Ausgabe 
15.3.1885 Erstes Blatt
 
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lice-Schule

für Frauenbildung und Erwerb.

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1823

Der Borstand

gemacht worben find. Die Arbeitgeber find hiernach gehalten, das Verbleiben ihrer Arbeiter in den Hilfskassen streng zu controliren.

Das Kuratorium:

gez. o. Wurmb, Regierungspräsident in Wiesbaden-

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Lokales.

Gießen, 14. März. Verzeichntß der Sitzungen des Schwurgerichts der Provinz Oberhessen vom 1. Quartal 1885.

1. Montag den 16.März, Vormittags 9Uhr: Angeklagter Heinrich Döll II. von StiedersOhmen wegen Körperverletzung mit tödtltchem Erfolg. StaatsanwaltS- -efchSste: 1. Staatsanwalt Zimmermann, Staatsanwalt Jockel, Gerichts-Assessor Seegejr. Vertheidiger: Rechtsanwalt Batst.

2. DtenStag den 17. März, Vormittags 8Vs Uhr: Angeklagter Heinrich Heister von Haingründau wegen Meineids. StaatSanwaltSgeschäfte: Staatsanwalt Jöckel. Vertheidiger: Rechtsanwalt Dr. Gutsletsch.

3. Mittwoch den 18. März, Vormittags 8*/r Uhr: Angiklagter Christian Klein von Heisters wegen Meineids und Betrugs. StaatsanwaltsHeschäftt: Staats­anwalt Zimmermann. Vertheidiger: Rechtsanwalt Or DiUmar.

4. Donnerstag den 19. März, Vormittags 8VrUhrr Angeklagter: Pollhilfsbote Ludwig Schäfer von Watzenborn wegen Verbrechen im Amte. Staatsanwalts- geschäfte: Staatsanwalt Jöckel. Vertheidiger: Rechtsanwalt 0r. Schwarz.

5. Freitag den 20. März, Vormittags 8</e Uhr: Angeklagter: Carl Schleuning II. Ehefrau von Feldkcücken wegen Betrugs bezw. Brandstiftung. StaatSanwaltSgeschäfte: Staatsanwalt Zimmermann. Vertheidiger: Rechtsanwalt

6 Samstag den 21. März, Vormittags 8Va Uhr: Angeklagter: Heinrich Schmidt II von Steinbach wegen Urkundenfälschung und Betrugs. StaatSanwatts- gefchäfte: Staatsanwalt Jöckel. Vertheidiger: Rechtsanwalt Or. Dittmar.

7. Montag den 23. März,', Vormittags 9 Uhr: Angeklagte: Marte Berg von Rodenbach wegen Brandstiftung. StaatSanwaltSgeschäfte: Gerichts-Assessor Seeger. Vertheidiger: Rechtsanwalt Dr. Reatz

8. Dienstag den 24 März, Vormittags 8% Uhr: Angeklagter: Heinrich Bender von Friedberg wegctt Brandstiftung. Staatsanwaltsgeschäfle: Staatsanwalt Zimmermann. Vertheidiger: Rechtsanwalt Weidig.

Gießen, 14. März. Der hiesige Schachclub hat das Vergnügen, morgen Sonntag den als BltndltngSfpieler bekannten Mathematiker Herrn Bauer von Frankfurt zu empfangen. Der berühmte Gast wird im Clvblokal von Nachmittags 5 Uhr ab so viele BltndlingSspiele gleichzeitig eingehen, als sich ihm Gegner stellen werden.

Gießen, 14. März. (Turnerisches.^ Morgen Sonntag den 15. März wird der 46. Turntag der Turnvereine des Gaues Hessen hier im Restaurant Schnell abgehalten.

An der gestern Abend imLöwen" stattgefundenen definitiven Gründung de8 Gießener Veteranen-Verein" betheiligten sich 48 Kameraden, so daß die Zahl der Mitglieder jetzt durch die eingegangenen Unterschriften auf 55 gestiegen ist, welche die von der Commission vorgeschlagenen Statuten einstimmig genehmigten und aus­drücklich bestimmten, daß der Verein nur ein kameradschaftlicher, auf gegenseitige Unter­stützung gegründeter sei, in welchem alle Politik vollständig ausgeschlossen ist.

In den Kreisen der Arbeitgeber herrscht vielfach die Ansicht, daß, wenn einer ihrer Arbeiter einmal einer den Anforderungen de« Gesetzes genügendenfreien Htlfs- kasse" betgetreten sei, der Arbeitgeber keinerlei Veranlassung habe, sich um die Ver­sicherung de« Arbeiters gegen Krankheit irgendwie zu bekümmern. Diese Ansicht ist durchaus irrtümlich. Der Arbeiter kann während seiner Beschäftigung, die ihn ver­sicherungspflichtig macht, au« der freien Htlfskasse auSscheiden, sei eS freiwillig oder flejwunßen wegen Zahlungssäumniß re. Sobald die« geschieht, wird der Arbeiter nach den SS 4, 19 Abs. 2 des KrankenversicherungSgesetzeS von selbst Mitglied der für seinen Erwerbszweig bestehenden Ortskrankenkasse oder der Gemetndekrankenversicheruna und ist daher nach 8 50 deS Gesetzes durch den Arbeitgeber beim Kossenvorstande amu- melden und zwar binnen 3 Tagen nach dem Austritt aus der Htlfskasse. Die Ueber- tretung dieser Vorschrift wird durch Geldstrafe biS zu 20 JL für jeden einzelnen Fall, Mit Haft bestraft. Der Arbeitgeber muß ferner die Beiträge vom Tage des 9to6f4eiben8 aus ber freien Htlfskasse nachzahlen und außerdem, falls der Arbeiter vor der Anmeldung erkrankt, diesem alle Aufwendungen erstatten, die zu seiner Unterstützung

Auszug auS den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute.

Den 7. Marz. Balthasar Ludwig Schomber, Bäcker dahier und Margarethe Stohr, ledige Tochter des Schuhmachers Karl Stohr II. dahier.

Den 8. März. Johann Jost Karl Schmehl, Knecht in Gießen und Margarethe Amend, ledige Tochter d«S verstorbenen Landwirths Martin Amend in Climbach.

Den 11. März. August Thierbach, Hilfslademetster in Gießen und Katharine Metzger, ledige Tochter des zu Gießen verstorbenen Wagmrmeifters Heinrich Metzger. Getaufte.

Den 7. März. Dem Gastwirth Emil Schmal! ein Sohn, Ludwig, geborcn den 18. Februar.

Den 8. März. Dem Fuhrmann Hein ich Schneider eine Tochter, Dorothea, geboren den 5. Februar.

Denselben. Dem Schuhmacher Johannes Wagner eine Tochter, Minna Lu>se Marie, geboren den 31. December 1884

Denselben. Dem Schneider Albert Wiskow ein Sohn, Albert Arnold Wilhelm Emil Karl, geboren den 29. Januar.

Denselben. Dem Fuhrmann Johann Georg Wild eine Tochter, Wilhelmine Phtlippme, geboren den 10. Januar.

Denselben. Dem Kaufmann Eberhard Metzger ein Sohn, Eberhard Marti« Friedrich Caspar, geboren den 28. Januar.

Beerdigte.

Den 8. März. Elisabeth Lyncker, Dienstmädchen in Hungen, alt 29 Jahre, gestorben den 5 März.

Den 9. März. Wilhelm Nagel, Schlofsermeister, alt 70 Jahre, gestorben ben 7. März.

Den 10. März. Karl Noll, Schlossermeister, alt 34 Jahre, gestorben ben 8. März.

Den 11. März. Marie Wtlker, geb. Klös, Ehefrau des StaatSanwaltSgehilfea Karl Wilker, alt 58 Jahre, gestorben den 8. März.

Den 12. März. August Reuntng, Rechnungsrath, alt 69 Jahre, gestorben ben 9. März.

Den 13. März. Christiane Röber, geb. Senner, Wittwe bc6 verstorbenen Kauf- tnannB Georg Röber, alt 78 Jahre, gestorben ben 11 Marz.

9 Uhr beginnenden Prüfung der Schülerinnen, welche den Cursns zur Ausbildung von Handarbeitslehrerinnen besucht haben, werden die Eltern, Freunde und Gönner der Anstalt freundlichst eingeladen.

Die Arbeiten der Schülerinnen sind am Mittwoch den 18 und Donnerstag den 19. März, von Morgens 9/2121/2 und Nach­mittags von 2'/-5Vz Uhr, in dem Vereinslccale ans dem Asterweg ausgestellt.

Die Curse des Sommerhalbjahrs beginnen am 13 April 1885. Anmeldungen nimmt entgegen

1828

Vermischte-.

* Ein eigenthüml'ches Natnrerelgniß wirb aus bem Stom-Creek-Thale bei Neu-Philadelphia berichtet. Doet stand an einem etwas steilen Abhange ein sehr dicht bewachsener Wald. AlS es jüngst stark fror und gleichzeitig regnete, behängte sich Zweig um Zweig und Baum um Baum mit E.s, btS zuletzt Baumzweiae und Eis io wett der Wald ging, eine solide, selbst dem Regen undurchdringliche Masse bildete' die mit jedem Regentropfen größer und größer und endlich für die Bäume zu schwer' wurde. Wie auf Commando beugte sich der ganze Baumschlag thalabwäits und stürzte in sich selbst zusammen. Der etwa 40 Acker Land umfassende Wald war innerhalb weniger Augenblick»! olS solcher vom Erdboden verschwunden.

Jugendfreund,

Dem geehrten Publikum zu wiederholter gefl. Nachricht, daß sich unsere Sammelstelle bei dem Vorstandsmitglieds Herrn Gustav Gerhardt am Lindenplatz befindet, woselbst auch Karten für neu eintretende Mitglieder zu haben sind. Der Vorstand.

Handel und Vergebe.

Gießen, den 14. März. Auf dem heutigen Markt kosic^ Butter per Pfund 0.85-0.90, Hühnereier pr. St- 50 H, Enteneier St- 56 Gänseeier 1112 Ä Käse pr. Stück 410 Käsematte 30 H, Erbsen pr- Liter 20 Linsen 28 A Tauben per Paar 0,901,00 Hühner per Stück X 1.201.50, Hahnen pr. Stück

JL 1.202.00, Enten per Stück 2.002.40, Gänse per Pfund 0000 Welsche

JL 00.0000.00, Ochsenfleisch per Pfund 6800 H, Kuh- und Rindfleisch 5660 4, Schweinefleisch 5060 H, Hammelfleisch 6470 Kalbfleisch 4850 Kartoffeln per 100 Kilo 3.50500, Milch per Liter 1216 H, Zwiebeln per Centner JL 5.00-0.00, Weißkraut pr. Stück 0-0 H.

tzierung Beschwerde erhob. Die Zeitung hat sich in Folge dessen entschuldigen müssen.

Loudon, 13. März. Bei der Debatte über die Nachtragscredite für den diplo­matischen Dienst erklärte Gorst, England sollte kein Opfer scheuen, um die Sympathien Deutschlands zu gewinnen- Unterstaatssecretär Ashley desavouirt das Auftreten Meades in Berlin, zu dem er nicht autorisirt gewesen sei. Der Premier Gladstone sprach sein Bedauern darüber aus, daß die Depesche des Reichskanzlers Fürsten Bismarck vom 5. Mai v- I. der Regierung nicht mitgetheilt worden sei- Sie hätte jedenfalls die freundschaftliche Aufmerksamkeit gefunden, die sie verdiene- Was Deutschland betreffe, so wünsche er (Gladstone) in ferner Zuneigung für dieses Land hinter Niemanden zurückzustehen; er könne sich aber der Behauptung Onslow's nicht anschließen, daß es eiteles Bemühen fär England wäre, seine Stellung in Europa und den übrigen Theilen der Welt ohne Deutschlands Freundschaft zu behaupten- Er sei nicht bereit zu sagen, daß die Freundschaft irgend eines Landes für England nöthig fei oder nöthig gewesen fei (Beifall), aber abgesehen davon, wolle er erklären, daß er hinter Keinem in der Werthschätzung dieser Freundschaft zurückstehe (Beifall). Er glaube, ein Schriftwechsel über die Colomsntionspläne Deutschlands würde nie stattgefunden haben, wenn Fürst Bismarck nicht wirklich geglaubt hätte, daß seine Depesche vom 5. Mai v. I. der eng­lischen Regierung mitgetheilt worden sei. Was das Colonisirungsproject Deutschlands angehe, so gäbe es nur zwei Beschränkungen, welche die Regierung demselben auferlegt zu sehen wünsche, erstens nämlich, daß Deutschland dem Völkerrecht insoweit entspreche, daß seine Colonisirungen nicht einen nominellen und illusorischen Character hätten, sondern bona fide erfolgen, und zweitens, daß Deutschland den Gesetzen der Gerechtig­keit und Menschlichkeit entspreche und die Colonisirung mit der gehörigen Rücksicht auf die Rechte und Interessen der Eingeborenen geleitet werde. Ferner sei England ver­pflichtet, darauf zu sehen, daß vernünftigen Forderungen unserer Colonien billige Ge­rechtigkeit gewährt werde- Deutschland habe zu prüfen, bis zu welchem Grade es fein Interesse sei, eine colonisirende Macht zu werden. Was England angehe, so dürste es Deutschland hierbei nicht mit scheelem Auge begegnen- Man dürfe nicht die Besetzung des einen oder anderen Punktes in krämerhaftem Geiste besprechen, um mit scheelem Auge das zu betrachten, was nicht England zufiele. Er sei der Ansicht, daß sowohl politisch als auch principiett kein schwererer Fehler seitens Englands gemacht werden könne, als solche Laune vorherrschen zu lassen. Werde Deutschland eine colonisirende Macht, so rufe er ihm Gottes Segen für seine Bestrebungen zu, er werde Englands Bundesfreund und Genosse sein zum Segen der Menschheit-Ich begrüße seinen Ein­tritt in diese Thätiakeit und werde es erfreulich finden, daß es unser Genosse in ber Verbreitung des Lichtes und der Civilisation in weniger civilisirten Gegenden wird. Es wird bei diesem Werke unsere herzlichsten und besten Wünsche und jede Ermuthigung finden, die in unserer Macht steht." (Lebhafter Beifall.)

Mndwirthschaftsfchute )u Weitburg a. ö. Mn.

Oeffentliche Prüfung zum Schluß des Winter-Semesters 31. März. Beginn des neuen Schuljahres 16. April. Die Abgangszeugnisse der Anstalt berechtigen zugleich zum einjährig-freiwilligen Militärdienst. Anmeldungen bis zum 12. Avril an Matzat in Weilburg, welcher auch Programme (kostenfrei) versendet und wertere Auskunft ertheilt.

I8arnunst. Personen, die mit Brust-Catarrh, Husten und Halsweh behaftet sind, sollten in ihrem eigenen Interesse stets ausdrücklich das Lo eflund'sch e Malz- Extra ct und die ächten Malz-Extact-Bonbons von Ed. Loeflund in Stuttgart verlangen, es sind das die beliebtesten und wirksamsten und in jeder Apotheke in Original-Pack ung zu haben- 1824

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IV.

1) Die Bestimme Anlage v tum $ 1

ihinter dit ZW IX de iehe unter Nr. XXX

2) In Nr-XXXV

: dm WortenHolmahn iorou die durch Vern teumrWanden, Harz Stoffen mit lockeren t hergestellten Maaren^

1) In Nr. XXXI d S 48 ist hinter den N derartige Gegenstände" lwegen gebrauch Absatz 3)".

2) Am Schluß berfe. als Absatz 3 folgende S nehmen:

.Hekauchte Put itfttn, bidjt oestch Giften ober

Transport jugelafier,

Gießen, den 13. März

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Zum Besuche der am Mittwoch den 18 d. Mts, Morgens : J30rtQ. l|ei: 13;

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Eingesandt.

Gießen, 14. März.

Arn vorigen Mittwoch führte Herr Lehrer Lehr in Gegenwart einiger Mitglied« beß hiesigen Turnlehrer-VeretnS das Turnztel ber oberen Klftsen ber höheren Töchter­schule mit ca. 32 Schülerinnen vor. Zuerst wurde Umrethen des RethenkörperS aus­geführt. mrt Rechts-, LtnkS-, Vor- und Hinterrethen und Nebenreth-n mit Schottisch, Hüpfen, sodann Ordnungsübungen mit Wtegenfchritt, Wtegenhüpfen, Schwenkhüpfea, Kreuzhüpfen, weiter noch Schwenkhüpfretgen, Canäretgen rc. Die Ausführungen waren sehr präctS und machten den angenehmsten Eindruck auf die Zuschauer. Man konnte sich hier wieder überzeugen, wie gerade beim Mädchentumen das Schone mit den- Nützlichen verbunden werden kann ES ist keine geistlose Spielerei, sondern ein geistige- Erfassen von Uebungen, die darauf berechnet sind, durch Bewegung die körperliche Aus, btlbung in barmontscher Weise zu befördern. Schade, baß bte Musik zu ben fleißig etngeübten Reigen nicht auf einem Klavier gemacht werden kann, cs stört unb macht keinen angenehmen Eindruck, wenn der Lehrer bte Violine bazu spielt. Vielleicht läßt eS sich ja bet ber Turnschau, worauf wir bte Eltern unb Schülerinnen und Freunde des Turnens ganz besonders aufmerksam machen, ermöglichen. Herr Lehr wird h'er, wie tn früheren Jahren, die verschiedenen Arten unb Stufen beS Mädchenturnens vorführen. Dem Vernehmen nach ist für die Turnschau des Realgymnasiums eine Musikkapelle bestellt. __________________________

Zu denjenigen Geschäftsbrauchs, welche auf bte BezeichnungKunst" An­spruch machen können, ötrbtent auch baß Marmor- irnd Steinmetz - Geschäft des Herrn Emil Kalbfleisch, an ber Grünbergerftraße hier, mit vollem Rechte gezählt zu werden. In einem eigens dafür neuerbauten Locale führt genannte Firma ihre Er­zeugnisse tn geschmackoollem Arrangement bem Beschauer vor Augen unb ist btefdbe zugleich durch ein reichhaltiges Lager in ben Stand gesetzt, bte weitgehenbstm Ansprüche befriedigen zu können. Die ausgestellten Monumente, Kreuze u. s. w. geben reichlich Zeugniß von einer mit künstlerischem Sinne verbundenen Fachkenntntß unb können wir deßhalb genannte Firma bet Bebarf bestens empfehlen. 1886