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- (verschiedene Auffassung.) Fechtlehrer (aof dem Z^tboden zu seine» Gegner, mir dem er soeben einen Mang gemacht hat). „Sie machm rechte Fortschritte. Herr N., Sie partren fitzt vortrefflich 1* — Studiosus. verschieden doch die Ansichten sind. — mein Papa sagt gerade daS Gegeniheil-
— Ein empörendes Drama hat sich in dem französischen Städtchen Bence, unweit Grnsie im Departement Bar, abgespielt. Zwei Bms-envon 17 und 18 Jahnen Michel und Lantery, spielten Karten unb tranken ungemein viel bebet Plötzlich sag.e Lanteiy zu seinem Freunde: ^Jch bin dctz Lebens ^erdrüisig. W llst Du mich u», bringen? Ich will eS Dir schriftlich geben, datz ich D-r befohlen bade, mich am- lubrfnfien."'3 Unb sofort schrieb er auf einen Pupterfetzen, datz eS sein W'lle fti oon Michal umgebracht zu werden. Michel, der nicht weniger betrunken war als seta Freund, ergr.ff ein m t SLrot geladene« Gewehr und auf da« von LaMry Zeichen schoß er au« einer Entfernung von etwa 4 Meter auf diesen. Auf den Schatz eilten mehrere Personen herbei und hoben Lantery mit ^^ewKopfea uf-Der^ chutz batte Stirn und Augen getroffen. E>n eiligst berbeigebolter Arzt fand sehr bald, datz die Wunden trotz der großen Zahl und der starken Blutung nicht töbtllch> süem Aber beide Augen dürftm unrettbar verloren sein. '-- ~ W ’ "V *1 \ L * __ nhrrnhi fi#
druck, welchen ihre Freveltbat bervorgebrocht, sehr Anell wieder nüchtern, obwohl sie vorher sich vor Trunkenheit kaum zu halten vermochten. ff"- hM”
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m.,r erscheinende ^nter-Mountatn" hatte in einer Localnotiz berichtet. nr)Ür
y'. ' bob ii Z Smttb unb Friuleln Brown hier ehelich nerbunben.' « hatte °no,ܰNch helßm Wollin: .Vor einigen Tagen Das junge Paar hat oegen sein!r ^°A,gelt@' ['n si!chstsche°w Dialttt naroblit] In ber Gedichtsawm- luna ^lche Edwin Bormann unter dem TUel .Lerbz'ger Allerlei" D-rlag non Braun München! veröffentlicht hat, findet sich eine Parodie ^Der Erlgeenig . xon ^sychol^ogis^m^ecinesthen Standvur,kle^auS."^Dte erster. beiden Strophen lauten: " B Wer reibet so speede dorch Nacht un W nd?
(Gaum gammer'sch fer meegltch Halden!)
ES iS der Bader mit seinen G>nd;
(So S Uhnoerstand von den Alden!) Er hat ben Knawen wohl in den Arm, (WaS will da« alles besagen!) Er hält en sicher, er hält en warm, (Dm Bader, den haww' ich in Magen!) Met Sohn, was kärgste so bang bet Gesicht? (Der Kleene glteht tewer un lewer.) Siehst, Bader, du den Erlgeentg nicht?
(Da Hammer',ch, jetzt redt er in Fiewer!) Den Erlgemig aut Kron' un Schweif? — (Der Bader verdiende de Ruhde!) Met Sohn, es 18 ä Newelstreif — (Hundertzwansig BulS de Minude!)
Die komische Idee wird nun in höchst belustigender Weise fortgesührt, nur endet BormannS „Erlgeentg- nicht so traurig wie Gothe S Gedicht. Bormann schließt mit den Worten ^inen Armen daS Gtnd baß hat
De Masern In heechsten Grade.
Eine entsetzliche Katastrophe hat in der Saargegend zahlreiche Opfer gefordert. Fast 500 Wittwen und Waisen betrauern den Verlust ihrer Er- nährer. Zu dem Schmerz gesellen sich die Sorge und das Elend. Da gut es helfen und je schneller die Hilfe zur Stelle ist, um , so großer wird ihr Segen sein. Wir wenden uns deshalb an das Mitgefühl und den Wohl» thätiakeitssinn unserer Leser mit der Bitte, die noch innner von Erfolg gewesen ist: Nehmt Euch der Unglücklichen an, spendet für sie Jeder nach seinen Kräften!
Redaktion und Expedition des „Gießener Aiyngrr.
Die Expedition des „Gießener Anzeiger" erklärt sich znr Annahme von Gaden für die Hinterdliebenen der ^pfer der Camphausen-Grube bereit.
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