— Nach dem heute veröffentlichten Programm zur Feier der Enthüllung des Denkmals Friedrich Wilhelm IV. nehmen daran Therl die hiesigen Generale, die Staatsminister, die Präsidenten des Reichstags und Landtags, Deputationen der Ofsi- ciercorps, Vertreter der Stadt und der Geistlichkeit und der Universitäten, außerdem neben Truppenteilen der hiesigen Garnison Deputationen des hiesigen Garderegiments, des Grenadier-Regiments Friedrich Wilhelm IV. und des Garde du Corps-Regiments. Die Feier beginnt mit einem Gesänge des Domchors, worauf Oberhofprediger Kögel die Weiherede hält. Der Cultusminister erbittet sodann den Befehl zur Enthüllung, welche unter Präsentsten und Hurrahrufen der Truppen, unter Kanonenschüssen und Glockengeläute erfolgt.
— Die „N. A. Z." schreibt: Bekanntlich gab die Curie die Erklärung, daß die Anzeigepflichl auch auf die Zukunft ausgedehnt werden würde, sobald das neueste kirchenpolitische Gesetz veröffentlicht und die Staatsregierung zur Revision der in demselben nicht erwähnten Bestimmungen früherer kirchenpolitischer Gesetze bereit wäre. Diese Bereitwilligkeit ist ausgesprochen und das kirchenpolitische Gesetz verkündet worden. Unter Bezugnahme auf diese Vorgänge theilte Jacobini in einer Note vom 1. Juni dem Gesandten Schlözer mit, daß die Anzeigepflicht von jetzt ab endgiltig eine ständige sein und demgemäß der preußische Episcopal die Anweisung erhalten wird, der Regierung die Namen der für künftig vacant werdende Pfarreien bestimmten Priester zu bezeichnen.
Pesth, 7. Juni. Der Rector der Pesther Universität ordnete die Schließung der Universität und der Lesehalle für's laufende Schuljahr an.
Bern, 7. Juni. Der Nationalrath wählte zum Präsidenten Morel-Neuenburg (radical), zum Vicepräsidenten Zemp-Luzern (klerikal). Der Ständerath wählte zum Präsidenten Bory-Waadt, zum Vicepräsidenten Scheeb-Thurgau (beide radikal).
— Der Bundesrath ladet die betheiligten Regierungen zu einer neuen, am 6. September in Bern ftattfindenden Conferenz in Bern zum Schutze des literarischen und künstlerischen Etgenthums ein.
— Der Bundesrath theilt den eidgenössischen Räthen mit, daß er der deutschen Reichsregierung die Revision des deutsch-schweizerischen Handelsvertrags angezeigt habe.
Paris, 7. Juni. Jerome Napoleon richtete an die Deputirten ein Schreiben, worin er gegen seine Ausweisung protestirt, welche ihn nicht als Prätendent bedrohe, da er kein Prätendent sei, sondern als Haupt der Familie Napoleon. Er würde gern die Verbannung für die Wiederaufrichtung des Vaterlandes tragen; aber die Gefahren für die Republik rührten her von den Fehlern der monarchischen Verfassung und der schlechten Politik der Regierenden. Die Ausweisung der Prinzen werde Aechtungen der Bürger und die Schrecken des Bürgerkriegs herbeiführen. Der Prinz setze seine Hoffnung auf das Volk, welches bald seine wahren Freunde erkennen werde.
London, 7. Juni. Labouchere richtete im Namen einer Anzahl Radikaler einen letzten Appell an Chamberlain, worin er ihn ersucht, zur Vermeidung einer Zersplitterung und Auflösung der Partei entweder für die zweite Lesung der Home-Rule-Bill zu stimmen oder sich der Stimmenabgabe zu enthalten. Chamberlain antwortete ablehnend, weil Gladstone nicht klar gemacht habe, ob die Bill, welche er im Herbste einzubringen beabsichtigte, von der gegenwärtigen wesentlich verschieden sein werde. — Für morgen ist ein Cabinetsrath anberaumt. Falls die Home-Rule-Bill verworfen wird, soll über die nothwendigen Maßnahmen für die Auflösung des Parlaments und die schleunigste Berufung an das Land berathen werden.
Rom, 7. Juni. Der Papst hielt im heutigen Consistorium eine Allokation und vollzog die angekündigten Cardinalsernennungen und Präkonisationen.
— Im heutigen Consistorium wurden ernannt: Zum Erzbischof von Sens Felix Bernadou, von Quebek Alexander Tuscherau, von Reims Benoit Langenieux, von Baltimore Jakob Gibons, von Rennes Charles Place; zu Cardinälen: Theodoli und Mazella.
— Die Provenienzen aus Venedig unterliegen in den adriatischen Häfen nach krankheitsfreier Fahrt einer 7tägigen Quarantäne, bei vorgekommenen verdächtigen Erkrankungen einer 2 [tägigen Quarantäne.
Rom, 7. Juni. Cholera - Bericht. Vom 6. bis 7. Juni, Mittags, kamen in Venedig 21 Erkrankungen und 13 Todesfälle vor, in Bari 1 Erkrankung^ind 2 Todesfälle, in Oria 1 Erkrankung. .
— In Ravenna sind zwei tödtliche Cholerafälle vorgekommen. Der Gesund- heitsratb hat die Jsoltrung der betreffenden Häuser angeordnet.
Rom, 7. Juni. Giacomo Duraudo ist zum Präsidenten des Senats ernannt worden.
Athen, 7. Juni. Die Vertreter der fünf Mächte übermittelten heute der griechischen Regierung die Note, in welcher die Aufhebung der Blokade angezeigt wird.
— In der heutigen Sitzung der Deputirtenkammer theilte der Minister des Auswärtigen officiell die Aufhebung der Blokade mit.
Darmstadt, 8. Juni. sPrioatdepesche.j Die Erste Ständekammer hält am 25. und 26. Juni zwei Plenarsitzungen ab.
London, 8. Juni. (Privatdepesche.^ Das Unterhaus verwarf in zweiter Lesung mit 341 gegen 311 Stimmen die Home-Rule-Bill und vertagte sich hierauf bis zum Donnerstag.
Lokale».
Gießen, 8. Juni. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 10. Juni 1886, Nachmittags 4 Uhr.
1. Den Uebergang über die Oberhessische Eisenbahn an der katholischen Kirche.
2. Wahl der Mitglieder der Einschätzungs-Commission für die Weinsteuer.
3. Stellung der Rechnung für das Jahr 1885/86.
4. Neubau von Kliniken.
5. Abhaltung eines Jugendfestes.
6. Uebertragung der städtischen Armenpraxis an das akademische Hospital.
7. Die Ertheilung des Turnunterrichts an der höheren Mädchenschule.
8. Definitive Besetzung von Lehrerstellen an den städtischen Volksschulen.
9. Gesuch des Apothekers Theodor Lommel um Verlegung eines Einfallschachtes.
10. Gesuch desselben und Consorten um Erhöhung des Trottoirs vor ihren Häusern.
11. Ausbau der Schillerstraße.
12. Ausbau der Steinstraße.
13. Gesuch des Weißbindermeistcrs Louis Hellmold um Bauerlaubniß
14. Gesuch des Bäckermeisters Jacob Horn um Bauerlaubniß.
15. Gesuch des Geschirrhändlers Philipp Wagner um Erlaubniß zum Ueber- bauen des Stadtbachs.
16. Gesuch des Taglöhners Christian Arnold um Bauerlaubniß.
17. Gesuch des Karl Kempfs um Erlaubniß zum Bauen einer Scheuer.
18. Gesuch des Weißbindermcisters Louis Petri III. um Erlaubniß zur Wasserabführung in einen städtischen Canal.
19. Reinigung eines Canals auf dem Brand.
20. Veriniethung der Kellerräume unter dem neuen Stadtmädchenschulgebäude.
21. Den im März d. I. vorgenommenen Wiesenrundgang betr.
22. Gesuch des Fabrikanten Heinrich Emmclius um Erlaubniß zurCanali- firung eines Grabens.
23. Gesuch des practischen Arztes Dr. Ploch bezüglich des durch seinen Garten ziehenden Fluthgrabens.
24. Gesuch des Schreinermeisters Christoph Weiß um käufliche lleberlassuna städtischen Geländes.
25. Kostenvoranschläge zum Schlachthausbau.
26. Versteigerung von Bauplätzen an der Grünberger Chaussee.
27. Kostendecreturen.
Gießen, 8. Juni. Heute Vormittag wurden die zwei Pferde des Carroussel- Besitzers Cramer auf der Westanlage scheu und wollten durchgehen. Herr Crämer faßte das eine Pferd am Zügel, konnte es jedoch nicht halten, sondern fiel hin und wurde ihm von einem Hustritt die Nase fast abgeschlagen, so daß er in der Klinik sich Hilfe verschaffen mußte. Die Pferde wurden in einer benachbarten Hofraithe aufgefangen.
Universität» - Ehrouik.
— Der bisherige Ober - Bibliothekar und ordentliche Professor an der Universität Göttingen, Or. Wil man ns, ist zum General-Director und zugleich zum Director der Abteilung für Drucksachen und der bisherige Bibliothekar Dr. Valentin Rose zum Abtheilungsdirector der königlichen Bibliothek ernannt worden.
— Dem altkatholischen Stadtpfarrer Dr. Rieks in Heidelberg wurden kürzlich 80,060 JL in Staatspapieren übergeben, deren Zinsen zu Stipendien für alt- katholische Theologie-Studirende verwandt werden sollen. Der Stiftungsbrief hat bereits die landesherrliche Genehmigung erhalten. Die Namen der Wohlthäter sollen erst nach deren Tode bekannt gegeben werden.
— Der Professor an der technischen Hochschule zu Darmstadt, Dr. Wilhelm Wiedemann, ist zum ordentlichen Professor der Experimentalphysik an der Universität und zum Vorstände des physikalischen Instituts zu Erlangen ernannt worden.
Berlin, 2.Juni. Nachdem die Einschreibungen neu angekommener Studireuder der Universität für das laufende Sommerhalbjahr beendet worden sind, hat es sich gezeigt, daß die Zahl der Studstenden im Vergleich zu dem vorangegangencn Winterhalbjahre erheblich nachgelassen hat. Das liegt in dem Umstande, daß unsere studircnde oder studiren sollende Jugend im Sommer lieber die in schöneren Gegenden liegenden Universitätsstädte aufsucht und anderseits das Sommerhalbjahr diesmal hinsichtlich der Vorlesungen noch kürzer ist als sonst. In der letzten Juliwoche pflegen die Vorlesungen schon geschlossen zu sein.
— Zu Ehren und zum Gedächtnisse ihres früheren großen Mitbürgers Georg Waitz läßt die Stadt Göttingen an dem Hause, in welchem er lange Jahre wohnte, eine marmorene Gedenktafel anbringen.
— Wie aus Leipzig gemeldet wird, wurden an der dortigen Universität vom 1. November o. I. bis zum 1. Mai d. I. nicht weniger als 200 Doctordiplome ausgestellt. Darunter sind nur 3 theologische, aber 40 juristische, 85 medicinische und 71 philosophische Diplome. Von Ehrendiplomen waren darunter nur ein theologisches und ein philosophisches Doctordiplom.
verwischte»
Mainz, 4. Juni. Zwei heftige Gewitter bei strömendem Regen, der strichweise auch mit Hagelkörnern vermischt war, entluden sich am Mittwoch gegen Abend über unserer Stadt. Das zweite, welches gegen Va7 Uhr begann, war das stärkste. Wolkenbruchartig ging dabei der Regen nieder, so daß in einigen Straßen die Wassermassen nicht schnell genug abfließen konnten und vielfach in Keller, sowie in Wohn- und Geschäftsräume drangen. Unter dem Viaduct auf der Weisenauer Straße stand das Wasser über 4 Fuß, der Straßenbahnwagen wurde durch die anstürmenden Wassermengen ans dem Geleise gehoben und die Leute in dem Wagen standen bis an die Knie im Wasser. In verschiedenen Stellen der Stadt schlug der Blitz ein, so zweimal in den Blitzableiter der alten Militärbäckerei, in's Zeughaus, in den Quintinsthurm und Stephanslhurm; ein kalter Schlag traf auch den Thurm der Peterskirche, dort drang der Blitz, ohne auch nur eine Spur zu hinterlassen, durch eine der Lucken auf dem Thurme ein, glitt an einem der Hammerzüge der Uhr hinab, zertrümmerte die Hammerwelle der Uhr vollständig, ohne die Uhr selbst zu beschädigen und schlug alsdann ein großes nach der Kirche zu führendes Fenster vollständig in Trümmer, während das Blei und die Holzbekleidung des Fensters ganz unversehrt blieben; von hier hätte der Blitz in die Kirche bringen können, auf demselben Wege jedoch, den er gekommen, nur auf dem anderen Hammerzug der Uhr, stieg er wieder auf den Thurm und verlor sich. Auffallend ist es, daß genau vor 8 Jahren der Blitz ebenfalls in den Thurm der Peterskirche einschlug; auch damals lief der Blitz die Hammerzüge hinab, zertrümmerte die Hammerwelle, zerschlug das Fenster und richtete genau dieselben Zerstörungen an, wie dies am Mittwoch der Fall war.
— Die Blitzgefahr ist in Deutschland — wie v. Bezold, Gutmasser, Holtz und Kaßner dargethan — in den letzten dreißig Jahren um das Dreifache gestiegen und betragen die Verluste, welche die Gewitter verursachen, jährlich zum allerwenigsten sechs bis acht Millionen Mark. Diese unwiderlegbare Thatsache und zahlreiche Anfragen haben den electro-technischen Verein in Berlin veranlaßt, eine eigene, aus Universitätsprofessoren und anderen bedeutenden Gelehrten gebildete Commission mit dem Studium der Blitzableiter zu beauftragen und im Besonderen mit der Beantwortung der Frage: „Wie sind Blitzableiter anzulegen und welche Regelst müssen hierbei hauptsächlich beobachtet werden?" Die aus den Herren Aron, v. Bezold, Brir, Förster, v. Helmholtz, Holtz, Karsten, Neesen, Paalzow, Werner Siemens, Töpler und L. Weber bestehende Commission hat nun ein in allgemein verständlicher Form abgefaßtes Schriftchen veröffentlicht (Berlin, Jul. Springer), aus dem die „F. Z." Folgendes mittheilt:
Ein einschlagender Blitz nimmt stets von der Wolke aus seinen Weg nach einem solchen Punkte der Erde, welcher der Wolke am nächsten ist und von dem aus er zu gleicher Zeit am leichtesten die Leitermassen erreichen kann, die ihm eine rasche Ausbreitung über die Erde gestatten. Zu diesen Leitermassen sind vornehmlich zu rechnen: Wasser, ob fließend oder stehend oder Grundwasser, große metallische Leitungsnetze, feuchte Erde u. s. w. Hieraus ergibt sich, daß man für Gebäude in gebirgigen Gegenden vom Blitze lange nicht so viel zu fürchten hat wie in einer ausgedehnten Ebene- Häuser auf Anhöhen oder in der Nähe von Gewässern ziehen ihn sehr an; dagegen kann ein benachbarter Wald dem Haufe Schutz vor dem gefürchteten Gaste gewähren. Viel kommt es auf die Entfernung des Grundwasserspiegels von der Erdoberfläche und auf feine Lage gegen diese an. Je höher ein Gebäude ist, desto lieber sucht es gleichsam der Blitz sich heraus. Der Blitz schlägt viel häufiger in Gebäude auf dem Lande als in der Stadt ein, so daß man nach Professor Holtz in ersteren im Durchschnitt noch einmal so leicht vorn Blitze getroffen werden kann, als in letzteren. Die Frage, ob ine unmittelbare Nachbarschaft von Bäumen, Telegraphen- und Telephonleitungen den Blitz nach einem Hause hinzieht oder von demselben ablenkt, muß in jedem einzelnen Falle besonders beantwortet werden. Es steht unzweifelhaft fest, daß eine gute Blitzableiteranlage Schutz gegen Blitzschläge gewährt und den sie treffenden Blitz unschädlich zu Erde leitet.
Ein guter Blitzableiter soll nach den Angaben der genannten Physiker folgenden Bedingungen genügen: Ausfangstangen, Luftleitung und Erdleitung müssen gut metallisch zu einem Ganzen verbunden sein. Die Verbindung zwischen Erdleitung und den leitenden Massen der Erde soll von möglichst großer Fläche und äußerst geringem Widerstande fein; am sichersten wird sie vermittelt, wenn man den Blitzableiter zu Grund- oder sonstigem Wasser, zu Gas- oder Wasserleitungsröhren, eisernen Pumpen (welche aber in keinem auSceinentirten Becken stehen dürfen) u. s. w. führt. Große eiserne Platten oder etwa 5 Meter lange eiserne Stangen, welche im Grundwasser stehen, eignen sich am besten als Abschluß für die Erdleitung. Wie viel Erdleitungen in jedem einzelnen Falle herzustellen sind, kann nicht allgemein angegeben werden weil dies ooii dem zu schützenden Gegenstände und der Bodenbeschaffenheit abhängig ist. Ueber tform, Hohe und Aufstellung der Blitzableiterstangen gibt die Commission zahlreiche Anhaltspunkte. Ob es gerade nöthig ist, die BUtzableilerspitzen peinlich scharf berjulteUen, ob aus vergoldetem Kupfer oder aus Platina, bleibt, abgesehen vom Kosten- vunkte, dahingestellt, da der erste die Stange treffende Blitz die Spitze abschmilzt und spatere Blitzschläge nut der so zugenchteten Spitze vorlieb nehmen müssen. Für die Luftleitung gibt die Commission dem massiven Draht, entweder aus Kupfer oder Eisen, den Vorzug vor Drahtseilen. Sehr genau ist ferner darauf zu achten, daß sämmlliche Verbindungen metallisch und recht fest hergestellt werden, und zwar sollen die Berührungsstellen stets fo groß sein, daß die Leitungsfähigkeit» an denselben keinen geringeren Betrag hat wie in der übrigen Leitung.
— (Amerikanisch!] Ein Blatt in den Vereinigten Staaten veröffentlicht iolgende ^.raueranzeige. „freunden und Bekannten die Anzeige, daß mir gestern meine geliebte Frau im selben Augenblick entrissen wurde, als sie mich durch die Geburt eines munteren Knaben erfreute, zu dessen Wartung ich eine kräftige Amme suche bis es mir gelingt, eine liebenswürdige, vermögende Dame als Lebensgefährtin wieder zu finden, die befähigt ist, meinem gut renommirten Weißwaarengeschäfte, in dem alle Bestellungen binnen zwölf Stunden auf das Billigste ausgeführt werden, vorläufig vorzustehen, da ich das Engagement einer tüchtigen Directrice mit 2000 Dollars Jahresgehalt erst beabsichtige, wenn der augenblicklich a tout prix statthabende Ausverkauf beendet und mein Geschäft am 1. August nach der X-Straße Nr. 11 verlegt sein wird, wo ich noch eine Etage für 500 Dollars abznlassen habe."


