Hardt auf ibr Nachsuchen und unter Anerkennung ihrer langjährigen treugeleisteten Dienste mit Wirkung vom 1. November d. IS. an in den Ruhestand zu versetzen und denselben hierbei das Ritterkreuz 2. Klasse des Verdrenst- Ordens Philipps des Großmüthigen zu verleihen;
an dems. Tage die Kanzleigehülsen Eduard Spam er und Karl Emil Hainz von Darmstadt, sowie den Kanzlisten bei dem Maschinen-Jngenieur der Main-Neckar-Eisenbahn, Wilhelm Korell, zu Ministerial - Kanzlisten bei der Kanzlei des Ministeriums der Finanzen mit Wirkung vom 1. November d. Js. an zu ernennen.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'- telegr. Eorrefponvenz»Bnrea«.
Baden-Baden, 15. October. Se. Majestät der Kaiser nahm heute mehrere Vorträge entgegen und machte dann eine Ausfahrt. Um halb 6 Uhr fand bei Ihren Maiestäten Familiendiner statt, an welchem der Großherzog, die Großherzogin und Prinz Ludwig von Baden, der Großherzog und die Großherzogin von Mecklenburg- Schwerin sowie die Prinzen Hermann und Gustav von Sachsen-Weimar theilnahmen. Heute Abend findet Thee bei Ihrer Majestät der Kaiserin statt.
Berlin, 15. October. Generalsynode. Vom Oberkirchenrath sind eingegangen: Ein Kirchengesetz über Fürsorge für die Wittwen und Waisen der Geistlichen, ein Kirchengesetz über Abänderung der Synodalordnung vom 10. September 1873. Der vom Generalsuperintendenten Rebe anschließend an den Erlaß des Oberkirchenraths vom 15. December 1884, betreffend die sektircrischen unb separatistischen Bewegungen in der evangelischen Landeskirche, gestellte Antrag wird mit unwesentlichen Aenderungen angenommen. Es folgt die Berathung der Anträge Hegel und Schlottmann bezüglich Revision der Lutherbibel. Der Antrag Hegel mit einem Anträge Nietschel wird angenommen. Der Antrag der rheinischen Provinzialsynode, betreffend die Wahrung des Rechts der Gemeinden bezüglich des Umlagemodus der Kirchensteuer, wird für erledigt 15. October. Die Regierung theilte dem Landtage mit, daß
Rudolstadt in dem bekannten Streit um das Kammergut die bei dem Bundesrathe gegen Sondershausen erhobene Beschwerde zurückgezogen habe.
Paris, 16. October. Der „Agence Havas" zufolge äußerte Freyciuet auf Anfrage mehrerer Mitglieder des diplomatischen Corps über die Absichten Grevy's, daß Grevy eine Wiederwahl annehmen werde.
— Ein Telegramm aus Tunis meldet: Seit dem 1. October kamen eine Anzahl choleraartiger Erkrankungen und 16 Todesfälle vor. Die Municipalität traf alle geeigneten Vorsichtsmaßregeln und ordnete auch an, daß 900 morgen erwartete Mekka- Pilger auf der Insel Zilbra eine fünftägige Quarantäne bestehen sollen.
Petersburg, 15. October. Am 23. September a. St. begann in dem hiesigen Bezirksgerichte die Revision des Processes gegen den Major Mironowitsch, welcher in erster Instanz bekanntlich der Ermordung der Sarah Becker schuldig erkannt word«i war. Die Revision endete gestern mit Freisprechung des Mironowitsch durch iie Geschworenen.
Sofia, 15. October. Die Agitatoren Pasich und Peko, welche die gegen Serbien gerichteten Proklamationei', verbreiteten, wurden von den bulgarischen Behörden verhaftet.
Konstantinopel, 15. October. ^Telegramm des Reuter'schen Bureaus.j Nach der am 13. October unter dem Vorsitze Corti's stattgehabten Besprechung sandten die Botschafter gestern ihre Dragromans an die Pforte, um derselben die von den Botschaftern festgestellte Mittheilung zu überbringen. Dem Vernehmen nach mißbilligt diese Mittheilung die Verletzung des Berliner Vertrags durch die Bulgaren und Rumelier und anerkennt die friedliche Haltung der Pforte.
— Es verlautet, die von den Botschaftern an die Pforte und die bulgarische Regierung gerichtete Mittheilung mißbillige die Verletzung des Berliner Vertrags durch die Bulgaren und spreche die Hoffnung aus, daß es dem Sultan gelingen werde, seine Autorität in Ostrumelien ohne Anwendung von Waffengewalt zu erhalten. Bestimmte Vorschläge enthält die Mittheilung nicht. Die Pforte übergab den Botschaftern eine weitere Note, betreffend die serbischen und griechischen Rüstungen.
Lokales.
Gießen, 16. October. Wie wir bereits mittheilten, findet am Sonntag den 18. d. Alts, in „Stein's Garten" ein Concert zu Gunsten des Wiebadener Abt- Denkmals statt.
Die Gesangsabtheilung der Bürgergesellschaft, unter Leitung des Herrn Franz Bauer, hat sich die löbliche Aufgabe gestellt und wird bemüht sein, dieselbe bestens zu lösen.
Wir wünschen nur, daß die Mühen des Gesangvereins auch belohnt werden durch einen recht zahlreichen Besuch des Concerts. Unsere Damenwelt, deren größter Theil die hübschen melodiösen Lieder Franz Abt's mit besonderer Vorliebe singt, wäre in erster Linie verpflichtet, zu einem Denkmal für den Liedermeister etwas beizusteuern und wo die Damen erscheinen, da bleiben auch die Herren nicht aus; darum sei den ersteren der Besuch des Concerts angelegentlichst empfohlen.
Das Programm ist sehr interessant und werden gemischte Chöre und Männerchöre darin abwechseln. Die eigentliche Feier wird durch einen Prolog, dem sich das Abtische Lied: „Ueber den Sternen da wird es einst tagen" für gemischten Chor an- schließt, eröffnet werden.
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— Die „Casseler Zeitung" schreibt nnterm 13. October: Der König!, bayer. Hofopernsänger Heinr. Vogl, einer der bedeutendsten Wagnerfänger der Gegenwart, ein vollendeter Meister der Gesangeskunst, wird uns die Freude machen, am 23. d. M. sich vor uns hören zu lassen. Und nächst ihm die Königl. Sächs. Kammersängerin Frl. Marie Wittich (aus Gießen), ebenfalls eine Künstlerin von sehr großem Rufe. In ihrer Begleitung befindet sich Herr Reisenauer.
Darmstadt, 15. October. (Jagd- und Fischerei-Kalender.j Mit dem heutigen Tage, 15. October, ist die Jagd auf weibliches Rehwild wieder eröffnet und dauert dieselbe bis zum 15. December d. I., an welchem Tage die Heegzeit wieder beginnt. — Die Winterschonzeit für sämmtliche fließende Gewässer im Großherzogthum beginnt ebenfalls mit dem heutigen Tage und enoigt mit dem 14. December d. I.
Offenbach, 14. October. sWanderturnlehrer Bohlig.) Dienstag Abend fand in dem Concertsaale der Schlosser'schen Liegenschaft der Vortrag bezw. die Vorstellung des Wanderturnlehrers und Kraftturners Herrn Ernst Bohlig statt. Sowohl die Mitglieder des Turnvereins, als auch andere Freunde der Leibesübungen — es waren auch viele Damen, besonders aus den besseren Ständen zugegen — hatten sich in so großer Zahl eingefunden, daß der Saal und die Gallerie vollständig besetzt waren. Kurz nach 8Vr Uhr begann Herr Bohlig zunächst mit einem einleitenden Vortrag, der sich über den hohen Werth der turnerischen Hebungen verbreitete. Sodann begann er mit seinen Hebungen, auf welche natürlich Jedermann sehr gespannt war. Vorerst zeigte er, wie man richtig stemmen müsse und bediente sich hierzu einer Hantel von 75 Pfunds Seiner Aufforderung, es nachrumachen, folgten die Turner des Turnvereins, i^tadelmann, Zilch, Scherer, Stadtmüller und Schönhof, welche bei einer ganzen Anzahl Hebungen ganz hübsches leisteten und demgemäß ebenfalls vielen Beifall sanden. Hieran reihten sich Hebungen mit Hanteln von 100 Pfund Schwere, einarmig und beidarmig ganz wundervoll ausgeführt. Bei jeder weiteren Hebung wurde schwereres Geschütz vorgeführt, bis die schwerste Hantel von 155 Pfund, die Herr Bohlig prächtig zur Hochhebhalte schwang, an die Reihe kam und links eine 75pfündige sich dazu gesellte. Die Schlußnummer bildete den Glanzpunkt deS Abends, indem Herr Bohlig, nur mit dem Kopf und den Füßen auf zwei Stühlen liegend, zwei Hanteln, jede im Gewicht von 75 Pfund, beidarmig fünfmal stemmte. Es bedarf wohl kaum der Erwähnung, daß jede Hebung einen wahren Beifallssturm erzeugte, der nach der letzten Hebung ganz großartig war. Alle Hebungen und Erläuterungen ließen einen durch - geschulten Turner erkennen, der seines gleichen wohl nirgends hat. Der Fachmann, wohl auch der Laie, bewundert mit vollem Recht die große Ruhe, Eleganz, Sicherheit, Ausdauer, den überaus festen Stand, die tadellose Körperhaltung und schöne Ausführung.
Schupbach, 8. October. Das „Werlb. Tgbl." schreibt: Heute starb dahier ein armer Familienvater in Folge eines ihm am 6. d. M. im hiesigen Walde zuge- stoßenen Huglücks. Die näheren Hmstände seines Todes sind so grausiger sJtatur, daß sie der Oeffentlichkeit nicht vorenthalten werden dürfen. Der Verunglückte, Heinrich Weinreuter von hier, begab sich am oben bezeichneten Tage in den Wald, um sich eine Last Holz zu holen. Hierbei fiel er so unglücklich von einem Baume, daß er, wie der Arzt heule constatirte, beide Arme brach und sich mehrere Rippenbrüche zuzog, wodurch die Lunge bedeutend verletzt wurde. Unfähig, sich auf den Heimweg zu begeben, lag der Arme bis heute Morgen, der Ungunst herbstlicher Witterung ausgesetzt, im Walde. Ein Mann von Gaudernbach kam zufällig am 6. ds. des Weges und machte es gleich dem Priester und Levit des Evangeliums: „Er ging vorüber!" Von der Familie des Verunglückten wurde derselbe am 6. und 7. erfolglos gesucht. Ein von derselben wiederholt gestellter Antrag um Beihilfe der Gemeinde zur Aufsuchung soll mit dem Bemerken zurückgewiesen worden sein, es müsse damit gewartet werden, bis den Unglücklichen „das Wasser ausgestoßen habe". In Folge dessen blieb derselbe in seiner entsetzlichen qualvollen Lage vom Dienstag bis Donnerstag Vormittag, wo er von den Seinigen endlich aufgefunden, auf einem Wagen hierher gebracht, einige Stunden nach der ärztlichen Untersuchung von feinen Qualen durch den Tod (barmherziger als die Menschen) erlöst wurde. Ter Ehrenmann von Gaudernbach erinnerte sich endlich am 7. seines Begeguisses vom vorhergegangenen Tage im hiesigen Walde und dadurch traf die Kunde vom Orte des Unglücks auf Umwegen heute hier ein. Keine Feder vermag die Qualen zu schildern, welche der arme, verlassene Unglückliche während zweier Tage und zweier langen Nächte erduldete, aber ebenso wenig die unmenschliche Unbarmherzigkeit und Rohheit, die sich dabei kundgab. Der Verstorbene hinterläßt eine gänzlich mittellose Wittwe mit 5 Kindern, von welchen der älteste Sohn als Soldat dient; die 4 übrigen sind noch minderjährig und von ihnen nur ein Sohn noch zu einem geringen Verdienste als Taglöhner befähigt.
— Das Amtsblatt der Königlichen Negierung in Köln enthält einen Steckbrief gegen den flüchtigen Musketier Johann Geschwindhammer von der 5. Compagnie des 65. Regiments. Die „besonderen Kennzeichen" des Deserteurs sind so eigefithüm- liche, daß wir nicht umhin können, dieselben auch weiteren Kreisen zu verrathen. Mus- fetter Geschwindhammer trägt also als „besondere Kennzeichen": „Auf der Brust ein Kreuz und ein Herz mit den Buchstaben B. J. 82, auf dem Rücken ein Wappen, darin ein Schiff und auch jene Buchstaben, auf dem rechten Oberarm ein Frauenzimmer, auf dem rechten Unterarm ein Araber, welcher in der einen Hand ein Glas, in der andern eine Flasche hält, zwei ineinanderliegende Hände, ein Kran; mit der Inschrift: „Souvenir d’Af.u, an dem rechten Handgelenk ein Kreuz, am Daumen ein Anker, auf dem linken Unterarm ein Arabermädchen, ein Baum und eine Kirche und auf der linken Hand einen bekränzten, nicht näher zu bezeichnenden Theil des nrenschlichen Körpers — alles tätowirt.
— Bei dem hohen volkswirthschastlichen Interesse, welches ein blühender Obstbau erregt, seien alle Baumbesitzer darauf aufmerksam gemacht, daß jetzt die Zeit herannaht, wo Gelegenheit geboten ist, einen der Feinde, ipelcber die ganze nächste Aepsel- ernte nahezu vernichten kann, zu vertilgen. Es handelt sich hier um die Vertilgung des in seiner Schädlichkeit noch keineswegs allgemein gewürdigten Frostspanners, dessen Flugzeit demnächst beginnt, aus dessen Eiern sich im Frühjahr die an unseren Obstbäumen oft vorhandenen Raupen entwickeln. Die Vernichtung des Frostspanners ist sehr einfach, da die Weibchen, die flügellos sind, an den Bäumen in die Höhe
kriechen und dort leicht mittelst eines Stückes Papier, das mit Brumata-Leim bestrichen und aus dem ein Gürtel um den zu schützenden Baum hergestellt, gefangen,
werden können, ein Verfahren, das vermöge seiner Einfachheit und Wohlfeilheit
selbst im Großen leicht anwendbar ist und das nicht genug empfohlen werden kann.
— Die unselige Spielerei mit Schußwaffen fordert täglich neue Opfer. Am Mittwoch zog ein Musikschüler des Capellmeisters Fickel in Lichtenberg bei Berlin, Frankfurter Chaussee wohnhaft, Namens Kumm, aus Scherz ein Pistol aus der Tasche und legte es mit den Worten: „Dein Geld her oder das Leben", auf seinen Collegen Behnstädl an. Dieser hatte ebenfalls ein Pistol in der Tasche und erwiderte den Scherz seines Collegen'damit, daß er ebenfalls das Pistol anlegte und rief: „Dein Geld oder Dein Leben!" Die leise Heberraschung, welche Kumm beim Anblick des Terzerols in der Hand seines Collegen empfand, mag hingereicht haben, Den Kumm zu einem unwillkürlichen Druck auf den Hahn feiner Waffe zu veranlassen. Die Waffe ging los und Behnstädt stürzte, durch die Brust getroffen, sofort todt zu Boden. Weinend und händeringend stürzte Kumm über die Leiche seines Freundes, den indeß keine Klage zum Leben zurückrufen konnte. Mit seinem Einverständniß zeigte der Capellmeister die Sache an und so wurde Kumm am Donnerstag Mittag in das Hntersuchungsgefängniß am Landgericht II in Berlin eingeliefert.
— Zur Erheiterung ihrer Leser theilt die „Odessaer Ztg." ein ihr anläßlich einer drolligen Annonce zugegangenes Schreiben mit. 20 junge weiße Kameele und 40 junge Bären wurden nämlich vom Zoologischen Etablissement von Wm. Croß in Liverpool auf dem Wege der Annonce in der „Odessaer Zeitung" gesucht. Daraufhin lief in der Redaction folgendes, von Herrn Henry Market abgefaßtes, zur Ucbergabe an die Firma W. Croß, Liverpool, bestimmtes Schreiben ein. In wortgetreuer He Versetzung lautet dasselbe: Bezüglich Ihres Gesuches in der „Odessaer Zeitung" erlaube ich mir, Ihnen wegen der Thiere, auf welche Sie einen großen Werth legen, an die Hand zu gehen. Sie haben vollständig Recht, sich in dieser Beziehung an eine Odessaer Zeitung zu wenden, denn unsere Stadt ist voll von Kameelen und jungen Bären, welch' letztere geradezu auf der Straße Herumrennen, so daß man auf Tritt und Schritt auf sie stößt. Diese Biester zu fangen, ist jedoch schwieriger als Sie glauben; da ich mir meine Finger nicht verbrennen will, bedauere ich, daraus verzichten zu müssen, Ihnen solche zu liefern. Was die Kameele anbelangt, so muß ich, bevor ich Ihnen solche sende, nothweudigerweise wissen, was für welche Sie wünschen, ob zweibeinige — „blockheads“ (Hohlköpfe) genannt — oder nicht, da ich uimöthige Frachtspesen vermeiden möchte. Ihr ergebener H. M.
Metz, 13. October. Heute Nacht rief ein Wachtposten im Fort Voigts-Nhetz (Moselfortl eine am Festungsmall entlang schleichende Person dreimal vorschriftsmäßig an. Als Der Angerufene nicht hörte, sondern Miene machte, sich zu entfernen, gab Der Wachtposten Feuer und tödtete Denselben auf der stelle. In der Leiche erkannte man einen Unterofficiei" des 9. Dragoner-Regiments.
Kirchliche Anzeigen -er Stadt Giesten.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
20. Sonntag nach Trinitatis, 18. Oktober.
Vormittags 91/2 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Nachmittags 2^2 Hhr: Pfarrer Dingeldey.
Kinderkirche: fällt aus.
Montag, den 19. Oktober, Abends 8 Hhr, Bibelstunde in der Kleinkinder« schule, Joh. Kap. 16, von Vers 16 an, Pfarrer Dr. Naumann.
Am Sonntag den 25. Oktober feiern wir unser Ernte-Dankfest; an diesem Sonntage wird nach beiden Gottesdiensten eine Kollekte für unfern Kirchenbau- sonds erhoben werden. Am Ernte-Dankfest beginnt der Nachmittagsgottes- dienst um 5 Hhr.
Die am vorigen Sonntag erhobene Kirchenkollekte für Dieburg betrug 35 JL 53
Die Psarrgefchäfte in der Woche vom 18. bis 24. Oktober besorgt Pfarrer Dr. Naumann.
Katholische Gemeinde.
21. Sonntag nach Pfingsten.
Von 6 Hhr an Beichte. Hm 7 Hhr: Frühmesse und Austheilung der h. Comr munion. Um V2IO Uhr: Hochamt und Predigt. Um 2 Uhr: Andacht.
Gottesdienst in der Synagoge.
Freitag Abend 5 Uhr, Samstag Morgen 830 Uhr, Samstag Mittag 3 Uhr, Samstag Abend 550 Uhr.
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