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Unalücf und erging sich in den unglaublichsten Ausdrücken über seine Gäste, gegen die er sich durch Gewächse möglichst verdecken ließ; er blickte wüd um sich, ftteUormg mit dem Säbel auf den Soden. Auch von dem Wittelsbacher Jubiläum hielt sich König Ludwig II. zum Schmerz des Volkes fern. Einen Gegensatz zu dieser Menschenscheu, die sich bis zum Haß steigerte, bildete die überschwängliche Zuneigung zu den Cabinetssecretären v. Ziegler und v. Müller, eine Freundschaft die aUerdi^ nutzt lange dauerte. Wie die Vernehmungen ergeben, veranstaltete der Komg früher noch Waldfeste mit Stallbediensteten, bei denen Ringelstechen, Schneider lech mir die Scheere und dcrgl. gespielt wurde. Diese Waldfeste unterblieben spat^. Darauf, mußten die Stallbediensteten nach türkischer Art mit untergeschlagenen Beinen und rn türkischem Costüm auf Decken sitzen und Tschibuk rauchen. In Lmderhof mußten sie auf Zellen liegen und nach Germanenart aus Hörnern trinken. Ludwig II. ließ sich nur in tief- gebückter Stellung bedienen. Seit dem Rücktritt Dr. v. Zieglers vom Cabmetssecretariat verzichtete er auf den Umgang mit gebildeten Menschen und verkehrte nur noch unter Bediensteten; er verkehrte weder mit dem Cabinetssecretar. noch> mit den Ministern persönlich, sondern ließ ihnen alle Weisungen durch die Bediensteten zugehen. Der schriftliche Einlauf erfüllte den König stets mit Unwillen; die Einlaufe lagen tagelang offen vor jedem Bediensteten und fanden durch diese auch wieder den Weg zuruck., ^n der letzten Zeit gab der König seine Befehle durch verschlosiene Thuren- die Diener mußten durch Kratzen an der Thür zu erkennen geben, daß sie die Befehle verstanden batten Jene wenigen Diener, die in das Gemach emtreten durften, mußten sich enthalten den König anzublicken. Die Vorstellungen des Gesammtstaatsministeriums wurden an Hesselschwerdt zur Begutachtung übergeben und Friseur £oppe mit der Bildung eines Ministeriums beauftragt. Neben der Menschenscheu beherrfchtc den König auch eine stete Furcht vor Verfolgung, daher die zahlreiche Begleitung von Gensdarmen, gegen die Minister Frhr. v. Feilitzsch vergebliche Vorstellungen machte. Der Verfolgungswahn fand seinen Ausdruck in dem Befehl zur Bildung einer Coalitton, eines Geheimbundes, der alle Aeußerungen im Lande über den König überwachen und die Aufhebung der Verfassung ermöglichen sollte. Es wurde die Erbauung einer Bastille anbefohlen und eine solche auch wirklich in Neuschwanstein hergestellt. König Ludwig II. liebte es, im Eostüm Louis XIV. mit Krone und Scepter und entsprechender Umgebung auszufahren. An den Geheimrath Dr. v. Löhrer erließ er Auftrag, ein Land zu suchen, das er mit Bayern vertauschen könnte. Dieser Befehl wurde unglaublicher- meise auszuführen gesucht, war aber nicht durchführbar. Auch an Hallucinationen und Wahnvorstellungen hat König Ludwig II. gelitten. Er hörte Worte, die nicht gesprochen worden waren, verlangte ein nicht vorhandenes Messer vom Boden ausgehoben zu haben, und Dr. v. Ziegler, der den König mit „du" anreden sollte, mußte sich oft heftige Vorwürfe gefallen lassen, weil er den König unziemlich angeblickt habe. Ohrfeigen, Fußtritte, Spucken in's Gesicht wurde den Bediensteten zu Theil. Kammerdiener Maier, der sich erst nach dem Tode des Königs zur Vernehmung herbeiließ, sagte aus, der König habe zwei Naturen gehabt, eine gescheite und eine närrische, die letztere wog über. Louis XIV. und Marie Antoinette bezeichnete er als seine angenehmen Gäste, die kommen und gehen dürfen, wie sie wünschen. Mit ihnen unterhielt er sich öfter im lauten Gespräch. Die Herstellung einer Flugmaschine beschäftigte seine Vorstellungen. Seltsam war der Eultus mit Bäumen; vor einem gewissen Baume bei Ammerland verbeugte er sich, wenn er vorüberkam, über einen Zaun machte er segnende Handbcwegungen. Vor französischen Königen entblößte er sein Haupt. *Ein Bild der Marie Antoinette durfte Niemand sehen als Hesselschwerdt, der vor diesem Bilde nicder- knieen und wie flehend zu ihm emporblicken mußte. König Ludwig II. selbst zog sich vor diesem Bilde ehrfurchtsvoll rückwärts gehend zurück. In Linderhof war eine Säule, die beim Vorübergehen mit der Hand berührt werden mußte. Erinnerungen an schreckliche Träume peinigten den König; er machte für sich tanzende, springende Bewegungen, rannte plötzlich int Zimmer auf und ab, lachte plötzlich hell auf und sprach lebhaft mit sich selbst; oft stand er lange Zeit an einem Ort und starrte vor sich hin, auch seine Umgebung starrte er oft lange an. (£r klagte häufig über Schmerzen im Hinterhaupt und trug beim Essen einen Eisbeutel auf dem Kopf. In letzter Zeit war der König beim Essen auffallend unreinlich. Kammerdiener Maier bekundet, daß der König den Eindruck eines kranken Mannes gemacht habe, liebet* 30 Personen hat der König verwundet. Den Stallbediensteten Rothenhahn mißhandelte er so schwer, daß der später eingetretene Tod desselben möglicherweise eine Folge der erlittenen Mißhandlung gewesen sein mag. Kammerdiener Welker sollte, weil er nicht 25 Millionen beschaffen konnte, nach Amerika geführt werden, ebenso Vorreiter Biehler, weil er einen Vogel nicht fangen konnte; Lakai Knauer sollte auf einen Esel in besonderem Eostüm gesetzt und auf der Straße herumgeführt werden. Hesselschwerdt erhielt den Auftrag, eine Bande zu werben, den deutschen Kronprinzen in Mentone gefangen zu nehmen, in einer Höhle bei Wasser und Brod einzusperren, Durst und Hunger leiden zu lassen, aber ja sein Leben zu schonen, damit seine Marter und der Schmerz der Trennung von den ©einigen möglichst lange dauere. Den Kriegsminister v. Maillinger befahl er in's Burgverließ (die Bastille) einzusperren, ebenso andere hohe Würdenträger, selbst königliche Prinzen nicht ausgenommen. Finanzminister v. Riedel sollte aufgegriffen und nach Amerika verbracht werden, Dr. v. Ziegler sollte nach der Behauptung Hessel- schwerdts sogar getöbtet werden. Auf die Vorstellung des Gesammtministeriums vom 5. Mai sollte Hesselschwerdt geeignete Personen für M in ist« ausfindig machen. Der König verlangte genaue Berichte über den Vollzug seiner Befehle und der angeordneten Strafen. Der Berichterstatter verliest den eigenhändigen Brief an Hesselschwerdt wegen Einberufung des Landtags behufs Verschaffung von vielen Millionen für die Baupläne des Königs: „Passe recht auf und besorge es gut. Sprich eingehend mit Ziegler. Sage ihm, daß die jetzigen Minister weg müssen. Sie haben sich bei mir unmöglich gemacht. Er wird es, wenn die Sache besorgt ist, wie ich will. Die Eollegen soll er mir selbst vorschlagen. Schneider gleich fort. Tüchtigen Secretär besorgen. Auf die Kammer Druck ausüben. Wenn sie sich steift, Kammer auflösen, andere her. Das Volk sehr bearbeiten. Schnell. Sage, außer den Rückständen, noch ein paar Millionen dazu. Dringend beschaffen. Sage ihm, daß die Bauten meine Hauptlebensfreude und, daß ihr Stocken mich unmöglich macht, daß ich an Selbsttödtung denke. Die Bauten dürfen nicht mehr stocken, wenn er es fertig bringt, dann wird er mein Leben retten. Geh rasch an die Deckung. Nicht mit Vorschüssen, die sind meiner unwürdig. Dann ist die Civilliste wieder in meinen Händen. Rasch vorwärts. Schlafzimmer von Linderhof, Schlösser von Hohenwart und Falkenstein. Mein Lebensglück hängt davon ab." Hesselschwerdt wurde nach Regensburg geschickt, um bei dem nunmehr verstorbenen Fürsten Maximilian von Thurn und Taxis ein Darlehen von 26 Millionen zu negotiiren; durch Vermittlung des Herzogs Ludwig in Bayern sollte der Kaiser von Oesterreich um ein Darlehen angegangen werden, ein Flügeladjutant wurde nach Stockholm zum König von Schweden und Norwegen gesandt. In Brasilien wurde der Versuch eines Darlehens gemacht, andere Personen wurden nach Konstantinopel zum Sultan, nach Teheran zum Schah geschickt, um Geld aufzutreiben. Sollte dies nicht möglich fein, war Befehl gegeben, Leute zu werben, um in den Banken in Frankfurt, Stuttgart, Berlin und Paris einzubrechen. Vier Mann wurden entsandt, je 20 Millionen herzuschaffen, ohne daß einer von dem andern etwas wissen durfte, sodaß auf einmal 80 Millionen flüssig geworden wären. Charakteristisch ist, daß auf einzelnen Zetteln lediglich die Zahlen angegeben sind. Bei dieser Hast nach Geld kann es nicht befremden, daß man sich auch an den Grafen von Paris wenden wollte, doch berechtige dies in keiner Weise zu einem politischen Hintergedanken. Richtig ist, daß ein Maschinenersinder Armand Faurö aus Argent, dessen wirkliche Existenz übrigens gar
einem Briefe vom 7. Januar 1886 durch Rothschild ein Darlehen ruckst l^^bht, mit emmr s vo i erwähnt durchaus nichts von einer ^uf= diesen Umständen kam der Ausschuß orderung oder sonstigen B 1 %reffe vielfach verbreiteten unwahren Besprech- käämä ä mmss werdm. b = dericalen Abgeordneten Dr. Stamminger erwiderte der
ifter ö ßul- ffltaSt to ®or®urf, daß die Bestellung bei* ffegenb worden ist. Mit demselben Rechte konnte nach allerAch behauptet werden, es sei unrecht gewesen, Se. Majestät überhaupt an die Regierung gelangen zu lassen, denn.es besteht die einstimmige Anschauung, daß die Krankheit schon vor der Thronbesteigung Boden und in ernerer Reit ihre weitere Entwicklung gehabt habe. Von so manchen «Londerlichkeiten des Königs hatten wir ebenso Kenntniß wie Sie alle. Aber alleb 1 efetfac±)en 11een noch eine andere Deutung zu. Die Neigung, einfam zu bleiben, das Bestr^m, fern zu bleiben von Personen, deren Urtheil man zu fürchten hat, eine übertriebene Schatzung der eigenen Person und Stellung, ein rauhes Benehmen gegenüber Untergebenen, eine üppige Phantasie, die Neigung, phantastischen Gebilden Verwirklichung zu. verschaffen, Freude am Schaffen durch Bauten und im Kunstgewerbe die Neigung, diesen Leiden- - schäften zu frönen, ohne genaue Kenntlich der materiellen Kräfte das sind alles Dinge, welche bei verschiedenen Personen vorkommen, ohne daß deshalb von ihnen eine geistige Erkrankung behauptet und mit Zwang gegen sie vorgegangen werden null. Es ist aber der wesentlichste Theil von dem, was wir jetzt wissen, uns nicht bekannt gewesen. Von den merkwürdigen Briefen an Dr. v. Ziegler und Dr v. Muller hauen wir bis in die letzten Wochen keine Ahnung. Die Herren hatten eben kemen Anlaß, ohne zwingendes Bedürsniß von dem überschwenglichen Inhalt dieser Briefe anderen Kenntniß zu geben. Man konnte nur mit voll erwiesenen Zhatsachen hervortreten und deshalb ist der Vorwurf, daß wir mit einem notorisch geisteskranken König die .Regierung fortgeführt hätten, nicht begründet. So mancher, der sich im gewöhnlichen Leben sonderbar benommen, wird als verrückt bezeichnet und man hat gleichwohl niemals auch nur entfernt daran gedacht, ihn in ärztliche Behandlung zu nehmen. Es mag wohl sein, daß hier und da einmal das Wort gefallen ist, das Verhalten des Königs in Bezug auf Bauten sei ein verrücktes. Aber hier gilt das: daß Niemand dabei an eine wirkliche Geisteskrankheit gedacht hat. ^n dem Augenblicke, wo mir die Psychiatriker bestimmt erklärten, es liege eine solche vor, war ich un höchsten Grade betroffen, und nicht ich allein. Wir hatten natürlich nichts unternehmen können, ohne uns mit verschiedenen hochstehenden Personen darüber zu besprechen, was nunmehr zu geschehen habe. Auch diese waren im, höchsten Grade betroffen. Man erklärte es als eine nicht zu rechtfertigende Maßregel, nut der man nicht zum Ziele komme, wenn man Se. Majestät unter eine Regentschaft stellen wurde. Jetzt, da die Thatsachen vorliegen, ist die ganze Summe von Weisheit in die Herren gefahren, und neuerlich sucht das Volk Schuldige. Nun ja, natürlich sind das die Minister. Se. Majestät ist mit 18 Jahren auf. den Thron gekommen und hat außerordentlich viel Schmeichelei gefunden. Was der eine nicht statthaft fand, das hat der andere ohne Widerspruch vollzogen. So ist Se. Majestät in dem Glauben, daß feine Macht keine Grenze hatte, tiefer und tiefer* gesunken. Die Wünsche in Bezug auf Erfüllung seiner Phantasie, Projeete, welche der Hofsecretär zu erfüllen Anstand nahm, sanden bei einem andern willigen Gehorsam. Das hat dann ein Architekt, ein Gärtner, ein Lakai bestellt und ausgeführt. So waren die Ansprüche stetig gewachsen, die Kosten immer größer und die Ueberschuldung endlich drückend. Da kam erst der Auftrag an den Finanzminister, die Verhältnisse zu regeln und mit welcher Vorsicht er sie 1884 geordnet hat, ist heute Morgen durch die Verlesung der bezüglichen Schreiben eingehend dargelegt worden. Mein sehr verehrter Herr College hat damals geglaubt, es würde von nun an Ordnung herrschen. Er hat das Vertrauen gehabt, daß der König die Dinge erkenne. Redner aber war damals schon der Meinung, daß auch diese Maßregeln nicht zum Ziele führen würden. Nicht weil er glaubte, daß der König nicht mehr zurechnungsfähig sei, sondern weil er sich der Furcht hingab, daß der König auch hierin nur wieder einen neuen Beleg erblicken luiirle, daß man seinen Willen erfüllte müsse und beziehungsweise kenne. Seitdem war kaum ein Jahr verflossen, als unter einem Hofsecretär, der sich unserem Einfluß entzog, eine neue Schuldenlast von 6V2 Millionen vorhanden war. Unsere Vorstellungen zielten darauf ab, daß die Majestät erkenne, daß es auch für Könige Grenzen gibt in materiellen Dingen. Wir dachten, wenn sich Se. Majestät überzeugen würde, daß er kein Geld bekomme, dann werde er vielleicht unter dem Eindrücke großer Hindernisse der NotP wendigkeit sich fügen und die Hand zur allmählichen Ordnung der Cabinetskasse bieten. Noch im November und December hat keiner von uns geglaubt, daß De. Majestät geistig erkrankt sei, bis wir zur Ueberzeugung kamen, daß es nicht nur am guten Willen, sondern auch an der Willensfähigkeit fehle. Die Conferenz mit Dr. v. Gudden am 23. März stellte fest, daß es an einer entsprechenden Ausbildung des Geistes fehle, daß der König seine Stellung überschätze und daß es an der Möglichkeit fehle, den richtigen Willen zu fassen. Redner zweifelt, ob der König unsere Münzen genau kannte. Und als Dr. v. Gudden den König nach seiner Ansicht als originär verrückt erklärte, lag noch nicht das Material von heute vor. Von da ab war aber mein Standpunkt nicht mehr so naiv wie vorher. Von jenem Schritte ab bis zur vollen Ueberzeugung und bis zur Vorbereitung der Gemüther in den maßgebenden Kreisen — das ist ein gewaltiger Schritt. Zuerst hatte Redner einen Kampf mit seinen Collegen zu bestehen, der bis zuletzt andauerte. Daß auch höchste Personen die Ueberzeugung theilen und zu den Schritten sich entschließen mußten, brauche Redner nicht auseinanderzusetzen. Auch seine Collegen sind nicht so leicht zu bewegen gewesen und alle Zweifel sind erst seit Wochen verschwunden. Dazu kam, .daß sich beteiligte Personen bis in die letzte Stunde weigerten, Zeugnis; zu geben, sei es aus egoistischen Motiven — ihrer Stellung halber — ober aus Treue und Anhänglichkeit für den König; sie haben sich eben geweigert. Es war nicht eher die Möglichkeit, zu dem Schritt der Regentschaft heranzutreten, bis alle Möglichkeiten feststanden. Wenn wir die Entlassung nicht nahmen, so hatten wir dafür andere Motive als Blätter nennen die einer besseren Empfindung vielleicht gar nicht fähig sind. Auf das Vertrauen des Königs sich berufen zu können, solche Erklärungen habe Redner anfangs und Mitte der fiebiger Jahre abgegeben. Seitdem habe er keinen Anlaß gehabt, eine solche Erklärung abzugeben. Die Delegation nach Hohenschwangau erfolgte, weil wir dachten Se. Majestät solle die Nachricht von der Regentschaft durch maßgebende Persönlichkeiten erhalten und nicht erst durch den Stall in Kenntniß gesetzt werden. Deßhalb hatte die Delegation ein Handschreiben des Prinzregenten zu überbringen, und daß da der König wiederholt mit Selbstmord gedroht hatte, eine ernstliche Behandlung ui erfolgen hatte, daß man sich der Person Sr. Majestät versichern mußte, bedarf keiner Erörterung. Darüber, schließt Redner, daß es vielleicht Leute gegeben hätte welche mit mehr Glück in diesem schwierigen Amte das Unvermeidliche in die Wirklichkeit übergeführt hätten, erachte er jede Kritik als berechtigt. Aber man hat auch untere Motive beanstandet. Hier gestatten Sie mir die Worte: Wenn Sie wissen wollten was die maßgebenden Ursachen gewesen sind, indem wir die Entlassung nicht nahmen Äen. ES ift S6ni8StrCUe' »"Ehig«
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