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Handel und Verkehr.
29- Juni Auf dem heutigen Markt kostete: Butter ver Pfund ^0.7o-c-90, Hühnereiern Srck. 9-11 Enteneier St- 5-6 H, Gänseeier 00-00 Euse pr. Stuck 4--9^KLsematte 2—6 Erbsen pr. Liter 20 Linsen 28 ßnn P7^aO/L?'o0-^'8l Hühner per Stück .x 0.90—1.30, Hahnen pr. ©tüd Stück x 1.50-2.20, Ochsenfleisch per Pfund 68-00
^-1)0 Schweinefleisch 50—60 Hammelfleisch 64-70 Kalbfleisch 50—54 Kartoffeln per 100 .Kilo JL 3.50—4.20, Milch per Liter 12—16 I Giebeln per Centner X 9.00-10.00, Kirschen per Pfund JL. 0-20-0.25.
Plakat-Fahrplan
aßet auf Station Gießen ankommenden und abgehenden Züge für bas Sommerhalbjahr 1885 ist in der Erp-dition ds. Bi. sowie durch die Zeitungsträger L 20 H zu beziehen.
Die Seugras- versteigerung
VOM 18. und 19. Juni von den Do- manialwiesen ist genehmigt und können die Abfuhrscheine bei Gr. Rentamt Gießen vom 27. d. M. an abgeholt werden.
Gießen, den 20. Juni 1885. Großherzogl. Oberförsterei Gießen. _____________Block._________4602
Vergebung von Maurerarbeit
Zur Erbauung russ. Schornsteine arf dem Hofgut Schiffenberg soll die erforderliche Maurerarbeit im Betrage VM 627 v4t vergeben werden. Darauf bezügliche Offerten sind bis zum 24. Juni L I., Vormittags 11 Uhr, bei uns schriftlich einzureichen, wo in- mäschen Plan, Voranschlag und Be- diingungen eingesehen werden tonnen.
Gießen, den 20. Juni 1885.
Großh. Kreisbauamt Gießen. _______ Walter.______4616 'Das HeugraS von der cameral- fimalischen Sorauwiese wird
Mittwoch den 24. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr bei Wirth Walter zu Daubr in gen verweigert.
Treis a/L., den 19. Juni 1885. Großh. Oberförsterei Treis a/L.
A mendt. 4586
Heugras- Versteigerung.
Mittwoch den 24. d. M.
soll das Heugras von den hiesigen Gemeindewiesen, und zwar von denjenigen bei Wies eck Vormittags um 9 Uhr im Dorfeldffchen Garten, unb von denjenigen bei Badenburg Nachmittags um 5 Uhr auf der Baden- burg versteigert werden.
Wieseck, am 20. Juni 1885.
Großh. Bürgermeisterei Wieseck.
_______Sommerlad. 4604
Mittwoch den 24. Juni, Vormittags 11 Uhr, mrld in der Flett'schen Hofraithe, Wa.llthorstraße 28, ein gutös leichtes Wagenpferd, sowie ein Pferde- gesschirr gegen Baarzahlung ver- seigert.
Meßen. F. Hoffmann,
M3 Concursverwalter.
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Allgemeiner Anzeiger.
Den Restbestand meiner consectionirten Wäsche, sowie Sommer- unb Winter-Unterwäsche verkaufe, um rasch damit zu räumen, zu auffallend billigen Preisen.
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53
Man abonnirl bei allen Post-Aemtern Deutschlands, Oesterreichs, der Schweiz rc. für 2 Mark 50 Pf. für das Vierteljahr, in Berlin bei allen Zeitungs • Spediteuren für 2 Mark 40 Pf. vierteljährlich, für 80 Pf. monatlich einschließlich des Bringer» lohns.
Abonnements-Einladung auf die
Berliner Gerichts-Zeitung.
3. Quartal 1885. 33. Jahrgang.
Die Berliner Gerichts-Zeitung, in Berlin wie im ganzen übrigen Deutschland vorzugsweise in den gut situirten Kreisen der Beamten, Gutsbesitzer, Kaufleute rc. verbreitet, ist bei ihrer sehr großen Auflage für Inserate, deren Preis mit 35 Pf. für die 4gespaltene Zeile sehr niedrig gestellt ist, von ganz bedeutender Wirksamkeit.
siin Recht nicht kennt, hat den Schaden zu tragen! Wer sich vor solchem Schaden an Ehre und Vermögen bewahren will, abonnire auf die »Berliner Gerichts- Zeitung-, die, von den hervorragendsten Berliner Juristen redigirt, bei ihrem niedrigen Abonnementspreis, bei ihrem reichhaltigen belehrenden und unterhaltenden Inhalte in keinem deutschen Haushalte fehlen sollte. In volksthümlichcr und pikanter Darstellungsweise berichtet das Blatt über alle interessanten Criminal- und Civilprocesse des Jn- und Auslandes, namentlich der Berliner Gerichtshöfe; unterzieht es die neuen Reichs- und Landesgesetze leicht faßlicher, eingehenden Erörterung, und erklärt es alle beachtens- werthen, neuesten Entscheidungen des Reichsgerichts, Kammergerichts und Ober- verwaltungsgenchts, deren Kenntniß in den weitesten Kreisen, namentlich allen Fabri- kanten Kaufleuten, Haus- und Gutsbesitzern rc., selbstverständlich allen Juristen unentbehrlich ist. Diese Ausführlichkeit von jedermann durchaus nöthiger, sehr leichtver- standlich dargestellter Belehrung in Verbindung mit dem reichhaltigen, allen Abonnenten m schwierigen Rechtsfragen kostenfreien Rath ertheilenden Briefkasten, das anerkannt höchst gediegene Feuilleton, welches stets die neuesten, besten Romane sowie belehrende und humoristische Arttkel unserer ersten Schriftsteller enthält, führen der „Berliner Gerichts-Zeitung" unausgesetzt eine große Anzahl neuer Abonnenten zu, so daß sich dieselbe mit vollstem Rechte zu den aelesensten. verbreitetsten Blättern Deutschlands rechnen darf. — Außer dem vorher Angeführten bringt die Zeitung den Lesern eine guUc pon Unterhaltung durch eine umfassende Chronik der Berliner Tages-Ereignisse, vermischte Nachrichten von nah und fern, unparteiische Kritiken über Berliner Kunst- und Theater-Rovitaten, eine ganz eigenartige, höchst pikante politische Rundschau aus r-Jr./cr Sne? .r, beliebtesten Berliner Publizisten, welche die Leser über alle wichtigen politischen Ereignisse onentirt, endlich Reichstags- und Landtags-Berichte rc. rc. Allen neuen Abonnenten der Berliner Gerichts-Zeitung wird auf Wunsch der Theil der ungemein interessanten Novelle von Rudolf Menget», „Gräfin Loreley“, soweit die Novelle bereits zum Abdruck gelangt ist, vollständig und ganz kostenfrei
prümiirt:
Cassel, "Wien, Büdingen mehrfach bewährt gegen Feuer u. Diebesgefahr
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Verkauft wegen Geschästsveränderung unterm Fabrikpreis, von 100 M. an, einen größeren Vorrath von Kaffenschränken und Caffetten.
Rudolf Wolff, Gießen.
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