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Auf Grund des Censurgesetzes ist der Einzelverkauf derNowosti" unter­baut worden. c _ _ , . r ,

O-effa, 11. October. Gestern und hier 12 aus Bulgarien zuruckkehrendc russtsche Officiere eingetroffen. . ... . - cf , . m .

Petersburg, 11. Oktober. Anläßlich der orttciellen Erklärung, daß Monte­negro die gegenwärtige Lage der Dinge mit Nutze betrachtete und die weitere Entwi­ckelung der Ereignisse ruhig abwarte, fagt oas ^Journal de St. Mersbourg": Es wäre ui wünschen gewesen, daß die übrigen Regierungen des Orients dieselbe Klugheit gezeigt und dieselbe Reserve beobachtet hätten; es wäre das zu ihrem Vortheil gewesen, vornehmlich von dem Gesichtspunkt ihrer finanziellen Lage. Es wäre ihnen alsdann auch leichter gewesen, die Gemüther zu beruhigen und zu der friedlichen Arbeit zuruck- rukehrcn, welche den Regierungen namentlich zu einer Zeit obliege, wo man erkenne, daß Europa, repräsentirt durch die Großmächte, keine Lust habe, durch tollkühne Un- rernehmungen den Weltfrieden gefährden zu lassen, und fest entschlossen ist, einer solchen Kalamität zuvorzukommen, und die Macht hat, es zu thun. Zu der Depesche ans Rio de Janeiro vom 5. d., nach welcher der brasilianische Gesandte in Petersburg seiner Stellung enthoben und in den Militärlisten gestrichen worden sei, bemerkt das Joruual de St. PStersbourg", daß seit dem Tode Alhandra's, welcher im letzten Frühjahr erfolgte, überhaupt kein brasilianischer Gesandter in Petersburg gewesen sei.

Konstantinopel, 11. October. Der bisherige Botschafter in Berlin, Said Pascha, ist gestern vom Sultan empfangen worden und hat sodann seine Functionen als Minister des Auswärtigen übernommen. _ Ä . , .

Drummond Wolff wird, wie verlautet, in Kurzein Konstantinopel wieder verlassen, nachdem er die allgemeinen Grundsätze für die Verständigung angegeben haben wird.

Gavril Pascha ist hier eingetroffen.

Wie derAgence Havas" versichert wird, steht die Herstellung eines Ein­vernehmens zwischen der Pforte und Drummond Wolff unmittelbar bevor und zwar auf der Grundlage der Entsendung englisch-türkischer Eommissare nach Egypten.

Newyork, 11. October. Nach den bis jetzt vorliegenden Nachrichten scheint die Sprengung des Felsens in der Hell Gate - Einfahrt vollständig gelungen zu sein. Die Explosion wurde an den Ufern nur leicht ivahrgenommen, dagegen wurde die Er­schütterung überall in Newyork und in der Entfernung von mehrern Meilen em- vfunden. Im Augenblicke der Explosion war das Wasser sehr bewegt, eine nngeheure Menge Wasser mit Steinen und Holz wurde 150 bis 200 Fuß in die Hohe ge­schleudert. Irgend welcher Schaden ist nicht angerichtet. Die Ufer waren von Schau­lustigen dicht besetzt.

Lokale-.

Gießen, 12. October. Dem plötzlich verstorbenen (verunglückten) 8tvä. Adolf Heyer wurde gestern Abend Vr9 Uhr im vollsten und schönsten Sinne des Wortes die letzte Ehre erwiesen. Ein imposanter Fackelzug mit fast ganz studentischem Ge­präge geleitete die sterblichen Reste des Verunglückten zum Friedhöfe; man darf wohl sagen, daß es nicht nur Neugierde war, was die ganze Bevölkerung unserer ^tadt Hu directen oder indirecten Theilnehmern an dem Leichenbegängniß machte, nein, es war das Mitgefühl an dem jähen Geschick des Armen und seiner Familie, und es war die Allbcliebtheit, deren sich der Heimgegangene im vollen Maße erfreute. Unter dem Klange studentischer Weisen und Angesichts der Fahne, für deren Ehre er furchtlos und treu jederzeit in die Schranken getreten, wurde die Bestattung vollzogen. Das EorpsStarkenburgia" darf sich sagen, daß es seinem Eorpsbruder ein großartiges Leichenbegängniß bereitet hat. Heber das Unglück, welches die Familie des Ver­blichenen in die tiefste Trauer versetzte, wird derFranks.Ztg." aus Gera vom 9.ds. geschrieben: Vergangene Nacht ereignete sich in unmittelbarer Nähe der Stadt, ein erschütternder Unglücksfall. Der Referendar Sorger kehrte Abends mit einem bei ihm zum Besuche anwesenden Freunde, dem Studiosus H. aus Gießen, von einem Spazier­gang und einer gemüthlichen Kneiperei in dem Dorfe Giblach zurück. In der Nähe des Dorfes fielen sie in einen Steinbruch. Der Student aus Gießen war sofort tobt. Sorgen wurde schwer verletzt erst heute Morgen von nach der Stadt gehenden Land­leuten gefunden. Ob er mit dem Leben davon kommt, ist fraglich. Darnach müssen wir unsere gebrachte Nachricht berichtigen, daß der Verstorbene aus einem Bahnzuge gestürzt sei.

Vermischte-.

][ Darmstadt, 11. October. Wie wir hören, hat der langjährige Vorstand der Großherzoglichen Hofbibliothek Geheimrath Dr. Walther in Rücksicht auf sein hohes Alter und seine schon längere Zeit wankende Gesundheit ein Gesuch um Pensiomrung eingereicht. Die Entscheidung darauf, welche nur im gewährenden Sinne ausfallen kann, wird alsbald nach der Rückkehr des Großherzogs hierher zu erwarten sein. Lieber den eventuellen Nachfolger des Geheimraths Walther, ob die übrigen Bibliothekbeamten aufrücken oder eine Berufung von auswärts erfolgen wird, darüber sind zur Zeit noch keine sicheren Mittheilungen möglich.

Graf Oyntzausen, Premierlieutenant a. D. und auf dem Gebiete der Heraldik schriftstellerisch thätig, hielt sich seit etwa 14 Tagen hier auf, um sich mit unseren Theaterverhältnissen gründlich vertraut zu machen. Er hat die Erlaubniß, sich alles anzusehen und es ist ihm ein Platz in der Fremdenloge des ersten Ranges -zur Ver- sügung gestellt. Man bringt die Anwesenheit des Grafen mit der eventuellen Neu­errichtung einer Hoftheater-Jntendanz in Verbindung. Ob mit Recht, würde die Zukunft' zu lehren haben. Graf Oyntzausen hat sich bereits an mehreren hervor­ragenden Theatern umgesehen; zuletzt war er in Wien gewesen.

lieber die Wahl des Hauptmanns v. Schwarzkoppen zum niilitärischen Gouverneur des Erbgroßherzogs Ernst Ludwig erfahren wir, daß der Ehef des preußischen Militär- cabinets General v. Albedyll dem Großherzog drei geeignete Candidaten aus der Zahl der Generalftabsoffiziere vorgeschlagen hatte. Aus diesen dreien wurde Hauptmann v. Schwarzkoppen, der ein ebenso ausgezeichneter Militär wie feiner Cavalier ist, durch den Großherzog selbst ausgewählt. Für denselben ist eine Wohnung im alten Groß- herzoglichen Palais am Luiscuplatz hergerichtet worden. Nach Ablauf der vereinbarten Zeit tritt Hauptmann v. Schwarzkoppen in die preußische Armee zurück.

Aus dem Taunus, 8. October. Die Taunusjagden sind der interessanten Jagdpartieen und des reichen Wildstandes halber besonders im Gebirge gibt es hier außerordentlich viel Hirsche sehr beliebt. Bei der Jagdverpachtung geht es oft wegen der zahlreichen Reflectanten sehr unruhig her und wurden mitunter gute Preise erzielt. Letztere waren bei den vorjährigen Ausschreibungen viel höher ivic in früheren Jahren. Der Hasenstand ist in unserer Gegend durchschnittlich befriedigend. Die Jagd auf Feldhühner war so ergiebig wie lange Jahre nicht: ein Jäger erlegte mitunter 20 bis 30 Stück Feldhühner in einem Tage. Rehe gibt es viele, Hirsche zeigen sich heuer in so vielen Rudeln, wie man solche fast noch nie in so großer An­zahl beobachtete. Viele Hirsche darunter Kapitalthiere fielen kürzlich in die Hände unserer Nimrode. Das erste große Feldtreibjagen ist auf den 18. October an­gesetzt, die Waldtreiben nehmen mit Beginn des Winters ihren Anfang. Seitdem hie Kirchiveihen in den Taunusorten aus bestimmte Tage verlegt worden sind am vorigen Sonntag wurden nicht weniger als 28 Stück gefeiert fallen auch die früher so häufig vorgekommenen Schlägereien zwischen den Burschen der verschiedenen Ort­schaften weg. Bis heute ist uns von einer Ausschreitung bei den letzten Kirchweihen noch nichts zu Ohren gekommen, obwohl Gelegenheit dazu durch die fast in allen Orten arrangirten Preiskegeln um Hümmel, Kälber rc. geboten war. Zum Glücke blieb es nur bei Disputationen. (Kl. Pr.)

Die Winterzeit naht heran und wollen wir nicht versäumen, an die Haus­besitzer die dringende Mahnung zu richten, bei anbrechender Dunkelheit Treppen und 'Fluren zu beleuchten, da nach richterlichen Entscheidungen die Hausbesitzer für Un­fälle, die durch unbeleuchtete Treppen und Fluren entstehen, haftbar sind.

, Eine Kinderwärterin aus Solingen spielte mit ihrem Schutzbefohlenen und fügte dabei unbewußter Weise dem Kinde ein Leid zu, worüber das Kleine in Thränen ausbrach. Ter in der Stube befindliche große Hund stürzte plötzlich mit voller Wuth auf die Wärterin, grub seine Zähne in deren Waden, wodurch die Person zu Falle kam. Jetzt packte das wüthende Thier dieselbe am Genick und bearbeitete ihren Hals und Hinterkopf in einer entsetzlichen Weise, bis Hilfe herzukam. Der Zustand des Mädchens soll ein äußerst bedenklicher sein.

Auf dem Rittergute Po en bei Grimma waren vor einiger Zeit einmal 50 Stück Kornsäcke verschwunden, welche trotz aller Nachforschungen nicht zu finden waren. Als nach einem Jahre der Verwalter des Gutes begraben wurde und es dabei regnete, nahmen die im Leichenzuge befindlichen Weiber ihre Röcke über den Kopf und der erstaunte Amtmann, der hinterher ging, las auf allen Unterröcken: Rittergut Pomßen, Nr. 18, 24, 36, 48 rc.

In Eleusis ist es gelungen, unter dem großen, von 42 Säulen getragenen Versammlungshause, über dessen Aufdeckung schon öfter berichtet ist, die Spuren des ältesten von den Persern zerstörten Heiligthnms aufzufinden. Es ist ein Quadrat, dessen Seite ungefähr die Hälfte der Seite des neuen von Jktinos erbauten Tempels ausmacht; es enthielt 25 Säulen, die in 5 Reihen angeordnet waren. Der alte Tempel nimmt so genau die Nordostecke des neuen Tempels ein, daß seine östliche und nördliche Mauer völlig in den von Jktinos erbauten zusammenzufallen scheinen. Die Entdeckung ist von Wichtigkeit: inan gedenkt die bis auf den Grund ausgegrabenen Mauern wieder auszufüllen, doch so, daß die oberen Theile der alten, für die Geschichte des Tempels besonders wichtigen Mauern sichtbar werden.

Newyork, 1. October. In derN--P. Staats-Zeituung" lesen wir: Recht traurige Zustände müssen in California, spcciell in San Francisco herrschen.Die Anzahl der Selbstmorde ist" so schreibt ein dortiges deutsches Blatt,erschreckend groß, und tief betrübend ist die Thatsache, daß unter den Unglücklichen, die sich in den Tod stürzen, eine überwiegende Majorität deutscher Abstammung ist. Alle diese Be- dauernswerthen sind Opfer getäuschter Hoffnungen." Da trotzdem in Deutschland ortwährend Agenten thätig sind, um Auswanderungslustige durch glänzende Schilder- ingen und Versprechungen nach California zu locken, so sieht sich dasselbe Blatt zu olgender Warnung veranlaßt:Bleibt Alle im. deutschen Paterlande, die ihr kein kleines Kapital habt, um selbstständig etwas zu beginnen! Arbeit findet Ihr hier nicht; in San Francisco allein wird die Zahl der Arbeitslosen auf zehntausend geschätzt."

Nach dem Berichte des Majors Kitschener über die Einnahme Khartums durch den Mahdi dauerte die Metzelei sechs Stunden lang, wobei mindestens 4000 Per- onen getödtet wurden. Die schwarzen Truppen wurden geschont, mit Ausnahme der­jenigen, welche an dem Bari-Thor und sonst Widerstand leisteten. Große Massen Ein­wohner und Sclaven wurden getödtet und verwundet. Die Baschibozuks und die Regulären, an Zahl 3327, sowie die Schaigia-Jrregulären, zusammen 2330 Mann, wurden fast sämmtlich, nachdem sie sich ergeben hatten und entwaffnet worden waren, kalten Blutes ermordet. Der österreichische Consul Hansal wurde in seinem Hause ermordet. Der griechische Consul Nicola, ein Arzt, und Ibrahim Bey Fayzy, ber Secretär Gordon's, wurden zu Gefangenen gemacht.

sWozu die Tonrnüre sonst noch gut ist.) Die WienerAllg. Ztg." erzählt: Es war kurz vor Abgang des Wiener Courierzuges von Budapest, als eine elegant gekleidete Dame auf den Perron stürzte und vom Conductenr ein DamencoupS ver­langte. Der Conductenr war von dem außerordentlichen Umfange der Tonrnüre. der Reisenden überrascht, doch er war ein kluger Manu und wußte, daß die Tournüren wie die Schulden von Tag zu Tag größer werden. Er half der schwerfälligen Dame nebenbei fei bemerkt, der Besitzerin eines hervorragenden Damen-Confections- geschästes in den Waggon, dabei streifte er aber die Tonrnüre, wo es sich im nächsten Augenblicke unheimlich zu regen begann und ein leises Gebell ertönte. Der Conductenr erschrak und die Dame nicht minder. Sie wagte nicht in's Conp4 zu steigen, denn das Gebell in ihrer Rückfront wurde immer lauter und dem braven Conductenr schien es, als ob da hinten ein Hund bellen würde. Die Damen im Coupö begannen zu kichern, die Frau mit der Tonrnüre spielte alle Farben, der Con- bucteur aber bat, baß bie Dame wieber aussteigen möge . . . Sie that es mit Würde und Hoheit.Was wollen Sie?" fragte die Dame.Ich ... ich ... ich habe..." stotterte der Conductenr . . .ich habe in Ihrer Tonrnüre etwas gehört . .

Sie Unverschämter!" schrie bie Frau, beim es war thatsächlich still rings umher. Der Stationschef kam herbei unb nachdem ihm ber Conbncteur ben Fall erzählt, würbe bie Dame aufgefordert, ihre Tonrnüre untersuchen zu lassen. Die Gattin des Portiers zog sich mit ihr in bie Garderobe zurück und kam nach einigen Secunden mit der Tonrnüre wieder. In dem Gehäuse einer sogenanntenHelm-Tournüre" steckte ein kleines Schoßhündchen, das freudig bellte, als es das Licht der Welt wieder sah. Der Hund wurde entfernt, bie Tonrnüre wieber zurückgestellt unb mit Zurücklassung bes Hündchens und zwei Gulden ©träfe (denn Hunde dürfen nicht in bie Coupss mit­genommen werben), bürste bie Dame ihren Platz im Conpä wieber einnehmcn, worauf ber Zug erleichtert seinen Weg nach Wien antrat. Die Tonrnüre als Thierkäfig auf Reisen bas kann boch als Gipfel der Hinterlist einer Fran bezeichnet werden.

sAmerikanischer Humor.) Ein Professor der Chemie, Gasaway, von der Staatsuniversität von Texas, wirb von ben losen Schülern bes Instituts von jeher zum Gegenstand allerlei Neckereien gemacht unb es vergeht kaum eine Woche, baß bie Zeitungen bes Ortes nicht irgeub wieber eine neue Tollheit zu melben haben, welche auf Kosten bes guten Dr. Gasaway ausgeführt worben. Die letzte derselben bestand darin, daß eine Rotte Studenten den Professor, der nicht nur seiner chemischen Kennt­nisse halber, sondern auch wegen seiner Furcht vor Einbrechern berühmt ist, um 3 Uhr- Nachts herausgeklingelt unb ihm, als er, vorsichtig seinen Kopf burch ein Fenster des Oberstockes heraussteckend, fragt, was los sei, die Antwort hinaufruft:Ein Fenster in Ihrem Hause steht offen, Herr Professor, unb bie Einbrecher treiben es hier gerabe jetzt so arg, wie sie es seit Jahren nicht getrieben!" --Das ist nicht möglich," ruft ber Professor zurück,ich habe eigenhänbig vor dem Schlafengehen alle Fenster des Hauses geschlossen".Gut beim", lautete bie Antwort ber Studenten,so lassen Sie sich berauben unb vielleicht gar ermorden, wenn es Ihnen beliebt. Wir haben unsere Pflicht gethan unb Sie gewarnt." Und bamit machten sie Anstalt, sich m entfernen.Aber um bes Himmels Willen, so gehen sie doch nicht so ohne Weiteres bavon!" ruft ihnen ber zum Tobe erschreckte Gelehrte mit furchtbebender Stimme nach. Lassen Sie mich boch wenigstens wissen, welches Fenster offen ist."Welches Fenster?" schallt es im lustigen Chorus zurück.Das, aus welchem Sie eben Ihren Kopf stecken!"

Univerfitiit- - Chronik.

Die Stelle von Professor Minor in Prag soll auch burch einen^beittschen Gelehrten besetzt werben unb zwar hat man in erster Linie Dr. Bernhard Seuffert in Würzburg bazu ausersehcn.

Schiff-nachrichten.

Bremen, 10. October. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postbampser Ems, Capt. W. Willigerob, vom Norbbeutschen Lloyb in Bremen, welcher am 30. September von Bremen unb am 1. October von Southampton abgegangen war,, ist gestern 9 Uhr Abenbs wohlbehalten in Newyork angekommen.

Kepertoir der vereinigten Stadttheater ;n Frankfurt a. M.

Opernhaus.

Dienstag ben 13. October: Zum ersten Male wieberholt: Silvana.

Mittwoch ben 14. October: Vorstellung bei ermäßigten Preisen. Teil.

Donnerstag ben 15. October: Margarethe.

Freitag ben 16. October: Gastspiel bes Herrn Emil Götze. Martha- (Lyonel: Herr Götze.) Außer Abonnement.

Samstag ben 17. October: Freischütz.

Sonntag ben 18. October: Silvana.

Montag den 19. October: Zweites unb letztes Gastspiel bes Herrn Emil Götze. Die Meistersinger. (Walther Stoltzing: Herr Götze.) Außer Abonnement.

Schauspielhaus.

Dienstag ben 13. Octover: Reu einstnbirt: Phäbra.

Mittwoch ben 14. October: liniere guten Freunbe.

Donnerstag den 15. October: Vorstellung im Abonnement A. (für einen aus­gefallenen Montag). Die relegirten Studenten.

Freitag den 16. October: Reu einstnbirt: Donna Diana.

Samstag ben 17. October: Phäbra.

Sonntag ben 18. October: Krieg im Frieben. Vorher: Neu einftubirt: Ein Wort an ben Minister.

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