aufregung. Der 3jährige Sohn des Schuhmacher­meisters Schorell war plötzlich verschwunden und da alle Nachforschungen eine Ver­unglückung des Kindes ausschlossen, Nachbarn den kleinen, im ganzen Dorfe bekannten blondgelockten Knaben kurz vorher auf dem Hofe hatten spielen sehen, so fand die An­nahme allgemeinen Glauben, daß das Kind von einer in der Nähe auf dem Felde bivouakirenden Zigeunerbande geraubt und entführt worden sei. In der letzten Zeit durchstreifte wieder eine Zigeunerbande jene Gegend und schlug auch ihre Zelte unweit des Dorfes Girdenten auf. Bei dem Schuhmachermeister Schorell klopfte am 30. Juli ein junger Zigeuner an die Thür und bat um Arbeit. Die Frau soll nun in dem jungen Manne ihren Sohn erkannt haben und dieses durch eine Kopfnarbe bestätigt worden sein, welche von einer Wunde herrührt, die das Kind einst erhalten. Schnell hatte man den Amtsoorsteher, Gutsbesitzer B., von dem Vorfälle unterrichtet. Der­selbe begab sich sofort zu den Zigeunern, fand aber ihr Lager nicht mehr vor, da die Bande plötzlich auf und davon gegangen war. Der Verdacht wurde dadurch natürlich um so mehr verstärkt und die Verfolgung vorgenommen, die denn auch zum ge- wünfchten Ziele führten. Anfänglich follte der junge Mann, wie die Zigeuner an­gaben, in einem slavonischen Dorfe als Kind ihnen von seinen Eltern, die nun bereits tobt seien, zur Erziehung übergeben morden sein. Auf die Erwiderung, daß der junge Mann offenbar deutscher Abstammung sei, wurde angegeben, der Betreffende habe längere Jahre bei einem schlesischen Lehrer, dessen Namen sie aber gleichfalls nicht mehr wüßten, gelebt. Schließlich geriethen die Anführer der Bande und die Weiber derart in Widerspruch, daß ihre Verhaftung und Ueberführung nach dem Amtsgericht, ebenso die Beschlagnahme der Reiserequisiten erfolgte.

(Ein Justizmords Ein Bewohner der Insel Jersey, wo bekanntlich Victor Hugo längere Zeit seiner Verbannung zubrachte, hat sich auf dem Todtenbette als den Urheber eines vor zwölf Jahren begangenen Mordes bekannt, wegen dessen ein Anderer verurtheilt und hingerichtet worden ist. Im December 1874 fand der Pächter Laurens, als er nach Hause kam, seine Frau Nancy Laurens tobt auf einem Kanaps liegen. Der Kopf war mit einem Tuche zugedeckt und die Füße steckten in einem Kübel. In dem Moment, wo der Pächter die Thür öffnete, krachte ein Schuß gegen ihn, ohne daß er die Person des Thäters zu sehen Gelegenheit hatte. Da sich jedoch der Bruder der ermordeten Frau um die kritische Zeit allein im Hause befunden zu haben schien, so fiel der Verdacht auf diesen Bruder, welcher verhaftet, des Mordes an seiner eigenen Schwester angeklagt und trotz aller Unschuldsbetheuerung verurtheilt und mit der Guillotine hingerichtet wurde. Jetzt, nach 12 Jahren erst, ist die Unschuld des armen Mannes an's Tageslicht gekommen.

sWaldjustiz.j Ein Forstmann theilt der WienerN. Fr. P." folgendes that- sächliche Pröbchen waidmännischer Rechtspflege mit. In unmittelbarer Nähe unserer Residenz die Julisonne brannte sengend hernieder schritten jüngst drei Studenten froh und heiter im Waldesschatten fürbaß.Maturus", welch' süßes Bewußtsein nach der saurenBüffelzeit"! Gut gespeist, reichlich gekneipt wie leicht geht's vorwärts nach munlerm Liebestakt! Jetzt eine saftgrüne Lichtung, auf der die drei Commilitonen Halt machen. Wie herrlich ist doch die weite Welt! Johlen, Hutschwenken, Singen, das alles reicht nicht aus, die jugendliche Kraft in den Armen beginnt zu revoltiren, das mitStoff" gelabte Studentenherz verlangt nachUlk". Und da schon durchaus geholzt" sein muß, springt einer der Studenten zum nächsten mächtigen Holzstoß, wie solche an der Berglehne sorgfältig aufgeschichtet sind; er packt ein schweres Scheit und läßt es prasselnd in die Tiefe tanzen. Unter dem Jubel der Commilitonen poltert bald Scheit um Scheit über die Berglehne hinab, und im Nu sind einige Raummeter Brennholz zu Thal gesaust. Doch halt, da prasselt es im Rücken und hoch zu Roß, mit zornesrothem Gesicht, steht der Oberförster vor den drei Frevlern. Da nützt kein Fluchtversuch.Innerhalb zwei Stunden muß das ganze Holz wieder heraufgeschleppt und schön aufgeschichtet fein, das sag' ich Euch. Wer's Abfahr'n probirt, dem schieß' ich den Buckel voll Schrot!" Sprach's, stieg vom Pferde und stopfte sich seine Pfeife. Resignirt ziehen die drei Studenten ihre Röcke aus und gehen an die harte Arbeit. Schon nach den ersten zehn Gängen in der drückenden Sonnenhitze mehr als 200 Schritte steil bergab und dann schwerbeladen wieder bergauf, verdammen die drei Verurtheilten dieTragweite" ihres Muthwillens. Der Schweiß perlt in Strömen, die Kehlen ver­trocknen schier, bis endlich, nach fast zweistündiger Holzknechtarbeit, jedes Holzscheit wieder auf seinem Platze und der Frevel gesühnt ist. Todmüde, zerknirscht und halb verschmachtet werden sie dann von ihrem Richter entlassen, nicht ohne vorher noch eine weithin schallende Moralpredigt vernommen und dabei gelobt zu haben, nie mehr im Leben an Holzstößen sich zu vergreifen.

Wie sehr unsere Industrie auf allen Gebieten das Ausland zu überflügeln sucht und wie glänzend das in vielen Fällen gelingt, beweist die 6fache Prämiirung innerhalb Jahresfrist der Firma B. Meising in Düsseldorf, deren Deutsche Liqueure an vielen Orten Deutschlands in Concurrenz mit den feinsten und theuersten aus­ländischen Marken heute schon vorgezogen werden. Zudem sind die Preise wesentlich billiger, weil der hohe Eingangszoll nicht darauf lastet. Die Firma hat sich die Auf­gabe gestellt, nur das Allerfeinste zu liefern und bittet nur ihre Fabrikate einer Prüfung zu unterziehen.

Niederlage befindet sich bei Ferd. DreVeS, vorm. Gg. Will). Wei big in Gießen.