ist sonst ungestört. c
Kopenhagen, 12. October. Im Folkething beantragte die Linke, das von der Regierung erlassene provisorische Finanzgesetz nicht anzuerkennen. Der Minister-Präsident erklärte die Einbringung eines solchen Antrages für unstatthaft. Die Entscheidung einer Kammer allein sei ohne rechtliche Wirkung. Berg bestritt die Richtigkeit dieser Behauptung. Hierauf wurde eine Resolution beantragt, besagend, das Folkething lehne die Zustimmung zu einem provisorischen Finanzgesetz ab und gehe zum nächsten Punkte der Tagesordnung über. Nach der Erklärung Berg's verließen sämmtliche Minister den Saal.
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Aegypten.
Kairo, 11. October. Der Sultan hat dem Khedive telegraphisch angezeigt, daß er ihm anläßlich des (gestern begonnenen) mohamedanischen Neujahrs den Nischani-Jmtiaz-Orden, sowie die goldene unv silberne Medaflle verleihe. Der Khedive empfing heute eine Anzahl von Ulemas und arabischer Notabilitäten, welche ihm ihre Glückwünsche darbrachten. Die einhMischen Journale heben in besonderen Artikeln die hohe Bedeutung der de«j^M>ive durch den Sultan zu Theil gewordenen Auszeichnung hervor. " y
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von den republikanischen Blättern mit fortgesetzten Erörterungen über die Ur- fachen der unerwarteten Wahlerfolge der Monarchisten ausgesüllt. D,e Reg.erungs- Draane verbeblen nd) hierbei nicht, daß die Calomalpolitik der Republik und insbesondere die Tongking.Expedition von den Monarchisten im Wahlseldzuge ersolareich ausgebeutet worden ist. Doppelt unangenehm muß es daher für d,e französische Regierung sein, daß gerade in diesem Augenblicke wieder bedenkliche Nachrichten aus Tongking kommen, wo die Schwarz-Flaggen wieder mit grüße- rer Zuversicht austreten, so daß noch kein Ende diese« fortwährenden Guerilla- krieaes abzusehen ist. Auch die Meldungen aus Madagaskar lauten ziemlich bedrohlich. Daselbst hat nach englischen Quellen ern Gefecht m der Paffandava- Bai zwischen den Hovar und den Franzosen stattgesunden, besten Ausgang unentschieden geblieben ist und in welchem die letzteren 21, die Hovas 200 Mann an Todten unv Verwundeten verloren haben.
Die formelle Auflösung des englischen Parlamentes soll neueren Londoner Mittheilungen zufolge nicht am 1., sondern am 17. Rovern- bet erfolgen. Mittlerweile bemühen sich die Führer der liberalen Partei, die im Schooße derselben vorhandenen Gegensätze auszugleichen. Chamberlain, das Haupt der Radikalen, war kürzlich der Gast Gladstone's auf besten Landsitze Hawarden und hält man diesen Besuch für bedeutungsvoll für dar Zufaminen- gehen der Liberalen und Radikalen bei den Wahlen. Dagegen hat Hartlngton, der Kriegrminister im Gladstone'schen Cabinet, den Entschluß ausgesprochen, sich ganz vom öffentlichen Leben zurückzuzichen.
— Der Attache im Ministerium des A-ußeren, Millet, geht als Gesandter nach Belgrad an Stelle Rcverscanx, der nach Frankreich zuruckzukchren wünscht. Der sriihere Deputirtc Alyve Gut, Opportunist, ist in Pondichcrv wicdcrgewahlt.
London, 12. October. Die Adresse Lord Randolph Churchills an seine Wähler in Birmingham besagt, die Politik der Torppartei sei daraus gerichtet, die tzrcnndlchast der europäischen Mächte wiederzugewinnen und diese Freundschaft zur wirkniigsvollcn Aufrechterhaltung einer vereinigten europäischen Action zu benützen, durch welche allem der Friede und die Freiheiten der Völker des Continents und Englands gesichert und entwickelt werden können. Die Torypartei wolle ferner durch materielle Mittel andren derart sicherstellen, daß kein Raum mehr übrig bliebe für Panik und Allarm oder selbst vor Besorgniß, endlich durch eine Parlaments-Enquete ermitteln, rote Die indische Regierung durch eine Mitwirkung der eingeborenen Nassen gestärkt werden kann, Uebrigen folgt Ehurchill's Programm der Rede Lord Salisbury'S.
Rom, 12. October. In der Provinz Palermo kamen gestern 109 Eholera- Erkrankungen und 52 Eholera-Todesfälle vor, davon entfallen auf die Stadt Palermo 54 Erkrankungen und 42 Todesfälle. In den Provinzen Genua,, Mafia, Parma und Rooigo betrug die Zahl der Eholera - Erkrankungen 9, diejenige der Eholera-
Palermo, 12. October. In der Stadt gab es gestern 47 Cholera-Todtc, außerdem insgesammt 18. , . , . „
Belgrad, 12. October. Hier eingegangenen Nachrichten zufolge soll zwftcyen den aufstän'bischen Albanesen und dem Befehlshaber der türkischen Truppen em Ausgleich statlgesunden haben. Die albanischen Truppen-Abtheilungen bewachen das nach Serbieii zu gelegene Defilö. Waissel Pascha steht mit 12 Tabors und 4 Batterien stark verschanzt bei Prischina. .
Athen, 12. October. Das Amtsblatt veröffentlicht eine königliche Mobilmachungs- Ordre behufs Completirung des Effectivbestandes der Armee. Die Soldaten, welche ihre Dienstzeit fetzt beendigen, werden bei den Fahnen behalten Drei andere Clafien der Reserve sind einberufen, so daß im Ganzen fünf Elassen in acht Tagen zur Armee stoßen wllcn^, October. Meldung der „Agcnce Havas".^ Gestern fand eine j Demonstration von besonderen Abgesandten der griechischen Colonien in der Türkei statt, welche die Mobilisirung forderten. Der Ministerpräsident Delyams hielt eine Ansprache an die Volksmenge, worin er auf den Ernst der Lage^ hinwies, welche Griechenland zur Mobilisirung zwinge, ober er lehnte es ab, über die Absichten der Negierung Mittheilung zu machen. 3 n
Konstantinopel, 12. October. sVieldung des Reuter'lchen BureauS.j Dem Vernehmen nach hat oie Pforte in einem neuen Rundschreiben an die Machte an deren Antwort auf das erste Rundschreiben erinnert und hervorgehoben, die Pforte sei durch die Haltung Serbiens und Griechenlands zu neuen großen Rüstungen genothigt, welche jetzt nahezu beendet seien. Die Pforte erwarte eine Mittheilung über die Absichten der Mächte, um den Bestimmungen des Berliner. Vertrages Geltung zu verschaffen.
— Die Pforte erhielt die Nachricht, in Paskine (Rumelien) hatte eine Revolie stattgefunden, die bulgarischen Bauern hätten die Wäffen weggeworfen und verlangten, I in die Heimath zurückzukehren. . _ . T.£
— In Folge mehrerer Conferenzen zwischen Drummond Wolsf, Kiamil Pascha I und Aorist Pascha ist nunmehr eine allgemeine Grundlage für eine Verstandignng I zwischen der Türkei und England gewonnen, wonach die ganze bürgerliche. Militärische und finanzielle Verwaltung Egyptens soweit-reformirt werden soll, bis die egyptische I Regierung iin Stande sein werde, auf eigenen Füßen zu stehen ; mit den Sudaneun soll ein für Egypten vortheilhaftes Arrangement getroffen werden. Die Grundlage der Verständigung schließt die Sendung türkischer Truppen nach Egypten cnis und stellt als Princip auf, daß Egypten so bald als möglich von den britischen truppen gc- I räumt werde. , . r„ t.
Saigon, 12. October. Das Resultat der gestern für Cochinchina stattgehabten I Wahl zur Deputirtenkammer ergab die Rothwendigkeit einer Stichwahl.
Lokales.
Gießen, 13. October, lieber das erschütternde Unglück, dem ein hoffnungsvolles junges Menschenleben zum Opfer gefallen ist, schreibt die „Geraer Zeitung" unterm 9. October: Der beim hiesigen Amtsgericht angestellte Referendar Sorger hatte gestern Abend mit einem zum Besuche hier weilenden Freunde, dem Studiosus Heyer aus Gießen, einen Ausflug nach dem nahe gelegenen Nachbarorte Bieblach unternommen. Um in etwas kürzerer Frist auf die nach der Stadt führende Chaussee zu gelangen, nahmen die beiden beim Nachhausegebeu ihren Weg durch den hinter dem Gasthofe zu den drei Linden gelegenen Garten des Restaurateurs Günther. Hinter diesem Garten, ungefähr 150 Schritt weit von demselben entfernt, liegt ein Beinbruch, welcher nach dem Garten hin sehr viele steile Wände hat und weder durch einen Zaun, noch durch ein Staket von letzterem abgegrenzt ist. Dieser Umstand ist jedenfalls den beiden jungen Leuten nicht bekannt gewesen, genug, sie gingen in der Dunkelheit gerade wegs auf den Steinbruch zu und stürzten, da, wie schon erwähirt, eine Umzäunung nicht vorhanden war, beide in den ca. 15 Meter tiefen Abgrund hinab. Heute Moraen gegen 6 Uhr fanden vorüberkommende Arbeiter die Unglücklichen dort liegend, den einen, den Studiosus H., als Leiche, den anderen, S., bewußtlos und lebensgefährlich verletzt. Stach dem erst kürzlich in dem Steinbruch hinter der Altenburger Straff vorgekommenen Unglücksfall hat der Stadtrath von Gera die energische Aufforderung an alle Steinbruchs- und ^andgrubenbesitzer gelangen lassen, unverweilt um jeden in der Geraer Flur liegenden Steinbruch ein sicheres Geländer anbringen zu lassen odu dieselben sonst auf irgend eine Art gefahrlos zu machen. Der vorliegende, so entsetzlich traurige Fall lehrt, daß diese Vorsichtsmaßregeln an keinem derartigen Orte fehlcn dürfen, und werden hoffentlich auch die umliegenden Ortschaften daraus Anlaß nehmen, eine dahin zielende Verfügung zu treffen. Durch gerichtliche 'Nachforschungen ist fei-- gestellt, daß die Verunglückten keineswegs irgendwie animirt waren, denn Studiosus H. hatte nur 2 und Referendar S. 3 Glas Bier auf dem Spaziergang getrunken.
Gießen, 13. October. (Turnerisches.) Am Sonntag, den 25. October. Vormittags 10 Uhr, findet im Hause der Turngemeinde Darmstadt, Woogsplatz 5, da 46. Turntag des Mittelrhein-Kreises statt. Aus der reichhaltigen Tagesordnung heben I wir Folgendes hervor: Mittheilungen des Kreisvertreters. Antrag Der Turngememdk Darmstadt, die Verminderung der Mitgliederzahl des Kreisausschusses betreffen • Anträge der Gauturnwarte Otto Schatt in Hanau und Ludwig Neumann in Kastel, betreffend: a. Wahl eines Kreisturnwartes und eines Stellvertreters desselben; b. Errichtung der Kreisoorturnerschaft. Antrag des Gauvertreters Karl Rothermel zu Darmstadt: der Kreisturntag wolle, unter Abänderung des § 21, alinea 1 des Krei^ Grundgesetzes, beschließen, daß von 1886 au die Kreissteuer nur von Mitgliedern, jw von Zöglingen, entrichtet werde. Antrag des Gaues Hessen: der Kreisturntag wollt beschließen, eine Kommission von drei Mitgliedern zu wählen, welche ein neues Programm zur Beurtheilung von Muster-Riegen bei Kreis-Turnfesten ausarbeitet. Anträge des Preisgerichts vom 15. Mittelrheinischen Turnfest in Wiesbaden: a. die Preis Turnordnung des Mittelrhein - Kreises conform der Deutschen WcttturnordnM abzuändern; b. zum Preisturnen nur solche Turner zuzulassen, welche in anständiger und sauberer Kleidung erscheinen und nicht wie seither in schmutzigen Tricots, Filel- jackeu, Strümpfen und sonstiger unstatthafter Kleidung. Zuwiderhandelnde sind uom Preisgericht zurückzuweisen. Antrag des Gaues Frankfurt am Main: Der Kreis- ausschuß ernennt aus sich oder durch Cooptatiou eine Commission, welche sich specicll ' mit den Fechter-Angelegenheiten des Kreises, wie Berufung von Fechter-
Telegraphische Depeschen.
Wolsf'S telegr. «orrespondenr - Burea«.
Berlin, 12. October. Gegenüber der in der Presse aufgestellten Behauptung, daß in neuerer Zeit mit Vorliebe aus der Staatsanwaltschaft Persönlichkeiten zur Besetzung höherer Richterstellen entnommen würden, führt die „Nordd. Allg. Ztg^, aus: Seit Eintritt der Gerichtsorganisation im Jahre 1879 seien vier Beamte der Staatsanwaltschaft in richterliche Aemter unter Rangerhöhung befördert und umgekehrt seien genau ebensoviel richterliche Beamte unter Beförderung in die Staatsanwaltschaft versetzt Alle übrigen Versetzungen dieser Art seien keine Beförderungen gewesen, sondern hätten nur einen Tausch in Aemtern gleichen Ranges dargestellt. Im Uebrigen seien । 30 Beamte der Staatsanwaltschaft ohne Beförderung in Richterstelleli eingetreten und 14 richterliche Beamte unter gleichen Verhältnissen in die Staatsanwaltschaft eingereiht. au bedauern sei nur, daß ein Wechsel zwischen richterlichen und staatsanwaltlichen Beamten nicht häufiger eintrete, denn die Rechtspflege könnte dadurch nur gewinnen.
Berlin, 12. October. Der „Neichsanzeiger" publicirt eine allerhöchste Verordnung vom 28. September, betreffend die Uebertragung landesherrlicher Befugnisse aus den Statthalter von Elsaß-Lothringen. m .
Berlin, 12. October. sGeneralfynode.j Der Vorsitzende verliest die Antwort des Kaisers auf das Begrüßungstelegramm, also lautend: „Dank der Generalsynode für den warmen Ausdruck huldigender Treue, mit dem Wunsche, daß die Berathungen in evangelischem Geiste unter Gottes Segen zum Heile der Landeskirche gereichen." In das von dem Präsidenten ausgebrachte Hoch auf den Kaiser stimmte die Versammlung begeistert ein. Cremer-Greifswald fragt, ob die Revision der Agende bis zur nächsten Generalsynode zu erwarten sei. Oberkirchenraths-Präsident Hermes envidert, die Synode erhalte in den nächsten Tagen eine Vorlage wegen des Zusatzes zum Kirchengebete für die Marine. Es werde sich dabei Gelegenheit bieten, über die Frage jn verhandeln, ^neralsynode nahm das Kirchengesetz, betreffend das Dienstalter der -Geistlichen, mit unerheblichen Zusätzen an, sowie die Vorlage betreffend die Einführung einer landeskirchlichen Collecte für die deutsche evangelische Diaspora des Auslandes. Stöcker beantragte die Zustimmung der Generalsynode dazu, daß der Berliner Stadt- mission alle zrvei Jahre für die nächsten sechs Jahre eine allgemeine Kirchencollecte bewilligt werde, diächste Sitzung morgen.
— Die „Siordd. Allg. Zlg." schreibt: Sicherem Vernehmen nach finden anläßlich des Graef'schen Prozesses wegen einzelner in der mündlichen Verhandlung vorgekommenen Unzuträglichkeiten über die Mittel, solchen auf dem Boden bestehender Gesetzgebung vorzubeugen, Conferenzen ün Justizministerium statt, woran auch die Präsidenten der hiesigen Gerichte und Beamte der Staatsanwaltschaft theilnehmen.
Baden-Baden, 12. October. Der Fürst Hohenlohe ist angekommen und heute zur Audienz erschienen und wurde zum Diner beim Kaiser eingeladen. Der Staats- lecretär v. Hofmann in Straßburg trifft heute gleichfalls ein. ,
Reichenberg, 12. October. In der letzten Nacht fielen zwei Schüsse in die Fenster der hiesigen Beseda im ersten Stockwerke. Die Stadtbehörde leitete sosort umfassende Erhebungen ein und ordnete die Ueberwachnng der Beseda an. Die Ruhe
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— Das Folkething nahm die beantragte Resolution, dem provisorischen Finanzgesetz die Zustimmung zu versagen und zum nächsten Punkt der Tagesordnung uber- zugehen, mit 78 gegen 17 Stimmen an. . ~
Chriftiania, 12. October. Die Entlafiung des Admirals Smith, Comman- bnuten der Marine, erfolgte bestem Vernehmen nach ausschließlich aus Gesundheitsrücksichten. Die Nachricht, daß die Entlassung wegen eines Conflictes mit dem Staatsminister Sverdrup erfolgte, ist durchaus unbegründet. .
Paris, 12. October. Die Vertreter der republikanischen Wahlcomite s des Departements der Seine und die Vertreter von 30 republikanischen Journalen hielten gestern eine Versammlung ab, in welcher einstimmig beschlossen wurde, bei den am 18. d. M. stattfindenden Stichwahlen an denjenigen Candidaten festzuhalten, welche bei dem ersten Wahlgange am 4. d. M. die meisten Stimmen erhalten haben. An alle Republikaner in den anderen Departements ist die Aufforderung gerichtet worden,
Aeutschkand.
Darmstadt, 12. October. Se. Königl. Hoheit der Großherzog find gestern Vormittag 7 Uhr 47 Min. in erwünschtem Wohlbefinden von Buda- Pesth über Wien hierher zurückgekehrt.
Ihre Königl. Kaiser!. Hoheiten der Herzog und die Herzogin von EDin- burgh sind im Lause des gestrigen Tages zu Besuch der Gcoßh. Famüre hier eingetroffen. Höchstdieselben besuchten gestern Abend mit den Allerhöchsten Herr- schäften die Vorstellung im Großh. Hostheater und reisen heute Nachmittag um ö Uhr 20 Min. nach England ab. . , t ,
Darmstadt, 12. October. Se. Kömgl. Hoheit der Großherzog haben Allergnäoigst geruht: ™ r r « .c
Am 12. October dem Schullehrer Wilhelm Roth zu Laubach, rm Kreise Schotten, das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für langjährige treue Dienste" zu verleihen.
Mulgarien.
Sofia, 11. October. Die Belgrader Nachricht, daß das hart an der Grenze gelegene Dorf Jaffenovac, gegenüber dem serbischen Dorf Brusnik, von bulgarischen Truppen besetzt worden sei, wird amtlicherseits für unbegründet erklärt.


