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Bulgarien.

Sofia, 1. September. Fürst Alexander ist in Philippopel angekommen, von der Bevölkerung enthusiastisch empfangen. Der Fürst trifft wahrscheinlich Freitag Abend hier ein.

Telegraphische Depesche«.

mir» tsle-ir. «oriktsporrdeirr. Nursatt.

Berlin, 1. September. Der Kaiser begab sich Vormittags 93/< Uhr im offenen Vierspänner zur Parade des Garde-Corps nach dem Tempelhofer Felde.

Die Parade des Garde-Corps unter dem commandirenden General Pape auf dem Tempelhofer Felde verlief bei prachtvollem Wetter sehr glänzend. Der Kaiser, von der Kaiserin, der Prinzessin Wilhelm, der Erbprinzessin von Meiningen, dem Kronprinzen, den fremden Militärattaches und einer glänzenden Suite gefolgt, fuhr zunächst der Front der in zwei Treffen ausgestellten Truppen entlang und ließ dieselben dann einmal oorüberdesiliren. Das Kaiserpaar wurde auf der Fahrt durch die Stadt von den Kopf an Kopf gedrängten Menschenmassen mit unausgesetzten Jubelrufen unter Tücher- und Hüteschwenken begrüßt.

Franzensbad, 1. September. Heute Mittag fand in der russischen Capelle die Truuung der Tochter Giers' mit dem rumänischen Legationsseceetär Grafen Rosetti- Solesco statt.

FranzenSbad, 1. September. Die Abreise des Herrn v. Giers findet morgen statt, nachdem heute die Vermählung der Tochter desselben stattgefunden hat.

Pesttz, 1. September. Die Mitglieder der deutschen Militärdeputation, welchen man allerseits mit großer Aufmerksamkeit begegnet, waren als Gäste des Kaisers gestern zur Hoftafel gezogen. Sie begaben sich heute Morgen, der Suite des Kaisers attachirt, mittelst eines Hofzugs auf das Manöverfeld.

Budapest, 1. September. Die Festsitzung der Ungarischen historischen Gesell­schaft fand heute Nachmittag im Prunksaale des Nedoutengebäudes in Anwesenheit der Minister, des Parlaments, der Generalconsuln, der geistlichen Würdenträger, der Generalität, der Akademie, der Universität, der wissenschaftlichen Anstalten, der aus­ländischen Deputationen und der Nachkommen der Mitkämpfer aus Deutschland, Oesterreich, Frankreich, Schweden statt. Um fünf Uhr erschien der König in Begleitung einer glänzenden Suite, darunter die deutsche Militär-Deputation, des gemeinsamen Kriegsministers, der Generaladjutanten. Begeisterte Eljenrufe erschollen im dicht­gefüllten Saale. Die Sitzung begann mit einer Rede des Oberbürgermeisters, der die Vorgeschichte der Feier skizzirte und dem König, den theilnehmendcn Nationen und den Nachkommen Dank jagte. Mit Eljenrusen auf den König und das Vaterland schloß derselbe. Der Präsident der historischen Gesellschaft, Minister Kemeny, trug einen historischen Rückblick auf das bedeutsame Ereigniß vor. Nach Verlesung des Memorandums des Hofmarschalls Grafen Szechenyi zog der König unter brausenden Hochrufen sich zurück.

Scheveningett, 1. September. Durch den früh im Kurhause ausgebrochenen Brand ist dasselbe vollständig zerstört. Kein Menschenleben ist verloren.

Paris, 1. September. An dem gestrigen Bankett im Rathhause zu Ehren Chevreuls nahmen gegen 350 Personen Theil. Goblet und Floquet toasteten auf Cheoreul. Später wurde Cheoreul ein Fackelzug mit Musik gebracht.

Petersburg, 1. September. DasJournal de St. Petersbourg" schreibt: Wenn Depeschen aus Bulgarien constatiren, daß der Bulgarenfürst seine Rückreise fort­setzt, lassen sie andererjeits keinen Zweifel über die Unordnung, worin Land und Armee sich befinden. Auch würde ein starker Optimismus, den wir nicht heucheln können, dazu gehören, um anzunebmen, daß mit der Rückkehr des Fürsten in die Hauptstadt die bulgarische Frage gelöst und Alles wieder zur Ordnung zurückgekehrt sei. Die Krankheit tritt immer rascher auf, als es der Heilkunde möglich ist, dieselbe verschwinden zu machen. Man begreift die Ungeduld des Kranken, wie derjenigen, die sich, für seinen Zustand interessiren. Aber die Ungeduld beschleunigt nicht die Heilung; e'ä ist daher weise, sich mit Geduld zu waffnen.

DieNeue Zeit" meldet: Fürst Dolgoruky werde nicht nach Bul­garien reisen.

Moskau, 1. September. DieMosk. Ztg." (das Organ Katkow's) besvricht die jüngsten Ereignisse in Bulgarien und wirft die Frage auf, ob Rußland wirklich seine Freunde und Anhänger, die Urheber der patriotischen Bewegung und Bulgariens beste Männer, verlassen werde. Man nenne sie die Rusfenpartei, aber die Russenpartei Bulgariens sei die rechte bulgarische Nationalpartei. Das ganze bulgarische Volk müsse eine Russenpartei sein. Habe nicht Rußland Bulgarien geschaffen und die bulgarische Nationalität in's Leben gerufen? Habe es nicht alle Anstrengungen dahin gerichtet, Bulgarien vor den Jntriguen zu schützen, welche seiner Nationalität, Zukunft und Wohlfahrt drohen? Der Fürst habe sich den Feinden Rußlands hingegehen. Aber waren die Feinde Rußlands im Orient nicht stets die bösesten Feinde der mit Ruß­land glaubens- und blutsverwandten Volksstämme, welche Rußland mit seinem Blute vertheidigte und befreite, indem es hierbei dem unaufhaltsamen Drange seines Ge­schickes folgte? Ein durch russisches Blut geschaffenes Bulgarien könne auch nur in Verbindung mit Rußland und unter dessen Schutze existiren. Der Fürst Bulgariens sei der Candidat Rußlands gewesen, alle seine Rechte wurden lediglich durch seine Pflichten gegenüber dem Kaiser von Rußland bedingt. So hätten es alle verstanden. Anders konnte man die Beziehungen Bulgariens und seines Fürsten zu Rußland nicht verstehen. Nachdem der Fürst Rußland verrathen hatte und das Werkzeug der Feinde Rußlands und selbst Rußlands Feind geworden war, verlor er nicht alle Würden und sämmtliche Rechte in den Augen der Bulgaren? Ist er nicht als Usurpator aus­getreten und seine Genossen als Verräther des Landes? Die Bulgaren waren dem Fürsten zur Treue verpflichtet, nicht mit Uebergehung Rußlands, sondern durch Ruß­land. Sie konnten ihm nur soweit treu sein, als er Dem Kaiser von Rußland treu war. War es nicht die Pflicht jedes ehrlichen Bulgaren, sich gegen den Verletzer jener wahrhaft heiligen Bande aufzulehnen, welche Bulgarien mit Rußland verknüpfen müssen? Als der Prinz von Battenberg in Bulgarien seine Affairen betrieb, konnten wir da die Bulgaren des Undankes zeihen, wo wir selbst sie in die Hände des Fürsten gegeben hatten? Aber jetzt, wo die Bulgaren Rußland Treue bezeugten und trotz aller Schwierigkeiten ihren Feind zu bewältigen und herauszutreiben vermochten, werden wir ihnen jetzt Meuterei und Revolution vorwerfen? Waren wir vonfaits et gests* des Prinzen nicht unterrichtet? Der Artikel schließt: Es ist schwer, sich gegen die Wehmuth zu wehren, aber Sünde, sich derselben hinzugeben. Wir wollen lieber hoffen, daß sich Alles befriedigend aufklären und, was uns jetzt empört, sich in Segen um­wandeln werde.

Bukarest, 1. September. Den gegenwärtig in Bukarest befindlichen bulgarischen politischen Flüchtlingen wurde bedeutet, ihr provisorisches Domicil wo immer zu wählen, nur nicht in den Donaudistrieten. Man motivirte diese Maßregel mit der vollständig neutralen Haltung Rumäniens gegenüber Bulgarien bezüglich der vor­gekommenen Ereignisse.

Der bulgarische Minister des Aeußern, Natschewitsch, ist gestern Abend eingetrofsen.

Malta, 1. September. Der Capitän eines heute eingetroffenen englischen Dampfers zeigte den Hafenbehörden an, er habe am 30. August bei klarem Himmel und ruhiger See, 14 Meilen von der Nordspitze der Insel Galita (Algier) entfernt, im Osten dieser Insel einen feuerspeienden Berg thätig gesehen, auch mehrere Fumarolen bemerkt, denjenigen beim Aetna ähnlich.

Tirnowo, 1. September. Fürst Alexander ist mit seinen Begleitern gestern Nachmittag um 2 Uhr von hier abgereist und kam in Elena um 8 Uhr an. An allen Orten, durch welche der Fürst fuhr, fand derselbe begeisterte Empfang statt wie in den vorhergehenden Tagen. Die Bevölkerung, unter Führung der Popen, strömte herbei und brachte dem Fürsten enthusiastische Ovationen dar.

New-Hark, 1. September. Gestern Abend gegen 10 Uhr wurden im ganzen Küstengebiete von Alabama bis Newyork heftige Erderschütterungen wahrgenommen. Am stärksten waren dieselben in Washington, Savannah, Richmond, Augusta und Raleigh; in Augusta wurden zehn verschiedene Erdstöße gezählt. In mehreren Städten verließ die Bevölkerung die Häuser und brachte die Nacht im Freien zu. Von Verlust «n Menschenleben wurde bisher nichts gemeldet.

Petersburg, 2. September. (Privat-Dcpesche.) DerRegierungsbote" bringt ein Telegramm des Fürsten Alexander an den Kaiser von Rußland vom 30. August, in welchem der Fürst dankt, daß Rußland vermittelst offizieller Anweisung durch den russischen Consul in Rustschuk bei Empfang des Fürsten den bulgarischen Staatsstreich mißbilligt. Der Fürst will jedes Opfer bringen, um in unwandelbarer Ergebenheit die hochherzigen Absichten des Kaisers bezüglich Bulgariens zu unterstützen, und ist bereit, die von Rußland empfangene Krone dem Kaiser zurückzugeben. Die Antwort des Kaisers an den Fürsten mißbilligt die Rückkehr desselben wegen der verhängniß- vollen Folgen, und will sich jeder Einmischung in Bulgarien enthalten, welches, so lange der Fürst dort, traurigen Zuständen preisgegeben ist. Der Fürst werde wissen, was er zu thun habe.

Lokale».

K. Gießen, 2. September. sSterblichkeit in Gießens Die Sterblichkeit erreichte in der vom 22. bis 28. August laufenden Berichtswoche die Ziffer 7 und betrifft 4 Erwachsene und 3 Kinder. Unter den Erwachsenen machte eine Person ihrem Leben durch Halsabschneiden selbst ein Ende, zwei andere starben an Lungenschwind­sucht, die letzte an akuter Entzündung der Athmungsorgane. Als Todesursachen der Kinder ist je ein Fall von Blutarmuth, von allgemeiner Scrophulose und Tuberkulose und von Lungenschwindsucht zu verzeichnen.

Gießen, 2. September. Gestern fiel ein Maurer vom Gerüst am hiesigen Schlachthausbau. Er kam mit einer unerheblichen Verletzung am Kopfe davon, wurde jedoch in die Klinik verbracht.

Vermischte».

Mainz, 30. August. Drei Selbstmorde an einem Tage! Ein in der Nacht vom Samstag auf Sonntag eingefangener Verbrecher, der beschuldigt und überführt ist, im letzten halben Jahre 12 Einbrüche verübt zu haben, erschoß sich in seiner Zelle mittelst eines Revolvers. Gegen 12 Uhr des Mittags erschoß sich in seiner Wohnung auf dem Leichhof der Reisende eines hiesigen Papiergeschäfts. Die Motive der That sind bis zur Stunde noch unbekannt, da die Verhältnisse des Mannes ganz geordnete sind. Der Selbstmörder ist aus Freising bei München gebürtigt und heißt Georg Meier. Von der Brücke stürzte sich um 1 Uhr ein bis jetzt noch unbekannter, sehr elegant gekleideter Herr in den Rhein und ertrank. Tie Leiche konnte noch nicht ge­funden werden.

München. Nach einer Bemerkung derAllgem. Ztg." würde nicht nur Neu­schwanstein ausgebaut werden, sondern es dürften auch die beiden anderen Schlösser Ludwigs II., Linderhof und Herrenchiemsee, erhalten bleiben. Das genannte Blatt theilt nämlich mit, daß die Eintrittsgelder, welche z. B. in der vorigen Woche allein 7- und 8000 JL betrugen, zur Instandhaltung der Schlösser" und zur Bezahlung der Dienerschaft verwandt werden sollen. Der Besuch ist nach verschiedenen Berichten anhaltend ein überaus großer, da der ganze nach den bayerischen und Tyroler Bergen reijende Fremdenstrom, von den Einheimischen abgesehen, sich dorthin wendet.

Eine ungewöhnliche Nalurerscheinung kann in diesem Jahre an fast allen Bäumen und Sträuchern wahrgenommen werden. Der Johannistrieb, welcher sonst dem Frühjahrstrieb oft gleich kommt, hat sich nämlich fast gar nicht gezeigt. Statt dessen fallen die gelben Blätter schon zahlreich zur Erde nieder. Dieses Stocken der Säfte in der Pflanzenwelt läßt auf sehr zeitigen Herbst- und Winter-Eintritt schließen. So lauten recht betrübend die Prophezeihungen der Wetterkundigen.__________________

Universität- - Ghronik.

Göttingen's berühmter Physiker Weber feierte am Freitag im 82. Lebens­jahre fein Mjähriges Doctorjubiläum im besten Wohlfein, geistig und körperlich frisch und munter. Eine große Deputation der städtischen Collegien überreichte ihm nach ebenso herzlichen wie ehrfurchtsvollen Worten des Oberbürgermeisters den Ehren­bürgerbrief in mittelalterlicher Schrift mit schönen Initialen geschrieben und mit. großer silberner Siegelkapsel versehen. Nach Wöhler's Tode war der Reichskanzler Fürst Bismarck der einzige Ehrenbürger der Städt. Nach 11 Uhr trafen die Depu­tationen der Universität und viele einzelne Gratulanten ein. Die juristische Facultäb überreichte dem Jubilar das Doctordiplom, in welchem in classischem Latein die Er­nennung des Physikers zum Doctor juris glänzend molioirt wird mit der Erinnerung daran, daß W. zu den Göttinger Sieben gehöre, welche damals Verfassungsrecht und öffentliches Recht so hoch gehalten!

Beim hygienischen Institut der Universität Berlin ist l)r. Erwin Esmarch als Assistent eingetreten. Dr. Esmarch, der seit 4 Jahren dem ärztlichen Berufe oblag, war einige Zeit poliklinischer Assistent an der Königlichen Klinik für Augenkranke unter Prof. Schweigger. Er ist ein Sohn des Kieler Chirurgen und mütterlicherseits ein Enkel des Hannöoer'schen Generalarztes Prof. Friedrich Louis Strohmeyer (gest. 1876),. des Reformators der modernen Kriegsbeilkunde.

Eingesandt.

Bettenhaufen, 29. August.

S 147 des Polizeistrafgesetzbuchs gestattet das Niederlegen von Stroh bei Gebäuden,, in welchen keine Feuerung ist, in einer Entfernung von 7Vr Meter; daß diese Ent­fernung zu gering und die Gebäudebesiher zu leicht Brandschäden ausgesetzt sind, wird allgemein anerkannt; doch kann man das Errichten von Strohhaufen in dieser Ent­fernung nicht verhindern. Wie viel Schaden aber dieser Paragraph bringen kann,, zeigt folgender Fall.

Der Landwirth Philipp Köhler dahier hatte ca. 30 Fuder Stroh in den Obstgärten hinter feiner Scheuer aufgefchichtet. Ein Nachbar desselben erhob der Feuergefährlichkeit wegen Einsprache dagegen, § 147 schützte Herrn Köhler. Die Ent­fernung von den Gebäuden betrug 36 Fuß.

Am 27. d. M., Abends 9 Uhr, brannte dieser Strohhaufen. Die Knechte des Herrn Köhler haben das Feuer alsbald entdeckt und da die Leute noch nicht zu Bette waren, war alsbald Hilfe zur Stelle. An ein Löschen war nicht zu denken, war doch auch ein Theil des Haujens überdacht mit Dachpappe; aber zum großen Glücke trieb der Wind die Flamme von den Gebäuden ab in die Gärten und so blieb das Feuer auf seinen Herd beschränkt. Im andern Falle wäre ein großer Brand entstanden, da zwischen dem Feuer und der Scheuer viele Meter Holz aufgeschichtet waren und eine Der angrenzenden Scheunen noch mit Stroh bedeckt ist. In einer Entfernung von 2300 Meter sind die brennenden Strohbündel fortgetragen morden. Die angrenzenden schönen Bäume, welche schwer mit Zwetschen beladen, sind ganz verwüstet, und Birn­bäume von großem Werthe, welche die Flamme nicht berührt hat, sind von der Hitze auf der einen Seite ganz versengt und gehen wahrscheinlich auch zu Grunde. Wer entschädigt aber nun die hiervon Betroffenen?

Die Entfernung zum Niederlegen von Stroh sollte bedeutend größer sein von Gebäuden, und in Obstanlagen, Gärten:c. sollte es durchaus gar nicht gestattet sein, ohne daß der Besitzer des Strohhaufens für jeglichen entstehenden Schaden haftbar gemacht würde. Eine Brandstiftung dürfte hier gänzlich ausgeschlossen fein, da das Feuer unmittelbar hinter der aus der Scheuer führenden Thür nicht an der den Gärten zugewendeten Seite nach Aussage des Nachbars entstanden ist und die Knechte des Herrn Köhler etwa 10 Minuten vor Ausbruch des Feuers mit einer Laterne am Strohhaufen gewesen sind und Stroh geholt haben.__________ R.

handel Ma» Verkehr.

Limburg, 1. September. Rother Weizen, JL 1435, weißer Weizen X 14.10, Korn Jt 10.20, Gerste JL 7.50, Hafer JL 5.60 (neu), Kartoffeln ä 100 Pfund JL 0.00, Erbsen ä 100 Pfund JL 00.00.

Frankfurt, 1. September. Aus dem heutigen Markt kosten: Kartoffeln per Malter 4.005.00, Eier das Hundert JL 5.005.50, Butter per Pfund JL 0.90 bis 1.05, Weißkraut per Stück 1220 H, Nothkraut per Stück 20-30 H, Kohlrabi per Stück 34 H, Ochsenfle ich per Pfund 4570 H, Kuh- u. Rindfleisch 4560 Kalbfleisch 4060 Schweinefleisch 6570 Hammelfleisch 5070 H, 1 Hahn v4L 0.70-1.80, 1 Huhn X 1.00-2.50, 1 Ente JL 2.00-3.00, 1 Gans X 3.007.00 1 Taube 4070 H, Welsche 0.00-00.00.

Temperatur der Lahn.

Am 2. September, zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 18°, Lust 25° R. im Schatten.

L. Chr. Rübsamen.