3h
2
148
44
Buche Eiche B-rke
Der
Bildung des neuen Cabinets beauftragt worden. Was die Kammer zur Erthei- lung ihres Mißtrauensvotums bewogen hat, ist noch nicht bekannt. — Das rumänische Ministerium Bratiano ist durch das Ausscheiden zweier Minister und den Eintritt von drei neuen Mitgliedern reconstruirt worden.
Aus Korti, dem Hauptquartier Wolseley's, wird vom Mittwoch gemeldet: Die britischen Truppen räumten Gubat am 14. Februar und Zogen sich nach Abuklea zurück, von wo sie möglicher Weise nach Gakoul zurückgehen, wo mehr Wasser ist. Diese Concentration nach rückwärts wirft kein allzu günstiges Licht aus den Stand der Wolseley'schen Operationen. — Es verlautet, der Mahdi sei mit 50,000 Mann und vielem Geschütz aus dem Marsche nach Metammeh begriffen; Da wird es mit der Einnahme dieses Platzes durch die Engländer freilich gute Wege haben.
l'N -kN All fadnimai
I. Dienstag i. 2 von Vormittags
sollen in bem DW CHEengraßeu Ars J&i Eicheu-Mum
" Airien-Ltammi 1626 Nchten-Deü- ■
11,62 Mm.
Kemmerichs
Meisch-Eätract und Bouillon. Z Zu haben in Colonial-, Material- und Delicateffen-Hand- lungen. Haupt-Depot bei Türk & Papst, Frankfurt a. M.
3t 9
6 5'
SS-
MiutT die
Ne, diesseits der
Mittwoch r
Distrikten ® N Eichenheege
1 Aen-Stm
Ditr. Länge«.
. !*, 38,32
ui? 19 i
-«Ls
Baron Lieblos Molto - Leguiuiuose - Mehl -Chocolatle und -Chocolade-Pulver
- „ ,, , °°n Starker & Pobuda, Kgl. Hoflieferant, Stuttgart. 107 Beste blutbildende und leicht verdauliche Nahrungsstoffe für Kinder und Er. wachfene, von vielen medicin. Autoritäten warm empfohlen.
Niederlage in Gießen bei Carl Schwaab und H, Kinkel, Conditorei
Die Erwerbung der Santa-Lucia-Bay durch August Sinwald.
Um die Geschichte der Landerwerbung an der Lucia-Bay zu verstehen und die Ueberzeugung von ihrer Rechtmäßtgkttt zu erhalten, ist cs nothwendig, durch einen kurzen Abriß der Geschichte deS ZululandeS die Berechtigung des jetzigen Häuptling« Dintzulu zum Verkauf deS TerralnS klarzuftellen.
Zululand oder Jzulu heißt „Himmel", die Bewohner nennen sich Amazulu: ^HimmelSkinder". Und in Wahrheit trägt daS Land diesen Namen m>t Recht, denn es ist ein wahres ParadirS an Schönheit und Reichthum der Naturvroducte. ES liegt ratschen dem 28. und 29. Grad südlicher Breite und dem 31. und 32. Grad östlicher Lauae von Greeuvich. Im Norden ist eS begrenzt vom Amatonga und Swasiland, tm Westen von Transvaal, im Süden von der englischen Kronkolonie Natal und im Osten vom indischen Ocean.
Die lleberlteferungen deS Lande« sind ganz neu, da« älteste Datum reicht nur bi« zur Mitte deS 18. Jahrhunderts zurück, zur Rcgterung eine« Königs Uhenzangakona. Sein Sohn war Tschaka, 1787 geboren, der berühmteste Herrscher der ZuluS bcr das kriegerische Wesen des Volkes auszubilden und die militärische Organtsauon deS Landes zu schaffen wußte, wie sie auS dem großen Zulukctege bekannt ist und in ihrem Wesen noch -heute besteht. Mit Strenge, ja, m t Grausamkeit führte er die Zügel der Re, gierung; es heißt, er sei vergiftet worden. Sein Sohn Dingane folgte ihm, aus diesen Umpande, und 1858 kam als fünfter Herrscher Ketschwayo zur Regitrung. Dieser schien seine« Urgroßvaters Energie und kriegerische Fähigkeiten geerbt ^u haben. Die ganze männliche Bevölkerung deS ZululandeS organifiite er militärisch, so daß er eine stets kampfbereite Macht von 40,000 Mann zur Verfügung hatte, von denen freilich die meisten nur mit dem Affagai (dem Wurfspieß) bewaffnet waren, ober in der Hand dieser muthigen, kräftigen und geübten Krieger ist auch diese Waffe nicht zu verachten.
So lange die Engländer noch dtrecte Nachbarn der ZuluS waren, suchten sie mit ihnen ein freundschaftliches VcrhäUntß herzustellen; erst als st- Natal okkupirten, wurde der Kampf mit Keischwayo unvermeidlich. Der Ausgang ist bekannt. Keischwayo wurde gefangen und nach London gebracht, wo er e nen so guten Eindruck machte, daß man glaubte, mit ihm erfolgreich pakttren zu können. Er wurde also wieder eingesetzt, nachdem er sich durch Unterschitft von oret Kreuze verpflichtet hatte, keine neuen Regimenter mehr zu bilden. Um seine Macht noch mehr zu schwächen hatte England eine Anzshl von seinen Verwandten mit einzelnen Thttlen deö Rulu; land-S belehnt; tm Norden setzte eS den Vetter, im Westen dm Halbbruder Kttsche- wayo S ein und im Süden bildete es eine sogenannte Reserve in der Nähe der Küste. Der schltmmste Felnd der ZuluS war aber der Basuto - Häuptling Uh-bel o, welcher hoffte, selbst König werden, zu konncn. S-Hr bald entbrannte der Streit, in dem Ketschwayo geschlagen und nach glaubwürdiger Nachricht vergiftet wurde, als er sich tn die englische Reserve zurückstehrn wollte. Die Familie des König« mußte nach dem Westen in'« Innere flüchten und dort lebte der älteste Sohn Ketschwoyo'S, Dintzulu vecborgeu dis zum April 1884. Er setzte sich mit einigen Boeren in Transvaal in Verbindung, welche ihm unter Führung etnc« g-wissen Ma cuS M«y>r versprochen, thn mit Hülfe bzt Transvaal Leute wieder tn sein Reich einzusrtzen. Etwa 100 Boeren Aattn sich zusammen und erhielten von Dintzulu das Versprechen eine« großen Stücke« Land tm Falle sie ihm zur Erlangung der KöntgSwürde bchülflich wären. Auf den 27. Mai wurde von Marcu« Meyer die Krönung Dtnizulu's zum Könige von Sulm land festgesetzt und durch Gesandte der verschiedenen Häuptlinge zur Thttlnohme an dem Feste aufgefordert. Der Basuto - Häuptling Uhibebo gab sich jldoch mit dieser Meldung nicht zufrieden, sondern ließ dem Commandeur der englischen Rfferve durch einen Boten Meldung machen, um den Staatsstreich zu vereiteln. Die Krönung fand I^dsch statt, Marcu« Mcycr fetzte dem Dintzulu al« Krone einen Bauernhut auf, gab ihm einen Rock und kurze Hosen, schnallte ihm mächtige Sporen an die nackten Füße “nl> ihm einen Schimmel als Reitpferd. Darauf zogen die 100 Boeren mit
etwa 12,000 ZuluS unter Führung des neuen König« gegen Uhtbcbo aus, schlugen ihn tn einer großen Schlacht, vernichteten sein Heer und trieben Ihn in die englische Re, serve. Die übrigen Verwandten Dintzulu'« huldigten ihm und erkannten ihn als Könige^ Dinizrllü 2* 3unt 1884 da« ganze Land wieder dem
v Za diesen Verhältnissen fand der Reisende Einwald da« Land, als er seine br"U Reise in demselben machte. Durch zwei frühere Reisen tn den Jahren 1876 unfe 1878 war er mit Sprache und Sitte der Zulu« vollkommen vertraut und mit der Familie de« Königs Ketschwayo befreundet. Er durfte also hoffen, die von ihm gefavte Landerwerbung an der Santa - Lucia - Bucht machen zu können und richtete deßhalb von Greytown, der am ersten zu erreichenden Poststat on im Natal- ^biet, einen Brief an das Auswärtige Amt in Berlin mit der Bitte, spätestens zu .^^Aoliember ein Kriegsschiff tn die Bay zu senden, welches die von ihm alsdann mit Sicherheit vollendete Erwerbung sofort unter deutschen Schutz stellen könnte. Herauf reifte er über Pietermaritzburg nach Umgena, die Wagen mit Fahnen geschmückt n®elr H-rmannsburger MissionSstatton Ehlanzani. deren Leiter der Missionar Reibeltng ist, wurde er durch eine ordentliche Capelle, auS Ein- ueI*e £uf Markn-uklrchm-r ©IrelctUnflrumetiten „Sie SBacJt am Rhein nicht übel (pleiten. Bon dort bkstten er den UplSwrne. dess-n Name aus deutsch „Blick in S Himmelreich" bedeutet. Seine Spitze tagt etwa 3000 Stuft Loch undm Wahr bett ist die Aussicht oon biet r.uiS die herrlichste In dem gane-? m überreichen Zululande. Von doit sah er den Punkt, wo be"Vr
?‘Sfl.n02Clrn?g,^a?..1- 3unl 1878 der Prinz Louis Napoleon erschlagen Umgote-Fllch ° überfd,rltt cr bcn Umoolost-Fluß, eine Tagereise weitet den
Durch die vielen Kriege der letzten zehn Jahre sind dte Dörier in hm Näb? des Ännnie snn deßhalb fast die einzigen Landmorken. Inder
Nähe de« Umgote lag daS Boerenlager der 100 Abenteurer unter Marcu« Meyer. Als der Reffende zu diesen kam, erfuhr er, daß er schon erwartet worden sei, da man von seiner Reffe Kunde erhalten hatte. Die Unterhandlungen mit Meyer über ttwaigen Landankauf waren jedoch fruchtlos, und Einwald beschloß deßhalb, sich dicect an M rulu )Ui wenben, ber ja doch der eigentliche Herr und Besitzer deS Lande« war n *i bei der zerstörten deutschen Missions
station vorbei, wo am 2.. Mai 1884 der Missionar Schröder ermordet worden^ X Den Eingeborenen war der Mörder wohl bekannt, er heißt Mapele und ist berechn M H^ptltngS Mapele, welcher mit Ketschwayo tn London war’ Etnwa d snchtkden alten Mapele auf und (tagte ihn, wo sein Sohn fei; der Vater Perleugnete ihn und
. «iibegfici9'ien allf ?CI’ letzt
SW, Snüp Rm.
! /in?« uugcraiheucn Schlingel, ber seinem Schicksale nicht entgeht» würde.
J den Gouverneur von Natal fragte, weßhaib er den bekannten
Mörorr Schroücr S nicht habe verhaften lassen und zur Bestrafung gezogen, z-tgte ihm Li-hPr«C Un8 toltc 6c0L spöttischen Bemerken er möge doch sernc Regrermlg auf, Deutscheselbst einzugre.fen, sie habe doch daS Protectorat über alle tm Auslaade lchenüe .. ^0-Öetober erreichte Einwalb den Köuig Dintzulu tn Emuyati und wurde
; fotzen Ehren empfangen. Ein Fest wurde veranstaltet und dte Verhandlungen Könige beamten. Dintzulu Ist 18 Jahre alt, nicht ganz 5 Fuß hoch, jedoch kräftig und mohlproportionirt. Er gleicht sehr seinem Vater Ketfchwoyo. Natürlich wurden zunächst dtt Gffchrnke obgeüeferk, bestehend <n einer Garde du Corps- und n^nn^o^^ufform einem Revolver, etner Stockfl ute und anderen Kleinigkfftev. Ueber alles drückte d r König seine Freude auS. besonders aber über die Stockfl'nte, oer er ganz ungentrt nach den in der Nähe stehenden Dienern schoß, bl« ihm Ein- d°tronen wegnahm. Der Köutg ließ sich herbei, tn Einwald's Wagen mit und der Landoerkauf kam zu Stande, mit allen den Versichrr- Qft*hbI ben, J,0?enl®frfdtgp ZuluS, dte nur für bedeutenden Gewinn ein Stück Londe« verkaufen. Mode sind.
Am 13. November war alles vollendet und Einwald sah sich, an der Küste an- gekommen, nach einem diutschen Kriegsschiffe um. Da weder eins zu sehen war, noch irgend ein Gerücht Über etwaiges Kaeuzm in der Nähe bekannt war, ging er nach vo^berettct^waren bOrt 00 Nachrichten über die Landerwerbung schon
nrfl keine Aussicht auf die Ankurft eines Kriegsschiffes war, entschloß
ist bekannt ' Europa zu reisen, um fein Unternehmen zu betreiben. Da« Uebrtge h,^aÄb/“ ®[fQ6r^?0en ?'^ald8 ist da« Zululand in Wahrheit ein Paradies. 2 « Binnenland ist die Luft zwar heiß, aber rein und frisch. Zucker,
k»tl^anbe2e1nblrartl?e Eulturpflanzm wachsen dort tn üppiger Fülle. Sn. fretlid), wie überall tn diesen Gegenden, Fieber; aber auch
Dc$.n EucalyptusbSumen (Gummibäumev) und Culttotrung ^^nbine5,^^n^»gi«)^66^i U ' »hülfe.uschaffen. DieEncalyptue ^enn mbte Sant^Lucla-Bay dem Han'-el geöffnet wird, so wird sie Port Natal, übakge^fein909 U°b 3)ut6an ^ßr ben urtt dem reichen Hinterlande wett
JJxnK 6avgbarste Weg nach TrauSvaal geht von der Lucla-Bay auS. S 0On Zugang so schwierig, daß man Port Natal vorzieht I«
die Bucht münbet der Umwolost, der weit hinauf für flache Boote schiffbar ist. In dem Arm, welcher den Savta-Lucta-See mit der Bucht verbindet, finden sich ungeheure Mengen Austern. Der See ist durchschnittlich 4-5 Fuß tief ziemlich verschlammt überall zu benutzen. Daß baß ganze Zululand reich an Mineralien ist, wird allgemein angenommen. Von Edelmetallen kommt ziemlich viel ffold vor; die E ngeborenen tragen massiv goldene Schmuckgegenstände, auch Silber eJ“ den Bergen Kupfer und tm Nordwesten Steinkohlen. DaS Land wird tn Afrika eine gi-oße Zukunft haben. Dte ZuluS sind eine der hervorragendsten Nat-onen Afrika«, thr Charakter ist ehrlich, ihr Muth und ihre kriegerische Tüchtigkeit bedeutend, ja man könnte sagen, sie sind ein edler Stamm, der auch für da« Christen« thum nicht schwer zu gewinnen sein würde.
1„finl.„®h^nt^,lCn?U?[n<rK®rti|lleK6¥n? ro=tben toffentlUf) dem Deutschen Vaterlande E » nicht nur für den Handel, sondern auch für Ackerbau treibende Colonisten eignet sich daS Land an der Santa-Lucia-Bay, wie kaum ein andere?
,, 3n wenigen Sagen mhb der Reffende eine neue Entdeckungsfahrt tn da« von 'Hw schon o genau durchforschte Zulugebiet antreten. Möge sie für die geographische Wissenschaft wie für Deutschland vom besten Erfolge gekrönt sein! ° 9
Bas Vorkommen von Mehseuchen im Großherzogthum Hessen
während de« Monats Januar 1885.
I» Folge fiüberer Constattrungen sind eine Anzahl von Pferden den gesetzlichen Bestimmungen unterworfen, nämlich tn Dorndürkhetm tm £ le ?a!!!9' wegen Verdacht« ber Seuche ber Stallsperre und zwtt
»<6?tnmeYb??18 der Ansteckung der poltzeilichen Beobachtung; ^rner in Jugenheim, <m Kret^ Bensheim, 11 Pferde eine« Besitzers, in Weisenau, tm ÄreHe Mainz, 2 Pferde eines Besitzers und tn Hainstadt. im Kreise Offenbach, 1 Pferd Verdachts der Ansteckung der polizeilichen Beobachtung. Wegen Rotzkrankheit getödtet wurden am 2. Januar tn Klein-Krotzenburg, tm Kreise Offenbach, 2 Pferde etux ö2" 3aMuar tn demselben Orte zwei verschiedenen Brsitzern (Lein^ettern) gehörige rotzverdächttge Pferde auf Grund der Btzstimmungm deS S 41 1, ^eru^el^,?»cn^5u?'fn' ^btde Pferde wurden bet der S-ctton rotzig befunden. Ein (D..’.. J. 1.^__ ^^dt wegen Verdachts der An"
stcckung unttr poltzetltchcr Beobachtung. In Seligenstadt, tm Kreise Offenbach, wurde ?£LabcLamu1fi‘ E^"°^?rgenommeneu Pferdcrevtsion eines von den 3 Pferden yie« Cetnrelterö rofcoerb5djH0 befunden. Das verdächtige Pferd wurde alSbalo unter die übrigen beiden unter polizeiliche Beobachtung gestellt.
o ., Milzbrand wurde festgestellt in Bürstadt, tm Kreise BenShetm, in Lollar und ?^^stern,1m Kreise Gießen, btt je einem kreplrten Rind und tn Gießen bet einem iccyiiicn yunu.
Sherer Feststellungen der Seuche stehen noch unter irnP ffreif/Äfl ff Äretfcjöübtngen, und 2 Rinder in Rheindürkheim, im Kreise WormS. Festgestellt wurde die Seuche tn Kelsterbach, tm Kreise Grob- eine Kub der @euA(* imh pin* tv,,.^?buch^vgehofte sind noch
Seuche und eine wettere Kuh und zwei Rinder d-r Ansteckung ver- Kelsterbachs Ansteckung verdächtig ist ferner noch eine Kuh eines anderen Besitzers tn Se tm ^nb/oau<;nf<u4er!n Ludwigshöhe, tm Kreise Oppmhetm, wo
'^onftattrt war, ist wieder erloschen. Conftattrt wurde die Ühfi?7nbt>be«dr Januar in AlShetm, tm Kreise WormS, und Burg-
GrSfenrode, tm Kreise Friedberg, unter dem Rindvieh, sowie tn Mainz auf dem Vttb- bofe unter den Schweinen eine« aus Bersin angefommmen Transport«.
läschenauSschlag tn Pfaffenschwabenheim, tm Krttfe AUev und in lm Äa’S 5'dctbb,r8- ,n w-lS-n Orten die Feststellung im Saufe be« ™<triur®ni”6ct6.”roäm"n“08,U *f‘ m'tb<r cr!ofdiin' »«« Ausbrüche sind Die Räu d e herrschte noch, bezw. wurde festgestellt während de« Monats Januar in den Orten Merlan, Udenhaufen und Eulersdorf, tm Kreise Alsfeld tn den Orten Hol genau, Engelrod, Maar und Stockhausen, im Kreise Lauterbach 'in ben Orten ©ergbetm, Dauernheim, Wening«, Wall^rnhausen, Ranstadt. EckartSborn und Mittel- Gründau, im Kreffe Büdingen, in den Orten Ulrichstein, Michttbach und Burkhards im^Kretse Schotten, und in Ringelshausen, tm Kreise Gttßen. -ourrgaro»,
, . $.ic Käsefabrik, Eingetragene Genossenschaft zu Wernigerode hat sich durch Lieferung von nur ächtem und fanverem Fabrikat einen Weltruf erworben. - W.r können daher nicht umhin, unsere Leser zu bitten, sich durch einen Versuch non der Vorzüglichkeit dieser Waare 3u überzeugen und machen auf das sich in dieser Nummer befindliche Inserat besonders aufmerksanr. 96
Da^ durch diese Firma beschäftigte Personal zählt schon nahe an 150 Personen-
K-
z gleitet*111 j Ä
5.
6. Stet,
7. Bier, g
i w E ° Bi*** -
2 basSeiniä«1.1? 3 ba8W*.hir
Mfrf« d-r **,!L'
X. bie Wie’ M dieUckrhMng des Gartens.
Die näheren Bed ftUf dem Verwckung demischen hosMis tagen nur Nack 3 bis 3 Uhr en
Unternehmer wo rersiegät mit entjpi bis zm 28. 8 Nachmittags 12 Uhr, Bureau portofrei eil
Gießen, den 13. J Großherzogliche Dir Hospiti
N« fr u


