Aufschwung nehmen.
Münstereifel, Woche ein Arbeiter, der
Wir glauben daher, daß den Eisenbahnverwaltungen, welche Netourbillete mit 'dem Verbot der Uebertragbarkeit ausgeben, der rechtliche Schutz gegen Uebertretungen dieses Verbots nicht versagt werden sollte.
Eine andere Frage ist, ob es praktisch und rathsam erscheint, eine Transportbedingung , wie die der Unübertragbarkeit der Netourbillete, aufrecht zu erhalten, deren Nichtbefolgung nur in den allerseltensten Fällen wird nachgewiesen werden können. '
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— (Zum Submissionswesen.j Vor Kurzem wurde in Marburg die Einrichtung für die Wasserleitung eines dortigen Hospitals öffentlich in Submission aus-
BermifchteS.
Darmstadt, 27. October. Ein Jahreseinkommen von 100,000 «X und darüber haben 19 Steuerpflichtige, davon 5 in Mainz, 6 in Darmstadt, 4 in Offenbach, 3 in Worms und 1 in Gießen. Das höchste Einkommen, nämlich 2,658,000 .x befindet sich hi Mainz (es ist dies wohl die Hessische Ludwigsbahn), dann kommen zwei Einkommen in Darmstadt von 843,000 und 769,000 <X (wie es scheint die beiden Banken), dann ein Einkommen in Gießen von 413,000 *X, eins in Worms von 340,000 JL, eins in Offenbach von 295,000 <X rc.
Darmstadt. Wie wir hören, ist Großh. Ministerium gegenwärtig mit dem Entwurf eines Gesetzes beschäftigt, welches das Feuerlöschwesen im Großherzogthum einheitlich regeln soll. Das Gesetz wird jedenfalls beim Zusammentritt den Ständen vorgelegt und wird nach dessen zweifelloser Einführung mancher jetzt noch bestehender Mißstand beseitigt, und namentlich das freiwillige Feuerwehrwesen einen bedeutenden
30. October. Unweit Münstereifel wurde in vergangener beim Holzfällen beschäftigt war, von einem niederfallenden Baume erschlagen. Als seine Frau die Trauerkunde vernahm, hatte sie nichts anderes
geschrieben und betrugen nach dem Voranschlag der betreffenden Sachverständigen in Marburg die Kosten für diese Leitung 19,000 at. Ein bedeutendes Mainzer Haus, welches sich ebenfalls unter den vielen Submittenten befand, blieb bei dieser Gelegen- h üt der Wenigstnehmende und verpflichtete sich, die nach dem Voranschlag für 19,000 <X
zum Ausdruck ihrer Betrübniß zu sagen, als die von beispielloser Verrohung des Ge- müthes zeugenden Worte: „Da möchte ich doch gerne wissen, wie der Esel sich wieder angestellt hat."
Heidelberg, 28. October. In seinem Zimmer erschoß sich gestern ein etwa 8 Tage hier weilender Professor aus Liverpool. Der Verblichene ist 36 Jahre alt und war reichlich mit Geldmitteln versehen. Er schrieb kurz vor seinem Tode einem Freunde nach Karlsruhe und dürfte das Motiv der That in dem kränklichen Zustande des Mannes zu suchen sein.
Kirchhain, 2. November. Heute Morgen wurde zwischen Neustadt und Kirchhain längs der Bahnstrecke ein Student aus Marburg, welcher, wie es sich nachträglich herausstellte, in Gießen eingestiegen war, um nach Marburg zu fahren, die Station aber verfehlt hatte, mit Blut überströmt aufgefunden. Derselbe hat ver- muthlich, als er seines Jrrthums gewahr wurde, durch einen Sprung ins Freie denselben zu verbessern gesucht. Im Bahnhofsgebäude zu Kirchhain wurde ihm ärztliche Hilfe zu Theil. (T. u. A.)
London, 29. October. Das neue Gesetz zum Schutze junger Mädchen wird von den Gerichten überaus strenge gehandhabt. Vor den Schranken des Central- Criminalgerichtshofes in der Old Baily stand gestern, ein Commis Namens Edward Farmer, 20 Jahre alt, unter der Anklage, einen unsittlichen Angriff gegen ein elfjähriges Mädchen verübt zu haben. Er wurde schuldig befunden und au 15 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Der Richter bemerkt, er habe sich gefragt, ob der Schuldige nicht zu lebenslänglicher Einsperrung verurtheilt werden sollte, da die Gesellschaft besser ohne solche Scheusale sei.
— Ein erheiterndes Abenteuer ist dieser Tage, so berichtet der „Anzeiger" der Stadt Münster, einigen dortigen Herren zugestoßen. Dieselben gehören einer Kegelgesellschaft an, welche beschlossen hatte, den Inhalt der Kasse auf einem Ausflug nach Bentheim zu verzehren. Der letzte Sonntag wurde dazu festgesetzt und zugleich bestimmt, daß die Reise auch bei schlechtem Wetter und, gleichviel, ob alle Theilhaber sich einfinden würden, unbedingt ftattfinden würde. Merkwürdiger Weise hatten sich nur zwei Herren pünktlich Morgens 63/< Uhr am Bahnhöfe eingestellt und — da sich unter ihnen der Kassenbewahrer befand — so entschlossen sich die Beiden, doch abzureisen. Der Himmel hatte inzwischen ein freundliches Gesicht aufgesetzt und die Stimmung, welche die beiden Reisenden in Bentheim nach dem Frühschoppen ergriff, erreichte ihren Höhepunkt nach dem reichlichen Mittagsmahle, bei dem eine gute Flasche deutschen Schaumweins nicht gefehlt hat. In dieser gehobenen Stimmung beschlossen die Beiden, folgendes Telegramm an ihren Freund — nennen wir ihn Bruno — in Munster — Äbzusenden: „Wetter herrlich, Kasse gesprengt — Mittagessen opulent." Der Oberkellner beförderte das Telegramm sofort. Etwa eine Stunoe später erschien der Tele- Hraphenbote im Hotel, um dem Besitzer folgendes Telegramm einzuhändigen: „Kassen- Iprenger sofort arretiren laffen. Bruno." Der Wirth war in der peinlichsten Verlegenheit. Verdächtig waren ihm die beiden Reisenden gleich vorgekommen. Aengstlich überlegte er mit dem Oberkellner, ob er zur Polizei schicken solle. Der Ruf seines Hotels ersten Ranges gebot ihm, reiflich zu überlegen. Da kam die Entscheidung durch 'die Fremden selbst. Der „Kassenbewahrer" reichte dem Oberkellner einen Hundertmarkschein hin zur Begleichung der Zeche. Das war für den Hotelier genug. Den Schein sehen und den Hausknecht zum Gensdarm schicken, war eins. Bald erschien die Pickelhaube im Speisesaal und da die Beiden selbstverständlich nicht einen Steuerzettel Lei sich hatten, mit dem sie sich hätten legitimiren können, so war der Mann des Gesetzes unerbittlich. Bald fanden sich die Beiden in etwas gedrückter Stimmung im „Höfchen" von Bentheim hinter Schloß und Riegel. Nun war natürlich Holland in Moth. Es war die begründete Aussicht vorhanden, daß sie bis Montag festgehalten würden, da auch in Bentheim die Bureaus an den Sonntag-Nachmittagen geschlossen zu sein pflegen. Nach vielen Bitten ließ sich die Polizei endlich erweichen und sandte folgendes Telegramm an Bruno ab: „Sind arretirt, sofort Befreiung beantragen." Die Antwort ließ glücklicher Weise nicht lange auf sich warten, und nachdem „Kost und Logis" in gebührender Weise gezahlt, ließ man die Kassensprenger wieder los. Knapp erreichten dieselben noch den nach Münster fahrenden Spätzug und mit Jubel wurden die Ausflüchter hier am Bahnhofe von den Freunden unter Führung des „schneidigen" Bruno in Empfang genommen.
— In der soeben veröffentlichten „Ersten Folge" der Reden des Berliner Professors Emil Du Bois-Reymond (Leipzig, Veit u. Co.) findet sich der inter- rssante Vortrag „Culturgeschichte und Naturwissenschaft", welchen der berühmte Gelehrte in Cöln 1877 gehalten hat. In dem letzten Theile desselben, betitelt: „Die preußische Gymnasialbildung im Kampfe mit der vorschreitenden Amerikanisirung", behandelte der Redner bekanntlich auch die Frage der Zulassung der Realschulabiturienten zu Universitätsstudien. Gerechtes Aufsehen erregte damals die offene, männliche Erklärung, daß er seine Meinung, die er als Rector der Berliner Huiversirät gegen jene Zulassung mit großer Wärme ausgesprochen, geändert habe And dag er für jenes Gutachten nicht mehr eintreten könne.
bcn Anmerkungen zu der jetzigen Ausgabe der Rede (S. 297—300) geht Du Bois-Reymont noch einen Schritt weiter. Nachdem er darauf hingewiesen, daß die letzten Abänderungen des Gymnasiallehrplans zu geringe seien und daß namentlich die mathematische Ausbildung der künftigen Mediciner noch ungenügend bleibe, sagt er wörtlich:
„Da nun auch die humanistische Bildung der Mediciner als so unbefriedigend erfunden wird, müssen wir zu unserem großen Bedauern erklären, daß unter . solchen Umständen die Vorbereitung durch die Realschule uns für die Mediciner nun doch ziveckmäßiger erscheint als die durch das Gymnasium."
Es ist das eine Aeußerung von gewiß competenter Seite, die in den weitesten Kreisen bekannt zu werden verdient. Bd.
— sReicher Kindersegen.j Das „L. T." enthält in seiner Nummer vom 13. October 1885 folgende Annonce: „Unseren lieben Freunden und Bekannten zur Nachricht, daß uns heute ein munteres Mädchen, das neu nund zwanzigste Kind, geboren wurde. Leipzig, den 25. October 1885. Hermann Ziliack, Marie Ziliack, geb. Friedemann."
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veranschlagten Arbeiten für 8,700 «X anzufertigcn, diese Summe entspricht einem Ab- geoor von — 54 pCt.
^.^ewyork. fDie Sprengung des Höllenthores.j Am 10. October, um 11 Uhr hat, rvie s. Z. telegraphisch gemeldet wurde, die Sprengung des \ ^.nme" Rock" bekannten Felsens, des sogenannten Höllenthores" (Hell Gate) un East River stattgefunden. Dieses Experiment, durch welches eine ^eisenmasse von 6 Millionen Cubikfuß mit dem Aufwande von 280,000 Pfund Dyna- uiy. at4j gesprengt wurde, hat seinesgleichen in den Vereinigten Staaten und wahrscheinlich auch in der ganzen Welt bisher kaum gefunden. Bei der Sprengung des Hallet Point Riff am 24. September 1876 wurden nur 52,000 Pfund Sprcng- Itone, meistens Dynamit, verwendet, und in ganz ähnlicher Weise wie bei den Arbeiten unrer Dem Flood Rock, wurden auch hier sich rechtwinkelig schneidende Tunnelgänge angelegt, welche zusammen 7415 Fuß lang waren. Das allgemeine Interesse war um io ^ger als die heutige Sprengung fast unmittelbar in der Stadt Newyork stattfand, da das Flood Rock im East River nur durch die halbe Flußbreite einerseits von New- york und andererseits von Long Island City und Astoria getrennt ist und hart vor Blackwells Island gelegen war, auf welchem Inselchen (120 Acres) sich viele große öffentliche Anstalten (Irrenhaus, Penitentary, Arbeitshaus, Blindeninstitute und ver- sthleDene Hospitäler) befinden. Um irgend einem Unglück vorzubeugen, hatte der Chef- Jngemer General Newton weitgehende Vorsichtsmaßregeln getroffen. Auf seinen Befehl wurden sammtliche Pumpen entfernt und seither hat das Wasser in tausend Stellen seinen Weg in die mit Dynamit gefüllten Gallerten gefunden, wo es dieselbe Wirkung ausubt, wie der Lehm, dessen man sich bei Sprengung kleiner Stcinmassen zum Zustopfen der Schießlöcher zu bedienen pflegt, nämlich die Kraft der Explosion ganz und gar auf ihren Zielpunkt zu beschränken und weitere Kreise von einer bedrohlichen Erschütterung zu wahren.
Schon in den frühen Morgenstunden zeigte sich reges Leben an den Piers der Straßen des East River, wo die Dampfer angelegt hatten, in welchen Bundes- und Stadtbeamte, Osficiere der Bundesmarine und Armee, sowie andere hervorragende Persönlichkeiten, nach dem Punkte zu fahren gedachten, an welchem in kurzer Zeit die General Newions Arbeiten krönende Sprengung stattfinden sollte. Zu gleicher ßeit begannen sich p.lle Punkte auf der Manhattan-Insel, auf Long Island und den kleinen Inseln des East River, von welchen man eine Aussicht auf das Hell Gate erlangen konnte,^ mit Menschen zu füllen, welche die dort noch kahlen Felsen und auch Bäume und Hausdacher dicht besetzten.
__ Ein ähnliches Schauspiel bot auch Astoria und der ganze Küstenstrich Longs Islands von welchem aus man das Hell Gale übersehen konnte. Auf Blackwells Island hatte man im Arbeitshause die Arbeit eingestellt und die Insassen desselben, ebenso wie die des Irrenhauses unter Aufsicht der Wärter und der Polizei in aufgeschlagenen Zelten untergebracht. Im Penitentary wurden die Thüren der einzelnen Zellen geöffnet, um den Gefangenen im Falle einer wirklichen Gefahr die Rettung zu ermöglichen. Während die Menschen an allen nur möglichen Stellen des zu erwartenden Schauspiels harrten, tummelten sich im East River zahllose Fahrzeuge, Ruderbooke, Segelschiffe aller Art und Größe, Schleppdampfer rc., und fuhren ruhig über die Stelle hinweg, an welcher in Bälde der zündende Funke eine riesige Eruption an- nchten sollte.
Ungefähr nach 10 Uhr faßten die Regierungsbarcassen Posto, nachdem sie alle Fahrzeuge, welche sich zu nahe an dem Flood Rock befanden, veranlaßt hatten, sich in eme sichere Distanz zurückzuziehen. General Newton hatte sich mittlerweile, von seiner Gattin und seinem Töchterchen begleitet, in das Fährhaus von Astoria begeben, wo die elektrische Kabeloerbindung zwischen dem Flood Nock und dem Punkte, von welchem aus die Mine entzündet werden sollte, sich befand und sich an einem offenen Fenster bei einem Tischchen aufgestellt, auf welchem der bedeutungsvolle Knopf angebracht war, dessen Druck den zündenden Funken entfesseln sollte, der gleichzeitig auch die sensitiven Platten der mit der Batterie im Fährhause durch clectrische Drähte verbundenen photographischen Apparate dem Lichte aussetzen mußte. Lieutenant Derby, der treue Mitarbeiter des Generals Newton an dem großen Werke, hatte es sich nicht nehmen lassen, selbst das Uhrwerk zu stellen und die Lunte zu entzünden, welche die Mine nach Ablauf von 15 Minuten entzünden sollte, falls der clectrische Funke den Dienst versagen würde. Kaum war diese Arbeit geschehen, als der Lieutenant rasch in den auf ihn wartenden Dampfer sprang und mit demselben nach Astoria fuhr — einige Minuten darauf, um 11 Uhr 14 Minuten, wandte sich General Abott zu der neben ihm stehenden Marie Newton und sagte: „Jetzt, Marie, ist es Zeit!" Das Kind faßte den Knopf, drückte denselben nieder, und — der Flood Rock war gewefen. Ein dumpfes Nollen, gleich dem eines fernen Donners, eine wellenartige Bewegung des Erdbodens war das Erste, was man von der Explosion wahrnahm. Fast gleichzeitig schoß aber eine mächtige Wassergarbe, an einen Eisberg erinnernd, etwa 300 Fuß in die Höhe und schien ungefähr 2—3 Secunden stille zu stehen, um dann langsam wieder zu sinken.
Abermals schoß ein Wasserstrahl, aber viel dunkler gefärbt als der erste, hoch empor, Felsstücke flogen auf, und zwei oder drei kleine Wasserstrahlen folgten. Das ziemlich bewegte Wasser, welches eine braungelbe Farbe zeigte, wurde ruhiger und mitten in demselben schlugen Flammen «uf, verloschen aber rasch wieder, und eine schmale Rauchwolke lagerte für kurze Zeit über der Stelle, an welcher sich früher der Flood Rock befunden hatte.
Da, wo früher der Flood Rock zu sehen gewesen, sah man jetzt nur einen ruhigen Wasserspiegel, auf dem Holztrümmer und zahllose tobte Fische schwammen. Genie- und Marine - Officiere fuhren in Booten nach der Sprengstelle und stellte» Messung an, wonach an Stellen, wo die Tiefe bisher nur 3—4 Fuß betrug, dieselbe jetzt 3—4 Faden beträgt.
Die durch die Explosion verursachte Erschütterung machte sich auf weite Entfernung hin fühlbar, und zwar in größeren Entfernungen stärker als auf den nabe gelegenen Punkten. Ein leichtes, rollendes Getöse und eine leichte Erschütterung waren in der unteren Stadt bemerkbar, am stärksten aber in den obersten Stockwerken der hohen Gebäude. Auf Blackwells Island bemerkte man von derselben fast gar nichts. In Brooklyn war die Erschütterung zumeist stark fühlbar und auch in South Brooklyn war der Stoß ziemlich stark wahrzunehmen, während man in den anderen Theilen der Stadt nur wenig davon verspürte. Auf Staaten Island hörte man die Explosion wie einen in großer Entfernung abgefeuerten Kanonenschuß an. In Jersey City und Hoboken hingegen war die Erschütterung ziemlich stark zu bemerken. Ebenso wurde dieselbe auf den astronomischen Observatorien des Princeton und des Rulgers College in New-Brunswick ziemlich stark wahrgenommen.
Die Sprengung des Risses von Halletts Point gab dem Hellgate - Canal eine Ebbe-Tiefe von 26 Fuß und eine Weite von 600 Fuß, die heutige Sprengung wird demselben bei der genannten Tiefe eine Weite von 1200 Fuß geben, und jene Stelle, welche selbst die erfahrensten Lootsen nur mit einer gewissen Bangigkeit befahren, wird kaum mehr irgend welche bedeutende Schwierigkeiten bieten und, wenn einmal die Trümmer der heutigen Sprengung aus dem Flußbette beseitigt sind (was ungefähr drei Jahre beanspruchen soll), den East River auch den größten Seeschiffen zugänglich machen.
Schiffs nachrichten.
Bremen, 4. 9tovember. (Per transatlantischen Telegraph.j Der Postdampfev" Fulda, Capt. R. Ringt, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 25. October von Bremen und am 26. October von Southampton abgegangen war, ist gestern 7 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.
Handel und Verkedr.
Limburg, 4. November. Rother Weizen «X 14.25, weißer Weizen jfL 00.00, Korn «X 11.00, Gerste Ji. 9.50, Hafer JL 6.40, Kartoffeln ä 100 Pfund 0.00. Erbsen k 100 Pfund JL 00.00.
Frankfurt. 4. November. Auf dem heutigen Markt kosten: Kartoffeln per Malter <X 3.50—5.00, Eier das Hundert «X 6.00—8.00, Butter per Pfund <X 1.00 bis 1.20, Weißkraut per Stück 10—00 H, Rothkraut per Stück 15—25 Kohlrabi per Stück 3—00 H, Ochsenfleisch per Pfund 60—70 H, Kuh- u. Rindfleisch 50—60 H Kalbfleisch 50—60 Schweinefleisch 70—75 H, Hammelfleisch 50—65 X 1 Hahn «X 0.70—1.50, 1 Huhn -X 1.00—2.00, 1 Ente JL 2.00—3.50, X Gans Ji. 4.00—8 00 1 Taube 40—60 H, Welsche «X 5.00—12.00,


