Nuslieferung von Verbrechern abgeschlosstnen Vertrags auf ganz Deutschland zustimmen werde. Die Verhältnisse feien derartig, duß zu wünschen und zu hoffen sei, daß dieses Uebereinkommen nicht vereinzelt bleibe, vielmehr sei zu hoffen, daß cs als Beispiel befolgt werde tm Interesse der Solidarität, welche alle Monarchieen verbinde und sich auch der gesammten Gesellschaft aufnöthige, welch,- sich gegen Unternehmungen einer Vsrbrechergruppe zu schützen wünsche, bte sich keinen Zügel anlegt, wenn etz sich darum handelt, ihre furchtbaren Leidenschaften zu befriedigen.
Aus Südafrikas
schreibt der inzwischen wieder nach Deutschland zurückg^k.hrte Reisende August Ein- walb an unseren Mitarbeiter, Herrn Dr. Fr. Müller, einen nachträglichen Bericht über bte am 21. Mai 1884 stattgefundene Krönung deS jetzigen Zuluköistgs Dintzulu, des Sohnes Cetewoyo's, Folgendes, das zugleich einen Einblick in die dortige Lebensweise gewährt:
Die Feierlichkeit fand am Jagame Hill, nahe dem Jsekwebesi-Flusse tm nordwestlichen G'biete des ZululandeS statt. Anwffend waren dabei 350 Boeren za Pferde und etwa 10,000 UsutuS. Dinizulu, der älteste Sohn deS verstorbenen Königs Ctte- wayo, ist j tzt 16 Jahre alt, also nach der Art seiner Rasse ein vollkommen erwachsener Mensch, mittlerer Statur, mit vollem Gesicht und für gewöhnlich freundlichen Zügen. Er ist noch nicht verheirathet und erschien m Begleitung seiner drei Oheime, Undabuku, Utyingana und Uoivetu. Der Häuptling Oham schickte seine Vertreter und beauftragte dieselben, ihre Zustimmung zu btn von den Boeren gemachten Friedensbeoiugungen zu erklären. Usitepu tnveß, der andere Chief, unterließ dies. Die Bedingungen, unter denen die Boeren die Ordnung hergestellt wessen wollten, lauteten; 1) Anerkennung Dtn zulu'S als König; 2) Rückgabe aller wahrend des Krieges geraubter Frauen uno Linder und alles geraubten Viehes; 3) Einhaltung der öou der britischen Regierung bestimmten Grenzen; 4) Erhaltung deS Friedens und Elngraben der Kriegsspeere.
Die eigentliche Krönungsfeierltchkett gestaltete sich so, daß die Parier des neuen Königs und die übrigen Stämme einander gegenübergefteUt wurden und zwischen denselben etn mit Flaggen geschmückter Wagen feinen Platz erhielt, von welchem auch die Frikdensbedingungen verlesen wurden. Unter den letzier«n war auch eine auf Bestrafung Mapola'S, der bei dem Morde des Missionärs Schröder der Anführer war.
Hiernach bestiegen vier Anführer der aus Trsnsvaal auSgewandeiten Boeren den Wagen mit dem Könige Dintzulu, legten ihre Hände auf deS Königs Haupt und schwuren, ihm so lange gegen alle seine Feinde teizrfftehen, alS er selbst die gemachten Friedensbedingungen halten werde. Sodann wurde Dm-zulu von sämmiltchen anwesenden Zulus gehuldigt, welche um den Wagen tanzten und dabei ihre Schilder und AssagatS schwangen.
Dinizulu benahm sich bet diesem Allem sehr ängstlich und schaute so beklommen drein, als habe er gar nicht verstanden, um was es sich handle. Ehe <r tndetz den Wagen verließ, der solchergestalt als KrönungSsaal diente, verkündete er noch eine Proklamation, die in kurzen Worten besagt; 1) daß er als der berechtigte Erbe seines VaterS Cetewoyo von dessen Herrschaft Besitz ergriffen habe und nun die Regierung übernehme: 2) daß er von allen seinen Unterthanen Gehorsam und Dienst fordere.
Hiermit war die Hauvicerewonie beendet und nun lagerten sich die Zulus auf dem Hügel und schlachteten nach ihrer Weise mehrere Ochsen; der Kopf der Thiere wurde ganz gelassen und gekocht, die übrigen Theile ohne weitere Reinigung »erz.hrt.
König Dinizulu erschien unter den Boeren und erhielt von diesen einen Schimmel, den er auch sofort bestieg Seine Kleidung bestand aus dunklen R'ithoien bis über d e Knie, aus grauem schwerem Jaqutt, großem Fllzhut mit langer weißer Straußfeder; die Füße waren nackt, die Sporen ohne Weiteres an diesilb.n ar,geschnallt. An der vorsichtigen Haltung der stark bewaffneten Boeren war zu merken, daß dieselben dennoch dem Frieden nickt recht trauten; sie hatten sich so aufgeftellt, daß sie im Falle von Unruhen sofort günstig auftreten tonnten; ungefähr hundert ihrer Ochsenwagrn standen in einem Kreise dicht auetnander, die Gespanne alle nach außen gebunden. Dieses ächt bauernmäßige Arrangement bildet die vortheilbasteste Art der Befestigung in diesen Steppen, denn von einem solchen Centrum aus hätten die Boeren die fämmi- lichen Usuius besiegt, da die Zulus nur auf flachem Terram ohne Hindernisse tapfer sind. Es verlies indeß all-s ruhig und das Murren einiger Chi.ffs, Vie ihre von den Engländern erhaltene Macht nun wieder an einen Einzelnen abgeben sollten, wurde bald durck das Geschenk einiger Ochsen unterdrückt.
Ibber dieMssionsthäUgkeit schreibt Einwald, daß dieselbe noch wenig vorgerückt sei, nun aber eine große Zukunft habe. Unter Anderm sendet er die wörtliche Utter» setzung des Vaterunsers m die Zulusprache» wodurch er eine neue Bestätigung liefert für bte frühere Angabe unseres Mitarbeiters, daß die Zulusprache ein sehr weiches Idiom sei. Man wolle bemerken, daß ebenso wie im Italienischen alle Wörter auf Vokale endigen. Da» Gcket lautet also:
Baba wetu os ezulwini (Unser Vater im Himmel).
Malidunyiswe igama lako (Geheiligt werde Dein Name).
Manfike umbuso wako (Zu uns komme Dein Reick).
Intando yako mayenzwe emhlabeni njenga s'ezulwini (Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel).
Sipe namhla ukudhla kwetu kwemilila (Unser täglich Brod gib UNs heute).
Usitetelabe amacala etu njengaloku nati sibatetelela bona, abanecaJa kiti (Und vergib un« unsere Schuld, wie wir unseren Schuldnern vergeben).
Ungasingenise ekulingweni (Und führe uns nicht in Versuchung).
Kodwa usikulule kuko kubi (Sondern erlöse uns von dem Uebel).
Ngokuba umbuso u ngowako, namandhla, nobukosi, kuze kube pakade. Amen (Denn Dein ist das Reich und die Kraft und bte Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen )
Sprachregel; Hl wird gesprochen wie Schl, z. B. Schlaf.
Ng ist Schnalzlaut (sehr schwer für Europäer zu sprechen wegen Beschaffenheit der Mundhöhle und Stellung der Kiefer).
Unter dem 15. November 1884 schreibt Einwald aus Ukushlengeni im Zulu- lanbc an unfern Mitarbeiter noch Folgendes;
»Dank dem Schöpfer und Freude für daS deutsche Reich; die St. Lucia - Bay und daS dazu gehörende Land ist vom Könige des ZululandeS für Herrn A. E Lüde- ritz erworben worden. Die Photographie deS Königs Dinizulu und feiner Chiefs erhalten Sie baldigst. Ich hatte viele Strapazen auSznbalten; aber ich fetze, wenn bte deutsche Flagge gehisst ist, meine Reise nach Amatonga fort, um noch mehr Land zu erwerben" rc. rc.
Inzwischen ist er aber nach Berlin gereist, um hier mit Herrn Lüderitz aus Bremen zu conferlren.
lieber die eminenten Schwierigkeiten, mit denen der Reisende zu kämpfen hatte, gibt ein Brief sehr intereffanten Aufschluß, den er am 28. November 1884 aus Zulu- lenb an uns richtete -.
Lieber Freund!
Vergnügte Weihnachten und glückliches Neujahr! Von Hlobane (Nordwest- Zululand) habe ich Ihnen am 18. October geschrieben und hoffe, daß meine Zeilen Sie in bester Gesundheit antreffen. Heute berichte ich noch einmal aus dieser Wildniß, so lange es meine zerrüttete Gesundheit zuläßt-
Ende October mußte ich wieder nach Transvaal zurück, um meinen Wagen, der beim Passiven des Jnhlonganes-FlnsseS zerbrochen ist, in Utrecht repadren zu lassen, ehe ich mich noch weiter von meinem Wagenmacher entfernte. Meine zwei sächsischen Begleiter waren auf einmal das Reisen tm Zululande müde und blieben daselbst, denn Arbeit findet man hier überall und genügend.
Ich wanderte dann allein mit sieben Eingeborenen weiter, um quer durch das Zululand nach der Ostküste zu gelangen, und mein Weg führte mich zuerst zu der Farm deS Präsidenten der Boeren-R<publik. Ich wollte also die Gelegenheit benutzen, mit demselben allein zu sprechen, hörte aber leider bei meinem Eintreffen, daß er den Tag zuvor in's Lager gereist sei. Ick mußte also ebenfalls weiter und erreichte das Boereulager nach Passiren des Uwolost-FlusseS, deS Vamtza-, Jejofe- und Nokona- Flusses, erfuhr aber zu meinem Erstaunen, daß Lucas Meyer gar nicht bei den Boeren, sondern bei Dinizulu sei, den er indeß baldigst mit herüberbringen werde. Am vierten Tage kam etn Zulu - Bote und theilte mir mit, daß der König im Emnyati fei und mich sehen wollte.
Ich machte mich nun dahin auf, in der Hoffnung, auch zugleich feinen mir bekannten Onkel Undabuku, Cetewayo's ältesten Bruder, sprechen zu können. Nach zwei
*) Nachdruck verboten )
Tagen errege ich die MissionSar.fi alt deS ermordeten Schröder, welche ich fammt dem zerstörten Hause und Grabe abzeichnete. Eingeborene theiltrn mit m t, daß der Mörder Mapola tm G<terge sei; ein Versuch, denselben zu entdecken, gelang mir aber nicht, da ich nur den Vater Mapolas in einem der Kraals antraf. Ich mußte dort übernachten und wurde mitten in der Nacht durch lauteS Hundegebell aufgesckreckt. Die Eingeborenen waren gerade bet der A-bett, mit thr.n Ockfen und Pferden auf den Hügel zu flüchten. Ich ritt ihnen sofort, gut bewaffnet, nach und frug laut, waS sie eigentlich wollttn, wo auf sie entgegneten, „zu essen oder den Wagen auSplÜndern". Um letzteres besser zu können, wollten sie zuvor ihre Reittiere aus meiner Nähe schaffen, damit ich sie nachher nicht verfolgen könne.
Sie ließen sich aber durch daS Versprechen, am folgenden Morgen Brot zu erhalten, beruhigen und am Morg n hatte ein inzwischen ausgebrocheneS furchtbares Ungewitter eine M nge der ZuluS ganz verscheucht; meine Diener aber erzählten mir, eS sei geplant gewesen, mich todtzuschlagen und bann mit meinem Eigenihum in den Seitenthälern deS Bergktssels rasch zu verschwinden. Mein plötzliches Erscheinen habe ihnen bann den Muih genommen. Ein Wunder wäre eS nicht gewesen, wenn die Schwarzen solche Plüne faßten; denn seitens keiner einzigen europäischen Regierung ist bisher auch nur das Geringste geschehen, den Mord des MrsstonärS Schröder in OSHlobani zu rächen, trotzdem man hier den Mörder genau kennt.
Am folgenden Morgen fetzte ich die Reffe unter neuen, durch das Gewitter entstandenen unbeschreiblichen Hlnbernffsen fort, bis ich Emnyati erreichte, wo sich der König mit seinen sämmtlichen Obersten befand. 3d), überreichte ihm Geschenke im Werthe von weit über 1000 JL und ebenso bekamen die einflußreichsten Oberhäuptlinge ihren Antheil, worüber große Befriedigung entstand. Als Dintzulu mit mir beim Essen saß, fragte er miete ob ich bern nicht Angst hätte vor den Boeren, denn LucaS Meyer habe ihm, dem Könige, verbieten wollen, mich zu empfangen, habe aber die Antwort erhalten, Meyer habe dem Zulu-Könige nichts zu befehlen. Allerdings sind diese Boeren kein gkordnetes Volk, sondern zusammengeloufeneS Gesindel aus dem Transvaal. Trotz jener Gegenwirkungen unterhandelte ick also mit Dinizulu wegen Abtretung der St. Lucia-Bay und des angrenz-nden Landes und mein Plan gelang. Die Boeren allerdings, welche durch MebuS und Andere (bte sich für deutsche Gesandte ausgaben und rs nachher doch nicht waren, aber schlimmen Wirrwarr geschaffen hatten) mißtrauisch geworden waren, machten dem Könige und den Häuptlingen bange vor mir; ick belehrte Dinizulu aber eines Besseren, stellte iym vor, welche Vortheileer durch eine Verbindung mit Deutschland haben könne, aber auch, welche Nachtheile ihm die eingefallenen Boeren dringen würben, bte nur das Land rauben und mit ihrer gewohnten Phartfäcrheuckelei behalten wollten. Ich merke gut, wie mir bet Hindernisse sehr Diele in den Weg gelegt werben; bte That von Häbernik und MebuS sind wieder solch ein Zeichen her deutschen Einheit. Ich habe wohl meinem Vaterlande für immer Adieu gesagt! Leben Sie wohl und behalten Sie in gutem Andenken
Ihren aufrichtigen Freund
AugustuS Einwald.
Univerfitäts- Chronik.
— Wie man dem „N. W. T." aus Krakau meldet, find auS der Kiewer Universität neuerbtngS 140 Studenten wegen Theilnahme an den vorjährigen Ruhe- ftteu»qen relegtrt.
Eingesandt.
Gießen, 23. Januar.
Dem Vernehmen nach findet im Februar daS 4. Stiftungsfest des Zither- oereinS „AlpeuröLcken" unter Mttwukung eines auswärtigen ZitheroerelnS statt.
Die sehr guten Leistungen deS Vereins, ber sich seit dem vierjährigen Bestehen viele Musikfreunde erworben hat, dürften einen sehr genußreichen Abend versprechen. T.
Theater.
Gießen, 23. Januar.
Je näher der Schluß ber Saison rückt, desto mehr scheint auch daS Interesse von Seiten des Publikums für unsere Bühne abzunehmen; denn als wir heute Abcnd das Theater betraten, überkam uns ein leises Grauen, so viel leere Plätze starrten uns entgegen.
„Ein Genuß ist das nicht" für den Schauspieler, wenn er einem kleinen Auditorium mit derselben Hingabe etwas vorspielen toll, wie er dies bei einem großen thut, und dennoch oar keine Mißstimmung zu bemerken, nicht einmal bei ber Benefiziantin, die doch gewiß in erster Lmre Die schwache Betheiligung herbe empfunden hat. Ob Fräulein Belgrad vielleicht einen „Schwabenstreich" beging, da sie daS gleichnamige Lustspiel von Schönt Han wählte, welche« erst in vergangener Saison einige Male zur Aufführung kam und darum wohl unseren Thraterbesuchern noch zu bekannt war? Diese Möglichkeit tst keineswegs ausgeschlossen; das Neue erhält nun einmal immer den Vorzug.
Die Aufführung war übrigens recht anerkennenswerth. Anfangs schien es zwar, als könnten die Darsteller nicht recht warm werden; doch bald wurde das Ensemble flott und rege, der Humor entfaltete feine besten Seiten und die Wenigen, bte dem Fräulein Belgrad an ihrem Ehrenabend ihre Gegenwart schenkten, verließ n wohl am Schlüsse in bester Laune bas Hans.
Von den Mttwttkenden erweckten besonderes Interesse Frau D-rector Herr- mann-Ihm (Martha) durch ihr naives, schalkhaftes Auftreten und b>e Benefiziantin (Hedwig) durch ihr sympathisches Spiel. — Herr Halm (Schwyburg) brachte seine Rolle zur vollkommensten Geltung und das gleiche Lob gebührt dem Fraulein B ar n o w als Hildegard. Auch die Herren Schwarz (Lorsch), Dircctor Herrmann (Grebding) und Voigt (WüiH.lberg), sowie Frau Voigt (Minna) leisteten recht Beachten,S- werthrs.
Bei dieser Gelegenheit wollen wir nicht verfehlen, gleichzeitig auf die am Sonntag ftattfinbenben beiden Vorstellungen hinzuweisen. Die Kindervorstellung Nachmittags 4 Uhr bringt das re'zenbe, allbekannte und beliebte Kindermärchtn „Aschenbrödel" mit ganz neuer Ausstattung und dürfte diese Aufführung, umsomehr, da t§ die letzte in der Saison ist, ein recht zahlreiches Publikum heranziehen; besonders den Kleinen empfehlen mir den Besuch derselben aufs Wärmste.
Die Abendvorstellung wird eine lustige, überall mit vielen Erfolgen aufgeführte Poffe von Mannftädt: „So sind sie Alle" bringen, deren Besuch wir ebenfalls bestens anrathen.
Am Dienstag findet Fräulein Barnow's Benefiz statt, auf welches wir in nächster Nummer noch zmückkommen. —a—
— Nach den außerordentlichen Erfolgen der „Medea" Hai die Theaterdirection, welche uns den Abschied anscheinend recht schwer machen will, nochmals auf allseitiges Verlangen unseres kunstsinnigen Publikums, unsere gefeierte Gästin Frau Charlotte Lange zu einem Auftreten in der kommenden Woche gebeten. Der defintttve Entscheid wird heute darüber erwartet, doch bat Fran Charlotte Lange, gern zu dem hiesigen Publikum zurückkehrcnd, zugesagt, sich besonders zu bemühen, noch einen Urlaub bewilligt zu erhalten.
Wi- man uns mittheilt, Hot Frau Lange zu diesem Auftreten ihre anerkannt hervorragendste und gefeiertste Leistung erwählt und zwar:
»Goethe's Iphigenie".
Wir können unserem Director Herrmann nur Dank wissen, wenn er diese terrUdjc Dichtung dem Publikum in prachtvoller Wiedergabe durch eine so beliebte Künstlerin zugänglich macht und behalten uns vor, über die Aufnahme der Frau Charlotte Lange als Iphigenie auf einer Zahl größerer Bühnen Weiteres zu referiren.
Hande! und Verkehr.
24: Januar. Auf dem heutigenMartt kostete' Butter per Pfund 0.80-0.00 Hühnereier pr. Stück 7-8 H, Käse St. 4-8 4, Käsematte 2-3 H, Erbsen pr. Ltter 20 Lmsen 26 Tauben per Paar 1,00—0,00 Hühner per Stück 1.30—1.50, Hahnen pr. Stück .AL 1.50—2.40, Enten per Stück <AL 2.00—2 50, Gänse per Pfund 50—60 Welsche JL 0.00—00.00, Ochsenfleisch per Pfund 66—68 Kuh- und Rindfleisch 54—60 Schweinefleisch 50—60 Hammelfleilch 60—68 H, Kalbfleisch 50—54 H, Kartoffeln per 100 Kilo JL 3.50—4.00, Milch per Liter 12—16 Zwiebeln per Ctr. JL 4.00—0.00, Weißkraut pr. Stück 4—7


