Weik br.inträchtigen werbe." Da4 Journal faflt binju, >°>r sind glücklich, mit- chrilm,u können, das, nach sicherer englischer Quelle, die dr.t, ch-n Offickrre, oon denen in der Depesche des Generals Komaron die Rede i|t, wadlbehalien c-->-°- taut») auf afghanischem Gebiet angelangt find.
Vermischt« «.
Rheinhessen im Ganzen
von 14 095.80 X 8 923.81 „ „ 15 578.30 „
„ 38 597.91 J!U
Grüninaen. Am 7. d. M. wurde der hiesige OrtSburgcr Jacob Muller, 44 \abrc alt, in der oberen Stube seines Hauses erhängt ausgcsundeu. Geistesstörung soll das Motiv zu diesem Selbstmorde gewesen sein.
Darmstadt, 10. April. Die Sammlungen im.^roßherzogthum Lessen sur eine Bismarck-Ehrengabe und Bismarck-Stiftung sind beendet und haben nach den ausgestellten und vorgelegten Sammellisten: ~
in der Provinz Starkenburg btt brumme „ „ Oberhessen „ ,,
für
884.90 X
Für Drucken von Ausrufen und Sammellisten Sammlung von Beiträgen, für Postfrankatur rc. sind zu Lasten dieser Einnahme bezahlt worden ....
nebst'den Sammellisten dem Schatzmeister des C-ntral-Lamit«, Herrn See- handlungS-Präsident-n Rötger in Dcrlm, überwiesen wurden
Berlin Betreff des Verbots des Aufblasens von Fleuch haben die Minister für Handel, des Innern und der Medicinal-Angelegenheiten eine zunächst ari den tteaierungspräsidenten in Erfurt gerichtete Rundvcrfugung erlösten, worin der CdaB rmer darauf bezüglichen Polizeiordnung nicht nur empfohlen, sondern eine gleiche Em- psehlung auch den andern Regierungspräsidenten, Regierungen u. s. w. onheunge^eben wird. Wenn auch, bemerken die Minister in emeni sruheren Erlasse ihrer Dorgamze, d. d. 17. August 1861, ausgesprochen worden ist, daß nicht das Ausblasen des Fleisches mittels Blasebalgs, sondern nur das Aufblasen mit dem Munde verboten .werden könne so ist doch diese Auffassung später verlassen und das Verbot des §leischaus- blafens überhaupt für gerechtfertigt erklärt worden, weil es keinem Bweisel unterliege, daß diese Behandlung des Fleisches nur dazu diene,^demselben"‘'J1 besseren Beschaffenheit, als es wirklich hat, ni geben. Hierzu kommt, daß es sich that- sächlich jeder Aussicht entzieht, ob das in Rede stehende Ausblasen mit dem Munde od?r einem Blasebalge geschehen ist, da selbst in Schlachthäusern, in welchen Blas - bälge zu diesem Zwecke vorhanden sind, bereit Verwendung
umständlich umgangen wird. Die Thatsache aber, das; durch das selbst mit Blasibalg nusge ührte Ausblafen des Schlachtfleisches die Zerlegung desselben befördert wird, er- r?at »n uin so ^arößeres gesundheitspolizeilichcs Bedenken, als es sich m derartigen Fällen nur um das Fleisch sehr junger Kälber und Hammel handelt, welches ohnehin wegen seiner Beschaffenheit weit leichter einer gesundheitsschädlichen Veränderung unter
liegen kaNN. ... .. cw rc 1
— IVacanle Stellen für Militäranwärter im Bezirk des 11. ^,"wec-Eorps.s «uf Station des Hönifll. Eisenbahn- Betriebsamtes Frankfurt a M, ^ad-m-.stcr, Aspiranten, beim Lienstanttitt ic 7a X monatlich, steigend bis zu 13ov X Wipnn jährlich und dem gesetzlichen Wohnungsgeldzuschuh. Auf Stationen: defse den ^ettiebs- amts Rtagazinaufseher-Äspirant, Gehalt wie vorstehend. — Apolda, Postamt, taub- bricsträge/ .510 X Gehalt und 108 X Wohnungsgeldzuschutz. — Kassel, Regierung, Abtheilung für directe Steuern. Domänen und Forsten, Schlotzdiener rm ^ iben^ palais zu Eassel, 750 X jährlich, sowie Dienstwohnung und - Eisenach,
Postanit Landbriefträger, 450 X Gehalt und 144 X WohuungSgcldzuschutz iaht I ch.
Bad Ems, Polizei-Verwaltung, Polizei -Sergeant, 900! jährlich lind
freie Dienstwohnung oder nach Bestimmung der Gemeindebehörde 1^ X unb 4a X nieiberaelb — Eschwege, Stadtrath, Controlbeamter, 1200 Gehalt pro Jahr. Frankfurt a. M., Postamt 8, Postschaffner, 800 X Gehalt und 240 X Iohmmas- geldzuschuß jährlich. Daselbst, Sachsenhausen, Postamts'.Landbriefbrager^M^ ( e ball und 240 X Wohnungsgeldzuschuß lahrlich. - Hanau, Mstamsi^n^ttäger, x(K) x Gebalt und 144 Wohnungsgcldzu chuß sahilich. Müpbmgoauien, nmt Larchbriefträger, 480 Gehalt und 72 X Wohnungsgeibzuschuß lahrlich. -
' " ””@^,..1, T. 5lp.ll. (SUgemdnn D'udch,, 5-crsichnungH-Pndu.l 3m Monat März 1885 wurden 573 Schadenfälle angemeldet und zwar 443 äußere Verletzungen und 130 innerliche Erkrankungen. Von den ^fallen ha^n b den sosortrgen rob und 42 eine gänzliche oder theilweise Invalidität der Verletzten zur Folge. Von den Mitgliedern der Sterbekasse starben im Monat Mär; 188a 21. Neu aut0tjioinincii in den Verein wurden in diesem Monate 3738 Personen. Alle vor dem 1. Januar 1885 eingetretenen Schäden incl. der Todes- und Jnvaliditatsfalle smd bis ans die von 16 noch nicht genesenen Personen vollständig regulirt.
A»S,üg aus den Kirchenbüchern der Stabt Gießen. Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Den 28. März. Dr. Gustav Adolf Birch-Hlrichfeld, ord. Professor und Luise Sovhie Wiener, Tochter des Landgerichtsraids Karl Friedrich Wilhelm Wiener zu < iiBem b tzbuard Josef Hopli.i, Schlosser und Ebristine Gertraud Lohrep, Tochter des verstorbenen Taglöhners Jakob Lohrey zu i?ckersdausen.
Tensclbcn. Heinrich Lepper, Schubmachcr unb Elise xatharine ^childwachter, Tochter des Taglöhners Heinrich Scklldwächter zu Feldkrucken.
Denselben. Georg Pfeil, Schreiner zu Lollar und Franziska Katharine Karolnie Massing, Tochrer des Bahnwärter^ Valentin Massina zu Gießen.
Den 7. April. Richard Bernhard Wolf, Glasermeister unb Julie Kluge, Tochter des Musikers Karl Heinrich Kluge zu Gießen.
«eiaafte.
Den 5. April. Dem Fabrikarbeiter Heinrich Diehl eine Tochter. Katharme,
geboren den 2. Februar. .
Denselben. Dem Stukateur Karl Hagele «ne Tochter, Elise Marie, geboren
Denselben. Dem Briefträger Wilhelm Müller eine Tochter. Auguste Minna,
geboren den 25. Februar. .
Denselben. Dem Steinbrecher Wilhelm Valentin ernt Tochter, Anna Luise, geboren den 19. Februar.
Denselben. Dem Magazinarbeiter Christoph Hahn eme Tochter, Anna Margarethe, geboren den 1. Februar. t , N .
Denselben. Dem Locomotivsührer Dame! Wrcchard eine sachter, Hedwig Kathinka Clotilde Lydia, geboren den 13. Januar. .
Denselben. Dem Gärtner Heinrich Wellhausen eine Tochter, Katharine Dorothea
Charlotte Clara, geboren den 20. Februar. . , •
Denselben. Dem Kohlenhändler Eduard Klinkel nn ^Lohn, Wilhelm Karl, ge
boren den 21. Januar. • «.
Denselben. Dem Lithograph Martin LooS eine Tochter, Anna karoUne. geboren
den 18. Januar. Denselben.
Dem Dreher Gustav Krüger ein Sohn, Louis Richard, geboren den
Bierbrauer Johann Heinrich .Kraushaar eine Tochter. Marie
Dem
Daniel,
12. Januar. Denselben.
geboren den 16. November. .
Denselben. Dem Tapezier Johannes Klinkerfuß eine Tochter, Johanna Marn Christine Katharine, geboren den 5. Marz.
Denselben. Dem Schreiner Wilhelm Zoll eine Tochter, Wtlhelmme kathaime. gibou DeiJ^ben.U Dem Kutscher Heinrich Adolph eine Tochter, Elisabeth, geboren den 13‘ '^Denselben. Dem Heilgehilfen Friedrich Weicker ein Sohn, Louis Friedrich Wilhelm, geboren den 28. Januar
Denselben Dem Bahnarbeiter Ludwig Schmidt eme Tochter. Katharine Anna, geboren den 14. Februar.
Denselben. Dem Schneider Wilhelm Heg etn «ohn, Emil Hermann, geboren
geboren den 15. Januar. . . w ..
Denselben. Dem Schneider Johannes Eidmann cm oobn, August
Emilie, geboren den 21. Februar. -... „
Denselben. Dem Bierbrauer Peter Worch eine Tochter, Emitte Johannene, geboren den 18. Januar.
Denselben. Dem Lacksieder Wilhelm Vetter eine Tochter, Anna Sophie, gebowi den 19. October 1884. .
Den 6. April. Dem Bergmann Ludwig Baumann ein Sohn, Ludwig Konrad
Georg Wilhelm, geboren den 16. März. .. ' .
Denselben. Dem Staatsanwaltsgehilsen Wllhelm ötem eine Tochter, Marie
Dem Schuhmacher Johann Heinrich Graf eine Tochter. Linden 3. März. . ~ ,
Dem Schreiner Carl Seydike etn Sohn, Robert, geboren den
Dem Schlaffer Georg Karl Gernand ein Sohn, Georg, geboren den
Dem Schuhmann Adam Hinter eine Tochter, CttUie ghiabeu
Katharine, geboren dm 15. März. , t ,,
Denselben. Dem Locomotivfübrer Konrad Worner eine Tochter, l^mma Clise Aiigiiste, geboren den 11. März. . , - L ,, .
Denselben. Dein Schmiedemeister Ernst Vrohrmann ein ^sohn, Ernst .^11111(1) Herniami^gebo^en ^^tcnar6cilcr Karl Krcbast eine Tochter, Marie Margaretbc ll^0"N^den 19^F Lochia Helene Johanna Julie, geb. den 5. März
Den 7. April. Dem Schlosser Heinrich Kraft ein Sohn, Leonhard, geboren der
6. ^cbruar.^^^n ^>cm Stations-Assistenten Konrad Schalch ein Sohn, Ludwig, ge
dm 15. Februar. Denselben.
Elisabeth, geboren Denselben.
28. Januar. Denselben.
3. Februar.
Handel und Derkehr.
®U6en, tz-n 11. April. Auf btm heutigen Mar« koste. Butter per Wunt x 0.90-1.00, Hühnereier pr. St. 5-6 Enteneier St. 6-0^, .Ganseerer 10-11 f>5fc Dr Stuck 4—9 Käsematte 3—0 Erbsen pr. Liter 20 Linsen 30^, Tauben per Paar 0,70—1,00 ^ü&ner per ©tüd ^ 1.00—1.40, < 1 30—1 80 Enten per Stück X 2 00—2.o0, Ochsenfleisch per Pt und 68—00 Kuh- und Rtndfleifch 56-60 J>, Schweinefleisch 50-60 4. ^U'mtiflmch 6^-70 Kalbflotsch 48—50 Kartoffeln per 100 Kilo X 4.d0—*00, Milch per Liter 12—10 H, Awiebeln per Centner X 5.00—0.00, __——.
boren den^^. ^l“ar- Schutzmann Johann Heinrich Wolf ein Sohn, Joham Heinrich, geboren den 5. Februar.
Veeeditzte. _
Den 4. April. Ludwig Schiermiann, Stations-Assistent, alt 52 Jahre, stard 6er 2. *lpu^cn1elbcn Anna Münch, ledige Tochter des verstorbenen Rentners «ar Leonardo Münch, alt 23 Jahre, starb den 1. April.
Den 6. April. Lina Bieister, geb. Plank, Ehefrau des Metzgermeisters Hemnck Meister, alt 35 Jahre, starb den 4. April.
Allgemeine
Sdtrrgrorg 71. Hi. Bliöger SkUrri-weg 71.
Billigste Bezugsquelle
für 2674
Patz- «fc Modewaaren.
Erweiterte Handwerker - Scdnlc des Gewerbe Vereins.
Beginn des Sommersemesters am 14. April, Vormittags 3 Uhr.
Offener Zeichnensaal, an 4 Werktagen, Vormittags von 3 bis 12 llbr.
Handwerker-Schule an Sonntagen, Vormittags von 8 bis 12 Uhr.
Anmeldungen nimmt unser Hauptlehrer, Herr Archtitect Hug, Aster^ weg 25, entgegen. « **b< 1
9 Der Dorstand.
r Anzeiger.
Anteneichncte empfiehlt fid| für in und außer dem Kaos> in allen in ihrem ladj vorkominrndcn Arbeiten.
Bestellungen werden st-»- Baue str. 15, 1. «to<r entgegengenommrn.
2671 Gertrude Bauer, Modistin.
1JT artenlaube
M5 altbemäbrtc deutsche Volks- und gamifienblatt bat auch i« neuen J-bre wiedtt «‘ne ansehnliche Steigerung seiner Abonnentenjahl er.abren und beg.nnt soeben einer Auffagc von ,
‘27OOOO Exemplaren
P«t«"»täwlÄrtich 1.60 durch -°e «°»dan»tungcn und


