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überaus

verzichtet und be-

Heiterkeit.)

Schluß der Sitzung 2 Uhr.

Abg. Dr. Neichensperger (Ctr.) beantragt mit Rücksicht auf die schwache Besetzung des Hauses die Vertagung der Sitzung.

Die Vertagung wird abgelehnt. Der Präsident eröffnet die Debatte.

Abg. Dr. Neichensperger (Ctr.), dem das Wort ertheilt wird,

<uf dasselbe. ...... , , < _ ,

Abg. Dr. Munckel beantragt lNsolgedepen den Schluß der Debatte zweifelt die Beschlußfähigkeit.

Es wird deshalb zur Auszahlung geschritten, welche Die Anwesenheit von

136 Mitgliedern ergiebt; das Haus ist somit beschlußunfähig.

Der Präsident beraumt die nächste Sitzung auf heute Nachmittag Uhr an und bezeichnet als Tagesordnung: Fortsetzung der heutigen Berathung. (Große

Nachmittags-Sitzung.

Auf der Tagesordnung: Fortsetzung der zweiten Berathung des von dem Abg. Dr. Neichensperger eingebrachten Gesetzentwurfes betr. die Wiedereinführung der Berufung gegen Strafkammerurtheile.

Abg. Dr. Neichensperger (Ctr.) tritt für die Anträge der Commission em. Die Berufung bestehe in allen Civilsachen, in Perwaltungsftreitigkettcn, selbst im Strafverfahren gegen die Entscheidungen der Schöffengerichte. Das Bedürfniß der Berufung gegen Strafkammerurtheile sei vorhanden, wie er aus seiner eigenen Er­fahrung constatire und auch das Haus habe diese- Bedürfniß anerkannt. Redner «endet sich schließlich gegen den Antrag, die Berufung an die Oberlandesgerichte zu verweisen.

Abg. Dr. Hänel (dfr.) findet, daß es sich hier um keine Parteifrage handle; er könne sich Constructionen des Strafverfahrens denken, die die Berufung sowohl noth- wendig ivie überflüssig machen. Wir haben bei unserm Strafverfahren die technische Gestaltung desselben dahin getroffen, daß die Berufung überflüssig sei. Der Preis, den der Antrag für die Wiedereinführung der Berufung gewähren wolle, sei ihm viel zu hoch. Man sei nicht im Stande, der zweiten Instanz ein klares und sicheres Bild der Beweisaufnahme zu schaffen; sie erhalte immer nur ein abgeleitetes Bild. Die beantragte Einführung der Berufung schwäche die Verantwortlichkeit der ersten Instanz ab. Ein Staatsanwalt, der seine Pflicht thue, könne sehr wohl zur ersten Instanz sein ganzes Material zusammen haben; er könne demselben nicht das Recht zusprechen, gegen einen Angeschuldigten, der einmal freigesprochen worden, ohne Beibringung neuen Materials weiter vorzugehen. Das widerspreche auch dem historischen deutschen Rechte; er halte es für sachlich nicht richtig, nach so kurzem Bestehen der Strafprozeßordnung etwas daran zu ändern.

Abg. "Robbe (Reichsp.) bittet den Vorredner, doch zu bedenken, daß die Gesetze zunächst für das Publikum da seien. Ueberall existire eine zweite Instanz, nur gegen Strafkammerurtheile nicht, wo es sich um Freiheit und Ehre, also um die höchsten Güter bandle. Das Bedürfniß nach einer zweiten Instanz sei vorhanden und erheische Berücksichtigung. In den meisten Fällen, wo der Revisionsweg betreten wird, geschehe dies nicht deshalb, weil der Verurtheilte sich durch Verletzung einer Rechtsnorm be­schwert fühle, sondern weil dies der einzige Weg für den Verurtheilten ist, womöglich noch zu seinem Rechte zu kommen. Redner spricht sich schließlich dagegen aus, daß die Berufungsinstanz in die Oberlandesgerichte gelegt werde und befürwortet zugleich die Schaffung größerer Garantien für die erste Instanz; die Ueberzeugung habe er aller­dings, daß alle Garantien die Berufung nicht überflüssig machen.

Abg. Francke (natlib.) würde die Berufung nur als äußersten Nothbehelf an­nehmen; es sei aber nicht nöthig, zu demselben zu greifen, da es andere Mittel gebe. Der erheblichste Einwand, den er gegen die Berufung habe, sei die Beeinträchtigung der Unbefangenheit der Zeugen, auf deren Aussagen ja das ganze Beweisverfahren beruhe. Trotzdem müsse er anerkennen, daß das jetzige Verfahren große Mängel habe.

Abg. Rintelen (Ctr.) tritt für die Berufung ein.

Abg. Dr. Marquardsen (natlib.) spricht sich dagegen aus.

Nachdem sich noch Abg. Saro (cons.) zugleich im Namen eines Theils seiner Partei für die Berufung erklärt hat, wird die Debatte geschlossen.

Tie Abstimmung ergiebt die Annahme der Commissionsanträge, wonach die Berufung gegen Strafkammerurtheile bei den Landgerichten erfolgen soll. Der Antrag Träger-Munckel, wonach die Berufungsinstanz das Oberlandesgericht sein soll, ist somit abgelehnt.

Hierauf wird die Weiterberathung vertagt.

Nächste Sitzung Mittwoch. Schleuniger Antrag Windthorst, betreffend^ die Zeugnißablegung der Abgeordneten; Berufung; Militärpensionsgesetz; Anträge betreffend die Abänderung der Legislaturperioden.

Telegraphische Depesche«.

SBolfF# telegr. «seresysndrnz - B«rearr»

Berlin, 8. Mär;. DerReichsanzeiger" meldet: Der Kaiser habe dem zum Bischof von Ermeland gewählten Generalvicar Thiel, nachdem derselbe durch päpst­liches Breve vom 12. Februar die Bestätigung zur Ausübung des Bischofsamtes er­halten habe, durch Urkunde vom 2. März die nachgesuchte landesherrliche Anerkennung als Bischof von Ermeland ertheilt.

Das Abgeordnetenhaus begann die Berathung des Cultusetats. Bei der Gehaltspost für den Minister erklärte Windthorst, angesichts der neuen Kirchenvorlage verzichte er, bei dieser Post wie sonst die Klagen der Katholiken vorzubringen. Er enthalte sich auch jeder Aeußerung über die Kirchenvvrlage, um die Verhandlungen des Herrenhauses nicht zu beeinflussen. Das Centrum stehe auf dem alten Standpunkte. Er hofie, daß der Frieden aus den Verhandlungen des Herrenhauses hervorgehe.

Vorher hatte aus Anfrage der Cultusminister erklärt, der Gesetzentwurf über die Pensionsverhältnisse der Lehrer an den Mittelschulen und gehobenen Elementar­schulen sei ausgearbeitet, der Zeitpunkt für die Einbringung desselben aber noch nicht zu bestimmen. Ebenso verhalte es sich mit dem ausgearbeiteten Gesetzentwurf über die Reorganisation der Medicinalbehördcn.

Nach Windthorst's Erklärung kommt Porsch auf die Aeußerungen des Cultus- ministers bei der Polendebatte über die Aushebung der katholischen Abtheilung, die Entlassung Krätzig's und das Protestschreiben Krätzig's au den Cultusminister zurück. Letzterer habe dasselbe nicht beantwortet. Der Cultusminister erwiderte, er habe das Schreiben unbeantwortet gelassen, weil dasselbe gleichzeitig durch die Presse ver­öffentlicht wurde. Die ihm beigemessenen Aeußerungen habe er nicht gethan; er habe mir behauptet, daß Krätzig mit der Leitung der polnischen Angelegenheiten betraut «ar und habe weiter behauptet, daß Actenmaterial der katholischen Abtheilung heute noch fehle. Einen Zusammenhang zwischen beiden Behauptungen lasse er sich aber nicht imputiren. Er habe Krätzig mit keiner Silbe einer Entfremdung von Acten bezichtigt, sondern nur die Thal fache des Fehlens von Acten festgestellt, ohne dieselbe mit Krätzig in Verbindung zu bringen.

Die kirchenpolitische Commission des Herrenhauses hat eine Subcommission eingesetzt, welche aus o. Adam, v. Manteuffel, Dr. Miquel, Bischof Kopp und Graf zur Lippe besteht.

Der Bundesrath hat in seiner heutigen Plenarsitzung dem Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Heranziehung der Militärpersonen zu den Gemeindeabgaben, seine Zustimmung ertheilt.

Dortmund, 8. März. Der heute früh kurz nach 7 Uhr von hier nach Düssel­dorf abgelassene Personenzug der Bergisch-Märkischen Eisenbalm fuhr auf der Station Marten in Folge unwichtiger Weichenstellung auf eine im Anschlußgeleise der Zeche Germania" stehende Rangirmatchine. Dem Vornehmen nach wurde ein Kaufmann von hier getödtet und 4 andere Passagiere schwer verwundet. Auch zwei Bremser er­litten Verletzungen.

Paris, 8. März. Der Gerichtshof von Villefranche verurtbeilte den Anstifter- des Stcikes von Decauzeville, Soubrie, wegen Angriffes auf die Freiheit der Arbeit zu viermonatlichem Gefängnis;. Nachrichten aus Decazeville zufolge ist die Arbeit au einigen Stellen wieder ausgenommen worden und wird morgen eine Wiederaufnahme in größerem Umfange erwartet.

Der ehemalige Marineminister, Gougeard, ist gestorben.

London, 8. März. Gladstone ist durch eine leichte Erkältung genöthigt, das Zimmer zu hüten. Der heutige Cabinetsrath fand deßhalb in der Wohnung des Premiers statt.

DenDaily News" wird aus Kairo von gestern telegraphirt, daß Drum­mond Wolff Instructionen erhalten habe, Wady Halfa als Grenze Egyptens und die Ersetzung der dort stehenden englischen Truppen durch egyptische vorzuschlagen. Erstere sollen sobald als thunlich nach Unteregypten zurückkehren. Der Vorschlag, Dongola wieder zu besetzen, solle nicht erörtert werden.

Wie dieTimes" erfährt, sind die Unterhandlungen wegen Einschränkung, der Eisenproduction abgebrochen worden, da eine schottische Firma der -rojectirten Convention nicht beitreten wolle.

Ncwyork, 8. März. In den der Monarch-Line gehörenden Docks brach heute früh Feuer aus, welches schnell um sich griff. Die in den Jersey City Docks befind­lichen, mit europäischer Fracht beladenen DampferLydian Monarch" undEgyptian Monarch" wurden durch das Feuer beschädigt, ebenso wurden in den anstoßenden An­lagen der Erie-Bahn Zerstörungen angerichtet. Die Höhe des Schadens ist noch nichv bekannt.

Der DampferBritish Princeß" der American-Line ist in der Delaware- Bay gestrandet, die Passagiere wurden nach Philadelphia gebracht.

Durch den Dockbrand in Jersey-City wurde derLydian Monarch" nur gering beschädigt, derEgyptian Monarch" erlitt jedoch einen Schaden im Be­trage von 100,000 Dollar. Außer der Zerstörung der Fracht, welche man auf eine Viertelmillion schätzt, wird der Gesammtsckaden auf eine halbe Million ver­anschlagt.

Lokales.

Gießen, 8. März. sAlice-Verein.j Am Mittwoch den 3, März hielt Herr Privatdocent Dr. von Noor den seinen angekündigten Vortrag üherdie Electricität in der Medicin" und beschloß mit demselben den diesjährigen Cyklus der Vorträge zu Gunsten des Alicc-Vereins.

Der Redner begründet in klarer Darstellung die Wahl seines Themas mit dem allgemeinen Interesse, das sich neuerdings den großen Errungenschaften der Elektro- physik und Elektrotechnik zugewendet hat, von deren Erfolgen auch die Wissenschaft der Medicin nicht unberührt geblieben ist. Er bespricht die Unterschiede der Reibungs-, Berührungs- und Inductions-Elektricität, von denen nur die beiden letzten für die Medicin von Bedeutung sind. Sodann demonstrirt und erklärt er die wichtigsten Apparate zur Erzeugung elektrischer Ströme und zur Uebcrtraguug derselben auf den Körper (galvanische Batterie, Jnductionsapparat, Elektroden), einen bequemen Apparat zur feineren Regulirung der Stromstärke und erklärt die Verwerthung der Magnet­nadel zur Messung der Stromstärke. Die Anwendung eines solchen Galvanometers (Strommessers) ist unerläßlich bei allen elektro-therapeutischen Maßnahmen.

Von den physiologischen Wirkungen des Stromes auf den Körper bespricht Redner zuerst die Wirkungen auf den Bewegnngsapparat. Derselbe setzt sich aus den Knochen, Muskeln und Nerven zusammen. Für gewöhnlich werden die Muskeln durch Vermittlung der Nerven von dem Willen in Bewegung gesetzt, aber auch der elektrische Strom ist für die Nerven ein mächtiger Reiz, welcher sich zu den Muskeln fortpflanzt und diese zu ihren Contractioneu anregt. Aber es wirken da der constante und der inducirte Strom ganz verschieden; jener erregt nur bei seinem Beginn und seinem Ende, dieser während seiner ganzen Dauer.

Redner zeigt bei einer Versuchsperson, wie man durch den Strom von bestimmten Stellen der Haut aus die Muskeln beliebig in gewaltsame Contraction versetzen kann.

Auch int Bereich des Gefühls und höheren Sinnesnerven kann der elektrische Strom den natürlichen verwandte Empfindungen Hervorrufen Licht, Schall und Geschmacksempfindungen. In der Haut werden bei den therapeutisch verwandten Strom­stärken keinerlei unangenehme Empfindungen hervorgebracht, höchstens kommt es zu einem leichten brennenden Gefühl.

Die Fähigkeit, durch den elektrischen Strom erregt zu werden, büßen die Nerven in Krankheiten oft in hohem Grad ein. Durch die Bestimmung dieser elektrischen Erregbarkeit der Nerven kann der Arzt wichtige Anhaltspunkte gewinnen zur 'Er­kennung des Wesens und der Schwere der Krankheit (Eleltrodiagnostik).

Nachdem Redner sodann die Bedeutung der Elektricität als Heilmittel im All­gemeinen gewürdigt hat, erläutert er, wie man von den physiologischen, chemischen und physikalischen Aeußerungen des Stroms Gebrauch machen könne.

Vermittelst der ersten kann man je nach der Handhabung des Stromes ganz -verschiedene, scheinbar entgegengesetzte Erfolge erzielen. Der Jnductionsstrom ist eines der wichtigsten Erregungsmittel für ein abgespanntes, ermüdetes Nervensystem, der constante Strom unter gewissen äußeren Bedingungen ein vorzügliches Beruhigungs­mittel für krankhaft erregte Nerven, das z. B. bei jenen quälenden Leiden, die man als Neuralgie bezeichnet, von der erprobtesten Wirksamkeit ist. Die interessanten Aus­blicke auf allgemeine elektrotherapeutische Grundregeln, welche Redner bei dieser Ge­legenheit einflocht, können wir hier in Kürze nicht wiedergeben.

lieber die chemischen Wirkungen des Stromes ist mau im Allgemeinen »och wenig orientirt und Redner geht deßhalb mit wenigen Worten darüber hinweg.

Schließlich bespricht er die Verwendung durch galvanische Ströme glühend ge­machter Instrumente in der Medicin; er demonstrirt eine elegante, nach dem Systeme des Edison'schen Glühlichts conftruirte kleine elektrische Lampe, die sich der Arzt bei der Untersuchung dunkler Körperhöhlen an der Stirne befestigen kann, um dieselben zu beleuchten, ebenso berichtet er über die Anwendung glühender Instrumente in der chirurgischen Operationstechnik.

Das zahlreich erschienene Publikum folgte dem klaren, leichtverständlichen, in- structiven Vortrag mit großem Interesse von Anfang bis zu Ende.

Nach dem Schluß der diesjährigen Vorträge fühlt sich das Damen- und Herren-Comitö dbs Alicc-Vereins gedrungen, hier öffentlich den Herren, welche dies­mal die Güte hatten, zu Gunsten des Vereins Vorträge zu halten, herzlichen Dank zu sagen. B.

Vermischte-.

Grünberg, 5. März. Sie haben bereits die wahrhaft erschütternde Tragödie mitgetheilt, durch welche eine hochangesehene hiesige Familie in tiefste Trauer versetzt wurde und bin ich heute in der Lage, Ihnen aus guter Quelle folgende nähere Mit- : theilung zukommen zu lassen. Die Brüder Gustav und Karl Peppler betrieben hier­ein Fabrik- und Bankgeschäft. G. P. erlag am 20. Februar einem längeren Leiden und nahm nach seinem Tode sein Vater, Herr Peter August Peppler, ein Mann von 62 Jahren, der früher dem Fabrikgeschäfte vorgestanden und sich vor einigen Jahren zur Ruhe gesetzt hatte, Einsicht von den Geschäftsbüchern. Er glaubte zu der Ueber­zeugung gekommen zu fein, daß das Geschäft vor dem Ruin stehe. Bei seinem außer­ordentlichen Ehrgefühl glaubte der alte Mann diesen seiner hochgeehrten Firma drohenden Schimpf nicht überleben zu können und machte er seinem Leben durch Er- , schießen ein Ende. Am 3. d. Mts. wurde er neben seinem Sohne G. P. zur Ruhe bestattet. Sein zweiter Sohn, der von dem Stande des Geschäfts weniger unterrichtet zu sein schien, vielmehr dessen Führung hauptsächlich dem älteren Bruder Überlasfcir hatte, war wohl in Folge der Vorwürfe des verzweifelten Vaters flüchtig geworden und nun kommt die Nachricht, daß er sich in Lille (Frankreich) ebenfalls erschossen habe. Durch inzwischen vorgenommene Einsicht in die Bücher durch Sachverständige soll sich ergeben haben, daß die Lage des Geschäfts durchaus nicht eine so schlimme und hoffnungslose war als Vater und Sohn in ihrer Verzweiflung angenommen haben und ihr beklagensmerther Schritt nur als ein Act vollständiger Kopflosigkeit angesehen werden muß.

Schiff-rrachrichten.

Bremen, 6. März. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Weser, Capt. H. Bruns, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 17. Februar von Bremen abgega . gen war, ist gestern wohlbehalten in Baltimore angekommen.

Bremen, 6. März. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Werra, Capt. N. Bussins, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 24. Februar von Bremen und am 25. Februar von Southampton abgegangen war ist heute 2 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

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Frankfurt, v' jl 17,75-M freinb 5 tüO-14.75, @<r| 00,00-00,00, ßat«

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Nachmit »erden in derFlet Kleiderschranke Bilder, eptea Bktilade, 1 g _ Tische, 1 Wag öffentlich meislbiete versteigert.

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