— Im Unterhaus erwiderte Gladstone auf eine Anfrage Wolff'«, wie GranviÜe's Erklärungen über Egypten mit der Rede Bismarck'« vom 2. März in Einklang zu bringen feien, er könne nur sagen, daß seine Eindrücke dieselben, wie diejenigen Granville's gewesen seien, er könne aber jetzt nicht näher darauf eingehen, weil Granville darüber eine Erklärung im Oberhause beabsichtige. — Milner fragte an, ob die Regierung Schritte beabsichtige, um Italien zum Entsätze Kaffalas zu veranlassen. Lord E. Fitz- maurice erwiderte, Italien sei über alle Details des Zustandes der Garnison von Kaffala unterrichtet und die englische Regierung müsse es Italien überlassen, welche Schritte es für rathsam halte. Gladstone erklärte, das Abkommen Englands und Frankreichs wegen Richt-Annectirung der Neuen Hebriden sei noch immer in Gültigkeit. Ein diplomatisches Engagement, die Souveränetät über vie Nordküste von Neu-Guinea nicht zu übernehmen, sei England Deutschland gegenüber nicht eingegangen; die Besitzergreifung Deutschlands auf Neu-Guinea habe nicht in Uebereinstimmung mit England stattgefunden, folglich seien daselbst auch keine Rechte Englands an Deutschland abgetreten worden. Was Samoa und Tonga betreffe, so habe Deutschland die Verpflichtungen, diese Inseln nicht zu besetzen, vollständig erfüllt und das Vorgehen seines Consuls in Samoa nicht gutgeheißen. Anfragen über die Politik, betr. Afghanistan oder dort mögliche Ereignisse, halte die Regierung als nachthellig für die Staatsinterressen, auch sei die bezüglich der Grenzen von Afghanistan zu befolgende Politik eine strict nationale und über dieselbe herrsche im Lande wohl Einstimmigkeit. Wenn der Deputirte Heneage in seiner Anfrage die englisch-russischen Beziehungen gespannte genannt habe, so halte er (Gladstone) es zwar nicht für wünschenswerth, diesen Ausdruck selbst zu gebrauchen, aber unzweifelhaft feien Fragen von größter Schmierigkeit und Delikatesse in der Schwebe- — Hartington zeigte an, daß außer der im Kriegsbudget verlangten Vermehrung des Heeres um 3000 Mann für Sudan und Egypten eine weitere Vermehrung des Heeres nothwendig fei, die Ziffer könne er jedoch noch nicht angeben.
— Im Oberhaus erklärte heute Granville bezüglich der Rede Bismarck's, er. wolle die Bemerkungen Bismarck's betreffs der Depefchenzahl und der Depeschen, welche Überhaupt nicht hätten veröffentlicht werden sollen, nicht berühren, er hoffe aber dem deutschen Reichskanzler auf regelmäßigem Wege Erklärungen zu übermitteln, welche zeigen würden, daß dem Vorgehen der englischen Regierung eine sehr verschiedene Färbung gegeben werden könne. Hinsichtlich der Rede aber, die ich im Oberhause unter dem Drucke eines heftigen parlamentarischen Angriffes gehalten, und die zu meinem aufrichtigen Bedauern dem Fürsten Bismarck aus, wie ich glaube, einem Mißverständnisse in ihrer Tragweite Verdruß bereitet, so handelte es sich dabei im Wesentlichen darum, einen Angriff Richmond's zurückzuweisen, daß unsere Politik so schlecht fei, daß ein großer auswärtiger Staatsmann sie verurtheilte. Statt von einem Rathe Bismarck's hätte er (Granville) vielleicht von einer Ansicht desselben sprechen sollen. Wenn er hinzugefügt habe, daß Richmond nicht erwarten solle, daß England alle Actionsfreiheit in fremden und colonialen Fragen ausgeben solle, so sei dies gegen Richmond, keineswegs gegen Bismarck gerichtet gewesen.
Konstantinopel, 6. März. In der Gegend von Prisrend (Albanien) sind Ruhestörungen vorgekommen. Hiesige politische Kreise messsn denselben keine Bedeutung bei.
PneiK, 6. März. Nach einer Meldung aus Suez erhielten die englischen, für Suaklm bestimmten Transportdampfer auf der Rhede von Suez Befehl, die Abfahrt aufzuschieben.
r. — Wie der „Temps" erfährt, nahmen sämmtliche Cabinete. einschließlich des englischen, den französischen Vorschlag, eine Commission zur Ausarbeitung eines provisorischen Reglements für die Freiheit der Schifffahrt des Suezkanals niederzufetzen, an-
— Nach einem Telegramm des „Temps" aus Shanghai von heute ist Courbet nach der Mündung des Ningpoflusses zurückgekehrt. Die französischen Fahrzeuge kreuzen am Eingänge des 3)angtsekiang.
Wien, 6. März. Abgeordnetenhaus. Bei der Specialdebatte über das Budget des Ministeriums des Innern erklärte der Ministerpräsident, Graf Taaffe, den Bemerkungen des Abg. Heilsberg gegenüber, sowohl er, wie seine Collegen seien mit den lüngften Ausführungen des Finanzminifters vollständig einverstanden, aber auch nur damit, was derselbe wirklich gesagt, nicht aber damit, was man ihm untergelegt habe. Namentlich sprach sich der Ministerpräsident für sich und seine Collegen, den Finanz- mmister nnt einbegriffen, entschieden dagegen aus, daß die Negierung gegen dre Deutschen realeren wolle. — Mauthner und Genossen brachten eine Interpellation an den Handelsminister über die Schwierigkeiten ein, welche bei der Ausstellung von Ursprungs - Certisicaten bei dem Export von Roggen nach Deutschland bereitet wurden.
L o e s z e H.
Gießen, 7. März. (Sitzung der Stadtverordneten vom 5. März.1 Anwesmd: Herr Bürgermeister Bramm, Herren Beigeordneten Keller und Heß, -on Setten der Stadtverordneten die Herren: Baift, Gail, Georat, Grüveverg, Hoch, Homberger, Kauf, Lüdektng, Ad. Noll, Petrt, Schopbach, Simon, Vogt und Wortmann.
In heutiger Sitzung kommt das von Herrn Stadtbaumüster Stief auf Grund der allgemeinen Bauordnung, der Ausführungsverordnung hlerzu und des Darmstädter Localstatuts ausgearbeltete und von der Baudeputat on durchberathene Localbaustatut für die Stadt Gießen zur Vorlage. Dasselbe wird bis $ 18 tncl. durchberathen und unter 8 1 beschlossen, daß bezüglich der Bauten in der Nordanlag; auf die St: ecke von dem Bansa schm Hause dtS zur Schottstraße eine Verpflichtung zur Zurückstellung der Häuser auf die allgemein angenommene Entfernung von 7V2 Meter von der Straßm- front nicht geschaffen werden soll, dagegen ist für die Linie Schottstraße-Edeistraße ein Abstand von mindestens 5 Meter einzuhalten, wohingegen wieder von der Edecstraße £ * Dammstraße die bestehende Straßenflucht eingehalten werden kann. Bezüglich der Weftanlage wird beschlossen, vorläufig eine Bestimmung über die einzuhaltende Baulinte resp. die Abstände der Häuser von der Straße nicht aufzunehmen, sondern in jebem einzelnen Falle einen Beschluß der Stadtverordneten-Versammlung herbetzusühren. 8 4 wird nochmals an die Baudeputation verwiesen, die übrigen 88 mit kleinen Abänderungen genehmigt. "-„Aus diesbezügliche Eingabe des Commandos der Gießener freiwilligen Feuerwehr sollen Zeichnungen und Preise über einen anzuschaffenden Schlauchhaspelwagen eingcfordert, über einen zur Erbauung eines Spritzenhauses geeigneten Platz Vorlage gemacht und bet gelegentlicher Anschaffung von Schläuchen Versuche mit gummirten Honffchläuchen angrftellt werd n. Die beiden alten dem Verkaufe ausgesetzt gewesenen Spritzen sollen zerlegt und das Material einzeln ver- werthet, event. versteigert werden. Von der Errichtung einer Stauschleuße in der Stadtbach, deren 5 vorgesehen sind, wird Kenntniß genommen und zur Anbringung von Handlehnen an einzelnen Zugängen zum Stadlbach Genehmigung erthetlt. — Der Eingabe verschiedener Interessenten um Anlegung eines Fußwegs von der Wilhelm- resp. Ludrvigstraße bis hinter die Actienbroueret wird unter Bewilligung der benöthigten Mittel entsprochen. — Die ferneren Gesuche der Herren Kaufmann Johannes Bernhardt um tauschweise Ueberlassung städtischen Geländes, Fabrikant August Ackermann um Bauerlaubntß, Kaufmann Wilhelm Zurbuch um Erlaubniß zur Anlegung eines erhöhten Trottoirs vor seinem Hause werden den Anträgen der Baudeputatton entsprechend erledigt, desgl. die Festsetzung der Baufluchtlinie für die Wagengasse. — Der infolge MonitumS Großh. Oberrechnungskammer von Großh. Ministerium angestrebten Befreiung der Oberhesfischen Eisenbahnen von Octrot für Brennmaterialien rc. tritt die Versammlung ablehnend entgegen, nachdem die statt
gehabten Erhebungea ergeben, daß die größten Städte des GroßherzogthrrmS Ocvst für von den Staatsbahnen verbrauchtes Brennmaterial erheben. — Dem auf Sud- mffstonSauSschretben erfolgten Höchstgebot für 881,68 Fstm. Eicheustsmmhol- an« dem Stadtwalde wird der Zuschlag erthetlt.
Gießen, 7. März. Eisenbahnsecretär Jakob Wirth auS Gießen erthetlt im Auftrag des 1. Bürgermeisters von Wiesbaden 14 Beamten deS dortigen Bürgermeister- 5.?^LEerricht in der Gabelsberger'schen Stenographie. Das Honorar wird aus der Stadtkasse gezahlt. (Allgem. Stcnogr. Ztg.)
Berwifchtes.
_ ir ~ lchte Ritter des Eisernen Kreuzes von 1813 in der Armee, außer dem Kaiser, Maior und Compagnie-Chef tm Jnvalidenhause, von der Lochau, ist am Sonntag Morgen 10 Uhr sanft entschlafen. Er war geboren am 14. Juli 1794 in Btala in Ostpreußen, hat also sein Alter auf 90 Jahre 7 Monate und 17 Tage gebracht.
ein wirklicher Repräsentant der großen Zeit der Befreiungskriege, denn er zog 1812 bereits mit York nach Rußland. In der Familie scheint das hohe Alter üblich zu sein, denn auch sein Vater, einst Rittmeister der Towarczyks unter Friedrich dem Großen, brachte eS auf 93 Jahre. Herr von der Lochau hinterläßt einen Sohn, Major a. D., und zwei Töchter, von denen die eine die Gattin des Predigers von Hanftetn an der Jnvaltdenhausktrcke ist. Die feierliche Beisetzung de8 Verstorbenen findet am Mittwoch Nachmittag 3 Uhr vom Jnvalidenhause aus statt.
■
Handel und Verkehr.
c Hetzen, 6. März. Der am 3. und 4. d. Mts. dahier abgehalteue Viehmarkt war sehr stark befahren und fast nur mit jungem und gutgenäbrtem Vieh. Es waren oufgetrteben: 19 edflcT Pferde, 2026 Stück Rindvieh und 469 Stück Schweine. ES t dem Markte schon große Kauflust und wurden am selben Tage
v ele Käufe abgeschlossen, während der Handel an den Tagen deS Marktes selbst durch die große Zahl des au^etriebenen VieheS nicht so lebhaft war und auch tu den Preisen eine Änderung sich nicht merklich machte.
Nächster Markt Dienstag den 17. und Mittwoch den 18. b. Mts., am letzteren Taae auch Krämermarkt (erster in 1885), und findet an diesem Tag«, Morgen» « Uhr, die Verloosnng der Kriimerständc sür diese» Jahr statt.
« 7- Märj. Auf dem beutigen Markt kosten Butter per Pfund
^ 0.82-st88, Hühnereier 2_®f. 9-11 Enteneier 2 St. 11 Ganseeier 11-12 X Kas- pr. Stuck 4-8 Kasematte 2-3 Erbsen pr. Liter 20 Linsen 26 A Tauben per Jim 0,90-1,00 4, Hühner per Stück M 1.20-1.50, Hahnen pr. Stück "5 «Stück 2.00-2.40, Gänse per Pfund 00-00 H, Welsche
^.00.00—00.00 Ochsenfleisch per Pfund 68—00 H, Kuh- und Rindfleisch 56—60 SdHPetaflctfd) 50-60 H Hammelfleiich 64-70 H, Kalbfleisch 48-50 H, Kartoffeln "E? E Äilo A 3.50—^50, Milch per Liter 12—16 H, Zwiebeln per Gentner JL 0.00—0.00, Weißkraut pr. Stück 0—0 4.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Den 4. Marz. Heinrich Emil Schäfer, Drschölermeister und Ctgarrenhäudler, und Justine Luise Wilhelmine Döpp, Tochter des verstorbenen Formers Heinrich Döpp auf der Ludwtgshütte bet Biedenkopf.
Denselben. Ludwig Jung, Sergeant zu Gießen und Katharine Weber, Tochter des Schuhmachermeifters Konrad Weber zu Groß-Zimmern.
Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießeu.
_ , Aufgebote.
Februar: 21. Taglöhner Ernst Nicolaus mit Anna Elisabethe König, Tochter dtS verstorbenen TaglohnerS Jacob König, zu Wetterode. 23. Taglöhner Adam König mit ?o"^?^LVarethe Gernharb, Tochter deS Schäfers Konrad Gernhard zu Wetterode. 23. MeLalldreher Justus Balrh. Rinn zu Gießen mit Elisabethe Sophie Winterstein, Tochter des Oeconomen Wilhelm Wtvterstetn zu Braach. 23. Euengießer Rudolf Günther zu Steinberg mit Marg. Eckhardt, Tochter des Schäfers Gerhard Eckhardt zu Gießen. 25. Der Feldwebel tm II. Großh. Hessischen Jnfarrterie-Regtment (Großherzog) Nr. 116 Otto Traugott Günther zu Gießen mit Friederike Lina Austel. Tochter bc® KEermeisterS Karl Friedrich Austel zu Quetz. 24. Fuhrmann Heinrich Herzberger mit Elise Wanke, geb. Lind, geschiedene Ehefrau deS Taglöhners Theodor Wanke zu ®k6en. 24. Der Hautboist im II. Großh. Hessischen Infanterie-Regiment (Großherzoa) Nr. 116 Karl Peter mit Karoline Bertha Franziska Elisabethe Lauer, geb. Dtcko^ des GastwirthS Johann N'colauS Lauer zu Gießen. 24. Bäcker Karl Ludwig Christian Lenz mit Henriette Ockel, Tochter des verstorbenen Oeconomen Christian Heinrich Jacob Ockel II. zu Gießen. 28. Glasirmeister Richard Bernhard Wolf mit Julie Georgine Friedercke Margarethe Christiane Kluge, Tochter des Musikus Karl He nrich Kluge zu Gießen. März: 2. Professor Dr. Gustav Adolf Btrch-Htrschfeld mit Lu se Sophie Wiener, Tochter des Großh. LandgerichtSraths Karl Friedrich Wilhelm Wiener zu Gießen. 3. Kellner Georg Keller mit Elise Margarethe Hölscher, Tochter beS Tuchmachers Eberhard Hölscher zu Mainz 3. Taglöhuer Christoph Ludwig Henß zu Gießen mit Katharine Ranft, Tochter deS verstorbenen Taglöhners Johannes Ranft zu Wteseck. 3. Maurer Ernst August Haubach mit Elisabethe Kltngelhöffer, Tochter oeS verstorbenen Bäckers Johannes Klmgelhöffer zu Gießen. 4. Der Bremser bet der rechtsrheinischen Bahn Julius Hermann Müller zu Betzdorf mit Marte Juliane Scharf, Tochter des verstorbenen Schlossers Wilhelm Scharf zu Gießen. 5. Schlosser Friedrich Bernhard Schmidt zu Limburg a. d. Lahn mit Marte Kath. Büttner, Tochter des Formers Johann Adam Büttner zu BtSktrchcn.
Marz: 4. Drechslermeister Heinrich Emil Schäfer, Wittwer, mit Justine Luise Wilhelmine Dopp, Tochter des verstorbenen Formers Heinrich Döpp zu Gießen. n ?? Sergeant tm II. Großh. Hessischen Jnfauterce-Regiment (Großherzog) Nr. 116 ßubnifß Jung mir Katharine Weber, Tochter des Schuhmachers Konrad Weber zu Aleßen. 6. Taglöhner Johann Jost Karl Schmehl, Wittwer, mit Margarethe Amend, Tochter des verstorbenen Hirten Martin Ameud zu Gießen, t Geborene.
Q Mruar : 18. Dem Maurer Valentin Ruppel eine Tochter, Elisabethe. 18. Dem Gastwtrth Emil Schwall ein Sohn. 19. Dem Steinbrecher Wilhelm Valentin eine Tochter, Anna Luise. 19. Dem Hüttenarbeiter Karl Krebaft eine Tochter, Marie Margarethe. 20. Dem Gärtner Heinrich Wellhausen eine Tochter. 21. Dem Bierbrauer Johann Heinrich Kraushaar eine Tochter, Marie Emilie. 22. Dem Hautboist “P H Guchh. Hessischm Jnfanterie-Reg-ment (Großherzog) Nr. 116 Heinrich Fritz eine £°$Jcr' Margarethe Elisabeth. 22. Dem Lacktrer Emil Schnecko eine
Tochter, Frieda Marte Christine. 23. Dem Vtcefeldwebel iw II Großh. Hessischen Inf an t erte-Regt ment (Großherzog) Nr. 116 Clemens Zimmermann eine Tochter, Marie Margarethe Anna. 25. Dem Postassistenlen Adam Ritzel eine Tochter, Melani Anna Minna Johanna. 25. Dem Landbriestrager Wilhelm Müller eme Tochter. 25 Dem . Taglohner Johannes Wagner VIII. em Sohn. 26 Dem Glasermeister Heinrich Gromnger eine Tocht^, Bettha Johanna. 28. Dem Postschaffner Andreas Keßler ein o J?1’ 3- Dem Professor Dr. Eugen Bostroem eine Tochter, Eva Agnes.
3. Dem Schuhmacher Joh. Heinrich Graf eine Tochter, L!na Elisabethe.
n Gestorbene.
Schuhmacher Heinrich Schneider, 35 Jahre alt, von Nteder- Wollstadt. 20. Dem Kaufmann Louis Allmenroder eine todtgeborene Tochter. 21. Anna 9?^r"röder, geb. Orthöfer, 43 Jahre alt, Ehefrau des Kaufmanns Louis Allmenröder. 21. Bierbrauer Wynand van Liehr, 25 Jahre alt, von Rotterdam. 23. Photograph Uhl, 24 Jahre alt. 23. Landwtrth Georg Wall, 32 Jahre alt, von Holzhausen. 24. Maschtnenbauer Ludwig Wilhelm Köhler, 38 Jahre alt. 25. Nagelschmied Johannes Ql ' von Groß-Felda. 26 Marte Vogt, geb Krüger, 49 Jahre alt, Mttwe des Lademefflers Kaspar Vogt. 27. Hüttmmeffter Anton Schlösser 42 Jahr- alt, von Burgsolu-s. 27. Marte Katharine, 17 Tage alt Tochter des Hüttenarbeiters Johann Georg Zrnn März: 1. Schuhmacbermeifter Philipp Flett, 66 Jahre alt. 1 Anna Marte Rühl, 41 Jahre alt, von Köddingen. 5. Friedrich Kail Adolf, 16 Tag-alt, Sohn des Schlossers Adolf Kreuter. 5. Ellfabethe Lyncker, 29 Jahre alt, von Eschenrod.________ v
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