im Ganzen
6.
daher in 1884/85 mehr als in 1883/84
660.46 JL
Wir erhielten nachstehende Zuschrift, welcher wir nach dem Grundsätze: „Audiatur
et altera pars“ Raum gewähren:
Gießen, 22. Mai.
1883/84
28 914.28 < 1763.69
18 987.67
25 294.66
22 140.16
1.
2.
3.
4.
1884/85
28 361.81
1 762.84 „
19 780.94 „
24 372.65 „ 23 141. - „
daher in 1884/85 weniger als in 1883/84 III. Abschluß.
Von dem Einkommen . . . .
Die Rückvergütungen ab
bleibt Einkommen
Die gestrige Nummer des „Gießener Anzeigers" enthält ein „Eingesandt", dessen Verfasser die Einsegnung einer Leiche in offenem Sarge überhaupt und ganz besonders in Gegenwart von „kleinen Schülern" — angeblich Sextanern — rügen zu müssen glaubt. Zunächst müssen wir constatiren, daß auch nicht ein einziger Schüler einer unteren Klasse, am wenigsten ein Sextaner der Feierlichkeit beiwohnte, sondern ausschließlich Sekundaner. Die Schüler der Quinta, in welcher Klasse der
1.
2.
3.
4.
97 100.46 </& 97 419.24 JL
97 100.46 „
I. das Octroieinkommen
für Schlachtvieh
„ Fleisch und Wildpret .
„ Brennmaterialien
„ Backwaaren, Mehl und Hafer
„ Getränke ....
daher in 1884/85 mehr
II. an Rückvergütungen geleistet
Lokales.
Gießen, 23. Mai. sSitzung der Stadtverordneten vom 21. 2Jtai.] Anwesend: Herr Bürgermeister Bramm, Herr Beigeordneter Heß, von Setten der Stadtverordneten die Herren: Baist, Gail, Georgi, vr Gutfletsch, Gruneberg, Haustein, Hoch, Homberger, Kauf, Lüdektng, Ad. Roll, Petrt, Scheel, Schopbach, Simon, Vogt und Wortmann. . t
Die in der Sitzung vom 2. April d. I. beschlossene Anlage eines Sammelbrunnens nebst Zuleitungsröhren nach der Hauptquelle im Stadtwalde wird nach Einsichtnahme der Pläne und Kostenanschläge genehmtgt und dte Ausführung der Maurerarbeiten Herrn Maurermeister Jünger übertragen. Mtt Vergrößerung des Hochreservoirs soll begonnen werden, sobald der Anschluß der, neuen Quellen ^gestellt ist auch dann über event. Gesuche um Abgabe von Wasser tu Prtvathauser Beschluß gefaßt werden. - Dem von Herrn Ehr. Haubach für die hiesigen Schafereten etn- gereichten Gesuche um Erlaubniß zur Ausübung der Schafwetde tm Stadtwalde wird stattaegeben und die hierfür zu entrichtende Abgabe für 900 Schafe K 20 $ — auf 180 X festgesetzt. - Das Gesuch des Herrn Will). Seipp um Ueberlassung von Hospitalgelände an der Ludwigstraße wird genehmtgt unter Festsetzung des Kmtfpretses von 8 «X pro QMeter. — Die aus „Vertilgung der der Landwtrthschaft schädlichen Vögel" enstandenen Kosten werden, entgegen des vorgesehenen Ausschlags auf dte Grundbesitzer, in Rücksicht darauf, daß die Vertilgung schädlicher Vogel rm allgemeinen Interesse liege, auf die Stadtkasse übernommen. — Laut Schreibens Großh. Dtrectton der Realschule wird unter Hinweis auf das Bestreben, dem Großh. Realgymnasium (Realschule 1. Ordnung) möglichst solche Schüler fern zu halten, welche biete Anstalt nur zum Zwecke der Erlangung des Einjährig-Freiwilligen-Zeugmsses, nicht aber des Maturitätszeugnisses wegen besuchen, die Erhöhung der Schiilgeldsatze unterbreitet; die Versammlung spricht sich für die Vorlage aus. — Großh. Garnison-Verwaltung beabsichtigt, zwei alte Schießstände aufzugeben und fragt an, ob die Stadt, wenn Seitens der Militärverwaltung das Bedürfniß, hierfür festgesteÜt ist, gewillt ist, ihr 2 refp. 4 neue Schießstände zwischen dem alten Anneröder Weg und der Ltcher Straße zu überlassen unter denselben Bedingungen wie die seit dem Jahre 1881 angelegten Schtetz- stände. Die Versammlung erklärt, Beschluß hierüber erst zu faßen, wenn das Be- dürfniß zur Anlage neuer Schießstände vorhanden ist. — Die Remuuertrung deo Octroiaufsichtspersonals für das Jahr 1'884 soll nach dem vorliegenden Verthetlungs- plan stattfinden. - Zur Ueberlassung des pro 1885 geerntet werdenden Grassamens aus den städtischen Waldungen an den seitherigen Käufer und zu demselben Kaufpreis wird Genehmigung ertheilt. — Herr Kaufmann Julius Buch hat sich über das Eindringen von Wasser in dem Keller seines Hauses in der Wettergasie beschwert und schiebt diese Uebelstände dem inangelhaften Wasserabfluß und der Beschaffenheit des Pflasters in der Wettergasse zu; deni von demselben gestellten Anträge auf Verbesserung des Pflasters ist die Versammlung stattzugeben gewillt, wenn dies .unter Zuziehung eines vom Gesuchsteller zu ernennenden Technikers und Tragung der fammtuchen Kosten Seitens des Herrn Buch geschieht, da derselbe die beregten Uebelstände selbst verschuldet und s. Z. ohne vorher eingeholte Erlaubniß Bauveränderungen vorgenommen habe. - Das Gesuch des Herrn Metzgermeisters Louis Vogt um Bauveranderung giebt zunächst der Versammlung Anlaß zur Festsetzung der Baufluchtlinie für den Neuenweg. — Das Gesuch des Herrn Johs. Dem um $ui; ®rbauimg
einer Scheuer wird wiederholt abgelLhnt. — Die Gesuche der Herren Weißbinder meister Christian Petri III. und Fabrikant Gg. Throm, das erstere um Erlaubniß zur Anlegung eines Wasserableitungscanals, letzteres um Erlaubniß zur Anlegung einer Rohrleitung, werden befürwortet und zwar das letztere gegen Entrichtung einer Pacht von 5 pro Jahr. — Das Gesuch des Herrn Konrad Atzbach um Erlaubniß zur Gewinnung von Sand auf dem Gelände neben dem Schießplatz des Schutzen- vereins wird ebenfalls genehmigt, falls Gesuchsteller sich den im Eontract, enthaltenen Bedingungen unterwirft, für den Eubikmeter Sand 50 H entrichtet und eine Eautton von 300 stellt. — Herrn Bäckermeister August Guhr wird gegen Entrichtung der üblichen Pacht ein Holzlagerplatz in der Nähe des Lutherbergs überlassen. — Dem Gesuche des Herrn Maurermeisters Ehr. Haubach, nach Fertigstellung seines, Ecke der Krofdorfer- und Rodheimerstraße gelegenen Neubaues, die Ausfüllung der Böschung zwischen Neubau und Krofdorferstraße ausführen zu lassen, tritt die Versammlung genehmigend bei unter Acceptirung des Angebots des Gesuchstellers, das noihige Füllmaterial zum Preise von 90 H pro Eubikmeter anzufahren. — Die Aufbesserung des Hammweges, desgl. des Gleiberger Weges am Aufgang nach der Schlencke schen Besitzung soll demnächst vorgenommen werden. — Um der Verschlammung des an den Hardthöfen herziehenden Fluthgrabens und dessen üblen Ausdünstungen vorzubeugen, wird beschlossen, an Herrn Brauereibesitzer Textor, aus dessen Etablissement die den schädlichen Geruch verbreitenden Abfälle kommen, das Ansinnen zu stellen, den Graben auf eine bestimmte Strecke in eine Steinsohle legen zu lassen, deren Wetterführung seitens der Stadt und der Gemeinde Heuchelheim stattzufinden habe.
Gießen, 23. Mai. Nach dem Jahresbericht des Octroi-Controleurs pro 1884/85 beträgt
Verstorbene außerdem noch unterrichtete, hatte man von vornherein von dein Leichen- begängniß ferngehalten. — Uebrigens war keinem Lehrer die beabsichtigte Einsegnung und die Art, wie dieselbe erfolgen sollte, bekannt. Nachdem aber die Versammelten und mit ihnen die Schüler die Halle betreten hatten, war um so weniger Anlaß, letztere zu entfernen, als dieselben eine Aufstellung genommen hatten, bei der die Leiche ihren Blicken völlig entzogen war. Was Einsender ferner von oen entstellten Zügen und dem fast schwarzen Gesicht der Leiche sagt, beweist nur, daß er dieselbe mit keinem Blicke gesehen haben kann. ' Der Todte, der übrigens fast ganz mit Blumen und Kränzen zu- gedeckt war, bot durchaus das Bild eines ruhig Schlafenden und das Gesicht war kaum merklich dunkler gefärbt, als es bei Lebenden der Fall zu sein pflegt.
Wenn schließlich Einsender den ganzen Act in sanitätspolizeilicher Hinsicht anstößig findet, so möge er sich mit den Aerzten auseinandersetzeit, die denselben so ungeordnet hatten. Vielleicht wird er dann erfahren, daß in einem so vorzüglich ventilirten Raume, wie es die Baracke der chirurgischen Klinik ist, für die Theilmchmer an der Feierlichkeit auch nicht der geringste Nachtheil zu befürchten war.
Gießen, 22. Mai. (Turnerisches.) Heute sind an alle Vereine die Anmeldelisten für Musterriegen, sowie die Anmeldelisten zur Theilnahme am 6. deutschen Turnfeste in Dresden abgegangen. Die Anmeldelisten für Musterriegen sind bis zum 15. Juni er. an den Turnaussckuß z. H. des Herrn Directors W. Bier in Dresden- Altstadt, Carusstraße, einzusenden und die Uebungsverzeichnisse in je 10 Exemplaren beizulegen. Außerdem sind in diesen Anmeldelisten noch die Fragen enthalten: 1. Wie viel Teilnehmer stellt der Verein a.—e. zum Turnen, f. zu Turnspielen, g. an den Turnfahrten. 2. Welche Turnspiele. 3) Wird der Verein am Fechten theilnehmen und in welcher Mitgliederzabl. Auch werden die Vereine auf den Verkauf der Turn- geräthe nach dem Turnfeste mit einer Preisermäßigung von 20—30 pCt. aufmerksam gemacht. c . ., , .
Die Anmeldelisten zum Feste enthalten noch die Bestimmung,, daß diejenigen Turner, welche Anspruch auf Freiquartiere machen, bis zum 1. Juni er. angemeldet sein müssen, für diejenigen, welche diesen Anspruch nicht machen, läuft die Anmeldefrist mit dem 15. Juni er. ab und ist in beiden Fällen der Festbeitrag von je 4 JL franco mit einzusenden an Herrn Finanzrath Schillert, Dresden-A., Bergstraße 66, p. Turnvereine innerhalb Deutschlands und Oesterreichs, die nicht zur deutschen Turnerschaft gehören oder mit ihren Steuern im Rückstände sind, können am deutschen Turnfeste nicht theilnehmen.
Außerdem kam noch zum Versandt der Rechenschaftsbericht über den mrn- betrieb des Mittelrheinkreises für das Jahr 1884, die Freiübungen zum deutschen Turnfeste in 10 Nummern. Der Aufmarsch geschieht in 8er Reihen bis zu 16er Reihen mit rechts Nebenreihen. Alle Hebungen werden von Vorturnern vorgeturnt und viermal im Tacte (rhytmisch) von Allen ausgeführt. Als Zeichen sind rings um den Platz 6 (Doppel) Glocken vertheilt, welche durch electrische Leitung von der Vorturnertribüne aus in Thätigkeit gesetzt werden. Vier rasch aufeinander folgende Glockenschläge (tieferer Ton) bedeuten: „Stillgestanden!" (straff^ Stellung.) Drei eben solche Glockenschläge bedeuten: „Rührt Euch!" (bequeme Stellung). Zwei rasch aufeinander folgende Glockenschläge (höherer Ton) bedeuten: „Achtet auf die Vorturner!" Die Haltausführung, die tactmäßige Ausführung erfolgen ebenfalls durch einfache Glockenschläge. Außerdem werden die Bewegungen noch durch Fahnenschwenken geregelt. Drei Böllerschüsse verkünden den Beginn der Aufstellung zu den Freiübungen. Ein Böllerschuß zeigt an, daß die Freiübungen beendet sind. r.
Am 7. Juni findet für die südwestlich gelegenen Vereine des Gaues Hesien die Gauturnfahrt (Volksturnfest) nach dem Hochwalde bei Bad Nauheim statt. Mittags 12—2 Uhr Rendezvous auf dem Hartma nn'schen Felsenkeller in Nauheim. 1 Uhr- Sitzung des Kampfgerichts daselbst. 2 Uhr Abmarsch von da nach dem Hochwalde. Nach Ankunft daselbst Wettttirnen in Freihoch-, Freiweitsprung, Steinstotzen und Klimmen nach der mittelrheinischen Wettturnordnung, Turn- und Volksspiele, Preis- vertheilung. Wettturner, sowie Kampfrichter müssen bis zum 5. Juni beim Gan- öertreter angemeldet fein. , r . . ,
Die Vereine Oberrotzbach, Rendel und Wehrheim gehören seit 1. Mm er. weder zum Gau Hessen noch zum Mittelrheinkreis.
Victor Hugo's auf Staatskosten beantragen. Unter einmütiger Zustimmung der Kammer wird die Sitzung aufgehoben. . 1 ....
Donaola, 22. Mai. (Telegramm des „Reuter'schen Bureaus".) Gerüchtweise verlautet, der Mahdi habe seine Truppen überall zurückgezogen und fei auf dem Marsche nach Jabaletiri, seine Dampfer habe er bei Sobat am Weißen Nil zuruck- ÖCra^C1($lml(X, 22. Mai. (Telegramm des „Reuter'schen Bureaus".) Die für Herat bestimmten britischen Officiere sind jetzt daselbst angekommen, und in warmer Weise bewillkommnet worden. Dieselben melden, die dortigen Befestigungen seien starker als erwartet wurde.
für Schlachtvieh ....
„ Fleisch und Wildpret.
„ Brennmaterialien
„ Backwaaren, Mehl und Hafer .
„ Getränke
„ an das Militär .
im Ganzen
Be rmi s ch t e S.
— Lehrbach, 18. Mai. Bei dem heute Nachmittag gegen 5 Uhr stattgehabten schweren Gewitter schlug der Blitz in die Scheuer des Großh. Bürgernreisters Stroh an der rechten und in die Freiherr!, v. Günderode'sche Vachterwohnung an der lullen Giebelseite, jedoch ohne zu zünden. An ersterem Gebäude ist das Gehölz, das Dachwerk der fraglichen Giebelseite und auch das Dachwerk des angrenzenden Siedhames tark beschädigt. Der Blitz ist sodann durch das Mauerwerk in den Viehstall gekom- nen woselbst er 3 Stück Großvieh erschlagen hat; alle Wiederbelebungs-Versuche blieben 'erfolglos. An dem Gebäude der genannten Pachterwohnung ist der ganze äußere Verputz der besagten Giebelseite, sowie einige Fenster ebenfalls stark beschädigt; auch die an dieser Seite stehende Pumpe hat Noth gelitten. .
Hanau, 22. Mai. Der hiesige Gabelsberger Stcnographenverein begeht am 30 d M. die Feier seines 25jährigen Bestehens durch einen Festcommers. Im Anschlutz daran findet hier am folgenden Tage, Sonntag, 31. Mai, die 6. Wanderversammlung des Verbandes der Stenographen des Main-Nheingaues statt. Dieselbe beginnt Vormittags 10 Uhr mit einer geschäftlichen Berathnng im Gasthause zur Post Um 11 Uhr folgt in der freundlichst zur Verfügung gestellten Aula der Realschule die osientliche Sitzung, in welcher Herr Dr. Gantter (Frankfurt) einen Vortrag über „Die Stenographie im Dienste des täglichen Lebens" hält. Das gemeinsame Mittagsmahl wird im Kursaale zu Wilhelmsbad eingenommen und den Schluß bildet eine gemutbliche Abschiedskneipe im Lokal des Hanauer Stenographenvereins. Als Theilnehmer sind nicht blos die Mitglieder des Verbandes der Stenographen des Mam-Rhelngaues mit ihren Damen, sonderil alle Kenner oder Freunde der Stenographie willkommen.
Auszug aus den StandesamtsreMern des Standesamts Gieße».
Slttfotbok*
Mai: 12. Schneidermeister Johann Jost Henkel VIII. zu Wallau mit Elisabethe Ehristtane Oechler, Tochter des Taglöhners Heinrich Oechler zu Laubach. 14. Postschaffner Heinrich Döpfer zu Sttdda mit Anna Elisabethe Schmidt, Tochter des vei- storbenen Schreiners Jacob Schmidt zu Gießen. 15. Maurer Peter Walter mit Anna Katharine Hofmann, geb. Wagner, Wittwe des Schreinermeisters Ehnstoph Hofmann w Gießen. 19. Schmied Philipp Wenzel zu Wiesbaden nut Katharine geulter, Tochter des Schuhmachers Philipp Fenster zu Gießen. 22. Fabrikant Zadock Kann zu Mainzlar mit Friederike Reis, Tochter des ßiqueurfabritanten Simon Reis zu Gleyen. 22. Schuhmacher Heinrich Weber mit Katharine Fröhling, Tochter des, verstorbencn Taglöhners Anton Fröhling zu Wetzlar. 22. Kauftnann Lorenz Friedrich May nut Wilhelmine Jacobine Kilbingor, Tochter des Verwalters Wilhelm Kilbinger zu Gleyen.
EheschlietzttNge«.
Mai: 13. Schuhmacher Gustav Frankenbach mit Marie PreNer, ^od)tei oe Müllers Leopold Preiser zu Gießen. 15. Maurer Heinrich Sornmerlad mit MarM-em Schmemier, Tochter des Maurers Johannes Schmenner zu Gießen. 15. ^agloynu Christoph Ludwig Hanß mit Katharina Ranft, Tochter des Dcrjtorbcnen 4mglohnerv Johannes Ranft zu Gießen. 20. Kaufmann Gustav Schadt mit Anna Marie rm * Tochter des verstorbenen Gerichtsvollziehers Anton Luft zu Limburg. 20. Schrcm Johannes Leih mit Anna Elisabethe Schween, geb. Ködding, Wittwe des Bahnwai ^ Johannes Schween zu Gießen. 20. Eigarremnacher Heinrich Schäfer II., 'Ibttnut , mit Anna Marie Schmidt zu Gießen.
Mai: 4. Dem Taglöhner Heinrich Fleischer eine Tochter, Eiittlie Kaioliiic 8. Dem Schriftsetzer Theodor Loos II. eine Tochter, Emllie. 8. Dem fctfatöWJ Louis Schultze ein Sohn, Wilhelm Gustav. 10. Dem Schukidcrmelstcr I ) Ehrhard ein Sohn, Heinrich Lorenz. 11. Dem Oecon0me11 Will)elm Lmdens r > Tochter. 12. Dem Fuhrmann Balthaser Hofmann eine achter 12. Dem Aev meister Johann Heinrich Hubert Fabry eine Tochter, Johanna. en
Jacob Fourier ein Sohn. 13. Dem Schreibmaterialienhandler Fritz Kichi ein SoU Friedrich. 13. Dem Metalldreher Georg Kreiling ein Sohn 14. Dem Heinrich Schmidt eine Tochter, Ida Katharine. 15. Sem Kaufmann R P ein Sohn, Martin. 16. Dem Kaufmann Moritz Semnrler eine Hilfsbremser Wilhelm Balser ein Sohn, Johannes. 18. Dem Schreiner G g--
318.78 JÄ
6.88
10.32 JL
522.27
616.98 „
10 554.11
10131.14 „
2 579.28
2 931.37 „
2 531.83
ff
2 162.88 „
16194.37
15 852.69 at
16 194.37 „
341.68
97 100.46
97 419.24
16 194.37
15 852.69 „
80 906.09
81 566.55
80 906.09 „
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Mai: 9.
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Dießen, den 22. T Greßherzsgl. Bürger A. Bra
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Bahnhofs im Hanse »der Frau werden
Donnerstag i den 28. unv 2!
Nachmittag unten bezeichnete, meij Gegenstände: Äsche, Spiegel, 1 unb 2tf)iri iöettfttflen, mit unb o Ginlagen, seft gute Fe kleider, wobei noch nei Mchengeschirr aller Ai psannen und sonstige H stände versteigert.
3914 I.
1 Forst-Anzug und mehrere vollständi orrkauseu bei Jos. Bei
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