Hafter Beifall.) Das Haus erledigte hierauf kleinere auf der Tagesordnung stehende Gegenstände in dritter resp. erster und zweiter Lesung unverändert.
Morgen Petitionen und Wahlprüfungen.
— In die Commission für die Polenvorlage über die Colonisation wurden gewählt: Holtz, Erster, Colmar, Wolff, Behtz, Nauchhaupt, Tiedemann, Wehr, Jäckel, Seer, Hagens, Enneccerus, Weber, Huene, Hartmann, Sperlich, Szumla, Kantak, Chlapowski, Dirichlet und Simon.
— Die Commission für die Polenoorlage über das Dienstverhältniß der Volksschullehrer besteht aus: Schwerin-Putzar, Sack, Steinmann, Limburg-Stirum, Oertzen, Haugwitz, Zedliß, Bitter, Wessel, Kennemann, Wehr, Vygen, Hobrecht, Francke, Porsch, Spahn, Zaruba, Stablewski, Rozanski, Meyer (Breslau), Seyffarth.
— Die „Nordd. Allg. Ztg." sagt: Die serbische Regierung weigere sich noch, den türkischen Gcgencntwurf für den serbisch-bulgarischen Friedensvertrag, der im Uebrigen das Nämliche wie der serbische Entwurf besage, anzunehmen, weil in demselben auch von der Wiederherstellung freundschaftlicher Beziehungen zwischen Serbien und Bulgarien die Rede sei. Darnach dürfte man schließen, daß in Belgrad noch immer ein hoher Grad von Erbitterung gegen Bulgarien herrscht, der auch nach dortiger Anschauung die Wiederherstellung des äußerlichen Friedens noch kein Ende machen soll.
Berlin, 1. März. Admiral Knorr ist mit dem Kreuzergeschwader am 28. Februar in Sidney eingetroffen.
Dresden, 1. März. Die erste Kammer hat den Ankauf der Gaschwitz-Meusel- witzer Bahn nach den Beschlüssen der zweiten Kammer genehmigt.
Bremen, 1. März. Der Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Eider" ist am 27. Februar, Abends 11 Uhr, in Newyork eingetroffen.
— Der Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Donau" ist gestern Nacht 1 Uhr in Newyork eingetroffen.
Pesth, 1. März. In dem Dachboden des Redoutengebäudcs brach in vergangener stacht Feuer aus. Die die Nedoutensäle füllende große Menschenmenge verließ das Gebäude indeß in größter Ordnung, so daß keinerlei Unfall zu beklagen ist.
Paris, 1. März. Nachrichten aus Decazeville zufolge ist die Lage daselbst unverändert. Die Grubengesellschaft beabsichtigt, die Arbeiten einzustellen, wenn dii Arbeiter auf ihren Forderungen beharren.
Lsndon, 1. März. Nach einer Meldung aus Holyhead ist der der Dominion Linie gehörige Dampfer „Missouri", in Fahrt von Boston nach Liverpool, während eines Schneesturmes an Felsen nahe bei Holyhead gescheitert. Ein Rettungsboot ist abgegangen, um Hilfe zu bringen.
— Der bei Holyhead gescheiterte Dampfer „Missouri" gehört nicht der Domi- nion-Linie, sondern der Warren-Linie an.
Manchester, 1. März. Gestern Vormittag fand eine socialistische Kundgebunz statt, welche ruhig verlief. Am Nachmittag rottete sich aber eine zahlreiche Menge Arbeitsloser und Gesindels zusammen, welche Fenster einwarf und andere Ausschreitungen verübte. Die Polizei stellte schließlich die Ruhe wieder her und nahrr Verhaftungen vor.
Malta, 1. März. Der Herzog von Edinburg ist an Bord des Transportschiffes „Tamar" aus Portsmouth hier eingetroffen und wird sich morgen nach der Suda-Bai begeben.
Lokales.
Gießen, 2. März. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag -en 4. März 1886, Nachmittags 4 Uhr.
1. Stellung der Rechnung vom Jahre 1884/85.
2. Aufstellung des Voranschlags für das Jahr 1886/87.
3. Voranschlag über die sachlichen Bedürfnisse der 'höheren und erweiterten Mädchenschule für das Jahr 1886/87. j
4. Desgleichen der städtischen Volksschulen.
5. Vergebung der Krug'schen und Lony'schen Stiftungszinsen.
6. Die Aufnahme eines neuen Anlehens.
7. Wasserleitung nach den Casernenbauten.
8. Aufstellung eines Brunnens in der Nordanlage.
ll. Antrag auf Uebernahme der Straßenreinigung durch die Stadt.
10. Ausbau der Ostanlage.
11. Ausbau der Bleichstraße.
12. Feststellung der Baufluchtlinien in der Marktstraße.
13. Desgleichen in der Sonnenstraße.
14. Desgleichen in der großen Mühlgasse.
15. Gesuch des Redacteurs Eugen Laris um Bauerlaubniß.
16. Gesuch des Schuhmachermeistcrs Ernst Möser um Erlaubniß zum Abhub eines städtischen Rains.
17. Gesuch wegen Fortsetzung der Pflasterung des Trottoirs auf der Marburgerstraße.
18. Gesuch wegen Fortsetzung der Gasbeleuchtung nach dem Wieseckerweg.
19. Pflasterung des Kanzleibergs und des Brands.
20. Wiesenanlagen im Heegstrauch.
21. Den Fluthgraben in der Flügelsgasse betr.
22. Den Mittelweg hinter der Hollergasse betr.
23. Gesuch des Eduard Pöschel um Erlaubniß zur Erbauung einer Wirth- schaftshalle.
Gießen, 2. März. Mit Fug und Recht kanndas Winterfest des hiesigen Turnvereins dem Schönsten und Gemüthlichsten, was uns die Saison an Vergnügungen bis jetzt geboten, zur Seite gestellt werden. Das Programm zeichnete sich ebenso sehr durch seine Mannigfaltigkeit als durch seine Gediegenheit aus. Die Ausführung der einzelnen Nummern war bewährten Händen anvertraut und erzielte demgemäß auch den allseitigen Beifall der zahlreichen Anwesenden.
Aus der Fülle des Gebotenen heben wir die Liedervorträge, die lebenden Bilder und den großen Reigen hervor. Herr Theodor Haubach trug das Lied: „Der letzte Gruß" (von Hermann Levi) mit gewohnter Meisterschaft vor, Herr Trapp sang daS Couplet: „'s ist unter Kameraden ganz egal", welchem dieser Herr einige recht heitere Lokaloerse zugegeben hatte. Auch das von diesen beiden Herren gesungene Duett: „Lorbeer und Rose" erntete verdienten Beifall.
Die lebenden Bilder einzeln zu beschreiben, fehlt uns der Raum; der Leser kann auch nicht den angenehmen Eindruck empfangen, welchen sie auf den Zuschauer machten. Der Arrangeur derselben hatte darauf verzichtet, durch die Masse der Personen eine Wirkung zu erzielen; dafür aber hat er dadurch, daß jedes Genrebild bis in's Detail fein ausgearbeitet war, den Beweis erbracht, daß man auch mit wenigen Personen schöne Bilder stellen kann.
Die Schlußnummer des ersten Theiles des Programms bildete der vom ersten Turnwart des Vereins, Herrn Stoff er, mit 20 Damen und 20 Turnern aufgeführte große Turnerreigen, der einen so rauschenden Beifall fand, daß er in der Pause der folgenden Tanzunterhaltung wiederholt werden mußte. Besonders effektvoll war die echt turnerisch gehaltene Schlußstellung.
Einige auch recht gelungene komische Intermezzos (Parodie des Schiller'schen „Handschuh", Schatten- und Nebelbilder, das Scheffel'sche „Lob der Turnkunst" mit drastischen Illustrationen) wollen wir nur streifen, da sie den anderen Programmnummern gegenüber mehr in den Hintergrund traten.
Schließlich sei noch erwähnt, daß zu Gunsten der Unfallskasse des Vereins ein Oelgemälde verlorst wurde, welches Herr Zeichnenlehrer L. Möser an diesem Abend binnen einer halben Stunde gefertigt und zum genannten Zwecke dem Vereine dedicirt hatte. Der Erlös der Verloosung soll nach Abzug der nicht unbeträchtlichen Unkosten (für Einrahmen u. s. w.), wie wir hören, 40—50 JL betragen.
Das unvermeidliche Tänzchen, welches gegen 1 Uhr begann, hielt natürlich unsere tanzlustigen Turner und ihre Damen zusammen, bis — der letzten Violine rontractlich letzter Ton verklungen.
Eisfreuden und Eisgefahren.
Seit der Eisverein entstanden, haben die Eisfreuden in unserem schönen Gießen Uettg zugenommen und unsere Mitbürger werden es dem Vorstände des Vereins gewiß
Dank wissen, daß in diesem Winter in Folge unausgesetzter Bemühung und Arbeit das Schlittschuhlaufen fast ununterbrochen trotz Schnee und Thauwetter hat fortgesetzt werden können. Es hieße Eulen nach Athen tragen, wollten wir uns über den Geist und Körper erquickenden, gesundheitsfördernden Einfluß dieser schönen Hebung verbreiten. Wer, wie Schreiber dieses, nun schon länger als 50 Jahre dem Eissport, um mich modern auszudrücken, huldigt, der hat die ebenso erquickende, wie muskelstärkende, Haut- und Athmungsorgane hebende Wirkung so tausendfältig erfahren, daß er schwer versteht, wie man oiesem nützlichen Vergnügen, welches nach dem Spruche des römischen Dichters: omne tulit punctum, qui migcuit utile dulci, in der That diese Preisaufgabe löst, nicht huldigen oder sich ihm früher entziehen kann, als die Gebrechen des Alters dazu wirklich nölhigen. Trägt es doch zur Verjüngung bei, sich unter den jugendlichen, von Tag zu Tag mehr zu Coryphäen emporarbeitenden, Eisstrebern noch mitbewegen und an dem Glanze der Wangen und Augen schwebender Eisheldinnen sich erfreuen zu können.
Aber das Eis hat keine Balken und, wenn es recht schön ist, ist es noch schlüpfriger als der glätteste Parkettboden der fürstlichen Paläste. Man kann fallen, man kann ein Bein brechen, man kann einbrechen, ja im schlimmsten Falle sogar ertrinken. Doch gemach! Es ist eine alte und tausendfältige Erfahrung, daß der Mensch die Gefahren, die er kennt, anerkennt und denen er dann mit Umsicht und Kühnheit entgegentritt, leichter überwindet, als solche, von denen er sich nichts träumen läßt, die er für gewöhnlich nicht beachtet, und denen er darum um so leichter anheimfällt. Man fällt hundertundtausendmal auf dem Eise, ohne sich deßhalb, eben weil man darauf gefaßt ist, irgend welchen Schaden zu Ihun. Und wenn in den wenigen Fällen, wo wirklich Schaden geschieht, die ärztliche Hilfe in demselben Geiste geleistet wird, in welchem das Eisvergnügen selber athmet, dann gehen auch diese Schäden in 1000 Fällen. 999mal spurlos vorüber. Sicherlich würde eine ausgedehnte Statistik zeigen, daß auch vcrhältnißmäßig mehr Leute auf dem Straßenpflaster und den Landstraßen zu Schaden kommen, als auf dem glatten Eise.
Gegen Einbrechen und Ertrinken aber schützt der Eisverein, dessen seichte Wiese und künstlich verstärktes Eis cs zu einer fast unlösbaren Preisaufgabe machen, einzubrechen oder gar zu ertrinken.
Warum geht man aber denn noch auf die Lahn, deren stellenweise tückische Tiefen und durch warme Quellen schwaches Eis eine absolute Sicherheit kaum aufkommen lassen? Hat der Correspondent dieses Blattes, welcher im Hinblick auf das in voriger und vorvoriger Woche erfolgte Einbrechen mehrerer Personen in das Eis der Lahn ein polizeiliches Verbot forderte, bis das Eis „absolut" sicher sei, nicht Recht?
Nun, ich gestehe offen, daß mich jedesmal ein Gruseln überkommt, wenn ich diesen ächt deutschen Nothschrei nach einem polizeilechen Ver- oder Gebot vernehme. Können wir uns nicht selbst verbieten, was schädlich, gebieten, was nützlich ist? Soll die Polizei etwa zu einer Zwangs - Lebens - Versicherungs - Anstalt erhoben werden? .
Ein solches zwischen Der- und Geboten eingeengtes Leben zu führen, würde sich kaum des Lebens lohnen. Die Polizei Hal genug zu thun, wenn sie die öffentliche Sicherheit gegen wirkliche Uebelthäter aufrecht erhält und ein fahrlässiges Verfahren, welches das Publikum schädigt, verhütet. Wie sollte sie aber noch im Stande sein, die oben gestellte Anforderung zu erfüllen, ohne neue und gerade größere Gefahren heraufzubeschwören? Ein Verbot, das Lahneis zu betreten, wenn es so glatt und verführerisch winkt, während auf dem Eisverein gerade der mürrische Schnee lagert oder die eingefrorenen Spuren millionenfältiger Stahlschuhe das Eisgleiten in ein Eisstolpern verwandeln, würde doch nur zur Uebertretung reizen oder veranlassen, die städtische Bannmeile zu überschreiten, das nicht minder gefährliche Eis des Hesslers und anderer Gewässer unseres Gott sei Dank wassergesegneten Landes aufzusuchen.
Wann aber soll das Eis der Lahn zu betreten gestattet sein? 5 Ctm. stark trägt es pro 4 Quadratmeter eine Person ä 150 Pfd., bei 10 Ctm. Stärke pro Quadratmeter eine und erst bei der doppelten, bei 20 Ctm. Stärke dichtgedrängte Personen. Und soll also, so lange nicht alle das Eis betreten dürfen, es auch den Hunderten ausgeschlossen sein, denen es schon ein sicheres und schönes Vergnügen bietet? Daneben aber bleiben selbst in harten Wintern einzelne Stellen, die wegen der Nähe warmer Quellen nicht sicher oder gar ganz offen sind und an anderen, wo Eis gehauen wird für den Bedarf der Brauereien rc. oder die Luftzuführung für die Fische, ist bald die Gefahr vorhanden, bald wieder verschwunden.
In dieser Beziehung dürften nun wohl einige Vorschläge am Platze sein. Wie wäre es, wenn Herr Nübsamen, der ja im Sommer die große Liebenswürdigkeit besitzt, die Wassertemperaturen in unserem geschätzten Lokalblatt täglich zu veröffentlichen, sich dazu herbeiließe, von dem Augenblick an, wo sich die Lahn mit einer Eis- • decke überzieht, täglich die Dicke des Eises in Zentimeter etwa mit einer kurzen Notiz, trägt noch nicht, trägt pro 4 Quadratmeter 1 Pmon re., zu veröffentlichen, was die geehrte Redaetion sicher aufnehmen würde? (Recht gerne. Red.) Veranlaßte bann noch die Polizei, daß überall, wo Eis gehauen, künstlich Löcher gemacht oder wo warme Quellen sind, ein Pfahl mit Warnungstafel angebracht würde, so wäre wohl alles erfüllt, was die öffentliche Sicherheit erheischt.
Bezüglich Rettung eingebrochener Personen aber nur noch wenige Worte aus der eigenen Erfahrung eines recht oft schon Eingebrochenen. Nichts ist gefährlicher als das rasche Zuspringen einer oder mehrerer Personen, wenn eine dritte schon durch das. ' Eis in tiefes Wasser eingebrochen ist. In der Regel giebt dies zu weiterem Einbrechen und Verwirrung Veranlassung, die nur Unglück heroorruft, statt cs zu verhüten. Sind Stangen und Bretter zur Hand, so ist ein Zureichen derselben das einfachste. Ist dies nicht der Fall und das Eis s- dünn, daß es die Annäherung an den Eingebrochenen gefährlich macht, so lege sich eine leichtere aber kräftige Person (Knabe von 15 bis 16 Jahren) lang aufs Eis, schiebe sich, von älteren und stärkeren an den Füßen gehalten, langsam und kriechend bis zum Eisrande vor und suche den Eingebrochenen zu erfassen und aufs Eis zu ziehen. Ich habe mehrfach auf diese Weise Personen retten sehen, wo es auf andere Weise schwerlich gelungen wäre.
Aus dem Eiswasser Gezogene aber müssen schleunigst in Bewegung gesetzt oder wenn schon ganz erstarrt, tüchtig gerieben, geklopft und zwischen andere Personen genommen, im Lause in's nächste Haus gebracht, dort entkleidet und so lange weiter gerieben und mit sogen, passiver Gymnastik (Biegen und Strecken der Gliedmaßen durch Andere) bearbeitet werden, bis der Blutumlauf im ganzen Körper wieder her- gestellt ist. s
Vermischtes.
Darmstadt, 28. Februar. Verboten auf Grund des Socialistengesetzes ist die Vereinigung der Metallarbeiter Deutschlands mit dem Sitze in Mannheim. Das Ver- . bot umfaßt u. a. die Mitgliederschaften in Darmstadt, Gießen, Hanau, Höchst a M» Offenbach, Siegen.
Ä a- M-, 26. Februar. Von dem Armenverein wurde heute eilt
Knabe tm Alter von 9 Jahren nach Amerika geschickt, dessen Mutter sich dort befindet und für ihn das Reisegeld eingesendet hatte. Der Knabe bekam an die Mütze und auf die Brust ein Schild angehängt, auf welchem der Zweck der Reise bemerkt ist und er dem wohlwollenden Entgegenkommen der Beamten und des Publikums em- pfohlen wird Hoffentlich gelangt dieses lebendige Poststück franco wohlbehalten und glücklich an feine Adresse.
^^Ulrichstein,!. März. fMonats-Bericht der Arbeiter - Colonie pro februar 1886.] Ultimo Februar waren in der Colonie arbeits-, resp. stellenlos ins- gesarnmt 94.
Hiervon waren : Landw. Arbeiter 29, Bäcker 8, Brauer I, Buchbinder 3. Dachdecker 1, Fleischer 1, Former (Eisengießer) 2, Gärtner 2, Kaufleute (Commis 2), K-llner Z Kumrschnued I, Lehrer i, Maler (Anstreicher) n, Maurer 5, Messerschmied 1, §7 •1er v 6, Schuhmacher 5, Steinhauer 1, Weber 4, Zimmerleute 1,
Schreiber 5, Töpfer 1, Oeconom 1, Papiermacher 1, Scherenschleifer 1, Gürtler 1, öteinvrucfer 1.
Den Staaten nach kommen auf: Großherzogthum Hessen 30, Nassau 6, Baden 7 , Bayern 5, Württemberg 2. Von Preußen auf die Provinzen: Brandenburg (mcl. Berlin) 3, Hannover 2, Hessen (Cassel) 15, Posen 1, Pommern 1, Weft- preufeen 1 , Schlesien 5, Sachsen 2, Rheinprovinz 7, Westfalen 2, Mecklenbura- Schwerm 1, Coburg-Gotha 2, Meiningen 1, Oesterreich (Böhmen) 1.
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