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Telegraphische Depeschen.

Wolff - telegr. Eorrespondenz - Bnrearr.

Potsdam, 16. August. Der Kronprinz traf mit dem Courierzug non Frank­furt um 11 Uhr auf der Station Wildpark ein und fuhr direct nach dem neuen Palais. Prinz Wilhelm war zum Empfang auf der Station Wildpark anwesend. Der Zug hatte sich um eine Stunde verspätet.

Breme«, 16. August. Heute Vormittag erfolgte die feierliche Eröffnung des neuen Weserarmes (Durchstich der langen Bucht) zwischen Breinen und Vegesack im Beisein der Mitglieder des Senats, der Bürgerschaft, der Handelskammer, der Gewerbe­kammer, der Schifffahrtsbehörden und eines zahlreichen Publikums.

Sondershausen, 16. August. Die hiesige Landes - Gewerbe - Ausstellung ist heute durch den Staatsminister Reinhardt geschlossen worden.

Lokale-.

Gießen, 17. August. In wunderhübscher und sinniger Weise hat der hiesige Veteranenverein den Leib'schen Saal decorirt, in welchem Dienstag den 18. August, also morgen Abend, die 15. Gedächtnißfeier au die Schlacht bei Gravelotte stattfinden soll. Schon der schönen Decoration halber dürfte es sich empfehlen, das Fest zu be­suchen, besonders da auch in sonstiger Weise für treffliche Unterhaltung gesorgt ist.

Das am gestrigen Sonntage auf dem Hainig bei Lauterbach abgehaltene dritte Volkswettturnen nahm einen Verlauf, der den festgebenden Verein berechtigt, mit hohem Stolze auf dasselbe hinzuweisen. Waren doch auch alle Vorbedingungen vorhanden, um das Fest zu einem Volksfeste im edelsten Wortsinne zu machen: Das Hainig, eine mit vielen uralten Eichen bestandene Anhöhe mit herrlichster Fernsicht, die Bevölkerung Lauterbachs, die alle Stände zum Mitfeiern entsendet, eine der ge- müthlichsten, die es geben kann, und dazu noch das schönste Wetter von der Welt, wie konnte da die Stimmung eine andere als eine gehobene sein. In der That trübte kein Mißton die herrliche Feier, die gegen 3Va Uhr ihren Anfang nahm mit der Be­grüßung der Turner und Turnfreunde durch den ersten Sprecher des Turnvereins Lauterbach, Herrn Helfende in, nach dessen beredten Worten urkräftig das Lied: Frei und unerschütterlich stehen unsere Eichen", von den Anwesenden ge­sungen wurde.

Darauf begann das Preisturen (Klimmseil, Freihoch- und Freiweitsprung, Stein­stoßen). Das Resultat, welches der Obmann des Preisgerichts, Herr L. Müller- Schlitz, um 6 Uhr verkündigte, ist folgendes: Den 1. Preis mit 38 Punkten erhielt L. Unverzagt II. aus Gießen, den 2. Pr. mit 34 Punkten W. Simon aus Vilbel, den 3. Pr. mit 31 Punkten H. Haubach aus Gießen und W. Blings aus Wetzlar, den 4. Pr. mit 29Vz Punkten H. Lapp aus Homberg a. d.£)., den 5. Pr. mit 29 Punkten Max Brook aus Gießen, den 6. Pr. mit 28VrPunkten K. Wenzel aus Gießen, den 7. Pr. mit 27 Punkten F. Brod aus Vilbel, den 8. Pr. mit 26Vz Punkten H. Schmidt aus Gießen, den 9. Pr. mit 26 Punkten F. Sonder­mann aus Alsfeld, den 10. Pr. (vierfach) mit 24 Punkten erhielten Ad. Liebrich aus Gießen, F. Karl aus Schotten, H. Treffer aus Schlitz und W. Gerl ach aus Wetzlar, den 11. Pr. mit 23V2 Punkten O. Robert aus Grünberg, den 12. Pr. mit 23 Punkten R. Sommer aus Gießen und P. Kutzleb aus Alsfeld, den 13. Pr. mit 20 Punkten Carl Ohnacker aus Schlitz und H. Müller aus Schotten.

Gießen errang also 7, Vilbel, Wetzlar, Alsfeld, Schotten und Schlitz je 2 Preise, Homberg a. d. O. und Grünberg je 1 Preis.

Der Obmann des Preisgerichts konnte die erfreuliche Thatsache conftatiren, daß sich diesmal sowohl die Betheiligung am Wettturnen, als auch die erzielten Resultate ganz bedeutend gegen die Vorjahre gehoben hätten. EinGut Heil" auf die Turnerei, das deutsche Vaterland und unseren Heldenkaiser und das LiedHeil dir im Sieger­kranz" bildeten einen erhebenden Abschluß für diesen Theil des Festes.

Nunmehr begannen Tanz und Jugendspiele, welche die Festtheilnehmer bis zur einbrechenden Nacht zusammenhielten.

Möge es dem Turnverein Lauterbach beschieden fein, noch recht viele solcher Volksfeste zu feiern. Gut Heil!

Der bereits angekündigte große amerikanische Circus George Pinder ist heute Vormittag mit großem und reichem Personal und Material hier eingetroffen und wird seine Vorstellungen heute Abend dem Programm gemäß eröffnen.

Vermischtes.

Bad-Nauheim. Für die zur Kur hier anwesenden, sowie für die hier und in der Umgegend ansässigen a. H. a. H. der zum Kösener 8. C. Verband gehörigen Corps ist jeden Sonntag Abend 7 Uhr im Restaurationszimmer des neuen Kurhauses Gelegenheit zu einem Glase Bier und einem gernüthlichen Zusammensein geboten. (O. A.)

Bad-Nauheim, 11. August. Nachdem dieser Tage einer fremden Dame das Unglück passirte, mit über das Oberkleid geschnallter Tournüre die Promenade unsicher zu machen, hatte eine andere Dame gestern Abend das Malheur, den gleichen inter­essanten Gegenstand auf der Terrasse des Kurhauses zu verlieren. Herren und Damen umstanden das Ungeheuer lachend und lorgnettirend, bis ein Diener des Kurhauses es in seine schützende Obhut nahm, mährend die Geschädigte schleunigst vom Schauplatz verschwand. (O. A.) ? <*

Mainz, 13. August. Der vorgestern hier ausgebrochene Streik der Glaser- gefellen hat ein sehr schnelles Ende gehabt, indem gestern bereits zwischen den Meistern und Gesellen eine Einigung zu Stande gekommen ist, nach welcher die Letzteren eine Lohnerhöhung von 10pCt. für alle Arbeiten erhalten.

sUnglückssall.) In Kastel hat sich gestern Nachmittag ein bedauerlicher Unglücksfall jugetraaen; der frühere Lademeister, nunmehr Hülfsbremser, Schmidt stürzte von einem fahrenden Zug vom Wagen herab zwischen die Eifenbahnräder und wurde ihm ein Arm und ein Bein- abgefahren. Der Schwerverletzte ward in das hiesige Rochushofpital gebracht, woselbst die Amputation vorgenommen wurde. Heute Morgen um 9 Uhr wurde derselbe von feinen Leiden erlöst.

Limburg, 13. August. Als am letzten Montag Abend nach 10 Uhr in dem Dorfe Walddernbach (Amt Weilburg) der Bürgermeister, nachdem er in einer Wirth- schaft Feierabend geboten hatte, nach Haufe gehen wollte, wurde er von rückwärts überfallen und mit einem Schlage getödtet. Der Thäter ist noch nicht bekannt.

Vorn Rhein, 12. August. Ein drolliges Intermezzo ereignete sich dieser Tage in der Kirche eines am Rheinstrom malerisch gelegenen Dorfes. Ein Bäuerlein, von schwerer Landarbeit ermüdet, wurde während des Gottesdienstes vom Schlafe über­mannt. Die Worte der Predigt drangen nur verworren an das Ohr des Schläfers. Plötzlich erwachend, brach das Bäuerlein, mit der Faust auf die Bank schlagend, schlaf­trunken in die Worte aus:Ich will c mol sehe, ob's noch immer ka Ruh' gibt!" Man kann sich die Gesichter der Andächtigen denken.

Aus Innsbruck wird derPr." vom 10. ds. Mts. gemeldet:Bei der gestrigen Hoftafel wurde folgende interessante Episode aus den Gasteiner Kaisertagen erzählt: Als das Kaiserpaar sich von Kaiser Wilhelm verabschiedete, bestand letzterer darauf, die Scheidenden eine Strecke weit zu begleiten. Kaiser Franz Joseph bat feinen greifen Freund, sich zu schonen und auf diesen Wunsch zu verzichten. Kaiser Wilhelm wollte nicht nachgeben, da rief Kaiser Franz Joseph lächelnd:Dann befehle ich Dir, zu bleiben!" Der deutsche Kaiser trug die österreichische Oberstenuniform. Kaiser Wilhelm richtete sich stramm empor, falutirte und erwiderte:Da muß ich freilich gehorchen", und beide Monarchen nahmen in der herzlichsten Weise Abschied.

Der Eurierzug, welcher am Mittwoch Nachmittag um 5 Uhr 10 Min. von Leipzig abging, stieß bei feiner Ankunft in Luckenwalde, unmittelbar vor dem Stationsgebäude, auf einen hier eben über die Schienen fahrenden Rollwagen, auf dem 2 Menschen, der Kutscher und ein Arbeitsmann, saßen. Wie ein Augenzeuge des schrecklichen Vorgangs mittheilt, sollen die Barriören am liebergange offen gewesen sein. Die Locomotive zertrümmerte den Wagen und riß in ihrem Lauf ganze TheUe desselben noch eine Strecke mit sich fort. Ein grausiges Schicksal ward den Insassen des Wagens bereitet: sie wurden von dem über sie hinweggehenden Zuge zermalmt. Der Zug würbe bald zum Stehen gebracht und durch eine neue Maschine weiter befördert. Bei

der Schwere und dem Umfange des Hindernisses, das sich ihm in dem überfahrenen Rollwagen geboten hat, muß es noch als merkwürdiger Umstand bezeichnet werden, daß er nicht entgleist ist.

SchiffSnachrichten.

Bremen, 15. August. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampser Neckar, Capt. Fr. Pfeiffer, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 2. August von Bremen und am 4. August von Southampton abgegangen war, ist gestern 2 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 15. August. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Ems, Capt. W. Willigcrod, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 5. August von Bremen und am 6. August von Southampton abgegangen war, ist gestern 11 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

Handel und Vermehr.

Grünberg, 15. August. (Fruchtpresse.) Weizen JL 16.70, Korn JC 14.30, Gerste JL 14.00, Hafer JL 12.60, Erbsen JL 00.00, Linsen JL 00.00, Lein X 00.00, Samen JL 20.80, Kartoffeln JL 0.00, Wicken 00.00.

Frankfurt, 15. August. Auf dem heutigen Markt kostete der Gentner Heu JC 2.503.00, Stroh JL 1.702.10, Eier das Hundert **L 4.505.20, Butter 1. Qualität 1.10, 2. Qualität 0.90, Kartoffeln per Malter X 5.006.00, Kohlrabi 35 H pr. St., Erbsen 0,50 Kg. 0.160.22 ^L, Rothkraut pr. SL 2530 Huhn^L 1.502.00, 1 Ente JL 2.003.50, 1 Taube 4060 H, Hahn JL 1.902.50, Gans JL 510.00, Welsche JL 5.00-10.00.

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VesseiMche Sitte.

Die ergebens! Unterzeichneten bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß sie unterm 22. v. M. die Vereinigung der beiden seither getrennten Unter; ftützungskassen des Großh. Landeshospitals zu Hofheim und der Groß. Landes-Irrenanstalt zu Heppenheim beschlossen haben und daß Großh. Provinzial-Direction Starkenburg durch Verfügung vom 9. l. M. unter dem statuten­mäßigen Vorbehalt der Entschließung der nächsten Generalversammlung der Vertrauens­männer die interimistische Ausführung dieses Beschlusses angeordnet hat. Zunächst und bis die Organisation des geschäftlichen Betriebes der nunmehr vereinigten Kassen ihre endgültige Regelung gefunden hat, soll sich die erwähnte interimistische Ausführung darin äußern, daß für das Betriebsjahr 188586 von Hofheim aus eine Sammlung von Beiträgen nicht stattfindet, während das Ergebniß der von Heppenheim aus in der bisherigen Weise geleiteten diesjährigen Collecte zu Gunsten der bedürftigen und insbesondere der entlassenen Pfleglinge der genannten beiden Landes - Irrenanstalten verwendet werden wird.

Die Vereinigung der beiden Unterstützungskassen war durch das Interesse der Sache geboten, denn die Zwecke, um welche es sich handelt, verlangen in Folge ihrer übereinstimmenden Beschaffenheit die Coneentration aller erreichbaren Mittel, die gemeinschaftliche Arbeit aller vorhandenen sachverständigen Kräfte und die Anwendung einheitlicher Grundsätze wie auf die Vorbereitung und die Durchführung der einzelnen Unterstützungen, so auch auf die Verwirklichung der allgemeinen Ziele unserer Be­strebungen. Das bisherige Verhältniß hat, indem cs seiner ganzen Natur nach Zu­sammengehöriges künstlich getrennt hielt, zu vielfachen Mißverständnissen geführt und würde im weiteren Verlaufe den Bestand wenigstens der einen der beiden Kassen ernst­lich bedroht und zahlreiche bedürftige Pfleglinge und deren unglückliche Familien- angehörige ohne die nöthige Hülfe gelassen haben.

Jetzt, nachdem die Vereinigung unserer beiden Kassen zur fertigen Thatsache geworden ist, wenden wir uns mit neuem Muth der Lösung unserer Aufgabe zu und vertrauen um so fester darauf, daß mehr und mehr Jeder, der sich ein warmes Ge­fühl für schweres menschliches Unglück bewahrt hat und die Pflichten anerkennt, die ihm als Glied des Ganzen obliegen, sich mit uns vereinigen und unserer Kasse seinen Beitrag zuführen werde.

Für den treuen und ausgiebigen Beistand, Den wir schon seither alljährlich in weiten Kreisen gefunden haben, können wir nicht genug danken. Sind doch in dem letzten Jahre allein der Unterstützungskasse zu Heppenheim von über 7000 Gebern Beiträge jugefloffen, so daß von dieser Kasse in demselben Jahre, einschließlich zweier Darlehen im Gesammtbetrage von 600 je, 8156 35 4 zu Unterstützungen ver­

wendet werdin konnten, die höchste Summe, welche seit der am 9. Mai 1874 stattgehabten Gründung unseres Unternehmens im Laufe eines Jahres zur Veraus­gabung gekommen ist.

Dieser Bettag wird aber in der Zukunft eine noch weitere Steigerung erfahren, denn die Zahl der Bedürftigen nimmt fortwährend zu; sie wächst schon deßhalb, weil wir von Jahr zu Jahr den Umfang und die eigentliche Beschaffenheit unserer Aufgabe besser erkennen lernen und weil die öffentliche Armenpflege da nicht ausreicht und da überhaupt nicht in Bettacht kommt, wo wir uns bemühen, schützend und helfend ein­zugreifen. Ebendeßhalb ist unser stetes Bemühen auf den Gewinn neuer Freunde gerichtet und aus demselben Grunde bitten wir auch heute wieder um milde Gaben und fühlen uns hierzu um so ernster verpflichtet, weil, wie der letzte Jahresbericht der Heppenheimer Unterstützungskasse abermals beweist, gerade die vermögenderen Klassen der Bevölkerung 'sich unserer Sache noch lange nicht in dem Maße angeschlossen haben, wie dieselbe es verdient, und wie es jetzt um so mehr erwartet werden kann, nachdem die neuen Statuten vom 5. Februar l. I. auf der einen Seite durch die Oberaufsicht und Ueberwachung Seitens Der Staatsregierung, den Bestand und die sachgemäße Führung unseres Unternehmens in der zuverlässigsten Weise sichergestellt haben.

Diejenigen, welche seither gewohnt waren, jede der beiden Kassen mit einer Gabe zu bedenken, bitten wir den Bettag dieser Gaben von nun an unverkürzt der gemeinsamen Unterstützungskasse zürnenden zu wollen und richten diese Bitte nament­lich an diejenigen Institute und Eorporationen, die, wie zahlreiche Sparkassen unseres Landes, durch regelmäßige Bewilligung größerer Gaben die Zwecke unserer Unter­stützungskassen in hervorragendem Maße gefördert haben.

Die Beiträge wolle man entweder an unsere bekannten Vertrauensmänner oder direct an den Rechner der Unterstützungskasse zu Heppenheim, Herrn Verwalter Schaum daselbst, gelangen lassen und dabei bemerken, ob dieselben als einmalige ober als jähr­liche Beiträge verwilligt sind.

Hofheim, am 26. Juli 1885.

Die Verwaltung der Unterstützungskaffe für bedürftige Pfleglinge des Großh. Landeshospitals.

Medicinalrath Dr. Werle, Director des Großh. Landeshospilals.

Dr. Bieberbach, zweiter Arzt

Metzger, proo. dritter Arzt

Stroh, Hausverwalter und Rechner

Heppenheim, am 26. Juli 1885.

Das Curalorium der Unterstützungskaffe für bedürftige Pfleglinge der Großh. Landes'Jrrenanstalt.

Pfarrer Anthes zu Bensheim, evang. Geistlicher der Großh. Landes-Irrenanstalt. Oberamtsrichter Bauer zu Bad Nauheim. Kreisschulinspector Do sch zu Worms. Generalagent Gaule zu Darmstadt. Kreisrath Heß zu Dieburg. Lehrer Hof zu Echzell. Kreisarzt Dr. Köhler zu Laubach. Geh. Medicinalrath Dr. Ludwig zu Heppenheim, Director der Großh. Landes-Irrenanstalt. Fabrikant Rohde zu Bessungen. Schaum, Rechner undHausverwalter der Großh.Landes-Irrenanstalt zu Heppenheim. Notar Dr. Schnell zu Bingen, Pfarrer' Sicking er zu Heppenheim, katholischer Geistlicher der Großh. Landes-Irrenanstalt. Domänenrath Stoltz zu Friedberg.

Dr. Wittich, zweiter Arzt der Großh. Lanbes-Jrrenanstalt.

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