Munde Schuberts Lied „Wer nie sein Brot mit Thränen aß"; „frisch und wunder- hell , wie es von dem rauschenden Bächlein heißt, das „Wohin?" aus den Müller- ttedern. — Aür die gehaltene Empfindung die langgezogenen Perioden der Brahms'schen „Mainacht fand Fräulein Spies ebenso überzeugend den Ton, wie für das neckische Geflatter von d'Albert's „Schmetterling". — Mit einem Wort: in Fräulein Spies verschmilzt künstlerische Bildung mit der frischesten Natürlichkeit, und dieser Zusammenhang wirkt ebenso unwiderstehlich, als er selten ist.
Universität- - Chronik.
Gießen. sPromotionen bei der philosophischenFacultät.^ August Ahlheim aus Langwaden, Accessist am hiesigen Gymnasium. Philipp Friedrich aus Darmstadt, Lehrer an der Realschule in Wimpfen.
Gießen, 15. December. Nach dem soeben ausgegebenen Personal-Verzeichnisse unserer Universität hat sich die Zahl der Studirenden in diesem Semester um 30 vermindert. Die Gesammtzahl im verflossenen Sommerhalbjahr betrug 514 immatrikulirte Studirende und zwar 419 Hessen und 95 Nichthessen; hiervon gingen ab 120, 82 Hessen 38 Nichthessen. Neu binzugetreten sind 58 Hessen, 32 Nichthessen, zusammen 90, sodaß die Gesammtzahl der Studirenden im laufenden Wintersemester 484 beträgt. Von diesen widmen sich der Theologie 94, Rechtswissenschaft 62, Medicin 94, Thierheilkunde 24 Zahnheilkunde 4, Lameralwissenschaft 20, Forstwissenschaft 43, Mathematik 22, Philologie, elastische 35, neuere 21, Philosophie und Naturwissenschaften 19, Geschichte 2, Pharmacie und Chemie 44. In den hierbei zulässigen Fächern befinden sich 72 Studirende mit dem Reifezeugniß einer Realschule 1. Ordnung. Der Staatsangehörigkeit nach befinden sich darunter 395 Hessen, 79 aus anderen deutschen Staaten, 4 aus nicht deutschen Staaten und 6 aus außereuropäischen Staaten. Ferner besuchen noch 31 nicht immatrikulirte Hörer die Vorlesungen, so daß also die Gesammtfrequenz der Hochschule 515 Zuhörer beträgt.
L o k a K e H.
Gießen, 15. December. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 16. December 1886, Nachmittags 4 Uhr.
1. Ausführung der Gewerbeordnung in Bezug auf die hiesige Innung der Barbiere u. s. w.
2. Desgleichen in Bezug auf die hiesige Bäcker-Innung.
3. Reclamation gegen die Hebregister der direclen Steuern von 1881/82 bis 1885/86.
4. Gesuch des Fellhändlers Israel Klebe um Erlaubniß zur Ueberbrückung des Schoorgrabcns.
5. Trottoirpflasterung in der Nordanlage.
6. Die Grundzinsen betreffend.
7. Die Fassung des Stadtbachs in eine Steinsohle.
8. Den Betrieb von Wirthschaften mit Branntwein und Spiritus.
9. Zusammenlegung der Grundstücke im Neustädter Feld.
10. Die Verpachtung der Strangswiese.
11. Die Erbauung eines neuen Mädchcnschulhauses.
12. Anlegung eines Stegs über den Stadtbach zwischen .der Wetzsteingasse und der Sandgasse.
13. Erbauung eines Hauses für die Herberge zur Heimath.
14. Gesuch der Firma Heyligensiacdl & Comp. um Erlaubniß zur Aufstellung eines Dampfkessels.
15. Gesuch der Firma Wilhelm Reiber um Erlaubniß zur Anlegung einer Rohrleitung.
16. Gesuch des Kaufmanns I. L. Hartmann wegen Wasserabführunq.
17. Desgleichen des Weißbindermeifters Louis Petri II.
18. Gesuch des Kaufmanns Johannes Bernhardt um Erlaubniß zur Anlegung einer Ueberbrückung.
19. Kostendecreturen.
, e ^Gießen, 15. December. (Theater.) Vor total ausverkauftem Hause, sogar das Orchester hatte geräumt werden müssen, ging gestern Abend v. Moser's neuestes Lustspiel „Der Bureaukrat" zum ersten Male in Scene und versetzte das Publikum vis zum Schluß der Vorstellung in die animirteste Stimmung.
. Das Lustspiel ist im eigentlichen Sinne ein Sprühregen von komischen Situationen und Witzen und sorgt dafür, daß die Zuschauer aus dein Lachen nicht herauskommen. Trotzdem die Temperatur im Saale gegen Schluß eine fast erdrückende war, blieb die Stimmung, welche von der Bühne herabgefächelt wurde, eine so erfrischende, daß das gelammte Publikum in fröhlichster Laune bis zum Schluß, welcher erst kurz vor 11 Uhr erfolgte, ausharrte. Der wohlverdiente Beifall wurde in reichem Maße gespendet Sämmtliche Darsteller wetteiferten mit einander, die Novität zur schönsten Geltung zu bringen. Unser trefflicher Komiker Herr Becker spielte die Tirelrolle äußerst lebensvoll und urkomisch, hätte jedoch im letzten Akte des Guten nicht zu viel thun sollen. Ganz superb m Spiel und Maske waren die Herren Schröder und £ em nie. Die Damen Hartmann, Hohgart und Schrader trugen durch ihr anmutbiges Spiel und geschmackvolle elegante Toiletten viel zum Erfolg des Ganzen bei. Mit Auszeichnung ist noch Frau Reidner zu nennen, sowie die Herren Rcidncr, Langwald und Banse. Das Ensemble war ein geradezu musterhaftes und können wir der gestrigen Vorstellung das Prädikat „Ausgezeichnet" mit gutem Gewissen ertheilen.
Gießen, 14. December. (Schwurgericht.) Die heutige Verhandlung gegen den Jacob Becker von Bönstadt wegen Verbrechens wider die Sittlichkeit wurde unter Ausschluß der Oeffentlichkeit geführt. Die Geschworenen sprachen das Schuldig über den Angeklagten aus und wurde er demgemäß in eine Zuchthausstrafe von f Jahren, untet Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 3 Jahren sowie m die Kosten des Verfahrens verurtheilt.
Vermischtes.
Laubach 14. December. In dem benachbarten Gonterskirchen ereignete sich dieser Tage ein bedauerlicher Unglücksfall. Arbeiter waren im Walde mit dem Fällen eines Baumes beschäftigt und hatten denselben '.'ereits zum Umlegen vorbereitet, als ern deftiger Windstoß ihn zu Falle brachte, wobei einer der Arbeiter erfaßt und erschlagen wurde. Der ©etobtete war 28 Jahre alt und Familienvater. 8
A' December. Nachdem den ganzen Sommer über bis zum Herbst die Rhemschlfffahrl wegen dem niederen Wasserstand fast vollständig daniedergelcgcn hat ist durch die letzten Regentage ein solcher Umschwung eingetrcten, daß schon Be- einer Ueberschwem m ung laut weiden. Während hier der Rhein noch ziem- Z11?1 CIt « Don £em Oberrhein rapides Steigen gemeldet. Von
Waldshut lautet die neueste Meldung, daß von gestern auf heute der Rhein 1,17 Meter M"eg-n. Ziemlich b-deul-nd-s Steigen wird auch vorn Neckar gemeldet, so, daß ein noch schnelleres Wachsen de^ Rherncs zu erwarten. — Verflossene Woche wurde im Dome hier eine iogeiianntc Million von 4 Kapuziner aus Altötting abgehalten. Die Predigten der geuöten Kanzclredner, unter welchen besonders ein Pater Korbinian chei- vorlcuchte e, waren immer derart besucht, das; die rotiien Räume des Domes sich zu eng erwiesen Nicht allem Katholiken, sondern auch Mitglieder anderer Consessionen besuchten eifrig oie Predigten. Der Bischof voii Columbus (Obio) verweilte am Sonntag au, der Durchreise nach Rom bei Bischof Haffner hier als Gast. Ur. Haffner r°t sich heute von hier nach Lorsch an der Bergsirage begeben, um c.n einer dortigen amtfm tbCUjunrtmen. - Der letzte P->s°ncnzug von Frankfurt hierber entgleiste gestern Abend kurz vor der Mambrucke in Frankfurt. Zwei Personenwagen und der Postwagen kamen aus dem Geleise, ohne uibefe Schaden zu nehmen
. ~ D-r hannoversche Pe°i-inziall°ndtag hat 10,000 M zum 150jährigen Jubiläum
Der Universität Göttingen bewilligt.
Würzburg, 7. December. Das Brauerei-Etablissement des bürgerlichen Brauhauses Zell-Würzburg, der Firma Kinziuger und d'Hengeliere gehörig, wird demnächst seinen Betrieb mit Ausnahme der Mälzerei von Zell nach der bereits vorhandenen Anlage in die Frankfurterstraße 19 dahier verlegen, woselbst sich bereits die ausgedehnten Lagerkellereien nebst Eismaschine, Faßhallen und Werkstätten der Firma befinden Damit vollzieht dieses Etablissement, das im Jahre 1835 gegründet ^"^anfänglich für Kleinbetrieb eingerichtet wurde, aber seither stetig gewachsen ist und Durch die jetzigen Besitzer nach den neuesten maschinentechnischen Erfahrungen zum
- Großbetrieb eingerichtet, eines der bedeutendsten industriellen Unternehmen des Kn-is.- ' cinc.n werteren wichtigen Schritt auf der Bahn seines Vorwärtsklreberici „L? w"d in unsere Stadt selbst verlegt. Die neue Anlage wird bestehen in einem Gesiuurn? flachenr-aum von 41'/r Morgen und umfaßt folgende Gebäude: SudhausS Lagerkeller, Eis- und Kühlmaschinenhaus, Dampflesselhaus, Küferei mit Vickl-r,? Wohnungen für das Ge ammtpersonal, Comptoir, Hausmeistereiunb arnbP' Leistungsfähigkeit dieser neuen Anlage wird fürdm boppelten
eingerichtet, und hat außer den Brauereimaschinen Eis' und Er™ «{.+>• 1200 Centner Eisersatz per 24 Stunden, fonrfeSÄ
E^^^ireschaffung von 600 Hectoliter per Stunde. Das alte Anwesen * /“Ct5 ?OmpIe$f D0" Morgen wird ausschließlich als Mälzerei, verbunden Scan-*0?™twnSraumen, sowie Gartenanlagen benützt. Das Bürgerliche Braubai,« Zell-Wurzburg ist seit einigen Jahren die zweitgrößte Brauerei Unterfrankens iehnrf, absatz^uch Export^ Privatunternchmcn im Regierungsbezirk und hat nutzer dem L?k<u- ®e1ccmbcr- Wie in Preutzcn di-Unsitte, geschlachtete Ö-mmck rc., um ihnen ein volleres Aussehen zu verleihen, aufzublasen, bestraft wird' zeigt folgender Fall: Am 4. d. M. wurde hier eine ganzi WagenLng geschlacht ter' » ’ÄÄjmJwS ,IW
gewöhnlichen Ruhestörung angeschuldigten Kameraden herauszuhelfen gegen Berabluna zwe Maß Bier einen Meineid leistete. Ser mtt
Kaltblütigkeit so ort alles ein und sitzt bereits hinter Schloß und Riegel 0 6 Cr 11; December. Im Casino zu Toulon kam gestern Abend bei Schluü der Vorstellung eine Tänzerin dem auf der Bühne abgebrannten bengalischen ftenpr in .^^lder entzündeten sich und steckten die von vier anderen Mitspielenden
in Brand. Emer derselben wurde schwer am Kopse verwundet, während er der Tän'erin beispringen wollte. Die Letztere schwebt in Todesgefahr. oer Tänzerin
lMittel gegen das Ausgleiten der Pferde auf glattem Pflaster.) Das kaiser- liche Postfuhramt in Berlin, welches über einen sehr großen Pferdebestand nerfiint tu lüng,t°r Zeit -in- Einrichtung g-tr°ff-n, die besttmml1st,^den zahlreichen Unfällen finbiUb9mt?rf, behCn ¥ferbsc dem überaus glatten Pflaster Berlins ausgeseM c! ^en Huieisen der Pferde werden kleine, aus einem brasilianischen ftafen
- o^eue fotfartige Polster, die sogen. „Beckmann'schen Hufpolster" eingeschoben ^er Par{fcn Reibungsfähigkeit dem Pferde selbst auf dem glattesten Asphaltpflaster u. dergl. einen so festen Halt geben, daß das gefährliche Ausgleiten mit ben Hufen vollständig ausgeschlossen wird. Die Polster conserviren auch sonst den"Huf^
IaDtrrUitrk i 5artc£ Pflasters auf denselben wird durch die Electricität des Polsters gemildert und auch die Hufeisen werden weniger abgenutzt
ter ®efunb$eit der Kinder ist in einer'Schule der Stadt bort ?unrri? hit,nC<r1Tirp)tfI,Or 5r0h(?C 6ctr°ffen worden. Die Kinder werden
i ®lr-CC aufgefordert, sich Hausschuhe oder anderes Schuhwerk zum n bringen, ^n jedem Klassenzimmer ist ein Stiefelknecht
hMk» b ?iCk?PCn .®2cfeIn n,crben vor Beginn des Unterrichts ausgezogen und bleiben währenddessen tn dem warmen Zimmer stehen. Bel Schluß der Schule findet se^nen^Hau^chu^n"^^^ "'arm und trocken; während des Unterrichts bleibt es In
— ^tnc Belohnung für treue Dienste, wie sie von Seiten eines fflefcbäftiS- Joimu'rh hn wird aus Dublin gemeldet. Dort hat
nämlich der »ekannte Bierbrauer S,r Edward Cecil Gninnetz, der vor Kurzem sein Unternehmen mit einem Kapital von 6,000,000 Lstrl. in ein Actienunteru-bmcn um wandelte an Mr. Purser, der 40 Jahre lang sein Oberbraüer^war, allein SeiäTn ü&ermlttdt11*10 Un^ ßmcS ^^trauens einen Check im Betrage von 217,000 Lstrl.
G i n g e s a rr d t.
e r. . m . Gießen, 15. December.
mitdes „Gießener Anzeigers" befindet sich unter „Vermischte^ ein Artikel „Für Kaufleute , welcher eine Propaganda zu Gunsten des Verbandes deutscher HandlungSgehülfen in Leipzig" involvirt. Im Allgemeinen Jn- teresse sieht sich Einsender dieses jedoch veranlaßt, zu bemerken, daß derselbe marktschreierisch gehalten und nicht geeignet ist, vertrauenerweckend zu wirken. Die Verhäli- nisse und Einrichtungen des Verbandes sind behufs Erwirkung eines günstigen Vorurtheils aber nicht der wirklichen Lage nach geschildert und deßhalb ist cd em Kaufmanne, der einem derartigen Verbände beizutreten beabsichtigt, zu rathen, sich vorher eingehend zu rnsormiren. * ' 1 w
, 2,!£.e Leser des Blattes, die in nächster Zeit für ihre Kinder ein Bilderbuch auszuwahlen haben, werden gewiß einen vorurtheilsfreien Wink vertrauensvoll annehmen je unscheinbarer gerade der Gegenstand desselben aussieht. Neben so vielen glanzenden und theuren Bilderbüchern verdient auch ein billiges und — gutes nickt übersehen zu werden, das uns der feine Zeichner der „Jrmala" u. a. m., Wilhelm Steinhaufen, diese Weihnachten auf den Tisch gelegt hat:
^Wie eS Schneewittchen bei den sieben Zwergen erging.^ Seinen Kindern an Winterabenden gezeichnet von W. St. (Frankfurt a. M. Alt. Cart. 4 vM.)
, Wer diese 16 Holzschnitte mit höchst kindlichen Verslein und dem gereimten Märchen im Anbang aufmerksam ansieht und nachempfindet, der braucht nicht die einladende farbige Decke, um hrnrer der unsckjeinbaicn und spröden Form eine reine, freubige und luinige Anschauung des Menschen und der Natur für kindliche G-mnther ju erkennen. Weil aber dies nicht jeder flüchtig Sehend- von selbst findet, darum sei das seine Büchlein allen gebildeten Häusern znm Voraus als warm cinpfchlcns- wcrth bezeichnet. Fl
Ein Kinderfreund unter den Lesern.
Litera risch«».
Sehens. Ein Brevier für Weltleute. HerauSgegeben von vr. Karl Munding. Brosch,rt 3.60. Eleg. gebunden 5. Verlag von Levy u. Müller in Stuttgart.
Zwei kulturgeschichtliche Perioden sehen wir heutzutage ineinander fließen und eine dritte w^d aus dieser Vermischung hervorgehen: Idealismus und Pessimismus kreuzen fich und das Resultat ist eine realistische Civiltsation, deren Formen bereits im Werden,begriffen sind. Auf diesem Grundgedanken basirt obiges Weik, das erste Handbuch einer positiven Lebeuskunde im Sinne der modernen Weltanschauung, ein Brevier für Menschen, welche im Strome des Lebens schwimmen und sich behaupten muffen, falls sie nicht gewillt fein sollten, sich ohne Widerstand von ben Wellen vcr- n« Im engen Anschluß an die „Quintessenz der Lebensweisheit und
Weltkunst nach Lord Chesterfields „Briefen an seinen Sobn", welche Dr. Munding uor Jahresfrist mit großem Erfolge zur Veröffentlichung brachte, entwickelt derselbe in diesem neuen Werke eine Wissenschaft vom Leben, welche aus der Erfahrung beruht eine Lebenskiinst mit bestimmten Grundsätzen, die aus der ehernen Basis der Wuk- lichkeit und Wahrheit aufgebaut sind. Die bevorzugtcstku Geister aller Zeiten und Lolker haben die Bausteine geliefert zu einer praktischen Weltweisheit, wie sie hier in Form einer fesselnden, oft nach überraschenden Gesichtspunkten zusammengcstellten Anthologie gelehrt wird. Das Buch ist eine in scharfen Zügen gegebene praktische ^!trtkn ^aui^cS ^lV.jer ^,^!.^bdenen Veudenz, einerseits die Erkennlniß und ankeler- selts das großttuogliche Gluck und Wohlbefinden des einzelnen zu fördern. Man konnte cs eine „pinnteffeni der Erfahrungsphilosophie" nennen. Da eine wirkliche (realiftttcke) Welt- und Menschenkenntniß, eine praktische Lebensphilosophie in unseren ^.agen für jeden unentbehrlich ist, der im Kampfe um's Dasein als Sieger hervor- ge.jen mill, so kann dieses herrliche, namentlich auch zu Geschenken für die reifere Jugend geeignete Werk einem Jeden aufs Beste empfohlen werden.
. , daul Moser's Rottzkalerrder als Schreibunterlage für das Jahr 1887 ist 'O^ben erschienen. Dieser praktische Kalender hat folgendes Inhalts - Verzeichaiß: 1. Notizkalender für alle Tage des Jahres 1887 auf Schreibpapier. 2. Comptoir- Kalender tur 1887. 3. Zusammenstellung der hauptsächlichsten Bestimmungen über


