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russische Befehlshaber Aomaroff qriff unterm 18. Man in Folge prvovcrrendcr feindlicher Aktionen die von den Afghanen befestigten Positionen an beiden Ufern bcs Ziutfchkflusses an. Die Afghanen in Stärke von -WOG Mann mit 8 (beschützen wurden geschlagen und zerstreut, verloren 500 Dtanv an Tobten, sowie die gesammte Artillerie und das Lager mit Borräthen. Rufsifckeneits sind 11 Tobte und 32 Verwundete ui verzeichnen, .'lach Beendigung des Kampfes ging Kvmarvff über den Kuffckksiuß zurück. In den befestigten Positionen befanden sich englische Offiziere, welche dem Stampf als Augenzeugen beiwohnten; dieselben erbaten bei der Flucht der Afgdanen russischen Schutz, wurden jedoch von den flüchtenden Afgbanen mit fortgerissen.
haben, oatz dieser Herzen zu danken."
Bielefeld, worden.
Paris, 8.
von 150 Millionen
Der Prinz Bernhard zu Sachsen-Weimar und der Herr Königshusaren-Regiments zu Bonn, brachen zum Zweck wart eines Augenzeugen am 5. April um 6 Uhr früh legten in fast ununterbrochenem Trabe bis um 2 Uhr 120 Kilometern zurück. Um 2 Uhr in Limburg a. d. 5 Stunden Rast, ritten um 7 Uhr weiter und legten
Telegraphische Depeschen.
Wolff's telegr. Eorrefpondenz. Bureau.
8. April. Der Belagerungszustand ist heute wieder aufgehoben
eines Distanceritts in Gegen von Bonn auf. Die Retter Nachmittags eine Strecke von Lahn angclangt. machten sie den Rest der Tour Bonn
Bad-Rau heim, 6. April. Am zweiten Feiertag Morgen, während des sebr stark besuchten Gottesdienstes, brach plötzlich in der Nähe der Wilhelmskirche in der Schimpf'schcn Hofraithe Feuer aus, welches in ganz kurzer Zeit eine Scheuer und einen Stall einäscherte. Rur den aufopfernden Bemühungen der diesigen Einwohnerschaft ist es zu verdanken, daß das furchtbare Element auf seinen Herd beschränkt blieb. Bei der Entleerung der von vielen Hunderten von Menschen besuchten Kirche, wobei sich ganz natürlich alles nach den Ausgängen zudrängte, wurde wieder die^ Erfahrung gemacht, wie nothwendig es ist, daß überhaupt bei solchen Gebäuden die Thüren nach außen sich öffnen.
Frankfurt a. M., 7. April, lieber einen Distanceritt, der in der Sportwelt
April. Der Senat nahin mit 211 gegen 6 Stimmen den (Srcbit für Tongking an und vertagte sich darauf bis zum 4. Mai.
Kammer. Bei der Präsidentenwahl an Stelle Brisson's erhielten Fälliges
Berlin, 8. April. Die „Rordd. Allg. Ztg." veröffentlicht ein Schreiben des Reichskanzlers Fürsten Bismarck, datirt Schönhausen, 7. April, folgenden Inhalts „Nachdem ich den Besitz des vollen, ehemaligen Erbes meiner Pater hier in Schönhausen habe antreten können, drängt es mich, allen Denen, welche dazu mitgcwirkt seit vielen Jahren gehegte Wunsch erfüllt wurde, nochmals von
Aufsehen machen wird, erhalten wir von kompetenter Seite folgende Mittdeilungen: v. Katzeler, beide Offiziere des
163, Floguet 147, Philippotcaur 83, bei der Stichwahl Fallidrcs und Floquet jeder 184 Stimmen. In nochmaliger Stichwahl wurde Floquet mit 173 Stimmen gc- wählt; Fallidres erhielt 175 Stimmen. — Die Kammer vertagte sich darauf bis zum 4. Mai.
— In der Finanz-Eommiffion erwiderte ^revcinct auf geschehene Anfrage, es Hätten allerdings Friedenspräliminarien stattgefunden; aber bevor den Unterhandlungen weitere Folge zu geben sei, wollte er die Meinung der chinesischen Regierung erfahren; er habe daher heute nach Peking telegraphirl. Rian werde den Frieden als abgeschlossen erst nach Eintreffen der Antwort bezeichnen können.
London, 8. April. Das Kriegsministerium erhielt eine Depesche aus Handub vom 8. d. M., wonach Handub heute Morgen von den englischen Detachements wider standslos besetzt worden sei. .
Dublin, 8. April. Das Prinzcnpaar von Wales ist Nachmittags hiev ange kommen. Demselben wurde bei der Ankunft von einer Bürger-Deputation eine Adresse überreicht. Eine überaus zahlreiche Menschenmenge begrüßte jubelnd das Prinzen paar. Auf dem Wege zum Schlosse, wo der Picekönig das Prinzenpaar empsing, fand dasselbe überall die freudigste Begrüßung.
Bukarest, 8. April. Der König und die Königin von Schweden wurden heute von dem König und der Königin bis Giurgewo begleitet, von wo dieselben nm 9 Uhr Morgens nach Konstantinopel weiterreisten.
Die neuesten "Nachrichten über das Besinden des in Konstantinopel erkrankten Prinzen Earl von Schweden lauten besser.
Rawul-Pindi, 8. April. Heute Vormittag hielt Zier Emir von Afghanistan einen feierlichen T1 urbar ab. Der Emir, neben dessen Throne der Vicekönig Lord Dufferiu zur Rechten, der Herzog von Eonnaught zur Linken Platz genonimen halten, hielt dabei eine Rede, in welcher er seiner Dankbarkeit und Ergebenheit für die Königin, für den Vicekönig und für England Ausdruck gab.
Petersburg, 9. April. fPrivatdkpcsckcJ Der „Regierungsbolc" meldet: Der
zweiten Eoncerts auszuwetzen und wird dies boncnlttck auch geunaen. bemerkt, daß das erste Reichs-Waisenhaus zu Lahr zu PnngNen d. und daß die Aufnahme der Waisen durch Vermittlung der Verbaue e enolgt.
Gingesandt.
«ließen, 8. Avril.
Das von der „Generalfechtschule Lahr, Verband Gießen" gestern auf der .Schönen Aussicht" zu (fünften des Reichs-Waisenhauses abgeballene Eoncert ivar ui Folge des anhaltenden fliegens nur schwach besucht und haben die l mnahmen o Kosten kaum zur Hälfte gedeckt.
Der Verband gedenkt bei nächster Gelegenheit die schalte durch Jlbbalten tinrt t c. . «. -tt-_.il.*. MQnaen. Es fei vier
>. I eröffnet wird
Unfallgenossenschaft der Baugewerke f^ection Gießen) betr.
Ttn iinfollpflidHtflcii denofim im •Fmmrotrbe io« biarbur» jur jirnnlui« gcbrod)t n>erbe», MB in fern Brjnkc drr (Mnonrmdjan ,ur »riKnJialfau-
Frankfurt, 102 Kilometer, in 6 Stunden zurück. Um Punkt 1 Uhr Nachts trafen die Reiter unter Zeugen des hiesigen 13. Husaren-Regiments hier in^Frankfurt ein. Somit wurde die Strecke von 222 Kilometern in einer Zeit von 14 Stunden im Sattel und 5 Stunden Rast zurückgelegt. Um die Leistung gebührend beurtbcilen zu können, ift es nothwendig, die über Berg und Thal führende, für einen derartigen Distanceritt außerordentliche Schwierigkeiten bietende alle Köln-Frankfurter Straße zu kennen. Von besonderem Interesse für Fachleute dürfte es sein, daß dieser hohe Grad von Leistungsfähigkeit der Pferde durch eine angestrengte Bahndressur während des Winters erzielt wurde unb die betreffenden Pferde (die ganze Tour wurde selbstverständlich auf denselben Pferden zurückgelegt) sonst in keiner Weise für eine so abnorme Leistung vorbereitet wurden. Pferde und Reiter besinden sich in normaler Per fassung. (F 8 ).
Bockenheim, 7. April. Die beiden Söhne des Ceconomen Will aus dem Schonhof fochten gestern scherzend mit Messern. Dabei traf der jüngere, etwas über 13 Jahre alte Bruder den 17jährigen mit dem Messer so unglücklich in die Brun, daß das .Herz durchbohrt wurde und augenblicklich der Tod eintrat. Der Tbäter bat nur ein Äuge; das andere hat er im vorigen Jahre durch ein abspritzendes Zünd Hütchen verloren. Die Familie feierte die Eonsirmation der Tochter.
Paderborn, 3. April. Ein erschütternder Unglücksfall veranlaßte gestern eine viertelstündige Verspätung des Aachen-Berliner Schnellzuges. Wir erfahren von Passagieren des Zuges, daß dieser an der zweiten Wärterstation vor unserem Babnhcnc zum Halten gebracht wurde; weil der Locomotivführer selbst während der Fahrt von der Maschine herabgestürzt sei. Der Heizer hatte gesehen, daß der Locomotivfüdrci seinen Platz verließ und auf der schmalen zum Schornsteine führenden Gallerie bi»- ging. Als er nach einiger Zeit von da nicht zurückkehrte, wurde der Heizer aufmerffam. Der Locomotivführer war nicht mehr auf der Maschine. Der Heizer brachte den Zug rum Halten. Man brauchte nicht lange zu suchen. Ein blutiger Rumpf, von Dem der Kopf und die Beine abgetrennt waren, bezeichneten die Stelle, wo Der Mann herabgestürzt war. Sein Geschick hatte ihn bei der Besorgung des Dienstgcfckäfts ereilt. Die Hemdsärmel waren noch ausgeschlagen.
Vom Rhein, 5. April. Der Lustmörder Peters, welcher in der Na!e
von Gladbach zwei Mädchen im Alter von 7 und 10 Jahren ermorbek, ist ooi fltftcrn durch den zu seiner Verfolgung ausgesandten Gladbacher Polizei Sergeanten Meyer mit Hilfe holländischer Gensdarmen in der Nähe von Roermonde auf einem Feldwege entdeckt und verhaftet worden. Der Mörder wurde nach Roermonde ins Gefängniß transportirt und legte dort ein umfassendes Geständniß ab. Seine Aus I lieferunfl wird erfolgen, sobald die im Auslieferungsoertrag mit Holland vorgesehenen Formalitäten erledigt sind.
— Eine fast unglaubliche Geschichte wird den „Basler Nachr." gemeldet cie lautet: Vor ungefähr drei Wochen wurde im Eonsumvereinslocal in ot. Jmier ein gebrochen und die Ladenkasse (500 dis 600 Frcs.) nebst anderen Artikeln, Schul». Schnupftüchern u. s. w. gestohlen. Die Berner Stadtpolizei war so glücklich, die Diebe abzufangen und sand bei denselben noch 250 Frcs. nebst einer Anzahl goldener und silberner Uhren, Armbänder, Medaillons u. s. w. Die beiden Diebe wurden I bann zur weiteren Untersuchung nach Courtelary gebracht. Am letzten Dienstag I Morgen nun gelang es dem einen Diebe, während er feine Toilette machen sollte, I seinem Wächter zu entspringen. Der Wächter fand es nicht der Mühe roerth, den I selben energisch zu verfolgen oder Lärm zu machen, wofür er sofort vom Diebe selbst I gestraft wurde. Denken sie sich den Schrecken unserer sämmtlichen ehrenwerthen Ge
I richtsbarkeit, als sie Morgens in das Bureau kam (das sich im gleichen Gebäude wie
I bas Gefängniß befindet) unb dasselbe gänzlich ausgeraubt fand. Der Präsident batte | das den Dieben abgenommene Geld sammt .Hoftbarfeiten in seinem Bureau am
I bewahrt, und alles, alles war fort. Der Dieb hatte die Frechheit, in der Nackt
I mitten in's Gefängniß cinzulnechen und feine ihm abgenommenen Sachen alle wieder I zu holen. m
— Den besten Aprilscherz, welchen dieses Mal deutscher Journalgtenhumor am I 1. April in Die deutsche und ausländische Prefie mit gleichem Erfolg einzuschmuggeln I verstanden hat, brachte die „Magd. Ztg.": Die so durchaus bieder und glaubhaft oor I getragene Geschichte von der Zucht deutscher Känguruhs als Iagdwild auf einem Gute I in der Nähe von Dessau, welche in diesen Tagen durch alle Blätter, große und kleme, die Runde machte, war so stellt es sich nun heraus — nur die lustige Erfindung eines Spaßvogels von Journalisten, dem es Damit trefflich gelungen, die gesammte Eollegenschaft „in den April zn schicken". Die deutfchen Känguruhs werden von I nun an jedenfalls einen würdigen Ehrenplatz zwischen „Seeschlange" und „Ente I behaupten.
— Von dem verstorbenen Herzog von Braunfchweig wird dem „Ben. Tagebl I folgende hübsche, aber durchaus verbürgte Anekdote mitgetheilt: Eines Tages <r>
I ist schon eine Reihe von Jahren her und der Herzog halte noch seine „Schwarzen tn Braunschweig — batte sich zu dem Eoncerte Der Militärkapellen auf dem Schloßplape ein außergewöhnlich zahlreiches Publikum aus der Bürgerickast Braunschweigs oer sammelt. Ter Herzog hörte wie gewöhnlich von den Schloßfenstern aus mit feiner Suite Der Musik zu und betrachtete fick das Schauspiel. Ein Höfling nähert sich dem I Herzog und sagt: „Bemerken Ew. Hoheit wohl, wie sich heute wieder „Plebs" zu der Musik herandrängt?" „Jawohl", erwiderte der Herzog in seiner kurzen wie, „fehl wohl, wenn ick nickt irre, Ihre wert he Familie aud) darunter." Der Honmg I jpu seitdem mit seinen Bemerkungen lehr vorsichtig gewesen fein.
Macht gegenüber alle zur Vertheidigung Egyptens erforderlichen Maßregeln zu tC£ffen; außerdem werde die Pforte irgendwelche Art von Einmischung, die etwa in der Suez-Commission bejchloffen werden könnte, niemals^acceptiren. Es sind das freilich Vorbehalte von sehr fraglichem Werth, denn im Ernstfälle würde die Psotte schwerlich im Stande sein, ihre Soucerainetät über Egypten zu wahren. L , n .
Die „Times" läßt sich aus Peking bestätigen, daß der chinesische Zolldirector Hart die Friedensverhandlungen zwischen Frankreich und China führe. Die Grundlage derselben bilde Fourniers Vertrag von Tientsin; China zahle keinerlei Kriegsentschädigung. r p p
Das englische Cabinet bereitet die theilweise Abberufung der in Egypten stehenden englischen Truppen vor. Den Vorwand hierzu geben die Rüstungen in Indien ab, die beschloflene Vermehrung der indischen Armee um <5000 Mann soll zum größten Thell durch die in Egypten befindlichen Truppen erfolgen. Und was wird dann aus dem Kampf gegen den Mahdi?
Berlin, 8. Aprll. Zu den Schriftstücken, welche dem Reichstage nach den Ferien zugehen sollen, gehört in erster Linie ein umfangreicher Bericht über die Jmpffrage. Es handelt sich um die Beschlüsse der Jmpf-Cornmission und um die Verhandlung, welche den Beschlüffen vorausgegangen sind. Es scheint, daß die Regierung eine nochmalige Erörterung der Frage wünscht, obschon sie, wie bekannt, den Impfzwang aufrecht zu erhalten bestrebt ist.
— Es ist Aussicht dafür vorhanden, daß im Jahre 1888 hier eine große deutsche nationale Gewerbe- und Industrie-Ausstellung stattfindet. Die leitenden Persönlichkeiten der Ausstellung von 1879 faßten gestern einen entsprechenden Beschluß und scheinen der Zustimmung der maßgebenden Kreise sicher zu sein. ^^^„Rordd. Allg. Ztg." schreibt: Am ersten Ostertage, Vormittags, gab der Staatssecretär Dr. v. Stephan im Haupt-Telegraphenamt den dienst- thuenden Beamten und Gehülfinnen tfenntnife von nachstehendem Erlaß des Für- sten Bismarck; „Ew. Excellenz gefällige Nrittheilung über den gestrigen Tele- grammverkehr hat mich von Neuem von der Zweckmäßigkeit unserer telegraph. Einrichtungen und der Tüchtigkeit der Beamten Ihres Ressorts überzeugt. Ew. Excellenz und Ihren Beamten fühle ich mich um so mehr verpflichtet, für ihre angestrengten Leistungen in den letzten Tagen zu danken, als dieselben durch | meine Person veranlaßt worden sind." Wir bemerken hierzu, daß aus Anlaß | der Bismarckseier nahezu drittehalbtausend Telegramme mit etwa 100,000 Worten aus allen Theilen der Welt eingelaufen waren. Der Staatsminifter schloß die Mittheilung mit einem dreimaligen Hoch aus den obersten Ches des Reichs- Telegraphenwesen«, Se. Durchlaucht den Fürsten Reichskanzler.
Bielefeld, 7. April. Der Strike in der Koch'schen Fabrik, der zu den Unruhen Anlaß gab, ist heute durch einen Vergleich beendet worden. Die Be- dingungen lauten : 1) Die Arbeiter gaben eine Erklärung ab, daß die über das Verhältniß zwischen Arbeitgeber und Arbeiter in der Presse gebrachten An- gaben nicht von ihnen herrührten und unrichtig seien (Die Erklärung ist den Firmen-Jnhabern sofort zugesertigt worden.) 2) Nachdem zwei der früheren Arbeiter fteiwillig zurückgetreten, werden alle übrigen Arbeiter wieder an- gestellt. 3) An Arbeitsgeräthe haben die Arbeiter sich nur die Fellen gegen eine Vergütung selbst zu beschaffen. Die Neuerung, wonach auch das übrig- Werkzeug gegen Entschädigung von den Arbeitern selbst zu halten ist, tritt erst nach einem Jahre ein, nachdem von den Fabrikanten ein genauer Taris über die Preise entworfen ist. An Der Aufstellung dieses Tarifs nehmen die Arbeiter nicht Theil. 4) Die Arbeit wird Donnerstag, am 9. d. Mts., wieder aufge- nommen und zunächst täglich 8 Stunden, überhaupt nach Bedürfmß bis zu 11 Stunden gearbeitet. Der Lohnberechnung für die nicht in Akkord stehenden Arbeiter wird eine 11 stündige Arbeitsdauer zu Grunde gelegt. Wir wünschen beiden Theilen, daß die früher in der Fabrik vortrefflich bestandene Einigkeit sich recht bald wieder einbürgere und nicht wieder getrübt werde. Das Hauptverdienst um das Zustandekommen dieses Ausgleichs, dem die Aufhebung des Belagerungszustandes wohl unmittelbar folgen wird (bereits befchehen), gebührt dem Vertreter des deutschen Metallarbeiter-Fachvereins, Herrn Willich von Mannheim.
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