Mriita wir ' ""^«niben m wieher jtinber JWihura, I »n l®in starb eine 11 "trank beim
ÜMverein dm lS Mckte seine
'Mm jo
[ütier
MMN ist; Wae p. früher Stunde )ahrm aufsuchend.
*=r 8a"® 5m (ote^Lk01n:
8raf rSis b,i Miche -L °n *latl
£l' ^"ailles ent Ä-nkeeich
Norbtlltn bfc
"""»«dOb-A
wirb nach lbf llb(ttrojtn
ht, im Hause des es so rechtzeitig ganzen Sachlage t int Hause sehr
(0.21.)
6m Großen und i übrig bliebe, so gegenwärtig überwach Vollendung nertjamfeit zuge- Wr/ich ein sehr fdmiungfaft Le- bfäfen" weniger i Nauheim Md Lauerkravü üu lut geriet nicht icn. In diesem neunten zufrieden
i in unserer Vor- die unselige That lh Haines waren reichliche Pension Geld, man spricht en über 50 Jahre Men sie sich beide n. Als inan das > Trotzdem sofort en und die jüngere
challe für das Um- l k- 2- !u bMM olzerne) Halle m Sie soll 5000 > je allgemeine Eom- (r theils in Berlin, jo anziehendes wie inertem
jenb,6er beiher 8*,/1 " s,r»-n Aater, *■
< ®»“(4 " sea «S V
Ifi®"1!' Lglonbt« n(\$e $tr tbat-l 56*/ba -üi-» *&n Besch ZxrL
?Ls iten )U
)t
Menden <m Llt kanien- j chel^Lch^
irkosieU' 9
— ^Prähistorische Karte.) Das Correspondenzblatt der Westdeutschen Zeitschrift vom Juli enrhält folgende Mittheilung: Bei der Jubiläumsfeier des historischen Vereins für Hessen legte Herr Fr. Kofler den ersten Theil der von ihm verfaßten prähistorischen Karte des Großherzogthums, die Provinz Oberhessen, zur Ansicht vor. Gr besteht aus 12 Blatt der großen hessischen Generalstabskarte (1 : 50 000), auf welchen die Funde möglichst genau an der Fundstelle eingetragen sind. Die Zeichen für die Funde sind die mit Ohlenschlager und Tröltsch vereinbarten. Den Karten ist eine Tabelle beigegcben, welche sich durch treue und ausführliche Quellenangabe vor Werken ähnlicher Art auszeichnet. Da dein Verfasser neben seiner reichen Erfahrung und Landeskenntniß die kräftige Unterstützung des Großh. Ministeriums zur Seite stand und er nicht die Mühe scheute, auch Privatsammlungen bei der Arbeit zu berücksichtigen, so bieret das Werk eine ungeahnte Reichhaltigkeit und Vollständigkeit. Die Provinzen Starkenburg und Rheinhessen sollten Anfangs Juli vollendet sein. Tie Karten sollen dann im Vereinsarchiv aufbewahrt und jeder neue Fund darauf eingetragen werden. Die Vereinsmitglieder aber erhalten als Vereinsgabe eine Karte des Großherzogthrnns auf zwei Blatt.
— sEin Mittel gegen Zudringliche.) Eine „Wiener Zeitung" schreibt: Unsere Damen haben mitunter, wenn sie gezwungen sind, allein einen Gang zu machen, recht viel von zudringlichen Gecken auszustchen. Die reizenden Mündchen unserer „feschen" Wienerinnen sind in den ineistcn Fällen um eine Antwort nicht verlegen, aber am originellsten hat unstreitig vor wenigen Tagen eine junge Dame einen zudringlichen Verfolger abgefertigt. Sie kehrte in der Abenddämmerung von einem Besuche nach Hause zurück und auf dem Wege wurde sie plötzlich von einem jungen Menschen, der sie schon durch längere Zeit verfolgt hatte, angesprochen. Sie gab keine Antwort und beschleunigte ihre Schritte. Aber der Jüngling ließ sich nicht so leicht abfertigen, er girrte von Liebe und tänzelte ununterbrochen neben der hübschen Dame, die nicht wußte, was^sie vor Zorn und Aerger beginnen sollte. Endlich kam ihr ein rettender Gedanke. Sie griff in die Tasche und sagte: „Mein Herr, nehmen Sie Ihren Hut ab!" Der junge Mann that, wie ihm geheißen; in diesem Moment warf ihm die Dame zwei Kreuzer hinein und bog rasch in eine Seitengasse. Ein Wachmann hatte diese Scene bemerkt und eilte sofort auf den verblüfft Dastehenden zu: „Sie haben gebettelt! Sie gehen mit mir!" — „Ich? Was glauben Sie beim? Sehe ich denn wie ein Bettler aus?" — „Ach, das ist kein Beweis, heut' thun sich die Bettler alle nobel anzieh'n, damit's mehr krieg'n — dann heißen's sich arme Studenten, ehemalige Offiziere, entlassene Beamte — das kennen wir schon!" Um Aufsehen zu vermeiden, entschloß sich der junge Mann endlich, dem Wachmann zu folgen. Es gelang ihm auf 1)em Eommissariat allerdings, sich zu legitimiren, aber er wird sich die wohlverdiente Lection hoffentlich merken.
Rewyork, 14. August. Auf dem Dampfer „Werra", welcher am vergangenen Freitag von Bremen hier eintraf und jetzt an der Werfte zu Hoboken vor Anker liegt, wird ein junger Mann in Haft gehalten, der wegen des schweren Verbrechens „Raub auf hoher See" nach Deutschland zurückgebracht und den dortigen Behörden ausgeliefert weiden soll. Der junge Mann, angeblich ein Amerikaner, dessen Name als John Lohmann angegeben wird, reifte, trotzdem er eine beträchtliche Summe Geldes mit sich führt, als Zwischendecks-Passagier. Die wachthabenden Officiere wollen ihn mehrmals an den Kajüten berumschleichen gesehen haben, ohne jedoch etwas Böses zu ahnen. In einem unbewachten Momente jedoch schlich sich Lohmann in die Kajüte des Zahlmeisters Sturmann, der sich kurz zuvor niedergelegt hatte und bereits ein- geschlasen war. Noch ehe der Zahlmeister, der wohl ein Geräusch vernommen hatte, vollständig wieder wach geworden, hatte ihm Lohmann ein mit Chloroform getränktes Tuch über den Kopf geworfen, faßte den sich Wehrenden am Kopfe und drückte ihn in das Kissen nieder, bis das Betäubungsmittel seine Wirkung gethan. Hierauf plünderte er die Taschen seines Opfers und erwischte eine Anzahl Schlüssel, womit er ein Schubfach öffnete, dem er Diamanten im Werthe von 12,000 Dollar entnahm, welche dem Zahlmeister zur Aufbewahrung übergeben worden waren. Mit seiner Beute begab sich bann Lohmann nach dem Aborte, boch wurde er dort von einem Angestellten beobachtet, als er etwas in das Eloset zu werfen beabsichtigte. Letzterer machte ihn darauf aufmerksam, daß dies nicht erlaubt sei, und während er mit Lohmann argumentirte, erhob sich plötzlich ein großer Tumult und mehrere Stimmen wurden laut, der Zahlmeister sei beraubt und ermordet worden. Der Beamte, dem das Benehmen des Passagiers sehr verdächtig erschienen war und der in demselben den angeblichen Mörder witterte, nahm ihn sofort fest und entriß seinen Händen das Kistchen mit den Diamanten. Lohmann wurde dann von dem Zahlmeister, nachdem dieser durch geeignete Mittel wieder zum Bewußtsein zurückgebracht worden war, als Thüter ibentificirt unb in Haft gebracht, um sich später vor ben beutschen Gerichten zu verantworten.
— lieber Belgrad und Umgebung entlud sich ein heftiger Organ mit einem Hagelschlag, der die Saaten vernichtete. Die Pferde der in der Donau badenden Garde-Schwadron wurden scheu und durchrannten die Stadt in wildem Laufe bis in die Dörfer hinaus. Viele Gardisten wurden niedergetreten und erlitten Arm- und Beinbrüche und sonstige schwere Verletzungen; 5 Gardisten sollen ertrunken sein.
— Eine sonderbare Trauerfeier für den verstorbenen General Grant hat auf der Bühne des Koster- und Bial-Theaters in Newyork am Abend seiner Beisetzung stattgcfunden. Die amerikanische Zeitung „Sun" berichtet darüber: „Nach dem ersten Acte der „Schönen Helena" (!) hob sich der Vorhang und eine Büste Grant's, in schwarzem Krepp brapirt, wurde sichtbar. Dieselbe umstanden alle Künstler der Bühne. Herr Max Arnold, der ben Paris spielte, trug einige Verse vor, bie bie Zuhörer stehend anhörten. Die Vorstellung ging daraus weiter, wie gewöhnlich, aber alle Darsteller behielten während des ganzen Abends mit ihren Costümen ihre Trauerbinden um den Arm." — Der alte Kalchas, der gute Menelaus und die schöne Helena mit Florbinden um den Arm — es muß sehr rührend gewesen sein.
— Eine neue Art von Bluteinführung in einen geschwächten menschlichen Körper macht gegenwärtig sehr bedeutendes Aufsehen in der gesummten medicinischen Welt. Und in der That ist die Sache von so allgemeinem Interesse, daß wir unseren Lesern über dieses ungemein vereinfachte Verfahren eine kurze Mittheilung nicht vorenthalten wollen. Früher war es üblich, die Bluteinflößung — die Transfusion — derartig vorzunehmen, daß man das fremde Blut, nachdem es von dem ihm bei- gemengten freien Eiweißstoff, dem Fibrin, befreit war, unmittelbar in die eröffnete Zufuhrader, die Vene (man wählte am liebsten die mittlere Vorderarmvene), einspritzte. Dies Verfahren war umständlich und unter Umständen mit den größten Gefahren verbunden. Da schlug Professor v. Ziemssen, der berühmte Münchener Kliniker, vor, das fremde befibriiiirte Blut nicht mehr in bie Aber selbst, fonbern in das Ueberhautzellgewebe einzuspritzen, gerade so, wie man manche Arzneistoffe, z. B. Morphiumlösungen, einflößt. Der Versuch gelang über alles Erwarten und Professor v. Ziemssen heilte auf diese Weise zu wiederholten Malen Fälle von schwerer Blutlosigkeit, von sog. „pernieiöser Anämie". Andere Aerzte folgten diesem Beispiele und die Beweise für bie Brauchbarkeit unb bie Ungefährlichkeit bieser Bluterneuerungs-
fi£ mc6r “nb ",cbr- t Di- Wirkung mar in allen so behandelten Hallen eine bewiindcrnüwerth rasche und sichere. Unter dem Einflüsse dieses rinnt All?^iülle"b7e k ^ s6efiertCJ;d’ b" Blutmischung des erkrankten Körpefs. Rmtln h.n -'N Blutarmuth Leidenden, geplagt werden, wie Ohnmächten,
rin 8 6 k* n'^D^rCn15,u,f" Irrten aut und Eßlust und Schlaf stellten sich
nm dl, .ynb bcr Blutcmflagung werden die Betreffenden meist massirt, Urn® ? ( ,,r,mbelt ®luler§. l.u beschleunigen. Di- Bedeutung dicser wcrden - b * benfo fcl,r ”on ben Klinikern wie von den Chirurgen gewürdigt fflrinif,Tf,.^a8s6nV:.~<] cil,ur kürzlich statlgesundenen Prüfung von Lazarctb- Gehilfen fiagte ber leitenbc Generalarzt einen der Eandidaten, was für eine Binde er jn emem bestimmten Wie anlegen würde. Dieser antwortete: ,Eine harte T 5T"b.e- Der Examinator stutzte einen Augenblick, bis ihm klar wurde, daß der Examinand ein gemuthlicher Sachse sei. Eine gewisse Art von Binden nennt man nämlich ihrer Form wegen T-Binden, nach dem Buchstaben T, wie man auch gewisse
bu2ftabir?^ra6Cr nC"nt $er ^fragte hatte Unwillkürlich nach sächsischer
, ^gemeines Avancement.) Eommerzienrath: „Liebe Frau, hast Du denn unseren -cuten schon beigebracht, daß ich heute zum „Geheimen" befördert worden ?tn< . (“Welt): »Lisette, von heute an heiße ich nicht mehr „Madame",
sondern „gnädige tfrau. — Jungfer: „Das will ich nur gleich der Köchin sagen, bannt mid) von letzt an „Fräulein" titulirt unb sich nimmer von der Hausmagd „äugen laßt! ö
_. — t.Ein heiteres Hochzeitsmahl.) Das „N. Wiener Abdbl." erzählt: Am Samstag erschien bet dem Wirth Thomas Steininger in Hernals, Leopoldigasfe, ein Pärchen, ba§ sich als Braut und Bräutigam vorstellte unb bei bem Wirth sein Hochzeitsmabl bestellen wollte. Die Leutchen zeigten sich sehr wählerisch, her Wirth ging aber auf alle ihre Bebingungen, als ba waren: Frisches Aufwichsen bes Bobens, Fenlterpuhen Errichtung einer eigenen Garberobe, Bestellung von zwei eigenen Kellnern unb einer Garderobiere unb vor Allem eine vortreffliche Musikcapelle, auf bas bereitwilligste ein. woraus das Brautpaar bas Erscheinen von fünfzig Gästen in Aussicht stellte unb ben Wu th verließ. Montag trafen bie Gäste pünktlich ein unb nicht nur fünfzig, es waren ihrer hundert, unb man schmauste unb zechte unb jubelte, schließlich tanzte man auch noch bu> wat nach Mitternacht — ba waren plötzlich bie Brautleute verschwunben Das bet anderen Hochzeitsfeierlichkeiten häufiger vorkomrnenbe unb nicht sehr erstaun- liche Ereignitz machte ben Wirth boch sehr stutzig, beim jetzt erst fiel bem Unglücklichen ein, datz er weder Rainen noch Adresse des jungen Ehepaares kenne. Erft klopfte er kife bei den Hochzeitsgästen an, von denen ihm aber keiner Auskunft zu geben wußte, ober vielleicht Auskunft geben wollte. „Wer zahlt bie Zeche", rief ber Wirth. „Wir nit - schallt es im Chorus zurück unb einige ber munteren Gäste stürzen sich auch bereits auf die Garderobiere, um ihre lleberfleibcr zu erhalten. Während die Arme, welche sich gegen bie Ausfolgung der Garberobe ohne Bezahlung der Aufbewahrimg^- Gebuhr heftig sträubte, mißhandelt wurde, sperrte der Wirth die beiden Ausgänge ab worauf im Saale ein fürchterlicher Skandal anhob. Die Gäste zertrümmerten Glaser und Flaschen, rissen die Luster vom Plafond, zertraten das Tischzeug unb erzwangen ftd) ben Ausgang; nur zwei vermochten ber Wirth unb sein Hausknecht zurückziihalten, die sie an das Eommissariat ablieferten. Das waren bie beiden Fleischhauergehilfen Leopold Frommer und Max Kerschbaum. Wenn man ihnen glauben wollte, kamen sie da hinein, mie Pontius ins Credo, sie hatten im Vorübergehen Musik gehört, luftige Leute drinnen gesehen unb waren in Steininger's Wirthshaus hineingegangen, bork Bier zu trinken. Von ber ganzen Gesellschaft, beteuerten sie, kannten sie keine Seele. Emer bcr Beibcn ist auf bem Commissariate zurückgebalten worben, boch hat man wenig Hoffnung, von ihm noch viel Aufschlüsse zu erhalten. Die Untersuchung über ben höchst merfroürbigen Vorfall ist im Gange.
Eingesandt.
Gießen, 19. August.
An unserem Bahnhöfe treibt sich täglich eine Rotte verdorbener, von ihren Eltern schlecht ober gar nicht beaufsichtigter Schuljungen ganze Tage hmgernb herum, das reifenbe Publikum aufs Unangenehmste, durch Zubringlichkeiten um Besorgung des Hanbgepäcks, beläftigenb, um ben so sich verschafften Verdienst zu allerhand Naschereien rc. zu verwenden. Vor einigen Tagen übergab ein Lehrer aus einem benachbarten Orte einem dieser halbwüchsigen Schlingel einen Schließkorb mit Kleidern im Werthe von ca. 60—70 JL, um denselben nach bem betreffenben Orte zu bringen. Ju der Marburger Straße gesellte sich bem Jungen ein Frember zu, fragte ihn nach dem Bestimmungsorte des Schließkorbes unb bot ihm bie Besorgung besselben für 10 Pfg. an, welchen Vorschlag der Junge annahm und sich in die Stadt zurückbegab. Der Schließkorb ist bis jetzt nicht in ber Wohnung bes Eigenthümers angelangt, würbe aber gestern Vormittag erbrochen unb seines Inhaltes vollständig beraubt, im Walde zwischen Wieseck und Altenbuseck aufgefunben.
. Der Gauner soll ein Mensch von ca. 40 Jahren, mit schwarzem Vollbart, von mittlerer Statur fein; er trug blauen Kittel, dunkle Hose, Mütze unb Stock, konnte aber bis jetzt noch nicht ermittelt werben.
Es bürste dieser Vorfall für unsere Polizei ein Wink sein, ben Jungen am Bahnhofe ihr Hanbwerk ganz und gar zu legen; wofür sind denn die Dienstmänner da?
prukt. n. Specialarzt für Haut-, Frauen- □. Go- ££ hcIilechtukrankbeiten (Syphilis)etc. Frankfurt a. M o Stiftatr. 22, fr. Assist. Prof. Ricord’e. Aus«. brieA.
Temperatur der Lahn und der Luft
nach Reaumur gemessen am 19. August, zwischen 11 unb 12 Uhr Mittags. Wasser 13«, Luft im Schatten 13*.
L. Ehr. Rübs amen, Turn- und Schwimmlehrer.
Zur gefi. Beachtung.
Schriftliche Anfragen wegen AuskmffWerchMwg über Inserate rc. Kimen e'ur nur bann beantworten, wenn denselben eine Freimarke für die Rückantwart betgelegk ist. lieber Jnserare bezüglich deren Offerten emzureicken sind, ist die w
keinerlei Auskunttsertheilungen bringt. Offertenbricie sind — soweit teint dMmmte»
Abmachnnaen murhen — in be^ firrnebifion ah>nhM»r
Allgemeiner Anzeiger.
Bester und biiiigstrr Brand für Heerde und Besen!
Braunkohlen Briketts der Grube Friedrich
Marke G<0>F 5953
offerirt per Waggon zum Fabrik-Preise
Fr. Hast in Gießen, Bahnhofstraße 56.
Bei Abnahme von 26 Ctr. und rechtzeitiger Zahlung werden diese Briketts frei vor das Haus per Ctr. 72 $ von allen Kohlenhändlern geliefert werden.
5963 Eine noch saft neue 2 schläfrige I 5949) Schülern der unteren Klassen Bettstelle mit doppelter Matratze zu ver- wird Nachhülfeunterricht ertheilt- kaufen- Teufelslustgärtchen 26. | Wo? sagt die Exped- d. Bl-
Fritz Scharmann, Schloßgaffe 15 Uhrmacher Schlostgasse 15 empfiehlt sein Lager in
goldenen und silbernen Herren- und Damen-Uhren, Regulateuren, Weckern und Schwarzwälder Uhren.
Besonders schöne, reichhaltige Auswahl in seinen Stahl-, Nickel-, Talmi- und vergoldeten Ketten. 5960
___________Reparaturen unter Garantie prompt und billig.___________ 5948 Ein starkes Kindermädchen I 5901 Einen kräftigen Lehrling suchte, wird gesucht. Neustadt 49. 1 Emil Euler, Schmiedmeister-


