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Universität- - Chronik.
Anmeldung Verpflicht^
Geschäft mit übernommen
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270,—
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. A. Bramm.
Lenden versteigert werden.
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Der Salzmeister Haubach.
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Sendung eingetroffen bei
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stände, versteigert.
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mbilim des Bernhard Pflichter Filur 1/167 94 Meter Hofraithe in
300,- 100-
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F. Hoffmann
Konkursverwalter.
124,80 231,— 726,- 643,-
3045,63
Apfelsinen
schönste zuckersüße Früchte, wieder
(Ein Mchäskshans mit schönem Laden und großem Lager, in bester Geschäftslage Gießen's, ist zu verkaufen, und kann cvent. noch be-
wollen Sie längst^! W unter 1-5 bezeik ■ zuMik Kä ? - Ur vochchwdw
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bet durch- llich deichas- n versche-
fteigert werden: Zteinhauerarbeit Vrsaltsteinlieferung Hteinfuhrlohn Hdmssirarbeit
i:eit Karl Hepper von Ober-Mörlen wegen bctrüglichen Bankerutts.
Derselbe war beschuldigt:
daß er im April 1882 als Schuldner, welcher seine Zahlungen eingestellt hat und über dessen Vermögen das Eoncursverfahren eröffnet worden ist, in der Absicht, seine Gläubiger zu benachtheiligen, Vermögensstücke bei Seite
Großherzogliches Ortsgericht.
Müller.
Wolkengasse, XXV/107 1313 Meter Acker der Warth,
XXVI/77 300 Meter Acker
Gießen, am 26. Mai 1885.
Der Kreisausschuß des Kreises Gießen. Dr. Boekmann.
Das Heugras
von der der Neustädter Schäferei gehörenden Wiese von 1993 IIIKlafter auf der kleinen Weid soll
Montaa den 29. Juni 1885,
Nachmittags 6 Uhr, an Ort und Stelle an den Meistbie-
Temperatur der Lahn und der Luft
nach Rcaumur gemessen am 26. Juni, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags. Wasser 19Va°, Luft im Schatten 24°.
L. Ehr. Rübsamen, Turn- und Schwimmlehrer.
Mutigen krsoneri.
den Güntbersgräben, am Leih- gesterner Weg
Risitbietend versteigert werden.
Meßen, den 29. Mai 1885.
- in Wegfall zu bringen.
— An Stelle des verstorbenen Professors Jolly ist Professor Dr. F. Kohl- Ist au s ch in Würzburg an die Universität München berufen. '
— Der Minister v. Goßler hat dem Professor Dr. Ferd. Piper in Berlin im Auftrage des Kaisers zu seinem 50jährigen Vicentiaten - Jubiläum das Ritterkreuz . bes Hausordens von Hohenzollern mit der Zahl 50 übersandt,
Dienstag den 30. Juni,
Nachmittags 2 Uhr, werden Marburgerstraße 9 verschiedene Gegenstände, als:
Schränke, Tische, Stühle,
Schreibtisch mit Aufsatz, Waschtisch, Weißzeug, Küchenge- schirr, eine sehr gute Wasch- mange und sonstige Gegen-
8rwßherzogl. Bürgermeisterei Gießen.
A. Bramm. 4723
Dienstag den 7. Juli,
Nachmittags 2 Uhr, lölan auf dahiesigem Ortsgericht die Im-
W m n 6. ^n[| jgo» “ ....... ............... v- v- ,_____ ,
— _• ' MrStaubmassen aufgewnbelt, welche die Luft in den Auditorien, deren Beschaffenheit
. . ohmhin vieles zu wünschen übrig läßt, noch mehr verschlechtern. Der akademische
geschafft hat.
Die Geschworenen verneinten die ihnen vorgclegte Schuldfrage und wurde der ÄiMklagte demgemäß von Strafe und Kosten freigesprochen.
- Heute Freitag, den 26. l. M., kommt noch ein weiterer Schwurgerichtsfall ges.cn den Lehrer i. P. Beyke von Ober-Mörlen wegen Meineids zur Verhandlung. Vclttheidiger: Rechtsanwalt Wind eck er von Friedberg. Die Anklage wird vertreten durch den Gerichts-Assessor Seeger.
Montag den 29. d. Mts.,
von Vormittags 9 Uhr an,
Betreffend: Die Anstellung von Kreisstraßenwarten.
Die Stelle eines KreiSstraßenwartes mit dem Sitz in Lauter für die Strecke Grünberg—Lauter—Laubach (Kreisgrenze) und diejenige eines solchen mit dem Sitz in Hattenrod für die Strecke Harbach—Hattenrod— Reiskirchen soll auf 15. Juli d. I. neu besetzt werden.
Bewerber haben ihre Meldungen bis längstens 5. Juli bei dem Bezirksbauaufseher Ma ringer in Grünberg schriftlich zu erstatten, wobei Alter und seitherige Beschäftigung unter Beifügung etwaiger Zeugniffe über frühere Arbeitsleistungen ähnlicher Art anzugeben sind.
Bekanntmachung.
Wegen Ausführung einer Ueberwölbung am Stadtbach wird deffen Wafferzufluß vom nächsten Montag an bis auf Weiteres gesperrt.
Gießen, den 26. Juni 1885.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
grabens
Gießen, den 25. Juni 1885.
Die L-ckSMismiM * x Malt uN-
' Einwohner auf die Vorzüge dieser Sommer-Abende aufmerksam machen und kommen bei nächster Gelegenheit auf die Eoncerte selbst zurück, uni sie einer eingehenden Be-
I sprechung zu würdigen.
I— sZum Feldbergfest.j Der Gauausschuß der Frankfurter Turnerschaft har beschlossen, das Preisturnen und die Lustbarkeilen des verregneten Feldbergfestes ant Sonntag den 2. August in Cronberg im Schleifer'schen Garten stattfinden zu lassen.
— [3um Dresdener Turnfest.j Die diesjährige Sitzung des Ausschusses der deutschen Turnerschaft findet Samstag den 18. Juli er., früh 9 Uhr, in Dresden, Stobt Moskau, Ehristianstraße, statt.
Gießen, 26. Juni. Schwurgerichtsverhandlung am 25. Juni l. I.
Keniat har daher beschlossen, an die Herren Studirenden das Ersuchen zu richten, von bei bezeichneten Sitte Abstand zu nehmen. Leipzig, den 17. Juni 1885. Reetor und Senat der hiesigen Universität. Windscheid." — Die Sitte, den Beifall durch Tr»mpeln auszuorücken, ist leider an fast sämmtlichen Universitäten Deutschlands Mode flen-orben, boch bürste es an ber Zeit sein, diese nicht schöne Beifallsbezeugung wieder
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— In Leipzig ist seit dem 20. d. M. folgender Anschlag des Rectors und Smats am schwarzen Brett des Augusteums zu lesen: „Das Trampeln in den Audi- torie» hat Uebelstände mancherlei Art zur Folge. Im Besonderen werden dadurch K AitfrtflTiiirrioft rnpfrfip hip ('litt in hr
X ic Generaldirection der König!, bayerischen Verkehrsanffalten, sowie die Direction der Main-dteckar-Bahn bewilligen gegen Vorzeigung der Feslkarlen Retourbillets mit lOtagiger Gilligk^l (27. Juni bis einschließlich 6. Juli).
Das König!. Eisenbahn-Betnebs-Amt Sachsenhausen endlich hat sich bereit erklärt, am Sonntag den 28. Juni auf der hiesigen Lokalbahn um 11 Uhr einen Extrazug nach Sachsenhausen abzulassen, sowie an dem gleichen Tage den um 10 Uhr 45 Min. vom Main-Neckar-Bahnhof in Frankfurt abgehenden Zug nach Offenbach bis Hanau weiterzuführen.
— sEin rücksichtsvoller Sohn.j Vater: „Was, Bruno, Du hast nachsitzen müssen aus Mangel eines Entschuldigungszettels für die gestrige Lchuloersäumniß? Ich hatte Dir doch einen solchen geschrieben und mitgegeben!" — Sohn: Ja, der war aber so voll orthographischer Schnitzer, daß ich ihn lieber nicht abgegeben habe, um Dich nicht zu blamiren!"
Eingesandt.
Gießen, 26. Juni.
Wer hat nicht seine Freude an dem reichen Blumenflor auf unserem Friedhöfe, besonders an den schönen Rosen, die in den edelsten Sorten daselbst vertreten sind? Gewiß Jedermann! Aber die wenigsten Besucher des Friedhofes werden wissen, wie große Mühe es kostet, diesen hübschen Schmuck zu erzielen. Und doch wäre es nicht schwer, die Pflege der Blumen zu erleichtern und deren Gedeihen zu einem üppigeren zu machen, — man brauchte nur für das nöthige Wasser zu sorgen. Es befindet sich allerdings ein Brunnen auf dem Friedhöfe und anch einer vor dem Eingänge desselben, allein dieselben geben nur wenig und bei trockenem Wetter, wo das Begießen gerade am nöthigften ist, gar kein Wasser. Ter Aufseher, dem ja die Instandhaltung der meisten Gräber obliegt, ist daher oft genöthigt, sich das Wasser an anderen Brunnen zu holen ober gar mit Fässern aus ber Wieseck herbeizuschaffen. Wie beschwerlich und zeitraubenb bies ist, liegt auf ber Hand und unter diesen Umständen kann unmöglich ein ausreichendes Begießen der Pflanzen stattfinden.
Es ist gewiß nicht schwer, diesem Uebelstande abzuhelfen, zumal wir ja hier jetzt eine Wasserleitung besitzen. Mit wenig Kosten ließe sich ein mit derselben in Verbindung stehender, einfacher Brunnen oder ein kleines Reservoir zum Schöpfen Herrichten.
Unser wohllöblicher Stadtvorstand ist gewiß gern bereit, hier helfend einzugreifen und einem fühlbaren Mangel abzuhelfen, und sicher wird sich derselbe dadurch den Dank aller Besucher des Friedhofes verdienen, besonders derer, denen daran gelegen ist, die Gräber ihrer Angehörigen in hübschem Blumenschmuck zu erhalten.
joHiEit im alten Rathhaussaale ver- veranschl. zu
uptbetrieb zu unterstich esetzes vom 6. Juli 1881. in, 25, Juni 1885.
Katholische Gemeinde.
5. Sonntag nach Pfingsten.
(Fest der Apostelfürsten Petrus und Paulus.)
Von 6 Uhr an Beichte. Um 7 Uhr: Frühmesse und Auslheilung der h. Com- munion. VzlO Uhr: Hochamt und Festpredigt. Um 2 Uhr: Festandacht.
Gottesdienst in der Synagoge.
Freitag Abend 715 Uhr, Samstag Morgen 8 Uhr, Samstag Mittag 4 Uhr, Samstag Abend 9^ Ubr.__
Watzenborn, 26. Juni. In verflossener Nacht zwischen 11 und 1 Uhr brannte hier eine Scheuer nebst einigen Ställen ab. Durch thätiges Eingreifen wurde das feiner rasch auf seinen Herd beschränkt. Der Eigenthümer der Gebäude, welcher Lchäfer auf dem Schiffenberg ist, kam erst, als das Feuer gelöscht war. Wie es dem- felbeii zu Muthe gewesen, läßt sich leicht denken.
e. Offenbach, 24. Juni. (Fahrpreisermäßigungen für die Besucher des 8. Werbandsschießens.j Wir können heute die erfreuliche Mittheilung von folgenden Fahrpreisermäßigungen machen:
Die Königl. preußische Eisenbahndirection in Frankfurt a. M. theilt mit, daß mit Genehmigung des Ministeriums die Geltungsdauer der Retourbillets, welche die Teilnehmer an den vom 28. Juni bis 5. Juli d. I. in Offenbach ftattfindenden Ver- üan.ds-Schützenseste zur Reise nach Offenbach simhestens am 27. d. M. lösen werden, für die in Betracht kommenden preußischen Lttaatsbahnsttecken bis zum 6. Juli er. ein! chließlich verlängert wird. Die Verlängerung der Geltungsdauer wird in derartigen Men nach den unter den preußischen Staatsbahnen getroffenen Vereinbarungen bahird) bewirkt, daß die nach dem Versammlungsort oder in der Richtung dahin und zwei' für preußische Staatsbahnstrecken gelösten Retourbillets auf der Rückseite mit einer entsprechenden Teetur versehen werden. Die Billets müssen vor der Rückfahrt bei der Met-Expedition zur Abstempelung vorgezeigt werden. Soweit directe Retourbillets naL) Offenbach nicht vorhanden sind und die Theilnehmer daher unterwegs weitere ^eiiourbillets gelöst haben, müssen die einen wie die anderen mit der Tectur beklebt iverden. Das Zugspersonal hat allgemeine Instruction, die mit einer solchen Tectur mliehenen Billets, deren Inhaber sich durch Mitgliedskarten oder sonstige Legitimation aus juiucifen haben, innerhalb der Giltigkeitsdauer anzuerkennen.
Die Pfälzischen Eisenbahnen bewilligen im Einverständniß mit der Special- birection der Hessischen Ludwigsbahn eine Fahrtaxermäßigung in der Weise, daß an die durch Vorzeigung der Schützenkarte sich legitimirenden Schützen vom 28. d. M. ab cin fache mit dem Stationsstempel auf der Rückseite versehene Fahrbillete nach Frank- jurtt a. M. Hessische Ludwigsbahn verabfolgt werden, welche zur freien Rückfahrt in »bcn entsprechenden Zugs- und Wagenklassen bis einschließlich 5. Juli er. berechtigen. Tmi Zugspersonale ist nebst dem Billete auf Verlangen auch die Schützenkarte vor- zuzrigen. ________________________________________
Mstererarbeit
J Loose Straßenhandarbeiten jjiumung der Wieseck Niumunz des Stadkring-
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Samstag den 4. Juli,
Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht die Immobilien des Feldwebel i. P. Johann Adam Herrmann
Flur li/64,1 862 Meter Grabgarten Lappgarten am Wismarerweg, „ U/64,5 250 Meter Hofraithe das. meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 29. Mai 1885.
Großberzogliches Ortsgericht.
3990_____________Müller.__________
4734 Mehrere Wagen Mist zu verkaufen. Zu "erfragen in der Exp- d. Bl.
Schiff-nachrichten.
Bremen, 24. Juni. sPer transatlantischen Telegraph.j Der Postdampfer Werra, Capt. I. Barre, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 14. Juni von Bremen und am 15. Juni von Southampton abgegangen war, ist heute 2 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen, 25. Juni. sPer transatlantischen Telegraph.j Der Postdampfer Hermann, Eapt. H. Baur, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 10. Juni von Bremen abgegangen war, ist gestern wohlbehalten in Baltimore an- gekommen. __________________
Kirchliche Anzeigen der Stadt Giefle».
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
4. Sonntag nach Trinitatis, 28. Juni- Vormittags 9V2 Uhr: Pfarrer Dingeldey. Nachmittags 2‘/2 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Kinderkirche, Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Katechismuslehre für die Mädchen, Vormittags 8 Uhr, in der Kirche, Pfarrer Schlosser.
Die Pfarrgeschäste in der Woche vom 28. Juni bis 4. Juli besorgt Pfarrer Dingeldey.


