Verhafteten, der schon mehrere Vorstrafen erlitten, befand sich ein Brief mit Todes«Androhungen an Bratiano, sowie ein geladener Revolver und Reserve- Patronen.
Aegypten.
Kairo, 25. April. („Reuter's Bureau.") Der sranzöstsche General- Consul verschob seine Abreise von hier um 24 Stunden. Die Bemühungen sür ein Arrangement dauern fort, als Vermittler bei den diesbezüglichen Verhandlungen ist der diplomatische Agent Griechenlands thätig.
Ästen.
Simla, 25. April. Wie das „Bureau Reuter" meldet, wurde der Herzog von Connaught, welcher heute Simla verließ, um nach England zurückzukehren, plötzlich nach Simla zurückberusen.
— („Reuter's Bureau.") Die Rückberusung des Herzogs von Connaught nach Simla soll durch ein Telegramm aus England veranlaßt sein, welches zwar keine politischen Nachrichten enthalten, aber angedeutet hätte, daß die Aussichten sehr kritisch seien. Der Vicekönig hielt heute einen längeren Mllitär- rath ab, e- heißt, es wäre beschloflen, eine Truppenmacht bei Quettah zu concentriren.
Amerika.
Ottawa, 25. April. Gestern geriethen die unter General Middleton gegen die Aufständischen im nordwestlichen Territorium von Kanada operirenden Truppen beim Passiren eines Hohlweges in einen Hinterhalt, 15 engl. Meilen oberhalb Battouche. Einige Soldaten wurden qetödtet und 50 verwundet. Die Insurgenten zündeten die Prairie an, allein der Regen löschte die Flammen. Den Colonial-Truppen gelang es schließlich, den Hohlweg zu besetzen.
Panama, 25. April. (Telegramm des „Reuter'schen Bureaus.") Das Truppen-Detachement der Vereinigten Staaten, welches wegen Bedrohung des Eigenthums amerikanischer Bürger durch die Insurgenten gegen letztere eingeschritten war, hat die Stadt besetzt und wird bis zur Ankunft der Regierungs- Truppen daselbst verbleiben. Mehrere Führer der Insurgenten wurden verhaftet.
New-Uork, 25. April. Nach den aus Panama eingetroffenen amtlichen Depeschen wurden bei dem Zusammenstöße zwischen den Rebellen und einem Detachement der Unions-Truppen General Aizpurn und andere Jrsurgenten- Führer gefangen.
E. R. Berlin, 25. April. ^Reichstag.) In der heutigen Sitzung des Reichstags wurden zunächst die auf die Ausführung des Zoll-^perrgefetzes bezüglichen Anträge AuSfeld und Genossen, sowie Wo er mann und Genossen verhandelt.
Die Commission hatte sich dafür entschieden, daß für den Verttagsschluß alle Beweismittel der Civilproceßordnung zugelassen werden, ferner aber auch solche Importe berücksichtigt werden sollten, die nicht direct nach deutschen Häsen kommen, sondern über fremde eingehen.
Seitens desStaatssecretärS v. Burchardt wurde zwar eine gesetzliche Regelung der Frage nicht für nothwendig gehalten, weil einmal die Vorschriften des Bundes raths dem Commissionsantrage entsprechen, dann aber auch der BundeSrath keineswegs beabsichtigt habe, den Beweis des Geschäftsabschlusses vor dem 15. Januar nur durch zwei Zeugen zuzulassen.
Die Abgeordneten Windthorst und Meyer betonten indessen die Rothwendig- keit einer gesetzlichen Regelung, zumal erst kürzlich ein ProvinzialsteuerdirectAr die Aussage nur eines Zeugen nicht als beweiskräftig zugelassen habe. Man könne ckoch nicht immer darauf rechnen, daß erst der Finanzminister dem gesunden Menschenverstände zu seinem Rechte verhilft.
Der Antrag wurde nach den Beschlüssen der Commission angenommen.
Danach wurde die Berathung der Zolltarifnooelle fortgesetzt. Für Seidenwaaren will die Regierungsvorlage den Zoll auf 600 X belassen, den für seidene Spitzen, Blonden und Stickereien dagegen auf 800 X erhöhen; die Commissionsbeschlüsse fanden indessen die Zustimmung der Majorität, wonach der Spitzenzoll unverändert bleibt, gemusterte Seidenwaaren dagegen statt wie bisher zu 600 x nunmehr mit 800 X verzollt werden müssen.
Ein Antrag des Abg. Trimb orn, Seidenwaaren mit Metallfäden im Interesse der Crefelder Industrie auf 1000 X zu erhöhen, wurde abgelehnt.
Ohne Debatte wurden folgende Zollerhöhungen angenommen: Gestickte Kleider und Spitzenkleider von 900 X auf 1200 X, fertige künstliche Blumen von 300 X auf 900 X, Bestandtheile künstlicher Blumen von 120 auf 900 X, Spitzen, Blonden und Stickereien, die ganz oder auch nur theilweise aus Seide sind, von 600 auf 800 X, ferner Schmuckfedern von 300 auf 900 X.
Für Uhren fanden die Vorschläge der Commission Annahme, die gegen die Regierungsvorlage nur einige unbedeutende Abänderungen enthalten, sich von dem bestehenden Zolltarif aber dadurch entscheiden, daß nunmehr ein Stückzoll von 0,50 X diS 3 x eingeführt wird, während der bisherige Zollsatz für Uhren, ohne Unterschied des Materials, 600 X per 100 Kilo betragen hatte.
Bei dem Zolle für Stroh- und Bastwaaren beantragt die Vorlage die Einreihung einzelner Artikel in höhere Zollklassen, womit sich das Haus debattelos einverstanden erklärte.
Die Position Lcderwaaren und Eisenwaaren wurden auf Wunsch einiger Mitglieder von der heutigen Tagesordnung abgesetzt, als dies aber auch bezüglich der Berathung des einzufübrcndcn Zolles auf Kohlen verlangt wurde, erhoben die Abgeordneten Meyer uno Richter dagegen Einspruch mit Der Erklärung, daß, wenn die Herren glauben, in ihrer Zollbcglückung dem Volke noch einen Kohlenzoll bieten zu können und dann nicht im Hause anwesend sind, um denselben zu motiviren, sie damit auch bis zur dritten Lesung des Tarifs warten können.
Die bei dieser Gelegenheit angezweifelte Bcschlußunfähigkeit stellte sich bei einer Zählung auch thatsächlich heraus, da nur 164 Abgeordnete anwesend waren. Die Sitzung mußte daher abgebrochen werden; die nächste Sitzung findet am Montag statt.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'- trlegr. Correspondenz - Bureau.
Moökau» 26. April. Die „Moskauer Zeitung" weist darauf hin, daß der Emir von Afghanistan in der Reiguna zu einem Bündnisse mit England in ganz Afghanistan vereinzelt dastehe und plaidirt entschieden für einen friedlichen Ausgleich zwischen England und Rußland. Es wäre Englands wie Rußlands würdig und ihren wahren Interessen förderlich, wenn die zwischen ihnen schwebenden Mißverständnisse nicht zu einem Bruche, sondern zu einer Verständigung führten, nickt zum Kriege, dessen Ausgang nicht vorauszusehen sei, sondern zu einem guten dauerhaften Frieden, dessen stutzen klar sei. Wie groß wären diese Resultate, wenn die Schwierigkeiten bei- gelegl werden und als Basis einer neueren, besseren englisch-russischen Politik dienen könnten, befreit von einer unnützer Weise erschöpfenden, gegenstandslosen Rivalität. Dies wäre ein wahrhaftes Verdienst Englands und Rußlands, besser als jeglicher Sieg. Die „Moskauer Zeitung" meint, zwischen Rußland und England könne nickt nur ein mehr oder minder erträglicher modus vivendi, sondern auch eine Freundschaft herbcigeführt werden, welche sür Beide gleich nützlich sei imb besser als die "Waffen ihre beiderseitigen Interessen beschützen würde. Schon angesichts der Möglichkeit eines solchen Ausgleichs sollte man nickt mit dem Säbel rasseln.
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Lokales.
Gießen, 27. April. Gestern Mi nag brannte ein unterhalb der Margareldenbu:^ an der Lahn liegendes, }u einer Backsteinbrennerei gebärendes Arbeiterbauschen nieder In demfeben befanden sich Werkzeug, Mundvorrathe, Kleider, Stroh :c., ebenfalls ein Füßchen Branntwein. Bis die nächste Rachbarschaf: hinzu kam, war an ein Löschen nicht mehr zu denken. Ein Paar böse Jungen sollen dasselbe in Abwesenheit bt- Arbeiter angesteckt haben.
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Territorial fielen die meisten Blitzschläge aus Gebäude in den Kreisen Frieddc;
1
Worms, 21. April.
$
kam in den bezeichneten Jahren
Januar Februar März
3
4
17
im Jahre 1873 1874 1875 1876 1877 1878
15
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2
53, 26, 6, 1,
September Oktober November Decemder
viele (U
1,
2,
8,
34,
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Gebäude
38
21
59
48
40
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davon angezüntet 6
9 5
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im Jahre 1879 1880 1881 1882
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Gebäude 71 31 85 39 32 28
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Von den 298 von Blitzschlägen auf Gebäude betroffenen Gemeinden sind wiederholt betroffen worden, wie aus folgender Zusammenstellung hervorgeht.
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11
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Auf dte Monate vertheilen sich wurden, wie folgt:
finden in den hessischen Rachweisungen keine Bestätigung, getroffen
*) Da die dem Reichsmilitärfiskus gehörenden Gebäude in den Gemarkun^rn Mainz und Kastel in der Brattdverficherungs-Anstalt für das Groß Herz ogthum ntcr versickert sind, wurden diese Gebäude bezüalick etwa vorgekommener Blitzschläge aut dieselben nickt in Betracht gezogen. In Folge hiervon mußte auck die Munar bevölkerung von Mainz und Kastel außer Acht gelassen werden.
~, _.r Heute Vormittag gegen 9 Uhr Hat sich auf der BaHnbo'
straße beim Eisenbahnübergang ein beklagenswerthes Unglück zugetragen, das foaar Sen Tod des davon Betroffenen zur Folge hatte. Der 18jährige Sohn des Schreine« meifters Krobmann leitete eben einen mit Backsteinen beladenen Wagen, als das V'erd scheute und seinen Führer zu Boden riß. Ehe der junge Mann sich wieder erbe bei konnte, zog das Pferd an und der schwer belastete Wagen ging nun dem Krobmaun über Arm und Brust. Der Unglückliche erlitt hierdurch eine derartige Quetschung, da» er sofort tobt am Platze blieb. ,
— (Von der Kanzel auf die Bühne.) Der „Zeitschrift für die evang Gefftl zufolge bat der bisherige Pfarrer A. Ausfeld in Mehlis lS.-Gotha) plötzlich ‘f,nC Pfarrstelle aufgegeben und überhaupt der geisUichen Thätigkeit entsagt, um, wie es beim, die theatralische Laufbahn zu brtreten.
Darmstadt, 24, April. sMilitärdienstnachricktenI Frhr. v. Bodenhausen Prm.-Lt. vom 3. Hess. Inf.-Rgt. (Leih-Rgl.) Nr. 117, zum Hauptmann und Eoin' pagnieches, Klein schm it, Sec. 8t. in demselben Rgt., zum Pr-.Lt., V erdier de le Blaquidre, Unterofficier vom 1. Großh. Inf.Leibgarde)-Regt. Rr. 115, Beck, Unter- officier vom 2. Hess. Inf.-Rgt. (Großherzog) Rr. 116, zu Portepeefädnricks befördert- Prinz, Rittmeister und Escadrvnschef vom 1. Großh. Drag.-Rgt. (Garde Drag.-Reg.j Nr. 23, unter Versetzung in das 1. Hess. Husaren-Rgt. Rr. 13, als Adjutant iur Großh. (25.) Division commanbirt; de Berghes, Rittmeister undESeadronschef oem 3. Schles. Drag.-Rgt. Jlr. 15 in das 1. Hess. Drag.-Rgt. (Garde Trag. Rgt.) Rr. 2.1 versetzt; Frhr. Röder v. Diersburg, Pr.-Lt. vom Garde-Jäger-Bataillon unter Be förberung tum Hauptmann und Compagniechef in bas Garde Schützen Bataillon versetzt; v. Eschwege, Rittmetster unb Escabronschef vom 2. Großh. Trag. Rgt. (Leid Drag.-Rgt.) Rr. 24, als aggregirt tum Leib.-Kür.-Rgt. (Schles.) Rr. 1) versetzt; Frhr. v. Rormann, Rittm. vom 2. Hest. Drag.-Rgt. (Leib-Drag.-Rgt.) Rr. 24 unter Ber leihung eines Patents seiner Charge, zum EscabronSches ernannt; Frhr. v. Barne kow, Pr.-Lt. vom Cftpr. Kür.-Rgt. Rr. 3. Graf Wrangel, mit Entbinbunq von dem Eommanbo zur Dienstleistung bei dem großen Generalstabe, in bas 2. Großh. Trag.-« Rgt. (Leib-Drag.-Rgt.) Rr. 24 versetzt; Frhr. v. Ricou, Port.-Fähnr. vom Großh. Felb.-Art.-Rgt. Rr. 2o (Großh. Artillerie-Corps) zum äußeret atsmäßigen Sec.-Lt. de förbert; Thielen, Sec.-Lt. fc la suite beS 3. Großh. Inf.-Rgts. (Leib-Rgts. Rr. 117 unb bis ult. bs. Mts. als Erzieher bei bem Kabettenhause zu Bensberg coinmanbin tritt, unter Aufhebung seiner zum 1. Mai er. verfügten Versetzung als 'Diilitärlebrcr, zum Kabettenhause in Plön, am 1. Mai er. in bas Verhältniß als Militärlehrer bei dem Kabettenhause zu Bensberg über; Rudolph, See.-Lt. vom 2. Großh. Ins.-Rp. (Großherzog) Rr. 116, in das 3. Großh. Inf.-Rea. (Leib-Reg.) Rr. 117 versetzt; Brut, Vieefeldwebel vom 2. Bat. (Friedberg) 1. Großh. Lanbw.-Rgt. Rr. 115, zum See. Lk. der Res. des 2. Großh. Inf.-Rgts. (Großherzog) Rr. 116, Gutjahr, Vieefeldwebel vom 1. Bat. (Darmstadt 11) 3. Großh. Landw.-Rats. Rr. 117, zum See. Ll. der Rei. des 1. Großh. Inf.(Leibgarde)-Rgts. sJk. 115 befördert; Frhr. v. Lepel, Oberst unb Commandeur des Schles. "Ulanen-Rgts. Rr. 6, mit Pension und der Regimentsuniform; Lotheißen, Major vom 5. Westfäl. Jns.-Rgt. 9kr. 53, mit Pension nebst Aussicht auf Anstellung im Civlldienft und der Regimentsuniform; En dell, Rittmeister vvm 2. Leib-Huf.-Rgt. Rr. 2, commanbirt als Abjutant bei ber Großh. (25.) Division, aß Major mit Pension unb ber Regimentsuniform; Grau, See.-Lt. von ber Landw. Felb-Artillerie bes 1. Bat. (Mainz) 4. Großh. Lanbw.-Rgt. Rr. 118 ber Abschied bewilligt; Zahlmeister Höhne mürbe ber 2. Abtheilung Großh. Feld Art.-RgtS. Rr. 25 (Großh. Art.-Corps) überwiesen.
— (Blitzschläge auf Gebäude im Großherzogthum Hessen 1873 bis 1883.) Eine Publikation der Großh. Hessischen Centtalstelle für die Landesstatistik, welche als 2. Heft des 25. Bandes der „Beiträge zur Statistik des Großherzogthums Heffen" soeben ausgegeben ist, enthält eine Statistik der Gebäudeversicherung und der Gebaut, bräiibc im genannten Großherzogthum währenb ber Jahre 1817 bis 1883 u. f. w. Dieser inhaltreichen Veröffentlichung aus ber Feber bes Geheimerathes H. Welcker sinb u. A. zwei Tabellen über Gcbäubebränbe burch Blitz unb Gebäubebesckädigungen burch nicht zünbenbe Blitze, sogenannte kalte Schläge, in beit Jahren 1873 dis 18h3 angeschlossen.
Währenb biefer elf Jahre sinb in 298 Gemeinden mit einem Flächeninhalte der Hofraithen von 2 379,47 Hectar (Anfangs 1882) und mit 497 384 Einwohnern (1880) burch Blitzschläge auf Gebäube 77 Brandfälle unb 415 Besckäbigungsfälle ohne Brau» zusammen 492, im Durchschnitte jährlich 44,73 Fälle, vorgekommeu. Dagegen smb 700 Gemeinben mit einem Flächeninhalte ber Hofraithen von 2 338,98 Hectar unb mit 430 825 Einwohnern zu berselden Zeit von Blitzschlägen auf Gebäude verschont blieben. In Betreff der fünf Städte mit mehr als 10,000 Einwohnern ergiebt pch dabei, daß während der fraglichen Periode in Darmstadt (41,199 Einwohner) 8, tu Offenbach (28 597 Einwohner) 9, in Gießen (17,003 Einwohner) 1 unb in Worws (19 024 Einwohner) 3 kalte, nicht aber zünbenbe Blitzschläge auf Gebäube unb in Mainz (ohne Militärbevölkerung*) 54 401 Einwohner) weoer kalte noch zünbenbe Blitzschläge vorgekommen sinb.
(48 Fälle), Offenbach, WormS, Darmstabt unb Gießen (37 Fälle) vor.
Dte anberSwo gesammelten Erfahrungen über Vermehrung ber Blitzgefahr >» jüngster Zeit, deren allgemeine Gültigkeit von Manchen vorschnell vermuthet nnrb, , denn eS wurden vom Bli-e
die Blitzschläge,
Juli August
je ein
Blitzschlag in 195 Gemeinben, barunter 39
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Blitzschläge „54 „ 13
drei
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