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Der hlefige r-iers-lld-v reia bat auL In diesem Jahre dem blaare seine rheil, labiut nicht versagt, denn derselbe bat eine ansehnliche Summe zur Anfertigung van zaxckmShtgen SlaarevkSftchen »er» lltgt. und dieser Beschluß oerbunt gewiß. öffentlich enrrkannt zu werben/___
Handel und Verkehr.
— Die oon der Presse bereite erörterte Stvsührung einer sogen. .Soldaten- brlefmÄrte* tft jetzt erst durch Erlaß be6 ReichSpostawtS zugestanden worben. Darnach bürfen die Sendungen an die in Reih' anb Glied stehenden Soldaten bi« inm Feldarebkl oder Wachtmeister einschließlich auföärte. soweit diese Sendungen auf Pa tooergütung «nsp uch haben, vom Absender mit kleinen Zetteln von weißem oder gelbem Papier befl-bt werden, auf welchen die Bezeichnung: .Soldatenbrief. Eigene Angelegenheit bei Empfänger«' in schwarzem Druck herqeftellt ist. Die Zettel können tflr alle derartige an Soldaten gerichtete Sendungen Verwendung finden: bei Postanweisungen und Sealcttabrefjen zu Packeten müflen dieselben in den für die Aufschrift bestimmten Raum g<klebt werden. Auch auf den Packelen selbst können sie an Stelle de« sonst zu schre'benben schriftlichen Vermerk» Verwendung finden. Die Herstellung her gewiß schnell in die Prax 6 übergehenden Zettelchen (namentlich wenn st? oon den Soldaten in Menge bezogen und an die Eltern ic. übersandt werden können) wird nicht postseitig vermittelt, sondern ist den Buchdruckerelen überlassen.
Wür die bei dem Erdbeben tn Spanien Heimgesuchten g'ngen ferner bet un« ein: Von Frau Ehr. Wallenfels L Wwe. 4 JL Henn Pfarrer Haupt 3 JL, zusammen 44,10 -X
Weitere Gaden nimmt die «roed. d. Bl. gerne entgegen.
Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen,
evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
Sonntag Sexagesimä, 8. Februar.
Vormittags 9*/» Ubr. Pfarrer Dr. Naumann Nachmittags 5 Ubr: Pfarrer Dingeldey.
Kinderkirche. Vormittags 11 Ubr: Pfarrer Schlosser.
Montag, den 9. Februar. Abends 8 Uhr. Bibel stunde in der Weinfi ober fände, Brief Pauli an die Pbilioper. .ikap. 1. Pfarrer Dr. Naumann.
Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 8 bis 14. Februar besorgt Marrer Dr. Naumann.
Katholische Gemeinde.
Sonntag Scragesimae. < Mariä Lichtmeß.) Von 7 Ubr an Beichte. 8 Ubr: Frühmesse und AuStheilung der hl. Eommunion. VilO Ubr: Hochamt und Predigt 2 Uhr: Festandacht.
Gottcrdienst in der Hynagoge.
Freitag Abend 4<s Uhr. Samstag Morgen 8* Uhr. Samstag Mittag 3 Uhr. Samstag Abend 55« Ubr.
Holzverfteigerung.
Donnerstag den 12 Februar, von VonnittagS 9 Uhr an, sollen im Anneröder Gemeinde- roalb, Distrikt WolsKaut, nachverzeich- neteS Holz versteigert werden:
34 Nm. Eichen-Scheitholz,
31 „ Birken- „
4 „ Nadel-
64 „ Eichen-Knüppelholz,
10 „ Birken- „
1 „ Nadel- „
66 „ Eichen-Stockholz,
15 „ Birken- u. Nadel-Stockholz, 12470 Eichcn-Rei-Holzwellen,
450 Birken- N
350 Nadel-
400 Eichen-Stämme mit 63,54 Fstm, 20 Nadel- „ „17,61 „
10 Birken- „ „ 2,78 „
265 Eichen-Stangen „ 20 „
Der Anfang ist nm Müllerweg, am
Fernewald.
Annerod, am 5 Februar 1885. Großh Bürgermeisterei Annerod.
Engelhardt. 845
Holzverfteigerung.
Donnerstag den 12 Februar,
Vormittags von 9 Uhr an, sollen im hiesigen Walddistrikt Entenpfuhl und Kirschbaum versteigert werden
97 Stück Nadel-Stämme von 15 bis 44 Etm. Durchmesser und 10 bis 21 Mtr. Länge, zusammen 82 Festmeter.
51 Nadel-Derbstangen mit 5,35 Fstm-, 10 Nadel-Reisstangen mit 0,23 „ 18 Nm. Nadel-Knüppel, u. -Stöcke, 24 Hundert Nadel-Neiserwellen.
Der Anfang ist im Distrikt Kirschbaum.
Groß-Buseck, am 5. Februar 1885. Großh. Bürgermeisterei Groß - Buseck.
Stephan. 850
Keilgeöotenes.
Ein großer Handwagen
ist zu verkaufen.
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Fonck & Comp.
(früher J. Wasem & Comp)
847 Neuwied-Weissenthurm
Allgemeiner Anzeiger.
Nutzholz - Derwerthung.
In den Distrikten Ameisenkopf, Faulerboden, Oberhag, Stolzenmorge n und Zollstocks Wäldchen des Stadtwaldes sollen
1799 Eichen Stämme
mit 881,68 Festmeter Inhalt und von 20—69 Cmtr. Durchmesser
im Submissionswege mit 6monatlichem Zahlungtzausstand gegen Bürgschaft verwerthet werden. Dessallstge Offerten sind bis zum 23. Februar d. I. bei der unterzeichneten Stelle einzureichen, deren Eröffnung am 24. Februar c., Vormittags 11 Uhr erfolgt.
Bemerkt wird, daß sich unter den Stämmen Schnitt- und Grubenhölzer befinden, daß das Holz in der Nähe von chaufsirten Wegen liegt und daß die städtischen Forstwarten angewiesen sind, das Holz auf Verlangen vorzuzeigen.
Gießen, den 4. Februar 1885. 844
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
A. Bramm.
Holzversteigerung
in der Freiherrlichen Oberförsterei Rabenau.
Es werden versteigert:
Mittwoch den 11. Februar 1885
in der Gastwirthschaft von K liebe zu Londorf aus verschiedenen Distrikten der Forstwartci Londorf
315 Stück Nadel-Neisstangen mit 2,68 cbm Inhalt,
ferner Brennholz: Scheiter rm
Knüppel rm 6
Reiser rm 26
Stöcke rm 2
Buche
19
Birke
12
5
—
—
Eiche
8
6
16
—
Nadelholz
44
75
60
16
Aspe rc
4
8
8
—
Die Zusammenkunft findet Norm 9
Uhr in
obengenannter Gast-
wirthschaft statt.
Steigliebhaber wollen sich wegen vorheriger Einsichtnahme des Holzes an den Freiherrl. Forstwart Rabenau zu Londorf wenden.
Papiermühle, am 4. Februar 1885.
Freiherrliche Oberförsterei Rabenau.
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