Universität- Chronik.
— Der außerordentliche Professor an der Universität Göttingen, Dr. Schmar- sow, ist in gleicher Eigenschaft in die philosophische Fakultät der Universität Breslau verseht worden.
— Der Prioatdocent Dr. Konrad Cosack in Berlin ist zum außerordentlichen Professor in der juristischen Fakultät der Königlichen Friedrich - Wilhelms - Universität daselbst ernannt worden.
— Dem Professor Dr. F. Beck in München, welcher am Sonntag sein bOjähriges Doctor-Jubiläum feierte, erneuerte die philosophische Fakultät zu Erlangen das Doctor-Diplom.
Lokale».
Gießen, 24. August. Als Geschworene für die Sitzungen des Schwurgerichts im 3. Quartal 1885 wurden heute nachstehende Herren ausgeloost:
1. Kaufmann, Louis, Fabrikant in Gießen.
2. Zöller, Friedrich, Lederhändler in Gießen.
3. Carle, Adam II., Müller in Nieder-Ohmen.
4. Wetz, Balthasar I., Landwirth in Holzheim.
5. Krämer, Kaspar, Landwirth in Alten-Buseck.
6. Kolb, Jacob II., Bäckermeister in Büdingen.
7. Hörr, Ludwig III., Landwirth in Heuchelheim.
8. Musch, Johann Conrad, in Ermenrod.
9. Neibeling. Heinrich III., in Eifa.
10. Becker, Ludwig, Gastwirth in Lollar.
11. v. Münchow, Curt, Buchdruckereibesitzer in Gießen.
12. Wallenfels, Johannes II., Wirth in Allendorf a. d. Lda.
13. Stritter, Georg II., Müller in Ober-Ohmen.
14. Noll, Christian Franz, Fabrikant in Gießen.
15. Weith, Heinrich IV., Landwirth in Nieder-Wöllstadt.
16. Lenz, Philipp, Beigeordneter in Albach.
17. Freiher von der Ropp, Goswin Dr., Professor in Gießen.
18. Plank, Ludwia, Kaufmann in Gießen.
19. Müller, Friedrich IV., Kaufmann in Gießen.
20. Walt er, Theodor Dr., Gymnasiallehrer in Büdingen.
21. Hofmann, Oberförster in Storndorf.
22. P sann stiel, Karl, in Angenrod.
23. HUber, Eberhard, Müller in Großen-Buseck.
24. Hölscher, Heinrich VI., Oeconom in Alsfeld.
25. Hei neck, Adolf, Geometer in Alsfeld.
26. Gatzert, Peter, Rentner in Friedberg.
27. Seipp, Johannes XL, Ackermann in Leihgestern.
28. Koch, Heinrich XIV., Oelmüller in Alsfeld.
29. Krämer, Ludwia, Gemeindeeinnehmer in Ruttershausen.
30. Reu schling, Ludwig, Gemeindeeinnehmer in Steinbach.
Verwischte-.
Hungen, 22. August. Alles ist hier in rühriger Thätigkeit wegen des am kommenden Mittwoch bevorstehenden landwirthschaftlichen Festes der Provinz Ober Hessen. Auf dem Festplatze erheben sich die Fcsthalle, die anstoßenden Wirth- schaftshallen, der Musiktempel rc., während sich die Stadt zu dem würdigen Empfange der Gäste rüstet.
Ueber den Festzug wird vielfach ein geheimnißvollcs Dunkel bewahrt. Wir konnten nur so viel erfahren, daß die Gemeinde Bettenhausen die Weberei, die Grube Friedrich bei Trais-Horloff den Bergbau in Begleitung aller Bergleute mit eigener Musik, Langd die Wagnerei, Langsdorf die Schmiede- und Wagncrkunst, sowie die Imkerei, Rod he im die Schuhmacherei auf Wagen vorführen werden, während aus Bellersheim, Inheiden, Nidda, Villingen, Wohnbach und anderen Orten Erntewagen und die Darstellung von Spinnstuben, sowie sonstige ländliche Scenen erwartet werden. Die Stadt Hungen wird die Metzgerei, die Schicferdeckerei, die Gewerbeschule, sowie die Göttin Ceres vorstellen.
Das große Blumen-Bouquet, welches in Begleitung der Festjungfrauen die Spitze des Zuges zieren wird, ist eine Nachbildung aus dem Festzuge des ersten Deutschen Schützenfestes zu Frankfurt a. M. am 13. Juli 1862.
Den Besuchern dieses letzteren Festes dürfte die sinnige Gruppe, ein riesenhaftes von frischem Laub durchwobenes Blumen-Bouquet, aus dem nach allen Seiten himmelblaue Seidenschleifen niederfielen, deren Enden von kleinen lieblichen Mädchen getragen wurden, das Ganze umgeben von rosigen Jungfrauen, in so gutem Andenken stehen, daß eine Nachahmung erlaubt erscheint.
Möchte dem Feste vor allen Dingen ein freundlicher Sonnenschein zulächeln!
Hungen, 24. August. Als Mitglieder der Prämiirungs-Commission für die Bienenzucht werden bei der Ausstellung am 26. I. M. fungiren: Lehrer Chantre, Ober-Widdersheim, Orgelbauer Georg Für st er, Lich, cand. med. H. Stade, Gießen und als Ersatzmitglied Lithograph H. Rau, Wiescck. Es ist noch besonders zu erwähnen, daß auch die Ausstellung von Bienenvölkern gestattet ist.
Darmstadt, 19. August. Das Kreisaint hat von der hiesigen evangelischen Kirchengemeinde, verlangt, daß die Thüren unserer Stadtkirche so einzurichten seien, daß sie nach außen geöffnet werden, andernfalls ein polizeiliches Verbot der Abend- gottesdienste und Kirchenconcerte in Aussicht gestellt, eine Verfügung, die Seitens der Kirchengemeindevertretung lebhaft kritisirt und angefochten wird. Die politische Ge- ineinde, welcher zur Zeit noch die Baulast obliegt, hat die angesonnene Bewilligung dieser Ausgabe abgelehnt, so daß man auf den Austrag der Angelegenheit immerhin gespannt sein darf.
Darmstadt, 21. August. Zu Tode geblutet hat sich gestern Abend ein schon bejahrter-, in einer hiesigen Herberge wohnender Taglöhner. Kaum von der Arbeit in feiner Stube angelangt, sprang demselben eine Ader am Beine, das Blut floß stark heraus, und ehe Hilfe erschien, war das Leben des Mannes erloschen.
Mainz, 20. August. Unser Museum hat ein sehr schmeichelhaftes Zeugniß erhalten. Die Anfangs dieses Sonimers vollendete Neuordnung der antiquarischen Sammlungen in Zürich veranlaßten eines der betheiliaten Mitglieder der dortigen Antiquarischen Gesellschaft, eine Rundreise studien- und vergieichshalber durch Süddeutschland zu machen. Der soeben zurückgekehrte Gelehrte ist nun in der Lage, das germanische Mainzer Museum als das einzige zu erklären, welches im Punkte des Reichthums und der Aufstellung der prähistorischen Funde neben Zürich zu rangcren i|t.
— Ueber einen Unglücksfall, der sich gestern beim hiesigen Traject ereignete, wird uns berichtet. Der Matrose des einen Bootchens hatte die Flagge am Bug eingezogen und anstatt sich nun auf dem vorgeschriebenen und bequemsten, gänzlich gefahrlosen Weg durch die erste Cajüte zurückzuziehen, stieg er auf die Plattform derselben, alitt aus und fiel über Bord. Die Maschine stoppte sofort, es wurden alle möglichen Rcttungsoerfuche gemacht, aber leider vergeblich; der Schreck mußte den armen, sonst sehr kräftigen und schwimmkundigen Jungen der Geistesgegenwart und Kraft beraubt haben, und als eben das Rettungsboot ihn erreichte, verschwand er in der Tiefe.
Mainz, 19. August. Ein Herr, welcher sich Dr. v. B. aus Utrecht nannte, erschien gestern Vormittag in ziemlich abgerissenem Zustande bei einem Augenärzte auf der Großen Bleiche und klagte demselben sein Mißgeschick; es seien ihm auf der Reise nicht nur sein Geld, sondern auch sein Rundreisebillet abhanden gekommen; die Fahrt von Ludwigsburg nach Mainz habe er, weil ohne Billet, doppelt zahlen müssen, jetzt nenne er nur 2 JL sein Eigentkum. Er erzählte weiter, daß er anderthalb Jahre Assistent bei dem berühmten Professor Snellen in Utrecht gewesen; auch andere be- rühmte Männer führte er im Munde. Auf diese Aussagen hin wurde ihm ein Goldstück bewilligt; allein unter den obwaltenden Umständen schien es gerathen, dem Herrn etwas auf den Zahn zu fühlen, und siehe da, von den Operationen, die nach seinem Chef benannt sind, hatte der Herr keine blasse Ahnung. Es war ergötzlich, wie er sich aus der Klemme tu ziehen suchte. Einem weiteren Eramen entzog sich der Herr „College" unter Zurückgabe des Geldes, angeblich, um aus seiner Reise
tasche Legitimationspapiere zu holen. Bis zur Stunde hat er sich aber nicht wieder sehen lassen.
Aus Rheinhessen. Mit dem Bau der für Rheinhessen beschlossenen Secundär- bahnen wird jetzt endlich begonnen. Zunächst werden die Strecken Nierstein-Undenheim und Alsheim-Odernheim zur Ausführung kommen, zu welchen Linien die Vorarbeiten schon theilweisc in Angriff genommen sind. Die Leitung der Bahnbauten ist Herrn Obcrbaurath Pfarrer, Referent in Eisenbahnsachen im Ministerium, übertragen worden.
Jena, 20. August. Am 17. August d. I. waren es 200 Jahre, daß in Thüringen, und zwar in Buttstädt, zum letzten Male die schreckliche Todesstrafe lebendig Verbranntwerdens vollzogen wurde. Eine alte Chronik schreibt:
„Am 17. August 1685 ist eine Dienstmagd zu Budtstadt, Rahmens Elisabeth Meyers, von Dachara gebürtig, welche nicht nur den in vorigem Jahre zu besagten Budtstadt entstandenen grossen Brand häßlicher Weise verwahrloset, sondern auch am 9. May jüngsthin zum andern mahle in ihres Herrn Stalle, dero eigenen Bekäntniß nach, aus bossem Vorsatz und Zorn, daß ihr Herr sie nicht geheyrathet, Feuer angelegt, lebendig verbrandt worden."
Ueber das Unheil, das dieser Brand anrichtete, heißt es ferner:
„Am 18. Juli 1684, Abends 5 Uhr, ist in der nach Weimar gehörigen Stadt Budtstadt eine grausame Feuersbrunst entstanden, welche in geschwinder Eil, nnb da eben der meiste Theil von der Bürgerschafft im Felde, wegen Besichtigung der Schaden von einem Schlossen-Wetter, so des Mittags niedergegangen, gewesen, dergestalt überhand genommen, daß binnen einer halben Stunde die ganze Stadt in voller Gluth gestanden, und dadurch die Kirche, der Kirch -»Thurm, das alte und neue Rathbaus, Pfarr, Schule und alle geistliche Häußer samt anderen gemeinen Gebäuden, 180 der besten Wohnhäußer nebst dazu gehörigen Scheunen und Ställen von Grunde ans jämmerlich abgebrannt und in Asche gelegt worden. (Jenaer Zeitung.)
— In Coblenz kam neulich das seltene Ereigniß vor, daß Drillings- schwestern ihren siebzigsten Geburtstag, und zwar alle drei in voller Rüstigkeit, feierten.
. Essen , 18. August. Soeben gelangt die Nachricht hierher, daß das Wohnhaus des Maschinenwärters Frensemeyer heute Vormittag 11 Uhr abgebrannt ist. Das Haus, in der Nähe der Zeche Wolfsbank in der Ortschaft Bochold, Bürgermeisterei Borbeck, gelegen, ist der Schauplatz zweier Mordthaten gewesen, deren der Besitzer sich schuldig gemacht hat; am 1. Juli 1883 tödtete und zerhackte er seine Ehefrau und nm 26. Juni d. I. erstach er den im selben Hause wohnenden Arbeiter Klienksiek. Wegen der letzterwähnten That befindet sich Frensemeyer zur Zeit in Untersuchungshaft in Essen; von der Anklage, seine Frau vorsätzlich getödtet zu haben, wurde er am 14. Januar ds. Js. vom Schwurgerichte freigesprochen, weil nach dem Gutachten der Sachverständigen angenommen werden mußte, datz er die That im Zustande vollständiger Unzurechnungsfähigkeit begangen hat. Wie uns mitgetheilt wird, haben die Nachbarn wenig Lust gezeigt, den Brand des „Mordhauses" zu löschen; bei Ankunft der Feuerwehr war das in leichtem Fachwerk aufgeführte Gebäude sammt dem Inhalt beinahe vollständig eingeäschert.
Heilbronn, 20. August. Die Ehefrau Rosine Keller von Böckingen ist das Opfer eines scheußlichen Lustmordes geworden. Stach einer Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft wurde Frau Keller, die, beiläufig bemerkt, 40 Jahre alt ist, auf der Straße tödtlich getroffen, wie von Blutspurcn zu entnehmen ist, die auf der Straße weithin sichtbar waren, dann quer über die Straße und auf eine Wiese neben der Straße geschleift und dort geschändet. Gestern früh wurde das Verbrechen entdeckt und es ist die ganze Fahndungsmannschaft der Stadt und der ganzen Umgegend aufgeboten worden, um nach dem Thäter zu streifen. Derselbe muß, da der Leichnam gegen dreißig, zum Theil gräßliche Wunden zeigt, nach der That über und über mit Blut bedeckt gewesen sein; man darf also hoffen, demselben auf die Spur zu kommen. (F. Z.)
.— Die Schützen der Stadt Leipzig haben den 1. Preis vom österreichischen Bundesschießen in Innsbruck, welcher vom Kaiser Franz Joseph gestiftet worden ist davongetragen. Derselbe fiel dem Bäckermeister G. Lange von dort zu. Auch die Stadt Leobschütz in Schlesien kann sich rühmen, einen guten Schützen geschickt zu haben.
Dortmund, 21. August. Heute früh wurde der Mörder Wilhelm Sauerbrei, der die Anna Hötte aus Oberbergstraße bei Werl in schändlicher Weise ermordet batte, durch den Scharfrichter Krauts mit dem Beile hingertchtet.
— Die große, bis jetzt noch namenlose römische Niederlassung bei Gernsheim am Rhein, welche in diesem Frühjahr aufgefunden ward, scheint mit jedem Tage mehr an Bedeutung zu gewinnen. Es wurden im Laufe dieses Sommers Legionsziegel und Mauerreste an Orten gefunden, welche seither nicht in den Bering des Ortes mit eingerechnet waren, es ward aber außerdem eine neue, die fünfte Straße ausgedeckt, welche den Verkehr der Stadt mit dem Jnlaude vermittelte. Den merkwürdigsten Fund bilden stdoch Mauerreste, welche sich mitten im Rheine befinden und an welchen in früherer Zeit Rheinmühlen verankert waren. Da sich diese Mauerreste in der Richtung der Straße befinden, welche Herr Koffer bereits im Frühjahre als alten Rheinübergang bezeichnete, so liegt der Gedanke nahe, daß die Rheinufer hier durch eine Brücke verbunden waren. Der Rhein hat wohl im Laufe der Jahrhunderte in der "Nähe von Gernsheim sein Bett weiter nach Osten verlegt, doch ist dies in der Richtung nach Biebesheim und nicht südlich der Staat geschehen.
_ Basel, 19. August. Wie die hiesige Polizei den Blättern mittheilt, ist ein Betrüger von Beruf am 5. August in Basel verhaftet worden, der laut eigenem Ge- standnlß m den letzten zwei Jahren unter verschiedenen angenommenen Namen in der Schweiz und im Auslande unzählige Betrügereien dadurch verübt hat, daß er Bestellungen auf religiöse Werke aufnahm und sich dabei Beträge bis auf fünfzehn Franken AMylen ließ, ohne jemals die Bestellung zu effectuiren oder an die Effeetuirnng der B-stelliiu» nur zu denken. Der Mann wird deshalb von Behörden der Eaniene Aaigau, Baselland, Bern, Luzern, Zürich, sowie von mehreren badischen Behörden feil langer Zeit verfolgt. Außerdem ist derselbe verdächtig, aber nicht geständig, ähnliche und anbere Betrügereien im Elsaß, Württemberg, Bayern, Sachsen unb Hessen bc- siangen zu haben; endlich wird er auch des Verbrechens der Schändung eines minder- lahrigen Mädchens, begangen im (5 an ton Aargau, beklagt. Nachdem dieser Verbrecher am seinen Streifzügen und bei feiner Verhaftung verschiedene falsche Namen geführt und auch talzche Schriften gebraucht hat, nannte er im Verhöre schließlich seinen walnen Namen und lerne richtige Heimath, Franz Waller von Zug. Von der Behörde von Zug ist er auch als solcher erkannt worden. Ter Genannte ist nun am 17. August seines Heimathcantons zugeführt worden, welcher die Aufgabe zufallt, die schwierige Untersuchung gegen diesen Verbrecher, der schon in seiner Heimakb eure sunfzehnmonatliche Zuchthausstrafe wegen Diebstahls erstanden hat, zu führen.
. — In Rom ist, wie der „Daily Siews" gemeldet wird, eine verbrecherische Vereinigung entdeckt worden, die Zweige in Neapel und Spaleto hat. Während einer Haussuchung bei einem früheren Regierungsbeamten, der angeblich Mitglied dieser Bande ist, wurde ein Briefwechsel mit einigen Amerikanern in Newyork vorgefunden. ftalienische Mädchen, die von Agenten dieser Bande in den südlichen Provinzen Italiens billig gekauft wurden, sollen an diese Amerikaner für je 1000 ober 2000 aus. verhaftet oroe" ^eilL $n Nom würben am 17. b. Mts. 10 Mitglieber biefer Bande
- sConservirung bes Riemen unb Leberzeuges.) Um Riemen- unb Lederzeug gegen Die zerstörenden Wirkungen der Ammoniakdünste in den Ställen zu bewahren, wird von competenter Seite ein Zusatz von geringer Menge Glycerin zu der in Anwendung kommenden Schmiere empfohlen. Hierdurch behält nämlich das Leder geraume Zett eine bettächtliche -schmieg- und Biegsamkeit, woraus die längere Dauer resultirt, welcher Ilmftand bet den hoben Materialvreisen und Arbeitslöhnen für die Kaffe des VferdebefitzerS durchaus nicht unbeachtet bleiben darf.
— j Aus der Jnstruetionsstunde.l Unterofficier: „Was werden Sic tluin, wenn sie mit den Honneurs noch nicht bekannt sind und sehen einen Stabsoffieier kommen, vielleicht den Herrn Major.'" Rekrut Müller: „Wenn ich noch Zeit hab', reiß ich aus."


