Nürnberg, zum Vorsitzenden Professor Dr. Virchow gewählt. Die Theilnehmer an der Versammlung begaben sich heute, um der Bloslcgung von Kistengräbern beizuwohnen und um die Burgwälle von Löcknitz und Stolzenburg zu besichtigen, mittelst Extrazugs nach Blumenhagen. Für morgen ist ein Ausflug nach der Insel Rügen und nach Stralsund in Aussicht genommen.
Bern, 12. August. Der Zusatzvertrag zu dem schweizerisch-französischen Handels-Vertrag, welcher der Schweiz eine Erhöhung des jetzigen Alkoholzolles auf das Doppelte gestattet, ist in Paris unter Vorbehalt der Ratification unterzeichnet worden.
Paris, 12. August. Das Assisengericht verurtheilte Louise Michel wegen Aufreizung zum Morde zu viermonatlichem Gefängniß und 100 Francs Geldbuße. Die Mitangeklagten Guesde, Lafargue, Susini erhielten 4 bis 6 Monate Gefängniß. Mariotte, Herausgeber des Journals „Pilori" wurde von der Anklage der Aufforderung Lum Staatsstreich freigesprochen.
— Der „Temps" bleibt dabei, daß die Verhandlungen zwischen der Kurie und der französischen Regierung über den Eharacter der diplomatischen Vertretung der Kurie in Peking fortdauern, dieselben würden voraussichtlich erst nach einiger Zeit beendet werden.
— Nächsten Samstag findet ein Ministerrath unter Vorsitz Freycinet's im Ministerium des Auswärtigen statt.
— Die für heute angekündigte öffentliche Kundgebung von beschäftigungslosen Arbeitern unterblieb, die Polizei hatte umfassende Vorsichtsmaßregeln getroffen.
Londonderry, 12. August. Bei dem öffentlichen Umzuge, den die Orangisten zur heutigen Jahresfeier der Befreiung der Stadt von dem Belagerungsheere Jacob's II. veranstaltet hatten, wurden vom Hofe eines Hauses aus zwei mit Kanonenpulver gefüllte Flaschen 'nach der Straße, welche der Zug passirte, geworfen. Das Pulver explodirte jedoch nicht und es wurde Niemand verletzt.
Petersburg, 12. August. Der Kaiser und die Kaiserin machten gestern mit den österreichischen und griechischen Gästen eine Rundfahrt durch das Lager von Kraßnoje-Selo.
— Marquis Tseng wurde gestern von dem Kaiser und der Kaiserin in einer Abschiedsaudienz empfangen.
Petersburg, 12. August. Das erzherzogliche Paar ist heute 12 Uhr 45 Min. Nachmittags aus Kraßnoje-Selo via Warschau abgereist. Der Ezar, die Ezarewna unb die übrigen Mitglieder der Czarenfamilie gaben demselben das Geleite nach dem Bahnhofe.
Deutschlands Handel mit dem Auslande.
(Nachdruck verboten.)
Das vom reichsstatistischen Amte ausgegebene Hauptwerk über unsere Handelsstatistik bringt eine große Fülle von Material und manche interessante Zahlenangaben über die Einfuhr- und Ausfuhrverhältnisse auf den verschiedenen Gebieten unseres wirthschaftlichen Lebens. Die vom statistischen Amt selbst aufgestellten Waarenklassen ergeben zunächst folgende Uebersicht:
1884
Einfuhr in Mill.
Ausfuhr Mark
1. Vieh und andere lebende Thiere
184,0
153,0
2. Nahrungs- und Genußmittel
862,0
466,9
3. Sämereien und Gewächse
90,7
25,7
4. Düngemittel und Abfälle
72,3
19,2
5. Brennstoffe
41,9
76,7
6. Rohstoffe und Fabrikate der chemischen Industrie
391,0
268,3
7. Rohstoffe der Thon-, Stein- und Glasindustrie
47,8
118,3
8. Rohstoffe der Metallindustrie
130,7
407,7
9. Rohstoffe der Holz-, Schnitz- und Fettindustrie
127,9
103,6
10. Rohstoffe der Papierindustrie
13,5
83,4
11. Rohstoffe der Leder- und Rauchwaarenindustrie
189,6
254,9
12. Rohstoffe der Textil- und Filzindustrie
1022,1
973,3
13. Rohstoffe der Kautschuk- und Wachstuchindustrie
27,1
22,1
14. Eisenbahnfahrzeuge, Wagen und Möbel
0,6
3,9
15. Maschinen, Instrumente, Apparate
47,4
136,7
16. Kurzwaaren, Schmuck
14,4
99,4
17. Literarische und Kunstgegenstände
21,9
55,5
18. Verschiedene Maaren
—
0,8
3284,9 3269,4
Wie nun aus der vorstehenden Tabelle ersichtlich, nimmt sowohl in der Einfuhr, als auch in der Ausfuhr die 12. Gruppe, das ist die Textilindustrie, die erste Stelle ein und es entfällt in beiden Verkehrsrichtungen, in der Einfuhr wie in der Ausfuhr, nahezu ein Drittel des Gesammthandels auf ihre Rohstoffe und ihre Erzeugnisse. Während bei der Einfuhr die Spinnstoffe fast ein Sechstel und die Garne reichlich mehr als ein Zehntel des Gesammtimportes betragen, stehen die Fabrikate bei der Ausfuhr mit mehr als ein Fünftel des Gesammtexportes, nämlich mit 21,8 pEt. voran. Hoffentlich werden diese Zahlen im nächstfolgenden Berichte, also pro 1885, etwas günstiger, denn gerade in diesem wichtigsten aller Industriezweige schließt die Einfuhr noch immer mit einem Ueberschuß über die Ausfuhr ab und vielleicht tragen die Bestrebungen, welche die Einfuhr von Flachs und Wolle durch neue Zölle und die Einfuhr von Garnen durch neue Zollerhöhungen erschweren wollen, dazu bei, die Ausfuhr zu vergrößern und die Einfuhr «zu verringern.
Die 2. Gruppe, die Nahrungs- und Genußmittel bilden nun nächst der Textilindustrie die wichtigste Elasse, zu welcher nicht nur Getreide und Fleisch, Colonial- waaren und Tabak, sondern auch die Erzeugnisse der Brauerei und Brennerei und der Müllerei gehören. In dieser Gesammtgruppe überwiegt fast durchgehend die Einfuhr die Ausfuhr. So stehen bei den Colonialwaaren 134,6 Millionen Mark Einfuhr nur 3,8 Millionen Mark Ausfuhr gegenüber; desgleichen bei Getreide 399,6 Millionen Mark gegen 28,1 Millionen, bei Fleisch, Schmalz rc. 134,7 Millionen gegen 55,7 Millionen, bei Tabak 59,8 Millionen gegen 8,9 Millionen Mark. Ein umgekehrtes Verhältnis; jedoch bieten die gegohrenen Getränke, das ist Bier, Branntwein und Wein, bei welchen der Ausfuhr von 79,5 Millionen nur eine Einfuhr von 61,5 Millionen entgegensteht. Ebenso ist bei Mehl die Ausfuhr bedeutend größer als die Einfuhr, da die erstere 39,5, die letztere nur 19,3 Millionen Mark beträgt. Am größten ist die Differenz dieser Gruppe bei dem Zucker, dessen Ausfuhr sich auf 192,3 Millionen Mark beläuft, während die Einfuhr nur gegen 2,2 Millionen Mark ausmacht.
Von den anderen Waarengruppen erregen noch besonders die chemische und die Metall-Industrie Aufmerksamkeit. In der chemischen Industrie ist das Ueberwiegen der Einfuhr auf den starken Bezug von Rohstoffen zurückzuführen, z. B. Petroleum 69,4 Millionen, Salpeter 40,1 Millionen, Indigo 24,2, Chinarinde 12,9 Millionen und Harthölzer 9 Millionen Mark. Die Metallindustrie hat dagegen nur einen Ueber- schuß der Einfuhr bet den Noherzen zu verzeichnen, da hier 36,2 Millionen Einfuhr blos 10,3 Millionen Mark Ausfuhr gegenüberstehen; bei allen anderen Artikeln überwiegt die Ausfuhr. Bei den übrigen Waarengruppen stellt sich ein Ueberschuß der Einfuhr über die Ausfuhr nur bei solchen Maaren ein, welche im Wesentlichen nur Urproduete, wie Holz, Sämereien, Vieh rc. umfassen.
Je mehr nun der Werth des Rohstoffes hinter dem Werthe der auf die Herstellung des Fabrikates verwendeten Arbeit zurückttitt, um so größer wird das Ueberwiegen des Exportes. Am deutlichsten zeigt sich dies in der 7. Gruppe bei der Glasindustrie, in der 10. Gruppe, der Papierindustrie, in der 14. Gruppe bei der Herstellung von Eisenbahnfahrzeugen und Möbeln, in der 15. Gruppe bet der Maschinenindustrie, sowie endlich in der 16. Gruppe bei der Fabrikation von Kurzwaaren und Kunstgegenständen.
Ein gerade nicht sehr erfreuliches Resultat weist die Einfuhr und Ausfuhr der Edelmetalle, auch der gemünzten, nach. Hier steht einem Import von 24,8 Millionen Mark em Export von 65,9 Millionen Mark gegenüber, was eine Mehrausfuhr von 41,1 Millionen Mark beträgt, die in's Ausland abgeflossen sind.
Dem aufmerksamen Leser dieser vorstehenden Zahlen wird sich nun sicher die i aufdrängen: „Welche Mittel müssen zur Anwendung gebracht werden, um -rtnestheils den Export zu vergrößern, und anderntheils, was muß geschehen, um der
deutschen Industrie zu dem ihr gebührenden Antheile am großen Welthandel zu verhelfen?
Die Beantwortung dieser Frage und die Erfüllung dieser hochbedeutsamen Aufgabe lassen sich vom grünen Tische aus wohl kaum ordnen, hier müssen alle deutschen Industriellen und Exporttreibenden Hand anlegen und das, was jeder Einzelne auf seiner kleinen Scholle und mit seiner eigenen Kraft leistet, das kommt der Allgemeinheit zu Gute, das hilft beitragen, den Antheil am großen Welthandel zu vergrößern.
Zunächst machen sich aber zwei Aufgaben nöthig, die wir zu erfüllen haben. Die erste und größte ist, das Ausland mit allen den Klein- und Großindustriellen zn Gebote stehenden Mitteln in das Gebiet der deutschen Industrie einzuführen» und die andere, mit offenem Visier zu wetteifern und das Licht nicht unter den Scheffel zu stellen.
Um nun dieses Ziel zu erreichen, haben sich in vielen Ländern Exportvereine gebildet, gemeinnützige Unternehmungen, welche nur im Interesse der deutschen Industrie arbeiten und die namentlich die überseeischen Einkäufer zu veranlassen suchen, Deutschland nicht wie bisher in zweiter, sondern fernerhin in erster Linie zur Deckung ihrer Bedürfnisse zu bereisen.
Ein weiterer Hauptzweck dieser Vereine ist die Errichtung von Musterlagern an den wichtigsten Exportplätzen Europas und der durch directe Offerten den Verkauf in einer für den Fabrikanten möglichst leichten und sicheren Weise zu fördern. Endlich übernehmen auch diese Vereine, z. B. der „Export-Verein für das Königreich Sachsen" mit dem Sitz in Dresden, für die Mitglieder die Beschaffung fremdländischer Muster und halten dieselben auf dem Laufenden über die Verhältnisse der Märkte, über die Solidität der Käufer rc.
Der größte Vortheil aber, welchen die Exportoereine bieten, besteht darin, daß durch diese erstrebte gemeinnützige Concentration des Handels auch die ungesunde Ausbeutung der deutschen Industrie durch den Zwischenhandel, den fremde Völker mit unseren Erzeugnissen treiben, gehemmt wird und daß dadurch der Hauptgewinn an der Gütererzeugung wieder dem heimischen Fabrikanten zufließen kann.
Ein weiteres großes Hilfsmittel endlich, den Handelsverkehr direct von Hand zu Hand zu bewirken, ist eine gutgeleitete und zielbewußte Exportpresse; sie kann ungeheuer viel dazu beitragen. Wenn sie aber redlich das ihre beisteuert, und wenn jeder Einzelne zu dem Werke, Deutschland den ihm gebührenden Antheil am Welthandel zu verschaffen, beiträgt, dann muß die Zeit kommen, wo deutsche Jndustrie- erzeugnisse allüberall gern gesehen und gern gekauft werden, dann werden deutsche Maaren einen guten Namen tragen allezeit. Egon W.
Lokale-.
Gießen, 13. August. Amtsanwalt Dieffenbach in Gießen ist als Amtsanwalt nach Offenbach versetzt und Gerichtsassessor Theobald als Vertreter an Großh. Staatsanwaltschaft dahier beordert worden.
Gießen, 13. August. sJug end fest.) Als im Jahre 1852 der Turn-und' Schwimmlehrer Christoph Rübsamen die Anregung gab, auch in unserer Stadt „Jugendfeste", wie er sie anderwärts kennen gelernt, zu feiern, da tauchten hier und da Zweifel an der Ausführbarkeit sowohl als an der Dauerhaftigkeit des vorgeschlagenen Festes auf. Allein die Energie, mit welcher Rübsamen für seinen Gedanken Propaganda machte, und die Umsicht, mit der das damalige Comitö — wir finden in demselben neben Rübsamen die Herren Gymnasiallehrer Dr. Köhler, Mitprediger Siebert, Jnstitutsvorsteher Vr. Steinmetz und Reallehrer Dr. TaschL — bei der Ausführung zu Werke ging, ließen diese Zweifel zu Schanden werden.
Ueber das Fest, welches damals in schönster und befriedigendster Weise verlief,, schreibt das „Anzeigeblatt der Stadt Gießen" in seiner Nr. 53 Folgendes:
„Am 27. Juni fand dahier (Gießen) ein Jugendfest mit Spiel und Gesang statt. Knaben aus allen Ständen und Schulen von 5 bis 15 Jahren betheiligten sich daran. Die Art und die Weise, sowie die gute Ordnung und die gewählten Jugendspiele sprachen bei Eltern und Jugendfreunden allgemein an und gaben Veranlassung, daß der Festplatz (in den Anlagen des Philosophenwaldes) von 1000 und 1000 Erwachsenen von nah und fern besucht wurde."
„Das „Jugendfest" hatte sich also gleich als allgemeines Gießener Volksfest eingeführt und ist als solches den Gießenern, alten und jungen, lieb und werth geworden.
Und so konnten wir denn gestern zum 17. Male ein „Gießener Jugendfest" feiern, das sich in jeder Beziehung würdig neben seine Vorgänger stellen darf.
Nachdem der Zug auf Oswald's Garten geordnet war, fetzte er sich um 1 Uhr durch Neustadt, Schulstraße und Neuenbäuen nach dem Philosophenwalde in Bewegung. Die Kleinsten wurden dort an ihre Eltern abgegeben, die übrigen sammelten sich um die Rednerbühne. Hier sang man zunächst das Lied „Tretet in die Runde", auf welches die Festrede (Reallehrer Schmuck) folgte. Dieselbe schilderte das Jugendfest als ein patriotisches Fest, beschäftigte sich mit der Bedeutung der turnerischen Hebungen für die Jugend und den Verdiensten des Turnvaters Jahn und gipfelte in einem „Hoch" auf unseren Kaiser, worauf die Nationalhymne und „Deutschland über Alles" gesungen wurden.
Alsbald verfügten sich die einzelnen Züge zu den Spielplätzen. Für die Mädchen waren die verschiedenartigsten Ballspiele arrangirt, die Jungen wurden theils mit turnerischen Uedungen (Bock-, Hoch-, Weitspringen, Wettlauf, Steinstoßen, Gewichtheben, Tau- und Stangenklettern u. s. w.), theils mit Spielen (Sackhüpfen, Wurstschnappen auf festen Balken und auf beweglicher Walze, Jacob wo bist Du u. s. w. u. s. w.) beschäftigt. ES dürfte schwer fallen, zu entscheiden, wo es am muntersten und lustigsten herging und wer sich mehr freute — die Kinder oder die Alten. Besonders Wurstschnappen, Sackhüpfen und Die ähnlichen Spiele waren beständig dicht umlagert, gab es doch auch gerade dort oft die drolligsten Bilder.
Gegen 4 Uhr trat eine Pause von einer Stunde ein. Nach derselben begann jeder Zug eine neue Hebung. Um 6 Uhr erfolgte die Preisvertheilung, natürlich für die Kleinen der Glanzpunkt des Festes. Nachdem dieselbe beendigt war, trat der Zug geordnet den Heimweg an.
, Eine äußerst zahlreiche Menschenmenge erfüllte den Wald so dicht, daß man von einem Spielplatz zum andern geradezu sich durchwinden mußte.
Es ist die Pflicht der Presse, als Vertreterin des Publikums, öffentlich Derer zu gedenken, welche dies herrliche Fest vorbereitet und geleitet haben; das sind vor allem die Herren Lehrer Spitz und Turn- und Zeichenlehrer Möser, von denen dem ersteren die Organisation der Züge und die Eiutheilung der Spiele, dem letzteren die Leitung bei der Aufstellung der Geräthe und der Einrichtung der Spielplätze oblag. Beide Herren haben sich in anerkennenswerthester Weise ihrer Aufgabe entledigt. Besonderen Dank verdienen weiter die Stadtverordneten-Versammlung und das ComitS, vor allem aber auch sämmtliche Lehrerinnen und Lehrer, welche an dem Feste anders denn als Zuschauer Theil genommen haben.
Diejenigen Herren aber, welche sich (principiell oder zufällig) von dem Feste fern gehalten haben, mögen sich die oben genannten Namen der Comitemilglieder aus dem Jahre 1852 ansehen, vielleicht entschließt sich der eine oder andere alsdann, im Jahre 1888 actio das Jugendfest mitzumachen.
Schließlich sei den jungen Spielordnerinnen, sowie dem Gießener Turnverein, von welchem gegen 70 Mitglieder als Zugführer, Preisrichter oder Spielordner mit- wirkten, dafür die gebührende Anerkennung gezollt.
Den größten Antheil an dem durchaus schönen Verlaufe des Festes hat unstreitig Jupiter tonans, der es vorzog, Donnerkeile und Regenfülle für eine andere Gelegenheit aufzusparen.
— Gestern wurde dahier eine Zigeunergesellschast wegen Landstreicherei an- gehalten und festgenommen.
UniversttätS - Ghronik.
Gießen, 12. August. Das theologische Facultätsexamen, welches heute w Ende ging, bestanden 9 Candidaten und zwar 1 mit der Note „sehr gut", 4 mit der
Vermischtes.
Mainz, 10. August. Das Abschiedsgesuch des Gouverneurs Herrn v. Wovucr ist, nne wir Horen, von dem Kaiser bereits bewilligt worden. Herr v. Woyna


