LLS •
rt>»8k \
12§M ! n>pcn. 3J};(? kischenl^^ ! «ass** tet unb D*» -zelt ■ Nrst?tf,W tzssr ^NfluK inr»010^ d t '?!*
oeni Fuylkll
"tibt: 5\;, . «?N$* ast;
't"'! Wette : 'uQonber, der la hÄ , . . i*d) beitätiooi Mtwcrdm,'L ;
Weiteres eiil(n . ^n, welcher 3 **btrno: ' Mlrchen DonheÜ! ; 7 drängten sich. I cken, als dah i jetn konnte; allein '«Ijcn Regierung mü -jnversch
Regung in möfllithn ■ wirksame, soM ' er ^alkanvölkcr eil uniien.
Linken nahmen 1JS band unter dn ie librigen 47 k det ans PetM»: und Sofie?er rechnen.
feute die Mutation lich des chrmckni einer Natma^n- e iociale und wirth- ■ cuibernfalß wüiit eiti (Msentrom Resultat
i\\tx vM M* it dem vn Dien. Auch chm
morgen nacb W jton nachl!r^
tefteni kamen in ia 6 resp. 3,3tW
Atzung des MiniiM' Messina und anim illsländiger Mm- zu verhindern. r!i jUtgitrung ift iM nöle meinen, bie ^ -tzlichkeit und W
•mo eine betraM
bit Sth-bM«/)' idjitn geplant W"- ■5 Sallan, ja«. mita«»®"* tenb M« dE wMhgtf«- ti* dw-rlilh «H * iiitrgreW*1;:
i,,Staat5mi«”,r» fMe>®‘‘S iSert«*»»«»1
y- unb „SI-*
Lassen wir jedoch heute die Politik bei Leite und stürzen wir uns lieber hinein in den Strudel der Vergnügungen, oie uns hier in so überreichem Matze geboten werden. Die nachkommende Menge drangt uns weiter, mit einem Male sehen wir uns in die glänzendsten Prunkgemächer gestellt, die ein raffinirter französischer Geschmack auf's Kostbarste ausgestattet Hal und die von dem Reichthum der Stadl ein vollgültiges ^cuflniß ablegen. Schwere Gobelintapeten, klassische Begebenheiten darstellend, schmücken die Wände, farbenstrahlende Erystall-Lustres hängen von den hohen Decken herab, die Böden sind parquettirt. Ein Saal ist prächtiger als der andere und man glaubt, in fürstlichen Gemächern zu wandeln Und alle diese Räume füllt ein glänzendes Publikum, wie es die Aristokratie des Geistes und der Geburt nur zu stellen vermag. Hinter ben luxuriösen Jodetten der Damen und den glänzenden Uniformen der Stabsoffiziere verschwindet fast das einfache Reisekleid unserer Gäste, der Herren „Tocteurs". Ter ichwarze Frack ist nur sporadisch vertreten und schmückt nutzer den ordengeschmückten üertreiern der officiellcn Welt die ziemlich zahlreich erschienenen Altstratzburgcr, die Mitglieder des Landesausschusses u. s. w. In den beiden Ecksälen sind Buffets auf- gestellt, welche dein verwöhntesten Gourmand ein Schnalzen der Zunge abnöthigen. Los die raffinirteste Kochkunst zu leisten vermag, sehen wir hier im prächtigen Ausbau geboten. Befrackte Kellner serviren auf silbernen Platten die erfrischendsten Getränke m buntester Mannigfaltigkeit; Weine aus Burgund und von den Ufern des Rheins und der Mosel, aus der Ehampagne und aus Spaniens Gefilden; dazwischen köstliche Mandelmilch und kühlende Limonade. Während in den oberen Räumen (flott Bacchus regirt, schwingt in den weiten Sälen des Parterres König Gambrinus bas Sceptcr.
Um 10 Uhr hatte das Fest seinen Höhepunkt erreicht, über 1600 Personen hatten sich hier ein Rendez-vons gegeben, auf den Sandwegen des Gartens lustwandelte bei bei i Klängen der Musik die Menge, im großen Mittelsaale des 2. Stockwerks drehten üch nach rhythmischen Tanzweisen die Paare. ... Um Mitternacht war Alles vorbei, bit Flammen erloschen, die Buffets wurden leer, denn die Herren Naturforscher waren ben Dingen auf den Grund gegangen und die Herren Mediciner hatten das Geflügel in kunstgerechter Weise zerlegt; von dem glanzvollen Feste war nichts zurückgeblieben als die Erinnerung, die wohl jeder der Iheilnehmer Zeit seines Lebens im Herzen trogen wird.
Am Sonntag Morgen kurz vor 10 Uhr führten zwei Extrazüge unsere Gäste mich Zabern. Unter Vorantritt der Kapelle der 126er zog man in das sahnen- und Miilandengeschmückte, freundliche Gebirgsstädtchen ein, wo in drei Lokalen das Früh- stück eingenommen wurde. Ihr Eorrespondent hatte sich mit den Anatomen, Anthro- loflrn, Geographen u. A. in der „Sonne" zu Tisch gesetzt. Hier toastete zunächst Herr kHosessor de Bary auf den deutschen Kaiser und erbat sich sodann die Erlanbniß, Sr. 'Majestät davon telegraphisch in Kenntnitz setzen zu dürfen. In launiger Weise liicßi Herr Kreisdirector Bickel die Gäste willkommen und der Präsident des Landes- ausschusses, Herr Schlumberger leerte sein Glas auf das Wohl der Stammesge- n-fsen aus Altdeutschland. In seiner kurzen Begrüßungsrede gestand der Präsident bet Landesansschusses gerne und freudig zu, daß ohne die Hülfe des Reichs die Er- dditiiiiß der Universität unmöglich gewesen sei. Straßburg und ganz Elsaß und Lotb- iwen sei aber stolz auf seine Hochschule. Nachdem einmal die Schleusten des Toasti- täi-ö geöffnet waren, war kein Einhalt mehr zu thun und in bunter Reihenfolge ließ nidit die Frauen, denen unser Schiller in seiner „Gräfin von Saverne" ein leuchtendes Ar»bild gegeben, lieh man die wiedergewonnenen Reichslande und Herrn Schlum- berfler, den die Versammlung demonstrativ auszeichnete, hochleben, toastete man auf bat. Eomitee und die Behörden von Zabern.
Am 'Nachmittag wurde nach der Ruine Hohbarr aufgebrochen. Tie Beschwer- !id:feit des Aufstiegs wurde durch das einzig dastehende Panorama, das sich dem eut- lüftcn Auge darbot, glänzend belohnt. Ludwig Xiv. hatte in der Thal recht, als er, imLdem er Herr des Elsasses geworden, beim Herunterschreiten in's Thal ausrief: ,Q iel beau jardin !u Aus einer Mulde im südlichen Gebirgszug' grüstt das Münster bfndiei-, iii der fruchtbaren Ebene reiht sich Dörfchen an Dorschen, in denen sich zum ar oberen Theil die elsässischen Landestrachten erhalten haben. Auf der anderen Seite ’dn'cift der Blick über die Vogesen hin, an deren Abhang sich Zabern und zahlreiche Oi 'chaften ausbreiten. Zwischen durch schlängelt sich der Rhein-Marne-Eanal und bat eiserne Dampfroß bricht durch die Berge seine Bahn. Die berühmte „Hornbrü- bcri chast" ist erloschen, aber wir Nachgeborenen, die mir gestern den gehalt- und würze- Tcidicu Gerstensaft aus Zabern, von schmucken Bauernmädchen in Landestracht ercdenzt, n, wollen Zügen schlürften, hätten sich sicherlich die Freude der ehemaligen Burgherren kmurrben.
Viel zu früh mahnte ein Trompetensignal an den Aufbruch. Mit schmetternder Musik ging es wieder durch die Stadt dem Bahnhof zu, wo bereits zwei Extrazüge lür die Ausnahme der Theilnehmer bereit standen. Es soll eine Eigenthüinlichkeit Haderns sein, daß man sich so schwer von ihm trennen kann und auch gestern sind wiilder mehrere Nachzügler, die den Anschluß versäumt, zurückgeblieben. Hoffen wir, bas es ihnen nicht so gehen möge, wie dem Herzog von Bassonpierre seligen Ange- bmlens, welchem die Ausnahme in die Hornbrnderschast so zugesetzt hatte, daß er fünf 2(1(1,f krank zu Zabern lag und zwei Jahre keinen Wein riechen, geschweige denn trinken könnte ....
Tie Beleuchtung deS Münsters ging etwas später als angekündigt von Statten. '18<ur dadurch die Geduld der auf allen freien Plätzen harrenden Bewohnerschaft, die bind) die aus den umliegenden Dörfern herbeigeströmte Bevölkerung um viele Tausende verstärkt worden war, aus eine etwas lange Probe gestellt, so wurde sie indest durch baS grandiose Schauspiel ^vollauf entschädigt. Mit einem Zauberschlage verwandelte sich plötzlich der riesige Thurm in eine in den schwarzen Nachthimmel aufstrebende (ttutrfäule, dann wieder präsentirte sich der Riesenthurm, im Innern bengalisch er- »lichtet, wie eine kostbare Filigranarbeit.
Den Schlnstesfekt der in ein Dutzend Abtheilungen zerfallenden Beleuchtung bil- Mc ein Rakelenfeuer, wie wir es glanzvoller noch nie geschaut. Von der Krone des Ihn i nies, der sogenannten Laterne, stiegen die Raketen empor und warfen ihren Feuer- ri'gcn hernieder, jetzt entladet sich eine Bombe und überschüttet uns mit einem Meer lon Leuchtkugeln, immer von Neuem wiederholt sich das prächtige Schauspiel und wenn wn auch schon bis zur Genickstarre den Hals gereckt, inan kann sich von dem gran- liofni Anblick nicht abwenden.
Später hatten sich die Theilnchnicr in den Räumen des Eivilcasinos zu einer freien Vereinigung zusammengefunden, doch bevölkerte ein großer Theil der Gäste die ibriflen Lokale der Stadt, so beispielsweise den „Luxhof", „Piton" und den in alt- htid)ci- Renaisance hergestellten „Tiefen Keller" in welchem die schmucken Kellnerinnen kn Gästen zu Ehren altdeutsche Tracht angelegt harten.
Heute fanden während des ganzen Tages Sectionssitzungen statt, über deren Inteieffante Verhandlungen ich in meinem nächsten Berichte refcrircii werde. Am
2lbenb findet wieder eine gesellige Vereinigung in der „Rheinlust" statt. Morgen Vor- mtttag spricht in öffentlicher allgemeiner Sitzung Prof. Dr. Virchow.
Lokale-.
Gießen, 22. September. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sihung am Donnerstag den 24. September 1885, Nachmittags 4 Uhr.
1. Berathung des Entwurfs eines Localreglements zur allgemeinen Bauordnung.
2. Antrag auf Abänderung des S 36 des Entwurfs einer Localbauordnung zur allgemeinen Bauordnung.
3. Gesuch des Badeanstaltsbesitzers Ehristoph Rübsamen um Bauerlaubniß. 4. Ausbau der Ostanlage.
Gießen, 22. September. S ch w u r g e r i ch t s o e r h a n d l u n g am 21. September Dcrlcßung $el,U “*mmcrmann 0011 Eisenach wegen Mordversuchs und Körpcr- Derselbe war angeklagt:
1. daß er am 17. Juni l. I. in der Nähe von Dirlammen den Entschluß, eut Verbrechen zu begehen, nämlich den Heinrich Kaiser von Köddingen zu tobten, durch mit Ueberlegnng ausgeführte Handlitngen, welche einen Anfang der Ausführung jenes Verbrechens enthalten, bestätigt habe, ™ ,cr ^amal5 die Marie Löffler von Gelnhaar mittels eines gefährlichen Werkzeugs vorsätzlich körperlich mißhandelt habe.
zte Geschworenen erkannten den Aiigeklaglen des Todtschlagsversuchs und der Körperverletzung für schuldig und wurde derselbe demgemäß in eine Zuchthausstrafe ""d 1 Monat abzüglich 1 Monat Untersuchungshaft verurtheilt, auch die Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Tauer von 5 Jahren aus- gesprochen.
Handel und Berkede.
w September. Auf dem heutigen Markt kosten Butter per Pfund
X OJb—l 10, Hühnereier pr. Stck. 6—0 A Enteneier St- 7—0 Käse pr. St. 5—8 A, Ä-afematte 3—° 4, Erbsen pr. Liter 22 A, Linsen 30 A. Tauben per Paar 0,45 bis 0,60 A, Hühner per Stück 0.90—1.40, Hahnen pr. Stück JL 0.50-0.80, Enten per Stück vH. 1.20—1.70, Ochsenfleisch per Pfund 68—00 A, Kuh- und Rindfleisch 56—60 A. Schweinefleisch 50—60 A, Hammelflestch 64—70 A. Kalbfleisch 48—50 A. Kartoffeln per 100 Kilo v*L 3.50—5.00, Milch per Liter 12—16 A» Zwiebeln per Eentner JL 4.00—6.00.
Frankfurt, 21. Septbr. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger u. Wetterauer ** 17,00—17,25, fremder JL 17,00—18,50, Roggen cff. hies. 15,00—00,00, fremder JL 15,00—15.50, Gerste effectiv hiesige und Wetterauer JL 15,50—16,50, fremde JL 16,50—19,00«, Hafer eff. hies. JL 13,50—00,00 fremder JL 13,50—14,50. — Rüböl, eff. ohne Faß hies. in Parthien von 50 Etr. JL 26,50. Branntwein eff. ohne Faß JL 38.
Frankfurt, 21. Septbr. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Angetrieben waren 389 Ochsen, ca. 26 Bullen, ca- 397 Kühe und Rinder, ca. 278 Kälber. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Oual. 67—68, 2. Qual. .M. 60—63, Kühe und Rinder 1. Qual. JL 56-58, 2. Qual. JL 42—50 per 100 Pfund Schlachtgewicht, Kälber 1. Qual. 58—60 A« 2- Oual. 50—52 A per 1 Pfund Schlachtgewicht.
— Von der König!. Eiscnbahn-Tirection Hannover erhielten wir nachstehende Zuschrift:
Unter Bezugnahme auf unsere Zuschrift vom 25. April d. I. Nr. II D k 9130 und die mit derselben übersandte Instruction betreffend die Ausgabe combinirter Rund- reisebillets, verfehlen wir nicht, ergebend mitzutheilen, daß die qu. Rundreisebillets nach neuerem Beschluß während des ganzen Jahres zur Ausgabe gelangen und daß die Gültigkeitsdauer derselben bei Rundreisen von mindestens 600 Kilometer auf 45 Tage und bei Rundreisen von über 2000 Kilometer auf 60 Tage ausgedehnt worden ist.
Die Bestellungen auf dergleichen Billets werden von sämmtlichen Billet-Expc- ditionen entgegengenommen, jedoch nur von der Ausgabestelle für combinirbare Rundreisebillets in Hannover ausgefertigt, weshalb die Bestellungen so frühzeitig gemacht werden müssen, — wenn mit Sicherheit auf Eingang des Billets gerechnet werden soll — daß neben der für Ueberscndung der Bestellung und der Zusendung des Billets zwischen Billetexpedition und Ausgabestelle erforderlichen Zeit letzterer Stelle für die Ausfertigung des Billets 6 Geschäftsstunden verbleiben.
GchiffSnachrichten.
Bremen, 19. September. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampser Nürnberg, Eapt. A. Jäger, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 2. September von Bremen abgegangen war, ist am 17. September wohlbehalten in Baltimore angekommen.
Bremen, 19. Septbr. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Rhein, Eapt. Th. Jüngst, vom ökorddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 6. September von Bremen und am 8. September von Southampton abgegangen war, ist gestern 11 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen, 19. Septbr. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Eider, Eapt H. Hellmers, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 9. September von Bremen und am 10. September von Southampton abgegangen war, ist heute 5 Uhr Morgens wohlbehalten in 9kewyork angekommen.
— Wir verweisen auf die in unserem Blatte stehende Annonce des Bankhauses I. A. Baer in Frankfurt a. M. und empfehlen die offerirten Loose, weil sehr billig und chan^enreich.
Für die Abgebrannten in Appenrod gingen im Ganzen bei uns ein: 71.75 Jl, welchen Betrag wir an den Rechner des Eomitös, Herrn Stadtrechner Repp in Homberg a. d. Ohm übersandten, womit wir, den freundlichen Gebern bestens dankend, unsere Sammlung schließen.
Exvedition des „Gießener Anzeiger".______
Gottesdienst in der Synagoge.
Laubhüttenseft.
Mittwoch Abend o30 Uhr, Donnerstag Morgen 8 Uhr, Donnerstag Mittag 4 Uhr, Donnerstag Abend 630 Uhr, Freitag Morgen 8 Uhr, Freitag Abend 530 Uhr, Samstag Morgen 8 Uhr, Samstag Mittag 4 Uhr, Samstag Abend 6^ Uhr.
orscher ft
nm AM '-'AS bienft °
-Ttan14
)ie i“bh W’J M il >*■
Abonnements'Einladuttg aus das neue Ouartal
des
i * Deutsches KamUienblatt mit .Illustrationen.
(1 II ■ t Hl Erscheint wöchentlich und ist durch alle Buchhand- lungen und Postämter vierteljährlich für 2 Mk. zu beziehen. Kann im Wege des Buchhandels auch in Heften ä 50 Pf. bezogen werden.
Reichhaltigstes illustrirtes Famllienblatt mit illustrirten Zeitbeilagen und wirksamen Anzeigern.
Probenummcrn sind in allen Buchhandlungen zu haben.
Daheim-Erpeditiou in Leipzig.
Allgemeiner Anzeiger.
Bekanntmachung.
Bei der Kaiserlichen Postagentur in Dreis (Hoffen) wird am 20. d. M. iwte Telegraphenbetrieb-ftelle mit beschränktem Tagesdienst eröffnet.
Darmstadt, den 15. September 1885.
Der Kaiserliche Ober-Postdirector.
In Vertretung: __Heyse.____________________________ Mittwoch den 23. September, Nachmittags 2 Uhr:
Fortsehung der Versteigerung z
iiii Gail'schen Hause sNachlaß des Herrn Rechtsanwalt Thorwart). I 6782 Ein gutes Arbeitspferd zu ver-
*5. „ r„ kaufen. Näheres Restauration Theod.
HludDt für die Chirurgische Klinik. | Schmidt, Edcrftraße 6.


