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Monate im Rückstände befinden, zur Abstimmung nicht zugelassen werden. Wer sich noch im SrRückstände befindet und will von seinem Wahlrecht Gebrauch machen, säume daher nicht mit der Entrichtung. Die Steuerquittung muß der Wahlcommission vorgezeigt werden.

Gietzen, 12. November. Sicherem Vernehmen nach ist in der gestrigen geheimen Sitzung der Stadtverordneten an die Stelle des freiwillig abgetretenen Herrn August Heß Herr Kreis- und Provinzial-Jngenieur Feodor Gnauth einstimmig zum ersten Beigeordneten der Provinzial-Hauptstadt Gießen gewählt worden. Bei der großen Anerkennung, welche die ebenso vielseitige wie erfolgreiche Thätigkeit des Gewählten im Kreise und der Provinz gefunden hat, ist nicht zu bezweifeln, daß diese Wahl in der Stadt Gießen allseitige Befriedigung Hervorrufen wird.

Gießen, 12. November. Die Zeit der öffentlichen Vorträge ist wieder gekommen. Herr O. Zack hat die Reihe derselben mit großem Erfolge eröffnet und noch ehe derselbe mit seinem Cyklus geschlossen haben wird, ist uns ein anderer, höchst anziehender Vortrag in Aussicht gestellt. Auf vielseitige Aufforderung hin hat sich Fräulein Dr. Ella Mensch von Darmstadt bereit erklärt, am Montag den 22. November im Festsaale des Gymnasiums zu sprechen über: Deutsche Frauenarbeit in der schönen Literatur.

Von Darmstadt und Frankfurt geht der geistvollen und gelehrten Dame der beste Ruf voraus und sind wir sicher, daß auch uns ein ebenso geistig anregender, wie genußreicher Abend bereitet werden wird.

Die Einnahme hat Fräulein Mensch in höchst liebenswürdiger Weise für das zu errichtende Lehrerinnenheim bestimmt.

Gestern Vormittag stürzte ein Maurer von dem 3. Stockwerk eines Neubaues in der Ludwigsstraße herab und zog sich hierbei mehrere schwere Verletzungen zu.

M i» i f $ t H.

Lich, 12. November. Der Eigentümer des vor einigen Tagen dahier in Brand gerathenen Strohhaufens ist, als der That dringend verdächtig, verhaftet worden.

Darmstadt, 11. November. Von den in den Monaten September und October in Gonsenheim und Finthen aufgetretenen choleraoerdächtigen Erkrankungen sind bekanntlich nur die beiden letzteren Fälle vor dem Tode oder der vollständigen Genesung zur Kenntnitz der Behörden gekommen; es konnten mithin auch nur in diesen beiden Fällen mikroskopische oder bakteriologische Untersuchungen des Darminhalts der Kranken stattsinden. Wie schon erwähnt, ist das Vorhandensein des Koch'schen Cholerabacillus in den Leichenresten der am 26. October zu Finthen gestorbenen Krankenschwester con- statirt und ist derselbe auch in den Entleerungen der zuletzt in Finthen erkrankten, nunmehr genesenen Frauensperson gefunden worden. Wenn, wie nach dem dermaligen Stand der Wisfenschaft zu schließen, der Koch'sche Cholerabacillus nur bei asiatischer Cholera vorkommt, so müßte angenommen werden, daß in diesen beiden Fällen wirk­lich asiatische Cholera vorhanden war, und iräre nicht ausgeschlossen, daß diese Krank­heit auch den anderen Erkrankungen, die einer näheren Untersuchung nicht unterzogen werden konnten, zu Grunde lag. Nachdem inoenen, wiebekannt, seit dem 14. und bezw. 28. v. M. bei exaktester Beobachtung der Bevölkerung ein irgend Anlaß zu Verdacht bietender Erkrankungsfall weder in den pc. annten Orten noch in weiterem Umkreis vorgekommen ist, kann die Befürchtung, daß im Anschluß an die in Gonsenheim und Finthen vorgekommenen Krankheitsfälle weiter ähnliche Erkrankungen auftreten könnten, mit Grund nicht gehegt werden. Bei der verhältnißmäßig geringen Zahl von Er­krankungen und bei der raschen und umfassenden Desinfection der Orte, an denen Kranke gewesen waren, hat denn auch die Großh. Regierung in Uebereinstimmung mit i dem seitens des Reichsamts des Innern an Ort und Stelle entsandten Mitglied des a Reichsgesundheitsamts irgend welche Hemmungen und Beschränkungen des Verkehrs / nicht für angezeigt gehalten und ist den entgegengesetzten Wünschen und Bestrebungen, wie sie an einzelnen Orten aus der Bevölkerung laut geworden, alsbald entgegen­getreten. Darüber, auf welchem Weg die vorgekommenen Erkrankungen durch Ein­schleppung von außen, entstanden sein könnten, haben die angestelleen umfangreichen Ermittelungen auch nicht den geringsten Anhalt geboten. Alle in dieser Beziehung ge­äußerten Vermuthungen haben bei näherer Untersuchung sich nur als Vermuthung dar- gestellt und ist nach keiner Richtung hin auch nur eine Wahrscheinlichkeit gefunden worden. . (Darmst. Ztg.)

A Mainz, 11. November. Um energische Maßnahmen gegen die ständig neu auftauchenden Gerüchte und Unwahrheiten über das Auftreten der Cholera in Rheinhessen zu ergreifen, fand gestern unter dem Vorsitze des Ministerialraths Dr. Jaup eine Sitzung der Medicinalabtheilung des Ministeriums statt, zu welcher außer Medi- cinalrath Dr. Hellwig von hier sämmtliche Kreisärzte Rheinhessens zugezogen waren. Auf Grund der Untersuchungsacten wurde constatirt, daß seit Wochen in Rheinhessen keine verdächtige Krankheitserscheinung mehr wahrgenommen und daraufhin beschlossen, zunächst die von den Kreisämtern in Oppenheim und Bingen angeordneten Absperrungs­maßregeln rückgängig zu machen. Ferner wurde beschlossen, in derDarmst. Ztg." eine amtliche Pikblikation (siehe oben) zu erlassen, in welcher an der Hand der That- sachen alle verbreitete unwahre Gerüchte widerlegt werden sollen, um hierdurch weiteren Schaden von der Geschäftswelt Rheinhessens und insbesondere von den Orten Gonsenheim und Finthen abzuhalten.

Die neueste Nummer der Veröffentlichungen des Kaiserl. Gesundheitsamts bringt über dieErkrankungen in Gonsenheim und Finthen bei Mainz" die nach­stehenden Mittheilungen: In den beiden bei Mainz gelegenen Ortschaften Gonsenheim (3356 Einwohner) und Finthen (2374 Einwohner) ist im Laufe des September und October eine Anzahl von Personen unter sehr verdächtigen Erscheinungen erkrankt, bezw. gestorben. Eingehende Ermittelungen, an welchen sich auch das an Ort und Stelle entsandte Mitglied des Kaiserl. Gesundheitsamtes, Neg.-Rath Dr. Gaffky, betheiligte, haben ergeben, daß der erste verdächtige Erkrankungsfall in Gonsenheim am 17. September (gestorben am 20. September), der letzte am 13. October (gestorben am 14. October) aufgetreten ist. Die Zahl der Erkrankungen hat 8 betragen, von welchen 6 nach ein- bis viertägiger Dauer einen >ödtlichen Ausgang genommen haben. Das Alter der Gestorbenen betrug 52, 72, 68, 111/4, 40 bezw. 43 Jahre, das der beiden Genesenen 35, bezw. etwa 45 Jahre. Die Erkrankungen betrafen in drei Familien nacheinander den Sohn und die Mutter, in einer Familie erst die Ehefrau und dann deren Mann. Zwei der betroffenen Familien waren nur durch einige Häuser von einander getrennt.

In dem eine halbe Stunde von Gonsenheim entfernt gelegenen Finthen sind 9 verdächtige Erkrankungen ermittelt worden, von welchen 8 nach ein- bis fünftägiger Dauer einen tödtlichen Ausgang genommen haben. Der erste verdächtige Erkrankungsfall ist hier am 25. September (gestorben am 26. September), der letzte am 24. October (gestorben am 26. October) ausgetreten. Das Alter der Gestorbenen betrug 19, 37, 31, 41/2, 55, 2V2, 39 bezw. 58 Jahre, das der genesenen Person 64 Jahre. Auch hier haben in einigen Fällen Beziehungen der Erkrankten zu einander nachgewiesen werden können. So betraf der letzte Fall eine Schwester, welche mit der größten Aufopferung der Pflege der Erkrankten sich gewidmet hatte. Im Darminhalt der Leiche dieser am 26. October gestorbenen und am 27. October obducirten Schwester sind Eholcrabacillen nachgewiesen worden.*) Ueber die An und Weise, wie der Krankheitskeim von insicirten Gegenden eingeschleppt worden ist, haben die Ermittelungen bisher Aufklärung nicht zu geben vermocht.

Von den Behörden sind, nachdem jene Ereignisse zur Kenntnitz gelangt waren, alsbald alle zur Unterdrückung der Krankheit erforderlich erscheinenden Maßnahmen getroffen. Seit dem 14. October sind in Gonsenheim keine irgendwie verdächtigen Er­krankungen mehr zur Kenntnitz gelangt. In Finthen ist seit dem letzten Todesfall am 26. October nur noch ein Fall von Diarrhöe, angeblich nach übermäßigem Obstgenuß, vorgekommen. Ter Vorsicht halber ist diese Kranke isolirt worden; sie befand sich bereits am 2. November in der Reconvalescenz.

Berlin, 9. November. Die Abneigung des Fürsten Bismarck gegen die lateinische Schrift erstreckt sich, wie dasD. Tagebl," hervorhebt, nicht allein auf alle oem Reichskanzleramte zugehenden Schriftstücke und Dokumente, sondern auch, wie uns

*) .Zunächst von dem bei der Obduction gegenwärtig gewesenen Commissär,

Kreisphysikus des Wiesbadener Landkreises Dr. A. Pfeiffer.

mitgetheilt wird, auf alle Depeschen, welche für den Fürsten Bismarck auf dem Haupt­telegraphenamte für ihn einlaufen. Die Depeschen werden dem Herrn Reichskanzler nicht in dem aus dem Apparat kommenden Original wie den anderen Empfängern zugesandt. Sie müssen vielmehr in der Centralstation auf weißem Papier in deutscher Schrift angefertigt werden, gleichviel, ob der Inhalt in französischer, englischer, italienischer oder spanischer Sprache verfaßt ist. Selbst die mit dem Hughes-Apparat bereits gedruckten Depeschen werden einer solchen Umschreibung unterworfen.

sEin Bischof für die Leichenverbrennung.) Der Bischof von Dover be­merkte in seiner letzten Predigt in Canterbury, daß die Frage der Verfügung über die Tobten von dringender Bedeutung an volkreichen Orten werde. Durch die allgemeine Annahme der Leichenverbrennung würde man vielen Schwierigkeiten entrinnen und obwohl er selber kein Fürsprecher des Systems sei, so wolle er doch so viel zugeben, daß zu Gunsten des Vorschlags mehr gesagt werden könnte, als Viele glauben. Man habe behauptet, daß die Idee der Leichenoerbrennung etwas höchst Empörendes an sich habe; aber was könne empörender sein, als die Eingrabung der Tobten?

Hanau. sRömische Mainbrücke bei Hanau.) Wieder haben die Baggerarbeiten im Mainbett der Altertumswissenschaft einen unschätzbaren Dienst geleistet. Wie wir neulich berichteten, hatten die Ausgrabungen, welche in den letzten Wochen auf Kosten des Hanauer Geschichtsvereins bei Kesselstadt oorgenommen wurden, u. A. es trotz der Nähe der im vorigen Jahre entdeckten römischen Mainbrücke bei Großkrotzenburg mehr als wahrscheinlich gemacht, daß auch am Mainknie bei Hanau der Strom überbrückt war. Nachdem die Untersuchungen bei Philippsruhe, wo man früher den Hauptüber- gang vermuthete, nur ein Furt wahrscheinlich machten, wurde am Dienstag den 2. November, bei der Vertiefung der Landungsstelle am Mainkanal, genau gegenüber der Stelle des Hessischen Ufers, wo vor 10 Jahren römische Fundamente aufgedeckt wurden, ein aus einer Packung Basalthausteinen und Letten nebst eingerammten Pfählen, die durch Querbalken verbunden sind, gebildeter Pfeiler angeschnitten. Die Construction des Pfeilers, die Beschaffenheit und Größe der durch und durch tief schwarz gefärbten Eichenpfähle und Balken, vor Allem auch die Form und Größe der gefundenen Pfahl­schuhe stimmten genau mit den an den Römerbrücken bei Mainz und Großkrotzenburg gemachten Beobachtungen überein. Dr. Wolff, der von dem die Arbeiten leitenden Königl. Wasserbauauffeher Blumentritt sofort benachrichtigt und mit diesem bei der Hebung der Pfähle zugegen war, erklärte es in der gestrigen Monatsversammlung des Geschichtsvereins, in der er über die Ausgrabungen bei Kessclstadt berichtete und auch diese neueste Entdeckung berücksichtigte, schon jetzt für zweifellos, daß die Brücke römischen Ursprungs sei und wies ihren Zusammenhang mit den auf dem rechten und linken Mainufer gemachten Funden nach. Es ist ein glückliches Zusammentreffen, daß das Bedürfnitz der Baubehörde eine weitere Verfolgung der Entdeckung geradezu fordert. Doch dürfen wir wohl die Hoffnung aussprechen, daß auch abgesehen davon die Re­gierungen der beiden beteiligten Staaten dem Hanauer Geschichtsverein eine weitere Verfolgung der hochinteressanten Untersuchung erleichtern werden. (Han. Ztg.)

sWas eine Stunde Regierung kostet.) In einer vor Kurzem in Paris er­schienenen Broschüre, welche die Herbeiführung einer Finanzreform behandelt, werden die Kosten der verschiedenen Regierungen Frankreichs seit Anfang dieses Jahrhunderts für die einzelne Stunde folgendermaßen berechnet: Consulat und erstes Kaiserreich 115 000 Frcs., Restauration 119000 Frcs., Regierung Louis Philipps 150 000 Frcs., 1848er Republik 173 000 Frcs., zweites Kaiserreich 349 000 Frcs., die jetzige Republik bis 1882 405 000 Frcs. und seitdem 463 000 Frcs.

(Die Tournüre in der Bratröhre.) Große Heiterkeit entstand am Montag unter den Gästen einer Bierwirthschaft in Würzburg. Die Kellnerin hatte zum großen Gaudium der Gäste ihren weitaufbauschenden Hinterhöcker verloren und steckte den­selben rasch bei Seite. Am anderen Tage, als der Ofen geheizt wurde, gab cs einen infernalischen Qualm und einen Geruch, gegen den Pech und Schwefel noch als Wohl­gerüche zu betrachten sind. Man glaubte, es fei ein Brand ausgebrochen, stöberte überall herum und öffnete endlich auch die Ofenröhe da fand sich denn ganz verkohlt die schmerzlich gesuchte Tournüre der Kellnerin. Nur ein paar angekohlte Hühnerfedern zeugten von der ehemaligen Pracht.

Die Pariser Wintermoden sollen mehrere tiefgreifende Aenderungen bringen. Die betreffenden Künstler haben es so in ihren Versammlungen beschlossen. Haar­künstler, Kleidermacher und Putzmacherinnen haben im Frühjahr und Herbst ihre Ver­sammlungen, um eine Verständigung über die vorzunehmenden Neuerungen herbei- zusühren. Die Haarkünstler haben beschlossen, daß von nun an die Haare in flachen Zöpfen und gerollten Locken über den Nacken hinabgleiten sollen. Auf dem Kopfe selbst legen sich die Haare flach an und^ lassen blos einige Löckchen seitwärts unter dem Hut heroorquellen. Die Hunde- oder Stirnlöckchen erhalten endlich den Abschied. Die Aenderung des Haaraufputzes bedingt natürlich auch die Aenderung der Hutform. Der herausfordernde hohe Zuckerhut kommt in die Rumpelkammer, wie jede gefallene Größe, oder geht zu den zurückgebliebenen Völkern, welche mit dem Abhub der Moden zu­frieden sind. Der niedrige Filzhut, das Barett, kommt oben auf. Als Zierde behalten ausgestopfte Thiere den Vorzug, aber da Vögel im Winter nicht lustig zu flattern pflegen, kommt hauptsächlich dieKatze zu den längst entbehrten Ehren. Das Schmeichel­kätzchen wird daher diesen Winter seine Berechtigung haben und nicht blos zur Bilder­sprache gehören, denn natürlich werden junge und nette Kätzchen auf den Häuptern unserer Schönen ihr Heim ausschlagen. Endlich, und das ist die Hauptsache, soll mit der Beseitigung des Hinterhöckers Ernst gemacht werden. Auch das seitlich angebrachte Volapück ober Souslieutenants genannte Gebauscke soll weichen. Kurz, es soll einigen der längst und vielfach ausgesprochenen Wünsche der Mehrheit Rechnung getragen werden.

Einer jener Blutsauger, die der Volksmund alsKrawattenmacher" bezeichnet, wurde vom Schwurgerichte in Chemnitz wegen Wuchers und Meineids zu zwei Jahren und sechs Monaten Zuchthaus, 1400 «M. Geldbuße und fünf Jahren Ehrverlust ver­urteilt. Der Mann hatte von armen Handwerkern 2c. Zinsen im Betrage von fünfzig bis fünfhundert Procent genommen.

SchLfs-nachrichten.

Bremen, 11. November. Laut telegraphischer Nachricht ist der Dampfer Herrmann vom Norddeutschen Lloyd am 11. November wohlbehalten in Baltimore angekommen.

Kirchliche Anzeigen der Stndt Giesten.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

21. Sonntag nach Trinitatis, 14. November.

Vormittags 9V2 Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Beichte und heiliges Abendmahl im Abendgottesdienst.

Kinderkirche, Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser.

, Montag, den 15. November, Abends 8 Uhr, Bibel stunde in der Kleinkinder­schule, Markus Kap. 2, Pfarrer Dr. Naumann.

Am Sonntag, den 21. November, als am Todtensonntag, werden wir in unserer Gemeinde das Gedächtniß der Verstorbenen feiern; an diesem Tage findet der Nachmittagsgottesdienst um 2 Uhr in der Friedhofskapelle statt.

Die Pfarrgeschafre in der Woche vom 14. bis 20. November besorgt Pfarrer Dingeldey.

Katholische Gemeinde.

Von Um

22. Sonntag nach Pfingsten.

7 Uhr an Beichte.

8 Uhr: Frühmesse und Austheilung der h. Communion. V2IO Uhr: Hochamt und Predigt.

2 Uhr: Andacht.

Gottesdienst in der Synagoge.

~ Fottas Abend 4 Uhr, Samstag Morgen 88° Uhr, Samstag Mittag 3 Uhr/ Samstag Abcnd 5« Uhr.

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