Th eil daselbst endgültig festgestellt werden. Es wurden nämlich auf der Strecke Inheiden-Bisses, außer bei der Burg von Unter-Widdersheim, die „keine Spur des Pfahlgrabens" enthalten soll, an drei Punkten Ueberreste desselben aufgefunden, erstlich in einem über 100 Meter langen Acker- und Wiesenstreifen, der anderen Boden aufweist als das umliegende Gelände, in dem Felde zwischen Bisses und den Schwalheimer Höfen, sodann im „Pohlstück", einem 117 Meter langen Ackerstreifen, westlich von Steinheim, auf den rechts und links die Aecker rechtwinkelig anstoßen und endlich in einer 10—12 Meter breiten Bodenerhöhung, welche von der Neumühle bei Trais- Horloff aus nach dem Grasser Berg zieht. Es stimmt diese Strecke nur an einem einzigen Punkte, nämlich vor „der Burg" bei Unter-Widdersheim mit der von Herrn v. Eohausen angenommenen Linie überein, die sich hauptsächlich an mittelalterliche Landwehren hält, die der Flurkarte nach unter allen Umständen rechtwinkelig auf den Pfahlgraben stoßen mußten.
Bei Inheiden, in der Flur „auf der Mauer" wurde ein Castell von 106 Meter Länge und 66 Merer Breite gefunden mit Ueberresten von Gebäuden, gepflasterten Straßen u. s. w., daran stoßend eine bürgerliche Niederlassung und an der aus dem Castell führenden Straße eine Gräberstätte. Der Bericht über dieses Castell wurde durch eine in großem Maßstabe angefertigte Karte erläutert.
Weiter berichtete Herr Kofler über einen sehr schönen Monolith, den sog. „Kindstein" im Walde von Unter - Widdersheim und ein von ihm in der Nähe von Grün- ingen gesuchtes Pfahlgraben-Castell, das er auf dem Ziegenberg, südöstlich vom Hainhaus, gefunden zu haben glaubt, an einer Stelle, wo noch ausgedehntes Mauerwerk int Boden stecke und die Ackeroberfläche an vielen Orten große Steine zeigte, die förmlich von Mörtel überzogen sind. 0KJ&* B.)
Darmstadt. Für nächsten Montag steht ein interessantes Gastspiel am hiesigen Hoftheater bevor, indem Herr Heinrich Müller-Franken den „Manrico" im „Troubadour" singen wird. Herr Müller-Franken ist ein geborener Gießener, der seine ursprüngliche akademische Carri^re vor einigen Jahren mit der künstlerischen vertauscht hat, um seine Stimme, von echtem Tenortintbre und seltenem Wohlklans unter Stockhausens Leitung auszubilden. Seitdem hat der junge Künstler nach eine, . erfolgreichen ersten Gastspiele am Königl. Hoftheater in Kassel, den Stadttheatern von Freiburg und Köln angehört, woselbst sich seine Leistungen, trotz des schweren Standes neben Götze, allgemeinster Anerkennung erfreuten. Für die zahlreichen früheren Studiengenossen des Künstlers (Herr Müller, der erst 27 Jahre alt ist, gehörte seiner Zeit dem Gießener Corps „Teutonia" an) wird sein Auftreten ein doppelt interessantes sein.
—6. Offenbach, 15. Mai. [8. Verbandsschießen.j Je mehr sich die Festtage nähern, desto zahlreicher werden die Arbeiten und naturgemäß auch die Sitzungen. Vorgestern Abend V29 Uhr fand im „Engel" bereits eine außergewöhnliche Sitzung des Central-Comitss statt, in der mehrere wichtige Sachen ihre Erledigung fanden. So wurde in erster Linie über die Vergebung der Festwirthschaft verhandelt und in Einklang mit den Ausführungen und Beschlüssen des Wirthschaftscomitäs einstimmig entschieden, daß dem Herrn Bruch in Mainz dieselbe übertragen werden soll. Der Genannte, der früher Theilhaber der Firma Adlon und Bruch war, ist von der Landesausstellung her hier vortheilhaft bekannt und erfreut sich als Uebernehmer derartiger großer Wirthschaftsbetriebe eines vorzüglichen Rufes. So lagen z. B. Anerkennungsschreiben aus Edenkoben und anderen Städten vor. Bei dieser Entscheidung des Wirthschafts- und Central-Comitäs ist neben der reichen Erfahrung des Herrn Bruch namentlich der Umstand maßgebend gewesen, daß die hiesigen Wirthe, wenn das Wetter nur einigermaßen gut ist, ohne Zweifel vollauf im eigenen Hause .zu thun haben werden und wohl kaum Jemand es vermag, 2 Wirthschaften in genügender Weise zu übersehen. — An zweiter Stelle wurde auf Antrag des Finanz-Comit^s beschlossen, 10 Pfg. Eintrittsgeld zu erheben, sobald der Festplatz eingefriedrigt ist und das BaucomitS im Interesse der Fortführung der Arbeiten, d. h. damit ein allzugroßer Andrang des Publikums vermieden wird, es für nöthig hält, den freien Eintritt zu versagen. — Die elektrische Beleuchtungsfrage wurde ebenfalls vorgestern entschieden und der Vertrag mit der Firma Schuckert in Nürnberg genehmigt. Die Bedingungen sind für den Schützenverein sehr günstig und bieten die fast sichere Gewähr für eine vorzügliche Ausführung. Uebrigens dafür schon der Name Schuckert.
- In Berlin ^Terv tiefer Tage ein Blitzzug von riesigen Salonwagen Aufsehen. Es war einer - jüge, wie sie zwischen Calais und Rom, und Paris und
Konstantinopel verkehren. Der Zug wird die Fahrt von Petersburg nach Assabon auf 91 Stunden abkürzen, wodurch es u. a. möglich wird, die Post nach Südamerika um 5 bis 6 Tage früher zu befördern als seither.
London, 14. Mai. Eine Brutalität sondergleichen wird aus Irland gemeldet. Das Opfer derselben, ein Gerichtsdiener Namens Lynch, liegt im Krankenhause zu Balinasloe im Sterben, weßhalb dort seine Aussage von einer Gerichtscommission entgegengenommen wurde. Nach dieser scheint es, daß Lynch und einem andern Gerichtsdiener die Obhut über eine Farm anvertraut wurde, aus welcher der Besitzer wegen rückständiger Pacht exmittirt worden war. Spät am Dienstag Abend besuchte der ex- mittirte Farmer die beiden Gerichtsdiener und machte sie mit Spirituosen betrunken. Dann wurde Lynch muthwillig auf das Feuer im Kamin geworfen und dort festgehalten, bis er fürchterlich verbrannt war. In diesem Zustande wurde er erst am anderen Morgen aufgefunden und nach der Krankenanstalt geschafft. Der Thäter ist verhaftet woroen.
Eingesandt.
Gießen, 16. Mast
Wir glauben die Bewohner Gießens auf eine Schönheit aufmerksam machen zu sollen, welche nicht genug anerkannt und bewundert wird. Wir meinen die Linden an der Süd- und der West-Anlage. Wie oft bedauert man, wenn man unter Bäumen geht, nichts als dichtes Grün über sich zu sehen und nicht einmal genau erkennen zu können, wie die Aeste laufen. Diesem Uebelstand ist hier gründlich abgeholfen, das Laub und die kleinen Zweige, welche die Structur der Aeste nur verdecken, sind bis an das äußerste Ende glücklich beseitigt. Wozu dient denn auch dieses Laub an den Aesten? Ist denn ein grünes Laubdach etwas Schönes? Hat man die Bäume in den Anlagen etwa, um Schatten zu geben? Leider ist man nicht überall consequent zu Werke gegangen und hat manchen Bäumen noch an den Spitzen Laub gelassen. Wie schon stechen gegen diese die Bäume ab, bei denen radical verfahren worden ist, wir meinen die rattenkahlen Bäume! Dank dem Manne, der uns endlich einmal zeigt, wie Lindenbäume behandelt werden müssen und wozu sie da sind!
Schiffsnachrichten.
Bremett, 15. Mai. fPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Salier, Capt. C. Wiegand, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 29. Aprll von Bremen abgegangen war, ist am 12. Mai, 7 Uhr Morgens, in Newyork und am 14. Mai wohlbehalten in Baltimore angekommen.
Bremen, 15. Mai. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Hohenstaufen, Capt. H. Winter, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 29. April von Bremen abgegangen war, ist am 12. Mai, 5 Uhr Nachmittags, wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen, 15. Mai. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Rhein, Capt. Th. Jüngst, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 3. Mai von Bremen und am 5. Mai von Southampton abgegangen war, ist gestern 4 Uhr Machmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
Schwindel würde man sagen
laben um
wenn heute eine Zahntinktur empfohlen würde, die neue Zähne in alte Lücken hervor- bringt nnb doch wäre dieses gleichbedeutend mit dem Versprechen neuer Haare auf kahlen Stellen! Deßhalb kann man bei den sich massenhaft mehrenden Mitteln für Haarleidende nicht genug auf das seit Jahren bewährte, von allen Autoritäten em- Carl Retter'sche Haarwasser München aufmerksam machen, welches wirklich leistet, was es verspricht, nämlich Con- seroirung und Kräftigung des Haares, Reinigung aller Kopfhautübeln, als Schuppen rc. Herstellung eines weichen glänzenden Haares und festen Scheitels. — Zu haben um 40 A und «X 1.10 bei C. Merkel, Marktstraße 16, Gießen. 1721
Literarisches.
Ein drittes Klapphornbüchlein ging eben aus dem C. Dünnhaupt'schen Verlage zu Görlitz hervor: „Professor Theophilus Knasterbart, humoristische Dichtung ä la Klapphorn von Rudolf Greinz, illustrirt von Albert Tischler; in Commission bei Th. Stauffer in Leipzig und Spielhagen u. Schurich in in Wien." Dünnhaupt hat durch seine Klapphorn-Literatur, die sich einer ungewöhnlich großen Beliebtheit erfreut, einen gewissen Ruf erlangt, der durch das vorliegende, reizend illustrirte Bücklein gewiß nicht leiden wird. Es ist gewissermaßen ein kleines Gegenstück zur Jobsiaoe; handelt diese vom Candidaten, so jenes Büchlein vom Professor Knasterbart, seinem Leben, seinen Thaten. seinen Vorlesungen, seiner Häuslichkeit, kurz, seinen Verdiensten und Schwächen. Uno über all dieses liegt der verklärende Glanz des Studentenlebens, der liebenswürdige Burschen-Humor, der nie verletzt, immer erheitert. Wir können das billige humoristische Merkchen (Preis 1 ^L) jedem Studenten und auch jedem alten Herrn empfehlen, der sich eine lustige Stunde bereiten will.
Handel und Verkehr.
Gießen, 13. Mai. Der gestern ~unb heute abgehaltene Viehmarkt war stark befahren. Es waren aufgetrieben: 1573 «Ltück Rindvieh und 1663 Stück Schweine. Die Preise stellten sich durch den lebhaften Handel höher, als auf den vorhergehenden Märkten.
Nächster Markt Dienstag den 9. Juni d. I.
Gießen, den 16. Mai. Auf dem heutigen Markt kosten Butter per Pfund X 1.00—1-10, Hühnereier pr. St. 4—5 Enteneier St. 5—6 H, Gänseeier 10—11 Käse pr. Stück 4—9 Kasematte 2—3 H, Erbsen pr. Liter 24 H, Linsen 32 Tauben per Paar 0,60—1,00 H, Hühner per Stück 1.20—1.70, Hahnen pr. Stück .X 1.50—2.00, Enten per Stück eX 1.90—2.30, Ochsenfleisch per Pfund 68—00 Kuh- und Rindfleisch 56—60 H, Schweinefleisch 50—60 X Hammelfleffch 64—70 H, Kalbfleisch 50—54 Kartoffeln per 100 Kilo X 3.00—4.40, Milch per Liter 12—16 Zwiebeln per Centner JL 6.00—0.00, Kirschen per Pfund «X 0-90—1.00.
— fEntscheidung des Reichsgerichts.^ Die Wiedergabe eines fremden, geschützten Waarenzeichens seitens eines Fabrikanten mit Abänderungen, welche zwar von den regelmäßigen Eügros-Abnehmern sofort wahrgenommen werden, von den Abnehmern dieser Engros-Käufer (Händler) aber nur durch Anwendung besonderer Aufmerksamkeit mahrgenommen werden können, enthält nach einem Urtheil des Reichsgerichts, I. Civil- senats, vom 15. December v. I. eine Verletzung des Markenschutzes.
— (Wie man Porto sparen kann.) Bei Sendungen über 20 Meilen (3. bis 8. Zone) lassen sich durch zweckmäßige Verpackung resp. durch Eintheilung der zu versendenden Gegenstände in mehrere Pallete nicht unerhebliche Porto-Ersparnisse bewirken. Es beabsichtigt beispielsweise Jemand mehrere Gegenstände im Gewicht von zusammen 10 Kilogramm (20 Pfund) zu versenden und formirt hiervon nur 1 Packet, so zahlt derselbe an Porto innerhalb der dritten Zone (bis 50 Meilen) 1,50 <X, innerhalb der vierten Zone (bis 100 Meilen) 2 «X, innerhalb der fünften Zone (bis 150 Meilen) 2,50 «X und innerhalb der sechsten Zone (über 150 Meilen) 3 «X, während, wenn die betreffenden Gegenstände in zwei Palleten zur Versendung gelangen, das Porto für alle 2 Fälle (2mal 50 H) 1 -X betragen würde. Die geringe Mühe, 2 Pallete anzufertigen (man kann bis 3 Pallete auf eine Begleitadresse bringen), würde sich int vorgeführten Falle, z. B. bei einer Sendung aus 6. Zone mit 2 <X Pcwto-Ersparniß bezahlt machen, es wird leicht fein, unter Benutzung der obigen Porto-Tabelle eine vortheilhafte Packet-Eintheilung zu treffen. Schließlich sei noch bemerkt, daß Seitens des Publikums es vielfach verabsäumt wird, aus Sparsamkeitsrückfichten Pallete werth- vollen Inhalts unter „Werthangabe" zu versenden. Dabei wissen Viele nicht, daß die Gebühr hierfür bis zu 600 «X nur 10 H beträgt.
Auszug aus dm Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Den 15. Mai. Christoph Ludwig Heeß, Taglöhner in Gießen und Katharine Ranft, ledige Tochter des verstorbenen Taglöhners Conrad Ranft in Odenhausen.
Denselben. Heinrich Sommerlad, Maurer in Gießen und Margarethe Schmenner, ledige Tochter des Maurers Johannes Schmenner in Ockershausen.
Getaufte.
Den 10. Mai. Dem Hautboist Friedrich Mund ein Sohn, Friedrich Wilheltit, geboren den 12. April.
Denselben. Dem Premierlieutenant Wilhelm Müller eine Tochter, Josephine Hermine Elisabeth, geboren den 30. November 1884.
Denselben. Dem Zimmermann Caspar Habermehl ein Sohn, Heinrich Hermann Wilhelm, geboren den 17. April.
Denselben. Dem Schreiner Christian Haubach eine Tochter, Caroline, geboren den 14. Februar.
Denselben. Dem Wagenrevisor Justus Beinhauer ein Sohn, Heinrich Justus, geboren den 27. April.
Den 13. Mai. Dem Krankenwärter Heinrich Meister eine Tochter, Anna Elisabeth, geboren den 12. April.
Den 14. Mai. Dem Revisor Heinrich Gröninger ein Sohn, Wilhelm Hermann, geboren den 4. März.
Denselben. Dem Hilfsbremser Johannes Friedrich Preiß ein Sohn, Conrad Friedrich, geboren den 1. Mai.
Denselben. Dem Maschinenfabrikant Georg Renzel ein Sohn, Georg, geboren den 26. März.
Den 15. Mai. Dem Bierhändler- Alois Blum eine Tochter, Sophie Friederike Luise, geboren den 10. April.
Beerdigte.
Den 9. Mai. Johannes Bornträger, Postconducteur in Pension, alt 75 Jahre, gestorben den 7. Mai.
Altkatholischer Gottesdienst.
Sonntag den 17. Mai findet um 11 Uhr in der Stadtkirche altkatholischer Gottesdienst statt.
Brodpreise
vom 17. bis 31. Mai 1885.
der Bäcker H
1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod .... 28
2 „ (4 Pfd.) Weißbrod .... 56
1 „ (2 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 25
2 „ (4 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 50
1 „ (2 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 22
2 „ (4 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 44
3 „ (6 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte
bei Johs. Lein, K. Haas, L. Keil
L. Schneider ...... 66
Gießen, den 16. Mai 1885.
Großherzogliches
I. V-: <
der Brodverkänser H
1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod . ... 28
2 r (4 „ ) „ ob
1 "" (2 ", ) Schwarzbrod 1. Sorte 25
2 , (4 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 50
bei I. Blitz lKornbrod) 4o
3 „ (6 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte —
1 „ (2 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 22
2 „ (4 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 44
3 „ (6 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 66-
Polizeiamt Gießen.
Lraemer.
Dem pasönllchei m BeranlAH
töunfcb hege,
Ze, die er ofW tae upponirt w* » ihm durchgeM ÄieWn * ent««' Mn mit ,M auf « ZPierigkeitw Met
Die »°ch m Rn «deihck zu °lsb°ldi Äeten *foMt
Gießen, den .
3779
Mgebo Das Ani von PI ein Apparat zum Un Tmn und (Seraufd
L. J8öi 3744 Bahnt
Du zu den billigsten Pr 3768 fftalri) Sie beliebten altdeute reinleinene von Hermann B in Als Imd in neuen Deff hoffen und empfel Fabrikpreisen. JLMJ Haus«,


