die ausführlich beantwortet worden sind und der Volksvertretung vorgelegt werden sollen.
Deutschland.
Darmstadt, 30. August. In hiesigen höheren militärischen Kreisen, welche über die Ansichten des Prinzen Alexander bezüglich seines Sohnes, des Fürsten von Bulgarien, gut insormirt sind, wird folgende authentische Aeuße- rung erzählt, welche dem ritterlichen Sinne des Vaters zur höchsten Ehre gereicht. Hiernach hätte Prinz Alexander sich nämlich aus bas Bestimmteste dahin ausgesprochen:
„Die Gebote der Vernunft und der ruhigen Ueberlegung müßten es zwar meinem Sohne nahe legen, die Rückreise nach Bulgarien zu meiden, allein die Gesetze der Ehre und seine Pflicht als Fürst und Soldat gebieten ihm, keinerlei Gefahr, die ihn in Bulgarien erwartet zu scheuen und selbst sein Leben in die Schanze zu schlagem Ich halte meinen Sohn für einen verlorenen Mann, wenn er wieder zurückkehrt und doch rathe ich ihm selbst, dahin zu gehen, wohin ihn seine Pflicht ruft."
Oesterreich.
Wien, 30. August. Der „Polit. Corresp." wird aus Rustschuck weiter gemeldet: Fürst Alexander hat an die bulgarische Bevölkerung eine Proklamation gerichtet, in welcher er alle durch die provisorische Regierung unter Stam- buloff ergriffenen Maßregeln billigt, sowie das von derselben gebildete Cabinet und Mulkuroff als Oberbefehlshaber der bulgarischen Armee bestätigt. Ferner spricht der Fürst dem Volke und der Armee für die in schweren Tagen dem Throne bewiesene Treue, sowie für ihr Eintreten zu Gunsten der Unabhängigkeit Bulgariens und der Ehre des bulgarischen Namens seinen Dank aus und erbittet Gottes Segen für Bulgarien, für deffen Wohlfahrt Alle einmüthig ihre Kräfte vereinigen möchten.
Türgraphischk Depesche«.
NolU'O teksss. Ssrref-srrdsM'G««»««.
Berlin, 31. August. Die „Nordd. Allg. Ztg." sagt, die „Morning Post" beurtheile die Lage Europas völlig falsch, wenn sie die Ungewißheit und Besorgniß, wovon sie in ihrem gestrigen Artikel rede, in den bulgarischen Verhältnissen suche. „Wir haben an Bulgarien gar kein Interesse, die Verhältnisse dort lassen uns gänzlich unberührt und wir würden deshalb keinen einzigen Soldaten unter Waffen halten. Die Nöthigung für unsere Rüstungen geht von Frankreich auS; unaufhörlich steigern die Franzosen ihre Kriegsmacht, jede französische Zeitung liefert den Beweis, wie rapide die französischen Streitkräfte vermehrt werden, welche Finanzopfer man bringt, um die Schlagfertigkeit der Armee zu erhöhen. In England weiß man doch sehr wohl, daß Deutschland den Blick beständig nach dem Westen gerichtet halten muß, sollte also dort auch darüber nicht in Zweifel sein, daß lediglich Frankreich für die Situation Mitteleuropas verantwortlich ist. Einen kausalen Zusammenhang zwischen dieser Situation und den bulgarischen Verhältnissen construiren, heißt sich mit den Thatsachen in Widerspruch setzen."
Wien, 31. August. Das „Fremdenblatt" schreibt: „Der Artikel der „Nordd. Allg. Ztg." in der bulgarischen Frage gibt den Journalen Gelegenheit zu verschiedenen Schlußfolgerungen. Mit Recht wird aus den Ausführungen des Artikels der Hinweis darauf hervorgehoben, daß die Interessen Serbiens Oesterreich-Ungarn näher tangiren als die Situation in Bulgarien. Wenn aber hieraus gefolgert werden will, daß däs mehrfach behauptete Einverständniß zwischen Oesterreich-Ungarn und Rußland über die Abtheilung der Jnteressen-Sphären auf der Balkanhalbinsel thatsächlich existirt, so können wir dies als unrichtig bezeichnen."
Pest, 31. August. Die zur Feier der 200jährigen Wiedereroberung Ofens entsandte preußische militärische Deputation ist gestern Abend eingetroffen und auf dem Bahnhofe vom Flügeladjutanten des Kaisers, Major Resch, dem Oberbürgermeister und dem Generalconsul Bojanowski empfangen worden. Der Oberbürgermeister richtete in Vertretung des Municipiums eine kurze Ansprache an die Deputation, worin er sagte: Ich halte es für meine angenehme Pflicht, hier zu erscheinen, um die Deputation des deutschen HeereS zur Feier der Wiedereroberung Ofens Namens der Stadt herzlich zu begrüßen. Wohl ist das Deutsche Reich in Pest ständig durch einen Staatsmann vertreten, welchem die höchste Achtung und Sympathie entgegengebracht wird, der auch der Feier beiwohnt. Gleichwohl gereicht es uns zur hohen Ehre und Freude, das deutsche Reich bei der Feier, welche einen hervorragend militärischen Charakter habe, auch durch so illustre Angehörige des deutschen Heeres vertreten zu sehen. Es liegt mir am Herzen, die Herren bei ihrem ersten Schritte in Budapest sofort zu begrüßen; ich bitte Sie, überzeugt zu sein, daß der Gruß, welchen ich Ihnen hier entbiete, bei allen Angehörigen der Stadt Widerhall findet, seien Sie somit herzlich willkommen!" Namens der Deputation gab Generallieutenant v. Schlichting in Erwiderung der ganz besonderen Freude Ausdruck, daß es ihm vergönnt sei, bei einer so bedeutsamen Feier anwesend au sein. Er dankte dann in seinem Namen und im Namen der übrigen Mitglieder der Deputation für den freundlichen Empfang. Hierauf wurde die Deputation vom Major Resch nach dem Grand Hotel Hungarta geleitet, woselbst Zimmer bestellt waren. Die Offiziere sind Gäste des Königs und werden, wie der „Pester Lloyd" meldet, auch am Manöver theilnehmen.
London, 31. August. Unterhaus. Fergusson theilt mit, daß die englisch- chinesische Convention noch nicht ratificirt, aber thatsächlich abgeschlossen sei. Die praktischen Vortheile derselben beständen in der vollsten Anerkennung der britischen Herrschaft in Oberbirma. England behalte Actionsfreiheit innerhalb der Grenzen des Landes, habe sich den Handelsverkehr an der Grenze zwischen China und Birma ge» sichert, sowie den Südwesten Chinas für den englischen Handel geöffnet. Ein Abkommen erkenne nirgends die Suzeränität Chinas über irgend einen Theil BirmaS an, berühre auch in keiner Weise die Lage der chinesischen Unterthanen in Birma. — Bei Berathung der Adreßdebatte beantragt Eßlemont ein Amendement, worin dem Bedauern über die Unzulänglichkeit der Mittel zur Befriedigung der schottischen Kleinbauern Ausdruck gegeben wird.
Rustschuk, 31. August. sReuter-Meldung.^ Der Bulgarenfürst beantwortete Las Glückwunsch-Telegramm Milan's mit wärmstem Dank und sprach die Hoffnung auf baldige Wiederherstellung der diplomatischen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Serbien und Bulgarien auS.
Tirnowo, 31. August. Der Bulgarenfürst ist gestern Abend 6 Uhr eingetroffen. Auf dem ganzen Wege wurde er von der Bevölkerung, welcher die Priester- schast mit Heiligenbildern voranging, jubelnd empfangen. Die Bevölkerung Tirnowos war dem Fürsten 5 Kilometer entgegengezogen und geleitete denselben unter stürmischen Kundgebungen zur Stadt. Der Fürst dankte und beglückwünschte die Stadt zu der unter der Leitung Stambulow's ergriffenen Initiative gegen die Revolutionäre. Die Weiterreise nach Philippopel erfolgt voraussichtlich heute.
— Gestern Abend wurden dem Fürsten Alexander vor dem Hause, wo er abgestiegen war, von einer großen Menschenmenge enthusiastische Ovationen dargebracht, wobei der Dank der Bevölkerung anläßlich der Rückkehr deS Fürsten ausgesprochen wurde. Heute nahm1 der Fürst eine Revue über die Garnison ab und reiste darauf nach Elena ab.
Sofia, 31. August. Ueberall im Lande herrscht vollständige Ruhe. Die unter Karawelow gebildete provisorische Regierung hat sich aufgelöst. Eine ostrumelische Drvlfion unter Mutkurow ist hier eingetroffen.
Bulgarien.
— lieber die Abreise des Fürsten Alexander aus Bulgarien bringt die „Wiener Allg. Ztg." auS Bukarest eine nähere Beschreibung. Danach bestand der Zug, mit welchem der Fürst aus Sofia fortgebracht wurde, aus drei Wagen. Der Fürst saß im ersten Wagen, im zweiten fuhren zwei Officiere und erst im dritten Wagen folgte Prinz Franz Joseph in Begleitung eines Caoallerielieutenants. Eine Escadron ritt vor der Eskorte, die andere dahinter. Als Sofia außer Sicht war, ritt Major Grujew, welcher bis dahin die Eskorte geführt hatte, an den Wagen des Fürsten heran und nahm in dessen Gegenwart den zwei neben ihm sitzenden Officieren, deren Revolver geladen waren, das Ehrenwort ab, daß sie „den KneS Alexander" sicher und lebendig nach dem bestimmten Orte bringen werden. Dasselbe geschah bei den übrigen Officieren. Mit größter Schnelligkeit ging es dann über den Givgilpaß. Die beiden. Prinzen kamen den ganzen Tag nicht dazu, ein Wort miteinander zu wechseln. Cigarren oder Tabak hatten sie nicht bei sich. Die Eskorte trachtete, möglichst wenig in den Bereich menschlicher Wohnungen zu kommen. Zu Mittag wurde im Schatten eineskleinen Wäldchens in der Nähe eines Landstraßen - Wirthshauses Halt gemacht. Der Fürst und sein Bruder, welche noch nichts zu sich genommen hatten, wurden von den Officieren gefragt, ob sie etwas wünschten. Der Fürst erbat sich ein Glas Wasser, doch verlangte er, das Wasser mit eigenen Augen schöpfen zu sehen, da er den edlen Herren offenbar nicht recht traute. DaS war alles, was der Fürst mit den beiden Officieren seiner Begleitung sprach, die, wie versichert wird, zwei vor Kurzem aus einer russischen Cadettenschule in Varna gelandete junge Bulgaren waren. Nach einer kurzen Rast ging es weiter gen Lompalanka.
Diesmal ritten die Soldaten langsam voran und die drei Wagen folgten in mäßigem Trab. Die Colonne hatte den Befehl, erst Abends in Lompalanka einzutreffen, dessen Bevölkerung noch keine Ahnung von der Absetzung des Fürsten hatte. In einzelnen Dörfern, welche der seltsame Zug passiren mußte, blieben hie und da die Leute verwundert stehen und sahen der Colonne nach. Sicherlich hatte Niemand eine Ahnung, daß der schweigsam vor sich hinbltckende Mann im ersten Wagen der abgesetzte Fürst des Landes sei. Dicht vor Lompalanka wurde der Fürst von einigen Urlaubern erkannt. Diese liefen dem Wagen nach, schrieen Hurrah und allarmirten die übrigen Bewohner, welche zu den Thüren hinauseilten und bald ebenfalls Hurrah riefen. Ein schnellerer Trab und der Zug hatte bald das Dorf hinter sich. Im ersten, ziemlich weit von Lompalanka liegenden Han (WirthshauS) wurde übernachtet, daS heißt, der Fürst und sein Bruder, welche sich endlich am Abend sprechen konnten, da sie den ganzen Tag über von einander getrennt gehalten worden, verblieben bis gegen 2 Uhr Morgens an einem Tische abseits von der Schänke, aus welcher daS Spiel und^ der Gesang einer Zigeunermusik ertönten. Gegen 3 Uhr Morgens erfolgte der Aufbruch in der Richtung nach Nikopoli. Die Bewohner von Lompalanka schliefen ruhig, nicht ahnend, daß ihr Fürst, dem sie nach der September-Revolution und nach dem Kriege so laut zugejubelt hatten, als Gefangener draußen vor ihrer Stadt in einer elenden Dorfschänke seines weiteren Schicksals harrte. Auch am zweiten Tage der Weiterreise durfte Prinz Franz Joseph nicht neben seinem Bruder im Wagen sitzen, sondern wie am vorigen Tage nur im dritten Wagen folgen. Unterdessen hatte sich längs deS rechten Donauufers bis zur Dobrudscha hin die Nachricht von der Entthronung des Fürsten verbreitet. In einzelnen Ortschaften, wo sich wenig oder gar kein Militär befand, ließ die provisorische Regierung unter dem Namen Karawelow's die Meldung verbreiten, der Fürst begebe sich nach Rußland, um sich mit dem Czaren zu versöhnen, man solle ihn daher in seiner Reise nicht stören.
Die Nacht Alerander's war telegraphisch von Widdin in die Nähe von Niko- poli commandirt worden, wo sie sich den ganzen Sonntag und die Nacht über in der Bucht verborgen hielt. In Nikopoli selbst hatte man keine Ahnung von der Nähe der Nacht. Da die Verschwörer es darauf abgesehen hatten, den Fürsten an Rußland auszuliefern, wurden die beiden Prinzen nicht nach Rustschuk, sondern in die Gegend von Nikopoli gebracht, von wo auS der Weg nach Reni, dem nächsten russischen Donauhafen, ein bedeutend kürzerer ist. In der Sonntagnacht gegen 3 Uhr Morgens wurden die beiden vom Wachen und durch das Schütteln des Wagens sehr ermüdeten Prinzen auf der Dacht abgesetzt, wo sie eine gemeinsame Kajüte bezogen. Vor der Thür hielten zwei Officiere mit gezogenen Säbeln Wache. Die einzige Perfon, welche zu den Prinzen zugelassen wurde, war — der Schiffskoch. Doch diese verlangten nur eine uneröffnete Schachtel Sardinen und etwas Brot, denn sie wollten frischbereitete Speisen auS leicht erklärlichem Mißtrauen nicht annehmen. Fürst Alexander, obwohl er das Ziel ahnen mochte, richtete an den einen der wachthabenden Officiere die Frage, wohin denn die Reise gehe. Der Officier soll erwidert haben: „Das werden Sie in Petersburg erfahren, Knes!" Den ganzen Montag ging's donauabwärts, bis das Schiff gegen Abend in Reni anlangte. Dort wurde, wie bekannt, Fürst Alexander mit seinem Bruder an's Land gesetzt."
Lokale-.
Gießen, 1. September. Ein Gensdarm, welcher gestern Nachmittag mehrere Ortschaften abzureiten hatte, wurde von der Hitze so ermattet, daß er auf dem Rückwege, kurz vor der Stadt, vom Pferde fiel und erst nach einiger Zeit wieder zu sich kam. Durch den Sturz erlitt der Mann einige leichte Verletzungen.
Vermischte-.
Darmstadt, 31. August. Bei einem bekannten hiesigen Socialdemokraten, welcher anarchistischer Richtung huldigen soll, war gestern Haussuchung, wobei eine größere Anzahl zur Verbreitung bestimmter Exemplare des „Socialdemokrat" gefunden wurde. Der Betroffene ist entflohen. (F. Z.)
— Aus Fechenheim wird vom 28. August geschrieben: Heute Morgen gegen 6 Uhr wurde in dem Chausseegraben zwischen Fechenheim und Offenbach die Leiche eines noch jugendlichen Selbstmörders gefunden. Aus den bei der Leiche vorgefundenen Papieren ergab sich, daß der Selbstmörder der Lehrer Keil von einer Frankfurter Volksschule ist. * Er hatte sich mit einem sechsfchüssigen Revolver einen Schuß durch die rechte Schläfe beigebracht und ist die Kugel durch die Stirn wieder hinausgedrungen. Der Tod dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach recht bald eingetreten fein. Welche Motive den Unglücklichen in den Tod getrieben, darüber läßt sich noch nichts Sicheres berichten. Der Selbstmord muß bereits gestern Abend stattgefunden haben, da vollständige Leichenstarre constatirt wurde.
Stuttgart, 30. August. sWieder ein Unglück in den Alpemj Laut hier eingetroffener telegraphischer Nachricht ist am Samstag Herr Max Münz, Sohn des Directors der Württemb. Hohenzollern'schen Brauerei - Gesellschaft dahier und selbst Angestellter des Etablissements bei einer Tour auf daS Schreckhorn nebst seinen beiden Führern verunglückt. Beim Aufstieg auf den bezeichneten Bergriesen wurden der Tourist und sein Führer von einer mit jäher Wucht herabstürzenden Schnee- und Eislawine verschüttet und fortgerissen. Münz war sogleich tobt, der erste Führer erlag wenige Stunden nach dem Ereigniß seinen Verletzungen, der zweite Führer liegt hoffnungslos darnieder. Der Unglücksfall hat sich am Samstag früh zwischen 5 und 6 Uhr, etwa eine Stunde oberhalb der Klubhütte ereignet. Die Leiche Münz' trifft dem Vernehmen nach schon heute Abend hier ein. Der Verunglückte war erst 31 Jahre alt und seit 3 Jahren glücklich verheirathet.
Innsbruck. sLändlich, schändlich.) Im Dorfe Ladis in Tyrol herrscht die Sitte, daß die Dorfschönen ihre Gunst nur Burschen aus dem Dorfe zuwenden dürfen und nicht auch Burschen, die außerhalb der Dorfgrenze ansässig sind. Tiefes ortsübliche Gebot übertrat nun die Schönste der Schönen von Ladis, die achtzehnjährige Katharina Schranz, wodurch die Dorfburschen in nicht geringe Aufregung geriethen, und zwar umsomehr, als sie von fremden Burschen deßhalb häufig ausgelacht wurden. Die Dorfburschen beschlossen daher, sich an der Schranz zu rächen und ihr einen Dckimpf anzuthun. Es traten sechs Burschen zusammen, erfaßten die Schranz, als sie auf der Gasse ging, hoben sie mit Gewalt auf einen bereitgehaltenen Mistkarren, hielten sie auf dem Karren fest und fuhren mit ihr, Spottlieder singend und andere Allotria treibend, eine Viertelstunde im Dorfe unter dem Gejohle der Gassenjugend herum, bis ihr Vater herbeieilte und sie aus den Händen ihrer Peiniger befreite. Das Landgericht in Innsbruck erblickte in diesem Vorgänge den Thatbestand des Verbrechens der öffentlichen Gewaltthätigkeit und verurtheilte alle sechs Burschen zur Strafe des Kerkers in der Dauer von 4—6 Wochen.
— Das „Mainzer Tagebl." theilt Folgendes zur Warnung mit: Ein hiesiger . Schlossermeister war durch Strafbefehl wegen Nichtanmeldung seines Lehrlings zur


