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des Etats der Zölle und Verbrauchssteuern bet der Rübknzuckttsteuer fort, für welche der Etat pio 1885-86 8Vs M ll X weniger rmswnft, als tm laufenden Emt. Dr^ Budgetcomm ssiou beantragte die Genehmigung. Dieser Etatstitel führte zu einer etn- -ehenden Eöttcrung über die (Siünbe b?r Zucker-Ueberp oductton, über d e etwaig Mögltchkett der Verhütung der Z::ckerknsiS durch rechtzeitig von der Re'chSregterunp eingelettete Reformen, sowie einer der für die Zukunft tn Aussicht zu nehmenden Maßnahmen.

NamenS der verbündeten Regierungen erklärte der preußische landwirthschaft- liche Minister Dr. LuciuS, daß die Regierungen der ganzen Kr,sis keineswegs achtlos gegrnübergestanden und ihrerseits n-chts verschuld^ hatten, daß sie aber nicht für an- gleißt halten könnten, die gegenwärtige KrisiS noch durch steuerlich! Maßnahmen zu erschweren. Vom Standpur.-kte der Landwirihschaft würde man übe-Haupt bess.r thun, derselben durch Erhaltung ihrer Industriezweige über die gegenwärtigen Schwierigkeiten htnwrgzuhelscn, alS sich über einen vorübergehenden Steueraussall zu beunruhigen.

Auch der Staaissecretär des Reichsschatzamts, v. Burchard, wies bet Kennzeich­nung der ganzen Situation nach, daß die verbündeten Regierungen keine Schuld an de« bestehenden Mißständen trtffe. Zur Zett bleibe tndeß nichts übrig, als das vorig- jährige Gesetz auf ein Jahr zu verlängern und die definitive Regelung anSzus'tzen.

An der sehr eingehenden Debatte über diesen Etatstitel bethetligten sich Redner «Her Parteien. In derselben bildete ein Antrag deS Abg. Grafen v Hacke, die Frist für die Entrichtung der Rüdenzuckersteuer für daS Creditjahr 188485 von sechs aus neun Monate zu verlängern, einen wesentlichen Theil der Erö ter un gen. Der Antrag er, freute sich der Zustimmung aller Redner, von denen sich namentlich Gras Udo Stol­berg, Oechelhäuser, Robbe, Rohlaud, Dinchlet, Witte sehr ausführlich über die Lage deS ZuckerhandclS auölttßen.

Gras v. Hacke, der selbst Zuckerfabrtkant ist, schloß sich der Ansicht an, daß die Regierung augenblicklich b sser ihue, an den lttftehenden Zuständen nicht« zu ändern. Die Industrie habe sich selbst noch keine feste Meinung für die Zukunft bezüglich einer Nbhülse gebildet, nur darin stimmen die Industrielle!' überein, bc.§ ber Zeitpunkt einer Nenderung der Besteuerung mindrstens ein Jahr vor der betreffenden Campagne, die der neuen Besteuerung unterworfen werden soll, dntrden müsse.

Telegraphische Depeschen.

Wolffs telegr. Correspondenz - Bnrea«.

London, 26. Januar. General Wolseley telegraphirt heute früh aus Corti, daß das Ausbleiben der Nachrichten von dem Oberst Stewart keinen Grund zur Besürchtrmg gäbe. Es wird hinzugesügt, daß die Nachrichten vom 17. d. Mts. durch Bashi Bozouks überbracht wurden und Oberst Stewart von den letzteren keine mehr bei sich habe; die Nachrichten müßten jetzt durch Kameel- reiter mit der gewöhnlichen englischen Escorte überbracht werden.

Auch am heutigen Tage ist bisher keine Verhaftung bezüglich des am Samstag siattgefundenen Dynannt-Attentats erfolgt. Die Polizei entfaltet eine sehr rege Thätigkeit in der Ueberwachung der Hafenplätze, namentlich in Dover. Besondere Wichtigkeit wird der bereits am Samstag erfolgen Verhaftung eines jungen Amerikaners irischer Abkunst beigelegt, welcher heut vor dem Polizeige­richt in Bowstreet erscheinen wird.

Der am Samstag in der Umgegend von London verhaftete und der Theilnahme an dem Dynamit-Attentat verdächtige Mann wurde heute dem Polizeigericht in Bowstreet vorgeführt. Er gab an, Gilbert zu heißen, 23 Jahre alt und unter dem Namen Cunningham aus den Vereinigten Staaten herüber­gekommen zu sein. Die Verhandlung wurde hierauf auf 8 Tage verschoben. Nach den von der Polizei eingezogenen Erkundigungen stammt der Angeklagte aus der Grafschaft Kork; derselbe lebte 5 Jahre in Amerika und kehrte im letzten Herbst nach England zurück.

Malta, 26. Januar. Das italienische PanzerschiffPrincipe Amadeo" ist aus der Rhede von Port-Said auf den Grund gelaufen.

New-Hork, 26. Januar. Bei einer gestern in Chicago stattgehabten Socialisten-Versammlung wurden die jüngsten Dynamit-Attentate in London von mehreren Rednern sehr gepriesen und der Gebrauch des Dynamits gegen die besitzenden Klassen anempfohlen.

L o k a l e

Gieße«, 27. Januar. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sttzung am Donnerstag de« 29. Januar 1885, Nachmittags 4 Uhr.

1. D>e Verbindung des SeltrrsbergS mit den Bahnhöfen.

2. Uebergang über die Oberhesstsche Eisenbahn auf dem Seltersberg.

3. Bildung Der Ersatzcommtssion im Aushcdangsbeztrk Gleßen-

4. Die Quellwasserleitung bett.

5. Anlegung von Flur- und Gewannwegen tm Neufiädter Feld.

6. ' Die Faffung des Stadtbachs in eine Stetnsohle.

7. Verwendung von ChristbäuMchrn.

8. Kostendecretruen.

Gietze«, 27. Januar. Unserem Landsmann, dem Herrn Hofkapellmeister Levi tn München, Sohn des Herrn Rabbiner Dr. Levi dahier, Ist eine besonders hohe Auszeichnung zu Theil geworden. Seine Majestät der König von Bayern hat ihm, in Anerkennung seiner großen Verdienste um die Opern- und Concerl-Direction zu München, sein lebensgroßes Bild mit höchsteigenhändiger Namensunterschrift über­reichen laffen.

Gieße«, 27. Januar. Der »Gießener Anzeiger- hat schon wiederholt Mit- theilungen über den neu gegründeten Verein hessischer Lehrerinnen gebracht. Der Zweck des Vereins wird daher den Lesern im Allgemeinen bekannt sein. Für die- lenigen, welche nach einer geraueren Definition desselben verlangen, sei der erste Paragraph der Veretnsstatuten hergesetzt.

Dieser Paragraph lautet:

Der Verein hat zum Zweck, Lehrerinnen, welche stellenlos, erholungsbedürftig oder krank sind, oder solchen, welche ausgedient haben, eine Stätte zum vorüber­gehenden oder dauernden Aufenthalte darzubieten. Sein Bestreben ist deshalb dahin gerichttt:

*. ein Heim zu gründen an einem Orte in gesunder Lage, der Post-, Eisenbahrr- unb Telegraphenverbindung besitz!, wo stellenlose, erholungsbedürftige oder kranke Lehrerinnen, welche ordentliche Mitglieder des Vereins sind, unter erleichterten Bedingungen Wohnung und Verpflegung finden;

d. sobald die Existenz der Anstalt hinlänglich gesichert ist (worüber die General­versammlung zu entscheiden hat), ausgedienten Lehrerinnen ein dauerndes Heim zu bieten;

o. vortheilhafte Bedingungen für den Aufenthalt ber ordentlichen Mitglieder an Kur, und Badeorten zu gewinnen.

In den nächsten Tagen wird eine Liste circulire-r und denjenigen Bewohnern unserer Stadt, welche sich für die Sache intereffiren, Gelegenheit geben, sich entweder als ordentliche Mitglieder (d. h. Lehrerinnen mit einem jährlichen Beitrage von 6 X) oder außerordentliche, mit einem solchen von beliebiger Höhe, einzuzeichnen.

Später sollen dann säwmtliche hiesige Mitglieder des Vereins zu einer General­versammlung etnberufen werden. Einstweilen theilen wir den Bericht mit, den der Vorstand des Vereins hessischer Lehrerinnen am Ende des vorigen Jahres erstattet bat. Der Bericht laufet:

Verein hessischer Lehrerinnen.

Seit der am 19. November abgehaltenen Generalversammlung unseres jungen BeretnS machte sich eine auch weitere Kreise berührende rege Theilnahme für denselben bemerkbar, welche nicht bloß eine größere Zahl von Neumstdungen, sondern auch, hier in Darmstadt wenigstens, noch in anderer Beziehung höchst schätzenswerthe Erfolge eintrua. Muß es uns doch zunächst und vor Allem darauf ankommen, uns die zur Errichtung und Erhaltung eines .Heimes" nothwendigen Mittel zu erwerben!

Selbstoe'ständlich müffcn die Lehrerinnen selbst durch allgemeine Be- theiligung am Verein nach Kräften für eine Einnahmequelle sorgen, die nieverfiegr auf die also unter allen Umständen zu rechnen 'ft. Doch würde etne auZiLlicßl ch auf die Beiträge ber Lehrerinnen beschränkte Einnahme die Gründung etn<8 Heimes erst Nach langen Jabr n ermöglichen. Um so banfenßmertber und, fügen wir hinzu, um so m«chr zu- Nachachtu- g auch in btn andertn Städten deS Großherzogtbums zu empfrhl n ist es, durch Concerie, Vorträge rc. die tn der Regel nur einer Anregung debüttrnde Therlnahme vieler aufzurufen, wie es hier mit dem besten Erfolge geschehen ist.

Fräulein Müller veranstaltete unter Mitwirkung von Frau Lilli WolfS- kehl zum Besten des L hrerinncnvereins ein Conc-rt ihrer Gesangschule, welche« überaus zahlreich aus der gewähltesten Gesellschaft besucht, nicht nur durch treffl.che Leistungen der genannten Schulanstalt zur höchsten Ehre gereichte, sondern auch unfertn Vereine die Summe von 500 «X cintrug. Möchten die beiden Damen der rühmlichen Nachfolge tn den andern Städten HesirnS ebenso sicher sein wie unsercS aufrichtige« DanktS für chr edelwüthigks Bemühen.

In ber am 6. December hier adgehaltrnen ersten Vorstandssitzung wurde un8 ein übe, aus gnädiges Schreiben Sr. Königlichen Hoheit des Großberzo.s mitgetheilt, tn welchem neben einer wahrhaft fürstlichen Gabe für unfern Verein auch für die Zukunft daS lebhast.fte Interesse für die Ziele, die wir und gesteckt haben, zugesagt wurde. Auch Ihre Königlich- Hoheit die Frau P.tnzessin Karl, sowie andere Mit­glieder des Großherzogl chen Hauses habendem Verein bereits das freundlichste Jnterefie bewiesen und namhafte Gaben übermittelt.

DoS inzwischen nach den Beschlüssen vom 19. November umgestaltste D-re«nS- statut, nebst einem von dm um Aufnahme in den Verein Nachsuchenden aukzufüller.de« 5ormular, mürbe sofort gedruckt und dann an die Vertreter des Vereins versandt. Ebenso werden dermalen Formulare von EmzeichnungSliften für ordentliche und auße. ordentliche Mitglieder hergestellt, um nach Weihnachten an die LocalcomitLS geschickt zu werden.

Von wesentlichem Nutzen würde die alsbaldige Bildung von solchen Local- comit<5 tn den Städten deS Landes fein und wtt bitten unsere Freunde und VeremS- mitglteber in Götzen, Mainz und WormS, j.tzt schon sich unter einander verständigen zu wollen, damit zur rechten Zeit zur Organisation der dortigen ComitSS gsschritte» werden kann, wie vies in Offenbach und hier schon geschi-hen Ist.

Schli.ßlich theilen wir noch mit, daß ber aus 9 M tgliedern bestehende Vorstand des Vereins hessischer Lehrerinnen die seitherigen, prov sorischen Beamten nun defin-ttv mit Führung ihrer Aemter betraut hat. Demnach ist Stadtpfarrer Pfnorr Vor­sitzender, Frau Otto WolfSkehl P Ssidentin, LandgerichtSrath Dr. K. Zimmer- mann Schriftführer, Fräulein K- Streb (Lehrerin) Schriftführerin, Fräulein CH. Wider wird nach wie vor die Güte haben, die Kaffe zu verwalten.

Darmstadt, im Dccember 1884.

' Der Vorstand

des Vereins hessischer Lehrerinnen.

Gingelarrdt.

Gietze«, 27. Januar.

Sowohl diese wie verschiedene auswärtige Blätter haben sich tn den letzte« Tagen mit der Thatsache beschäfttgt, daß ein- große Anzahl hiesiger Einwohner, denen sich eine fast gleich große cu8 den benachbarten Otten angeschlossrn, bet dem Stadt- raihe in zwei verschiedenen Eingaben dahin vorstellig geworden sind, den Straßen- verhaltnissm auf dem Seltersberg und den angrenzenden Stadttheilen besondere Fül- sorge angedeihen zu lassen. ES werden Mißstände geschildert, die hier schon seit Jahr und Tag bestehen und wohl kaum noch ihres Gleichen im In- und AuSlande finden dürften rc. rc.

Insofern hiermit die Abstellung dieser wohl von jedem Kundigen alShöchst ge­fährlich- bezeichneten Mißstände bet dem Stadtrathe mottvirt wird, sind wir voll und ganz einverstanden. Aber damit, daß die Eingaben, wie aus dem Eingesandt in Nr. 12 berOderh. Nachr." heroorzugehen scheint, schließlich doch nur in ihrer Hauptsache bezwecken, bet der bekannten Hartnäckigkeit der Bahnverwaltungen, die tn erster Linie alS die Schuldigen angesehen wrrdm, energisches Vorgehen des StadtrathS gegen oiese Bahnverwaltungen in Scme^u srtzen begibt man sich auf ein bedenkliches Feld, infoferne eS den Anschein gewinnt, alS wäre die Stadt frei von jeder Verpflichtung zu sprechen, wenn es ihr nicht gelingt, die Bahnverwaltungcn zur Btteitigung dec de- rührten gefäbrltchen Zustände zu veranlassen.

Wir können diese in ber That auffallende Rechtsanschauung nicht theilen, denn einmal haben die Bewohner der Frankfurter und der angrenzenden Straßen alS solche an die Bahnverwaltungen keinerlei Ansprüche, virlmehr habm sie diese nur an die Stadt, der die Pflicht obliegt, denjenigen Stadttheilen, welche sehr verkehrsreich und länger bewohnt sind, als die ^schuldigend Bahnen existircn, für genügende und ohne Gefahr zu passtrende Wege zu sorgen. Hat man z. Z. bei den Bahndamm nicht west genug gelickt, bann hat man auch hintennach die Folgen zu tragen, die Bewohner deS SeltersbergS und die übrigen Interessenten aber ntdbt, da sie selbst kein Veto einlegen konnten und ihr wohlbegrÜndetts Recht auf eine gefahrlose Passage nicht pceisgegebcn haben. Unserer Ansicht nach haben wir, unbekümmert um daS VerhSttniß ber Stadt zu den Bahnen, nur die Stadt als uns gegenüber verpflichtet anzusehen und nur von dieser Hülse zu verlangen ganz gleichgültig, ob btt Bahnen entgegen­kommend sind oder nicht, ob Rechtsansprüche der Stadt an diese bestehen oder ob solche nicht bestchen; die Rechtsansprüche ber Bewohncrcher beschwerdeführendm Stadtthttle aber werden hierdurch nicht im Mindesten altcrirt.

In der ersten Eingabe an die Stadtverordneten wird ferner eine Verbindung deS oberen ThetlS der Frankfurter Straße und der WilhelmSstraße mit den Bahnhöfen beantragt. Die Motive zu diesem Anträge sind wcher in dem Eingesandt in Nr. 12 derOberh. Nachr." noch in den auswärtigen Zeitungen enthalten, welche dm beregten Straßenverhältnissen tm Allgemeinen eine Besprechung gewidmet haben. Die Zweck­mäßigkeit wie verhältnißmäßig billige Ausführung einer directen Verbindung der bc- treffenden Straßen mit den Bahnhöfen erscheint wohl unbestritten und die Lösung auch dieser Frage wird sich nicht mehr verschieben laffen. DaS schon oft aufgetauchte und hier wieder erneuerte Projekt, einen araden Weg durch die projectirte Stroßs zwischen der Wenzrl'schen und Ackermann'schen B.sitzung nach den Bahnhöftn in der Weise zn schaffen, daß die Obürhesi. Bahn in ber Richtung noch dem Hotel Lenz zu für Fuß­gänger Überbrückt wird, kann daher nur dringend empfohlen werden. Die Kosten können in Anbetracht der genügend hohen Böschungen auf beiden Seiten nicht besonders groß sein.

Wir hoffen im Interesse der Verwirklichung der vorliegenden Anträge, daß sich jetzt bald allseitig die Einsicht Bahn gebrochen, daß endlich auch für den SelterSberg und die angrenzenden Staditheile die besondere väterliche Fürsorge ber Herren Stadt­verordneten dringend von Nöthen ist. Und in diesem Sinne zu wirken, möchte noch­mals jedem Interessenten angelegentlich empfohlen werden.

Herrde^ urrd Bekehr.

Zauuar. Auf dem heutigen Markt kosteten Butter per Pfund

^. 0.80-0.90 Hühnereier pr. Stuck 7-8 Käse St. 4-8 < Käsematte 2-3 Erosen pr. Liter 20 Lmsen 26 Tauben per Vaar 1,00-0 00 Hübner ver Stück cX 1.301.50, Hahnen pr. Stück 1.502.40,' Enten per Stücks 2.002 50 Ganse per Pfund 50-60 Welsche X 0.00-00.00, Ochsenfleisch per Pftmd 6»-^ % Kuh- und Rrndfleisch o4- Schweinefleisch 50-60 H, Hammelfleiich Kalbfletfch v054 Kartoffeln per 100 Kilo X 3.504.50, Milch ver

Lrter 1216 Zwrebeln per Ctt. X 4.00-0.00, Weißkraut pr. Stück 47 H

_ ^^^/^treide-Preise.) Weizen eff. hiesiger u. Wetterauer

X 17,50-17 25 fremder 17,50-19.00, Roggen eff. hies. 15,00-16.00. fremder v*L ^o,2r>16,25, Gerste effectio hiesige und Wetterauer -3L 17,5018,50, fremde JL 18,5020,00, Hafer eff. hies. X 14,0014,50 fremder «X 14,5015 00 Rüböl eff. ohne Faß hies. in Partbien von 50 Ctr. JL 30,00. Branntwein eff. ohne Faß X 39.

Franks u r t, 26 Januar. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Ange- trreben waren 326 Ochsen, ca. 15 Bullen, ca. 266 Kühe und Rinder, ca. 258 Kälber Die Preffe stellten sich: Ochsen 1. Qual JL 6668, 2. Qual. X 6064, .Kühe und Rlnder l. Oual. ^L 5558, 2. Qual. X 45-50, Kälber 1. Qual. 65-00, 2. Qual. X 5055 per 100 Pfund Schlachtgewicht.