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Straßburg i. E., 12. September. Bei dem gestrigen Paradediner brachte Se. K. u. K. Hoheit der Kronprinz im Namen Sr. Majestät des Kaisers einen Toast auf das 15. Armeecorps, das sich bei der Parade die Allerhöchste Anerkennung in gewohnter Weise erworben habe, aus. Der commandirende General von Heuduck gab dem Danke des Armeecorps Ausdruck und schloß mit einem Hoch auf Se. Majestät den Kaiser, in welches die Theilnehmer an dem Diner enthusiastisch einstimmten. Ihre Majestät die Kaiserin ertheilte heute Mittag einige Audienzen und gedenkt morgen die Vorstände der hiesigen Wohlthätigkeitsvereine zu empfangen. Heute Nachmittag wohnten Se. K. u. K. Hoheit der Kronprinz, die übrigen Fürstlichkeiten und der Statt­halter Fürst Hohenlohe dem Offizier-Wettreiten auf der Sporeninsel bei Kehl bei.

Heule Vormittag 10V, Uhr sand in der protestantischen Thomaskirche Gottes­dienst hatt, welchem Ihre Majestät die Kaiserin, Se. K. u. K. Hoheit der Kronprinz, der Großherzog von Baden und andere Fürstlichkeiten beiwohnten. Divisionspfarrer Herrmann sprach das Gebet, Divisionspfarrer Steinwender hielt die Predigt. Auf Befehl Sr. Majestät des Kaisers, der sich ein wenig ermüdet fühlt und deshalb auch gestern bei dem Galadiner, sowie in der Theater-Vorstellung nicht erschienen war, ist der auf heute Mittag 121/, Uhr angesetzt gewesene Empfang des Ministeriums, der Geistlichkeit, des Staatsrathes, des Landesausschusfes und des Gemeinderathes auf einen der nächsten Tage verschoben worden. Der Grobherzog von Hessen erhielt heute früh 8 Uhr anläßlich seines Geburtstages den Bestich des Kronprinzen und begab sich um 8Va Uhr nach Darmstadt, von wo er Nachts zurückkehren wird. Am frühen Morgen hatte Staatsminister v. Hofmann dem Großherzog, der bei ihm ab­gestiegen ist, eine Morgenmusik durch die Kapelle des Württembergischen Regiments bringen lassen.

Bromberg, 12. September. Nach dem amtlichen Resultat erhielt bei der Hiesigen Reichstags-Stichwahl Hahn (cons.) 6019, Koinierowski (Pole) 4200 Stimmen. Ersterer ist somit gewählt.

Marseille, 12. September. Marquis Tseng, welcher heute nach China ab- reisen wollte, hat seine Abreise in Folge des Gesundheitszustandes seines Sohnes ver­schoben und wird sich heute Abend nach der Schweiz begeben.

Brüffel, 12. September. Vandersmissen wird sich nach dem Elsaß begeben, -um den Kaiser Wilhelm im Namen des Königs zu begrüßen.

Petersburg, 12. September. Heber die am 10. ds., Abends, 8 Uhr, in Brest- Litowsk erfolgte Ankunft des Prinzen Wilhelm von Preußen berichtet derNegierungs­bote" Folgendes: Auf dem Bahnhofe, auf welchem eine Ehrenwache von dem 11. Re- seroe-Jnfanterie-Bataillon mit der Fahne und der Musik aufgestellt war, waren zum Empfange des Prinzen anwesend der Kaiser, der Großfürst Thronfolger, sowie die übrigen Großfürsten. Der Kaiser und die Großfürsten hatten preußische Uniform mit Preußischen Ordensbändern, der Prinz Wilhelm russische Uniform angelegt. Bei der Ankunft des Prinzen Wilhelm intonirte die Musik der Ehrenwache die preußische Hymne. Vom Bahnhofe aus fuhr der Kaiser mit dem Prinzen Wilhelm nach der Festung, wo letzterer die Kaiserin begrüßte. Hierauf fand bet dem Kaiserpaare zu Ehren des Prinzen ein Diner von 70 Gedecken statt, an welchem auch das Gefolge des Prinzen theilnahm. Bei der Tafel saß der Prinz rechts von der Kaiserin, links von derselben der Kaiser. Auf Befehl des Kaisers sind dem Prinzen während seiner Anwesenheit der Generaladjutant Fürst Schachowskoj und der Flügeladjutant Fürst Bjelosselsky attachirt. Bald nach dem Diner wohnten das Kaiserpaar, Prinz Wilhelm und die übrigen Herrschaften der nächtlichen Armirung einer Lünette bei. Für den Prinzen Wilhelm ist in einem Hause nahe dem Nikolaithore (Festungsthor) Wohnung hergerichtet. Gestern fand anläßlich des Namenstags des Kaisers Vormittags in der Festungskathedrale ein Tedeum und Kirchenparade statt. Zu derselben erschienen der Kaiser und die Kaiserin, Prinz Wilhelm, sämmtliche Großfürsten und Prinz Alexander ] von Oldenburg. Gegen 1 Uhr Nachmittags fand im Officicrsclub ein Dejeuner zu 215 Gedecken statt, an welchem die Herrschaften und deren Gefolge theilnahmen. Am Samstag Vormittag stattete der Prinz Wilhelm dem Kaiser und den übrigen Herr­schaften Besuche ab.

Sofia, 12. September, In Philippopel haben, hier eingegangenen Nachrichten zufolge, unbedeutende Ruhestörungen stattgefunden, indem eine Anzahl Anhänger des Fürsten Alexander sich vor dem russischen Consulate zusammenschaarte, wo sich gleich­zeitig auch Gruppen von russisch gesinnten Bulgaren gebildet batten. Die Polizei schritt sofort ein und zerstreute die Anwesenden.

Lokale-.

Gieße«, 13. September. Samstag den 18. l. M., Vormittags 9 Uhr, findet eine öffentliche Sitzung des Provinzialausschusses der Provinz Oberhesfen statt, in welcher zur Verhandlung kommt:

1. Klage des Ortsarmenverbandes Bettenhausen gegen den Ortsarmenverband Muschenheim wegen Unterstützung rc. des Christian Wirth.

2. Klage des Ortsarmenverbandes Bremen gegen den Ortsarmenverband Appenrod wegen Unterstützung der Marie Anna Margarethe Kirch.

3. Klage des Ortsarmenverbandes Friedberg gegen den Ortsarmenverband Zell wegen Unterstützung des Georg Wehnes.

Gieße«, 13. September. Zur Feier des hohen Geburtstages Sr. König!. Hoheit des Großherzogs wurde gestern im Hötel Einhorn ein Fest-Essen abgehalten. Die öffentlichen Gebäude waren beflaggt.

Eine allen Gießenern wohlbekannte unv allgemein beliebte Persönlichkeit, Herr Philipp Bauer I., unser langjähriger treuer Thürmer, wurde gestern plötzlich durch einen Schlaganfall von diesem Leben abgerufen. Der Verewigte war vor Kurzem erst in sein 70. Jahr eingetreten, verfügte über bedeutende musikalische Kenntnisse und war längjährigcr Dirigent mehrerer Vereine, insbesondere des nach seinem Namen ge­mannten Bauer'schen Gesangvereins.

Verwischte-.

Bad Nauheim. DerW. A." schreibt bezüglich der Angelegenheit Pacher: Die Militärbehörde hat über das Ableben Pacher's weitere Erhebungen gemacht und hierbei festgestellt, daß das Portemonnaie des Pacher auf einem Anbau der Schimpf'schen Hofraithe hier aufgefunden wurde. Dieser Umstand führte zu weiteren gerichtlichen Erhebungen und ist am 8. September das Divisionsgericht von Darmstadt hierher- gekommen. Eine Ausgrabung der Leiche hat nicht stattgefunden; die Gerüchte über einen vorliegenden Mord sind sicher unbegründet, wie ja auch die Leiche keine Spuren von Verletzungen an sich trug. Am 8. September Nachmittags wurde das Neben- dassin des Soolsprudels abgelassen, in welchem die Leiche Pacher's gefunden worden war. Es fand sich da ein Portemonnaie mit Geld, ein Taschentuch und eine Cigarren- fpitze. Wenn diese Gegenstände, wie anzunehmen und wohl festzustellen ist, Pacher's Eigenthum sind, so entfallen alle Verdachtsgründe für ein gewaltthätiges Ende desselben. Wenn der Tod des Unglücklichen eine wohlthätige Wirkung hatte, so dürfte es die sein, daß das lichtscheue Gesindel, das sich jeden Abend von Frankfurt hier einzufinden und die harmlosen Spaziergänger zu belästigen pflegt, in Folge der verstärkten Thätigkeit "der Polizei ausbleibt.

Darmstadt, 11. September. Heute Nacht um 2 Uhr brach in der chemischen Fabrik der Firma Merk Groß-Feuer aus. Die Ursache der Entstehung soll in der Explosion eines Aether-Ballons zu suchen sein. Nur dem thatkräftigen und mutbigen Eingreifen unserer Feuerwehr ist es zu danken, daß das Feuer auf seinen Herd be­schränkt blieb und keine weiteren Dimensionen in dem an Brennstoff so reichen Etablissement annahm.

X Darmstadt, 11. September. Unsere Dampfstraßenbahn forderte heute ihr erstes Opfer, indem in Bessungen ein etwa 5 Jahre alles Kind überfahren wurde, welches auf der Stelle tobt blieb. Der Geburtstag Sr. Kgl. Hoheit des Großherzogs wurde, wie auch in den früheren Jahren, durch ein Festessen im Hotel Traube, an welchem alle Stände der Bevölkerung Darmstadts Theil nahmen, sowie durch ein solches im Offiziercasino gefeiert. Sämmtllche öffentliche, sowie Privatgebäude sind mit Fahnen geschmückt.

Hanau, 9. September. Nach einer Depesche aus Kassel bewilligte der Lcmdes- ausschuß zum Grimmdenkmal zunächst aus disponiblen Mitteln in laufender Finanz- periobe 3000 JL

Köln, 8. September. Das hiesige Oberlandesgericht hat nun auch in der Frage, ob die Theilnehmer an einer Controlversammlung nur während der Dauer derselben oder den ganzen Tag dem Militärgesetze unterworfen sind, Stellung genommen. Die Sache selbst betrifft einen Handwerker, welcher von der Controlversammlung kommend, an der Neumarktskaserne einen Posten und einen Unteroffizier beleidigte. Das Schöffen­gericht hatte sich in dieser Angelegenheit für incompetent erklärt, weil es der Ansicht war, der Beschuldigte gehöre vor das Militärgericht. Das Landgericht erklärte bieje Anschauung für irrig und verwies die Sache an das Schöffengericht zurück, welches nunmehr den Angeklagten in eine Geldstrafe verurtheilte. Die Staatsanwaltschaft, welche in dieser Sache den Standvunkt des Landgerichts einnahm, hatte gegen das Urtheil Berufung eingelegt und die Strafkammer das erste Urtheil bestätigt. Die Staatsanwaltschaft legte Revision ein und nun trat das Oberlandesgericht in seiner letzten Sitzung den in den Vorinstanzen klargelegten Gründen bei, nach welchen der Controlbesuchendenur während der Versammlung dem Militärgesetze unterstellt sei, nach Beendigung derselben aber wieder in sein Civilverhältniß zurücktrete." Es ist diese Entscheidung um so wichtiger, als unsere oberste Militärgerichtsbarkeit, entsprechend verschiedenen Reichsgerichtsentscheidungen, bislang den entgegengesetzten Standpunkt vertreten hat.

sAuch ein Jubiläums Aus Hamburg schreibt man derKönigsberger Hartung'schen Zeitung": Es werden in diesen Tagen 25Jahre verflossen sein, seitdem das heute über den ganzen Erdball verbreitete Petroleum in Deutschland eingeführt ist. Es war im Jahre 1861, als in Europa die ersten Versuche gemacht wurden, das Petroleum gegenüber dem bis dahin allein herrschenden Rüböle Eingang zu verschaffen. In den 25 Jahren hat dasSteinöl", wie es in den ersten Jahren der Einführung hieß, das Bürgerrecht in allen Haushaltungen erobert. Im Jahre 1861 wurden in Hamburg kaum 50,000 Gentner als erster Versuch eingeführt und der Preis mit etwa 25 JL pro Centner notirt. Im letzten Jahre belief sich die Einfuhr von Petroleum auf 2,876,000 Centner mit einem Werthbelrage von 22 Mill. JL Der Preis ist auf 7Vr pro Centner gefallen. Es war eben durch diesen billigen Preis möglich, das Petroleum zu einem Allgemeingut zu machen. Gleichzeitig ist Hamburg der erste Platz in diesem Einfuhrartikel auf dem (Kontinent geworden; es hat London im Petroleum­handel längst überholt.

ImMilitär-Wochenblatt" wird das in diesem Jahre besonders häufige Vorkommen von Unfällen durch Hitzschlag besprochen und daran erinnert, daß ärztlicher­seits als Ursache von Hitzschlag die directe Einwirkung von Sonnenstrahlen auf das Genick, also den zwischen Hinterkopf und Schultern gelegenen Theil des Halses, an­gesehen werde. Zur Verhütung einer derartigen schädlichen Einwirkung wird vor­geschlagen, den bereits bei Manöver rc. in der Armee eingeführten weißleinenen Helm­überzügen, biejur Unterscheidung von Freund und Feind dienen sollen, nach dem Genick zu die Form eines Schleiers zu geben, der bis zu den Schultern reicht. In ähnlicher Weise schützt sich bekanntlich auch bereits seit langer Zeit die englische Armee in Indien und Egypten gegen die Sonnenstrahlen. Neben frühzeitigem Ausrücken, rechtzeitigem Rendezvous und öfterer Verabreichung von nicht zu kaltem Trinkwasser, würde dasMil.-Wochenbl." die Einführung des Schleiers für geeignet halten, um eine ganz bedeutende Abnahme der erwähnten Unglücksfälle herbeizuführen.

In Sofia haben sich viele deutsche Handwerker niedergelassen auf die Kunde hin, daß dort ein großer baulicher Umschwung eingetreten sei. Als aber die Bulgaren und namentlich die in Sofia stark vertretenen Macedonier den Deutschen die einzelnen Handwerke genugsam abgeguckt zu haben glaubten, bewirkten sie folgenden Erlaß der Regierung: Sofia, 22. Januar 1886. Da uns die fremden Unterthancn viele Schwierigkeiten durch ihre Consulate machen, so beauftragen wir die Postojana, ständige Commission, und die Upravlijemen, Präsecturen, daß man fremden Unterthanen in ihren unternommenen Arbeiten so viele Schwierigkeiten und Umständlichkeiten mache, wie nur möglich, damit dieselben gezwungen sind, weitere Unternehmungen zu unter­lassen. Bei Licitativnen soll man, was nur irgend möglich ist, beanstanden oder ver­zögern, damit Fremde abgehalten werden, ferner auf Arbeiten zu licitiren. (gez.) Popow, Direetor der öffentlichen Bauten. Die deutsche Colonie in Sofia wünscht, daß diese Thatsachen in deutschen Zeitungen bekannt gemacht werden.

sVacante Stellen für Militäranwärter im Bezirk des 11. Armeecorps.) Cassel, Postamt, Postschaffner im inneren Dienst, zunächst auf vierwöchenlliche Kündigung, 800 JL Gehalt und 180 Wohnungsgeldzuschuß. Gelnhausen, Postamt, Packetträger, auf vierwöchentliche Kündigung, 750 JL. Gehalt und 72 JL Wohnungsgeldzuschuß. Weimar, Postamt, Postschaffner, auf vierwöchenlliche Kündigung, 800 JL Gehalt und 144 JL Wohnungsgeldzuschuß. Im Bezirk der Großh. hessischen (25.) Division: Mainz, Großh. Oberstaatsanwaltschaft in Darmstadt, Gefangenenwärter am Großh. Provinzialarresthause Mainz, auf Widerruf, eine baare Remuneration von 800 JL jährlich.

Schiffs- Bewegung

der Postdampfschiffe der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-Actien-Gesellfchaft.

Hamburg, 11. Septbr. Das Deutsche DampfschiffPolynesia", Capitän A. Kühn, ist am 10. September, 6 Uhr Abends, wohlbehalten in New-Aork ange­kommen.

Handel und Werketzr.

Grün berg, 11. September. (Fruchtpreise.) Weizen JL 16.70, Korn JL 14.00, Gerste Jt. 12.00, Hafer 10.60, Erbsen 00.00, Linsen 00.00, Lein JL 00.00, Samen 21.00, Kartoffeln JL 0.00, Wicken 00.00.

Frankfurt, 11. September. Auf dem heutigen Markt kosten: Kartoffeln per Malter JL 4.005.00, Eier das Hundert JL 5.005.50, Butter per Pfund JL 0.90 bis 1.10, Weißkraut per Stück 1220 H, Rothkraut per Stück 1525 Kohlrabi per Stück 34 H, Ochsenfleisch per Pfund 4570 H, Kuh- u. Rindfleisch 4560 H, Kalbfleisch 4060 H, Schweinefleisch 6570 H, Hammelfleisch 5070 H, 1 Halm JL 0.70-1.80, 1 Huhn JL 1.002.50, 1 Ente Jt 2.00-3.00, 1 Gans JL 3.007.00 1 Taube 4070 H, Welsche JL 0.00-00.00.

Kepertoir der Vereinigten Stadttheater ju Iranksurt a. K.

Opernhaus.

Dienstag den 14. September: Silvana. Große Preise.

Mittwoch den 15. September: Trompeter von Säkkingen. Außer Abonnement. Große Preise.

Donnerstag den 16. September: Lohengrin. Große Preise.

Freitag den 17. September: Madame Favart. Außer Abonnement. Kleine Preise.

Samstag den 18. September: Königin von Saba. Große Preise.

Sonntag den 19. September: Oberon. Große Preise.

Schauspielhaus.

Dienstag den 14. September: Krieg im Frieden. Große Preise.

Mittwoch den 15. September: Ein Freund der Frauen. Große Preise.

Donnerstag den 16. September geschlossen.

Freitag den 17. September: Egmont. Große Preise.

Samstag den 18. September: Neu einstudirt: Die Geier-Wally. Große Preise.

Sonntag den 19. September: Die Geier-Wally. Große Preise.

Tewpevstur der Lahn.

Am 13. September, zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 16Va", Luft 22° R. im Schatte«.

L. Cbr. Rubi am en.

Zur gefi. Beachtung.

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